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Die Mensch-Tier-Beziehung. Einflussmöglichkeiten auf die Entwicklung, Erziehung und Therapie von Kindern und Jugendlichen

Title: Die Mensch-Tier-Beziehung. Einflussmöglichkeiten auf die Entwicklung, Erziehung und Therapie von Kindern und Jugendlichen

Examination Thesis , 2004 , 132 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Silvia May (Author)

Psychology - Consulting and Therapy
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den folgenden Schwerpunkten:

In Kapitel 1 wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren im Laufe der Geschichte zur Entstehung einer Beziehung zwischen Mensch und Tier geführt haben könnten und inwiefern sich die Bedeutung von Tieren von der Vorzeit zur Neuzeit verändert hat.

In Kapitel 2 geht es um familiäre Einflussfaktoren und Wechselbeziehungen, welche die Beziehung zu einem Heimtier mitbestimmen. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie es dazu kommen kann, dass Heimtiere häufig als Familienmitglieder angesehen werden und welche Chancen und Herausforderungen dies mit sich bringen kann.

Kapitel 3 beschäftigt sich damit, wie sich die Lebenswelt vieler Kinder im Laufe des letzten Jahrhunderts gewandelt hat und welche Risikofaktoren daraus für ein gesundes Aufwachsen entstanden sind. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Bedeutung Tieren für die einzelnen kindlichen Entwicklungsphasen zukommen kann, sondern auch um allgemeine Effekte von Heimtieren auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen.

In Kapitel 4 werden anhand einer Studie des IEMT sowie einer Langzeitbeobachtung in einer Hauptschulklasse Einsatzmöglichkeiten von Hunden im Schulalltag aufgezeigt. Des Weiteren werden Schulbesuchsdienste sowie ein aktuelles Projekt angesprochen.

Im fünften Kapitel wird ein Bogen geschlagen zwischen den bereits erlangten Kenntnissen aus der unterstützenden Wirkung von Tieren und einigen therapeutischen Maßnahmen für Kinder oder Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen. Zudem wird ein Überblick über den Begriff der tiergestützten Therapie selbst, deren Geschichte, wichtige Vertreter und Studien sowie die Wirkungsweise von Tieren in der Therapie gegeben.
Außerdem geht es in diesem Kapitel um zwei ausgewählte Formen tiergestützter Therapie in der theoretischen und direkten Anwendung am Beispiel der Delfintherapie und des therapeutischen Reitens unter Berücksichtigung von Einrichtungen im Raum Nürnberg.

Das sechste Kapitel zeigt einige Grenzen im gegenseitigen Umgang von Menschen und Tieren auf (Hygienemaßnahmen, Allergierisiken, Tiermissbrauch…).

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Die Mensch-Tier-Beziehung von der Vorzeit zur Neuzeit

1.1 Die Entstehung der Haustierhaltung

1.2 Mögliche Ursachen für die Entstehung einer affektiven Beziehung zwischen Mensch und Tier

1.2.1 Tiere als Nahrungslieferanten

1.2.2 Die Biophilie-Hypothese

1.2.3 Die Bindungstheorie John Bowlbys

1.2.4 Tiere als soziale Unterstützung des Menschen

1.2.5 Das „Kindchenschema“ nach Konrad Lorenz

1.3 Der Bedeutungswandel des Tieres innerhalb der Mensch-Tier-Beziehung

1.3.1 Bedeutung des Tieres in Jäger- und Sammlerkulturen der Vorzeit

1.3.2 Bedeutung des Tieres in der Antike

1.3.3 Bedeutung des Tieres im Mittelalter

1.3.4 Bedeutung des Tieres in der Aufklärung

1.3.5 Bedeutung des Tieres in westlichen Industriegesellschaften der Neuzeit

2. Heimtiere innerhalb des Familienverbundes

2.1 Tiere als Familienmitglieder

2.1.1 Du-Evidenz

2.1.2 Der Einfluss der Namensgebung

2.1.3 Verschiedene Rollen des Heimtieres

2.1.4 Kommunikation mit und über das Heimtier

2.1.5 Heimtiere in den verschiedenen Stufen des familiären Lebenszyklus

2.1.6 Herausforderungen im Umgang mit Heimtieren

2.1.7 Der Verlust eines Heimtieres und der Einfluss auf die Familie

3. Einflussmöglichkeiten von Heimtieren auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

3.1 Veränderte Kindheit und daraus resultierende Risikofaktoren für die weitere Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

3.1.1 Erwartungen von Kindern und Eltern gegenüber Tieren

3.1.2 Besonders geeignete Tiere für Kinder

3.2 Zuordnung der Bedeutung von Tieren auf verschiedene Stadien der kindlichen Entwicklung

3.2.1 Das Kleinkind

3.2.2 Das Kind im Grundschulalter

3.2.3 Vorpubertät und Pubertät

3.3 Allgemeine Effekte von Heimtieren auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen

3.3.1 Förderung sozialer Fähigkeiten und gefühlvoller Beziehungen

3.3.2 Förderung der Empathiefähigkeit

3.3.3 Förderung des Verantwortungsgefühls

3.3.4 Förderung nonverbaler Fähigkeiten

3.3.5 Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen

4. Tiergestützte Pädagogik in der Schule

4.1 Studie des IEMT zum Thema Hunde in der Schule

4.1.1 Genaue Erhebungen

4.1.2 Methodik

4.1.3 Ergebnisse

4.1.4 Internationale Anerkennung

4.2 „Schule mit Jule“: Langzeitbeobachtung einer Hauptschulklasse an der Ernst Leitz-Schule in Sulzburg

4.2.1 Charakterliche Vorrausetzungen eines „Schulhundes“

4.2.2 Einhaltung von selbst aufgestellten Regeln durch die Schüler

4.3 Schulbesuchsdienste

4.3.1 Projekt „Helfer auf vier Pfoten“

4.3.2 Initiative des Vereins „Hunde helfen Menschen e. V.“

5. Tiere in der Therapie von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen

5.1 Begriffsklärung tiergestützte Therapie

5.2 Historische Beispiele für den Einsatz von Tieren im therapeutischen Kontext

5.2.1 York Retreat

5.2.2 Heilanstalt Bethel

5.2.3 Convalescent Hospital

5.3 Das Aufkommen wissenschaftlicher Grundlagen

5.3.1 Die “Pet-oriented Child Psychotherapy” Boris M. Levinsons

5.3.2 Die „Mugford und M´Comisky Trial Placement-Studie“ über den psychotherapeutischen Wert von Ziervögeln für ältere Menschen

5.3.3 Studie von Friedmann, Katcher, Lynch und Thomas über die höheren Überlebenschancen nach einem Herzinfarkt durch Heimtiere

5.4 Forschungsstand heute: Therapeutische Wirkfaktoren aus der Mensch-Tier Beziehung

5.4.1 Theoretische Erklärungsansätze

5.4.2 Eisbrecher

5.4.3 Soziales Schmiermittel und sozialer Katalysator

5.4.4 Kognitiver Katalysator

5.5 Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen

5.5.1 Kinder und Jugendliche mit Verhaltensstörungen

5.5.1.1 Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen

5.5.1.2 Kinder mit Deprivationserscheinungen

5.5.1.3 Verwahrloste Kinder

5.5.1.4 Autistische Kinder

5.5.2 Adoptiv- und Pflegekinder

5.5.3 Scheidungskinder

5.5.4 Sexuell missbrauchte Kinder

5.5.5 Kinder mit sensorischen Wahrnehmungsstörungen

5.5.6 Kinder mit Sprechstörungen

5.5.7 Kinder in stationärer Behandlung

5.6. Formen der tiergestützten Therapie

5.6.1 Therapeutisches Reiten

5.6.1.1 Hippotherapie

5.6.1.2 Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren

5.6.1.3 Reiten als Sport für Behinderte

5.6.1.4 Wichtige zu beachtende Aspekte

5.6.2 Die Delfintherapie

5.6.2.1 Ziel des Forschungsprojektes und Zielgruppe

5.6.2.2 Therapie-Bausteine

5.6.2.3 Forschungshypothesen

5.6.2.4 Forschungsmethoden

5.6.2.5 Kritische Aspekte der Delfintherapie

5.6.3 Kostenübernahme seitens der gesetzlichen Krankenkassen

6. Grenzen im Umgang mit Tieren

6.1 Hygiene im Umgang mit Heim- und Therapietieren

6.2 Zoonosen

6.2.1 Parasiten

6.2.1.1 Toxoplasmose

6.2.1.2 Wurminfektionen

6.2.1.3 Flöhe und Zecken

6.2.2 Bakterien

6.2.3 Virale Infektionen

6.2.4 Pilzinfektionen

6.3 Allergien und Verschlechterung von allergischen Zuständen wie Asthma

6.4 Missbrauch von Tieren durch Kinder

6.4.1 Definition von Tiermissbrauch

6.4.2 Mögliche Ursachen für Tiermissbrauch durch Kinder

7. Nachwort

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den historischen Wandel der Mensch-Tier-Beziehung und analysiert, welchen Einfluss Heimtiere auf die psychosoziale Entwicklung, Erziehung und Therapie von Kindern und Jugendlichen haben. Sie beleuchtet dabei sowohl die positiven präventiven Potenziale als auch die Grenzen und Risiken im Umgang mit Tieren.

  • Historische und psychologische Grundlagen der Mensch-Tier-Bindung
  • Einfluss von Heimtieren auf kindliche Entwicklungsschritte
  • Einsatzmöglichkeiten von Tieren in der Schule und Therapie
  • Gesundheitsaspekte (Hygiene, Allergien) und Verhaltensauffälligkeiten
  • Die kritische Auseinandersetzung mit Tiermissbrauch durch Kinder

Auszug aus dem Buch

Die Entstehung der Haustierhaltung

Die Beziehung zwischen Menschen und Tieren in der heutigen Form beruht auf dem gemeinsamen Zusammenleben in Folge der Domestikation*. Die Geschichte einer Vielzahl von Haustieren nahm somit ihren Anfang in der Steinzeit, als der Mensch seine nomadisierende Lebensweise als Jäger und Sammler langsam aufgab und allmählich zur sesshafteren Lebensform des Ackerbaus überging. Durch die Sesshaftwerdung wurde der Mensch gezwungen, Tiere zu halten, um nicht mehr allein von seinem Jagdglück abhängig zu sein. Die Domestikation des Hundes erfolgte bereits in der Altsteinzeit, aber man weiß bis heute nicht genau, ob sein Nutzen als Wach-, Hüte- oder Jagdhund bzw. seine Gefährtenschaft der eigentliche Grund seiner Domestikation war. Ackerbau, Domestikation und die Kultivierung von Pflanzen vollzogen sich schließlich parallel mit der Entstehung der Viehzucht.

Einzelne Tiere wildlebender Arten, wie zum Beispiel Auerochse, Wildschaf, Bankivahuhn und Wolf wurden vom Menschen eingefangen, gezähmt und schließlich mehr oder weniger planmäßig gezüchtet. Über Jahrtausende hinweg veränderten sie damit das Aussehen und Verhalten der Wildformen nach ihren Vorstellungen bis hin zu der Erscheinungsform unserer heutigen Haustiere: Hausrind, Hausschaf, Huhn, Hund.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Die Mensch-Tier-Beziehung von der Vorzeit zur Neuzeit: Dieses Kapitel zeichnet die historische Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Tier nach, von der frühen Domestikation bis zu den Paradoxien in modernen Industriegesellschaften.

2. Heimtiere innerhalb des Familienverbundes: Hier werden die Faktoren untersucht, die dazu führen, dass Heimtiere als Familienmitglieder wahrgenommen werden, sowie deren Rollen und Herausforderungen innerhalb des Familiengefüges.

3. Einflussmöglichkeiten von Heimtieren auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen: Das Kapitel analysiert, wie Heimtiere in verschiedenen kindlichen Entwicklungsphasen soziale Kompetenzen wie Empathie und Verantwortungsgefühl fördern können.

4. Tiergestützte Pädagogik in der Schule: Anhand von Studien und Langzeitbeobachtungen wird gezeigt, wie Hunde den Schulalltag bereichern und soziale Integrationsprozesse unterstützen können.

5. Tiere in der Therapie von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedürfnissen: Dieses Kapitel erläutert den Einsatz von Tieren als Co-Therapeuten bei verschiedenen Verhaltensstörungen und Behinderungen sowie die Problematiken bei der Finanzierung durch Krankenkassen.

6. Grenzen im Umgang mit Tieren: Hier werden notwendige hygienische Vorsichtsmaßnahmen thematisiert sowie das ernste Problem des Tiermissbrauchs durch Kinder und dessen Zusammenhang mit Gewalt gegenüber Menschen untersucht.

Schlüsselwörter

Mensch-Tier-Beziehung, Domestikation, Heimtiere, Kindesentwicklung, Tiergestützte Pädagogik, Therapie, Empathie, Verhaltensstörungen, Autismus, Tiermissbrauch, Bindungstheorie, Biophilie-Hypothese, Sozialverhalten, Zoonosen, Familienleben

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit im Kern?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung von Tieren für die menschliche Entwicklung, insbesondere in Bezug auf die Interaktion zwischen Kindern, Jugendlichen und Tieren in pädagogischen und therapeutischen Settings.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Themen umfassen die Geschichte der Domestikation, die Rolle von Heimtieren im Familienalltag, den Einsatz von Hunden in der Schule, tiergestützte Therapieformen sowie Hygiene- und Risikofragen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, den Einfluss von Tieren auf das gesunde Aufwachsen von Kindern zu untersuchen und aufzuzeigen, wie Tiere als unterstützende Elemente in der Erziehung und Therapie fungieren können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse verschiedener psychologischer, pädagogischer und historischer Studien, ergänzt durch Fallbeispiele und Experteninterviews mit Einrichtungen im Raum Nürnberg.

Welche Aspekte behandelt der Hauptteil besonders intensiv?

Der Hauptteil konzentriert sich auf die Entwicklungspsychologie, die Förderung sozialer Fähigkeiten in der Schule sowie spezifische Therapieansätze für Kinder mit besonderen Bedürfnissen, wie Autismus oder Verhaltensauffälligkeiten.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Mensch-Tier-Beziehung, tiergestützte Therapie, soziale Kompetenz, Bindungsaufbau und die präventive Rolle von Heimtieren.

Wie steht die Autorin zu der Delfintherapie?

Die Autorin stellt die Delfintherapie differenziert dar, beleuchtet sowohl die positiven Erwartungen in der Entwicklungsförderung als auch die ethischen Bedenken und die wissenschaftliche Kritik an deren Exklusivität und hohen Kosten.

Welchen Zusammenhang sieht die Arbeit zwischen Tiermissbrauch und Kindern?

Die Arbeit identifiziert Tiermissbrauch bei Kindern als Warnsignal für eine gestörte Entwicklung und weist darauf hin, dass dies oft ein Indikator für ein schwieriges familiäres Umfeld oder einen Kreislauf von Gewalt sein kann, der präventive Intervention erfordert.

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Details

Title
Die Mensch-Tier-Beziehung. Einflussmöglichkeiten auf die Entwicklung, Erziehung und Therapie von Kindern und Jugendlichen
College
Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg  (Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie)
Grade
1,0
Author
Silvia May (Author)
Publication Year
2004
Pages
132
Catalog Number
V74124
ISBN (eBook)
9783638741521
Language
German
Tags
Mensch-Tier-Beziehung Laufe Geschichte Einflussmöglichkeiten Entwicklung Erziehung Therapie Kindern Jugendlichen Tiergestützte Therapie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Silvia May (Author), 2004, Die Mensch-Tier-Beziehung. Einflussmöglichkeiten auf die Entwicklung, Erziehung und Therapie von Kindern und Jugendlichen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74124
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