Die außenpolitischen Vorstellungen Carl Friedrich Goerdelers 1941 - 1944


Seminararbeit, 2003
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsangabe

Teil A: Allgemeines
1. Einleitung
2. Autor und die Quelle
2.1. Die Verfasser Carl Friedrich Goerdeler und Ludwig Beck
Die Gewichtung der beiden Personen in der
Gemeinschaftsarbeit
2.2. Die Denkschrift „Das Ziel“ (1941)

Teil B: Biographie und nationalkonservativer Widerstand
3. Carl Friedrich Goerdeler. Ein Kurzbiographie
4. Charakterisierung des nationalkonservativen Widerstandes

Teil C: Das außenpolitische Ziel
5. Die außenpolitischen Vorstellungen Carl Friedrich Goerdelers 1941 –
5.1. Goerdelers Kritik an der Außenpolitik des NS – Regime
5.2. Goerdelers 11 – Punkte – Programm
5.2.1 Deutsche und Nationalstaat
5.2.2 Die Rolle Deutschlands in Europa und in der Welt
5.2.3 Die Rolle der technischen Entwicklung
5.2.4 Der Koloniefaktor
5.2.5 Freier Güteraustausch
5.2.6 Verständigung mit den Briten und den Vereinigten Staaten
5.2.7 Der Ferne Osten
5.2.8 Geschlossenes Kolonialreich in Afrika
5.2.9 Internationales Seerecht
5.2.10 Verwaltung der besetzten Gebiete
5.2.11 Die Neuordnung der Stellung der Juden

Teil D: Schlusswort

Literaturverzeichnis

Teil A: Allgemeines

1. Einleitung

Der Widerstand im Nationalsozialismus ist ein weitgefächertes Gebiet und gerade die Widerstandsbewegung des 20. Juli 1944 bietet viel Diskussionsmaterial.

Die Arbeit soll einen Überblick über einen der Hauptakteure dieser Verschwörung geben. Grundlage dafür ist die Denkschrift „Das Ziel“, die Carl Friedrich Goerdeler im Jahre 1941 verfasste.

Anfänglich wird sich die Arbeit mit dem Autor und der Quelle beschäftigen. Folgen soll eine kurze Biographie Carl Goerdelers, welche sich eine kurze Charakterisierung des nationalkonservativen Widerstandes anschließt, der Carl Goerdeler angehörte.

Die Hauptteil der Arbeit werden die außenpolitischen Ziele und Forderungen Goerdelers ausmachen. Zunächst werde ich auf die Kritikpunkte Goerdelers an der NS–Außenpolitik eingehen, um dann Goerdelers elf außenpolitische Forderungen zu erläutern.

2. Autor und Quelle

2.1. Die Verfasser Carl Friedrich Goerdeler und Ludwig Beck. Die Gewichtung der beiden Personen in der Gemeinschaftsdenkschrift.

Lange wurde angenommen, dass die Denkschrift „Das Ziel“ eine Einzelleistung Carl Friedrich Goerdelers war. Gerhard Ritter sagt in seiner Goerdeler–Biographie: „Carl Goerdeler ist der einzige Politiker des deutsche Widerstands, von dem ausführliche, allseitig durchdachte Zukunftspläne für die Gestaltung des neuen Europa überliefert sind.“1 Dem ist jedoch zu widersprechen, da es mit Goerdeler und Beck zwei Autoren gab. Becks Anteil an der Denkschrift ist noch höher zu bewerten, da er den Anstoß zur Verfassung gab und mit dem zeitlosen Gedanke des politisch–philosophischen Konzepts das Wichtigste beisteuerte2. Wilhelm Ritter von Schramm geht in seinem Werk sogar noch einen Schritt weiter und sagt: „In dem Duumvirat ist er der geistig Führende gewesen.“3

Dass Beck aber dennoch nicht nach außen als Mitautor in Erscheinung tritt, hat drei gravierende Gründe. Zum einen konnte der Zivilist Carl Goerdeler der Generalität unbefangen entgegentreten, was dem ehemaligen Generalstabschef Beck nicht möglich war. Des Weiteren galt Beck in Kreisen des Generalstabs als „defätistisch“4, denn mit seinen pessimistischen Vorraussagungen des Kriegsverlaufs behielt er, zumindest in den ersten drei Kriegsjahren, nicht recht.

Zweitens ist die Frage der Verteilung der Kompetenzen zwischen Beck und Geordeler von Bedeutung. Für die politischen und wirtschaftlichen Fragen war Beck nicht geeignet. Diese Angelegenheiten fielen dann in den Aufgabenbereich Goerdelers, der als ehemaliger Oberbürgermeister Leipzigs und Reichspreiskommissar als Autorität galt.

Zuletzt war Beck bemüht, Goerdeler als Reichskanzler einer „designierten“ Regierung systematisch aufzubauen.

Die Denkschrift war der Ausdruck ihrer Übereinstimmung, die ein problemloses Zusammenarbeiten ermöglichte, sodass der eine Sätze streichen oder ergänzen konnte und eigene hinzufügte.5 Beck und Goerdeler ergänzten sich nahezu perfekt. Beck machte sich einige Konzepte seines politischen Freundes zu Nutze, während Goerdeler in Briefen an die Generalität vor allem kriegsgeschichtliche Einzelheiten und Beispiele anführte, die nur Beck, der Soldat, verfasst haben konnte. Nur bei einigen bestimmten Passagen lässt sich sicher feststellen, dass sie allein von Beck oder Goerdeler stammen. So ist z. B. der erste Abschnitt der Denkschrift aller Wahrscheinlichkeit nach von Beck , da sein Motto, dass Tapferkeit ohne Klugheit nichts bedeute, kennzeichnend für den Soldaten Beck ist.6 Die Grundbegriffe, die dem außenpolitischen Teil zu Grunde liegen, sind auf Goerdeler zurückzuführen, da die gelegentlichen Superlative die Handschrift Goerdelers kennzeichnen.

2.2. Die Denkschrift „Das Ziel“ (1941)

Von der Denkschrift „Das Ziel“ haben sich nach bisherigem Wissensstand nur zwei Exemplare aus dem Nachlass Goerdelers erhalten. Bei den Dokumenten handelt es sich um das Originaltyposkript und den Durchschlag.7 Das Original liegt aktuell im Bundesarchiv in Koblenz, die Kopie ist im Besitz des Verlegers Gotthold Müller. Goerdelers Frau hatte das Exemplar 1945 Müller übergeben, nachdem dieser Carl Goerdeler im Widerstand wichtige Dienste geleistet hatte.

Auch von der Denkschrift „Der Weg“ existieren zwei Texte, nur in diesem Fall liegt das Original bei Müller und der Durchschlag in Koblenz.

Beide Denkschriften, „Das Ziel“ und der „Der Weg“, sind sehr sauber und auf der gleichen Maschine geschrieben. Es wurden nur einige wenige handschriftliche Korrekturen angebracht wurden, was die Vermutung nahe legt, dass Goerdeler und Beck ihre Werke sehr genau überdacht und überarbeitet haben und nur die endgültige Fassung handschriftlich verewigten.

Die Denkschrift „Das Ziel“ ist eine Zusammenfassung der Grundgedanken der Autoren zu der Lage Anfang des Jahres 1941. Sie ist nicht das vollständige Programm, bildet aber die wichtigste Vorstufe. Außerdem stellt sie eine programmatische Grundlage dar, die je nach Lage immer weiter entwickelt wurde. Beck brachte bereits 1942 diese Weiterentwicklung in einem Vortrag vor der Berliner Mittwochsgesellschaft zum Ausdruck.8 Als eine grundsätzliche Vorarbeit zeigte die Denkschrift die Theorie der Totalität der Politik und stellte vor allem die Weichen für die außenpolitischen Ziele. Weitere wichtige Ziele waren jedoch auch die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit und die moralische Aufrüstung des Volkes, sowie die Wiederherstellung der Geistlichkeit. Der Rest entsprach jedoch mehr einer Planung, als einem festen Programme. Vor allem die Verfassung bot eine große Diskussionsgrundlage, denn über ihren Inhalt sollten die Soldaten mitreden können.

Die Grundgedanken des Regierungsprogramms wurden von Goerdeler und Beck in folgenden Grundsätzen festgehalten: die Herstellung der Majestät des Rechts, Verbrecher festsetzen, Korruption beseitigen, die Parasiten und Nutznießer, die immer noch zahlreich im Volk vorhanden waren, durch die Tüchtigen und Anständigen ersetzen und die Totalität der Politik, die auf den europäischen Frieden abzielt zu fördern.9 Die Deutschen sollten wieder Ordnung in ihr eigenes Haus bringen und sollten aus freien Stücken „wiedergutmachen, sühnen, bestrafen und Brücken bauen für die Versöhnung mit den europäischen Völkern.“10 Damit der geplante Neuanfang in Europa umgesetzt werden konnte, musste die Theorie in der Denkschrift in die Praxis übergehen. Dazu hatten Goerdeler und Beck zwölf Punkte in ihr Regierungsprogramm aufgenommen, die diese Umsetzung bewerkstelligen sollten. Die Wichtigkeit dieser außenpolitischen Punkte ist fest zu halten, denn sie bildeten den Kern der Denkschrift. Für Goerdeler und Beck war die Sicherung Europas gegen die russische Übermacht, die Gründung eines europäischen Staatenbundes und die Zusammenarbeit in diversen Organen, wie ein europäischer Wirtschaftsrat, ein europäisches Wirtschaftsministerium, eine europäische Wehrmacht und ein europäisches Außenministerium, auf europäischer Ebene entscheidend.

Teil B: Charakterisierung Goerdelers und nationalkonservativer Widerstand

3. Carl Friedrich Goerdeler. Eine Kurzbiographie

Carl Friedrich Goerdeler wurde am 31. Juli 1884 in Schneidemühl, im Kreis Kolmar in der Provinz Posen, dem heutige Pila geboren. Goerdeler war eins von fünf Kindern, er hatte noch drei Brüder und eine Schwester, die aus der Ehe zwischen seinem Vater Julius Goerdeler und seiner Mutter Adelheid, geborene Roloff, hervorgingen.

Sein Vater Julius studierte Rechtswissenschaften in Berlin und Leipzig und war später als Kreisrichter in Kanthaus, dann als Rechtsanwalt in Schneidemühl und dann wieder als Amtsrichter tätig. Seine zweite Tätigkeit als Amtsrichter übte er parallel zu einer Tätigkeit in der freien Wirtschaft aus. Er war Syndikus und Geschäftsführer der Landwirtschaftsbank ‚Neue preußische Landschaft’11.

Seine Mutter Adelheid, geb. Roloff, war die Tochter Carl Roloffs, der ebenfalls am Appellationsgericht arbeitete. Hier stellte er seinem Kollegen Julius Goerdeler seine Tochter vor. Das Familienleben Julius Goerdelers beschränkte sich auf das Wochenende, Feierabende, gelegentliche gemeinsame Mahlzeiten und auf die Urlaubszeit12. Er verdiente den Lebensunterhalt der Familie, verwaltete das Vermögen und das Haushaltsgeld. Außerdem war er der Repräsentant des sozialen und materiellen Status der Familie. „Er war das Mittel zur politischen, sozialen und kulturellen Umwelt“13.

Haushalt und Kindererziehung waren entsprechend der geschlechterspezifischen Arbeitsteilung dem Aufgabenbereich der Mutter zugeordnet. Sie steuerte die Entfaltung des geistig-literarischen–musischen Ambientes und führte die Kinder an die bürgerliche Kultur heran14.

Dies zeigt deutlich die traditionell und bürgerliche Herkunft Goerdelers. Das Verwaltungs- und wirtschaftliche Denken bekam er von seinem Vater und gemäß der Tradition wählte auch er den Beruf des Juristen. Carl Goerdeler studierte Rechtswissenschaften in Tübingen und Königsberg und schloss 1911 seine Studien mit dem Assessorexamen ab. So wurden seine Wertvorstellungen, die er von der Gesellschaftsordnung, der Wirtschaft im Elternhaus und der Schule vermittelt bekam, weiter im Studium und im Referendariat geprägt15.

Am 6. Juni desselben Jahres heiratete er die Arzttochter Anneliese Ulrich. Aus dieser Ehe gingen fünf Kinder hervor. Am 15. Oktober 1911 trat er in den Dienst der Stadtverwaltung Solingen als Gerichtsassessor zunächst zur ‚informatorischen Beschäftigung’16. Mit dieser Tätigkeit begann Goerdelers kommunalpolitische Laufbahn. Er wurde juristischer Hilfsarbeiter und wurde von Oberbürgermeister August Bicke17 mit der Verwaltung kleinerer Dezernate beauftragt.

Mit Beginn des ersten Weltkrieges meldete sich Carl Goerdeler zum Kriegseinsatz. Bis zu seiner Rückkehr im Februar 1919 wurde er mehrmals befördert und erhielt das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse. Am 4. März schied er aus dem Heeresdienst aus.

Nachdem die politischen und sozialen Veränderungen in Deutschland, in Folge der Niederlage, des Zusammenbruchs der Monarchie und der Novemberrevolution nicht mehr rückgängig gemacht werden konnten, versuchte er auf andere Weise die konservative Staats- und Kulturtradition der Wilhelminischen Gesellschaft, in der er aufgewachsen war und die ihn über Jahre hinweg geprägt hatte, zu erhalten18. Im Februar 1919 trat er deshalb der Deutschnationalen Volkspartei(DNVP) bei. Damit knüpfte Goerdeler parteipolitisch an die konservative Tradition der Familie an, denn die Freikonservative Partei, der der Vater angehörte, galt als Wurzel der Deutschnationalen19. 1920 wurde Goerdeler zum Bürgermeister von Königsberg gewählt. Er konnte sich in der Wahl, wenn auch nur knapp, gegen den sozialdemokratischen Kandidaten durchsetzen.

Nachdem er in mehreren Kommunal- und Arbeitgeberverbänden tätig war, wurde er 1930 zum Oberbürgermeister von Leipzig gewählt. Anfang der 30er Jahre machte er sich, wie andere konservative Politiker auch, für ein Beteiligung der NSDAP an der Regierung stark. 1933 lehnt er es jedoch ab in die NSDAP einzutreten. und blieb überraschend Oberbürgermeister Leipzigs. 1934 wurde er zum zweiten Mal zum Reichspreiskommissar berufen. jedoch schon 1935 wieder wegen seiner Bedenken gegen die Wirtschaftspolitik und seines Widerspruchs gegen die Autarkieforderungen von Hitler als Reichspreiskommissar entlassen.

Bei den Neuwählen im Jahr 1937 wurde Goerdeler im Amt des Oberbürgermeisters bestätigt. In Abwesenheit entfernt das NS–Regime das Denkmal des jüdischen Komponisten Mendelssohn–Bartholdy und legte nach langen Überlegungen sein Amt nieder.

In den Jahren 1937 bis 1939 unternahm er unter der Protektion der Industriellen Robert Bosch und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach mehrere Auslandsreisen. Während dieser Zeit versuchte er mit Reiseberichten an Hermann Göring auf die Gefahr der außenpolitischen Politik des Deutschen Reichs hinzuweisen. Dass er dabei im Ausland als Oppositioneller auftrat, störte Göring nicht, da dieser hoffte so auf offene Türen zu stoßen und zuverlässige Auskünfte zu erhalten.20

Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 1939 kehrte Goerdeler nach Deutschland zurück und bildete mit Ludwig Beck, mit dem schon seit 1935 engerer Kontakt bestand, die Spitze des konservativen Widerstandes. Im Februar 1940 beteiligt sich Goerdeler an den Planungen der Gruppe um Ulrich von Hassel für einen Staatsstreich zur Ausschaltung Hitlers. Schon 1942 sprach er sich in einem Flugblatt zur Atlantikcharta der Westalliierten für eine Restauration des Deutschen Reichs mit den Grenzen von 1914 und eine neue staatliche Verfassung in Deutschland aus. 1944 entwarf er dann zusammen mit Ludwig Beck und Generalmajor Henning von Tresckow erste Planungen für eine Regierung nach dem Sturz des Regimes. Goerdeler selbst war dabei als Regierungschef vorgesehen. Doch schon am 17. Juli wurde gegen Goerdeler Haftbefehl erteilt. Nach dem Scheitern des Anschlages auf Hitler floh er erst nach Westpreußen, bevor er in Ostpreußen erkannt und an die GESTAPO verraten wurde. Am Grab seiner Eltern in Königsberg verhaftet. Am 8. September 1944 wird Goerdeler zum Tode verurteilt und am 2. Februar in Berlin–Plötzensee hingerichtet.

[...]


1 vgl. Wilhelm Ritter von Schramm. Gemeinschaftsdokumente für den Frieden 1941 – 1944. herausgegeben und erläutert von Wilhelm Ritter von Schramm. München. 1965. S. 55.

2 vgl. Schramm. S. 56.

3 siehe Anmerkung 2.

4 Schramm. S. 36.

5 vgl. Schramm. S. 37.

6 siehe Anmerkung 5.

7 vgl. Schramm. S. 79.

8 vgl. Schramm. S. 51.

9 vgl. Schramm. S. 53.

10 Schramm. S. 53.

11 vgl. Ines Reich. Carl Friedrich Goerdeler. Ein Oberbürgermeister gegen den NS – Staat. Köln. Weimar. Wien. 1997. S. 44.

12 vgl. Reich. S. 45.

13 siehe Anmerkung 12.

14 siehe Anmerkungen 12 und 13.

15 vgl. Reich. S. 54.

16 vgl. Reich. S. 66.

17 vgl. Reich. S. 67.

18 vgl. Reich. S. 91.

19 siehe Anmerkung 18.

20 vgl. Gerhard Ritter. Carl Goerdeler und die deutsche Widerstandsbewegung. Mit einem Brief Goerdelers in Faksimile und vier Abbildungen. Stuttgart. 1954. S. 159.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die außenpolitischen Vorstellungen Carl Friedrich Goerdelers 1941 - 1944
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Historisches Institut für Neuere und Neueste Geschichte)
Veranstaltung
Einführung in die Neuere und Neueste Geschichte: Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Phase des Krieges
Note
2,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
22
Katalognummer
V74147
ISBN (eBook)
9783638690133
ISBN (Buch)
9783638694957
Dateigröße
468 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vorstellungen, Carl, Friedrich, Goerdelers, Einführung, Neuere, Neueste, Geschichte, Widerstand, Nationalsozialismus, Phase, Krieges, 1941-1944
Arbeit zitieren
Daniel Schygulla (Autor), 2003, Die außenpolitischen Vorstellungen Carl Friedrich Goerdelers 1941 - 1944, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74147

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