Die Schlacht von Lepanto 1571

Pyrrhussieg oder Zäsur in der Beziehung zwischen den europäischen Mächten der Frühen Neuzeit und dem Osmanischen Reich?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2019

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung - Lepanto als maritimer Kreuzzug?

2. Die Schlacht von Lepanto
2.1. Auslöser des Konflikts - Expansionsbestrebungen der Osmanen, Türkengefahr, Spanien als neuer Nationalstaat und die Eroberung Zyperns 1571
2.2. Die Heilige Liga gegen das Osmanische Reich.
2.3. Verlauf und Ausgang der Schlacht

3. Nachwirkungen der Schlacht
3.1. Rezeption der Schlacht in Europa
3.2 Folgen der Schlacht für Europa
3.3. Rezeption der Schlacht im Osmanischen Reich
3.4 Folgen der Schlacht für das Osmanische Reich

4. Fazit

5. Literatur

6. Selbstständigkeitserklärung

1. Einleitung - Lepanto als maritimer Kreuzzug?

Seit der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 durch das Osmanische Reich wuchs dessen Selbstbewusstsein und Expansionsdrang stetig an. Als die Osmanen dann im Jahr 1529 zum allerersten Mal vor den Toren Wiens standen, wurde auch den europäischen Mächten bewusst, insbesondere den österreichischen und spanischen Habsburgern, dass das Osmanische Reich eine tatsächliche Bedrohung darstellte und die Zeit des Abwartens vorüber war. Bereits seit dem 14. Jahrhundert propagierte die katholische Kirche eine ständige Bedrohung der Christenheit durch die Osmanen. Der erste Papst, der 70 Jahre nach dem letzten Kreuzzug wieder öffentlich zu einem Kreuzzug aufrief, diesmal gegen die Türken, war Clemens VI. im Jahr 1343. Papst Clemens VI. veröffentlichte die Bulle Insurgentibus contra fidem 1, die zum Kreuzzug gegen türkische Piraten im griechischen Mittelmeerraum aufrief. Nach der bereits erwähnten Eroberung Konstantinopels 1453 konsolidierte sich dieser Kreuzzugsgedanke weiter. Mit Hilfe des neu entstandenen Buchdrucks konnten nun Flugblätter und Druckschriften entstehen, die die Angst vor den „Türken“ weiter schürten. Die sogenannte „Türkenfurcht“ ist ein Produkt dieser christlichen Propaganda, die nur allzu gern auch von den weltlichen Herrschern Europas für die eigenen Zwecke genutzt wurde.2 Die Furcht vor dem Osmanischen Reich wurde zusätzlich verstärkt durch dessen schiere Unbesiegbarkeit zur See, welche einstige Seemächte wie die Republik Venedig aber auch europäische Großmächte wie die Spanier erschauern ließ. Dieser einem Kreuzzug gleichende Konflikt mündete im Jahr 1571 in der Seeschlacht bei Lepanto unter Mitwirkung einer katholischen Allianz und des Osmanischen Reiches. Die Schlacht von Lepanto zog eine bis dahin nie dagewesene Erinnerungsproduktion nach sich und wird noch bis heute gern instrumentalisiert, wie beispielsweise von der Lega Nord in Italien, welche durch Erinnerung an die Schlacht eine Wahl zum Beitritt der Türkei in die EU negativ beeinflussen wollte.3 Die Nachwirkungen der Schlacht und der Sieg der katholischen Liga gegen die Osmanen scheinen auf den ersten Blick immens zu sein, doch stellt sich die Frage, ob die Folgen der Schlacht tatsächlich einen Paradigmenwechsel im europäischen Kräfteverhältnis herbeiführten oder ob die Schlacht letztendlich folgenlos für die Schlachtteilnehmer blieb. Daher möchte ich in dieser Arbeit der Frage nachgehen, ob die Schlacht von Lepanto eine Zäsur in der Beziehung zwischen den europäischen Mächten der Frühen Neuzeit und dem Osmanischen Reich darstellte oder ob der Sieg der Heiligen Liga bei Lepanto lediglich ein Pyrrhussieg war, der letztendlich für alle Sieger weitestgehend folgenlos blieb und womöglich mehr kostete, als er einbrachte. Hierfür werde ich zuerst die Ursachen und Auslöser der Schlacht näher beleuchten (2.1.) und dann die Teilnehmer der Schlacht vorstellen (2.2.). Anschließend werde ich die Nachwirkungen der Schlacht sowohl für Europa als auch für das Osmanische Reich analysieren. Hierbei werde ich einerseits die Rezeption der Schlacht von Lepanto in Europa (3.1) und dem Osmanischen Reich (3.3) eingehen und andererseits die tatsächlichen Folgen der Schlacht für Europa (3.2.) und die Osmanen (3.4.) untersuchen.

2. Die Schlacht von Lepanto

2.1. Ausl ö ser des Konflikts Expansionsbestrebungen der Osmanen, Türkengefahr, Spanien als neuer Nationalstaat und die Eroberung Zyperns 1571

Wie bereits einleitend erwähnt, herrschte seit dem 14. Jahrhundert in Europa eine zunehmend antiosmanische Stimmung. Diese äußerte sich im 15. Jahrhundert vorwiegend durch die Produktion zahlreicher Flug- und Druckschriften, in welchen die Osmanen, in den Schriften abwertend als „Türken“ bezeichnet, mit allerlei negativen Klischees bedacht wurden. Man bezeichnete die Gesamtheit dieser „Türkenreden“ oder auch „Türkenpredigten“ als Turcica-Literatur.4 Osmanen wurden in dieser Literatur als skrupellos, grausam und tyrannisch dargestellt, die selbst vor Kindermord nicht zurückschrecken.5 Diese Flugblätter und Druckschriften „[…] über die Herrschafts- und Einflussgebiete des Osmanischen Reiches, gehörten zu den ersten und bedeutendsten Druckproduktionen der Frühen Neuzeit.“6 Von Anfang an war der Konflikt stark religiös geprägt und entwickelte sich im Laufe der Zeit immer mehr zu einem Kampf unitas christiana gegen terra islamica.7 In Europa bemühte man sich das Osmanische Reich als eine enorme Bedrohung für alle Christen darzustellen. Die katholische Kirche rief unter anderem mit Hilfe der „Türkenglocke“zum Mittagsgebet auf, um göttlichen Beistand gegen die Osmanen zu erbitten und zum Kreuzzug gegen die heidnischen Osmanen aufzurufen.8 Bei der Darstellung der europäischen Christenheit als eine Einheit (unitas christiana) wurde größtenteils außer Acht gelassen, dass Europa konfessionell seit Luthers Thesenanschlag9 und der damit einhergehenden Reformation zutiefst konfessionell gespalten war.10 Die Darstellung Europas als antemurale christianitatis 11, also als Vormauer der Christenheit vergaß, dass die europäischen Herrscher mit allerlei innen- und außenpolitischen Konflikten, hervorgerufen durch die konfessionelle Spaltung Europas, zu kämpfen hatten. Das Osmanische Reich sah in Lepanto die perfekte Gelegenheit gekommen, um die Macht ihres Glaubens unter Beweis stellen und die unitas christiana zu entzweien. Als die Osmanen von der Absicht der „Ungläubigen“ erfuhren, die Osmanen in einer Seeschlacht zu attackieren, war auch für sie schnell klar, dass es sich hierbei um einen Kampf zweier gegensätzlicher Glaubensrichtungen handelt und sie mobilisierten ihre Truppen zu Land und zu Wasser.12 Philipp II., Sohn Karls V., begegnete innenpolitischen Problemen, wie Erbschafts- und Expansionskriegen, indem er Spanien durch die Schaffung einer gemeinsamen nationalen Identität einte. Spanien schaffte durch diese Einigung den Sprung von einem dynastischen Staat zu einem Vorläufer des modernen Nationalstaats. Wie die Geschichte immer wieder gezeigt hat, eint ein Volk nichts mehr und schneller als ein gemeinsames Feindbild. Hierfür bot sich das mehr als Osmanische Reich an, da es einerseits aufgrund seines Bekenntnisses zum Islam ein Dorn im Auge der Spanier als katholische Nation war und andererseits, weil das Osmanische Reich Spanien und damit auch das Reich der Habsburger zunehmend sowohl zu Land, mit der Bedrohung vor den Toren Wiens im Jahr 1529, als auch zu Wasser bedrohte. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich das Osmanische Reich unter Suleimann II. zur „größte[n] Seemacht im Mittelmeer“13 und verdrängte damit sowohl die Republik Venedig als auch Spanien von dieser Position. Venedig galt seit dem Mittelalter als stärkste Seemacht im Mittelmeer14, büßte diese Bezeichnung jedoch mit der Eroberung Zyperns, welches zu dieser Zeit zur Republik Venedig gehörte, durch die Osmanen im Jahr 1571 ein. Der Angriff auf Zypern brach den dreißigjährigen Frieden zwischen Venedig und dem Osmanischen Reich15 und wurde selbst von den meisten Osmanen kritisch betrachtet, da man sich zu diesem Zeitpunkt eigentlich in wichtigen Verhandlungen mit den Venezianern befand16 um seine außenpolitischen Positionen zu stärken. Die Republik Venedig verfügte zwar über eine beachtliche Flotte, doch konnte sie allein unmöglich der Übermacht der Osmanischen Flotte gegenübertreten. Die Flotte der Osmanen war sowohl groß als auch versiert im Kampf zur See. Durch ihre zahlreichen Siege umgab ihre Flotte zudem der Mythos der Unbesiegbarkeit. Es traf sich deshalb perfekt, dass der damalige Papst Pius V. schon eine Weile eine Bündnis der christlichen Mächte Europas im Sinn hatte, um die Osmanen endlich endgültig zurückzudrängen und die christliche Vorherrschaft zu sichern.

2.2. Die Heilige Liga gegen das Osmanische Reich Eine Vorstellung der Schlachtteilnehmer

Papst Pius V. sah sich selbst als Vollstrecker des göttlichen Willens auf Erden, welcher die Aufgabe hat den Feind der Christenheit - den Islam - niederzustrecken. Die Idee die christlichen Mächte Europas unter einer Flagge zu vereinen traf ihn dabei angeblich als göttliche Eingebung.17 Pius V. sah sich selbst als „Vorkämpfer der Christenheit gegen den Islam“18 und versammelte deshalb nach der Eroberung Zyperns 1571 Venedig und Spanien, um ein Bünd-nis zu schließen, welches später als Heilige Liga bezeichnet werden sollte. Ziel dieses Bündnisses war die Zerschlagung des Osmanischen Reiches und seiner Vasallenstaaten in Nord afrika, Algier Tunis und Tripolis und die Etablierung eines dauerhaften Offensiv- und Defensivbündnisses der katholischen Staaten in Europa.19 Zu erwähnen ist, dass es zwischen Spanien und Venedig enorme Konflikte gab, aufgrund der ständigen und bedrohlichen Ausdehnung des spanischen Machtbereichs. Die spanischen Vizekönigreiche Neapel, Sizilien, Sardinien, Mailand und die Lombardei, sowie die Abhängigkeit Savoyens, Genuas und der Toskana von Spanien ließen Venedig um seine Unabhängigkeit fürchten.20 Das stetige Aufbrechen dieser Konflikte drohte immer wieder das Bündnis zu gefährden und Pius V. bemühte sich redlich die beiden verfeindeten Staaten zusammenzuhalten. Doch bereits kurz nach der Schlacht von Lepanto zeigte sich, dass dieses Bündnis seine Halbwertszeit bereits überschritten hat. Die dauerhafte Etablierung der Heiligen Liga als katholisches Bündnis schlug fehl und die Mächte gingen kurz nach dem Tod Pius V. Im darauffolgenden Jahr wieder getrennte Wege.21 Philipp II. nutzte die Schlacht ebenfalls um eigene Ziele zu verfolgen. Er sah sich ebenso wie Pius V. als Vollstrecker eines göttlichen Willens und inszenierte sich besonders nach der Schlacht und dem damit einhergehenden Sieg der Heiligen Liga über das Osmanische Reich und der anschließenden Geburt seines Sohnes als Heilsbringer der europäischen Christenheit.22 Als Admiral der venezianischen Flotte wurde Antonio Barbarigo ausgewählt, welcher während der Schlacht durch einen gegnerischen Pfeil tödlich verwundert wurde.23 Sein Vizeadmiral Sebastiano Venier wurde später in Venedig als Sieger von Lepanto gefeiert und im stolzen Alter von 81 Jahren zum Dogen von Venedig gewählt. Bei der Wahl zum päpstlichen Oberbefehlshaber entschied man sich für Marcantonio Colonna, welcher wenig Erfahrung besaß, weshalb die Entscheidung zugunsten Colonnas stark umstritten war.24 Ebenfalls umstritten im Vorfeld der Schlacht war die Wahl des Oberbefehlshabers der Heiligen Liga.25 Man entschied sich hierbei für Don Juan D’Austria, den erst 24-jährigen Halbbruder des spanischen Königs Philipp II. und Sohn Karls V. Don Juan D’Austria war ein beim einfachen Volk sehr beliebter Mann.26 Die Hoffnung D’Austrias, dass sein Halbbruder Philipp II. ihm als Generalissimus der Liga-Flotte weitestgehende Handlungsfreiheit gewähren würde, hielt jedoch nicht lange. Im Vorfeld der Schlacht übersandte Philipp II. genaue Handlungsanweisungen, die Don Juan D’Austria jegliche Hoffnung raubten, trotz militärischen Rangs und möglicher Erfolge irgendwann als gleichgestelltes Mitglied der königlichen Familie behandelt zu werden.27 Im Anschluss an die siegreiche Schlacht pries man den jungen Oberbefehlshaber überall in den höchsten Tönen28. Oberbefehlshaber der Osmanischen Flotte war Müezzinzade Ali Pascha, der mit seinen beiden Söhnen in die Schlacht zog. Ali Pascha wurde während der Schlacht durch die Kugel eines Arkebusiers tödlich verwundet29, was den Kampfgeist der Osmanischen Flotte zu zerstören schien und die Schlacht endgültig zugunsten der Heiligen Liga wendete.30 Über das Schicksal und den Verbleib der beiden Söhne Ali Paschas nach der Schlacht kursieren offensichtlich unterschiedliche Meinungen. Während Marita Panzer in ihrer Biografie zu Don Juan D’Austria hervorhebt, dass sich D’Austria der beiden Jungen im Anschluss an die Schlacht annahm31 und sich fast schon rührend um beide kümmerte, berichtet der türkische Forscher Onur Yildirim, dass beide Söhne nach der Schlacht getötet wurden wären.32 Der Vizekönig von Algier, Uluçh Ali, kommandierte das algerische Geschwader33. Uluçh Ali wurde von einem einfach Fischer aus Kalabrien, welcher von Korsaren verschleppt und versklavt wurde, zu einem Piratenführer in Nordafrika und nach dem Übertritt zum Islam und Kampf an der Seite Suleimanns II. zu einem Mitglied der Osmanischen Flotte.34 Er kehrte als einzige osmanischer Flottenführer lebend aus der Schlacht zurück. Selim II. beförderte ihn trotz seiner Niederlage zum Großadmiral35 und verlieh ihm bei seiner Rückkehr den Beinamen Kiliç („das Schwert“) 36 Für den Sieg war jedoch weniger die Erfahrung der Kommandeure, sondern die Nutzung neuartiger Schiffe und Waffen und einige glücklicher Zufälle verantwortlich.

2.3. Verlauf und Ausgang der Schlacht

Der Schlacht voraus ging ein wochenlanges Suchspiel, in welchem die Liga-Flotte davon ausging, dass sich die Osmanische Flotte vor ihnen verstecken würde, wohingegen die Osmanische Flotte dasselbe vermutete, als sie wochenlang auf See unterwegs war und nicht eine Galeere der feindlichen Flotte erspähen konnte. Die Osmanen dachten, die Liga hätte der Mut verlassen und erlaubten daher zahlreichen Soldaten die Schiffe zu verlassen und an Land zu gehen. Als die Nachricht eintraf, dass die Liga-Flotte sich in ihre Richtung bewegen würde, um sie direkt zu konfrontieren, kam diese Meldung zu spät, um die an Land gegangenen Soldaten zurückzuholen und die Osmanische Flotte traf unvorbereitet auf das Flotte der Heiligen Liga. „the [Ottoman] fleet cruised for a long time on the sea. No one appeared. The Ottomans believed that the Christians lacked the courage and to meet them. The winter approached. The corsairs and beys of the coastal provinces asked the Porte for permission to return home. Thus the army disintegrated“37 Zwar unterlag die Heilige Liga zahlenmäßig der osmanischen Flotte, jedoch lag ihr Vorteil in der Nutzung der neuartigen und wesentlich kampfstärkeren Galeassen und der Stationierung von Arkebusieren an Bord der Flotte. Die Arkebuse war eine neue Schusswaffe, die besonders beim Kampf Mann gegen Mann38, welche bei einer Seeschlacht über Sieg oder Niederlage entscheiden kann, ein enormer Vorteil war, da sie sogar schwere Rüstungen durchdringen konnte.39 Der noch unerfahrene Don Juan D’Austria setzte aufgrund der Durchschlagskraft der venezianischen Geleassen auf einen Distanzkampf, während der Oberbefehlshaber der Osmanen Ali Pascha auf den Enterkampf setzte.40 Am 15. September stachen die Geleassen in See und am Tag darauf folgten die Galeeren der Liga-Flotte.41 Die Schlacht begann circa 10.30 Uhr am 7. Oktober 1571 und endete gegen 17 Uhr des selben Tages.42 Seeschlachten unterscheiden sich in ihrer Vorhersehbarkeit wesentlich von Schlachten zu Land. Aufgrund der Witterungsfaktoren wie Wind und Regen kann sich das Schlachtgeschehen schnell ändern, weshalb Schlachten zur See generell schwierig zu planen waren.43 Zu Beginn der Schlacht wechselte der Wind seine Richtung und beruhigte die See.44 Die Osmanische Flotte kam dadurch nicht schnell genug voran und war sehr lange dem verheerenden Kanonenfeuer der venezianischen Galeassen ausgesetzt. Der Plan Ali Paschas die Liga-Flotte manövrierunfähig zu machen und anschließend durch einen Enterkampf zu besiegen schlug damit fehl.45 Als der osmanische Oberbefehlshaber Ali Pascha dann während der Schlacht tödlich verwundet wurde, wendete sich die Schlacht endgültig zugunsten der Heiligen Liga. Uluçh Ali sah, dass die Schlacht aussichtslos war und floh mit 13 Galeeren46.

[...]


1 Vgl. ebd., S.28.

2 Panzer, Marita A.: Don Juan de Austria (1547-1578), Karriere eines Bastards, Regensburg 2004, S.89

3 Vgl. Barbarics-Hermanik, Zsuzsa: Türkengefahr.

4 Vgl. Barbarics-Hermanik, Zsuzsa: Türkengefahr.

5 Vgl. ebd.

6 Hanß, Stefan: Lepanto als Ereignis. Dezentrierende Geschicht(n) der Seeschlacht von Lepanto (1571), In: Vorstand des Forums Mittelalter - Renaissance - Frühe Neuzeit mit der Redaktion des Forums Mittelalter - Renaissance - Frühe Neuzeit, Berlin (Hrsg.): Berliner Mittelalter- und Frühneuzeitforschung, Band 21) Göttingen 2017, S.29.

7 Vgl. ebd., S.28.

8 Vgl. Barbarics-Hermanik, Zsuzsa: Türkengefahr.

9 Mittlerweile ist die Historizität des Thesenanschlags Martin Luthers 1517 an der Schlosskirche Wittenberg in der Forschung umstritten.

10 Vgl. Hanß, Stefan: Lepanto als Ereignis. Dezentrierende Geschicht(n) der Seeschlacht von Lepanto (1571), S.28.

11 Barbarics-Hermanik, Zsuzsa: Türkengefahr.

12 Vgl. Yildirim, Onur: The Battle of Lepanto and its impact on Ottoman history and historiography, In: Rossella Cancila (Hrsg.): Mediterraneo in armi (secc. XV-XVIII), Bd. 2, Palermo 2007, S.541.

13 Panzer, Marita A.: Don Juan de Austria (1547-1578), Karriere eines Bastards, 2004 Regensburg, S.82.

14 ebd.

15 ebd. S.86.

16 Vgl. Yildirim, Onur: The Battle of Lepanto and its impact on Ottoman history and historiography, S.538f.

17 Vgl. Hanß, Stefan: Lepanto als Ereignis. Dezentrierende Geschicht(n) der Seeschlacht von Lepanto (1571), S.101.

18 Panzer, Marita A.: Don Juan de Austria (1547-1578), Karriere eines Bastards, Regensburg 2004, S.87.

19 Vgl. ebd.

20 ebd.

21 Klussmann, Uwe: Inferno auf See, In: SPIEGEL Online Geschichte ‚Mythos Venedig‘, Ausg. 03/2012, S.118-123, URL: https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-85776642.html vom 30.05.2012, S.121.

22 Vgl. Parker, Geoffrey: The Grand Strategy of Philip II, Yale 2000, S.100f.

23 Vgl. Klussmann, Uwe: Inferno auf See, In: SPIEGEL Online Geschichte ‚Mythos Venedig‘, Ausg. 03/2012, S.118-123, URL: https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-85776642.html vom 30.05.2012, S.121.

24 Vgl. Rudolph, Harriet: Lepanto - Die Ordnung der Schlacht und die Ordnung der Erinnerung, S.10

25 ebd. S.10.

26 Panzer, Marita A.: Don Juan de Austria (1547-1578), Karriere eines Bastards, Regensburg 2004, S.89

27 Vgl. ebd. 92.

28 ebd. S.135.

29 Vgl. Klussmann, Uwe: Inferno auf See, S.121.

30 Vgl. Rudolph, Harriet: Lepanto - Die Ordnung der Schlacht und die Ordnung der Erinnerung, S.23

31 Panzer, Marita A.: Don Juan de Austria (1547-1578), Karriere eines Bastards, 2004 Regensburg, S.128ff.

32 Yildirim, Onur: The Battle of Lepanto and its impact on Ottoman history and historiography, S.542.

33 Panzer, Marita A.: Don Juan de Austria (1547-1578), Karriere eines Bastards, 2004 Regensburg, S.118.

34 Hein, Till: Uluch Ali - Der Pirat von Lepanto, In: GEO Epoche Online, URL: https://www.geo.de/magazinegeo-epoche/7766-rtkl-uluch-ali-der-pirat-von-lepanto?utm_campaign=&utm_source=whatsapp&utm_medium=mweb_sharing.

35 Vgl. Yildirim, Onur: The Battle of Lepanto and its impact on Ottoman history and historiography, S.545.

36 Hein, Till: Uluch Ali - Der Pirat von Lepanto

37 Yildirim, Onur: The Battle of Lepanto and its impact on Ottoman history and historiography, S.542

38 Vgl. ebd.

39 Vgl. ebd.

40 Der Pirat von Lepanto, In: GEO Epoche Online, URL: https://www.geo.de/magazinegeo-epoche/7766-rtkl-uluch-ali-der-pirat-von-lepanto?utm_campaign=&utm_source=whatsapp&utm_medium=mweb_sharing.

41 Vgl. ebd.

42 Vgl. ebd.

43 Yildirim, Onur: The Battle of Lepanto and its impact on Ottoman history and historiography, S.542

44 Vgl. ebd.

45 Yildirim, Onur: The Battle of Lepanto and its impact on Ottoman history and historiography, S.542

46 Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Schlacht von Lepanto 1571
Untertitel
Pyrrhussieg oder Zäsur in der Beziehung zwischen den europäischen Mächten der Frühen Neuzeit und dem Osmanischen Reich?
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Das habsburgische Spanien
Note
1,3
Autor
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V742020
ISBN (eBook)
9783346188069
ISBN (Buch)
9783346188076
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frühe Neuzeit, Osmanisches Reich, Spanien, Habsburgisches Reich, Don Juan d'Austria, Seeschlacht, Lepanto
Arbeit zitieren
Sina Wilde (Autor), 2019, Die Schlacht von Lepanto 1571, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/742020

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