Aristokraten oder Big Men - Eine Untersuchung über den gesellschaftlichen und politischen Charakter der basileis in Ilias und Odyssee


Seminararbeit, 2005
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt:

1. Einleitung 3

2. Die Bedeutung der Abstammung für die gesellschaftliche und politische Position der basileis 5

3. Besitz und Reichtum als Grundlage für die Stellung der basileis in der homerischen Gesellschaft 11

4. Die politische Macht der basileis in den Epen und zu homerischer Zeit18

5. Analyse von weiteren Vergleichspunkten zwischen den homerischen basileis und Big Men 22

6. Schlussbemerkung 26

Bibliographie: 28

1. Einleitung

Seit weitaus mehr als zwei Jahrtausenden begeistern die epischen Meisterwerke Ilias und Odyssee Leser- und Hörerschaft und seit gut zwei Jahrhunderten ist auch das wissenschaftliche Interesse an den Epen ungebrochen. Das anhaltende Interesse der Wissenschaft ist unter anderem darin zu begründen, dass sich in der Analyse der Epen viele Fragen auftun, die oft nicht mit absoluter Sicherheit zu beantworten sind und deshalb sehr kontrovers diskutiert werden. Dies trifft auch für die Geschichtswissenschaft zu, die sich auf der Suche nach neuen Erkenntnissen über die Vergangenheit ebenfalls der Ilias und der Odyssee annahm.

Noch bevor aber der Historiker sich mit diesen ja dichterischen Werken befassen kann, muss zuerst einmal die Frage geklärt werden, ob in Ilias und Odyssee tatsächlich eine - oder gar mehrere - in der Vergangenheit existierende Gesellschaften beschrieben werden und man die beiden Epen somit als Quelle zum Gewinn historischer Erkenntnis nutzen kann. Da diese Frage bereits von der großen Mehrheit der Historiker bejaht wurde1, soll die Existenz einer homerischen Gesellschaft auch in der vorliegenden Arbeit als Grundvoraussetzung für eine geschichtswissenschaftliche Untersuchung der Epen gelten.

Die Frage, die sich als nächstes auftut, richtet sich auf die zeitliche Verortung der in den Epen widergespiegelten Gesellschaft. Hierbei sind in der Geschichtswissenschaft verschiedene Vorschläge zu finden, die von der mykenischen Zeit über die Dark Ages zum achten oder siebenten Jahrhundert vor Christus reichen. Bei der zeitlichen Einordnung werde ich mich an den jüngeren Forschungsergebnissen orientieren, die zumeist das 8. Jh. v. Chr. als diejenige Epoche ansehen2, die sich in den Epen - trotz gelegentlicher archaisierender Momente3- am breitesten und deutlichsten niederschlägt.

Nach kurzer Klärung dieser grundlegenden Fragen möchte ich vor der eigentlichen Untersuchung des politischen und gesellschaftlichen Charakters der homerischen basileis auf einige Probleme hinweisen, die hierbei auftreten werden.

Zuerst ist die Übersetzung des Terminus basileus und des Plurals basileis ein lange bekanntes Problem. Einige Historiker benutzten ohne große Skrupel im Deutschen das Wort König als Übersetzung, während sich andere dem verwehren, da sie den homerischen basileus eben nicht als ein König charakterisiert sehen4. Ich werde in dieser Arbeit durchgängig den Begriff basileus bzw. basileis für den Plural verwenden und versuchen, auch ohne Übersetzung den Terminus mit Inhalt zu füllen.

Da die Epen eine längere mündliche Tradition haben und deshalb durch das Vorhandensein älterer und jüngerer Schichten verschiedene Abbildungen von unterschiedlichen historischen Epochen liefern5- wobei aber am deutlichsten die Zeit des 8. Jh. v. Chr. beschrieben wird - , muss auch in Betracht gezogen werden, dass sich eben kein einheitliches Bild mit Spuren von nur einer historischen Gesellschaft finden lässt, was auch die Position der basileis in den Epen betrifft. Das Auftreten von Widersprüchen in der Charakterisierung der basileis ist also ein Phänomen, mit dem bei der Auseinandersetzung mit „einer so komplizierten Quelle wie Homer“6zu rechnen ist. Gerade diese Widersprüchlichkeit, die wir also in der Beschreibung der homerischen basileis finden, hat dazu geführt, dass nicht nur unterschiedlichste Ansichten über den Charakter der homerischen Gesellschaft im allgemeinen7, sondern im besonderen auch über die als basileis bezeichneten Personen unter den Geschichtswissenschaftlern verbreitet sind.

Ob es sich bei den basileis in homerischer Zeit, also dem 8. Jh. v. Chr., um „Aristokraten“ gehandelt hat, oder ob sie eher Personen sind, die mit dem der Ethnologie entstammenden Begriff der Big Men beschrieben werden können, möchte ich im Rahmen dieser Arbeit zu beantworten versuchen. Dabei werde ich natürlich zum einen auf verschiedene Quellenstellen Bezug nehmen, in denen basileis in unterschiedlichen Kontexten auftreten, und zum anderen die in der Fachliteratur zu findenden Meinungen reflektieren, um am Ende die gestellte Frage nach dem Wesen der basileis hoffentlich beantworten zu können.

2. Die Bedeutung der Abstammung für die gesellschaftliche und politische Position der basileis

Aristokraten legitimieren ihre von der übrigen Gesellschaft abgehobene und abgeschlossene Stellung unter anderem maßgeblich durch ihre Abstammung von wiederum aristokratischen Vorfahren. Wenn man also eine Berufung der homerischen basileis auf ihre Ahnenreihe feststellen kann, die als Rechtfertigung für ihre höhere Position in der Gesellschaft herangezogen wird, ergäben sich daher starke Indizien für einen aristokratischen Charakter der basileis.

Unter Historikern ist das Vorhandensein oder Fehlen einer Aristokratie zu homerischer Zeit durchaus keine unumstrittene Frage, wobei die Legitimation durch Abstammung als eines der Hauptargumente von beiden Seiten ins Visier genommen wurde. So sieht beispielsweise Joachim Latacz in den homerischen Helden das Spiegelbild einer Aristokratie, die ihre führende gesellschaftliche Position und „ihre Autorität auf ihre Abstammung und ihren Besitz stützt“8. Allerdings - das sei schon vor der Auswertung einiger passender Quellenstellen aus beiden Epen gesagt - argumentieren die meisten Homerforscher heute gegen die Existenz einer homerischen Aristokratie9.

Eine bedeutende Textstelle, die bei der Analyse der Bedeutung der Herkunft für eine bessere soziale Stellung - die man dann als aristokratisch bezeichnen dürfte - nicht übersehen werden darf, findet sich im 21. Gesang der Odyssee10. Der immer noch unerkannte und als Bettler auftretende Odysseus will in dieser Szene gegen die Freier seiner Frau Penelope, die sich als Wettkampfpreis als Gemahlin des Siegers in Aussicht stellt, im Bogenschießen antreten. So bittet Odysseus, nachdem weder die Freier noch Telemachos den Bogen des Odysseus’ spannen konnten, Antinoos doch auch einen Versuch zu erhalten. Mit Verweis auf seine als Bettler niedere soziale Position und dem Argument, dass er ein Fremder sei, will Antinoos als Wortführer der Freier Odysseus dies verbieten11. Doch Penelope interveniert zugunsten Odysseus’ und überzeugt die Freier, dass Odysseus am Wettkampf teilnehmen darf. Als Argument wird hierbei bezeichnenderweise angeführt, dass Odysseus trotz offensichtlicher Armut „Abkömmling eines vornehmen Vaters“12sei.

Diese Textstelle, die sich also um das Teilnahmerecht am sportlichen Wettkampf dreht, ist für die zu klärende Frage deshalb von Interesse, weil sich hier eindeutig zwei unterschiedlich definierte gesellschaftliche Schichten - Telemachos und die Freier auf der einen, der „Bettler“ Odysseus auf der anderen Seite - gegenüberstehen. Dabei sei natürlich darauf verwiesen, dass es sich bei den Freiern, nach Telemachos Einschätzung, um eben die besten Männer Ithakas13und teils als basileis bezeichnete Personen handelt14und Odysseus selbst ja natürlich in seiner wahren Identität ebenfalls basileus genannt wird15.

Antinoos empört sich also, dass ein Fremder und Bettler am Wettbewerb teilnehmen will und somit durch seine Teilnahme und vielleicht gar durch den Sieg die sozial höhergestellten Freier beschämen könnte, wobei gerade das Gerede der Menschen „niederer Herkunft“ gefürchtet wird16. Aber das Hindernis für die Teilnahme des Bettlers scheint nicht nur seine Armut, sondern auch die durch die Freier scheinbar vorausgesetzte niedere Herkunft zu sein. Das wird darin deutlich, dass Penelope mit dem Hinweis auf die vornehme Herkunft des „Bettlers“ dessen Teilnahme am Bogenschießen rechtfertigt. Natürlich sollte man nicht vergessen, dass auch Telemachos Odysseus’ Bitte zur Teilnahme unterstützt und sich die letzte Entscheidung in dieser Frage zuspricht. Da aber die Freier auch Penelopes Argument der guten Herkunft des Bettlers nicht widersprechen, scheinen sie dies gelten zu lassen. Lediglich der Schweinehirt Eumaios bekommt als sozial niedriger stehende Person ihre Wut über die Entscheidung zu spüren17.

Hier zeigt sich nun also, dass die Freier und Telemachos als Sohn des basileus Odysseus einerseits mehr Sozialprestige genießen als ein Bettler oder Schweinehirte - dazu aber später mehr - und dass die vornehme Herkunft Odysseus’ an dieser Stelle „durchaus als eine Art Eintrittskarte zum Wettkampf gewertet werden kann“18. So muss man also in diesem Fall etwa Christoph Ulf widersprechen, der zwar anerkennt, dass Penelopes Herkunftsargument die Vorbehalte der Freier gegen Odysseus’ Wettkampfteilnahme verringert19, aber andererseits trotzdem behauptet, dass die homerische Gesellschaft Personen vorrangig nach ihren individuellen Fähigkeiten beurteilte, woraus sich dann eine veränderbare soziale Hierarchie entwickelte. Diese Ansicht will Ulf unter anderem damit untermauern, dass er auch für basileis eine „Pflicht (…) sich konstant zu bewähren“20auszumachen versucht, die in diesem Fall aber eben nicht zu finden ist, da die Freier sich einfach weigern, ihre Kräfte mit einem Bettler zu messen. Man sieht in dieser Szene, dass die Freier ein Exklusivitätsrecht zur Wettkampfteilnahme gegenüber Odysseus einfordern, welches - ihrer starken Empörung nach zu urteilen - wohl als selbstverständlich gelten sollte und erst durch Penelopes Argument und Telemachos Machtwort außer Kraft gesetzt wird.

Allerdings wird in der Szene auch deutlich, dass die vornehme Abstammung des „Bettlers“ in den Augen Penelopes sowie der Freier nicht als Voraussetzung für eine Heirat der als Preis gesetzten Penelope ausreichen würde. So beruhigt Penelope die Freier mit der Aussicht, dass der „Bettler“ Odysseus sie auch bei seinem Sieg nicht ehelichen dürfe, da sie es schon als vermessen betrachte, wenn dieser nur die Heirat erstreben würde21. Da hier deutlich wird, dass „bei Heiraten die vornehme Geburt also keine ausschlaggebende Rolle spielt“22, bietet die Szene gewissermaßen eine zweideutige Aussage über die Bedeutung der Herkunft für die eigene Position in homerischer Zeit.

Auch an anderen Stellen der beiden Epen tauchen Verweise von anderen Figuren auf die eigene Abstammung auf. Hier gilt es ebenfalls zu untersuchen, inwieweit diese Äußerungen - gerade bei den basileis - als Legitimation der gesellschaftlichen Stellung gesehen werden können.

Hierbei soll ebenfalls eine Szene aus der Odyssee in den Blickpunkt des Interesses rücken, die die Frage aufwirft, ob die Position eines basileus - oder gar das Amt, wie Barbara Patzek es bezeichnet23- vererbbar ist. Bei einem Streit zwischen Antinoos und Telemachos bringt der Freier zum Ausdruck, dass der Sohn des basileus Odysseus wohl durch das Geburtsrecht Anspruch auf die herausragende Führungsposition auf Ithaka hätte. Zuvor hatte Telemachos angekündigt, das unrechte Verhalten der Freier in Odysseus’ Haus nicht mehr zu dulden und dies am folgenden Tag in der Volksversammlung (agora) öffentlich anzuprangern24. Darauf antwortet ihm Antinoos, dass ihn wohl die Götter lehren, so eloquent seine Vorwürfe zu formulieren - ein indirektes Eingeständnis der Schuld der Freier - und drückt aber gleich darauf den Wunsch aus, dass Zeus verhindern möge, Telemachos zum obersten Herrscher (basileus) auf Ithaka zu machen, was Telemachos durch das Recht und „nach der Abstammung zusteht“25.

Meines Erachtens schließt Blum aus dieser Szene zu Recht, „dass selbst die gesellschaftliche und politische Führungsstellung als solche in den Epen als Erbrecht betrachtet wird“26. Die Tatsache, dass selbst Antinoos als Konkurrent Telemachos’ hier dessen Erbrecht des obersten basileus Ithakas de facto anerkennt, zeigt doch eine gewisse Selbstverständlichkeit, mit der wohl auch politische Positionen oder Ämter genau wie der Besitz vom Vater auf den Sohn übergehen. Wenn dies vielleicht auch nicht immer der Fall gewesen sein wird, so ist doch anzunehmen, dass Erblichkeit nicht grundsätzlich nur auf Besitz beschränkt ist. Auch in anderen Szenen finden sich Indizien, dass die Stellung eines basileus - wenn auch vielleicht nicht immer - vererbt wird27. Diese Hinweise auf die Vererbung von Führungspositionen oder Ämtern muss also gegen die These einer Gesellschaft von Big Men sprechen, da in diesem Fall jeweils der am ehesten geeignete Mann28und nicht der Sohn nach dem Ableben eines basileus dessen Position einnehmen würde.

Eine andere Stelle, an der die Herkunft von Angehörigen der Oberschicht und basileis zur Sprache kommt, sind die in den Epen reichlich auftauchenden Genealogien dieser Personen. Dies zeigt unverkennbar, dass die homerischen Helden und basileis als ein mögliches Spiegelbild von Aristokraten des achten vorchristlichen Jahrhunderts ein „Interesse an ,Geschichte’ - und das heißt zunächst ganz konkret an ihrer eigenen Herkunft und ihrer Position in der mit den Göttern beginnenden Reihe ihrer Vorfahren“29hatten. Nun bleibt also die Frage zu klären, ob Genealogien, und damit die Herkunft, in den Epen als Legitimierung der gesellschaftlichen Position auftauchen.

Die Ahnenreihe des basileus Glaukos wird im sechsten Gesang der Ilias beschrieben. Im Kampf trifft Glaukos als Gegner auf den basileus Diomedes, der ihn nach seiner Herkunft fragt30. Bevor aber Glaukos seine Ahnenreihe aufzählt, spielt er, indem er auf die Vergänglichkeit von Menschengeschlechtern verweist31, selbst die Bedeutung herab. Auch findet sich bei der Aufzählung seiner Ahnen kein eindeutiger Verweis darauf, dass er sich hauptsächlich über diese legitimiert und gegen andere abgrenzt. Dennoch ist bei Glaukos ein großer Stolz auf die Ahnen und - wie auch bei anderen basileis - der Wille erkennbar, den „Ruhmestaten seiner Vorfahren“ nachzueifern, „um sich der illustren Ahnenreihe würdig zu erweisen“32. Es scheint also, trotz des Fehlens einer hauptsächlichen Legitimation über die Geburt, die Tendenz bei den homerischen Helden und basileis zu geben, sich über die Herkunft zu definieren, da die „edle Geburt oft betont wird“33.

Den Verweis auf die Heldentaten und den Reichtum seiner Ahnen bringt auch der basileus Diomedes in der Ratssitzung mit den anderen basileis an, um sich und die Anwesenden einerseits seiner legitimen Position innerhalb dieser Führungsgruppe zu vergewissern34- ist er doch der jüngste der basileis - und andererseits um den anderen basileis bewusst zu machen, dass sie eben den edlen Taten ihrer Vorfahren gerecht werden müssen, indem sie ebenso edel und mutig handeln. Hier hat die Genealogie also meines Erachtens schon eine Bedeutung für die Bestimmung der Position in der sozialen Hierarchie, denn Diomedes verweist über seine Herkunft auf seine Ebenbürtigkeit gegenüber den anderen basileis.

[...]


1Andreev (1975), S. 281; Donlan (1997), S. 649; Raaflaub (1997), S, 627; Blum (2001), S. 25.

2Gschnitzer (1981), S. 42.; Raaflaub (1997), S.625; Donlan (1997), S. 649; Patzek (2003), S. 53; Blum (2001), S.26; Stein-Hölkeskamp (1989), S. 22; Stahl (2003), S.

3Patzek (2003), S. 69f; Stein-Hölkeskamp (1989), S.16; Raaflaub (1997), S. 627.

4Da in einigen Gemeinwesen mehrere basileis auftauchen (auf Ithaka, bei den Phaiaken und Troern), können sie nicht als Könige angesehen werden.

5Andreev (1979), S. 361.

6Andreev (1975), S. 281.

7diese unterschiedlichen Ansätze und ihre Vertreter (Primitivisten und Modernisten) werden mit

besonderem Schwerpunkt auf der Frage nach der Ausprägung einer „Staatlichkeit“ zu homerischer Zeit dargestellt in: Fritz Gschnitzer: „Zur homerischen Staats- und Gesellschaftsordnung: Grundcharakter und geschichtliche Stellung“, Stuttgart 2001.

8Latacz (2003), S. 56.

9Gschnitzer (1981), S. 40; Andreev (1979), S. 373); Patzek (2003), S. 77; Stein-Hölkeskamp (1989), S. 23f; Raaflaub (1997), S. 635; Stahl (2003), S. 135; Raaflaub (1991), S. 234.

10Odyssee, XXI. Gesang, Zeile 68-365.

11Odyssee, XXI. Gesang, Zeile 292ff.

12Odyssee, XXI. Gesang, Zeile 335.

13Odyssee II. Gesang, Zeile 51.

14Andreev (1979), S. 373f.

15Odyssee, XVI. Gesang, Zeile 335.

16diese Ansicht äußert der Freier Eurymachos, Odyssee, XXI. Gesang, Zeile 323ff.

17Odyssee, XXI. Gesang, Zeile 360ff.

18Blum (2001), S. 36.

19Ulf (1990), S. 44.

20Ulf (1990), S. 48.

21Odyssee, XXI. Gesang, Zeile 316f.

22Blum (2001), S. 36.

23Patzek (2003), S. 76.

24Odyssee, I. Gesang, Zeile 368ff.

25Odyssee, I. Gesang, Zeile 386f.

26Blum (2001), S. 38.

27Ilias, I. Gesang, Zeile 46f: Agamemnon erbte das Zepter als Zeichen der basileis - Zeile 85f. - von seinen Ahnen; Odyssee, XXII. Gesang, Zeile 49ff: dem Freier Eurymachos sagt, dass Antinoos unrechtmäßig und gegen Zeus’ Willen Odysseus’ Stellung als oberster basileus Ithakas einnehmen und Telemachos ermorden wollte; Familie des Priamos stellt in Troia seit mehreren Generationen den basileus: Stein-Hölkeskamp (1989), S. 41.

28Heidemann (2003), www.fak12.uni-muenchen.de/vka/Schwerpunkte/PolAnthro.html.

29Stein-Hölkeskamp (1989), S. 22.

30Ilias, VI. Gesang, Zeile 122f.

31Ilias, VI. Gesang, Zeile 146ff.

32Stein-Hölkeskamp (1989), S. 23.

33Raaflaub (1997), S. 635.

34Homer: Ilias, XIV. Gesang, Zeile 112f.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Aristokraten oder Big Men - Eine Untersuchung über den gesellschaftlichen und politischen Charakter der basileis in Ilias und Odyssee
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Institut für Altertumswissenschaften)
Veranstaltung
Die Homerische Gesellschaft
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
29
Katalognummer
V74338
ISBN (eBook)
9783638712958
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aristokraten, Eine, Untersuchung, Charakter, Ilias, Odyssee, Homerische, Gesellschaft
Arbeit zitieren
Stefan Ruhnke (Autor), 2005, Aristokraten oder Big Men - Eine Untersuchung über den gesellschaftlichen und politischen Charakter der basileis in Ilias und Odyssee, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74338

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