Die Minne in Vor- und Hauptgeschichte in Gottfrieds von Straßburg „Tristan“ unter Berücksichtigung der Typologie


Seminararbeit, 2006

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Gliederung

1 Das Rätsel um die Liebe

2 Begriffsklärung „Typologie“
2.1 Definition
2.2 Typologie im Mittelalter

3 Die Minne in Vor- und Hauptgeschichte in Gottfrieds von Straßburg „Tristan“ unter Berücksichtigung der Typologie
3.1 Die Erstbegegnung der beiden Paare
3.1.1 Riwalin und Blancheflur
3.1.2 Tristan und Isolde
3.2 Sympathie und erste Annäherung
3.2.1 Riwalins und Blancheflurs Klären des Minneerlebnisses
3.2.2 Tristans und Isoldes Beziehungsaufbau
3.3 Riwalins und Tristans ‚Neugeburt’

4 Fazit

5 Schluss

6 Literaturverzeichnis

1 Das Rätsel um die Liebe

„Wer nie um der Liebe willen gelitten hat,

der hat auch nie Glück durch sie erfahren.

Freude und Leid waren schon immer

mit dem Begriff der Liebe untrennbar verbunden.

Mit beiden zusammen muss man

Ansehen und Lob erringen oder ohne sie zugrunde gehen.

Wenn die Helden dieser Liebesgeschichte

nicht Schmerz aus ihrer Liebe

und tiefen Kummer aus ihrem Glück

zugleich in ihren Herzen getragen hätten,

dann würde ihr Name und ihre Geschichte

sehr vielen vornehmen Menschen nicht

zum Trost und zur Erquickung dienen.

Heute noch ist es uns angenehm,

süß und immer wieder neu,

von ihrer unverrückbaren Treue zu hören,

von ihrer Liebe, ihrem Kummer, ihrem Glück, ihrem Schmerz.“[1]

(Aus dem Prolog)

Gottfried von Straßburg wusste die Thematik ‚Liebe’ bereits gekonnt in seinem Prolog zu beschreiben.

Es gibt kaum einen Begriff, der öfter thematisiert wurde als ‚die Liebe’. Tausende Bücher, Filme, Artikel und Gespräche handeln einzig und allein von dem Zusammentreffen zweier bislang einsamer Herzen. Oft fragt man sich, was Liebe ist: Wann fängt sie an? Wann endet sie? Wann wird sie bedingungslos und für die Ewigkeit dauern? Mit den Antworten auf diese Fragen wird man sich immer auf sehr dünnem Eis bewegen. Niemand kann eine genaue Definition für Liebe liefern, nicht einmal ein Duden oder ein Lexikon. Wir wissen nur, dass wir sie alle bereits erfahren haben und dass das subjektive Gefühl wohl so einzigartig ist, dass man es kaum in Worte fassen kann.

Gerade deswegen ist es sehr schwierig eine Seminararbeit in Angriff zu nehmen, welche das Thema ‚Liebe’ beinhaltet, und sich ein Urteil über die typologische Beziehung der Liebesentstehung in der Vor- und Hauptgeschichte zu erlauben. Ein Versuch ist es jedoch wert, der viele Überraschungen mit sich bringen mag.

2 Begriffsklärung „Typologie“

2.1 Definition

„Unter Typologie versteht man im weitesten Sinne ‚eine Elementarfunktion alles menschlichen Denkens und Deutens’, eine zunächst unüberschaubare und scheinbar zusammenhangslose Mannigfaltigkeit von Sachverhalten auf eine immanente Ordnung und Analogie charakteristischer Erscheinungen hin zu untersuchen und systematisch nach derart ermittelten Entsprechungen und Ähnlichkeiten zu gliedern“[2]

2.2 Typologie im Mittelalter

Die Typologie findet ihre Ursprünge im biblisch-exegetischen Bereich und wird als Auslegungsmethode von geschichtlichen Tatsachen, wie zum Beispiel Personen, Handlungen, Ereignissen und Einrichtungen verwendet. Das typologische Denken im Mittelalter ist auf die „Überzeugung von der Einzigartigkeit der Heiligen Schrift gegenüber aller säkularen Literatur“[3] zurückzuführen. Man kennt im Allgemeinen drei Stufen spiritueller Bedeutungsebenen. Die Erste ist in der Regel ‚sensus allegoricus’ oder auch ‚sensus typologicus’[4]. Diese Begriffe sind im Mittelalter noch nicht klar getrennt und werden noch miteinander verwandt betrachtet. Die Typologie versucht den Bezug und die Ermittlung zwischen Ereignissen und Personen herzustellen. Dies meint nicht nur eine geschichtliche Parallelität der Vorgänge oder bloß das periodische Wiederkehren von Ereignissen, sondern „vielmehr muss der Antitypus den Typus aufheben mit der dreifachen Forderung einer Erhaltung (conservatio), einer Verneinung (negatio) und einer Erhöhung (elevatio). […] ‚Der Typus bleibt im Antitypus gegenwärtig; er geht nicht unter, er geht ein in die Gestalt seiner Erfüllung als eine Zeugnisspur des gottgedachten Planes der Erlösung.’“[5]

Es gibt in der Forschung viele weitere Belege für die Herkunft der Typologie in der Bibel und die Auffassung dazu im Mittelalter. Ich beschränke mich bewusst auf einen kurzen Verweis, da ein längerer Exkurs den Umfang meiner Seminararbeit sprengen würde.

3 Die Minne in Vor- und Hauptgeschichte in Gottfrieds von Straßburg „Tristan“ unter Berücksichtigung der Typologie

Liest man die Geschichte von Tristan und Isolde, so erfährt man, was bedingungslose Liebe ist. Tristan ist bereits ein Kind, entstanden aus der aufrichtigen Liebe der Eltern Riwalin und Blancheflur. Es scheint als wären sie füreinander geschaffen. Nie zuvor, so glaubt man, hätte es eine größere Liebe gegeben, als zwischen den Herzen von Tristan und Isolde. Jedoch stellt sich nun die Frage, welche dieser beiden Lieben die ‚wahre und echte’ Liebe ist. Lag es bei Tristan und Isolde einzig und allein am Minnetrank, dass sie zueinander fanden oder gab es bereits zuvor Anzeichen tiefer Liebe?

In der Trankszene spitzt sich der Widerstreit der verschiedenen Forschungsmeinungen zu. Die Interpreten, die eine Liebe zwischen Tristan und Isolde zuvor feststellen wollen, müssen in jener Szene mit all ihrer Überzeugungskraft gegen die Verfechter der Liebesentstehung nach dem Trank antreten. Die Anhänger der schon frühen Liebe argumentieren mit dem ‚Symbolcharakter’ des Trankes. Dieser soll der Bewusstwerdung der Liebe und dem Erwachen der Lust dienen. Die Vertreter der gegensätzlichen Meinung wollen den Zaubertrank nicht in seiner ursprünglichen Macht schwächen. Sie sehen in ihm den auslösenden Moment für das Entstehen der Liebe.

Diese Arbeit wird sich daher bewusst mit den typologischen Beziehungen der Liebesentstehung vor dem Minnetrank als auch vor Riwalins Tod befassen, da die Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Forschungsmeinungen[6], dem Umfang dieser Arbeit niemals gerecht werden könnte. Vielmehr werden die Annäherung, die einzelnen Stadien der Vorhandlung und das Erwachen der Liebe bis zur Brautfahrt behandelt. Dies, wie sich später herausstellen wird, ist wichtig für den Handlungsfortgang und wird die unbewusste Beschäftigung Tristans und Isoldes miteinander belegen. Der Zeitraum zwischen ihrer ersten Begegnung und der Verzauberung durch den Minnetrank, lässt die Gleichheit und das Füreinanderbestimmtsein dieser individuellen Menschen offenbaren. Man wird beweisen können, dass Gottfried das Schicksal der Hauptfiguren logisch vorbereitet.

3.1 Die Erstbegegnung der beiden Paare

3.1.1 Riwalin und Blancheflur

Die Protagonisten werden vor ihrer ersten Begegnung parallel zueinander dargestellt und aus der Schar der Gesellschaft sozusagen herausgegriffen.[7] Der Erzähler beschreibt die Individuen und hebt sie durch seine Wortwahl hervor. Es gibt den Anschein, als würde es sich bei Riwalin und Blancheflur um die beiden besten Menschen handeln, die man je gesehen hat. Das Publikum ahnt schon früh die Absichten des Erzählers, welche durch Metaphern wie „in ir herzen künicrîche“ (V.737ff) verstärkt werden. Die zukünftigen Liebenden werden ihre Zuneigung jedoch noch mühsam herausfinden müssen.

Nach dem Turnier begegnen sich Tristans Eltern zum ersten Mal offiziell: „dô kam ez von âventiure alsô“(V.737), wie es der Zufall so will, wird die Handlung in eine vorgeschrieben Bahn gedrängt. Die innere Struktur wird schnell klar: Riwalin und Blancheflur sind auserwählt und füreinander bestimmt. Die Begrüßung verläuft standesgemäß höfisch und kultiviert.[8] Im Gegensatz zu Riwalin, der die Begrüßung als Standardsituation einschätzt, beginnt für Blancheflur der Kummer, den sie sofort zum Ausdruck bringt:

„an einem vriunde mîn,

dem besten den ich ie gewan,

dâ habet ir mich beswaeret an.“ (V. 754-756)

Riwalin reagiert auf ihre Vorwürfe mit Verständnis, lenkt höflich die Schuld auf sich[9] und verlangt ein Urteil über ihn zu fällen.[10] Er wird erst nachdenklich, als Blancheflur einen voll Liebeskummer erfüllten Seufzer von sich gibt:

„ach,vriunt lieber, got gesegen dich!“ (V.788-789). Die alltäglich zu scheinende Floskel wird mit einem neuen Verständnis interpretiert und leitet den nächsten Schritt einer baldigen, großen Liebe ein. Das Wort „vriunde“ (V. 754) meint Blancheflurs Herz und wird später zur Anrede ihres Liebsten:„vriunt“[11] (V. 789). Die Grenze der Wortbedeutungen verwischt immer mehr, woraus sichtbar wird, dass Blancheflur bald ihr wahres ‚Ich’ durch die Hinwendung zu Riwalin finden wird.

3.1.2 Tristan und Isolde

Tristan ist von der Minne noch unberührt geblieben und verfolgt bei seiner Ankunft in Dublin, einzig und allein eine opportunistische Handlung. Er möchte von der ‚alten’ Isolde Heilung für seine todbringende Wunde. Bei Riwalin und Blancheflur findet die Erstbegegnung in der frühlingshaft erwachten Natur und inmitten prächtiger Festlichkeiten statt.[12] Beide sind elegant und stilvoll gekleidet. Ambivalent dazu verhält sich das erste Treffen von Tristan und Isolde. Die Boten sind entzückt vom Musizieren des Neuankömmlings. Seine übel riechende Wunde sowie die elend körperliche Verfassung des zerlumpten Spielmanns[13] bieten jedoch den Gegensatz zu der harmonischen Melodie seines Harfenspiels. Die Königin hat Mitleid mit ihm. Tristan gelangt an sein Ziel und wird geheilt.[14] Als Dankeschön soll der junge Mann für die alte Isolde musizieren. Dies bringt die Bindung des Interesses an ihn mit sich, so dass die Erziehung der Königstochter Isolde auf ihn übertragen wird. Isolde wird gerufen, um den Spielmann anzuhören.[15] Auffällig an dieser Erstbegegnung ist, dass die beiden Protagonisten nicht im Sinne einer Personencharakterisierung im Vordergrund stehen, sondern vielmehr nur beiläufig neben der Handlung erwähnt werden. Das Publikum hat bereits von Tristan einen Eindruck gewonnen. Isolde hingegen ist anfangs nur nebensächlich mit der Handlung verknüpft, als sie im Schatten der Mutter über Morolds Tod und dessen Wunden klagt.[16] Die einzige Information, die der Zuhörerschaft zuteil kommt, ist der Unterricht Isoldes in „buoch und seitspil“ (V.7727)[17] Während sich Blancheflur, nach ihren rätselhaften Worten und ihrem seltsamen Verhalten, zu ihrer Liebe bekennt, lauscht Isolde nur aufmerksam Tristans Harfenspiel[18]. Er spielt so, dass er „ir aller hulde“ (V. 7813) für sich gewinnt. Der Erzählereinschub deutet hier erstmals Zukünftiges voraus:

„daz [Isolde] wâre insigel der minne,

mit dem sîn herze sider wart

versigelt unde vor verspart

aller der werlt gemeiner

niuwan ir al einer“ (V. 7812-7816)

Die Tristanliebe lässt sich in dieser Metapher als Vorwegnahme deuten. Die Minne sondert ihn von der restlichen Frauenwelt ab und lässt die Vermutung zu, dass Tristan bald, in absoluter Treue, mit Isolde zusammen sein wird. Der wage Zeiteinschub, „sider“ (V.7813) kann als kommendes Ereignis oder als Beginn einer heimlichen Annäherung verstanden werden. Isolde nimmt Tristan erstmals beim Harfenspiel wahr: „und nam vil vlîzeclîche war“ (V. 7818). Ob man Tristans Genesung, Fröhlichkeit und nahezu Neugeburt[19] in Bezug auf Isolde setzen darf[20] bleibt fraglich. Der Erzähler schweigt beinahe über die inneren Gefühle der Beiden, um möglicherweise die Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen und es anzuregen, diese versteckten Aussagen richtig zuzuordnen. Das Fehlen direkter Angaben, sowie die Doppeldeutigkeit und die Motive lassen auch in der Forschung die Meinungen auseinander gehen ob es ein Minneerlebnis bei der ersten Begegnung gibt.

Sucht man nach Parallelen zur Vorgeschichte, so erkennt man, dass die körperliche Anziehung und das ‚Ritter-Benehmen“, bei Blancheflur und Riwalin, zu einer höheren Ebene der geistigen Anziehung durch das Medium Musik bei Tristan und Isolde geworden ist. Ich schließe mich der Meinung KEUCHENs an und bin zugleich davon überzeugt, dass die Begegnung Tristans und Isolde als ‚Antitypus’ zu sehen ist, da sie „auf eine in der Vorgeschichte unbekannte Stufe seelischen Empfindens“[21] rückt.

3.2 Sympathie und erste Annäherung

3.2.1 Riwalins und Blancheflurs Klären des Minneerlebnisses

Die unaufhaltsame Annäherung der Beiden nach dem ersten Dialog geht rasch voran. Ihre Gedanken, Hoffnungen und Gefühle werden vom Erzähler parallel geschildert. Riwalin versucht die Worte seiner Angebeteten richtig zu deuten und vermutet, dass es sich bei ihrer Aussage um Liebe handelt:

„ir gruoz, ir rede betrahte er gâr,

ir sûft, ir segen, al ir gebâr

daz marcte er al besunder

und begunde iedoch hier under

ûf den wec der minne wegen:

er kam binamen an den wân,

diu zwei diu waeren getân

durch niht niwan durch minne.“ (V. 797-805)

In der Textpassage (V.806-820) wird wieder die Metapher „herzen künicrîche“[22] (V.816) verwendet. Dies bestätigt die Vermutungen des Publikums, dass die große Liebe Wirklichkeit wird. Der sorgenlose Riwalin wird plötzlich zu einem nachdenklichen Mann über die wahren Empfindungen seiner Liebsten. Sein Eigenwille wird ausgeschaltet und das Bewusstwerden über die Minne führt bei ihm zu Leid.[23]

Blancheflurs hat Angst den gewohnten Halt zu verlieren[24] und beschäftigt sich zunächst mit der Person Riwalin. Die Leidende sucht vorab Klarheit in Bezug auf den Ursprung der visuellen Reize. Sein Auftreten, seine Schönheit und seine äußerliche Vortrefflichkeit haben bei ihr, allein durch den Eindruck des Sehens, die Liebe entfacht.[25] „hie von geviel mîn herze an in“ (V.1037), bejaht sie die Minne, was in ihr ein gesteigertes Gefühl hervorruft. Die Bezeichnung für Riwalin wird stets gesteigert:

„diesen man“ (V.986) à „ein man“ (V.1001) à „guoten man“ (v.1017) à „der liebe man“ (V.1043) à „disem saeligen man“ (V.1054)

Es scheint, als hätte sie stärkere Gefühle für Riwalin, als er für sie. Im inneren Monolog versucht sie Klarheit über ihre Neigung zu finden.[26] Gottfried weist am Ende ihres Monologs auf die Besonderheit ihrer Liebe hin. „Ihre Minneerfahrung mit der Verschmelzung von Beglückung und Leid (‚süezer smerze’) ordnet Blancheflur der Schar der ‚edelen herzen’ zu (1073-76) und hebt sie aus der Welt der Vielen heraus.“[27]

[...]


[1] Straßburg, Gottfried von: Tristan, Nach dem Text von Friedrich Ranke neu hrsg., ins Neuhochdeutsche übersetzt, mit Stellenkommentar und einem Nachwort von Rüdiger Krohn, Stuttgart 2003,10. Auflage, 3 Bde., V.204-221

Im folgenden wird nach dieser Ausgabe unter Angabe der Verszahl im laufenden Text zitiert

[2] Keuchen, Rolf : Typologische Strukturen im Tristan. Ein Beitrag zur Erzähltechnik Gottfrieds von Straßburg, Diss. Köln 1975, S.1

[3] ebd. S.7

[4] ebd. S.7

[5] ebd. S.8

[6] behandelt u.a. in: - Keuchen, Rolf : Typologische Strukturen im Tristan. Ein Beitrag zur Erzähltechnik Gottfrieds von Straßburg, Diss. Köln 1975
- Dietz, Reiner: Der ’Tristan’ Gottfrieds von Straßburg. Probleme der Forschung (1902-1970), Diss. München 1974
- Huber, Christoph: Gottfried von Straßburg: Tristan, Berlin 2001, Klassiker Lektüren Bd. 3, 2. verbesserte Auflage
- Keck, Anna: Die Liebeskonzeption der mittelalterlichen Tristanromane. Zur Erzähllogik der Werke Bérouls, Eilharts, Thomas’ und Gottfrieds, München 1998, Beihefte zu Poetica, Heft 22
- Speckenbach, Klaus: Studien zum Begriff ’edelez herze’ im Tristan Gottfrieds von Strassburg. München 1965, Medium Aevum, Bd. 6
- Tax, Petrus W.: Wort, Sinnbild, Zahl im Tristanroman. Studien zum Denken und Werten Gottfrieds von Strassburg, Berlin 1961, Philologische Studien und Quellen, Heft 8, 2., durchgesehene und erweiterte Auflage
- Baumgartner, Dolores: Studien zum Individuum und Mystik im Tristan Gottfrieds von Strassburg, Göppingen 1978, Göppinger Arbeiten zur Germanistik, Nr. 259

[7] Blancheflur: V.627ff. Riwalin: V.694ff.

[8] Auffällig und Beweis hierfür ist die Verwendung der französischen Sprache. Vgl. V.740ff.

[9] vgl. V.757ff

[10] vgl. V.774-778

[11] vgl. auch: V. 1463, 1550, 1557, 1016, 1093, 1452

[12] vgl. V.525ff: Mai-Fest

[13] vgl. V. 7420ff, V. 7547-7552

[14] vgl. V.7788-7791

[15] vgl. V. 7810-7811

[16] vgl. V.7165-7195

[17] vgl. V.7715-7727

[18] vgl. V.7817-7819

[19] vgl. V.7820ff

[20] insbesondere das Wort ‚nu’ (V.7820) lässt eine Vielzahl von Deutungen zu

[21] Keuchen, Rolf : Typologische Strukturen im Tristan. Ein Beitrag zur Erzähltechnik Gottfrieds von Straßburg, Diss. Köln 1975, S.63

[22] vgl. V.728

[23] vgl. V.819-956, des weiteren wird in Punkt 3.2.3. die Konsequenz des Leids behandelt

[24] vgl. V.957-965

[25] vgl. V.984-991, 997-1007, 1010-1116, 1023-1036

[26] vgl. V.981-1076

[27] Keuchen, Rolf : Typologische Strukturen im Tristan. Ein Beitrag zur Erzähltechnik Gottfrieds von Straßburg, Diss. Köln 1975, S.66

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Minne in Vor- und Hauptgeschichte in Gottfrieds von Straßburg „Tristan“ unter Berücksichtigung der Typologie
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Fakultät Germanistik)
Veranstaltung
Proseminar "Tristan" Gottfried von Straßburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
19
Katalognummer
V74345
ISBN (eBook)
9783638685870
ISBN (Buch)
9783640699278
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Minne, Vor-, Hauptgeschichte, Gottfrieds, Straßburg, Berücksichtigung, Typologie, Proseminar, Tristan, Gottfried
Arbeit zitieren
Susanna Hattar (Autor), 2006, Die Minne in Vor- und Hauptgeschichte in Gottfrieds von Straßburg „Tristan“ unter Berücksichtigung der Typologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74345

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Minne in Vor- und Hauptgeschichte in Gottfrieds von Straßburg „Tristan“ unter Berücksichtigung der Typologie



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden