Walthers Sumerlatenlied - Betrachtungen zu L72,31


Seminararbeit, 2007

19 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sprachliche Ebene
a) Übersetzung
b) Paraphrase

3. Inhaltliche Ebene
a) Thematik und Aufbau
b) Perspektive und Personal
c) Zeit und Raum

4. Formale Ebene
a) Metrik
b) Metrische Transkription der Strophe I
c) Tropen und Figuren
d) Topik

5. Überlieferung und Edition
a) Überlieferungssituation
b) Vergleich der Transliterationen der Handschriften A, C und E
c) Vergleich der Editionen von Schweikle und Cormeau

6. Probleme der Gattungszuordnung und der Einordnung in das Werk Walthers

7. Textinterpretation

8. Zusammenfassung

9. Literaturverzeichnis
a) Primärliteratur
b) Sekundärliteratur

1. Einleitung

Walther von der Vogelweide, der um das Jahr 1200 lebte, wird immer wieder als einer der größten, wenn nicht der größte Dichter des deutschsprachigen Mittelalters bezeichnet. Er und sein Publikum standen bereits in einer gefestigten Tradition von Minnesang, welcher „das augenfälligste künstlerische Ausdrucksmittel der höfischen Kultur [war], die gerade zu dieser Zeit ihren klassischen Höhepunkt erlebte.“[1]

In den seit 1170/80 aufkommenden Hohe-Minne-Liedern wirbt der Dichter bzw. dessen lyrisches Ich um eine Frau, welche als gleichgültig, unnahbar und teilweise sogar feindselig dargestellt wird. Die hofierte Dame steht in einer dominierenden Position, der Sänger ordnet sich seiner ‚Herrin’ als ‚Dienstmann’ unter. Obwohl die Frau dem Sänger häufig den Minne­lohn verweigert und dieser unter der Hoffnungslosigkeit seines Werbedienstes leidet, preist er die Umworbene weiter und versichert seine unbeirrbare Treue.[2]

Walther von der Vogelweide befreit sich nun aus dieser untergeordneten Position, indem er ein neu akzentuiertes Konzept von Minne und Minnesang entwickelt, welches auf die Gegen­seitigkeit der Minne und somit auf Beglückung beider Partner pocht. „Dieser Dichter vergießt niemals Tränen, stattdessen klagt er an, droht, schmäht oder kehrt den Rücken.“[3] In dieser Tradition ist auch das hier behandelte sumerlaten -Lied Walthers (L72,31)[4] zu sehen, in welchem vehement mit der sich dem Werbenden verwehrenden Dame abgerechnet wird.

Diese Arbeit soll Inhalt und Form des Liedes analysieren und einen kurzen Abriss über die Überlieferungssituation geben. Weiters werden die Editionen von Schweikle und Cormeau verglichen und kurz die Problematik um Gattungszuordnung und Einordnung in Walthers Gesamtwerk angeschnitten. Abschließend soll eine Textinterpretation geboten werden, wobei anzumerken ist, dass auf die einzelnen Interpretationsansätze nur marginal eingegangen werden kann, obwohl sie in der Forschung aufgrund der Tatsache, dass „wenige Lieder […] die Minnesang Philologie in ähnlichem Ausmaß beschäftigt [haben], wie die Überlieferung und Interpretation von L 72,31“[5], sehr zahlreich und ausführlich dargelegt sind.

2. Sprachliche Ebene

a) Übersetzung

Strophe I: Lange zu schweigen, daran hatte ich gedacht, / nun aber will ich singen wie eh und je / Dazu haben mich gute/edle/ehrenhafte Leute[6] gebracht [das haben edle Leute be­wirkt], / die können/dürfen/mögen mir noch mehr gebieten. / Ich soll/werde/will ihnen singen und sagen, / und was auch immer sie gern [haben], das soll/werde ich tun: so sollen/ müssen sie meinen Kummer klagen.

Strophe II: Hört die Merkwürdigkeit[7], wie [sie] mir geschehen ist, / durch meine eigene Anstrengung[8]: / Mich will eine Frau nicht beachten, / die brachte ich zu ihrer Ehre/ihrem An­sehen [die hat mir ihr Ansehen zu verdanken], / dass ihr [jetzt] ihre Stimmung[9] so hoch steht [dass sie nun so hoch gestimmt ist]. / Ja, weiß sie nicht, dass, wenn ich mein Singen lasse [wenn ich aufhöre zu singen], ihr Lob/Lobpreis [dann] zergeht?

Strophe III: Ja Herr, welche Flüche/Verwünschungen sie [er]leiden wird, / wenn ich nun meinen Gesang lasse [wenn ich nun mit meinem Gesang aufhöre]! / Alle, die sie nun loben – das weiß ich genau, / die schelten dann gegen meinen Willen/meine Absicht. / Tausend Herzen wurden froh/erfreut / durch ihre Gnade[10], darum werden sie sicher leiden/büßen, scheide ich mich auf diese Weise von ihr [wenn ich mich so von ihr trenne].

Strophe IV: Als mich dünkte/ich dachte sie wäre gut/edel/ehrenhaft, / wer war ihr da/damals besser [gesinnt] als ich? / Dem ist nun ein Ende [das ist jetzt vorbei], was immer sie mir [an]tut, / dasselbe kann/muss sie wohl für sich erwarten [mit dem kann auch sie rechnen]. / Errettet/befreit sie mich aus dieser Not/Notlage, / ihr Leben hat meines Lebens Ehre/Preis [so ehrt sie mein Leben; wird sie durch mein Leben geehrt]. Tötet sie mich, so ist [auch] sie tot.

Strophe V: Muss/Darf ich in ihrem Dienst alt werden, / dabei wird sie so auch nicht viel jünger [Wenn ich aber in ihrem Dienst alt werde, wird sie inzwischen auch nicht jünger]. / Wahrscheinlich ist mein Haar von solcher Art/Gestalt, / dass sie einen Jungen/Jüngeren dann [haben] will. / So helfe euch Gott, Herr junger Mann, / so rächt mich und geht ihre alte Haut/ihr altes Fell mit frischen/grünen Gerten/Ruten[11] an!

b) Paraphrase

Das lyrische Ich, welches gleich im ersten Vers der ersten Strophe auftritt, erklärt, warum es, nachdem es eigentlich Schweigen hätte wollen, wieder mit dem Singen beginnen wird. Die Tätigkeit des Singens lässt auf ein männliches lyrisches Ich schließen. Als Grund für die Wiederaufnahme des Gesangs wird der Wunsch ehrenhafter Leute angeführt, welche sich das Singen vom lyrischen Ich erbitten können. Das Ich versichert Gehorsam und kündigt die Klage seines Kummers an.

In der folgenden Strophe spricht der Sänger das Publikum direkt an (hœret II,1). Die Geschehnisse werden als Seltsamkeit bezeichnet und die Tatsache der eigenen Verschuldung der momentanen Lage herausgestrichen (von mîn selbes arebeit II,2). Als Wunderlichkeit, die den Sänger (fast) zum Schweigen gebracht hätte, wird die Haltung einer nicht näher be­stimmten Frau angegeben, welche den sie hofierenden Sänger nicht beachten will, obwohl sie ihm sowohl öffentliches Ansehen (die brâht ich in ir werdekeit II,4) als auch eigene Hoch­stimmung (daz ir der muot sô hôhe stât II,5) verdankt. Abgeschlossen wird die zweite Strophe durch eine rhetorische Frage, welche der Frau erstmals die Konsequenzen ihres Handelns vor Augen führt, indem nachgefragt wird: jâ enweiz si niht, swenne ich mîn singen lâze, daz ir lop zergât? (II,6).

Strophe III beschreibt die Konsequenzen, welche das Handeln der Frau für dieselbe haben wird. Der Sänger richtet den Blick in eine mögliche Zukunft, in welcher das Ausbleiben seines von der Allgemeinheit (alle III,3; tûsend herze III,5) gewünschten Gesangs der Dame Schelte einbringen wird. Es wird nicht nur das gute Ansehen der Frau vergehen, sondern sie wird bedingt durch ihr ablehnendes Verhalten auch Flüche leiden müssen (vgl. III,1). Die Dame selbst wird wie auch schon in der vorhergehenden Strophe nicht direkt an­gesprochen sondern lediglich in der dritten Person erwähnt.

Die vorletzte, vierte Strophe verweist dann auf eine Zeit, in welcher das sprechende Ich noch an die Wohlgesinnung der hofierten Dame glaubte. Damals konnte ihr niemand besser gesinnt sein als der Sänger. Nach Verweis auf diese (bessere) Zeit, wird deren Ende kon­statiert (dêst ein ende IV,3), mit aller Deutlichkeit auf die gegenseitige Abhängigkeit der beiden sich gegenüberstehenden Parteien verwiesen (swaz si mir getuot, / sô mac si wol verwænen sich IV, 3 und 4) und dieses Abhängigkeitsverhältnis durch das Bild von Leben und Tod wiedergegeben (nimt si mich von dirre nôt, / ir leben hât mînes lebens êre, sterbet si mich, sô ist si tôt IV, 6).

In der letzten Strophe schließlich konzentriert sich das lyrische Ich auf eine mögliche gemeinsame Zukunft (Sol ich in ir dienste werden alt V,1) und verweist auf eine Störungs­möglichkeit, welche wiederum durch das Verhalten der Dame bedingt sein könnte, nämlich der Wunsch nach einem jüngeren Mann (daz si einen jungen danne will V, 4). Sollte sich die Dame einem Jüngeren zuwenden, so helfe diesem Gott und er möge das lyrische Ich dadurch rächen, dass er die nicht mehr junge Frau mit frischen, grünen Gerten angehe.

3. Inhaltliche Ebene

a) Thematik und Aufbau

In diesem Gedicht wird eine Frau davor gewarnt, ihren sie besingenden Verehrer zu ver­schmähen, da ihr eigener Ruhm von seinem Gesang abhängt. Das lyrische Ich vermittelt durch den Text seine Gedanken und Empfindungen. Äußerer Anlass für das Gedicht ist das Bitten ehrenhafter Leute, welche wohl die gesellschaftliche Dimension und Bedeutung des Minnesangs versinnbildlichen. Der Dame, welche den Sänger nicht beachten will, werden Konsequenzen angedroht, nämlich die mögliche Dienstaufkündigung, wobei die Dame die weitreichenden Folgend dieser Maßnahme nicht begriffen zu haben scheint, weshalb der Sän­ger sie ihr noch einmal klar und deutlich vor Augen führt: zuallererst der Verlust der sozialen Stellung und der eigenen „guten Laune“ und weiter Ersatz des Preises durch Schelte durch das Minnesangpublikums. Das lyrische Ich spricht vor allem das Publikum an, welches in diesem Beziehungsgeflecht eine sehr zentral Komponente darstellt.

Das Gedicht kann in drei Teile unterteilt werden, wobei eine Steigerung im Selbstbewusstsein des lyrischen Ichs zu beobachten ist, welches sich in seiner Ansprache von Resignation zu einem neuen Selbstwert, von der Warnung an die Frau zur Androhung der Konsequenzen ihres Handelns bewegt. Strophe I stellt eine Einleitung in der Art eines Prologes dar, indem das Lied hier eigentlich angekündigt wird. Der Mittelteil ist durch die Strophe II bis IV gekennzeichnet, wobei in Strophe II die momentane Situation dargelegt wird, Strophe III ein Schreckensbild der Zu­kunft für die Dame ausmalt und Strophe IV zuerst die Ver­gangenheit kurz beleuchtet und dann explizit auf das Abhängigkeitsverhältnis Dame – Sänger hinweist. Die Schlussstrophe schließlich entrückt sowohl Sänger als auch Minne­partnerin ins Alter.

b) Perspektive und Personal

Das Gedicht wird von einem lyrischen Ich in der Rolle des Sängers gesprochen. Ab der Er­wähnung der Singtätigkeit können wir auf ein männliches lyrisches Ich schließen. Das lyrische Ich will auf Anlass einer Bitte, welche guote liute (I,3) an es stellen, singen. Am Beginn der Strophe II wird das Publikum angesprochen, dann taucht ein wîb (II,3), eine Frau, auf. Der Sprecher des Liedes bleibt einzig und alleine der lyrische Protagonist, die Dame selbst kommt nie zu Wort. Von ihr wird im Lied durchgehend in der dritten Person ge­sprochen, direkter Ansprechpartner bleibt bis in Vers 5 der Strophe V die allgemeine Öffentlich­keit, dann wird ein in Strophe V zuvor „konstruierter“ eventueller jüngerer Konkur­rent im Minnedienst direkt angeredet (sô helfe iuch got, hêr junger man, / sô rechet mich und gêt ir alten hût mit sumerlaten an! V,5 bzw. V,6).

c) Zeit und Raum

Im Gedicht fehlt sowohl jeglicher Raum-, als auch Zeitbezug. Es ist weder eine Tages- noch eine Jahreszeit feststellbar. Eine historische Datierung lässt sich konkret aus dem Textinhalt nicht erschließen. Die Strophen-Gliederung verdeutlicht zum Teil einen zeitlichen Aufbau des Inhalts. Die Strophen I und II beschreiben vornehmlich das gegenwärtige Tun und die momentane Situation des lyrischen Ichs, während in Strophe III ein Schreckensbild von der Zukunft der Dame gezeichnet wird. Strophe IV verweist kurz auf die Vergangenheit, in welcher die Erwartungen des Minners enttäuscht wurden und geht dann wieder in die Gegenwart über, während das Gedankengebilde des lyrischen Ichs in der abschließenden Strophe wieder in einer möglichen zukünftigen Situation aufgeht, indem Sänger als auch Dame ins Alter entrückt werden.

[...]


[1] Friedl Haas: Walther von der Vogelweide. Seine sozialen, kulturellen und politischen Bestrebungen, sein Schicksal und seine Bedeutung. Wien: Österreichische Landsmannschaft 1990. (= Eckart-Schriften. 115.), S. 13.

[2] Vgl. Günther Schweikle: Minnesang. Stuttgart: Metzler 1989 (= Sammlung Metzler. 244.), S. 168ff., in der Folge zitiert als: Schweikle: Minnesang.

[3] Alfred Mundhenk: Walthers Selbstbewußtsein. In: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, 37 (1963), H.3, S. 406-438, hier S. 407.

[4] Walther von der Vogelweide. Werke. Gesamtausgabe Band 2: Liedlyrik. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Hrsg., übersetzt und kommentiert von Günther Schweikle. Stuttgart: Reclam 1998. (= Universal-Bibliothek.820.), S. 168-175 bzw. S. 611-616, in der Folge wird das Gedicht textintern zitiert mit Strophe, Vers und das Werk als: Schweikle: Gesamtausgabe. Bd. 2.

[5] Christa Agnes Tuczay: STÜRBE ICH, SO IST SI TOT. Walthers Sumerlatenlied oder Nachruhm mit Vorbe­halt. In: Der achthundertjährige Pelzrock. Walther von der Vogelweide – Wolfger von Erla – Zeiselmauer. Vorträge gehalten am Walther-Symposion der Österreichischen Akademie der Wissenschaften vom 24. bis 27. September 2003 in Zeiselmauer (Niederösterreich). Hrsg. v. Helmut Birkhan unter Mitwirkung von Ann Cotten. Wien: Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2005, S. 531, in der Folge zitiert als: Tuczay: Sumerlatenlied.

[6] guote liute: die Grundbedeutung des Wortes guot ist passend, geeignet, richtig. Als wertendes und lobendes Epitheton wird es häufig verwendet und hat sehr vielfältige Bedeutungen. Bei Personen bedeutet es oft vornehm oder edel, vgl: Hilkert Weddige: Mittelhochdeutsch: Eine Einführung. 3. neu überarb. Aufl. München: Beck1999 (= C.H. Beck Studium), S. 107, in der Folge zitiert als: Weddige: Mittelhochdeutsch. Gerhard Hahn über­setzt die guote liute mit Menschen, die ich schätze, vgl. Gerhard Hahn: Walther von der Vogelweide. Eine Ein­führung. 2., durchges. Aufl. München, Zürich: Artemis 1989. (= Artemis-Einführungen. 22), S. 82, in der Folge zitiert als: Hahn: WvdV.Einführung.

[7] hœret wunder: Schweikle erklärt diesen Ausdruck als mhd. idiomatische Wendung, die nhd nicht direkt nachgebildet werden kann, ähnlich einer nhd. Wendung wie ‚wunder was meinen’ o.ä. vgl. Schweikle: Gesamtausgabe. Bd. 2, S. 614.

[8] arebeit: stellt im Mhd. vor allem ein Affektwort dar und steht für die Anstrengung/Mühe zur Realisierung von Zwecken, vgl. Weddige: Mittelhochdeutsch, S. 94. Hahn übersetzt den Begriff als Dienst des Preisens, vgl. Hahn: WvdV. Einführung, S. 59.

[9] muot: Gemüt; Gesinnung, Stimmung. Der hôhe muot wird in der Hohen Minne sehr häufig verwendet und bezeichnet ein Gefühl von Hochstimmung und Hochgefühl sowohl der höfischen Gesellschaft, als auch einzelner Personen, vgl. Weddige: Mittelhochdeutsch, S. 121.

[10] gnaden: Gnade, Segen; Gunst, Wohlwollen. Nach Schweikle sind hier die Gnadenerweise der Dame dem Sänger gegenüber gemeint, vgl. Schweikle: Gesamtausgabe. Bd.2, S. 614.

[11] sumerlaten: im Sommer austreibende Schösslinge, vgl. Schweikle: Gesamtausgabe. Bd.2, S. 615.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Walthers Sumerlatenlied - Betrachtungen zu L72,31
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Literarische Kultur des Mittalalters
Note
1
Autor
Jahr
2007
Seiten
19
Katalognummer
V74544
ISBN (eBook)
9783638783897
ISBN (Buch)
9783638795036
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Walthers, Sumerlatenlied, Betrachtungen, Literarische, Kultur, Mittalalters
Arbeit zitieren
Christiane Wittmer (Autor), 2007, Walthers Sumerlatenlied - Betrachtungen zu L72,31, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74544

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