Friedrich Fröbel: Pädagoge der Romantik. Leitideen und Konzepte


Seminararbeit, 2006
14 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. Einleitung „ Fröbel- Ein mißverstander Pädagoge“

2. Biographie

3. Fröbels Leitideen und Konzepte

4. Die „Menschenerziehung“

5. Der Kindergarten und die Spielgaben

6. Impulse für die heutige Erziehungspraxis

7. Fazit

Literatur

1. FRÖBEL- DER MIßVERSTANDENE PÄDAGOGE

Friedrich Fröbel wird oft und gerne als „Vater“ der Kindergärten und Vordenker der Kindergartenpädagogik dargestellt- dabei war dies nur ein Teil seines Schaffens, dem er sich eigentlich erst in den 16 letzten Jahren seines Lebens widmete. Und obgleich er neben Pestalozzi als wichtigster deutschsprachiger Pädagoge seiner Zeit gilt und zahlreiche Errungenschaften aufweisen konnte, war sein Leben durchzogen von einer gewissen Tragik, - auch im Hinblick auf die Anerkennung seiner Leistungen in Deutschland. (März, 1998) Tatsache ist, dass Fröbel im Ausland weit mehr gewürdigt wurde als in seiner Heimat, wo er selbst nach seinem Tod immer noch nur als Gründer des Kindergartens gesehen wurde, ohne zu beachten, dass sein Interesse zunächst insbesondere den Landerziehungsheimen galt, er für das Eigenrecht der Kinder in der Erziehung und Selbstständigkeit eintrat und sozusagen ein Vorkämpfer für die „Arbeits-, Erlebnis- und Lebensschule“ war. (Von den Driesch/ Esterhues, 1961)

Friedrich Fröbel gilt darüber hinaus als der Pädagoge der Romantik schlechthin, da sich ja sein Menschenbild unter dem Einfluss dieser Zeit geformt hat, allerdings kann auch er wie andere Vertreter der klassischen Pädagogik, nur aus seiner Epoche heraus richtig verstanden werden. „Er lebte und wirkte in einer Zeit der Ablösung vom Absolutismus, der Auswirkungen der französischen Revolution und der Aufklärung. Musik, Literatur, Kunst und Philosophie erlebten einen enormen Aufschwung. Gleichzeitig führten die Industrialisierung und die mit ihr einhergehende Landflucht, Verelendung und Kinderarbeit, die beginnende politische Emanzipation des Bürgertums ,aber auch die restaurativen Kräfte des Adels, der seinen Einfluss schwinden sah ,zu enormen sozialen Spannungen.“ ( Thesing, 1999, S.87)

Den Beginn dieser Epoche kann man auf ca. 1797 festlegen. Generell lässt sich wohl sagen, dass die Romantik versucht hat, alle literarischen und geistigen Strömungen aufzunehmen, welche im Kontrast zu Aufklärung, Rationalismus und französischem Klassizismus standen und daraus ihre eigene Gesinnung aufzubauen. So war es den Romantikern ein Anliegen, das Vernünftige mit dem Unbewussten, einem Bereich, der dem Mensch nur schwer zugänglich war, zu verknüpfen.

In dieser Phase der Romantik entwickelten sich pädagogische Ideen, deren Basis mehr oder weniger neuen Denkstrukturen waren. So stand die Hinführung des Menschen zur Natur und somit zu seinem inneren Wesen und den inneren Gesetzen der Natur im Zentrum des Interesses. Darüber hinaus bewertete man das Kindsein als besonders wertvolle Entwicklungsstufe des Menschen und befand sich auf der ewig währenden Suche nach der ursprünglichen Einheit der menschlichen Existenz und deren Grund. (Frey, 1998)

Obwohl Fröbel, wie bereits erwähnt, zu einem der wichtigsten klassischen Pädagogen zählt, lässt sich nicht abstreiten, dass er in seinem Handeln und Wissen häufig verkannt und unverstanden blieb. Das Ziel dieser Hausarbeit liegt darin die Zusammenhänge zwischen seinem Leben und die daraus resultierenden Ideen im Hinblick auf die Leitansätze seiner Pädagogik zu erklären und überdies seine pädagogischen Ziele richtig darzustellen. An dieser Stelle soll es auch nicht vernachlässigt werden, aufzuweisen, was für eine Rolle er in der Geschichte der Pädagogik einnahm und welche Impulse und Ideen Fröbel, trotz seiner teilweise spröden und zu unverständlichen Theorien, der heutigen Erziehungspraxis gab.

2. BIOGRAPHIE

Am 21.April 1782 wurde Friedrich Wilhelm August Fröbel als das jüngste von sechs Kindern eines evangelischen Pfarrers und seiner Frau Jakobine in Oberweißbach/Thüringen geboren. Als er ein Jahr alt war, starb seine Mutter. Zu seiner Stiefmutter konnte Fröbe keine gute Bindung aufbauen und verbrachte so eine relativ triste Kindheit, in welcher er sich stets abgelehnt und sich selbst überlassen fühlte. Bereits diese frühe Erfahrung prägte ihn so nachhaltig, dass er die Familie, - die er selbst so nie erfahren hatte-, als wichtigstes Erziehungs- und Erfahrungsfeld ansah, und dies immer wieder in seinen Schriften stark hervorgehoben hat. Nach Fröbel war die Liebe die Basis der Familie und die Zuwendung und Achtung der Eltern die Grundlage jeglicher Erziehung. Dabei stellte die Mutter das Zentrum der Familie dar, deren natürliche Kräfte den Ausgangspunkt aller Erziehungstätigkeiten darstellten.

Neben dem frühen Verlust seiner Mutter prägte Fröbel auch die strenge Frömmigkeit seines Vaters. Als Junge wohnte er den täglichen Morgen- und Abendandachten, sowie Sonntagsgottesdiensten bei und erfuhr auf diese Weise ein starkes christliches Selbstverständnis. (Thesing, 1999)

„Bei umfangreichen Umbauarbeiten im Pfarrhaus hatte Fröbel Gelegenheit, den Handwerkern zuzuschauen und bei der Arbeit behilflich zu sein. Diese Mithilfe war prägend, ebenso wie die praktische Arbeit im Garten. Diese Erfahrungen schlugen sich später in seiner Erziehungslehre nieder. Als Hauptquellen für eine gesunde körperliche und seelische Entwicklung nennt er dort die Natur, die Arbeit und die Religion.“ (Thesing, 1999, S.88)

Die starke Verbundenheit zur Natur entwickelte Fröbel vor allem ab dem Alter von 14 Jahren, als sein Onkel ihn zu sich nach Stadttilm holte. Dort begann er eine Ausbildung zum Forstgeometer. Er verbrachte viel Zeit im Wald, begeisterte sich für seine Umwelt und sammelte Steine, Pflanzen und Schmetterlinge.

1799 begann er in Jena, vom mütterlichen Erbteil lebend, das Studium der Naturwissenschaften, welches er allerdings nie zu Ende brachte. Daraufhin verdiente er seinen Lebensunterhalt als Buchhalter, später Vermessungsbeamter, woraufhin hin er seine Leidenschaft für Baukunst entdeckte und beschloss nach Frankfurt zu gehen, um Architekt zu werden. (Von den Driesch/Esterhues, 1961)

An dieser Stelle beginnt auch Fröbels eigentliche Pädagogengeschichte. In Frankfurt lernt er Gottlieb Anton Gruner, einen Pestalozzi-Schüler und Leiter der Musterschule, der Fröbel auffordert an seiner Schule als Erzieher zu arbeiten. Hier entdeckt Fröbel seine wahre Berufung, er fühlt sich glücklich und verfasst an seinen Bruder einen Brief mit folgenden Worten:“Ich muß dir aufrichtig sagen, wie wohl ich mich in meinem Geschäfte befinde…es war mir, als wäre ich schon längst Lehrer gewesen und eigentlich zu diesem Geschäfte geboren; es schien mir als hätte ich nie in einem andern Verhältnisse als diesem leben wollen.“ ( Kusenberg, 1982, S.20)

Fasziniert von Pestalozzis Schriften zieht er in den ersten Ferien 1806 zu ihm und verbringt seine Tätigkeit als Hauslehrer drei Jahre dort.

1810 kommt es allerdings zu Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und seinem bisherigen Meister. Fröbel wirft jenem vor, er würde sich bei seinen Erziehungsmaßnahmen an dem Menschen orientieren wie er ist, und nicht wie er sein soll. (März, 1998) Er verlässt bald darauf Iferten und beginnt erneut ein Studium, diesmal der alten Sprachen, Physik, Chemie und Mineralogie.

1816 übernimmt Fröbel die Erziehung der drei Söhne seines früh verstorbenen Bruders Christoph und eröffnet zusammen mit einigen anderen Schülern die Allgemeine deutsche Erziehungsanstalt bei Griesheim, die ein Jahr später nach Keilhau verlagert wird, wo in den folgenden 6 Jahren die Zahl seiner Zöglinge auf über 40 ansteigt. Die Anstalt hat zwar einen guten Ruf, jedoch sagt man ihr in der Ära Metternich nach, demagogisches Gedankengut zu verbreiten, da es in der Anstalt üblich ist deutsche Tracht zu tragen und oft die Worte Freiheit und Vaterland fallen. Zwar verlangt die preußische Regierung sogar die Schließung, dem Fürsten des Bezirks gelingt es jedoch sich erfolgreich zu weigern. Dennoch kann dies nicht verhindern, dass die Anzahl der Schüler zurückgeht. (Von den Driesch/Esterhues, 1961)

Ab 1820 beginnt Fröbel, frisch vermählt, seine pädagogischen Ideen in einer Reihe von Schriften festzuhalten. So erscheint nach den Kleinen Keilhauer Schriften (1820-1823), in denen er die Theorie aufstellt, dass durch die Kräftigung der Familie die gesamte Nation reformiert werden kann, sein wichtigstes Werk Die Menschenerziehung,auf die später noch näher eingegangen werden soll.

Während Fröbels Freunde in seinem Sinne die Anstalten in Keilhau und Willisau, die Ende der zwanziger Jahre gegründet wurde, verwalten, übernimmt Fröbel 1835 ein Waisenhaus in Burgdorf (Schweiz), wo seine Aufmerksamkeit besonders auf den Beschäftigungstrieb kleinerer Kinder gelenkt wird und er fortan beginnt sich mehr auf den Elementarbereich zu konzentrieren. (Thesing, 1999)

Fröbel beschäftigt sich zunehmend mit dem Spieltrieb von Kleinkindern und sucht, inspiriert von neuen Ideen und Theorien, nach Möglichkeiten „(…) dem Mensch als Kind angemessenen Stoff zur Gestaltung zu geben“ (Von den Driesch/Esterhues, 1961, S.141).

Ein Jahr später kehrt Fröbel daraufhin nach Thüringen zurück, um in Blankenburg eine Anstalt zur Pflege des Beschäftigungstriebs für Kinder und Jugend zu gründen, wo er auch seine Spielgaben entwickelt. Hinzukommend schafft er eine Bildungsanstalt für Kinderführer und bietet in Blankenburg Erzieherinnenkurse an. (Kusenberg, 1982)

1940 entsteht der erste Kindergarten in Blankenburg, woraufhin Fröbel zur Gründung der Allgemeinen deutschen Kindergartens in ganz Deutschland aufruft und versucht sein Konzept durch Schriften und Vorträge zu verbreiten. (März,1998) In diesem Sinne erscheinen 1944 die von ihm verfassten Mutter- und Koselieder und tatsächlich gelingt es ihm allmählich den Kindergarten in Deutschland durchzusetzen. Beispielsweise weckt er 1848 auch das Interesse der deutschen Lehrerschaft, die sich teilweise zögernd, aber mehr oder weniger zustimmend seinem Projekt zuwendet. (Von den Driesch/Esterhues, 1961)

Fröbel schafft 1949 noch eine Anstalt für allseitige Lebenseinigung durch entwickelnd- erziehende Menschenbildung, für ihn selber hat aber eine harte Zeit der Rückschläge begonnen. 1851 verbietet die preußische Regierung den Kindergarten, da der Staat die Befürchtung hat, dass in diesen Institutionen sozialistische und liberale Ideen verbreitet werden und ebenso der Atheismus begünstigt wird. Der Grund dafür beruht teilweise auf einer Verwechslung Fröbels mit seinem Neffen Karl, der einige radikale Schriften verfasste, die dem Staat stark missfielen. Verantwortlich ist auch das Erstarken der Reaktion nach der gescheiterten Revolution nach 1948. Der Staat versuchte nun jegliches aufkommendes freiheitliches Gedankengut noch im Keim zu ersticken, so dass auch im Bezug auf Fröbels Identität und Gesinnung keine Klarstellungen helfen können. Diesen Schlag überlebt Fröbel nicht lange, er stirbt 1852 in Marienthal, wo er auf Einladung des Herzogs von Meinungen seine Arbeit fortsetzte. (Thesing, 1999)

Sein pädagogisches Erbe wurde von anderen weitergeführt, die besonders für die Gleichstellung der Frau und deren Möglichkeit zur Bildung kämpften. Eine der wichtigsten Personen stellt z.B. Bertha von Marenholtz- Bülow dar, der Fröbel 1849 begegnet und die sich nach seinem Tod für den Erhalt und die Erschaffung von Kindergärten einsetzt, sowie dem Aufbau von Kindergärtnerinnenkursen. (März,1998)

Obwohl Fröbel als unverbesserlicher Idealist und mit seinen teilweise unklaren Theorien oft unverstanden blieb, repräsentiert er einen Pädagogen, der sich für seine Ideen und Überzeugungen bis aufs Letzte aufopferte, und gilt daher auch als der letzte große Pädagoge der Humanität, der von der Möglichkeit des Ideals der Erziehung zum edlen Menschentum überzeugt war. (Von den Driesch/ Esterhues, 1961)

Doch woher kamen eigentlich Fröbels pädagogische Intentionen? Welche Gedanken und Gesinnungen steckten dahinter? Wie bereits erwähnt, ist es schwierig, Fröbels Überzeugungen angemessen zu dokumentieren, wenn man nicht mit der dahinterstehenden Epoche der Romantik, der zugehörigen Geisteshaltung und ihren großen Vertreter, die auch Fröbel teilweise persönlich kannte und von denen er stark beeinflusst wurde, vertraut ist. Demgemäß soll sich der nächste Abschnitt mit Fröbels pädagogischen Gedanken und Vorstellungen auseinandersetzen, welche auch aus dem Zeitalter heraus näher erläutert werden sollen.

3. FRÖBELS PÄDAGOGISCHEN LEITIDEEN UND KONZEPTE

Fröbels Erziehungsphilosophie beruht auf einer mystisch-religiösen Auffassung, deren nach alles eine Erscheinungsweise Gottes ist und in allem das Göttliche Gesetz wirkt. Dieser Gedanke ist ein für die Romantik charakteristisches Merkmal.

Nach Fröbel ist schon im Menschen selber und seiner Lebensbestimmung die göttliche Ordnung sichtbar, womit auch der von ihm geprägte Begriff der Lebenseinigung auftritt, den Fröbel als harmonische Verbindung von Gott, Mensch und Natur bezeichnet. Allerdings betont er auch, dass die Schöpfung noch nicht vollendet ist, und sich jeden Tag aufs Neue vollzieht, wobei jeder Mensch als Individuum das göttliche Gesetz darstellt, und aber gleichzeitig auch den Prozess der stets stattfindenden Schöpfung. Der Pädagogik kommt an dieser Stelle die Aufgabe zuteil, den Menschen dazu zu bringen, diese Gesetze bewusst zu erkennen, und so zu Freiheit und Selbstbestimmung zu gelangen. Erziehung soll demnach sozusagen der Schöpfung dienen und dem Kind eine Hilfe sein, sich in seiner höchsten Form zu entfalten. Hierbei sollte das Streben des Menschen in drei Richtungen verlaufen: Die Erforschung der Natur, die Religion und die Arbeit, bei der sich die Lebenseinigung abzeichnet. (Thesing, 1999) So kann „jedes Ding nur entwickeln, ausbilden, was es in sich trägt, und diese Entwicklung erkennen wir als jedes Dinges Bestimmung.“ (Blättner, 1968, S.196) Dabei gilt der Geist eines Menschen als Trieb von innen heraus und die Natur als Reiz von außen. Nach Fröbel sind diese Dinge nur im gegenseitigen Bezug sinnvoll und vereinen sich in Wirken und Arbeit. (Frey, 1998)

Für Fröbel waren diese die Bereiche in den Erziehung fruchten sollte, um sich als Mensch auszugestalten und zu reifen. Wichtig für ihn war an dieser Stelle, dass dieser Prozess bereits vom Kleinkind an einsetzte, weshalb er zwischen dem Alter von eins bis sieben im Spiel den wirksamsten Weg zur Bildung sah. Fröbel empfand die Kindheit als wertvolle und selbstständige Phase des Lebens, die vor allem durch Erziehung, aber auch durch Unterstützung der Familie gefördert werden muß. (Thesing,1999)

In diesem Sinne konzipierte Fröbel seine Lehre, die auf drei Grundlagen basierte, an denen sich Erziehung orientieren sollte: Zum einen soll und muß Erziehung erreichen, dass die Selbsttätigkeit, - die aktive Auseinandersetzung mit seiner Umwelt-, eines Menschen geweckt wird, denn nur auf diese Weise ist nach Fröbel Selbstentfaltung möglich. Zum anderen sollte die Erziehung ein Kind dazu anleiten, zwischen sich selbst und der Welt allmählich zu differenzieren, aus der Ahnung ein Erkennen zu entwickeln, und so sich selber als einmaliges Wesen aufzufassen.

Einen weiteren wichtigen Punkt in der fröbelschen Erziehungsphilosophie stellt die innerste Wesensfreiheit des Kindes und des Menschen dar. Fröbel definierte die Freiheit allerdings nicht als Maß- und Zügellosigkeit, sondern wollte durch Erziehung erreichen, dass das Kind sich aus eigenem Willen heraus Normen und Gesetzen annähert. Das Kind sollte so frei wie möglich unbemerkt und möglichst selbstständig auf den richtigen Weg geführt, bzw. begleitet werden. (Thesing,1999)

An dieser Stelle muß allerdings auch betont werden, dass Fröbel das Kind keineswegs über den Erzieher stellte, sondern sozusagen beide unter ein Drittes.“Zwischen beide, Erzieher und Zögling ,Forderung und Folge, muß ein unsichtbares Drittes :- das aus den Bedingungen notwendig hervorgehende und willkürlos sich aussprechende Beste, Rechte walten, ein Drittes, das Dritte, welchem Erzieher und Zögling gleich und ganz ebenmäßig unterworfen sind.“ (März, 1998 S. 473)

Die gesellschaftliche Wichtigkeit der Erziehung war für Fröbel kein Thema von sonderlichem Interesse. Vielmehr lag Fröbel daran allen Kindern des Volkes, unabhängig von ihrer Standeszugehörigkeit, ein Recht auf Erziehung einzuräumen. (März, 1998)

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Friedrich Fröbel: Pädagoge der Romantik. Leitideen und Konzepte
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Geschichte der Pädagogik
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
14
Katalognummer
V74549
ISBN (eBook)
9783638786027
ISBN (Buch)
9783638795074
Dateigröße
426 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Friedrich, Fröbel, Pädagoge, Romantik, Leitideen, Konzepte, Geschichte, Pädagogik
Arbeit zitieren
Isabella Wlossek (Autor), 2006, Friedrich Fröbel: Pädagoge der Romantik. Leitideen und Konzepte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74549

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Friedrich Fröbel: Pädagoge der Romantik. Leitideen und Konzepte


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden