Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Sociology - Miscellaneous

Ein Bericht über den Einfluss der Fußballweltmeisterschaft 2006 unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ auf Stereotype der Gäste

Title: Ein Bericht über den Einfluss der Fußballweltmeisterschaft 2006 unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ auf Stereotype der Gäste

Research Paper (undergraduate) , 2007 , 139 Pages

Autor:in: Sozialwissenschaft B.A. Gürcan Kökgiran (Author), Uwe Albrecht (Author), Anna-Lena Schmitt (Author), Andreas Schott (Author)

Sociology - Miscellaneous
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Am 09. Juni 2006 begann mit dem Eröffnungsspiel in der Allianzarena in München die Fußballweltmeisterschaft 2006. Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel, bezeichnete die Fußball-WM als „eine einmalige Chance für Deutschland, sich der Welt als gastfreundliches, fröhliches und modernes Land der Ideen zu präsentieren." Das WM-Organisationskomitee (OK) der FIFA hatte für dieses Ereignis das Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ entworfen. Die Organisatoren wollten die internationalen Fußballfans willkommen heißen und Deutschland als ein weltoffenes und gastfreundliches Land präsentieren. Die Konzeption der WM-Rahmenorganisation umfasste unter anderem Fan-Meilen und Public Viewings in den zwölf WM-Städten sowie ein vielfältiges Kunst- und Kulturprogramm. Das WM-Rahmenprogramm in den WM-Städten vor Ort sah eine Vielzahl von Veranstaltungen vor und stellte dadurch einen speziellen örtlichen Rahmen für die Masse der zu erwartenden internationalen, aber auch heimischen Besucher zur Verfügung. So hatte beispielsweise das WM-Organisationskomitee (OK) die Koordinationsstelle für Fanprojekte (KOS) bei der Deutschen Sportjugend mit der Umsetzung des Mottos „Die Welt zu Gast bei Freunden™" im Fanbereich beauftragt. Aus der Konzeption des zur „Fußball WM 2006“ zugrunde liegenden Rahmenprogramms und dessen Umsetzung entstand ein Forschungsfeld, das im Hinblick auf die Forschungsfrage „ob die Organisation und deren Umsetzung der WM 2006 in Deutschland unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ das Fremdbild der Gäste von Deutschland und seinen Bewohnern beeinflussen“ wird, untersucht wurde. Es wurde also die optionale Stereotypenverschiebung der Gäste innerhalb der WM-Rahmenorganisation erforscht. Das Forschungsfeld bot für uns drei Untersuchungsdimensionen: (1) eine organisatorische Dimension, (2) eine soziale Dimension und (3) die Schnittstelle dieser beiden Dimensionen, also die künstlich generierten Untersuchungsfelder (Fan-Meilen und Public Viewings). Durch die WM-Rahmenorganisation entstand eine komplexe Realität par excellence. Sie fiel (a) durch ihren „Ausnahmezustand“ vom Alltäglichen vor Ort auf, (b) wegen der dem Ort des Geschehens zugrunde liegenden Konzeption und (c) deren organisatorischen Umsetzung. Merkmale der WM-Rahmenorganisation für die Stereotypie relevante Bezugspunkte wie Gastfreundlichkeit, Organisation, Service und weitere Punkte wurden von den Gästen während eines euphorischen Erlebens rezipiert.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

TEIL 1 DIE SOZIALWISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNG ÜBER DIE OPTIONALE STEREOTYPENVERSCHIEBUNG DER GÄSTE WÄHREND DER FUßBALLWELTMEISTERSCHAFT 2006 IN DEUTSCHLAND

Einleitung

I. Einführung

1. Das WM Gastgeberkonzept

Über das Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“

2. Forschungsfrage und ihre Explizierung

3. Zur Stereotypenforschung

3.1. Allgemeine Definitionen

3.1.1. Stereotypie

3.1.2. Selbstbild und Autostereotype

3.1.3. Heterostereotyp, Fremdstereotyp und Fremdbild

3.1.4. Nationalstereotyp, ethnischer Stereotyp

3.2. Genese und Funktionen von Stereotypen

3.3. Einblick in den Stand der Forschung

3.3.1. Die TNS Emnid-Befragung zur Fußballweltmeisterschaft 2006

3.3.2. Das AIESEC-Projekt zur Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland

3.3.3. Traditionelle Erfassungsmethoden von Stereotypen

4. Erkenntnisinteresse

4.1. Zusammenhang von Forschungsinteresse und Theorie

4.2. Die Hypothesen zur Forschungsfrage

5. Das Forschungsfeld und die WM-Rahmenorganisation

5.1. Die WM-Rahmenorganisation – Allgemeiner Überblick

5.2. Die Institutionen

5.2.1 Bundesministerium des Inneren (BMI)

5.2.2. Land Baden-Württemberg

5.2.3. Deutsche Bahn AG (DB AG)

5.2.4. Deutsche Bahn Training (DB-Training)

5.2.5. Koordinationsstelle für Fanprojekte (KOS)

5.2.6. Deutsche Zentrale für Tourismus – (DZT)

5.2.7. Die WM-Städte

Die WM-Stadt Leipzig

5.3. Die Eigenheiten des Forschungsfeldes und seine Eingrenzung: WM-Fan Meilen und Public Viewings

II. Hauptteil

1. Beschreibung des methodischen Vorgehens

1.1. Quantitative Erhebung – die schriftliche Befragung der Gastgeber und Gäste

1.1.1. Das semantische Differential

1.1.2. Gestaltung und Anforderungen an den Fragebogen

1.1.3. Der Fragebogen für die Gäste

1.1.4. Der Fragebogen für die Gastgeber

1.1.5. Die Eigenschaftsliste zur Erfassung von Stereotypen

1.1.6. Die Kodierung der Fragebögen

1.1.7. Auswahl der Stichprobe und Beschreibung der Entstehungssituation

1.1.1.1. Auswahl statistischer Verfahren

1.1.3.1. Die Irrtumswahrscheinlichkeit p

1.1.3.2. Werte der Korrelationskoeffizienten nach Spearman

1.2. Qualitative Erhebung

1.2.1. Strukturelles

1.2.2. Erhebung der Daten

1.2.3. Aufbereitung des Materials

1.2.4. Methodik der Auswertung

2. Darstellung der Ergebnisse

2.1. Quantitative Daten

2.1.1. Deskriptive Angaben

Die Gruppe der Gäste und Gastgeber

A. Aufteilung nach Geschlechtern

B. Die Altersstruktur aller Befragten:

C. Nationalitäten der Gäste

D. „Sind Sie das erste Mal in Deutschland?“

E. Die Gruppe der Gastgeber unterteilt in autochthone Deutsche und Menschen mit Migrationshintergrund

2.1.2. Überprüfung der Hypothesen

Die Irrtumswahrscheinlichkeit p

Werte der Korrelationskoeffizienten nach Spearman

2.1.2.1. Überprüfung der Hypothese 1: „Änderung des Fremdbildes der Gäste“

2.1.2.2. Überprüfung der Hypothese 2: „Der Grad der Zufriedenheit mit der Organisation und der Einfluss auf die Heterostereotypie“

2.1.2.4. Überprüfung der Hypothese 3: „Bewertung der Gastgeber I“

2.1.2.5. Überprüfung der Hypothese 4: „Bewertung der Gastgeber II“

2.1.2.6. Überprüfung der Hypothese 5: „Die Veränderung der Eigenschaften“

2.1.2.7. Überprüfung der Hypothese 6: „Verschiebung politischer Eigenschaften“

2.1.2.8. Überprüfung der Hypothese 7: „Das Motto der WM I“

2.1.2.9. Überprüfung der Hypothese 8: „Das Motto der WM II“

2.1.3. Ergänzende Daten

2.1.3.1. Darstellung der einzelnen Eigenschaftspaare im Vergleich vorher / nachher

2.1.3.2. Heterostereotypen ausgewählter Nationen

2.1.3.3. Das Selbstbild der Gastgeber

2.1.3.4. Bewertung der Gastgeber unter dem Geschlechteraspekt

2.1.3.5. Weitere Aspekte

2.1.3.5.1. Willkommensein in Deutschland

2.1.3.5.2. Würden Sie Deutschland noch einmal besuchen?

2.1.3.5.3. Wie zufrieden sind Sie mit den Sicherheitskräften?

2.1.3.5.4. Die gefühlte Sicherheit während der WM 2006 in Deutschland

2.1.3.5.5 Zufriedenheit mit der Organisation?

2.1.3.5.6. Unterteilung der Befragten nach dem angegebenen Interesse für Fußball

2.1.3.5.7. Das Motto der WM und die Rolle als Gastgeber

2.1.3.5.8. Zufriedenheitsgrad über das Bild, das Deutschland während der Weltmeisterschaft abgegeben hat

2.1.3.5.9. Welches Team wurde bei der Fußball WM 2006 in Deutschland unterstützt?

2.2. Qualitative Daten

2.2.1. Einleitung

2.2.2. Kategoriensysteme

2.2.2.1. Organisation

2.2.2.2. Soziale Dimension

2.2.3. Fazit

III. Diskussion der Ergebnisse

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss der WM-Rahmenorganisation auf das Fremdbild der ausländischen Gäste gegenüber Deutschland und seinen Bewohnern. Ziel ist es, herauszufinden, ob die gezielte Inszenierung der Fußballweltmeisterschaft 2006 unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ zu einer Verschiebung der bereits existierenden Stereotype beigetragen hat.

  • Sozialwissenschaftliche Analyse von Stereotypenbildungsprozessen während Großereignissen.
  • Untersuchung der organisatorischen Dimension durch Einbindung diverser Institutionen.
  • Empirische Erhebung mittels quantitativer Befragungen (semantisches Differential).
  • Qualitative Analyse situativer Stimmungsbilder durch Experteninterviews und Feldforschung.
  • Evaluation der Hypothesen hinsichtlich der Veränderung des Fremdbildes der Gäste.

Auszug aus dem Buch

3.2. Genese und Funktionen von Stereotypen

Beschäftigt man sich mit dem Phänomen „Stereotyp“ ist die primäre Frage neben der Definition des Begriffs, wie es überhaupt zur Bildung von Stereotypen kommt und welche Funktionen ihnen innewohnen.

Allerdings kann man die zuletzt genannten Aspekte des Phänomens nicht voneinander trennen, da die Entstehung von Stereotypen an deren Funktionalität gebunden ist. So konstatierte schon Lippmann, dass Stereotype „Ökonomien der Wahrnehmung und Reizverarbeitung (Gredig, 1994:10)“ seien. Stereotype und -typisierungen strukturieren und systematisieren die Umwelt in überschaubare Partien und fungieren somit als Orientierungshilfe im alltäglichen Leben.

„Hierin liegt die Ökonomie. Denn der Versuch, alle Dinge frisch und im Detail zu betrachten statt als Typen und Verallgemeinerungen, erschöpft und kommt bei eiligen Angelegenheiten praktisch überhaupt nicht in Frage (Lippmann, 1990:67)“.

Die Kategorisierung und Verallgemeinerung wird an dieser Stelle also als kognitiver Prozess dargestellt, Stereotypen dienen als „Referenzsystem“ (Gredig, 1994:20).

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einführung: Dieses Kapitel legt die theoretische Basis durch die Definition von Stereotypen und eine Einordnung in den Stand der Forschung sowie eine Beschreibung der organisatorischen Hintergründe der WM 2006.

II. Hauptteil: Hier wird das methodische Vorgehen beschrieben, welches sowohl quantitative als auch qualitative Erhebungsmethoden umfasst, um die Hypothesen über die Stereotypenverschiebung zu prüfen.

III. Diskussion der Ergebnisse: Dieses Kapitel interpretiert die erhobenen Daten, prüft die Hypothesen kritisch und zieht Schlüsse über die Wirksamkeit der WM-Rahmenorganisation auf das Deutschlandbild der Gäste.

Schlüsselwörter

Fußballweltmeisterschaft 2006, Stereotype, Fremdbild, Deutschland, Gastfreundschaft, Soziokultureller Ansatz, WM-Rahmenorganisation, Public Viewing, Fan-Meilen, Sozialwissenschaftliche Untersuchung, Interkulturelle Beziehungen, Heterostereotyp, Semantisches Differential, Imagepflege, Qualitative Forschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht, ob die Rahmenorganisation und die Umsetzung der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland dazu beigetragen haben, das Fremdbild ausländischer Gäste gegenüber Deutschland und dessen Bewohnern positiv zu verändern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die thematischen Schwerpunkte liegen auf der sozialwissenschaftlichen Stereotypenforschung, der Analyse der organisatorischen WM-Struktur und dem Vergleich von Fremd- und Selbstbildern mittels empirischer Daten.

Welches ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage lautet, ob die gezielte Organisation unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ in der Lage war, vorhandene Stereotype der Gäste gegenüber Deutschland und seinen Bewohnern signifikant zu beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Studie nutzt einen Mixed-Methods-Ansatz: Eine quantitative Erhebung mittels semantischer Differentiale zur statistischen Messung von Eigenschaftszuschreibungen sowie eine qualitative Erhebung durch Interviews zur Erfassung situativer Eindrücke.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Beschreibung des methodischen Vorgehens und die detaillierte Darstellung sowie Auswertung der gewonnenen Ergebnisse, unterteilt in quantitative Daten und qualitative Kategoriensysteme.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Fußballweltmeisterschaft 2006, Stereotypenforschung, Interkulturelle Beziehungen, Fremdbild, Imagepflege und empirische Sozialforschung.

Welche Rolle spielt das Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ in der Studie?

Das Motto wird als zentrales Element der Konzeption und Organisation untersucht, um festzustellen, ob es eine messbare Wirkung auf die Einstellung der Gastgeber und die Wahrnehmung der Gäste hatte.

Was ist das Hauptergebnis der Untersuchung?

Es konnte nachgewiesen werden, dass eine temporäre positive Verschiebung der Fremdbilder stattgefunden hat, jedoch kein direkter, kausaler Zusammenhang zwischen der speziellen Organisation/dem Motto und der Stärke dieser Veränderung festgestellt werden konnte.

Excerpt out of 139 pages  - scroll top

Details

Title
Ein Bericht über den Einfluss der Fußballweltmeisterschaft 2006 unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ auf Stereotype der Gäste
College
University of Applied Sciences Fulda
Authors
Sozialwissenschaft B.A. Gürcan Kökgiran (Author), Uwe Albrecht (Author), Anna-Lena Schmitt (Author), Andreas Schott (Author)
Publication Year
2007
Pages
139
Catalog Number
V74936
ISBN (eBook)
9783638695503
ISBN (Book)
9783638712194
Language
German
Tags
Bericht Einfluss Motto Welt Gast Freunden™“ Stereotype Gäste Die Welt zu Gast bei Freunden Studie Stereotypieforschung Fußballweltmeisterschaft 2006 Fußballweltmeisterschaft 2006 Motto Slogan Fußballweltmeisterschaft Einstellungsforschung der Fremde WM Forschung Stereotypen Vorurteile
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sozialwissenschaft B.A. Gürcan Kökgiran (Author), Uwe Albrecht (Author), Anna-Lena Schmitt (Author), Andreas Schott (Author), 2007, Ein Bericht über den Einfluss der Fußballweltmeisterschaft 2006 unter dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden™“ auf Stereotype der Gäste, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/74936
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  139  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint