Der irreparable Mutter–Tochter-Liebeskataklysmus in „High Heels“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
32 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der irreparable Mutter- Tochter- Liebeskataklysmus
2.1. „Rebecca!.Rebecca!.Rebecca!“
2.2. „Das ist eine Lüge!“
2.3. „Mama, Mama! Ich bin es. Rebecca!“
2.4. „Wäre es nicht besser, all das zu vergessen?!“
2.5. „Liebst du mich denn noch ein bisschen?“.
2.6. „Ich möchte nur großzügig zu Rebecca sein!“
2.7. „Wenn hier einer eifersüchtig sein könnte, dann nur ich!“
2.8. „Du scheinst zu vergessen, dass ich jetzt die Mutter deiner Frau bin!“
2.9. „Ich bin für das Scheitern deiner Ehe nicht verantwortlich!“
2.10. „Verstehe nicht, wie sie zur Arbeit gehen könnte?!“
2.11. „Piensa en mi“
2.12. „Ich habe Angst vor Rebecca!“
2.13. „Warum quälst du mich so Rebecca?“
2.14. „Ich liebe dich so wie früher!“
2.15. „Im Leben habe ich ihr nichts gegeben. Es ist nur gerecht, wenn mein Tod ihr zu etwas dient.“
2.16. „Ja, Mama! Ja! Zeig’ du es mir!“
2.17. „Wie schön! Dann sind wir beide endlich vereint!“

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im einzigartigen, schrillen Filmuniversum[1] von Pedro Almodóvar stehen die Frauen und ihre Obsessionen immer im Mittelpunkt. Nonnen, Lebedamen, Hausfrauen, Mannsweiber, Glucken, Emanzen, Megären, Divas, Prostituierte, Drogenabhängige und nicht zuletzt Mütter und Töchter sind in seinen Filmen die Hauptagierenden. Frauengestalten sind die Hauptfiguren ebenfalls in dem Film „High Heels“. Im Zentrum der Filmgeschichte befinden sich erneut zwei „chicas almodóvariana“[2] - zwei moderne, berufstätige, eigenwillige und unberechenbare Frauen, die in einer sozialen Verbindung zueinander stehen. Sie sind nämlich Mutter und Tochter.

Becky del Páramo ist eine bekannte spanische Popsängerin und die Mutter von Rebecca. 1972 verlässt Becky nach dem Tod ihres zweiten Ehemannes die kleine Tochter Rebecca und zieht nach Mexiko, um an ihrer Karriere weiter zu arbeiten. Die Tochter wird von dem leiblichen Vater aufgenommen.

Nach 15jähriger Abwesenheit kehrt die Grande Dame des Chansons Becky del Pàramo nach Spanien zurück, um die Zuneigung von Rebecca zu gewinnen und ihr Fehlen zu kompensieren. Rebecca ist mittlerweile erwachsen und arbeitet als Nachrichtensprecherin bei einem privaten TV- Sender, dessen Direktor ihr Ehemann Manuel ist.

Beide Hauptfiguren sind komplex und Norm abweichend inszeniert. Becky entspricht nicht dem klassischen Bild der Mutter, die ihre Erfüllung in der Mutterschaft findet. Sie repräsentiert eher eine Diva- Figur, welche in ihrer illusionären Welt lebt und ihre Tochter auf Grund ihres Berufslebens stets vernachlässigt. Becky findet ihre Selbstverwirklichung in ihrer Berufstätigkeit. Sie ist als eine egoistische und abwesende Mutter dargestellt. Zugleich stellt die Figur von Becky eine egozentrische und überhebliche Frau dar. Ihre natürliche Ausdrucksweise ist glamourös und pathetisch.

Im Film ist Becky ebenfalls als eine von ihrer Tochter geliebte und vergötterte Mutter präsentiert. Trotzdem definiert sie sich ausschließlich durch ihre Profession und führt sich wie ein Idol auf, das stets bewundert werden will. Sie stellt sogar das Fetischobjekt ihrer eigenen Tochter dar. Im Gegensatz zu ihrer Mutter wirkt Rebecca mittelmäßig. Sie ist sachlich, introvertiert und emotionslos charakterisiert. Rebecca lebt in einer televisionär determinierten Welt. Ihre Figur ist die Darstellung der gekränkten, ödipalen Tochter, die stets ihre Mutter nachahmt, bewundert und anhimmelt, in der Hoffnung ihre Liebe und Aufmerksamkeit zu bekommen.

Beide Frauenfiguren stellen im Film zwei stark ausgeprägte, dennoch „gebrochene Persönlichkeiten“[3] dar, die unfähig sind, „Beziehungen einzugehen“[4].

Anhand der oben geschilderten Protagonistinnen wird in dem Film „High Heels“ ein komplexes und passioniertes Mutter- Tochter- Beziehungsgeflecht aufgebaut und illustriert. Auf Grund ihrer früh gestörten Gefühlsbindung bekommen Becky und Rebecca Schwierigkeiten, zueinander zu finden. Es folgen etliche komplizierte, schmerzliche, aber auch zärtliche und liebereiche Interaktionen zwischen beiden Frauen. Im Laufe der Filmhandlung entwickelt sich zwischen der Mutter und der Tochter ein durch steigende Hassliebe und Schuldgefühle geprägtes Krisenverhältnis. Die dramatische, gefühlswidersprüchliche Mutter- Tochter- Beziehung ist der Kern der Filmgeschichte von „High Heels“.

Die vorliegende Arbeit bietet eine deskriptive Analyse der Gefühlsbindung zwischen beiden Hauptfiguren. Hierbei wird die Entwicklung der Mutter- Tochter- Beziehung und deren Entität illustriert. Dies erfolgt hauptsächlich durch die Selbstbeschreibung der Hauptagierenden.

In diesem Zusammenhang bezieht sich die Analyse zentral auf die Selbstcharakterisierung der Protagonistinnen in den einzelnen Sequenzen und Szenen, welche auf der Ebene des Schauspielerischen offenbart wird. Dies schließt sowohl das Handeln und die Rede als auch die stimmlichen Elemente, die Mimik, Gestik, Körperposen und Körperbewegungen[5] von den Darstellerinnen Marisa Paredes und Victoria Abril ein, welche die Hauptfiguren verkörpern.

Außerdem werden Fremdprädikatisierungen miteinbezogen, vollzogen durch weitere Filmfiguren, da die Entität der Mutter- Tochter- Bindung sich ebenso durch die Beziehungen der Hauptfiguren mit weiteren Charakteren entfaltet[6].

Zugleich werden ebenso ästhetische Formalien in Betracht gezogen, die zur Charakterisierung der Mutter- Tochter- Beziehung dienen.

2. Der irreparable Mutter- Tochter- Liebeskataklysmus

Im Hauptteil der vorliegenden Arbeit wird die soziale und zugleich emotionale Bindung zwischen den Hauptfiguren Becky und Rebecca analytisch beschrieben. Hierbei bezieht sich die deskriptive Analyse auf einzelne Sequenzen und Szenen, bei denen die Entität des Mutter- Tochter- Verhältnisses latent oder explizit manifestiert wird. Die Analyse geht chronologisch vor. Sie folgt der Handlungsentwicklung im Film.

2.1. „Rebecca!.Rebecca!.Rebecca!“

Zu Beginn des ersten Syntagmas schwenkt die Kamera vom Madrider blauen Himmel zur in Weiß gekleideten Rebecca. Offenkundig aufgeregt wartet sie auf die Heimkehr ihrer Mutter die berühmte Chansonsängerin Becky del Páramo. Die Aufregung der Figur wird visuell auf der körperlichen Ebene des Schauspiels von Victoria Abril präsentiert.

Zusätzlich ist die innere Welt der wartenden Protagonistin auf der auditiven Ebene charakterisiert. Akustisch ist das Stück „Einsamkeit“ von Miles David zu erfassen. Wie der Titel bereits andeutet, handelt es sich um eine melancholische, traurige musikalische Komposition.

Rebecca sitzt ganz allein am Flughafen in ihrem weißen Anzug, umrahmt durch das stechende Purpurrot der Stühle. Dadurch entsteht eine rot- weiße Hegemonie im Bildfeld. Rot verwendet der spanische Regisseur immer in seinen Filmen. Die Farbe weist zwei symbolische Bereiche auf. Feuer, Blut, Leidenschaft, Begehren gehören zum ersten „semantischen Register“[7]. Auf Grund dessen wird Rot als die Farbe der Frauen wahrgenommen. Zugleich assoziiert diese Couleur den Tod. Weiß symbolisiert die Unschuld, die Reinheit, die Verklärung und die Herrlichkeit. Anhand dieser beiden Couleurs, welche meist im Bildraum auf der Ebene der Farbgebung dominieren, wird der Charakter der Mutter- Tochter- Konnexion hier und in den meisten, darauf folgenden Sequenzen symbolisch prädikatisiert.

Wartend erinnert sich Rebecca an eine Szene ihrer Kindheit, welche von der großen Liebe erzählt, die sie für Becky empfunden hat.

Becky befindet sich auf Hochzeitsreise mit ihrem zweiten Ehemann Alberto Orkaña auf der karibischen Insel Margarita. Ihre zwölfjährige Tochter Rebecca ist ebenfalls dabei.

In dieser Retrospektive wird das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter am Anfang als eine enge, harmonische und erfüllte Gefühlsbindung dargestellt. Die Liebe von Rebecca zu ihrer Mutter wird hierbei als eine primäre Identifizierung offenbart, die sich auf der Basis der Imitation konstituiert. Die Nachahmung wird anhand der Verhaltensweise der Figur der kleinen Rebecca repräsentiert. Becky trägt einen Hut, die Tochter ebenfalls. Die Mutter kauft sich Ohrringe. Rebecca möchte auch welche haben. Beide sind in Rot und Weiß gekleidet.

Die Mutterliebe wird in dieser Rückblende auf mehreren Darstellungsebenen inszeniert, zum Beispiel anhand der Rede der Mutterfigur. Becky spricht mehrfach ihre Tochter mit dem Kosenamen „Schatz“ an. Dabei klingt ihre Stimme sanft. Die Mutter erfüllt ihrer Tochter jeden Wunsch. Sie kauft ihrer Kleinen beispielsweise die von ihr gewünschten Ohrringe. Becky verhält sich aufmerksam und zärtlich zu Rebecca, nimmt sie in Schutz von den Anspielungen ihres zweiten Ehemannes und zwei Einheimischen. Damit zeigt sich Becky als die primäre Schnittstelle von Rebecca zur Außenwelt.

Mutter und Tochter gehen in dieser Szene liebevoll miteinander um. Sie umarmen sich gelegentlich, schauen sich in die Augen, küssen sich und lächeln sich an. Sowohl das Handeln und die Rede der Protagonistinnen als auch ihre Mimik, Gestik und Körperbewegungen drücken ihre erfüllte und liebevolle Verbindung aus. Hierbei wird die Mutter- Tochter- Verbindung als Liebe inszeniert. Mutter und Tochter stellen hier eine Einheit dar. Sogar die Namen der Figuren deuten darauf hin. Becky ist von dem Namen Rebecca abgeleitet. Die Namen haben dieselben Wurzeln.

Doch die Zeit der Zärtlichkeit zwischen Becky und Rebecca wird durch die grobe Anwesenheit des „flachen Charakters“[8] des Ehemannes und Stiefvaters Alberto gestört. Rebecca wird auf ihren Stiefvater eifersüchtig und wütend, weil Alberto ihre Mutter von ihr ablenkt und distanziert. Zugleich ist die Figur von Alberto als grober und liebloser Stiefvater charakterisiert. Rebecca fühlt sich durch die Missachtung ihrer Mutter verraten, vernachlässigt und verletzt. Ihre Emotionen und Gefühle werden durch Mimik und Gestik expressiv zum Ausdruck gebracht. Auf Grund der missachtenden Verhaltensweise der Mutter, geht die kleine Rebecca fort. Wenige Sekunden später stellt die Mutter die Abwesenheit ihrer Tochter fest und sucht nach ihr. Sie ruft nach Rebecca. Dabei klingt ihre Stimme besorgt.

In der letzten Einstellung der Rückblende wird der Beginn der Auflösung der Mutter- Tochter- Dyade anhand des Handels und der stimmlichen Prädikate der Figuren illustriert. Die Tochter geht fort. Die Mutter ist nicht mehr im Filmraum präsent. Sie ist lediglich auf der akustischen Ebene wahrzunehmen. Rebecca dreht sich nicht um. Sie ist fort. Die Mutter ist abwesend. Die Mutter- Tochter- Einheit ist entzweit.

In der Erinnerung von Rebecca kommt zuerst das Gefühl einer intensiven Verbundenheit mit ihrer Mutter zur Erscheinung. Die Tochter fühlt sich zu ihrer Mutter stark hingezogen. Die Erinnerung endet mit einer narzisstischen Feindseligkeit von Rebecca gegenüber ihrer Mutter. Die Wut von Rebecca auf ihre Mutter wird in die darauf folgende Einstellung projiziert. Mit Hilfe einer Großaufnahme fokussiert sich die Kamera auf das mimetische Spiel der Darstellerin Victoria Abril. Ihre Gesichtsausdrücke vermitteln auf der emotionalen Ebene die Wut der Tochterfigur.

2.2. „Das ist eine Lüge!“

Rebecca wartet immer noch am Flughafen auf die Ankunft von Becky. Dabei versinkt die Protagonistin erneut in eine Erinnerung an das gemeinsame Leben mit Becky.

Die zweite Retrospektive besteht aus zwei Szenen. In der ersten ist die Mutter visuell nicht anwesend. Sie ist in erster Linie akustisch wahrzunehmen. Zusätzlich wird sie auf der Ebene der Dialogführung zwischen Rebecca und ihrem Stiefvater, in ihrer Rede präsent.

In der ersten Szene belauscht die kleine Rebecca einen Streit zwischen ihrer Mutter und Alberto. Offensichtlich leidet die Tochter unter der Ehe ihrer Mutter mit Alberto. Aus Eifersucht und Angst um die Liebe ihrer Mutter verursacht Rebecca den Unfalltod ihres Stiefvaters, indem sie sein Aufputschmittel mit Schlaftabletten vertauscht. Hierbei ist die Figur der kleinen Rebecca auf Grund ihrer Verhaltensweise als eine verängstigte, gekränkte, narzisstische, aber dennoch liebende Tochter inszeniert. Die Kleine ist um das Wohlbefinden ihrer Mutter sehr besorgt. Dies wird zuerst durch ihre Frage an ihre Mutter manifestiert: „Mama, geht es dir gut?“. Ebenfalls aus Liebe zu ihrer Mutter wird Rebecca bereits als Kind eine Mörderin. Sie möchte, dass es ihrer Mutter gut geht und da Alberto sich als ein tyrannischer Ehemann entpuppt, der dem Glück ihrer Mutter im Weg steht, eliminiert die Tochter das Hindernis auf ihre Weise.

In dieser Szene wird die Beziehung der Mutter zu ihrer Tochter nicht sonderlich illustriert. Becky verteidigt zwar ihre Tochter vor Alberto, dennoch ist sie an erster Stelle durch ihre eigene Rede als Künstlerin und nicht als Hausfrau determiniert.

Unmittelbar nach dem Tod ihres zweiten Ehemannes gibt die Popdiva Becky del Páramo dem Reporter Manuel ein exklusives Interview. Plötzlich klingelt es an der Wohnungstür. Rebecca stürzt herein und geht direkt und beunruhigt zu ihrer Mutter. Die Aufregung der Tochter wird durch die hastigen Körperbewegungen der jungen Schauspielerin Rocĩo Muñoz und mit Hilfe des ungeduldigen Klingelns an der Tür vermittelt.

Rebecca nähert sich ihrer Mutter und berührt ihre Hand. Beide Protagonistinnen halten ihre Hände. Diese Körperbewegungen signalisieren den zärtlichen Charakter ihrer Beziehung, ihre Liebe zueinander.

Im nächsten Augenblick ändert sich die Situation zwischen beiden Hauptfiguren. Becky entscheidet sich, ihre kleine Tochter zu verlassen und ihrem Beruf nachzugehen. Die kleine Rebecca ist durch die Verhaltensweise bzw. durch die Entscheidung von Becky enttäuscht. „Das ist eine Lüge!“ sagt Rebecca laut zu ihrer Mutter. Sie ist gekränkt. Die Kleine fühlt sich von ihrer Mutter verraten und verlassen. Hierbei ist die Figur von Rebecca als vernachlässigte, verlassene, verwirrte, enttäuschte, leidende und liebende Tochter inszeniert. Ihr Gemütszustand ist sowohl anhand der Mimik der Darstellerin als auch direkt anhand ihrer Rede, Sprechweise und Körperposen artikuliert. Rebecca spricht monoton und leise. Ihre Stimme klingt leblos und traurig. Die Kleine bewegt sich kaum. Sie ist still. Ihr Körper ist fast wie gelähmt durch den Schmerz und durch die Enttäuschung. Der emotionale Zustand der Tochter wird ebenfalls auf der dialogischen Ebene offenbart. „Mama, du verwirrst mich nur!“, teilt Rebecca ihrer Mutter verbal mit. Becky reagiert genervt und lieblos. Ihre Reaktion ist anhand des eindeutigen mimetischen und gestischen Spiels von Marisa Paredes repräsentiert. Die Erinnerung von Rebecca schließt mit einem Schrecken der Figur, ausgelöst durch das Gefühl des Verlassenwerdens.

[...]


[1] Bronfen, Elisabeth: Das Gesetz der Frauen. Weibliche Farben und männliche Blicke deuten. In: du. Zürich 2002. S. 38.

[2] Rabe, Cordula / Hoefer Georg (Hrsg.): Pedro Almodóvar: Nachfranquistisches Spanien und Film. Georg Hoefer Verlag 1997. S. 90.

[3] Polimeni, Carlos: Zeit des Boleros. In: Pedro Almodóvar und der Kitsch español. Parthas Verlag 2005. S. 68.

[4] Zeit des Boleros. S. 68.

[5] Mukarovský, Jan: Versuch einer Strukturanalyse des Schauspielerischen (Chaplin in City Lights), In: monatage / av 2/ 1/ 1993, S. 88.

[6] Mukarovský, Jan: Versuch einer Strukturanalyse des Schauspielerischen….S.88.

[7] Bronfen, Elisabeth: Das Gesetz der Frauen. Weibliche Farben und männliche Blicke deuten. In: du. Zürich 2002. S. 38.

[8] Tröhler, Margrit / Taylor, Henry M: Zu ein paar Facetten der menschlichen Figur im Spielfilm: Haller, Prümm, Peulings (Hesg.): Der Körper im Bild: Schauspielen- Darstellen- Erscheinen.

Marburg 1999, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Der irreparable Mutter–Tochter-Liebeskataklysmus in „High Heels“
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Theaterwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar: „Tabubruch und Entgrenzung: Die Filme Almodóvars“
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
32
Katalognummer
V75224
ISBN (eBook)
9783638797825
ISBN (Buch)
9783638797344
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mutter–Tochter-Liebeskataklysmus, Hauptseminar, Entgrenzung, High Heels, Pedro, Almodóvar, High, Heels, Filmanalyse, Rebecca, Becky, Piensa en mi, Kino
Arbeit zitieren
Petia Ganeva (Autor), 2006, Der irreparable Mutter–Tochter-Liebeskataklysmus in „High Heels“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75224

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