Die Gesta Innocentii als Quelle zur Rekuperationspolitik Innocenz’ III.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007

29 Seiten, Note: 1,0


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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Gesta Innocentii
2.1 Das Genre der mittelalterlichen Gesta
2.2 Überlieferung
2.3 Verfasser- und Entstehungsfrage
2.4 Aufbau und Inhalt

3. Die Rekuperationspolitik in den Gesta Innocentii
3.1 Rom
3.2 Mark Ancona und der Konflikt mit Markward von Annweiler
3.3 Herzogtum Spoleto
3.4 Tuszische Liga
3.5 Das „Tuszische Patrimonium Petri“ und das Exarchat Ravenna
3.6 Parlamentum von Viterbo

4. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Unmittelbar nach seiner Wahl zum Papst machte sich Innocenz III. daran, das größte Projekt seines Pontifikats (1198–1216) umzusetzen. Er beabsichtigte, den Herrschaftsbereich des Patrimonium Petri auf ganz Mittelitalien auszuweiten, um so das Papsttum zu festigen und größere Unabhängigkeit von den weltlichen Gewalten Mittelitaliens zu erlangen. Seine Ansprüche auf weite Teile Mittelitaliens führte er auf verschiedene Privilegien und Schenkungen zurück, u. a. auch auf die Konstantinische Schenkung des 8. Jahrhunderts[1].

Um die Ansprüche der Kirche auf weite Gebiete in Mittelitalien durchsetzen zu können, konzipierte Innocenz die Rekuperationspolitik, wobei er durchaus auf die Vorarbeiten seines Amtsvorgängers Cölestin III aufbauen konnte[2]. In seiner Politik der recuperatio verfolgte Innocenz eine Territorialpolitik, die zum Ziel hatte, verschiedene Gebiete, die sich entweder bereits im Besitz der Kirche befunden hatten oder auf die Ansprüche erhoben werden konnte, in den Herrschaftsbereich der Kirche zurückzuführen. Dass dieses Vorhaben überhaupt Aussicht auf Erfolg haben konnte, ist in der speziellen machtpolitischen Situation in Italien zur Zeit des Pontifikatsbeginns zu sehen. Der Tod Kaiser Heinrichs VI. 1197 und der daraus resultierende Thronstreit um die Nachfolge im Reich führte zu einem Machtvakuum in Mittelitalien, dass Innocenz III. zu nutzen wusste.

Die Quellenlage für das Pontifikat Innocenz’ ist außerordentlich gut. Zum einen liegen, unüblich für mittelalterliche Päpste, die Register fast vollständig vor. Zum anderen existiert mit den Gesta Innocentii III., den Taten Innocenz’ III., eine weitere wesentliche Quelle für die Jahre 1198-1208, insbesondere für die Rekuperationspolitik Innocenz’.

Die anonym und an der Kurie verfassten Gesta, der Forschung gut zugänglich seit Mignes Edition aus dem Jahr 1855[3], sind in der Geschichtswissenschaft lange Zeit zugunsten der offiziellen, in den Registern überlieferten Dokumenten vernachlässigt worden. Zudem wurde ihr Wert als Quelle häufig in Frage gestellt. Aufgrund der mutmaßlichen Entstehung an der Kurie seien die Gesta eine pro-päpstliche und hagiographisch angelegte Biographie Innocenz’, die zudem nur die ersten elf Jahre des Pontifikats abdecke[4]. In den letzten Jahren sind einige Forschungsbeiträge erschienen, die sich mit Entstehung und Inhalt der Gesta auseinandersetzen. Die Gesamtkonzeption des Werks ist allerdings noch nicht erforscht[5].

In der vorliegenden Arbeit soll der Quellenwert der Gesta Innocentii in Bezug auf die Rekuperationspolitik Innocenz’ III. kritisch untersucht werden. Zunächst bedarf es einer Betrachtung des Gesamtwerks, in der den Fragen der Überlieferung, des Verfassers und Entstehungsprozesses sowie des Inhalts und Aufbaus nachgegangen wird. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht dann die Darstellung der Rekuperationspolitik Innocenz’ in den Gesta, die die Kapitel 7–17 umfasst. Welchen Wert besitzen die Gesta als Quelle für Innocenz’ Politik der recuperatio? Inwieweit wird dessen politisches Konzept in der Erzählung über die Rekuperationen von Gebieten in Mittelitalien deutlich, und wie stellt der Autor der Gesta diese in seiner spezifischen Erzählung dar? Liegt uns mit den Gesta Innocentii tatsächlich eine reine Erfolgsgeschichte mit propagandistischer Intention vor, oder liefert der Verfasser uns eine realistische Darstellung? Um diese Fragen zu beantworten, werden ausgewählte, für wesentlich erachtete Textauszüge über die Rekuperationen Innocenz’ im Jahr 1198 unter der Einbeziehung der Forschungsliteratur kritisch diskutiert.

2. Die Gesta Innocentii

2.1 Das Genre der mittelalterlichen Gesta

Der inhaltliche und formale Aufbau der Gesta im Mittelalter folgte ursprünglich dem chronologischen Aufbau der päpstlichen Biographien im Liber Pontificalis[6]. In ihnen wurden neben grundlegenden Informationen wie der familiäre Hintergrund und die Dauer des Pontifikats wesentliche Erfolge des jeweiligen Papstes dargestellt, gefolgt von einer kurzen Beschreibung seines Todes[7]. Powell sieht sogar Ursprünge dieses biographischen Genres in der Antike, z. B. in den Viten des Plutarch[8]. Im 12. Jahrhundert setzte sich dann eine Strukturierung nach Themen wie Charaktereigenschaften des Herrschers, Verteidigung von Ländereien oder Schenkungen an Klöster durch. Die Gesta sollten den zeitgenössischen Hintergrund für die herausragenden Taten der Hauptfigur liefern, die als Held im Mittelpunkt der Darstellung steht[9].

In der zweiten Hälfte des 12. und zu Beginn des 13. Jahrhunderts erreichten die Gesta ihren Höhepunkt, als Könige das große politische Potenzial der Gesta erkannten. Die Autoren dieser historischen Prosa versuchten zunehmend, den Machtzuwachs der Könige zu beschreiben und zu rechtfertigen. So liegen Gesta von Friedrich Barbarossa (1152-1190)[10], Heinrich II. von England (1154-1189)[11] und, in Versform verfasst, von Philip II. von Frankreich (1179-1223)[12] vor. Dokumente aus Archiven, Registern und Gesetzessammlungen haben Eingang in die Erzählungen der Gesta gefunden.

Oft wurde, so denn vorhanden, ein „Bösewicht“ in die Gesta integriert und als Gegenspieler des Protagonisten genutzt, um den dramatischen Effekt der Erzählung zu erhöhen. Die wichtige Rolle dieses Antihelden in den Gesta Innocentii nimmt Markward von Annweiler, Seneschall des Reichs, ein. Wie geschickt und mit welcher Wirkung auf den Rezipienten der Autor dies in den Gesta vornimmt, wird in Kapitel 3.2 ausführlich erläutert.

2.2 Überlieferung

Nach Imkamp sind zwei Überlieferungsstränge der Gesta Innocentii zu identifizieren[13]. In Frankreich sind zwei Manuskripte aus dem 14. Jahrhundert überliefert, die mutmaßlich aus Toulouse und Autun stammen. In diesen fehlen sowohl die letzten sechs Kapitel der Gesta, welche Geschenke und Wohltaten Innocenz’ beinhalten, als auch dessen Psalm-Kommentare. Diese Quellen scheinen laut Bolton[14] für die Editionen der Gesta von Bosquet[15] im Jahre 1635 und Baluze[16] im Jahre 1682 benutzt worden zu sein. Die fehlenden Abschnitte sind in der aus der Vatikanischen Bibliothek in Rom überlieferten Quelle enthalten, einem Manuskript aus dem späten 13. oder frühen 14. Jahrhundert[17]. Dieses Manuskript, das sich laut dem Katalog der päpstlichen Bibliothek 1411 in Avignon befand und spätestens Ende 1604 wieder zurück nach Rom gelangte[18], bildet wahrscheinlich die Grundlage für die Edition Mignes[19].

Seit Mignes Ausgabe von 1855 sind die Gesta der Forschung gut zugänglich. In der Forschung wurden die Gesta allerdings lange Zeit zugunsten der offiziellen Dokumente aus der Kurie vernachlässigt[20]. Dies scheint insofern verständlich, als dass Innocenz III. den ersten mittelalterlichen Papst darstellt, dessen Register fast vollständig überliefert sind. Seit 1981 existiert mit der Dissertation von David Gress-Wright ein kritischer Editionstext, der jedoch viele Flüchtigkeitsfehler enthält und einen Sachkommentar vermissen lässt.

Eine Übersetzung der Gesta ins Englische legte James Powell 2004 vor. Als Grundlage für die Übersetzung benutzte dieser vier Quellen. Neben der Edition von Gress-Wright und dem Manuskript aus der Vatikanischen Bibliothek lagen seiner Übersetzung die Migne-Ausgabe sowie die Österreichische Edition der Papstregister Innocenz’ zugrunde. Diese Edition erwies sich als besonders wertvoll aufgrund der vielen in ihr enthaltenen Briefe[21].

2.3 Verfasser- und Entstehungsfrage

Die Gesta Innocentii sind anonym überliefert. Als gesichert kann gelten, dass der Autor der Kurie selbst angehört haben muss. Dies ergibt sich zum einen aus den vielen Interna, die dem Autor bekannt sind[22], und zum anderen aus dessen exzellenten Kenntnissen in weltlichen und geistlichen Bereichen[23]. Außerdem werden viele Schreiben des Papstes wörtlich wiedergegeben. Diese stammen zumeist aus den päpstlichen Registern[24], jedoch nicht in allen Fällen. So enthält ein Brief Markwards an Innocenz in den Gesta eine genauere Anschrift sowie einige Wörter mehr, als dieser in den Registern umfasst. Dieser Umstand beweist, dass dem Autor urkundliches Material aus der Kurie vorlag[25].

Hinsichtlich der Verfasserfrage gibt es mehrere Hypothesen, die allerdings übereinstimmend mit Thumser auf „sehr spekulative[n] Überlegungen“ beruhen[26].

Powell sieht sehr starke Indizien für den Kanonisten Petrus Beneventanus. Dieser besaß neben hervorragenden Rechtskenntnissen viel Wissen über Interna in Kirche, Adel und den Städten sowie darüber hinaus in Süditalien und Sizilien. Zudem stellte er 1209 eine wichtige Sammlung von Innocenz’ Dekretalen zusammen. Zu beweisen sei seine Autorenschaft allerdings nicht[27]. Barone bringt den Kardinaldiakon Johannes von Santa Maria in Cosmedin als möglichen Autoren der Gesta in Spiel[28].

Gress-Wright hält es für wahrscheinlich, dass ein Verwandter Innocenz’, der Kardinal Oktavian von Santi Sergio e Bacco, die Gesta verfasst hat. Für ihn spreche v. a. der Umstand, dass er in der päpstlichen Kämmerei tätig war und somit vertraut mit dem Liber Censuum und weiteren Listen, welche der Erzählung zugrunde liegen[29]. Thumser und Barone stimmen darin überein, dass es auch denkbar sei, dass die Gesta nicht von einem einzigen Autor, sondern von mehreren verfasst wurden[30]. Letztlich bleibt festzuhalten, dass die Verfasserfrage derzeit genau so offen ist wie die Frage nach den Entstehungsbedingungen des Werkes.

Lange Zeit galt die Hypothese einer ersten Entstehungsphase bis zum Ende des Jahres 1203. Die Gesta seien als apologetische Schrift geplant gewesen, als der Papst im Sommer des Jahres in Anagni erkrankte und es so aussah, als ob er sterben würde. Zu diesem Zeitpunkt war seine Herrschaft in Rom alles andere als unstrittig, der endgültige Erfolg der Rekuperationspolitik war noch nicht absehbar. Der Verfasser habe mit den Gesta, sich am Vorbild der im Liber Pontificalis enthaltenen Vita Alexandri III des Kardinal Boso orientierend, eine apologetische Biographie Innocenz’ III. intendiert, die die Qualitäten und Wohltaten des Papstes herausstellen sollte. Als Innocenz seine Krankheit überlebt und sich in der Stadt Rom durchgesetzt hatte, habe der Autor sein Werk zwischen 1206 und 1208 in einer zweiten Phase mit Ergänzungen fortgesetzt, ohne die grundlegende Struktur des Textes zu verändern, nun ohne den ursprünglichen Impetus der Apologie[31].

Hatte sich diese Hypothese „zeitweise fast schon durchgesetzt“, so kann sie nun als widerlegt gelten. Thumser betrachtet in Übereinstimmung mit Barone[32] die Gesta Innocentii als ein „offenes Werk“, an dem kontinuierlich weitergearbeitet wurde.

Im Gang der Erzählung sei bei den Ereignissen von 1203 „an keiner Stelle eine Zäsur erkennbar“. Stattdessen seien von Beginn an verschiedene Abschnitte mit teilweise stark unterschiedlichen Konzeptionen parallel bearbeitet und später miteinander verbunden worden[33].

Nicht im Widerspruch zur Auffassung eines längeren und fortlaufenden Entstehungsprozesses stehen Powells Überlegungen im Vorwort zu seiner Übersetzung der Gesta[34]. Obwohl die Erzählung im Jahr 1208 abreißt und somit nur die ersten elf Jahre des Pontifikats Innocenz’ behandelt, wendet sich Powell gegen die Betrachtungsweise der Gesta als unvollendetes Werk. Stattdessen betont er die Vollständigkeit der Gesta in Bezug auf ausgewählte Aspekte. Als der Autor realisiert habe, dass er aufgrund ungeklärter Umstände, vielleicht durch die Aufnahme einer anderen beruflichen Tätigkeit, nicht mehr in der Lage sein würde, das gesamte Pontifikat in seiner Erzählung zu behandeln, habe er von diesem ursprünglichen Plan Abstand genommen. Er habe nun das vorliegende Material sinnvoll zusammengestellt und mit einleitenden Kommentaren versehen, um so zu einer kohärenten Darstellung der seiner Ansicht nach wichtigsten Aspekte des Pontifikats Innocenz’ III. zu gelangen. Für den Entstehungszeitraum der Gesta gibt Powell die Jahre 1204–1209 an.

Im Gegensatz zu den bisherigen, in weiten Teilen auf Spekulationen beruhenden Erkenntnissen zum Verfasser und zur Entstehung der Gesta existieren keine Zweifel über den Adressatenkreis. Die Erzählung entstand nicht nur an der Kurie selbst, sondern wurde auch für die Rezeption innerhalb der Kurie verfasst. Sie stelle eine Art „collective memory“ für die Entscheidungsträger und Bureaukraten rund um das Reformpapsttum dar, welches zunehmend die Wichtigkeit der Vergangenheit und von Informationen für die wachsende Verwaltung entdeckt habe[35]. Da die Gesta also als „in-house-document“ konzipiert wurde, treffen frühere Diskussionen um Inhalt, Standpunkt und Zweck der Gesta, die päpstliche Propaganda in den Vordergrund gestellt hatten, nicht zu[36]. Unberührt von diesem Ergebnis bleibt die Tatsache, dass in den Gesta der Standpunkt der Kurie wiedergegeben wird mit dem Ziel, Unterstützung innerhalb der Kurie für die Initiativen des Papstes zu gewinnen. Wie der Autor dabei vorgeht, wird bei der folgenden Betrachtung des Aufbaus und des Inhalts der Gesta Innocentii deutlich sowie insbesondere in der Analyse der Kapitel, die die Rekuperationen im Jahr 1198 beinhalten.

[...]


[1] Vgl. Waley, Papal State, S. 1-3.

[2] Ibid., S. 31.

[3] Migne, Jacques-Paul (Hrsg.), Patrologia Latina 214, Sp. XV–CCXXVIII, Paris, 1855.

[4] Vgl. Brenda Bolton, Too Important to Neglect: The Gesta Innocentii PP III, in: Ian Wood (Hrsg.), Church and Chronicle in the Middle Ages: Essays Presented to John Taylor, London et al. 1991, S. 89 f. für einen Überblick.

[5] Vgl. Matthias Thumser, Letzter Wille? Das höchste Angebot Kaiser Heinrichs VI. an die römische Kirche, in: DA, Bd. 62 (2006), S. 119f. Zugunsten der ausführlichen Erörterung des bisherigen Forschungsstands in den Kapiteln 2.2 und 2.3 dieser Arbeit fällt dieser Bereich in der Einleitung relativ knapp aus.

[6] Louis Duchesne, (Hrsg.), Le Liber Pontificalis. Texte, introduction et commentaire, 3 Bände, 2. Aufl., Paris 1955–57.

[7] Vgl. Bolton, Gesta, S. 87.

[8] Vgl. James M. Powell, (Hrsg.), The Deeds of Pope Innocent III by an Anonymous Author. Translated with an Introduction and Notes by James M. Powell, Washington D.C. 2004, S. XI.

[9] Hier und im Folgenden vgl. Bolton, Gesta, S. 87f.

[10] Georg Waitz/ Bernhard von Simson (Hrsg.), Ottonis et Rahewini, Gesta Friderici I. Imperatoris (MGH: SS. rer. Germ. 46), Hannover 1912, Nachdruck 1997.

[11] William Stubbs (Hrsg.), Gesta regis Henrici secundi Benedicti abbatis (Rerum Britannicarum medii aevi scriptores 49), London 1867, Nachdruck New York 1965.

[12] Henri François Delaborde (Hrsg.), Oeuvres de Rigord et de Guillaume le Breton, historiens de Philippe-Auguste (Ouvrages publiés par la Société de l'histoire de France 69), Paris 1882.

[13] Vgl. Wilhelm Imkamp, Das Kirchenbild Innocenz' III. (1198 - 1216) (Päpste und Papsttum 22),Stuttgart 1983, zugleich Diss. Rom 1982, S. 10ff.

[14] Vgl. Bolton, Gesta, S. 89.

[15] François Bosquet, Epistola Innocentii pontificis maximi notae, Toulouse 1635, S. 1–150.

[16] Etienne Baluze, Epistolarum Innocentii III. Romani Pontificis Libri Undecim: Accedunt Gesta eiusdem Innocentii et prima collectio decretalium composita a Rainerio Diacono et monacho Pompostino. Stephanus Baluzius Tutelensis in unum collegit, magnam partem nunc primum edidit, reliqua emendavit, 2 Bände, Paris 1682.

[17] Vgl. Bolton, Gesta, S. 89.

[18] Vgl. Imkamp, Kirchenbild, S. 14f.

[19] Vgl. Bolton, Gesta, S. 89.

[20] Ibid.

[21] Vgl. Powell, Deeds, S. XVI.

[22] Vgl. Thumser, Letzter Wille, S. 119.

[23] Vgl. Powell, Deeds, S. XIII.

[24] Vgl. Thumser, Letzter Wille, S. 119.

[25] Vgl. Volkert Pfaff, Die Gesta Innocenz’ III. und das Testament Heinrichs VI., in: ZRG Kan. 81 (1964), S. 84.

[26] Thumser, Letzter Wille, S. 120.

[27] Vgl. Powell, Deeds, S. XIII; sowie ausführlicher: Ders., Innocent III and Petrus Beneventanus: Reconstructing a Career at the Papal Curia, in: John C. Moore (Hrsg.), Pope Innocent III and his World, Aldershot et al. 1999, S. 51–62, hier S. 52f.

[28] Giulia Barone, I „Gesta Innocentii III“ : politica e cultura a Roma all’inizio del Duecento, in: Ders./ Lidia Capo/ Stefano Gasparri (Hrsg.): Studi sul Medioevo per Girolamo Arnaldi, Rom 2001, S. 20f., zitiert in Thumser, Letzter Wille, S. 120.

[29] David R. Gress-Wright, The “Gesta Innocentii III”: Text, Introduction and Commentary, Diss. Bryn Mawr College, Ann Arbor, Michigan 1981, S. 113 (Darstellungsteil).

[30] Vgl. Thumser, Letzter Wille, S. 120.

[31] Vgl. Yves Lefèvre, Innocent III et son temps vus de Rome: étude sur la biographie anonyme de ce pape, in: Mélanges d’archéologie de d’histoire de l’école française de Rome 61 (1949), S. 242–245; ebenso Gress-Wright, Gesta Innocentii, S. 109 (Darstellungsteil).

[32] Barone, Gesta Innocentii, S. 5f., zitiert in Thumser, Letzter Wille, S. 120.

[33] Thumser, Letzter Wille, S. 120.

[34] Im Folgenden vgl. Powell, Deeds, S. XI–XIII.

[35] Powell, Deeds, S. XII.

[36] Ibid., S. XIII.

29 von 29 Seiten

Details

Titel
Die Gesta Innocentii als Quelle zur Rekuperationspolitik Innocenz’ III.
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Friedrich-Meinecke Institut)
Veranstaltung
HS Die Entstehung des Kirchenstaates
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
29
Katalognummer
V75298
ISBN (Buch)
9783656457121
Dateigröße
612 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesta, Innocentii, Quelle, Rekuperationspolitik, Innocenz’, Entstehung, Kirchenstaates
Arbeit zitieren
Thomas Spahn (Autor), 2007, Die Gesta Innocentii als Quelle zur Rekuperationspolitik Innocenz’ III., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75298

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