Mit Robin Hood in den Wald

Der Versuch eines pädagogischen Projekts


Examensarbeit, 2007
25 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Anmerkung

A. EINLEITUNG
1. Motivation/ Themenbegründung
2. Ziel
3. Aufbau

B. HAUPTTEIL
1. Didaktische Analyse und theoretische Grundlagen
1.1 Definitionsversuche und Abgrenzung
1.2 Merkmale eines pädagogischen Projekts
1.3 Die Phasen eines pädagogischen Projekts
1.4 Grenzen/ Gefahren des pädagogischen Projekts
1.5 Der Lehrer als teilnehmender Leiter/ Der Schüler als leitender Teilnehmer
1.6 Rechtliche Grundlagen
1.6.1 Bezug zum Bildungsplan
1.6.2 Schulgesetz
2. Methodische Realisierung des pädagogischen Projekts

C. SCHLUSS
1. Zielerreichung
2. Reflexionen
3. Fazit
4. Ausblick

D. LITERATURVERZEICHNIS

E. ANHANG

Anmerkung

Um den Lesefluss zu erleichtern, wird in den folgenden Ausführungen für die Gruppe der Schülerinnen und Schüler lediglich die maskuline Form verwendet.

A. Einleitung

1. Motivation/ Themenbegründung

Wenn ich meine Motivation für das Thema „Mit Robin Hood in den Wald – Der Versuch eines pädagogischen Projekts“ und die Bedeutung dessen darlegen soll, so ist es meiner Meinung nach notwendig zweierlei zu tun. Zum einen zu begründen, warum ich mich für die offene Unterrichtsform des pädagogischen Projekts entschieden habe und zum ande­ren, warum ich das Thema „Wald“ nicht einfach in einem pädagogischen Projekt realisiere, sondern, warum wir mit Robin Hood in den Wald „gehen“.

Pädagogisches Projekt

Der Begriff „Projekt“, ist mir sehr wohl bekannt und fand auch während meiner Schulzeit immer wieder im Zusammenhang mit Projektwochen Beachtung. So, wie weiter unten defi­niert, habe ich diesen jedoch bisher noch nicht kennen gelernt.

Mich interessiert es und ich bin gespannt darauf zu sehen, wie ein Unterricht abläuft, der weniger durch die Lehrkraft, sondern viel mehr durch die Schüler geplant und gestaltet wird. Zu „normalen“ Themen aus dem Schulcurriculum und Bildungsplan, zu denen auch das Thema „Wald“ zählt, macht man sich als Lehrer vor Beginn der Reihe Gedanken. Man hat genaue Vorstellungen über Inhalte und Ziele einzelner Stunden und der gesamten Se­quenz. Ich bin sehr gespannt darauf, freier an ein Thema heranzutreten, mehr an die Schülerinteressen, an ihr Vorwissen anzuknüpfen und ihnen Selbstständigkeit, Selbsttä­tigkeit und damit eventuell verbundene Irrwege zuzugestehen.

Sind die Ideen, die die Schüler, in diesem Fall zum Themenkomplex „Wald“, haben, ähn­lich wie meine? Hätte ich in einem eher traditionell gestalteten Unterricht ähnliche Themen und Ziele ausgewählt?

Bereits im letzten Schuljahr ist mir aufgefallen, wie kreativ viele Kinder sind. Sie hatten Einfälle, auf die ich nie gekommen wäre. Ich denke, dass gerade im Bereich der Kre­ativität ein pädagogisches Projekt den Schülern vielfältige Möglichkeiten der freien Entfal­tung bietet.

Wald und Robin Hood

Warum gerade Wald und Robin Hood? Ich habe mich für den „Wald“ als Thema des pädagogischen Projekts entschieden, weil dieser sehr „vielfältig“ ist. Es gibt viel zu erforschen und zu entdecken, viele Möglichkeiten die Kinder „laufen“ und an der „langen Leine“ zu lassen. Aber nicht nur das. Wenn mir aus meiner Schulzeit etwas besonders im Gedächtnis geblieben ist, dann sind das die Ausflüge in den Wald. Ich kann mich immer noch an die Gerüche erinnern. Der Wald übt etwas Faszinierendes, Spannendes, ja vielleicht sogar Mystisches aus. An dieser Stelle kommt auch Robin Hood ins Spiel. Er und die Geächteten leben im Wald. Sie kennen sich in ihm aus, nutzen ihn als Wohnraum und er ist ihre Nahrungsgrundlage.

Ich möchte, dass die Kinder die Geschichte kennen lernen und gruppenweise in die verschiedenen Rollen schlüpfen. Sie sollen selbst forschen, so wie es die Geächteten taten, und gewillt sein, den Wald gleichermaßen kennen zu lernen. Weniger beachtet werden sollen die komplexen geschichtlichen Hintergrundinformationen.

Sowohl das pädagogische Projekt, als auch der Themenkomplex „Wald und Robin Hood“ werden durch die Entwicklung der Gesellschaft und die Schrumpfung von Handlungsmöglichkeiten in der Alltagswelt der Kinder aus meiner Sicht immer mehr „notwendig“. Da es erwiesen ist, dass Kinder immer weniger Erfahrungen aus „erster Hand“ machen, sondern die aus „zweiter Hand“ überwiegen, finde ich es unabdingbar Wirklichkeitserfahrungen und Handlungsmöglichkeiten, wo immer dies möglich ist, zu schaffen. Dass ein tiefgreifender Wandel in der Kindheit der letzten 50 Jahre stattgefunden hat, zeigen unter anderem Veränderungen im Raumerleben und im Umgang mit Fernsehen und elektronischen Medien.[1] Die Veränderung des Raumerlebens zeichnet sich durch eine Verinselung der kindlichen Erfahrungsräume aus. Kinder wissen zwar über sehr viel Bescheid, dieses Wissen ist jedoch rein ikonisch und die reale Erfah­rung fehlt. Wenn, wie Gudjons sagt, „(…) Vorstellung und Verständnis von Wirklichkeit an die aktive Auseinandersetzung mit dieser Wirklichkeit gebunden sind (…)“ dann wird da, „[w]o eine Vorstellung von Entstehen fehlt, (..) das Verstehen schwieriger, - wenn nicht unmöglich.“[2]

2. Ziel

Das Ziel, welches ich während des pädagogischen Projekts verfolge, ist es herauszufin­den, ob es möglich ist, ein pädagogisches Projekt, die Projektphasen mit ihnen innewoh­nenden Elementen, schon in der Grundschule am Thema „Wald“ durchzuführen? Hierbei sollen weniger die Themen „Wald“ und „Robin Hood“ Gegenstand der Untersuchung sein, sondern insbesondere die Durchführbarkeit des pädagogischen Projekts. Da ein pädago­gisches Projekt immer auch Methodenlernen[3] ist, sollen für Gegenwart und Zukunft wich­tige Methoden eingeübt und trainiert werden.

3. Aufbau

Die Arbeit gliedert sich in drei Hauptkapitel. Einleitung, Hauptteil und Schluss.

Im Mittelpunkt des ersten Kapitels steht in besonderem Maße mein persönlicher Bezug zu dieser Arbeit. Die Begründung, warum ich mich für das Thema in dieser Form entschieden habe und welches Ziel ich damit verfolge. Der Hauptteil ist zweigeteilt. Er legt zum einen die für die Arbeit wichtigen theoretischen Grundlagen und beschäftigt sich mit der didaktischen Analyse. Zum anderen wird hier die methodische Realisierung des pädagogischen Projekts dargelegt. Das letzte Kapitel wirft einen kritischen Rückblick auf das Projekt. Wurde das vorgenommene Ziel erreicht? Welches Fazit kann aus der vergangenen Zeit gezogen werden und wie soll es weitergehen?

B. Hauptteil

1. Didaktische Analyse und theoretische Grundlagen

1.1 Definitionsversuche und Abgrenzung

Wie Dagmar Hänsel in ihrem Buch „Projektunterricht“ schreibt, gibt es „(…) nicht nur kein allgemein geteiltes Verständnis der Sache, sondern auch keine allgemein geteilte Begriff­lichkeit.“[4] Dies gälte nicht nur für das Projekt, sondern auch für das pädagogische Projekt und projektartigen Unterricht. Diese seien Formen „anderen“ Unter­richts.[5]

Für diese Arbeit wichtig ist in besonderem Maße der Begriff des pädagogischen Projekts. Um aber eine Abgrenzung zu ähnlichen und in der Literatur teilweise synonym verwendeten Begriffen vornehmen zu können, sollen diese im Folgenden kurz erläutert werden.

Pädagogisches Projekt/ Projektmethode

Der Begriff des pädagogischen Projekts wird nach Bruggmann durch den Begriff der Pro­jektmethode umschrieben. Man kann sagen, dass das pädagogische Projekt durch die Unterrichtsform der Projektmethode realisiert wird.

Nach Frey ist die Projektmethode eine Form der lernenden Betätigung, die bildend wirkt bzw. „(…) den Weg, den Lehrende und Lernende gehen, wenn sie sich bilden wollen.“[6] Die Projektmethode orientiert sich an den neuen Bildungsplänen, die Selbstständigkeit, Kooperation und Kritikfähigkeit fordern. Sie begnügt sich nicht mit theoretisch-abstrakten Lösungen, sondern ist praktisch oder wird am lebensechten, nicht am gedachten Fall vollzo­gen.

Bei dem pädagogischen Projekt stehen sowohl das Ergebnis, als auch der Lernzuwachs der Beteiligten im Zentrum. Es geht um das „Lernen am Projekt“. Es ist ein Ziel des päda­gogischen Projekts, Methoden zu erlernen[7] und darauf folgend Methodenkompetenz zu entwickeln. Das Methodenspektrum lässt sich in den Bereich der Lern- und Arbeitstechni­ken und der sozialen Kompetenzen aufgliedern wie folgende Abbildung verdeutlichen soll.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1[8]: Methodenspektrum

Ein vollständiges pädagogisches Projekt besteht aus sieben Komponenten, die nicht chro­nologisch aufeinander folgen, aber im Ganzen vorhanden sein müssen:

1. Projektinitiative, 2. Auseinandersetzung mit der Projektinitiative (Projektskizze), 3. Ent­wicklung des Betätigungsgebietes (Ergebnis: Projektplan), 4. Ausführung des Projektpla­nes, 5. Abschluss des Projektes, 6. Fixpunkte, 7. Metainteraktion.

Projektunterricht

Laut dem Grundsatzerlass zum Projektunterricht gibt es für diesen „(…) in der modernen Fachliteratur keine so einfache, allgemein gültige Definition.“[9] Man kann jedoch sagen, dass dieser dadurch gekennzeichnet ist, dass Schüler eine Aufgabe oder ein Problem in einer Gruppe selbstständig bearbeiten. Dies gilt von der Planung über die Durchführung bis zur Präsentation des Ergebnisses.[10] Projektunterricht ist versucht die Lernprozesse an den Interessen der Beteiligten zu orientieren. Gleichzeitig sollte er aber auch den Ansprüchen der Lehrpläne und Fachdidaktiken genügen. Es gibt Definitio­nen, die an die Stelle des Begriffes des „Projektunterrichts“ den Begriff der „Pro­jektmethode“ oder des „pädagogischen Projekts“ stellen.[11] Eine synonyme Verwendung ist üblich.

Projekt

In der Literatur findet man zu dem Begriff „Projekt“ verschiedene Definitionsversuche, von denen einige im Folgenden beispielhaft angeführt werden.

Definitionsfragmente zum Begriff Projekt:

- „Das [Projekt] ist das konkrete Lernunternehmen, das eine Gruppe aushandelt, plant, anpackt, durchhält oder auch abbricht.“[12]
- „Projekt (aus lat.: proiectum = nach vorn Geworfenes) = Plan; Vorhaben; Absicht; Ent­wurf. Hinter dem im pädagogischen Umfeld benutzten Begriff „Projekt“ verbergen sich sehr viele - teilweise stark unterschiedliche - Bedeutungen.“[13]
- Ein Projekt ist ein Vorhaben mit definiertem Anfang und Ende, einem überprüfba­ren Ziel, einem klaren Auftrag, einem geplanten Ablauf mit geklärten Funktionen und Rollen sowie einem dazu passenden Budget. Im Vordergrund steht das Ergebnis. Der Lernzuwachs der Beteiligten ist ein oft willkommener Nebeneffekt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Projekt ein Vorhaben ist, das sich an den Interessen der Schüler ausrichtet. Es wird nicht allein durch den Lehrer, sondern in Zu­sammenarbeit mit den Schülern geplant, durchgeführt, präsentiert und evaluiert. Die Schüler sollen in einer größtmöglichen Selbsttätigkeit und Selbstverantwortung arbeiten.

Projektartiger Unterricht (projektorientierter Unterricht)

Im Gegensatz zu bereits definierten Begriffen werden im projektartigen Unterricht nur einzelne Phasen offen gestaltet. Hierbei werden nicht alle, sondern nur einzelne Kompo­nenten des pädagogischen Projekts berücksichtig.[14] Eine exakte Abgrenzung zwischen Projektunterricht und projektartigem Unterricht ist nicht möglich, da die Übergänge, je nach Freiraum der Schüler, flie­ßend sind.

1.2 Merkmale eines pädagogischen Projekts

Da das pädagogische Projekt, wie oben bereits erwähnt, eine sehr offene Form des Unter­richts darstellt und den Schülern viel Selbstverantwortung und -bestimmung übertragen wird, ist es wie bereits erläutert, nicht möglich, eine eindeutige und präzise Definition zu geben. Es gibt jedoch bestimmte Eigenschaften, die in vielen Beschreibungen als Merk­male von pädagogischen Projekten erwähnt werden. Zu diesen gehören in Anlehnung an den Grundsatzerlass[15] und Gudjons[16]:

a) Situationsbezug

Ein Bezug zur sozialen Umgebung der Schüler sollte hergestellt werden und Ausgangspunkt des Lernprozesses sein. Dabei müssen Lehrer im Gegensatz zu eher geschlossenen Unterrichtsformen das Wagnis eingehen, sich mit den Kindern zusammen auf eine Reise zu begeben, von der zu Beginn nicht vorstrukturiert ist, wohin sie gehen soll.

b) Orientierung an den Interessen der Beteiligten

Im Gegensatz zu dem eher frontalen Unterricht, in dem lehrplanmäßige Themen so aufbe­reitet werden müssen, dass sie für die Schüler motivierend sind, sollen die Themen in ei­nem pädagogischen Projekt direkt an den Interessen der Schüler anknüpften.[17] Sie müssen nicht motivierend aufbereitet werden, da die Themenvorschläge von den Schülern selbst kommen.

c) Selbstorganisation und Selbstverantwortung

Normalerweise werden Ziele, Methoden und Art des Unterrichts vom Lehrer festgelegt, was bedeutet, dass der Lehrer eine Monopolstellung besitzt. Im Gegensatz dazu, werden diese Aspekte im pädagogischen Projekt von den Schülern und Lehrern gemeinsam an­gegangen. Jeder hat eine Verantwortung in seinem Bereich zu tragen. Gerade dieses Merkmal hat einen sehr starken Bezug zum Alltag und zur (späteren) Arbeitswelt.

d) Gesellschaftliche Praxisrelevanz

Dieses Merkmal soll sagen, dass ein pädagogisches Projekt eine bestimmte inner- und außerschulische Relevanz haben soll.

e) Zielgerichtete Projektplanung

Wenn Gegner etwas kritisieren, dann ist es die Ziellosigkeit vieler Projekte. Wenn sich Projekte über einen längeren Zeitraum erstrecken, ist es wichtig, auch um die Motivation der Schüler zu erhalten, dass sie dies nicht nur um des Projektwillens machen, sondern dass es neben der bereits erwähnten gesellschaftlichen Praxisrelevanz auch eine zielgerichtete Planung gibt. Es kann auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet werden, es kann sich bei dieser zielgerichteten Planung jedoch auch um verschiedene Ziele handeln, die von den arbeitsteiligen Gruppen erreicht werden wollen. Auf diese(s) wird über die gesamte Phase des pädagogischen Projektes hingearbeitet, es kann jedoch währenddessen auch abge­ändert werden.

f) Produktorientierung

Die Produktorientierung ist ein wesentliches Merkmale eines jeden Projektes. Während im traditionellen Unterricht eine Lernstandsveränderung in den Köpfen der Kinder erfolgt[18], entstehen während der Arbeit am pädagogischen Projekt darüber hi­naus „handfeste“ Produkte, beispielsweise in Form von Präsentationen, Ausstellungen, Referaten usw. Diese Produkte sind abhängig von Thema und Ziel.

g) Einbeziehung vieler Sinne

Eine wichtige Qualität von Projektunterricht ist die Verbindung geistiger und körperlicher Arbeit. Der Schüler wird als „ganzer“ Mensch angesprochen und gebildet. Dies ist zentrale Forderung des Bildungsplans.[19]

h) Soziales Lernen

Verhaltensauffälligkeiten (-originalitäten) können durch Projektunterricht aufgefangen wer­den, da Schüler sich mit einem Thema, dass sie selbst gewählt haben, beschäftigen. Nicht mehr das Disziplinieren steht im Vordergrund, sondern das Beraten und Begleiten. Damit erfolgreiches soziales Lernen stattfinden kann, muss sich demnach auch der Lehrer, seine Persönlichkeit und Unterrichtstechnik, verändern. Da ein Merkmal das der Selbstorganisa­tion und Selbstverantwortung ist, müssen Schüler bei Gruppenproblemen und Differenzen selbst eingreifen, regulieren und entsprechende Regeln aufstellen, damit eine konstruktive Arbeit möglich wird. Hier tritt die Lehrperson als Begleiter der Gruppenprozesse ein, die wenn nötig, das geforderte Handwerkszeug für diese liefert. Projektunterricht fordert ge­genseitige Rücksichtnahme, Kooperation und Kommunikation.

i) Interdisziplinarität

Mit diesem Merkmal ist der Aspekt der Ganzheitlichkeit gemeint. Die Aufgabe bzw. das Problem sollen in einem komplexen Lebenszusammenhang begriffen und im Schnittpunkt verschiedener Fachdisziplinen gesehen werden. Im Erlass sieht man durch die Interdiszi­plinarität im Projektunterricht die Möglichkeit „vernetztes Denken und ganzheitliche Be­trachtungsweisen zu erlernen“[20]

Diese Merkmale sind gleichzeitig Argumente dafür, dass ein pädagogisches Projekt eine gute Möglichkeit ist „fortschrittlich“ zu unterrichten, da dieses ein Ineinanderfließen von Konstruktion und Instruktion ermöglicht, welches gemeinhin als idealer Weg bezeichnet wird, um den Bedürfnissen der Lernenden zu entsprechen.

[...]


[1] vgl. Gudjons 2001, S.13-19.

[2] Gudjons 2001, S.18.

[3] vgl. Klippert; Müller 2004.

[4] Hänsel 1999, S. 54.

[5] vgl. ebd.

[6] Frey 1993, S. 15.

[7] vgl. Brenner, G.; Brenner, K. 2005.

[8] Eigene Darstellung.

[9] Grundsatzerlass zum Projektunterricht 2001, S. 15.

[10] vgl. Reich (Hg.): Methodenpool. In: http://methodenpool.uni-koeln.de.

[11] vgl. Frey 1993, S. 59.

[12] Frey 1998, S. 15.

[13] http://www.zum.de/wiki/index.php/Projektunterricht, Stand: [02.10.04, 14:30 Uhr].

[14] vgl. Frey 1993, S. 15.

[15] vgl. Grundsatzerlass zum Projektunterricht 2001, S. 9f.

[16] vgl. Gudjons 1994, S. 20ff.

[17] vgl. Bastian, Gudjons, Schnack, Speth 1997, S. 111f.

[18] vgl. Gudjons 1994, S. 21.

[19] vgl. Bildungsplan 2004, Grundschule, S. 96 ff.

[20] Grundsatzerlass zum Projektunterricht 2001, S. 13.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Mit Robin Hood in den Wald
Untertitel
Der Versuch eines pädagogischen Projekts
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
25
Katalognummer
V75349
ISBN (eBook)
9783638716390
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Robin, Hood, Wald
Arbeit zitieren
Sarah Niehaves (Autor), 2007, Mit Robin Hood in den Wald, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75349

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