Wissen in Zeiten des Internets - Die Entwicklung der Gesellschaft zur „Wissensgesellschaft“

Spezialfall: „Google-Gesellschaft“ oder Nachfolger: „Google-Gesellschaft“?


Hausarbeit, 2007

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entwicklung der Gesellschaftsformen
2.1. Überblick über die Gesellschaftsformen
2.2. Gesellschaftliche Entwicklung

3. Wissensgesellschaft vs. Informationsgesellschaft?
3.1. Begriffsdefinition: Wissen kontra Information?
3.2. Informationsgesellschaft
3.3. Wissensgesellschaft
3.4. Informationsgesellschaft ” Wissensgesellschaft

4. Google-Gesellschaft
4.1. Wieso Google?
4.1.1. Das Unternehmen
4.1.2. Die Suche
4.2. Merkmale der Google-Gesellschaft

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Nicht die Transformation zur ‚Dienstklassengesellschaft’ […] oder gar zur ‚nachindustriellen Wissensgesellschaft’ […] prägt das neue Gesellschaftsbild, sondern die Entstehung einer superindustriellen Informationsgesellschaft im erhofften Übergang zur globalen Wissensgesellschaft.“ (Spinner 2003: S. 141)

Seither wird der Terminus „Wissensgesellschaft“ immer mal wieder thematisiert, mal als Weiterentwicklung der „Informationsgesellschaft“, mal als ihr Synonym, mal als unentschiedenes Kompositum, um alle Eventualitäten und Dimensionen sprachlich abzudecken: Die „Informations- und Wissensgesellschaft“, möglichst noch mit dem Attribut „moderne“, ist jedenfalls stets passend. (Elling/ Kübler 2004: S. 26)

Doch was bedeuten diese „Labels“? Und falls sich tatsächlich eine Entwicklung unter den Gesellschaften einstellt, wo führt sie hin?

Dieses möchte ich in der folgenden Arbeit beantworten. Dabei werde ich mich zu Beginn in Punkt 2 mit der Entwicklung der Gesellschaftsformen beschäftigen, einen kurzen Überblick über einige bisher geprägte Gesellschaftsbegriffe geben und mich dann etwas genauer mit der Entwicklung der Gesellschaft in jüngerer Zeit befassen.

In Punkt 3 möchte ich die Frage aufwerfen, ob Wissen und Information komplementäre Begriffe zueinander sind und wie sie sich überhaupt zueinander Verhalten. Mit dieser Grundlage werde ich eine nähere Charakterisierung der Informationsgesellschaft und der Wissensgesellschaft vornehmen um abschließend ihr Verhältnis zu klären.

Im letzen Hauptpunkt dieser Arbeit möchte ich auf die, durch Technisierung der Gesellschaft, evtl. ermöglichte Google- Gesellschaft zu sprechen kommen. Hierbei werde ich das Unternehmen Google und die Suche im Speziellen vorstellen. Als letzten Punkt werde ich mich, anhand einiger Thesen aus Lehmann/Schetsche in „Google- Gesellschaft – Vom digitalen Wandel des Wissens“ aus dem Jahr 2005 ein wenig genauer mit dem besagten Phänomen befassen.

Im abschließenden Fazit werde ich nochmals auf die Frage des Spezialfalls Google- Gesellschaft oder aber einer notwendigen Entwicklung in die Google- Gesellschaft eingehen.

2. Entwicklung der Gesellschaftsformen

Es existiert „eine Reihe von Begriffen, die den übergreifenden Anspruch transportieren, den Kern der gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse zu treffen […].“ (Bittlingmayer 2005: S. 18) Deshalb möchte ich im folgenden Teil auf die Entwicklung der Gesellschaftsformen die sich in den letzten Jahrzehnten vollzogen hat eingehen. Über die im Diskurs der letzten Jahre geprägten Begriffe möchte in 2.1 einen kurzen, allgemeinen Überblick geben, während ich anschließend versuche in 2.2 eine knappe Übersicht der gesellschaftlichen Entwicklung darzustellen, um die Entstehung der in Punkt 3 behandelten Begriffe Wissensgesellschaft und Informationsgesellschaft zu verdeutlichen.

2.1. Überblick über die Gesellschaftsformen

Wie ich oben schon angedeutet habe, werde ich in diesem Absatz versuchen, eine teilweise Aufzählung der Gesellschaftsformen aufzuführen, um die Schwierigkeit der klaren Definition der Gesellschaftszustände zu verdeutlichen, bevor ich im Unterpunkt 2.2 auf einige genauer eingehe.[1]

In der Diskussion über den Zustand und die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft sind verschiedenste Begriffe, es lässt sich sogar von einer „Inflationierung von Gesellschaftslabeln“ (Bittlingmayer 2005: S. 17) sprechen, geprägt worden. Zum Beispiel der Begriff der Agrargesellschaft für rückständige respektive noch nicht entwickelte Gesellschaften oder der Begriff der Informationsgesellschaft, für meist westliche moderne Gesellschaften. Natürlich gibt es auch spezielle Begriffe wie den der Google- Gesellschaft, die später noch Thema dieser Arbeit sein wird. „Dabei ist die ‚Informationsgesellschaft’ nur eines der Label […]. Zu den anderen Kandidaten gehören die Verantwortungsgesellschaft, die Wissensgesellschaft, die flexible Gesellschaft, Mediengesellschaft, die moderne oder gar die postmoderne Gesellschaft.“ (Minx/Preissler/Järisch 2002: S. 21) Weitere Beispiele hierfür sind die Erlebnisgesellschaft, Becks individualisierte Risikogesellschaft, die spätkapitalistische, die postfordistische oder die informationelle Klassengesellschaft. (vgl. Bittlingmayer 2005: S. 17f.)

Insgesamt lassen sich nicht weniger als vierundzwanzig Bezeichnungen, von der Industriegesellschaft, Dienstleistungs- oder Tätigkeitsgesellschaft über die Technologie-, Medien- und Managementgesellschaft bis hin zur Informations- und Wissensgesellschaft formulieren. Der Kommunikationswissenschaftler Rust erstellte daraus die „informationstechnologiebasierte Wissensdienstleistungsgesellschaft mit industriellem Kern.“ (vgl. Rust 2002: S. 42ff. nach Elling/ Kübler 2004: S. 26)

Allein aus dieser kurzen Aufzählung wird deutlich, dass es kein festes Konzept und keinen festen zeitlichen Ablauf für die Veränderungen in unserer Gesellschaft gibt. Ich werde im nun folgenden Punkt dennoch versuchen, einige der oben angesprochenen Begriffe zu sortieren und sie parallel genauer zu betrachten

2.2. Gesellschaftliche Entwicklung

Um die grundlegende Entwicklung, speziell in der jüngeren Vergangenheit, darzustellen, möchte ich meine Betrachtung auf Fourastiés Drei-Sektoren-Hypothese[2] aufbauen.

Laut Fourastié entwickeln sich nationale Ökonomien und Gesellschaften, durch technischen Fortschritt, langfristig nach einem bestimmten, in drei Sektoren unterteiltem, Schema. Stark vereinfacht lässt sich das Entwicklungsschema folgendermaßen darstellen:

Den Ursprung der Entwicklung stellen Agrargesellschaften dar. Ihre Produktionsmittel befinden sich im ersten, oder primären Sektor. Diese sind dementsprechend vor allem auf die Produktgewinnung fokussiert, insbesondere Landwirtschaft, Fischerei etc.

Durch fortschreitende technische Entwicklung und dadurch begünstigte und benötigte Industrialisierung entwickelt sich die Agrargesellschaft in eine Industriegesellschaft, welche ihren Kern im sekundären Sektor hat. Hier sind die Arbeitskräfte und Produktionsmittel vor allem der Produktverarbeitung in Industrie und Handwerk zugewandt.

Diese Entwicklung findet im tertiären Sektor ihren Abschluss[3]. Letztlich ist die Gesellschaft zu einer (postindustriellen) Dienstleistungsgesellschaft geworden, die vornehmlich Dienstleistungen in Handel, Verkehr, Kommunikation etc. anbietet und konsumiert. „Die Schwerpunktverlagerung hin zum tertiären Sektor ist mit wichtigen Veränderungen in der Sozialstruktur, im Schichtgefüge und in den Lebens- und Arbeitsbedingungen verknüpft.“ (vgl. Geißler 2006a: S. 163f.)

Zur Verdeutlichung greife ich kurz und exemplarisch die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland im letzten Jahrhundert auf. So entwickelte sich die BRD durch die Verlagerung der Produktionskapazitäten vom ersten in den zweiten Sektor zu Beginn des letzten Jahrhunderts, sowie durch Lösung von Problemen der Agrargesellschaft durch Technik, Organisation und verbesserter Infrastruktur, immer mehr zu einer Industriegesellschaft. Der Höhepunkt der Wachstumszahlen im industriellen Sektor wurde in den 1960er Jahren erreicht Bis Mitte der 1970er Jahre kann die BRD als Industriegesellschaft angesehen werden, doch spiegelte sich die fortschreitende Tertiärisierung, also die Nachfrage, Erstellung und Konsumption von Dienstleistungen, dort schon wider und „zeitgenössische Beobachter wähnten die bundesdeutsche Gesellschaft, damals noch West, zusammen mit anderen Industriegesellschaften in einem strukturellen, vielleicht epochalen Wandel“ (Elling/ Kübler 2004: S. 24)

Durch diesen fortschreitenden Wandel in der BRD, vor allem durch die zunehmende Digitalisierung und rapide ansteigende Leistungssteigerung im Kommunikations- und Informationssektor, kann sie als eine hoch entwickelte Gesellschaft charakterisiert werden, die allerdings noch einen starken industriellen Anteil aufweist. Allgemein wird im Zusammenhang mit der Deutschen Sozialstruktur von einer „industriellen Dienstleistungsgesellschaft“ gesprochen. (vgl. Geißler 2006a: S. 163f., Otto/Sonntag 1985: S. 9)

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es vor allem die oben angesprochenen Lebens- und Arbeitsbedingungen in der industriellen Dienstleistungsgesellschaft sind, die sich einem grundlegenden Wandel unterzogen haben. Diese kommen vor allem durch die Verwissenschaftlichung, Technisierung und wachsenden Komplexität der Gesellschaft zu Stande.

Schon 1985 stellten Otto und Sonntag fest, dass sich die Lebensbedingungen für den vom raschen technischen Wandel umgebenen Mensch stark änderten, ja sogar von Informationstechnik geprägt seien und zu hohen Informationsbelastungen führten. Sie konstatierten:

Der steigenden Menge und wachsenden Komplexität verfügbarer Informationen steht die begrenzte und nur in gewissen Grenzen erweiterbare Fähigkeit des Menschen gegenüber, mit Informationsbelastungen fertig zu werden. […] Wie reagieren Menschen auf die wachsende Informationsmenge, insbesondere auf akute oder chronische Informationsbelastung? (Otto/Sonntag 1985: S. 23)

Aus heutiger Sicht mag die Informationsbelastung vergangener Tage als nicht so eminent angesehen werden, „die theoretische Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Informatisierung gesellschaftlicher Strukturen reicht indes bis in die 60er Jahre zurück.“ (Schink 2004: S. 289)

Anhand der oben genannten Fragestellung Otto und Sonntags untersuchen Soziologen, Ökonomen und Wissenschaftler sämtlicher Disziplinen die sich in der Zeit des Übergangs von der Industrie- in die Dienstleistungsgesellschaft und darüber hinaus einstellenden Änderungen. „Das Zeitalter der Industriegesellschaft geht dem Ende entgegen [...] Die sich am Horizont abzeichnende Gesellschaftsordnung basiert auf Wissen.“ (Stehr 2001b: S. 8)

Sie schufen für diese entstehenden neuen Gesellschaftsordnungen u. a. die Begriffe Informationsgesellschaft und Wissensgesellschaft, auf die ich im nächsten Punkt genauer eingehen möchte.

3. Wissensgesellschaft vs. Informationsgesellschaft?

„Kaum ein Terminus hat – vom unbestrittenen Spitzenreiter ‚Globalisierung’ abgesehen – eine vergleichbare Karriere hinter sich wie die ‚Wissensgesellschaft’.“ (Hönigsberger 2001: S. 1) Diese „Karriere“ möchte ich im nun folgenden Punkt genauer betrachten. Dabei werde ich zuerst auf die Begriffe Wissen und Information eingehen, um anschließend einige Kernthesen und Anzeichen für den Wechsel in die Informationsgesellschaft vorstellen. Danach werde ich kurz auf den Begriff Wissensgesellschaft eingehen und beide abschließend miteinander vergleichen. In einem vorweg genommenen Zwischenfazit möchte ich betonen, dass sich die Fragestellung des Kapitels mit einem klaren „Nein“ beantworten lässt.

3.1. Begriffsdefinition: Wissen kontra Information?

„Das Wesen des Wissens und seine Beschaffenheit und Eigenschaften werden oft nur nebulös erklärt. Die Verwirrung steigert sich aber nochmals mit der Abgrenzung zum Begriff Information“ (Lehmann 2005: S. 34) Eine endgültige Klärung kann auch dieser Ansatz nicht bieten, vielmehr intendiere ich damit nur die Einleitung für die oben genannten Konzepte und werde dieses in aller Kürze behandeln.

Einsteigend lässt sich zum Begriff Wissen sagen, dass es gemeinhin als universales, sozusagen allgegenwärtiges Phänomen verstanden wird. (vgl. Hofman 2001: S. 1) Zur Präzisierung lässt sich das Bedeutungswörterbuch des Dudens heranziehen, welches Wissen und Information auf folgende Weise definiert:

Wissen: Gesamtheit der Kenntnisse, die jemand [auf einem bestimmten Gebiet] hat

Information: über alles Wissenswerte in Kenntnis setzende, offizielle, detaillierte Mitteilung über jemanden

Nun stehen sich Information und Wissen nicht unbedingt diametral im Sprachschatz gegenüber. Es lässt sich sogar sagen, „Information erhält ihre menschliche Dimension und damit ihre gesellschaftliche Bedeutung erst dann, wenn sie von Menschen aufgenommen wird, wenn die Information zu Wissen wird. Wissen macht handlungsfähig.“ (Rüttgers 1998 nach Elling/ Kübler 2004: S. 26)

Information kann also als Vorstufe zu Wissen gesehen werden und es lassen sich hier durch das geschriebene weitere feine semantische Unterschiede ablesen. Der Begriff „Gesamtheit“ auf der einen Seite und der Begriff „Wissenswert“ auf der anderen Seite der Definition des Dudens kennzeichnen schon, dass Wissen eine globalere Komponente für den Menschen darstellt, als es Information beabsichtigt und gewährleisten kann.

Darauf aufbauend lässt sich sagen, dass sich Wissen zu Information dadurch abgrenzt, „dass ersteres – für das Individuum – als vorhanden, als ‚gewusst’ gelten kann. Informationen dagegen sind akut benötigt und werden dementsprechend beschafft. Wissen ist in diesem Sinne inaktiv und wartet auf Abruf.“ (Lehmann 2005: S. 34)

Wissen ist allerdings keine subjektive, beliebig konstruierbare Vorstellung. Von anderen kulturellen Schemata unterscheidet sich Wissen durch die Gewissheit, dass sich unsere Vorstellungen unabhängig auf die von unserem Denken existierende Wirklichkeit beziehen. Wissen ist also immer mit überprüfbaren Wahrheitsansprüchen verbunden und bezieht sich auf eine „Wirklichkeit“, über die intersubjektiv geteilte, überprüf- und falsifizierbare Aussagen getroffen werden können. (vgl. Heidenreich 2002: S. 3)

Abgesehen von dieser individuellen kommt hier noch die ökonomische Komponente hinzu. Diese, wie im vorangegangen Kapitel aufgezeigt, zeichnet sich für die Übergänge zwischen den Gesellschaften letztlich verantwortlich und ist auch hier die Triebfeder zur Informationsbeschaffung. Neben dem Wissensdurst und dem Streben nach Forschung des Menschen, sind es Unternehmen die Informationsabhängig sind. Da sie kein Wissen anhäufen können, benötigen sie Informationen zur Produktion bzw. zur Dienstleistungserstellung und motivieren ihre Mitarbeiter zur Informationsbeschaffung um diese dann punktuell nutzen zu können. (vgl. Lehmann 2005: S. 34f.)

Unternehmen können also kein Wissen nutzen, sondern tun dieses durch Informationsbeschaffung für ihre Mitarbeiter, die diese dann in Wissen umwandeln und letztendlich anwenden können. Informationen stellen also einen aktiven Posten in der Ökonomie und im Gebilde der Transformation der Gesellschaft dar. Im Zusammenhang mit der Informationsbelastung und der Notwendigkeit von Informationen kann daher auch von einer Informationsgesellschaft gesprochen werden. Darauf komme ich im nächsten Punkt zu sprechen.

[...]


[1] Ich erhebe keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit bei dieser Aufzählung, sondern werde nur die für diese Arbeit wichtigsten aufzählen und anschließend sogar noch weiter abstrahiert fortfahren

[2] Diese Einteilung wurde einige Jahre vorher von Colin Clark vorgenommen, Fourastié präzisierte jedoch Clarks Annahmen (vgl. Geißler 2006: S. 163)

[3] Es wird sogar von einem quartären oder quintären Sektor gesprochen. Ich belasse es hier bei den in der Wissenschaft noch als aktuell gesehenen drei Sektoren (vgl. Kujath 2003b: S. 3, Schink 2004: S. 293)

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Wissen in Zeiten des Internets - Die Entwicklung der Gesellschaft zur „Wissensgesellschaft“
Untertitel
Spezialfall: „Google-Gesellschaft“ oder Nachfolger: „Google-Gesellschaft“?
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Soziologie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
24
Katalognummer
V75359
ISBN (eBook)
9783638738057
ISBN (Buch)
9783638738378
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wissen, Zeiten, Internets, Entwicklung, Gesellschaft
Arbeit zitieren
Michael Heina (Autor), 2007, Wissen in Zeiten des Internets - Die Entwicklung der Gesellschaft zur „Wissensgesellschaft“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75359

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