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Psychologische Titelgeschichten in Print-Magazinen

Eine Analyse hinsichtlich der Qualität und der Nachrichtenfaktoren unter Berücksichtigung des Image der Psychologie in der Öffentlichkeit

Titel: Psychologische Titelgeschichten in Print-Magazinen

Hausarbeit , 2005 , 93 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Moritz Förster (Autor:in), D. Deneva (Autor:in), G. Hristova (Autor:in)

Psychologie - Medienpsychologie
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Bei psychologischen Themen handelt es sich um einen für Jedermann relevanten Bereich. Ein jeder Mensch besitzt eine Psyche, fast alle kennen psychische Probleme aus eignen Erfahrungen, von Bekannten oder Freunden. Aber auch positive psychologische Erkenntnisse können zum Profit von vielen Angehörigen der Gesellschaft dienen. Automatisch werden psychologische Themen damit auch für eine breite Öffentlichkeit interessant und gleichzeitig Objekt und Gegenstand der Medien und ihrer Berichterstattung.
Allerdings zeigen sich schnell die ersten Probleme. Aus dem differenzierten und tiefgehenden psychologischen Spektrum bieten sich natürlich nicht alle Themen gleichermaßen an, um eine breite Masse anzusprechen. Damit besteht automatisch die Gefahr, dass der Gesellschaft ein stark vereinfachtes Bild der Wissenschaft Psychologie vermittelt wird.
Ziel dieser Arbeit ist es zunächst, herauszufinden, welche Nachrichtenfaktoren ausschlaggebend für die Berichterstattung psychologischer Themen in den Magazinen „Stern“, „Spiegel“, „Focus“ und „Freundin“ sind. Dazu werden zunächst die Ansätze der Nachrichtenwert-Forschung aufgearbeitet, um theoretische Kriterien zu finden .
Bei den Zeitschriften berufen wir uns auf eine Stichprobe aus den Jahren von 2003 bis 2005. Dabei fließen alle Zeitschriften ein, die eine Titelstory mit psychologischem Schwerpunkt haben. Auf diese Art und Weise werden die Berichte herausgefiltert, denen von den Journalisten eine besondere Bedeutung gegeben wird und deren Nachrichtenwert damit besonders hoch ist.
Des weiteren wird aber auch auf sprachlicher und stilistischer Ebene eine größtenteils qualitative Analyse vorgenommen. Die zu analysierenden Beiträge werden dabei auf ihre journalistische Ausarbeitung hin untersucht. Leitende Frage ist dabei, wie Journalisten ein wissenschaftliches Thema wie das der Psychologie einem breiten Massenpublikum verkaufen. Hierzu werden wissenschaftliche Kriterien, die zur Beurteilung von journalistischen Produkten dienen, herangezogen (Kapitel 3).
In der abschließenden Analyse (Kapitel 4) ergibt sich damit folgendes Schema: Nach der inhaltlichen und formalen Wiedergabe des Artikels (Inhalt und Aufbau) werden die Nachrichtenfaktoren ermittelt, die den Nachrichtenwert der Geschichte bestimmen. Anschließend wird die journalistische Leistung anhand der genannten Qualitätskriterien beurteilt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick über die Nachrichtenwert-Forschung

2.1 Die Entstehung: Östgaard und Galtung/Ruge

2.2 Die Entwicklung: Sande, Schulz, Staab

2.3 Operationalisierung der Nachrichtenfaktoren

3. Qualitätskriterien

3.1 Vielfalt

3.2 Analytische Qualität

3.2.1 Theoretischer Hintergrund

3.2.2 Analytische Qualität als journalistische Aufarbeitung

3.3 Verständlichkeit

4. Die Inhaltsanalyse

4.1 Focus

4.1.1 Training für das Ich

4.1.1.1 Inhalt und Aufbau

4.1.1.2 Nachrichtenfaktoren

4.1.1.3 Strukturelle Vielfalt

4.1.1.4 Akteursvielfalt

4.1.1.5 Verständlichkeit

4.1.1.6 Analytische Qualität

4.1.2 Die Intelligenz der Gefühle

4.1.2.1 Inhalt und Aufbau

4.1.2.2 Nachrichtenfaktorenanalyse

4.1.2.3 Strukturelle Vielfalt

4.1.2.4 Akteursvielfalt

4.1.2.5 Verständlichkeit

4.1.2.6 Analytische Qualität

4.1.3 Einfach. Glücklich. Leben.

4.1.3.1 Inhalt und Aufbau

4.1.3.2 Nachrichtenfaktorenanalyse

4.1.3.3 Strukturelle Vielfalt

4.1.3.4 Akteursvielfalt

4.1.3.5 Verständlichkeit

4.1.3.6 Analytische Qualität

4.1.4 Nutze deine Träume

4.1.4.1 Inhalt und Aufbau

4.1.4.2 Nachrichtenfaktorenanalyse

4.1.4.3 Strukturelle Vielfalt

4.1.4.4 Akteursvielfalt

4.1.4.5 Verständlichkeit

4.1.4.6 Analytische Qualität

4.1.5 Fazit: Focus

4.2 Der Spiegel

4.2.1 Hatte Freud doch recht? - Hirnforscher entdecken die Psychoanalyse

4.2.1.1 Inhalt und Aufbau

4.2.1.2 Nachrichtenfaktoren

4.2.1.3 Strukturelle Vielfalt

4.2.1.4 Akteursvielfalt

4.2.1.5 Verständlichkeit

4.2.1.6 Analytische Qualität

4.2.2 Seele aus Eis - Die Erforschung der Gefühlsarmut

4.2.2.1 Inhalt und Aufbau

4.2.2.2 Nachrichtenfaktoren

4.2.2.3 Strukturelle Vielfalt

4.2.2.4 Akteursvielfalt

4.2.2.5 Verständlichkeit

4.2.2.6 Analytische Qualität

4.2.3 Fazit: Spiegel

4.3 Stern

4.3.1 Gesund leben. Das Magazin für Körper, Geist und Seele

4.3.1.1 Inhalt und Aufbau

4.3.1.2 Nachrichtenfaktoren

4.3.1.3 Strukturelle Vielfalt

4.3.1.4 Akteursvielfalt

4.3.1.5 Verständlichkeit

4.3.1.6 Analytische Qualität

4.3.2 Psycho-Falle Angst

4.3.2.1 Inhalt und Aufbau

4.3.2.2 Nachrichtenfaktoren

4.3.2.3 Strukturelle Vielfalt

4.3.2.4 Akteursvielfalt

4.3.2.5 Verständlichkeit

4.3.2.6 Analytische Qualität

4.3.3 Fazit: Stern

4.4 Freundin

4.4.1 Wie uns Träume helfen. Das Frühwarnsystem der Seele

4.4.1.1 Inhalt und Aufbau

4.4.1.2 Nachrichtenfaktoren

4.4.1.3 Strukturelle Vielfalt

4.4.1.4 Akteursvielfalt

4.4.1.5 Verständlichkeit

4.4.1.6 Analytische Qualität

4.4.2 Liebeskummer macht stark

4.4.2.1 Aufbau und Inhalt

4.4.2.2 Nachrichtenfaktoren

4.4.2.3 Strukturelle Vielfalt

4.4.2.4 Akteursvielfalt

4.4.2.5 Verständlichkeit

4.4.2.6 Analytische Qualität

4.4.3 Fazit: Freundin

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie psychologische Themen in populären Print-Magazinen ("Stern", "Spiegel", "Focus", "Freundin") aufbereitet werden. Ziel ist es zu ermitteln, welche Nachrichtenfaktoren den Berichterstattungsprozess steuern und inwieweit die journalistische Umsetzung wissenschaftlichen Qualitätskriterien wie Verständlichkeit, Vielfalt und analytischer Tiefe gerecht wird.

  • Analyse der Nachrichtenwert-Forschung
  • Untersuchung von Qualitätskriterien für Wissenschaftsjournalismus
  • Empirische Inhaltsanalyse psychologischer Titelgeschichten
  • Evaluation der journalistischen Vermittlung von Komplexität
  • Ableitung von Strategien für eine verbesserte Psychologie-Kommunikation in Medien

Auszug aus dem Buch

3.2.1 Theoretischer Hintergrund

Aus den gesetzlichen Bestimmungen lassen sich, nach Schatz und Schulz, außer des Gebots der Vielfalt, noch zwei Gebote ableiten: das Gebot der journalistische Professionalität und das Gebot der Rechtmäßigkeit. Relevanz und Akzeptanz seien, so die Autoren, weitere Aspekte von Qualität. Im Endeffekt setzt sich Qualität aus fünf Komponenten 1. Vielfalt 2. Relevanz 3. Professionalität 4. Akzeptanz und 5. Rechtmäßigkeit.

Rechtmäßigkeit umfasst unter anderem die Beachtung von Vorschriften des Jugendschutzes, des Datenschutzes, Werberegelungen usw., was kein Thema unserer Arbeit sein soll. Der Akzeptanzfaktor ist für unsere Untersuchung ausgeschlossen, da wir von der Publikumsperspektive gar nicht ausgehen (können), wodurch dieses Qualitätskriterium nicht messbar ist.

Relevanz als Qualitätsdimension ist, nach Schatz und Schulz „ein relationaler Begriff“ – ein Sachverhalt oder Vorgang sei nie an sich oder aus sich heraus relevant oder bedeutsam, sondern immer nur in Bezug auf etwas anderes; Relevanz eines Sachverhaltes, eines Handels oder eines Akteurs besteht in der potentiellen oder realen Wirkungen auf andere Sachverhalte. Relevanz erzeugt Betroffenheit oder Resonanz dadurch, dass „der in Frage stehende Sachverhalt die Befindlichkeit oder Labenslage von Individuen oder sozialen Gruppen berührt, weil er objektiv oder in ihrer subjektiven Wahrnehmung für sie wichtige Normen und Werte, Bedürfnisse und Interessen, Meinungen und Einstellungen tangiert - positiv oder negativ, direkt oder indirekt, aktuell oder zukünftig“.

Im Folgenden weisen die Autoren darauf hin, dass es große Schwierigkeiten gibt, Relevanz empirisch zu bestimmen. Um so schwieriger wird es, Relevanz zu messen, je weiter man sich von der Relevanzebene des Individuums entfernt. Schatz und Schulz sind der Meinung, dass „zur Bestimmung von Relevanz die aktuelle Befindlichkeit der Rezipientenseite […] einbezogen werden“ muss. Da dies den Rahmen unserer Arbeit sprengen würde, beruhen wir uns bei der Bestimmung von Relevanz auf andere theoretische Grundlagen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Relevanz der Psychologie als Medienthema und stellt die Zielsetzung der Analyse sowie das methodische Vorgehen vor.

2. Überblick über die Nachrichtenwert-Forschung: Dieses Kapitel arbeitet die theoretischen Grundlagen der Nachrichtenwert-Forschung auf, von ihren Ursprüngen bei Östgaard und Galtung/Ruge bis hin zu späteren Modellen.

3. Qualitätskriterien: Hier werden wissenschaftliche Maßstäbe für die journalistische Qualität, insbesondere in Bezug auf Vielfalt, Verständlichkeit und analytische Qualität, definiert und für die Arbeit operationalisiert.

4. Die Inhaltsanalyse: Das Hauptkapitel präsentiert die detaillierte Untersuchung der ausgewählten Magazinbeiträge aus Focus, Spiegel, Stern und Freundin anhand der festgelegten Kriterien.

5. Zusammenfassung: Dieses Kapitel fasst die Ergebnisse der Analyse zusammen und reflektiert die Darstellung der Psychologie in der breiten Medienlandschaft.

6. Literaturverzeichnis: Dies ist das Verzeichnis der verwendeten Quellen und Literatur.

Schlüsselwörter

Psychologie, Wissenschaftsjournalismus, Nachrichtenwert-Forschung, Medienanalyse, Print-Magazine, Qualitätssicherung, Verständlichkeit, Berichterstattung, Relevanz, Nachrichtenwert, Medienagenda, Psychologie-Image, Inhaltsanalyse, Journalistische Aufarbeitung, Wissenschaftskommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie populäre Print-Magazine in Deutschland psychologische Themen aufbereiten und welche Mechanismen dabei die Berichterstattung bestimmen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder sind die Anwendung der Nachrichtenwert-Theorie auf psychologische Themen, die Beurteilung journalistischer Qualität anhand von Verständlichkeit und Vielfalt sowie die Frage, wie ein zutreffendes Image der Psychologie in der Öffentlichkeit vermittelt wird.

Was ist das primäre Ziel oder die zentrale Forschungsfrage?

Die Forschungsfrage lautet, wie Journalisten komplexe wissenschaftliche Themen aus der Psychologie für ein breites Massenpublikum aufbereiten und welche Nachrichtenfaktoren hierbei ausschlaggebend sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine qualitative Inhaltsanalyse in Verbindung mit dem "Hamburger Verständlichkeitskonzept", um sowohl die inhaltliche Aufarbeitung als auch die sprachliche Qualität der Artikel zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Analyse der Magazine "Focus", "Spiegel", "Stern" und "Freundin", wobei für jedes Medium Nachrichtenwerte, strukturelle Vielfalt, Akteursvielfalt, Verständlichkeit und analytische Qualität geprüft werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Wissenschaftsjournalismus, Nachrichtenwert-Forschung, Medienanalyse, Qualitätskriterien, Verständlichkeit und Inhaltsanalyse charakterisieren.

Welche Rolle spielen "Psychofallen" oder "Ratgeber-Elemente" in den analysierten Magazinen?

Die Arbeit stellt fest, dass Magazine häufig psychologische Themen in Form von Ratgebern aufbereiten, um den Faktor "Nutzen/Erfolg" für die Leser zu maximieren, oft jedoch auf Kosten tiefergehender wissenschaftlicher Kontroversen.

Wie unterscheidet sich die Berichterstattung in der "Freundin" von der im "Spiegel"?

Laut der Analyse weist die "Freundin" eine eher oberflächliche Auseinandersetzung ohne wissenschaftliche Fundierung auf, während der "Spiegel" psychologische Themen auf hohem Niveau und unter Einbeziehung vielfältiger Expertenmeinungen und Hintergrundinformationen diskutiert.

Gibt es einen Einfluss von Boulevardisierung auf die psychologische Themenwahl?

Ja, die Arbeit zeigt, dass Themen mit hoher "Reichweite" und "Personalisierung" bevorzugt werden, was dazu führen kann, dass das vielfältige Spektrum der Psychologie auf populäre Schlagworte reduziert wird.

Ende der Leseprobe aus 93 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Psychologische Titelgeschichten in Print-Magazinen
Untertitel
Eine Analyse hinsichtlich der Qualität und der Nachrichtenfaktoren unter Berücksichtigung des Image der Psychologie in der Öffentlichkeit
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,5
Autoren
Moritz Förster (Autor:in), D. Deneva (Autor:in), G. Hristova (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
93
Katalognummer
V75376
ISBN (eBook)
9783638809535
ISBN (Buch)
9783638836180
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psychologische Titelgeschichten Print-Magazinen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Moritz Förster (Autor:in), D. Deneva (Autor:in), G. Hristova (Autor:in), 2005, Psychologische Titelgeschichten in Print-Magazinen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75376
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