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Werbesprache (mit besonderem Augenmerk auf dem Slogan)

Title: Werbesprache (mit besonderem Augenmerk auf dem Slogan)

Term Paper , 2003 , 19 Pages , Grade: 1,2

Autor:in: Jennifer Werner (Author)

German Studies - Linguistics
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Zu Beginn der Hausarbeit hörte sich für mich das Thema „Werbesprache“ sehr kompakt an. Doch je mehr ich mich damit beschäftigte, was ich schreiben möchte, umso mehr merkte ich, dass das Thema sehr komplex und wahrscheinlich nicht einmal im Ansatz auf 15 Seiten zu bewältigen ist. Deshalb entschied ich mich dafür, im ersten Teil der Arbeit zwar auf Werbesprache im allgemeinen einzugehen, mich im zweiten Teil jedoch im besonderen mit dem Slogan zu befassen. In dieser Arbeit soll ein Überblick gegeben werden über die bisherigen Untersuchungen zu sprachlichen Möglichkeiten in der Werbung und ihrer (erwünschten) Wirkung auf den Rezipienten. Werbesprache kommt von Werbung und Werbung gibt es in allen möglichen Bereichen. In dieser Arbeit soll es jedoch ausschließlich um Werbung aus wirtschaftlichen Gründen gehen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Bisherige Untersuchungen zur Werbesprache

A Einführung ins Thema

1. Werbesprache

2. Werbung

3. Wichtige Begriffe

I AIDA-Regel

II Schlussregeln

B Rhetorische Mittel der Werbung

1. Wortbezogene rhetorische Mittel

I Hochwertwörter

II Schlüsselwörter

III Plastikwörter

IV Neologismen und Okkasionalismen

V Fremdwörter

VI Fachwörter

2. Satzbezogene rhetorische Mittel

3. Informationsgehalt von Werbung

4. Funktionen von Sprache in der Werbung

C Der Slogan in der Werbesprache

1. Formaler Aufbau

2. Informationsgehalt von Slogans

3. Funktion des Slogans

4. „Slogomania“

D Überlegungen zur Werbesprache

1. Werbesprache - Eine Varietät des Deutschen?

2. Auswirkungen von Werbesprache auf Alltagssprache

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die komplexen sprachlichen Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der wirtschaftlich orientierten Werbung und analysiert, wie diese gezielt eingesetzt werden, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine Verhaltenssteuerung beim Rezipienten zu erreichen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Rolle und Funktion des Slogans sowie der rhetorischen Beeinflussung durch verschiedene Wortarten und Stilmittel.

  • Sprachwissenschaftliche Einordnung von Werbesprache
  • Rhetorische Mittel und deren psychologische Wirkung
  • Struktur und Funktion des Werbeslogans
  • Einfluss von Werbesprache auf die Alltagssprache
  • Argumentationsweisen in der werblichen Kommunikation

Auszug aus dem Buch

I AIDA-Regel

AIDA steht im Zusammenhang mit Werbesprache für die vier aufeinander folgenden Werbewirkungen Attention – Interest – Desire – Action. Sie stammt aus dem amerikanischen Raum und wurde bereits in den 60er Jahren entwickelt. Erst soll Werbung dazu führen, dass der Rezipient aufmerksam auf das Produkt wird. Dann soll sein Interesse geweckt werden und dazu führen, dass er das Produkt haben will. Und schließlich soll er das Produkt erwerben.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Arbeit thematisiert die Komplexität der Werbesprache und setzt sich das Ziel, einen Überblick über bisherige Untersuchungen zur sprachlichen Wirkung in der Werbung zu geben.

Bisherige Untersuchungen zur Werbesprache: Es erfolgt eine Literaturübersicht über zentrale Sprachwissenschaftler wie Nina Janich, Ruth Römer und Manuela Baumgart, die sich mit verschiedenen Aspekten der Werbekommunikation auseinandergesetzt haben.

A Einführung ins Thema: Dieses Kapitel definiert Werbesprache als zielgerichtete Sprachplanung und erörtert den Begriff Werbung im Kontext der Marktwirtschaft.

B Rhetorische Mittel der Werbung: Hier werden diverse wort- und satzbezogene Stilmittel analysiert, die dazu dienen, Produkte aufzuwerten oder das Interesse der Zielgruppe zu wecken.

C Der Slogan in der Werbesprache: Dieser Abschnitt widmet sich der speziellen Rolle des Slogans, seiner formalen Beschaffenheit, seinem Informationsgehalt und seiner Funktion als einprägsames Element der Markenidentität.

D Überlegungen zur Werbesprache: Die Arbeit schließt mit der Diskussion ab, ob Werbesprache als eigenständige Varietät des Deutschen gelten kann und welchen Einfluss sie auf die alltägliche Sprachverwendung ausübt.

Schlüsselwörter

Werbesprache, Werbung, Slogan, Rhetorik, Werbewirkung, AIDA-Regel, Sprachplanung, Plastikwörter, Schlüsselwörter, Sprachwissenschaft, Alltagssprache, Appellfunktion, Manipulation, Kommunikation, Markenidentität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die sprachwissenschaftlichen Aspekte der Werbesprache und analysiert, wie diese gezielt eingesetzt wird, um wirtschaftliche Ziele zu erreichen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der rhetorischen Gestaltung von Werbetexten, der Analyse von Slogans sowie der Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Werbesprache und Alltagssprache.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist es, einen Überblick über sprachliche Gestaltungsmittel in der Werbung zu geben und deren beabsichtigte Wirkung auf die Rezipienten kritisch zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine linguistische Analyse und stützt sich dabei primär auf etablierte Fachliteratur zur Werbesprachforschung, insbesondere das Standardwerk von Nina Janich.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sowohl wort- und satzbezogene rhetorische Mittel als auch die spezifische Struktur und Funktion von Slogans detailliert betrachtet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind neben Werbesprache und Slogan auch rhetorische Mittel, AIDA-Regel, Plastikwörter sowie die Wirkung von Sprache auf die Alltagssprache.

Warum spielt die AIDA-Regel eine so wichtige Rolle in der Werbung?

Sie beschreibt das grundlegende Modell, wie Werbung den Rezipienten von der Aufmerksamkeit über das Interesse und den Wunsch bis hin zur tatsächlichen Handlung (Kauf) führen soll.

Wird die Werbesprache in der Arbeit als eigenständige Varietät eingestuft?

Die Autorin kommt zum Schluss, dass es sich nicht um eine Sondersprache handelt, sondern um eine zweckorientierte Nutzung der Alltagssprache, die sich lediglich anderer Varietäten bedient.

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Details

Title
Werbesprache (mit besonderem Augenmerk auf dem Slogan)
College
University of Frankfurt (Main)  (Deutsche Sprache und Literatur II)
Course
Historische Sprachwissenschaft
Grade
1,2
Author
Jennifer Werner (Author)
Publication Year
2003
Pages
19
Catalog Number
V75412
ISBN (eBook)
9783638738491
Language
German
Tags
Werbesprache Augenmerk Slogan) Historische Sprachwissenschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jennifer Werner (Author), 2003, Werbesprache (mit besonderem Augenmerk auf dem Slogan), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75412
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