„Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen“: Liebe, Utopie und Grenzüberschreitung in Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“


Seminararbeit, 2003

29 Seiten, Note: 1.0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung: zyklische Erzählstruktur und Existentialismus

2 Bachmanns Diskurskritik: Zum Umgang mit Dichotomien
2.1 „von mir, der anderen, dem anderen“: Zur Dichotomie „Subjekt – Objekt“
2.2 „Ich gehe ja schon“: Zur Dichotomie „aktiv – passiv“
2.3 „Die Kunst, ach die Kunst“: Undine als Produkt männlicher Phantasie

3 „(K)ein Tag wird kommen“: Utopie und Grenzüberschreitung
3.1 „Die nasse Grenze zwischen mir und mir“: Trennung von Hans und Undine
3.2 „Komm. Nur einmal. Komm“: Grenzüberschreitung?

4 „Denn wir wollen alle sehend werden“: Utopie und Poesie

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur

1 Einleitung: zyklische Erzählstruktur und Existentialismus

Ingeborg Bachmanns Werk ist mit dem Aufkommen der feministischen Literatur­wissenschaft in den 70er Jahren vollständig neu interpretiert worden.[1] Die Affinität ihres Werkes zu Feminismus und Gender-Forschung ist deshalb naheliegend, weil Ingeborg Bachmanns literarisches Schaffen in hohem Maße von einer Kritik der bestehenden Geschlechterordnung geprägt ist. Allerdings gehört diese Problematik bei Bachmann in den Zusammenhang einer umfassenden Gesellschaftskritik, zu der sie sich als Schriftstellerin durch ihre Leserschaft aufgefordert sieht,[2] und die in besonderer Weise aus ihren Erfahrungen mit den Schrecken des nationalsozialistischen Terrors und des Zweiten Weltkriegs resultiert. Bachmann lehnt es jedoch ab, sich literarisch mit diesen Erfahrungen explizit auseinanderzusetzen,[3] da für sie die kleinen Untaten die Keimzelle der großen Untaten bedeuten – anders formuliert: Für Bachmann beginnt der Faschismus in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Kritisiert Bachmann also das Verhältnis zwischen den Geschlechtern, so steht diese Kritik letztlich stellvertretend für die akuten Missstände in der Zivilisation schlechthin. Allerdings wird man ihren Werken nicht gerecht, wenn man bei einer Deutung ausschließlich diese kritisch-pessi­mistische Sicht auf die Welt zugrunde legt. Denn Bachmanns Werk wäre nicht denkbar ohne einen utopischen Grundton, der – mal stärker, mal schwächer – immer wieder zu vernehmen ist. Andererseits wird die Verwirklichung dieser Utopien immer wieder ins Reich des Unmöglichen verwiesen, und es ist letztlich diese Spannung zwischen dem Festhalten an einer Utopie und dem zugleich fehlenden Glauben an ihre (gesellschaftliche) Realisierung, die charakteristisch ist sowohl für ihre Gedichte als auch für ihre Prosatexte und Hörspiele.

In einem Statement hat sie diese Spannung kurz vor ihrem Tod besonders prägnant auf den Punkt gebracht:

Ich glaube wirklich an etwas, und das nenne ich „ein Tag wird kommen“. Und eines Tages wird es kommen. Ja, wahrscheinlich wird es nicht kommen, denn man hat es uns ja für immer zerstört, seit so viel tausend Jahren hat man es immer zerstört. Es wird nicht kommen, und trotzdem glaube ich daran. Denn wenn ich nicht mehr daran glauben kann, kann ich auch nicht mehr schreiben.[4]

Diese Widersprüchlichkeit ist zugleich ein Grund dafür, warum ihre literarischen Texte aus einer universellen Perspektive heraus kaum angemessen analysiert werden können, da die Komplexität dieser Texte genau dies nicht zuläßt. Letztlich dürfte es – im „dreißigsten Jahr“ nach ihrem frühen Tod – bei der literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit ihrem Werk darum gehen, sowohl ihre Verwurzelung im historischen Kontext – also vor allem Kriegs- und Nachkriegszeit sowie politische Restaurationsphase – als auch ihre individuell ausgeprägte Sichtweise auf ihre (öffentliche und private) Umwelt gleichermaßen zu berücksichtigen.

Diese einleitenden Bemerkungen gelten auch für Bachmanns 1961 im Rahmen des Prosabandes „Das dreißigste Jahr“ erschienene Erzählung „Undine geht“. Bei vordergründiger Betrachtung geht es hier in erster Linie um die immer wieder enttäuschte Liebe Undines zu diversen Männern, denen pauschalisierend der Name „Hans“ zugewiesen wird. Die Beziehung zwischen Undine und Hans ist nie von Dauer, da Hans Undines Liebe zugunsten der Ordnung, in der er sich in Sicherheit wähnt, immer wieder verrät: Die bestehende gesellschaftliche Ordnung und Undines unbedingte Liebe sind nicht miteinander zu vereinbaren, so dass Undine sich immer wieder aus der Menschenwelt zurückzieht in ihre Unterwasserwelt, um nach einiger Zeit jedoch immer wieder aufzutauchen und zurückzukehren. Peter von Matt hat diese zyklische Struktur prägnant skizziert: „Undine kommt. Hans verrät seine Menschenfrau. Er verrät seine Ordnung. Er folgt der Wasserfrau. Er verrät die Undine-Liebe.

Er tritt zurück in seine Ordnung. Undine geht. Das ist der Zirkel.“[5] In der entsprechenden Deutung der Erzählung zeigt Matt überzeugend, inwiefern hier die Philosophie des Existentialismus zum Tragen komme. Undines individuelle Lebensweise ist gleichbedeutend mit einer selbst gewählten Existenz, die mit dem Leben in einer Ordnung nicht vereinbar ist. Diese Ablehnung jeglicher Ordnung bei gleichzeitiger Betonung der Notwendigkeit der Wahl des eigenen Selbst sieht Matt als das zentrale Merkmal sowohl des Existentialismus als auch der vorliegenden Erzählung an, was ihn zu der These führt, es handle sich bei „Undine geht“ um ein „existentialistisches Manifest“.[6] Diese vereinheitlichende Perspektive ist – wenn auch die Argumentation Matts ansonsten vollkommen überzeugt – deshalb nicht wirklich angemessen, weil Fragen offengelassen werden, die sich bei näherem Hinsehen stellen und die nicht ohne weiteres beiseite geschoben werden können.

Zunächst einmal taucht angesichts der Strukturierung, die Peter von Matt vornimmt, ein durchaus bezeichnendes Problem auf. Aus seiner Analyse geht nämlich nicht zwingend hervor, warum es zu einer zyklischen Bewegung des Geschehens kommt: Die Unverein-barkeit von Ordnung und „Undine-Liebe“ erklärt noch nicht plausibel, warum Undine immer wieder zurückkehrt und somit immer wieder aufs Neue enttäuscht wird. Man könnte diese Frage mit dem Hinweis darauf beantworten, dass Undine selbst eine „existentialistische“ Erklärung für ihr Verhalten gibt: Sie ist „verurteilt zu lieben“ (254)[7] und begeht letztlich immer den gleichen Fehler, da dieser zu ihr gehört.

Doch damit setzt man notwendigerweise voraus, dass es ein Fehler ist, dass Undine immer wieder in die Menschenwelt zurückkehrt – eine Sichtweise, die problematisch ist und zumindest einmal erwähnt werden muss. Schwerer wiegt allerdings der Einwand, warum Undine überhaupt ihre Klagerede an die Menschen hält, wenn keine Aussicht für sie existiert, die bestehenden Verhältnisse ändern zu können, und wenn sie nicht einmal die Absicht hat, die gesellschaftliche Ordnung umfassend zu ändern, da sie ohnehin außerhalb dieser – und überhaupt jeder – Ordnung leben muss und will.

Außerdem kritisiert Matt die existentialistische Grundhaltung insofern, als er ihren Anhängern unterstellt, sie kümmer-ten sich nicht im Geringsten darum, welche Wahl sie denn nun für sich getroffen haben und gegen welche Ordnung sie eigentlich opponieren.[8] Damit stellt Matt die Existentialisten der Frankfurter Schule – und insbesondere Theodor W. Adorno – gegenüber, was für sich genommen nachvollziehbar ist. Ob aber Ingeborg Bachmann in diesem Zusammenhang als Vertreterin des Existentialimus gesehen werden kann, die sich mit dessen Argumenten gegen Adorno wendet, scheint doch zumindest sehr fraglich.[9] Vielmehr scheint es so zu sein, dass Ingeborg Bachmann keiner philosophischen Doktrin – weder dem Existentialismus noch der Kritischen Theorie – folgt.[10]

Auch in der vorliegenden Arbeit wird davon ausgegangen, dass der Liebesverrat von zentraler Bedeutung für die Erzählung „Undine geht“ ist, doch die Frage, wie es zu der bereits angedeuteten zyklischen Struktur kommt, soll sowohl inhaltlich als auch methodisch anders beantwortet werden, als es Peter von Matt in seiner Analyse vorführt.

Im Folgenden wird zunächst einmal untersucht werden, wie Ingeborg Bachmann das Geschlechterverhältnis darstellt und welche Konsequenzen diese Darstellung für den Handlungsverlauf hat. Zudem soll – ausgehend von der Titelfigur – analysiert werden, welche Rolle der Utopie in der Erzählung zukommt, welchen Stellenwert die Autorin in diesem Zusammenhang der Literatur und dem Schriftsteller beimisst und in welcher Weise sie sich dabei auf die literarische Tradition bezieht.

2 Bachmanns Diskurskritik: Zum Umgang mit Dichotomien

Der traditionelle patriarchale Diskurs ist geprägt durch binäre Codierungen, die auf eine strikte Trennung zwischen „dem Männlichen“ und „dem Weiblichen“ hinauslaufen und beiden Polen jeweils konträr entgegengesetzte Attribute zuweisen. So ergeben sich neben der Dichotomie „männlich – weiblich“ auch Dichotomien wie „Subjekt – Objekt“, „aktiv – passiv“, „Kultur – Natur“ oder „Vernunft – Gefühl“. Die Feministinnen der 50er, 60er und frühen 70er Jahre übten scharfe Kritik am bestehenden hierarchischen Verhältnis zwischen den Geschlechtern, indem sie versuchten, diese polaren Zuordnungen umzukehren. Erst die in den 80er Jahren sich verbreitende, stark von der Postmoderne beeinflusste Gender-Forschung folgte der Auffassung, dass es zu einer Überwindung der Dichotomien kommen müsse, da verallgemeinernde Aussagen darüber, wie „der Mann“ oder „die Frau“ zu sein oder sich zu verhalten habe, unangemessen seien.

Es stellt sich für die vorliegende Arbeit die Frage, wie Ingeborg Bachmann in ihrer Erzählung „Undine geht“ mit diesen Dichotomien umgeht, das heißt ob sie die polaren Gegenüberstellungen kritisiert, indem sie sie als nicht naturgegeben entlarvt, ob sie darüber hinaus eine Umkehrung der Zuordnungen anstrebt – beide Möglichkeiten würden allerdings die tradierten Dichotomien letztlich bestätigen –, oder ob sie den Versuch unternimmt, die binären Zuweisungen als solche und damit auch die Polarität zwischen den Geschlechtern zu überwinden.

2.1 „von mir, der anderen, dem anderen“:
Zur Dichotomie „Subjekt – Objekt“

Von zentraler Bedeutung für den patriarchalen Diskurs ist die Identifikation des Mannes mit dem Subjektstatus, während die Frau als Objekt gesehen wird: Der Mann definiert sich dabei als das Eigene, das Selbst, während der Frau die Rolle des Fremden, des Anderen zukommt. Diese Konstruktion soll dem Mann letztlich dazu dienen, die eigene Identität zu sichern und zu festigen, indem das Andere abgewertet wird. Dies bedeutet zugleich, dass die Frau gar keine eigene Identität besitzt, da sie letztlich nur genau das ist, was der Mann nicht ist, und genau das nicht ist, was der Mann ist. Dies hat Simone de Beauvoir in ihrer 1949 erschienen Abhandlung „Das andere Geschlecht“ erstmals aus der Sicht der Frau zum Ausdruck gebracht: „Sie [d. i. die Frau, M.P.] wird mit Bezug auf den Mann determiniert und differenziert, er aber nicht mit Bezug auf sie. Sie ist das Unwesentliche gegenüber dem Wesentlichen. Er ist das Subjekt, er ist das Absolute: sie ist das Andere.“[11]

Für Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“ ist dieser Aspekt von zentraler Bedeutung. Denn bereits der Titel deutet an, dass ein Bezug hergestellt wird zur literari-schen Tradition und – genauer – zum Mythos der Undine-Figur.[12] Das Besondere an Bachmanns Text ist, dass der Stoff erstmals aus der weiblichen Perspektive, also aus der Sicht Undines, behandelt wird; er wird quasi „umerzählt“ bzw. umgedeutet.

Undine selbst bezieht sich genau auf diesen Punkt, wenn sie ihre Adressaten, also in erster Linie die „Ungeheuer mit Namen Hans“ (253), daran erinnert,

daß ihr mich gerufen habt in die Welt, daß euch geträumt hat von mir, der anderen, dem anderen, von eurem Geist und nicht von eurer Gestalt, der Unbekannten, die auf euren Hochzeiten den Klageruf anstimmt, auf nassen Füßen kommt und von deren Kuss ihr zu sterben fürchtet, so wie ihr zu sterben wünscht und nie mehr sterbt: ordnungslos, hingerissen und von höchster Vernunft. (260)

[...]


[1] Vgl. Albrecht, Monika / Göttsche, Dirk (Hg.): Bachmann-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Stuttgart, Weimar 2002. S. 27-35; hervorzuheben ist hierbei die Untersuchung von Weigel, Sigrid: „Ein Ende der Schrift. Ein andrer Anfang“. Zur Entwicklung von Ingeborg Bachmanns Schreibweise. In: Arnold, Heinz Ludwig (Hg.): Ingeborg Bachmann. Text und Kritik. Sonderband. München 1984. S. 58-92.

[2] In ihrer Dankesrede, die sie 1959 unter dem Titel „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“ anlässlich der Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden gehalten hat, geht sie davon aus, „daß sie die Wahrheit von ihm [dem Schriftsteller, M.P.] fordern und in den Stand kommen wollen, wo ihnen die Augen aufgehen“ (Bachmann, Ingeborg: Werke. Hg. von Christine Koschel, Inge von Weidenbaum und Clemens Münster. Vierter Band: Essays, Reden, Vermischte Schriften, Anhang. München, Zürich 51993. S. 277).

[3] So äußerte sie sich 1971 in einem Interview mit Dieter Zilligen: „Ich möchte auch nicht […] etwas über den Krieg schreiben. Das ist zu einfach, für mich zu einfach. Über Krieg kann jeder etwas schreiben, und der Krieg ist immer schrecklich. Aber über den Frieden etwas zu schreiben, über das, was wir Frieden nennen, denn das ist der Krieg… Der Krieg, der wirkliche Krieg, ist nur die Explosion dieses Kriegs, der der Frieden ist“ (Bachmann, Ingeborg: Wir müssen wahre Sätze finden. Gespräche und Interviews. Hg. von Christine Koschel und Inge von Weidenbaum. München, Zürich 31991. S. 70).

[4] Bachmann 31991 (s. Anm. 3), S. 145.

[5] Matt, Peter von: Liebesverrat. Die Treulosen in der Literatur. München 52001. S. 244.

[6] Matt 52001 (s. Anm. 5), S. 258.

[7] Die Zitate aus der Erzählung „Undine geht“ stammen aus folgender Textausgabe: Bachmann, Ingeborg: Sämtliche Erzählungen. München, Zürich 52001. In Klammern ist die jeweilige Seitenzahl angegeben.

[8] Vgl. dazu und zum Folgenden: Matt 52001 (s. Anm. 5), S. 264 f.

[9] Vgl. beispielsweise die u. a. von Bernd Witte gezeigte Verbindung zwischen Bachmanns Werk und der „Dialektik der Aufklärung“ von Adorno und Horkheimer, die zumindest andeutet, dass Ingeborg Bachmann Adorno nicht unbedingt rein ablehnend gegenübersteht (Witte, Bernd: Ingeborg Bachmann: Undine geht. In: Interpretationen. Erzählungen des 20. Jahrhunderts. Band 2. Stuttgart 1996. S. 93-116. Hier S. 101 f.), und Bachmann weist in einem Interview immerhin darauf hin, sie „habe gegen Heidegger dissertiert“ (Bachmann 31991 (s. Anm. 3), S. 137).

[10] Sie wendet sich ja insofern auch gegen Adorno, als sie sich nicht an dessen Diktum hält, nach Auschwitz könne keine Lyrik mehr verfasst werden. Zwar ist auch sie der Meinung, dass der Dichter „die alten Bilder“ eines Mörike oder Goethe „nicht mehr verwenden darf“, doch die Alternative dazu besteht für Ingeborg Bachmann in einer umfassenden Sprachkritik: „Wir müssen wahre Sätze finden“ (Bachmann 31991, S. 19).

[11] Beauvoir, Simone de: Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau. Aus dem Französischen von Uli Aumüller und Grete Osterwald. Reinbek bei Hamburg 2000. S. 12.

[12] Auf die Stoffgeschichte kann und soll hier nicht detailliert eingegangen werden, vgl. dazu z.B.: Fassbind-Eigenheer, Ruth: Undine oder Die nasse Grenze zwischen mir und mir. Ursprung und literarische Bearbeitungen eines Wasserfrauenmythos. Von Paracelsus über Friedrich de la Motte Fouqué zu Ingeborg Bachmann. Stuttgart 1994.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
„Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen“: Liebe, Utopie und Grenzüberschreitung in Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“
Hochschule
Universität Trier  (Neuere deutsche Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Ingeborg Bachmann
Note
1.0
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V75431
ISBN (eBook)
9783638812405
ISBN (Buch)
9783638813952
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Widerspiel, Unmöglichen, Möglichen“, Liebe, Utopie, Grenzüberschreitung, Ingeborg, Bachmanns, Erzählung, Seminar, Bachmann
Arbeit zitieren
M.A. Mario Paulus (Autor), 2003, „Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen“: Liebe, Utopie und Grenzüberschreitung in Ingeborg Bachmanns Erzählung „Undine geht“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75431

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