Medienphilosophie - Modeerscheinung oder neue philosophische Disziplin?


Hausarbeit, 2003

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Was ist ein Medium?
2.1 Medientheoretische Konzeptionen des Medienbegriffs
2.1.1 Marshall McLuhan: Zur Logik des Mediums
2.1.2 Niklas Luhmann: Differenz zwischen Medium und Form
2.2 Sybille Krämer: Medien, Medialität und Neue Medien

3 Sprache als Medium
3.1 Die „Medialitätsvergessenheit der Sprachtheorie“[1] (Exkurs)
3.2 Die Unhintergehbarkeit der Sprache

4 Warum Medienphilosophie?
4.1 Medienphilosophie als neue Disziplin
4.2 Medienphilosophie als Modeerscheinung
4.3 Pragmatische Medienphilosophie

5 Kritik und Ausblick

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der heutigen Zeit spielen Medien in nahezu allen Lebensbereichen eine wichtige Rolle. Die Wissenschaft hat insbesondere auf die rasante Entwicklung der sogenannten Neuen Medien mit der Ausdifferenzierung unterschiedlichster Disziplinen reagiert, wie beispielsweise der Medienwissenschaft oder der Medienpädagogik. Doch die wachsende Bedeutung von Medien geht einher mit einer zunehmenden Unübersichtlichkeit bezüglich der Frage, was man denn eigentlich unter dem Begriff Medium versteht. Aus diesem Grund scheint sich derzeitig eine weitere Disziplin herauszubilden, nämlich die Medienphilosophie, die Gegenstand der vorliegenden Hausarbeit ist.

Die Aufgabe der Philosophie besteht im allgemeinen darin, die Bedeutung von Begriffen zu klären bzw. deren Verwendung im Sprachgebrauch kritisch zu hinterfragen. Dabei wird z.B. untersucht, ob ein Begriff für ein bestimmtes Objekt überhaupt angebracht ist oder in welcher Beziehung ein Begriff zu anderen Begriffen steht. Medienphilosophie würde sich folglich u.a. auf differenzierte Weise mit dem Begriff des Mediums auseinandersetzen. Der Konjunktiv wird hier deswegen verwendet, weil Medienphilosophie bislang noch nicht als eigenständige Disziplin anerkannt ist, nicht einmal innerhalb der Philosophie selbst.[2] Hieraus leiten sich bereits zwei Kernfragen ab, die die Konzentration auf diesen Themenkomplex innerhalb der Hausarbeit rechtfertigen: Zunächst muß also danach gefragt werden, was der Begriff Medium in seinen unterschiedlichen Verwendungsweisen bedeutet. Anschließend gilt es zu klären, was genau man sich dann unter Medienphilosophie vorzustellen haben könnte.

Wie im Verlauf der weiteren Ausarbeitungen herausgestellt werden wird, herrscht im wissenschaftlichen Diskurs keineswegs Einigkeit darüber, wie beide Fragen zu beantworten sind. In diesem Zusammenhang werden noch zahlreiche andere Unklarheiten kontrovers diskutiert: Was versteht man beispielsweise unter Medialität ? Welche Besonderheiten ergeben sich im Umgang mit den eingangs erwähnten Neuen Medien ? Läßt sich die menschliche Sprache als Medium bezeichnen? Und hat sich nicht die Philosophie eigentlich immer schon mit Medien beschäftigt? Abschließend stellt sich dann die zentrale Frage, ob sich Medienphilosophie überhaupt als neue philosophische Disziplin konzipieren läßt, oder ob sich alle Ansätze diesbezüglich nur als kurzlebige Modeerscheinung erweisen werden.

Um diesen Fragenkatalog in eine nachvollziehbare Form zu bringen, gliedert sich die Hausarbeit in drei Hauptkapitel, wobei es aufgrund der Komplexität des Themas zwangsläufig zu Überschneidungen kommen muß. Im ersten Kapitel Was ist ein Medium? geht es zunächst um die definitorische Klärung des Medienbegriffs. Hierzu werden in einem ersten Schritt zwei Klassiker der Medientheorie herangezogen, nämlich die Ansätze von Marshall McLuhan und Niklas Luhmann. Als aktuelle Weiterführung dieser beiden Konzeptionen wird danach exemplarisch die Theorie von Sybille Krämer behandelt, um zu einem differenzierteren Begriff des Mediums gelangen zu können. Das zweite Kapitel Sprache als Medium diskutiert, warum die menschliche Sprache als Medium verstanden werden muß.[3] Hierbei spielen vor allem Ludwig Jägers Kritik bezüglich der ‚Medialitätsvergessenheit der Sprachtheorie’ sowie Wittgensteins Argument von der ‚Unhintergehbarkeit der Sprache’ eine Rolle. Das dritte Kapitel Warum Medienphilosophie? befaßt sich schließlich mit der Frage, was Medienphilosophie als eigenständige Disiplin leisten könnte bzw. müßte. Zudem werden hier einige Argumentationen derjenigen Autoren diskutiert, die Medienphilosophie als eine reine Modeerscheinung kritisieren bzw. alternative Konzeptionen für eine mögliche Etablierung vorschlagen.

Es wird also mit dieser Hausarbeit der Versuch unternommen, einen Querschnitt durch die aktuelle Debatte über Medienphilosophie und deren theoretische Grundlagen vorzunehmen, um am Ende zu einer eigenen Stellungnahme gelangen zu können. In der Materialauswahl wurde sowohl auf philosophische, linguistische als auch medienwissenschaftliche Fachliteratur zurückgegriffen (vgl. Literaturverzeichnis).

2 Was ist ein Medium?

Im Alltag führt der referentielle Gebrauch des Medienbegriffs wohl selten zu Problemen: Beispielsweise würde niemand zögern, den Fernseher oder das Radio als Medium zu bezeichnen. Allerdings ist damit noch nichts über die Bedeutung des Begriffs ausgesagt. Ein Blick in den „Brockhaus in einem Band“ führt an dieser Stelle auch nicht viel weiter, denn darin werden Medien lediglich als „Kommunikationsmittel zur Verbreitung von Informationen durch Zeichen und Bilder (Fotographie), Rede, Druck (Buch und Presse), Film, Rundfunk (Hörfunk und Fernsehen), Schallplatte und [...] Tonband [...]“[4] definiert. Durch diese Auflistung wird jedoch deutlich, daß der Medienbegriff in der Regel für kommunikative Prozesse verwendet wird.

Etwas genauer umreißt Roland Posner diese Dimension des Medienbegriffs, wenn er davon spricht, daß „[...] ein Medium jeweils ein System von Mitteln für die Produktion, Distribution und Rezeption von Zeichen [ist], das den in ihm erzeugten Zeichenprozessen bestimmt gleichbleibende Beschränkungen auferlegt.“[5] Hierbei wird auf das klassische Kommunikationsmodell angespielt, bei dem ein Produzent seinem Rezipienten auf eine bestimmte Art Informationen übermittelt, jedoch mit der Besonderheit, daß dieser Prozeß wiederholbar sein muß. Diese Definition grenzt allerdings den Medienbegriff stark ein, indem sie die Funktion eines Mediums lediglich auf die reine Übertragung von Botschaften reduziert.

Ebenso problematisch ist der umgekehrte Fall, wenn also der Medienbegriff sehr allgemein gefaßt wird, so daß sich viele Dimensionen, auch über die Kommunikation hinaus, mit ihm in Verbindung bringen lassen. Bei Rudolf Maresch heißt es beispielsweise:

„‚Lebendige Erfahrung’ ist ohne Vermittlung von Medien, auch so vergessener altmodischer Medien wie Licht, Wasser, Sand, Wärme, Steine, Luft usw. oder so bedeutender wie Sprache, Raum und Zeit, gar nicht denkbar. Nur was von Medien zugetragen wird, ist überhaupt.“[6]

Diese Feststellung läßt sich zwar kaum bestreiten. Dennoch wird die Trennschärfe des Medienbegriffs durch eine solche Definition zu sehr überdehnt, was dazu führt, daß die Verwendung des Begriffs im Sprachgebrauch unpräzise und beliebig wirkt.

Auch wenn die bislang hier aufgeführten ‚Medienbegriffe’ nicht zufriedenstellend sind, haben sie doch alle eine Gemeinsamkeit, die Matthias Vogel so formuliert: Der Ausdruck Medium wird immer für ein Phänomen oder ein Objekt benutzt, „[...] das irgendwie die Rolle eines Mittels der Vermittlung übernehmen kann.“[7] Dadurch erklärt sich auch, weshalb sich mit dem Medienbegriff so vieles verbinden läßt. Wie aber bereits deutlich geworden ist, darf sich eine Definition nicht damit begnügen, eine Ansammlung verschiedenster Verwendungsweisen bereitzustellen. Vielmehr muß es darum gehen, einen differenzierten Medienbegriff zu entwickeln, der keine Beliebigkeit zuläßt, sondern klare Kriterien dafür liefert, wann ein Phänomen bzw. ein Objekt als Medium zu bezeichnen ist. Dabei wird dann auf jeden Fall die Eigenschaft des Übermittelns eine wichtige Rolle spielen.[8]

Im nachfolgenden Unterkapitel werden daher, wie in der Einleitung angekündigt, zwei Lösungsvorschläge aus medientheoretischer Perspektive zusammengestellt, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen. Anschließend geht es um die Theorie Sybille Krämers, in der die beiden vorangehenden Ansätze aufgegriffen und weitergedacht werden. Ziel dabei ist es, die Wirkungsweise von Medien klarer erfassen zu können, um dadurch dem Medienbegriff schärfere Konturen zu geben. Am Ende des Kapitels geht es auch kurz um den Computer, der als Beispiel für Neue Medien herangezogen wird.

2.1 Medientheoretische Konzeptionen des Medienbegriffs

Die beiden im Anschluß skizzierten Auseinandersetzungen mit dem Begriff des Mediums sind längst zu Standardtexten der Medientheorie avanciert, was sich nicht zuletzt daran zeigt, daß sie auch in der aktuellen Debatte über Medienphilosophie immer wieder zitiert werden. Es handelt sich dabei um die Ansätze von Marshall McLuhan und Niklas Luhmann, die den wissenschaftlichen Diskurs über Medien nachhaltig geprägt haben.

2.1.1 Marshall McLuhan: Zur Logik des Mediums

Marshall McLuhan gehört sicherlich zu den umstrittensten Medientheoretikern überhaupt. Während sich das Fernsehen als neues Unterhaltungsmedium in den sechziger Jahren zu etablieren beginnt, ist er es, der damit das Ende der Gutenberg-Galaxie prophezeit. Seiner Meinung nach werde sich die Menschheit nun stetig aus der vom Buchdruck bestimmten Kultur zurückziehen, um im elektronischen Zeitalter neue Kommunikations- und Wahrnehmungsformen zu entwickeln.[9] Zunächst kritisiert selbst er die Mechanisierung als gefährlichen Kulturzerfall, geht dann allerdings dazu über, sie als positive Chance zu begreifen. Er macht nämlich darauf aufmerksam, daß das Buch als Medium der Kommunikation unvollkommen sei, da es keine Möglichkeit zur Rückmeldung bzw. Selbstkorrektur gewährleiste. Durch elektronische Medien hingegen könne diese Unvollkommenheit zugunsten der Mediennutzer überwunden werden.[10]

In seinem Hauptwerk Understanding Media[11] konzipiert McLuhan nun seine eigene Logik des Mediums, die sehr von technischen Analogien geprägt ist. Dabei muß beachtet werden, daß er Technik als Erweiterung der menschlichen Organe versteht, so wie es beispielsweise die Funktion bestimmter Maschinen ist, die Muskeln der Arbeiter zu verstärken. Bei den elektronischen Medien geht es hingegen darum, das Zentralnervensystem sowie die Sinne der Menschen auszuweiten. McLuhan betont in diesem Zusammenhang jedoch ausdrücklich, daß diese Ausweitungen den Mediennutzern nicht bewußt sind: Medien erschaffen ihre eigene Medienwirklichkeit, indem sie die menschlichen Sinne nicht nur erweitern, sondern an deren Konstituierung unmittelbar beteiligt sind. Im Umgang mit Medien wird daher jede Wahrnehmung erst durch die Medienwirkung erzeugt und kann nicht von ihr unabhängig gedacht werden.[12]

Nach McLuhans Auffassung stellen Medien demzufolge keineswegs neutrale Übermittler von Informationen dar; vielmehr ist es so, daß Botschaften oder Inhalte schon durch das bloße Vorhandensein von Medien geformt werden. Aus dieser Argumentation ergibt sich auch McLuhans berühmte Aussage, daß das Medium selbst die Botschaft sei.[13] Mit anderen Worten bedeutet dies, daß der Inhalt eines Mediums immer nur ein anderes Medium ist, und aufgrund dieser Konstellation treten die Wirkungsweisen beider Medien nicht in das Bewußtsein des jeweiligen Nutzers. McLuhan nennt dafür folgende Beispiele:

„Der Inhalt der Schrift ist Sprache, genauso wie das geschriebene Wort Inhalt des Buchdrucks ist und der Druck wieder Inhalt des Telegrafen ist. Auf die Frage: ‚Was ist der Inhalt von Sprache?’ muß man antworten: ‚Es ist ein effektiver Denkvorgang, der an sich nicht verbal ist.’ [...]“[14]

Durch dieses Zitat wird nebenbei deutlich, daß McLuhan auch die Sprache als Medium ansieht; dieser Sachverhalt soll aber hier nicht weiter vertieft werden.[15]

Viel wichtiger ist es, an dieser Stelle noch einmal zu unterstreichen, daß McLuhan die Ausweitung der menschlichen Sinne auch unter den gerade genannten Bedingungen nicht als Einschränkung, sondern als Verbesserung der menschlichen Fähigkeiten begreift: In der vom Buchdruck geprägten Kultur wurde lediglich der Sehsinn ausgeweitet, was zu einer gesellschaftlichen Isolierung der Menschen und zur Beeinträchtigung der Kommunikation führte; mit der Etablierung des Fernsehens und anderer elektronischer Medien wie z.B. dem Telefon verschiebt sich McLuhan zufolge diese Ausweitung in Richtung der Taktilität, was die Mediennutzer wieder zu Gemeinschaften zusammenführt, in die jeder Einzelne einbezogen wird.[16]

Damit sind die wesentlichen Argumente seiner Medientheorie dargestellt; die Einbeziehung weiterer Erklärungen würde sicherlich den Rahmen dieses Unterkapitels sprengen und dessen Intention verfehlen.[17]

2.1.2 Niklas Luhmann: Differenz zwischen Medium und Form

Der Sozialwissenschaftler Niklas Luhmann hingegen stimmt nicht mit McLuhans Ausführungen überein und vertritt in seiner soziologischen Systemtheorie eine völlig andere Konzeption des Medienbegriffs. Im Zentrum steht dabei die von Wahrnehmungspsychologe Fritz Heider übernommene Unterscheidung zwischen Medium und Form: Heider ist der Frage nachgegangen, wie es zur Wahrnehmung von Objekten kommen kann, die vom Körper bzw. vom Subjekt getrennt sind. Hierbei geht es beispielsweise um Bilder oder Laute. Die visuelle und die akustische Wahrnehmung also funktionieren nach Heiders Meinung nur mit Hilfe eines Mediums, das sich selber der Wahrnehmung entzieht, dafür aber Formen, d.h. die Eigenschaften des jeweiligen Objekts, unverändert übermittelt. Auf das Beispiel bezogen läßt sich sagen, daß Bilder und Laute (Formen) aufgrund von Licht und Luft (Medien) wahrgenommen werden. Die Medien, die selbst ja nicht wahrnehmbar sind, nehmen also Formen an.[18]

[...]


[1] Jäger, Ludwig (2000): Die Sprachvergessenheit der Medientheorie. Ein Plädoyer für das Medium Sprache. In: Kallmeyer, Werner (Hrsg.): Sprache und Neue Medien. Berlin/New York: de Gruyter (IDS Jahrbuch 1999), S. 26 ff. [im Folgenden zitiert als: Jäger, Ludwig (2000): Die Sprachvergessenheit der Medientheorie.]

[2] Anmerkung: Dennoch gibt es jetzt schon viele Leute, die sich als Medienphilosophen bezeichnen. Besonders in der Medienbranche, wie z.B. beim Fernsehen, findet der Begriff regelmäßige Verwendung. [d. Verf.]

[3] Anmerkung: In diesem Punkt läßt sich keine trennscharfe Gliederung aufrecht erhalten, denn das Thema Sprache als Medium spielt bereits in den Ansätzen der Medientheorie aus Kap. 1 eine Rolle. Sinn und Zweck dieses zweiten Kapitels ist es dennoch, diesen Aspekt weiter zu vertiefen, da er natürlich auch von philosophischer Relevanz ist. [d. Verf.]

[4] Schwachulla, Wolfram [Red.] (1998): Der Brockhaus in einem Band. 8., vollst. überarb. und aktualisierte Aufl. Leipzig/Mannheim: Brockhaus, S. 590

[5] zitiert nach: Jäger, Ludwig (2000): Die Sprachvergessenheit der Medientheorie, S. 15

[6] zitiert nach: Hickethier, Knut (2003): Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart/Weimar: Metzler, S. 19 [im Folgenden zitiert als: Hickethier, Knut (2003): Einführung in die Medienwissenschaft.]

[7] Vogel, Matthias (2003): Medien als Voraussetzung für Gedanken. In: Münker, Stefan; Roesler, Alexander; Sandbothe, Mike (Hrsg.) (2003): Medienphilosophie. Beiträge zur Klärung eines Begriffs. Frankfurt/M.: Fischer, S. 108 [Letzteres im Folgenden zitiert als: Münker, Roesler, Sandbothe (Hrsg.) (2003): Medienphilosophie.]

[8] vgl. Vogel, Matthias (2003): Medien als Voraussetzung für Gedanken, S. 108

[9] vgl. Hartmann, Frank (2000): Medienphilosophie. Wien: WUV, S. 248 f. [im Folgenden zitiert als: Hartmann, Frank (2000): Medienphilosophie.]

[10] Hartmann, Frank (2000): Medienphilosophie, S. 257

[11] McLuhan, Marshall (1968): Die magischen Kanäle. Understanding Media. Düsseldorf/Wien: Econ.

[12] vgl. Hartmann, Frank (2000): Medienphilosophie, S. 257 f. sowie Sandbothe, Mike (2001): Pragmatische Medienphilosophie, S. 154

[13] vgl. Krämer, Sybille (1998): Das Medium als Spur und als Apparat. In: Krämer, Sybille (Hrsg.) (1998): Medien, Computer, Realität. Wirklichkeitsvorstellungen und Neue Medien. Frankfurt/M: Suhrkamp, S. 75 [im Folgenden zitiert als: Krämer, Sybille (1998): Das Medium als Spur und als Apparat.]

[14] zitiert nach: Hickethier, Knut (2003): Einführung in die Medienwissenschaft, S. 23

[15] Anmerkung: Zum Thema Sprache als Medium vgl. Kap. 3 der vorliegenden Hausarbeit. [d. Verf.]

[16] vgl. Krämer, Sybille (1998): Das Medium als Spur und als Apparat, S. 76 sowie Sandbothe, Mike (2001): Pragmatische Medienphilosophie. Grundlegung einer neuen Disziplin im Zeitalter des Internets. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft, S. 154 [im Folgenden zitiert als: Sandbothe, Mike (2001): Pragmatische Medienphilosophie.]

[17] Anmerkung: McLuhans Unterscheidung zwischen kühlen und heißen Medien wird hier nicht behandelt. Vgl. dazu z.B. Sandbothe, Mike (2001): Pragmatische Medienphilosophie, S. 153 ff. [d. Verf.]

[18] vgl. Baraldi, Claudio; Corsi, Giancarlo; Esposito, Elena (1997): GLU. Glossar zu Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme. Frankfurt/M: Suhrkamp, S. 58 [im Folgenden zitiert als: Baraldi, Claudio; Corsi, Giancarlo; Esposito, Elena (1997): GLU.]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Medienphilosophie - Modeerscheinung oder neue philosophische Disziplin?
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Medientheorien
Note
1,7
Autor
Jahr
2003
Seiten
26
Katalognummer
V75669
ISBN (eBook)
9783638883559
Dateigröße
425 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Insgesamt eine gute Leistung: sprachlich sehr gut. Der Verfasser ist in der Lage, wissenschaftlich zu arbeiten.
Schlagworte
Medienphilosophie, Modeerscheinung, Disziplin, Medientheorien
Arbeit zitieren
René Baron (Autor), 2003, Medienphilosophie - Modeerscheinung oder neue philosophische Disziplin?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/75669

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