Die Darstellung der Frau in Heinrich Heines Gedichten 'Verschiedene'


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
33 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Vorbemerkung

1. Frauenbilder zwischen Restauration und Revolution

2. Verschiedene Frauen: Zur Genese eines Missverständnisses hinsichtlich Heines „Verschiedenen“

3. Einzelinterpretationen: Heines Mädchen und Frauen
a) Seraphine
b) Angelique
c) Diana
d) Hortense
e) Clarisse
f) Yolante und Marie
g) Emma
h) Friederike
i) Katharina

4. Vergleichende Schlussbetrachtungen: Die Darstellung der Frau in den „Verschiedenen“

5. Literaturverzeichnis

0. Vorbemerkung

„…es ist noch kein Paradigmenwechsel, aber doch schon eine Trendwende: Nach der relativ ausgedehnten Periode, in der der politische Dichter und Schriftsteller Heine im Vordergrund des Interesses stand, holt nun der Liederdichter, der Liebeslyriker wieder auf“,

schrieb Bert Kortländer bereits 1991[1]. Auch die vorliegende Arbeit will sich Heines Liebeslyrik widmen, freilich ohne dabei darüber zu spekulieren, ob der vermeintlich neu erwachte restaurativ-apolitische Zeitgeist es ist, der solch ein Interesse begründen mag. Vielmehr soll hier, neben einer Untersuchung zur Darstellung der Frauen in Hei­nes mit ihren Namen betitelten Gedichten im Buch „Verschiedene“ aus dem Band der „Neuen Gedichte“[2], auch der Versuch unternommen werden, diese Darstellungen vor dem Hintergrund der politisch-sozialen, sowie literaturhistorischen Verbildlichungen zu verstehen, denn

„Die Probleme der Liebe sind eng verbunden mit dem Problem der Geschlechter und mit der Wertung der Frau. Es ist ein Wechselverhältnis. Die Einschätzung der Liebe wirkt auf die Einschätzung der Frau. Und je größer die Werte sind, die man in der Frau sieht, desto höher denkt man von der Liebe zu ihr. So ist die Geschichte der Liebesauffassung nicht zu trennen von der Geschichte der Frauenauffassung“.[3]

Liebeslyrik beschreibt stets eine Sichtweise, meist eine Sichtweise auf das andere Ge­schlecht und, wiederum mit wenigen Ausnahmen, da die Autoren, ob sie Petrarca, Sha­kespeare, John Donne, Goethe oder Heine heißen, Männer sind, eine Sichtweise auf Frauen. In der Liebeslyrik beschreibt ein literarisches männliches Ich eine – ebenso fik­tionalisierte – Frau.

Doch sind diese Fiktionalisierungen ja nicht ganz abzulösen von ihrem Entstehungshintergrund: vom Kontext des Werkes, in dem sie stehen, ebenso wenig wie von den Repräsentationen, die Frauen in anderen Medien abbilden, von philosophischen Betrachtungen der Frauenfrage und vom täglich gelebten Miteinander der Geschlechter.

Frauenbilder oder auch Wandlungen im Frauenbild sind also ein möglicher Einflussfak­tor in der Entstehung von Liebeslyrik. Daher soll in einem ersten Teil dieser Arbeit vor der eigentlichen Analyse der einzelnen Gedichte, der historische sowie der werkimma­nente und gedankliche Kontext von Heines Liebesgedichten jener Zeit untersucht wer­den. Auf der anderen Seite steht jede Liebeslyrik klar im Einflussfeld der Gattung, der sie angehört. Deshalb soll auch die literarische Tradition der Liebeslyrik kurz darge­stellt werden, um in einem nächsten Schritt darstellen zu können, in wie weit sich Heine auf diese Tradition bezieht. Entstanden sind die Liebesgedichte der „Verschiedenen“ schon vor der Veröffentlichung der „Neuen Gedichte“ 1844[4]. Doch auch, wenn Heine einige Gedichte schon vor seiner Zeit in Paris geschrieben hat[5], so stammen doch die meisten von ihnen aus den Jahren 1831 bis 1840. Diese Zeit soll also den Rahmen für die Betrachtung der sozialen und politischen Stellung der Frau in der Zeit abgeben.

1. Frauenbilder zwischen Restauration und Revolution

Die Französische Revolution von 1789, in der jene geistesgeschichtlichen und philoso­phischen Gedanken der Aufklärung in Bezug auf die Menschenrechte und auf die Gleichheit zwischen den Menschen einen politischen Ausdruck suchten, blieb seltsam folgenlos für einen Großteil eben dieser Menschen: für die Frauen. Zwar manifestierten sich seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert in Europa die Gedanken über das Wesen der Frauen, wie sie sich unter dem Oberbegriff der „Querelle des femmes“ ver­sammeln, bereits in Forderungen nach einer Gleichstellung mit dem Mann, zwar „stellte die Revolution auch die Ordnung der Geschlechterverhältnisse und die Beziehungen zwischen den Geschlechtern in Frage“[6]. Doch blieben konkrete politische Forderungen, wie die nach dem Frauenwahlrecht etwa, in der Revolution unerfüllt, und nur wenige Frauen kämpften mit Olympe Marie de Gouges, in den neu entstandenen Frauenclubs für die Sache der Revolution. Letztere verfasste 1791 sogar eine „Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne”, die sie selbstbewusst den Erklärungen der fran­zösischen Revolution entgegensetzte.[7] Die politische Realität aber sah anders aus, und so blieben die Frauen den Männern im alten Schutz-Gehorsam-Zusammenhang verbun-den: Der Mann bot der Frau Schutz, und konnte als Gegenleistung von ihr Gehorsam erwarten.[8] So entsprechen

„Heines französische Jahre ... einem Zeitraum, in dem die Frauenbewegung erst mit der Julirevolution wieder zu erstarken beginnt, nachdem der während der französischen Revolution angebrochene politische Kampf der Frauen lediglich karge Ergebnisse gebracht und anschließend unter dem Druck der Restauration lange stagniert hatte.“[9]

Philosophischen Rückhalt erhielten diese Gesetze etwa bei Kant und Fichte, die befanden „daß der Frau aufgrund ihrer Abhängigkeit keine eigenständige bürgerliche Persönlichkeit zukommt (Kant). Wenn sie als Staatsbürgerin anerkannt wird (worauf Fichte besteht), muß sie notwendigerweise dem Mann die gemeinsame Vertretung dieser Staatsbürgerschaft anvertrauen“[10]. Die Zeit der Restauration verwies die Frauen damit auf lange Zeit –zumindest was ihre politische Teilhabe anging – wieder ganz in die private Sphäre von Ehe und Familie. Die Frauen waren

„zweifellos unterdrückt, doch sie genossen dafür manche Entschädigung, die sie mit ihrer Lage versöhnen mochte. Sie waren relativ behütet, … Frauen des Bürgertums … lebten in einem Luxus, der seine Reize hatte. … Ihre Handlungsmöglichkeiten waren erheblich, zumal Privatsphäre und Status der Frau im 19. Jahrhundert aufgewertet wurden.“[11]

Im frühen 19, Jahrhundert änderte sich somit wenig an der politischen Rolle der Frau, im sozialen hingegen waren Veränderungstendenzen am Werk, die langfristig die ge­scheiterten Hoffnungen der französischen Revolution doch noch erfüllen helfen sollten.

Von diesen Veränderungen waren teils auch die Liebe und mit ihr die Ehe betroffen. War die Ehe bis dato lediglich rational kalkulierter Gründungsakt des bürgerlichen Mikrokosmos und notwendige Voraussetzung zur Realisierung von Familienstrategien, verbanden die Menschen im frühen 19. Jahrhundert mit der Ehe zunehmend die „Forderung nach emotionaler und sexueller Erfüllung“[12]. Vor allem die Bürger des spä­ten 18. und des frühen 19. Jahrhunderts begannen, von einer idealen Liebe und dem idealen Partner zu träumen, „und eine Liebesvorstellung zu entwickeln, welche die Har­monie, ja völlige Übereinstimmung der sich liebenden Partner zu einer gesellschaftli­chen Forderung erhob.“[13] Diese Harmonisierung von Sinnlichkeit und Sittlichkeit konn­te nach den Vorstellungen der Bürger der Epoche allerdings nur in der Ehe gelingen. Außerhalb der Ehe wurde dem „Jüngling und jungen Mann ein Äußerstes an Entsa­gungsbereitschaft abverlangt“, und es wurden lediglich das „keusche Schmachten, das Minniglich-Werbende, kurz der Wunsch nach einem ‚Bund der Herzen’ toleriert“[14].

Auch in der Lebenswelt der Frauen gab es starke Veränderungen: zumal Frauen der bürgerlichen Schichten waren zunehmend gebildet, belesen und welterfahren, waren gar, wie Rahel Varnhagen, Caroline Schlegel oder Bettina von Arnim, selbst literarisch tätig[15] In den Verbildlichungen von Frauen in der Literatur oder in der bildenden Kunst freilich gab es im 19. Jahrhundert wenig Veränderungen und wenig neue Konzepte: „Madonna, Verführerin, Muse - diese drei weiblichen Archetypen beherrschten die Vorstellungswelt des 19. Jahrhunderts. Sie tauchen auf allen – hohen und niedrigen – Ebenen der visuellen Kultur auf“[16]. Dabei wurde zurückgegriffen auf ein aus der Antike über die Klassik tradiertes Repertoire an Verbildlichungen, denn „Wilhelm von Humboldt hatte in seiner Schrift 'Über die männliche und weibliche Form' (1795) argumentiert, daß nur durch ein Abstreifen alles Individuellen, der 'reine Geschlechtscharakter' zutage treten könne, und diese Aufgabe hätten am trefflichsten die griechischen Künstler bewältigt“[17] In der Restaurationszeit fand also ein Bildkanon seine Fortführung, „in der jener Zwiespalt von hehren Ehefrauen und verruchten Huren in der männlichen Empfindungswelt etwas nachgerade Selbstverständliches war.“[18]

Diese Verbildlichungen finden sich auch in der Lyrik: neben den Verbildlichungen des Petrakismus mit seiner entsagungsvoller Anbetung einer als unerreichbar, in ewig gleichen Bildern beschriebenen Frau (Madonna), treten in der Anakreontik eine diesseitig-sinnliche Darstellung der Frau, die vor allem ihrer körperlichen Vorzüge beschrieb und im „carpe-diem“ ihre sinnspruchhafte Zusammenfassung erfuhr (Verführerin), und in der Erlebnislyrik Goethescher Prägung oder in der Romantik die Verbildlichung der Frau als Muse. Durch die Romantik wurde auch die Bildsprache des Volksliedes für die Liebeslyrik salonfähig gemacht, in der die Frau in einem Gesamtkontext aus erfüllter Liebe, Naturerlebnis und gelingender Gemeinschaft dargestellt wird.[19] In dieser Zeit von „politischem Stillstands und sozialem Wandels“[20] war sowohl im politisch-sozialen Diskurs der Zeit, als auch in der literarischen Tradi-tion eine Vielzahl von Verbildlichungen der Frau vorhanden, die sich vor allem in zwei Aspekten trafen: weder fanden in ihnen wachsendes Selbstbewusstsein und wachsende Unabhängigkeit der Frauen der Zeit Berücksichtigung, noch waren diese Verbildlichun-gen bemüht, ein lebensnahes, realistisches Bild der Frau zu zeichnen: in jedem Fall handelte es sich um Idealisierungen oder Projektionen. In der Entstehungszeit von Heines „Verschiedenen“ war die Frau mithin sowohl, was ihre politische und soziale Stellung, als auch, was ihre Repräsentationen in der Literatur angeht, vom Blick der Männer abhängig. Sie wurde nicht als eigenständiges Wesen wahrgenommen, sondern lediglich im Kontext ihrer Beziehung zum Mann wahrgenommen und dargestellt. Dabei bedient sich Heine aus einem breiten Repertoire von Verbildlichungen:

„In Heines lyrischem Werk sind Unterschiede oder Verbindungen von hoher und niedriger Liebesauffassung immer wieder von größter Bedeutung, da Wesen und Aufgabe der Frau bei ihm davon abhängen, ob er sie als Erotiker oder als Romantiker (Idealist, Platoniker) oder vielleicht als 'erotisierter Romantiker' beschreibt.“[21]

2. Verschiedene Frauen: Zur Genese eines Missverständnisses hinsichtlich Heines „Verschiedenen“

Über Heines privates Verhältnis zu Frauen zu spekulieren ist sicher ebenso schwierig, sind wir doch „über das erotische Leben des Panerotikers Heinrich Heine ... nicht unter­richtet. ... von allen deutschen Dichtern war Heine, angeblich der frivolste, in Wirklich­keit der diskreteste“[22], wie im Kontext seiner Lyrik unnötig und kontraproduktiv[23]. Denn, so schreibt Heine selber in einem Brief an Immermann:

„Nur etwas kann mich aufs schmerzlichste verletzen, wenn man den Geist meiner Dichtungen aus der Geschichte (Sie wissen was dieses Wort bedeu­tet) aus der Geschichte des Verfassers erklären will. Es kränkte mich tief und bitter als ich gestern im Briefe eines Bekannten ersah wie er sich mein gan­zes poetisches Wesen aus zusammengerafften Histörchen konstruiren wollte, und unerquickliche Aeußerungen fallen ließ über Lebenseindrücke, politi­sche Stellung, Religion, u. s. w. ... Wie leicht auch die Geschichte eines Dichters Aufschluß geben könnte über sein Gedicht, wie leicht sich wirklich nachweisen ließe daß oft politische Stellung, Religion, Privathaß, Vorurtheil und Rücksichten auf sein Gedicht eingewirkt, so muß man dieses dennoch nie erwähnen, besonders nicht bey Lebzeiten des Dichters. Man entjungfert gleichsam das Gedicht, man zerreist den geheimnißvollen Schleyer desselben.“[24]

Interessanter ist es daher wohl, darzustellen, welche inhaltlichen Überlegungen Heine dazu veranlassten, Frauen in der Liebeslyrik zu porträtieren und welche Darstellungs-form Heine in seinem Gedichtzyklus „Verschiedene“ dazu für die vermeintlich por-trätierten Frauen – mögen sie nun auf realen Vorbildern beruhen oder nicht – wählt.

[...]


[1] Bert Kortländer: Poesie und Lüge. Zur Liebeslyrik des „Buchs der Lieder“. In: Gerhard Höhn (Hg.): Heinrich Heine. Ästhetisch-politische Profile. Frankfurt: Suhrkamp 1991

[2] Manfred Windfuhr (Hg.): Heinrich Heine. Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke. Band 2: Neue Gedichte. Bearbeitet von Elisabeth Genton. Hamburg: Hoffmann und Campe 1983. Fortan als „Düsseldorfer Ausgabe“ bezeichnet und DA abgekürzt. Die römischen Ziffern geben den Band an.

[3] Paul Kluckhohn: Die Auffassung der Liebe in der Literatur der 18. Jahrhunderts und in der deutschen Romantik. Halle: Niemeyer 1931, S. 3

[4] vgl. DA II, S. 238

[5] DA II, S. 391

[6] Elisabeth G. Sledziewski: Die Französische Revolution als Wendepunkt. In : George Duby und Michelle Perrot: Geschichte der Frauen. Frankfurt a. M.: Campus Verlag 1994. S. 46-61, S. 46

[7] Olympe Marie de Gouges: Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne. Auf deutsch etwa nachzulesen auf: http://www.unifr.ch/privatrecht/Recht%20der%20Frau.htm (besucht am 10.11.06)

[8] vgl. Ute Gerhard: Menschenrecht- Frauenrechte 1789. In: Viktoria Schmidt-Linsenhoff (Hg.): Sklavin oder Bürgerin? Französische Revolution und neue Weiblichkeit 1760-1830. Ausstellungskatalog. Frankfurt/M. 1989. S. 55- 72. S. 62

[9] Koon-Ho Lee: Heinrich Heine und die Frauenemanzipation. Stuttgart: Metzler 2005

[10] Geneviève Fraisse: Von der sozialen Bestimmung zum individuellen Schicksal. In: George Duby und Michelle Perrot: Geschichte der Frauen, a.a.O.. S. 63-95, S.67

[11] Michelle Perrot: Rollen und Charaktere. In: Philippe Ariès und Georges Duby (Hg.): Geschichte des privaten Lebens. Band 4: Von der Revolution zum Großen Krieg. Frankfurt: Fischer 1991, S. 127-193, S. 145.

[12] ebd, S. 139

[13] Jost Hermand: Vom Buch der Lieder zu den Verschiedenen. Heines zweimalige Partnerverfehlung. In: Gerhard Höhn (Hg.): Heinrich Heine. A.a.O., S. 214-235, S. 214

[14] Jost Hermand, a.a.O., S. 215

[15] vgl. Astrid Reuter: Blickwechsel: Frauenbilder der Romantik. In: Mitteilungen des Vereins für die Ge­schichte Berlins. 98.Jahrgang, Heft 4/ 2002, S. 5-8

[16] Anne Higonnet: Bilder – Schein und Erscheinung, Muße und Subsistenz. In: George Duby und Michelle Perrot: Geschichte der Frauen, a.a.O., S. 283-365. S. 283

[17] Gisela Kraut: Weibliche Masken. In: Victoria Schmidt-Linsenhoff (Hg.): Sklavon oder Bürgerin? Fran­zösische Revolution und neue Weiblichkeit 1760-1830. Frankfurt a.M.: Jonas Verlag 1989, S. 340-357, S. 342

[18] Matthias Drebber: Verführung und Erlösung. Eine Studie zum Mythos des Weiblichen bei Richard Wagner, Heinrich Heine und Charles Baudelaire. Dissertation, Berlin 1996

[19] vgl. Manfred Windfuhr: Rätsel Heine. Autorprofil – Werk -Wirkung. Heidelberg: Winter 1997, S. 215

[20] Gerhard Höhn: Heine Handbuch. Zeit, Person, Wirkung. Stuttgart: Metzler 1987, S. 5

[21] Geertje Suhr: Venus und Loreley. Die Wandlungen des Frauenbildes in der Lyrik Heinrich Heines. Düsseldorf: Grupello 1998

[22] Marcel Reich-Ranicki: Heine und die Liebe. In: Düsseldorfer Uni-Mosaik 6, 1992. Düsseldorf: Pressestelle der Heinrich-Heine-Universität 1992, S. 9

[23] Dennoch waren solche Darstellungsformen noch bis ins 20. Jahrhundert hinein üblich. Ein typisches Beispiel ist etwa Gustav Jung: Die Darstellung des Weibes in Heinrich Heines Werken. Leipzig: Krauss 1920. Vgl. insbesondere dort das Kapitel „Französische Frauen“, S. 240-253

[24] Heine an Karl Immelmann, 10. Juni 1823. Zitiert nach http://germazope.uni-trier.de/Projects/HHP/briefe/baende/band20/showletterfaks?faksimile=W20B0064&letterid=W20B0064&lineref=Z01&page=1&zoom=0&mode=1 (besucht am 10.11.06)

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Die Darstellung der Frau in Heinrich Heines Gedichten 'Verschiedene'
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Veranstaltung
Hauptseminar Heinrich Heine
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
33
Katalognummer
V76059
ISBN (eBook)
9783638815048
ISBN (Buch)
9783656661443
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Darstellung, Frau, Heinrich, Heines, Gedichten, Verschiedene, Hauptseminar, Heine
Arbeit zitieren
Konstanze Wolgast (Autor), 2006, Die Darstellung der Frau in Heinrich Heines Gedichten 'Verschiedene', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76059

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