Frankreich und die Sachsen-Polen-Frage 1814/15 - unter besonderer Berücksichtigung Talleyrands Strategie und Prinzipien


Hausarbeit, 2007

28 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Der Erste Pariser Frieden

3. Die französischen Zielvorgaben für den Wiener Kongress
3.1 Die taktischen Überlegungen und Maßnahmen Talleyrands
3.2 Die Prinzipien Talleyrands

4. Die Sachsen-Polen-Frage
4.1 Die Bedeutung der Sachsen-Polen-Frage für Frankreich

5. Talleyrands Strategie in den drei Verhandlungsphasen
5.1 Talleyrands Strategie in der ersten Verhandlungsphase
5.2 Talleyrands Strategie in der zweiten Verhandlungsphase
5.3 Der Abschluss der Verhandlungen – die dritte Phase der Sachsen-Polen-Frage

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Nachdem Napoleon, in vielen Jahren des Krieges, den europäischen Kontinent in ein Schlachtfeld verwandelt hatte, gelang es im Jahre 1814 endlich, ihn zu bezwingen. Die vier europäischen Großmächte - Österreich, Großbritannien, Russland und Preußen – sahen sich einem ins Chaos gerissenem Europa gegenüber und waren sich einig, dass es nun galt, die Staatenordnung wiederherzustellen[1] und ein Frieden stiftendes und erhaltendes Gleichgewicht zwischen ihnen zu schaffen.

Umso zügelloser Napoleon in seinen - insbesondere territorialen – Machtvorstellungen wurde, desto mehr wuchs auch der französische Widerstand gegen diese „unfranzösisch maßlosen Methoden seiner Politik“.[2] Der Kopf dieser Opposition war Charles Maurice de Talleyrand.[3] Anhand der kurzen Betrachtung des Lebenslaufes Talleyrands[4] beschreibt ihn Schnabel als klugen, aber grundsatzlosen Mann. Diese Eigenschaften lassen Talleyrand kühl, strategisch und sehr vorausschauend handeln[5], so dass er sich – die Zeichen der Zeit erkennend - nach dem Sturz Napoleons, als Befürworter der Rückkehr der gestürzten Dynastie der Bourbonen hervortat. Die Vorteile, welche die Wiedereinsetzung der alten Monarchie Frankreichs bieten kann, sind für Talleyrand nahezu die einzige Frieden stiftende Möglichkeit, denn nur das Haus der Bourbonen ermöglicht es Frankreich, naturgegeben wieder groß und bedeutend zu sein: „Avec la maison de Bourbon la France cessait d`etre gigantesque pour redevenir grande.“[6] und sich somit von der riesigen, kriegstreiberischen Kraft Napoleons zu befreien. Allein das Haus der Bourbonen durfte auf Schonung durch die Alliierten hoffen.[7]

Talleyrands strategisch vorausschauende Art zu agieren, drückt sich allein durch seinen neuen Posten als Minister der Auswärtigen Angelegenheiten unter König Ludwig XVIII. aus – derselbe Posten, den Talleyrand bereits unter Napoleon innehatte.[8] Für Paléologue beginnt nun der wohl glanzvollste Abschnitt in Talleyrands Leben, welcher ihn am meisten auszeichnet: Er soll die Friedensverhandlungen mit den verbündeten Siegern führen.[9]

Da die völkerrechtlichen Grundlagen für die zukünftige europäische Staatenordnung des 19. Jahrhunderts auf dem Wiener Kongress geschaffen wurden, möchte ich in der vorliegenden Arbeit insbesondere das Agieren Talleyrands am Beispiel der Sachsen-Polen-Frage auf diesem genauer betrachten. Um eine Basis für die Verhandlungen des Wiener Kongresses zu schaffen, soll aber zunächst auf den Ersten Pariser Frieden eingegangen werden, um dann auf die Ziele und Prinzipien Talleyrands für die Verhandlungen des Kongresses zu sprechen zu kommen. Nach einer kurzen Klärung der sächsisch-polnischen Frage soll die Bedeutung dieser für Frankreich betrachtet werden. Im Anschluss werden die persönlichen taktischen Ideen und Maximen des französischen Gesandten Talleyrand vorgestellt, um zu sehen mit welchen Mitteln er versuchte seine zuvor gesteckten Ziele zu erreichen. Es soll aufgezeigt werden, inwieweit und mit welchen Methoden Talleyrand die Möglichkeit hatte und nutzte, die Entwicklung dieser Frage zu beeinflussen und welche Umstände dies begünstigten. Dabei soll auch auf seine vor dem Kongress fixierten Prinzipien eingegangen werden, um zu überprüfen inwiefern diese taktischen Vorüberlegungen, ihm zum Erfolg verhalfen.

Die Literaturlage zur Thematik des Wiener Kongresses ist sehr umfangreich – bei genauerer Recherche jedoch stellte sich heraus, dass das von mir gewählte Thema – die Politik Frankreichs auf dem Wiener Kongress – oft nur ansatzweise oder nicht allzu detailliert behandelt wird. Hervorzuheben ist allerdings das von Alexandra von Ilsemann erschienene Buch,[10] welches sich mit genau dieser Thematik auseinandersetzt und auch das Werk Guglielmo Ferreros[11] das sich teils philosophisch mit der Thematik auseinandersetzt.

2. Der Erste Pariser Frieden

Nach einem Vierteljahrhundert, geprägt von fast ununterbrochenem Krieg, war das imperialistische Frankreich, unter der Führung Napoleons, von Europa besiegt wurden. Doch was genau bedeutete im März 1814 Europa? Für Craig bestand Europa neben Frankreich aus vier Staaten: Österreich, Preußen, Russland und Großbritannien. Diese Staaten galten aufgrund ihrer militärischen und wirtschaftlichen Größe als Großmächte und hatten zudem das Gros zur Bezwingung Napoleons hervorgebracht.[12] Mit eben jenen vier Staaten galt es nun, die Friedensverhandlungen zu führen.

Mit der Wiedereinsetzung des alten Könighauses Frankreichs wurde die Absicht verfolgt, in Frankreich Ruhe und in Europa ein friedliches Gleichgewicht wiederherzustellen. Um diese Ziele verwirklichen zu können, mussten die vier verbündeten Siegermächte von Gefühlen der Rache Abstand nehmen, um den Feindseligkeiten ein unwiderrufliches Ende setzen zu können und es dem Königshaus zu ermöglichen, vor seinem Volk als Erretter der nationalen Ehre und des Besitzstandes erscheinen zu können.[13] Ein weiterer Punkt zur Sicherung des Friedens in Europa benennt Craig: Es musste eine Lösung für die Unordnung in Europa gefunden werden, denn in ganz Europa waren durch den Zusammenbruch des Napoleonischen Reiches dynastische und territoriale Probleme aufgetreten.[14] Die Bedingungen in dem Vertrag, dem so genannten Ersten Pariser Frieden, den die Siegermächte im Mai 1814 mit Frankreich abschlossen, waren milde. Frankreich wurden seine Grenzen von 1792 zugewiesen, um den zurück gekehrten Bourbonen den Einstand zu erleichtern. Somit verlor Frankreich seine Erwerbungen in Italien, Deutschland und den Niederlanden sowie einige koloniale Besitzungen. Darüber hinaus ließ der französische König verlautbaren, sich jeglichen finanziellen Reparationsforderungen zu widersetzen und sich eher in Haft zu begeben, als diese zu begleichen. Craig schreibt es dieser Entschlossenheit Ludwigs XVIII. zu, dass die Alliierten nicht nur ihre Reparationsforderungen aufgaben, sondern auch auf die Rückgabe der Kunstschätze, welche Napoleon einst den Palästen und Museen Europas entwendet hat, verzichteten.[15] Für Bernard war dieser Erste Pariser Frieden „ein Meisterstück konstruktiver Diplomatie“[16]. Dass die Siegermächte es Frankreich nicht gleichtaten, was einst Napoleon mit Europa machte, ist vornehmlich dem großzügigen Zar Alexander zu verdanken – insbesondere hebt aber Bernard Talleyrand hervor, der dafür sorgte, dass die Großzügigkeit auf Papier festgehalten und somit der Fortbestand Frankreichs gesichert wurde.[17]

Der Gedanke an einen umfassenden Kongress war bei den Siegermächten bereits bei den ersten Friedensverhandlungen mit Frankreich aufgetaucht – und so lud der österreichische Kaiser Franz die Monarchen und Staatsmänner Europas nach Wien ein.[18] Ein Wermutstropfen des Ersten Frieden von Paris dürfte für Frankreich allerdings die Geheimklausel des Friedensvertrages, welche Talleyrand zu unterzeichnen hatte, gewesen sein. Diese besagte, dass ausschließlich die Verbündeten über die zukünftigen Beziehungen, die zu einem dauerhaften Gleichgewicht der Mächte führen sollten, zu entscheiden hätten.[19] Frankreich wurde also kein Mitspracherecht bei der europäischen Neuordnung zugestanden. Und so fuhren einige Monate später Abgesandte aller Länder mit der Illusion nach Wien, dort ihre Interessen vertreten zu können, da ihnen dieses Geheimabkommen der Quadrupelallianz nicht bekannt war.[20]

3. Die französischen Zielvorgaben für den Wiener Kongress

Wie bereits angedeutet, wurde mit dem Ersten Frieden von Paris, der am 30.Mai 1814 unterzeichnet wurde, ein Friedensvertrag geschlossen, in dem auch festgelegt wurde, dass in Wien ein Kongress stattfinden sollte, in dem es galt, die noch offenen Fragen zu klären und Details auszuarbeiten.[21] Dabei stand insbesondere die Regelung der Sachsen-Polen-Frage sowie die Neuaufteilung Italiens im Vordergrund[22] - Fragen bei denen Talleyrand hoffte, Einfluss nehmen zu können. Doch um eben jenen zu erhalten, musste es ihm zunächst gelingen, Zutritt zu den jeweiligen Kongressverhandlungen zu bekommen.[23] Talleyrand reiste somit am 23. September 1814 mit seinem Gefolge zum Wiener Kongress an.[24]

Doch zuvor – bereits am 10. September 1814 – legte Talleyrand in seinen Instruktionen die Ziele Frankreichs für den Wiener Kongress fest. Das Ziel, welches allen anderen vorangestellt wurde, bestand darin, die Koalition von Chaumont[25] aufzulösen und somit der politischen und diplomatischen Isolation zu entkommen. Talleyrand nahm zudem eine Aufteilung der Fragen erster und zweiter Ordnung vor. Dabei stand bei den Fragen erster Ordnung die Neugestaltung Italiens an oberster Stelle, um eine dortige Vormachtstellung Österreichs zu verhindern. Desweiteren sollte Neapel, unter der Herrschaft Murats, wieder seinem eigentlichen Besitzer, dem Bourbonen Ferdinand IV., zugesprochen werden. Ein dritter wichtiger Punkt war die zu klärende Sachsen-Polen-Frage: Frankreich war gegen eine vollständige Annexion Polens durch Russland, um eine Hegemonialstellung durch eben jenes Land zu verhindern. Talleyrand wollte Sachsen wieder in den Händen des sächsischen Königs wissen – es sollte unter keinen Umständen zu Preußen gehen.[26]

Unter die Fragen zweiter Ordnung zählte Talleyrand unter anderem die Neuordnung Deutschlands samt Entwurf einer deutschen Bundesakte, die Regelung der schweizerischen Fragen sowie die Klärung des Sklavenproblems.[27] Auf diese Fragen soll aber in der vorliegenden Arbeit nicht näher eingegangen werden.

3.1 Die taktischen Überlegungen und Maßnahmen Talleyrands

Um die zuvor genannten Ziele verwirklichen zu können, sollen neben der Einforderung der Prinzipien des Gleichgewichts und der Legitimität, als Grundlage jeglicher Argumentation gegenüber den anderen Mächten[28], auf welche zu einem späteren Zeitpunkt noch genauer eingegangen werden soll, drei weitere taktische Maßnahmen Talleyrands dienen, um zunächst überhaupt erst in die Lage versetzt zu werden, am Verhandlungsgeschehen des Wiener Kongresses teilnehmen zu können: Zum einen legte Talleyrand das Prinzip der Mäßigung als Richtlinie der französischen Diplomatie fest. Da eigene Gebietswünsche komplett unrealistisch waren, wollte Frankreich sich nun mit dieser Taktik, in Form von weisen, politischen Entscheidungen fernab jeglichen Imperiumsstrebens, seinen künftigen Ruhm und Anerkennung verdienen.[29]

Zum anderen sah Talleyrand in einer geschickt ausgeübten Bündnispolitik, die Chance, Frankreich wieder eine bedeutende Rolle zukommen zu lassen. Innerhalb eines Zusammenschlusses mit anderen Mächten mit ähnlichen Interessen, könnte Frankreichs Stellung auf dem Wiener Kongress gestärkt und die französische Sache unterstützt werden. Talleyrand hatte dabei aber nicht nur an die kurzfristige Wirkung, in der Form der Erreichung seiner Ziele, sondern auch an die langfristigen Effekte einer solchen Taktik gedacht: Frankreich könnte sich so als zuverlässiger europäischer Partner erweisen. Insbesondere England hatte Talleyrand dabei ins Auge gefasst, da dieses – ebenso wie Frankreich – keine Territorialgewinne auf dem europäischen Kontinent zu erwarten hatte und somit eine konservative Politik auf dem Wiener Kongress vertreten würde – so wie Frankreich es vorhatte.[30]

Als dritte taktische Maßnahme sah Talleyrand die Interessenvertretung der kleineren Staaten durch Frankreich vor. Damit hoffte er ein doppeltes Ziel zu erreichen: Talleyrand wollte damit das politische Machtbestreben der Großmächte eindämmen, um gleichzeitig mit Hilfe des Einfußes auf die kleinen Staaten, die eigene Position zu stärken.[31]

[...]


[1] Hans-Dieter Dyrhoff: Der Wiener Kongreß 1814/15. Die Neuordnung Europas, München 1966

S.17.

[2] Zitat Karl Griewank: Der Wiener Kongress und die europäische Restauration 1814/15, Leipzig

21954, S.34.

[3] Karl Griewank: Der Wiener Kongress und die europäische Restauration 1814/15, S.34.

[4] Talleyrand, ehemaliger Bischof unterwarf sich zunächst der Revolution, um dann Napoleon als

Minister zu dienen, spürte aber schon früh den Anfang des nahenden Endes Napoleons Herrschaft

und bereitete sich darauf vor. Franz Schnabel: Deutsche Geschichte im neunzehnten

Jahrhundert (Band 1), München 1987, S. 534.

[5] Ebd. S.534.

[6] Zitat Franz Schnabel: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert, S.534.

[7] Maurice Paléologue: Drei Diplomaten. Talleyrand, Metternich, Chateaubriand,

Berlin 4 und 51929, S.30f.

[8] Franz Schnabel: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert, S. 534.

[9] Maurice Paléologue: Drei Diplomaten. Talleyrand, Metternich, Chateaubriand, S.31.

[10] Alexandra von Ilsemann: Die Politik Frankreichs auf dem Wiener Kongreß, Hamburg 1994.

[11] Guglielmo Ferrero: Wiederaufbau. Talleyrand in Wien (1814-1815), München 1950.

[12] Gordon A. Craig: Geschichte Europas 1815-1980. Vom Wiener Kongreß bis zur Gegenwart,

München 1983, S.30.

[13] Franz Schnabel: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert, S.535.

[14] Gordon A. Craig: Geschichte Europas 1815-1980, S.30.

[15] Gordon A. Craig: Geschichte Europas 1815-1980, S.31.

[16] Zitat Jaques F. Bernard: Talleyrand. Diplomat – Günstling - Opportunist, München 1973, S. 341.

[17] J.F. Bernard: Talleyrand, S.341f.

[18] Klaus Günzel: Der Wiener Kongress. Geschichte und Geschichten eines Welttheaters,

München / Berlin 1995, S.81.

[19] Jaques F. Bernard: Talleyrand, S.341.

[20] Klaus Günzel: Der Wiener Kongress, S.81.

[21] Alexandra von Ilsemann: Die Politik Frankreichs auf dem Wiener Kongreß, S.73.

[22] Ebd., S.85.

[23] Ebd., S.88.

[24] Jaques F. Bernard: Talleyrand, S.351.

[25] Im Vertrag von Chaumont, unterzeichnet am 4.März 1814, kommen die vier Verbündeten, darin überein, den Krieg gegen Frankreich fortzuführen und dass keiner von ihnen einen Separatfrieden mit Frankreich schließen wird. Darüber hinaus halten sie fest, dass Frankreich auch im Falle eines Sieges der Alliierten, eine stetige Bedrohung für den Frieden sein würde. Eine Grundeinstellung, die sehr bedeutsam für die Verhandlungen des Wiener Kongresses ist. Henry A. Kissinger: Grossmacht Diplomatie. Von der Staatskunst Castlereaghs und Metternichs, Düsseldorf 11962, S.154.

[26] Alexandra von Ilsemann: Die Politik Frankreichs auf dem Wiener Kongreß, S.89f.

[27] Ebd., S.90f.

[28] Ebd., S.90f.

[29] Alexandra von Ilsemann: Die Politik Frankreichs auf dem Wiener Kongreß, S. 97f.

[30] Ebd., S.98.

[31] Ebd., S.99.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Frankreich und die Sachsen-Polen-Frage 1814/15 - unter besonderer Berücksichtigung Talleyrands Strategie und Prinzipien
Hochschule
Universität Hamburg
Veranstaltung
Der Wiener Kongress 1814/15
Note
2,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V76113
ISBN (eBook)
9783638805162
ISBN (Buch)
9783640380008
Dateigröße
454 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frankreich, Sachsen-Polen-Frage, Berücksichtigung, Talleyrands, Strategie, Prinzipien, Wiener, Kongress
Arbeit zitieren
Claudia Michalek (Autor), 2007, Frankreich und die Sachsen-Polen-Frage 1814/15 - unter besonderer Berücksichtigung Talleyrands Strategie und Prinzipien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76113

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