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Der Hebel / das Hebelgesetz im Unterricht

Title: Der Hebel / das Hebelgesetz im Unterricht

Lesson Plan , 2007 , 31 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Patrik Dirolf (Author)

Didactics - Physics
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Summary Excerpt Details

Erste Lehrprobe im Fach Physik an einer Gesamtschule (9.Klasse - M). Eine Unterrichtseinheit "kraftsparende Einrichtungen" / "Einfache Maschinen" - Der Hebel, Hebelgesetz

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Inhaltsverzeichnis

1. Voraussetzungen

1.1. Anthropogene Voraussetzungen

1.1.1. Entwicklungsstand der Schüler/innen

1.1.2. Leistungsstand / Leistungsbereitschaft

1.1.3. Tabellarische Übersicht

2. Didaktische Analyse

2.1. Intentionalität

2.1.1. Richtziel

2.1.2. Stundenziel

2.1.3. Feinziele

2.1.4. Lernziele der sozialen Dimension

2.2. Thematik

2.2.1. Curricularer / thematischer Zusammenhang

2.2.2. Begründung der Thematik

2.2.3. Sachanalyse

2.2.4. Medienanalyse und Materialeinsatz

2.3. Methodik

2.3.1. Methodenkonzeption

2.3.2. Artikulation mit Darstellung der Sozial-, Aktionsformen und Medien

3. Verlaufsplanung

4. Geplantes Tafelbild

6. Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Hauptziel dieser Unterrichtsstunde ist es, den Schülern das Hebelgesetz als physikalischen Zusammenhang zwischen den wirkenden Kräften und den Hebelarm-Längen durch eigenständiges Experimentieren näherzubringen.

  • Grundlagen der Mechanik am Beispiel des Hebels
  • Experimentelle Bestimmung von Hebelgesetzmäßigkeiten
  • Förderung abstrakt-logischer Denkprozesse
  • Kooperatives Lernen in strukturierten Gruppenarbeitsphasen

Auszug aus dem Buch

1.1.1. Entwicklungsstand der Schüler

Der Kurs 9ef besteht aus 8 Mädchen und 13 Jungen, die alle zwischen 14 und 15 Jahre alt sind.

Folgt man Oerter et al (2002, S. 258ff)), so befinden sich die Schüler in dieser Altersphase im Jugendalter, der sogenannten „Adoleszenz“. Pubertät und biologische Veränderungen beeinflussen Wahrnehmung und subjektives Empfinden in der Art, dass diese Phase von der Suche nach einer eigenen Identität bestimmt wird. Dies zeigt sich bei vielen Schülern in einem Wechsel zwischen kindlichem Verhalten und Erwachsenwerden. Die Schüler wirken daher oftmals betont unangreifbar und unbekümmert (XXX) oder auch abwesend und mit sich selbst beschäftigt (XXX). Gerade die Jungs reagieren in dieser Zeit manchmal recht schroff, wohingegen die Mädchen zumindest nach außen einen etwas ausgeglicheneren Eindruck machen (XXX). Bei manchen Mädchen zeigt sich aber auch eine manchmal übertrieben wirkende Mitarbeit (XXX).

Dies bestätigt sich auch, wenn man die „Stufen der kognitiven Entwicklung“ nach Jean Piaget in Betracht zieht (vgl. Oerter & Montada, 2002). Demnach befinden sich die Schüler nicht mehr im Stadium des konkret-operationalen Denkens, sondern im Stadium des formal-operationalen Denkens. Sie sind also in der Lage zu analysieren, kombinieren oder abstrahieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Voraussetzungen: Analyse der anthropogenen und soziokulturellen Rahmenbedingungen der Lerngruppe, inklusive Entwicklungsstand und Leistungsvermögen.

2. Didaktische Analyse: Herleitung der Unterrichtsziele, inhaltliche Begründung der Hebelthematik sowie Erläuterung der methodischen Vorgehensweise und Medieneinsatzes.

3. Verlaufsplanung: Detaillierte zeitliche und inhaltliche Gliederung des Unterrichtsablaufs.

4. Geplantes Tafelbild: Strukturierte Darstellung der geplanten Anschriebe an der Tafel.

6. Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien: Sammlung der für die Lehrprobe verwendeten Medien, Experimentieranleitungen und Aufgabenblätter.

Schlüsselwörter

Mechanischer Hebel, Hebelgesetz, Physikunterricht, Adoleszenz, formal-operationales Denken, Experimentierphase, Gruppenarbeit, Kraft, Last, Kraftarm, Lastarm, Drehmoment, Naturwissenschaften, Didaktische Analyse, Unterrichtsplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Planung einer Physikstunde zum Thema "Der mechanische Hebel" für eine 9. Klasse an einer Gesamtschule.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Einführung des Hebelgesetzes, der Unterscheidung von Hebelarten und der praktischen Anwendung physikalischer Prinzipien durch Schülerexperimente.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Das Ziel ist, dass die Schüler das Hebelgesetz selbstständig erarbeiten und verstehen, wie Kraft und Hebelarm-Längen zueinander in Beziehung stehen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine induktive Methode gewählt, bei der die Schüler von konkreten Einzelfällen (Wippe) zu allgemeinen Gesetzmäßigkeiten (Hebelgesetz) gelangen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine Hinführung durch Impulse, eine Erarbeitungsphase zur Definition von Kraft- und Lastgrößen sowie eine experimentelle Gruppenarbeitsphase.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Physikdidaktik, Hebelgesetz, Gruppenarbeit, Schülerexperimente, kognitive Entwicklung und mechanische Prinzipien.

Warum spielt die Adoleszenz der Schüler eine Rolle?

Der Entwicklungsstand beeinflusst die kognitiven Fähigkeiten (formales Denken) und das Sozialverhalten, was bei der Wahl der Unterrichtsform berücksichtigt werden muss.

Wie werden die Gruppen für das Experiment gebildet?

Die Gruppen sind leistungshomogen und beinhalten Schüler mit unterschiedlichem Vorwissen, um schwächere Schüler durch "Expertinnen" zu unterstützen.

Welche Rolle spielt die Differenzierung?

Es gibt Zusatzaufgaben für schnell arbeitende Gruppen, um das unterschiedliche Leistungsvermögen individuell zu fördern.

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Details

Title
Der Hebel / das Hebelgesetz im Unterricht
Grade
1,7
Author
Patrik Dirolf (Author)
Publication Year
2007
Pages
31
Catalog Number
V76633
ISBN (eBook)
9783638811125
Language
German
Tags
Hebel Hebelgesetz Unterricht
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Patrik Dirolf (Author), 2007, Der Hebel / das Hebelgesetz im Unterricht, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/76633
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