Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Pedagogía - Sistemas educativos, políticas educativas

Schulkleidung in Deutschland - Analyse und Wertung von Schülermeinungen zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr

Título: Schulkleidung in Deutschland - Analyse und Wertung von Schülermeinungen zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr

Tesis , 2002 , 149 Páginas , Calificación: gut

Autor:in: Britt Gaab (Autor)

Pedagogía - Sistemas educativos, políticas educativas
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Schulkleidung in Deutschland: Analyse und Wertung von Schülermeinungen zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr

1 Einleitung
Die Schule als Lern- und Entwicklungsraum für Kinder und Jugendliche ist auch der soziale Platz, an dem sie ihre Wirkung auf andere testen und ihre eigene Identität beginnen zu entwickeln. Dabei spielt das äußere Erscheinungsbild, welches zu einem großen Teil über die Kleidung mitbestimmt wird, eine bedeutende Rolle. Der heute oft zu beobachtende Markenzwang hinsichtlich der Kleidung wird gerne von den Schülern mit Individualität erklärt. Längst geht es nicht mehr nur um das Markenzeichen, sondern das Label bestimmt den Wert des Menschen. Altersspezifische Normen, die durch die Medien, durch die Kleidungsindustrie, aber auch durch die Gleichaltrigengruppe propagiert und transportiert werden, bewirken u. a., dass die vestimentäre Kommunikation das Vorzeigen wirklicher Leistungen überlagert. Mit dem Tragen bestimmter Kleidung gehen dabei oft Akzeptanz bzw. Nicht-Akzeptanz in der Schulklasse einher. Dieses führt letztlich auch zu einer teilweise mit negativen Effekten einhergehenden Beeinflussung des Unterrichts- und Klassenklimas.

Die vorliegende Arbeit zum Thema „Schulkleidung“ geht Fragen nach, die sich mit der Situation und den Beziehungsgeflechten in Schulklassen befassen: „Ist die Schulkleidung ein geeignetes Instrument, den Markenzwang in der Schule abzubauen?“ und „Kann die Schulkleidung den Zusammenhalt in der Klasse stärken und das Klassen- und Unterrichtsklima fördern?“ sollen zentrale Fragestellungen dieser Arbeit sein.
[...]

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erklärungsmodelle der Modenutzung

2.1 Historisch - pädagogische Bezüge der Schulkleidung

2.1.1 Kleider machen Leute

2.1.2 Die Kadettenuniform

2.1.3 Internatskleidung

2.1.4 Der blaue Mantel als Schülerkennzeichen höherer Schulen

2.1.5 Die Schulschürzen

2.1.6 Die Schülermützen

2.1.7 Der Matrosenanzug

2.1.8 Die Turnkleidung

2.1.9 Die Wandervogelkluft

2.1.10 Die Uniform der Hitlerjugend

2.1.11 Die Uniform der Pionierorganisation und der FDJ

2.1.12 Zusammenfassung

2.2 Mode im Sinne des Symbolischen Interaktionismus

2.2.1 Mode als Symbol

2.2.2 Sozialisations- und Entwicklungsprozesse im Verständnis des Symbolischen Interaktionismus

2.2.3 Interaktionistischer Ansatz

2.3 Kinder- und Jugendsoziologie

2.3.1 Markenkonsum

2.3.1.1 Kaufverhalten

2.3.1.2 Uniformierung durch Konformität

2.3.2 Die Gleichaltrigengruppe

2.3.2.1 Soziale Normen und Rollenverhalten

2.3.2.2 Der Charakter der Gleichaltrigengruppe

2.3.2.3 Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe in der Schule

2.3.2.4 Meinungsführer in der Schulklasse

2.4 Kinder- und Jugendpsychologie

2.4.1 Identität

2.4.1.1 Identität als lebenslanger Prozess

2.4.1.2 Identitätsarbeit im Jugendalter nach Erikson

2.4.1.3 Soziale Identität in der Adoleszenz

2.4.1.4 Besonderheiten in der Jugendphase

2.4.1.5 Identitätsentwicklung in der Schule

2.4.1.6 Kleidung als Teil der Identität

2.4.2 Attraktivität der Schüler

2.4.2.1 Attraktivitätsforschung

2.4.2.2 Auswirkungen der äußeren Erscheinung auf die soziale Akzeptanz

2.4.3 Prosoziales Verhalten in der Schule

2.4.3.1 Motive und Standards prosozialen Verhaltens

2.4.3.2 Aspekte prosozialen Verhaltens

2.4.3.3 Soziale Beliebtheit und soziale Randständigkeit in der Schule

2.5 Schulpädagogik

2.6 Unterrichtsklima

2.6.1.1 Definition und Aspekte des Unterrichtsklimas

2.6.1.2 Schulklasse als soziales System

2.6.1.3 Geschlechtsspezifische Beziehungsmuster der Schüler - Schüler - Interaktion

2.6.1.4 Geschlechtsspezifische Tendenzen der Lehrer - Schüler - Interaktion

2.6.1.5 Gewalt an der Schule

2.6.1.6 Die Bedeutung sozialer Anerkennung in der Schulklasse

2.6.1.7 Wirkungen einzelner Klimamerkmale auf das Verhalten der Schüler

2.6.1.8 Forschungsmethoden

2.6.2 Corporate Identity in Schulen

2.6.2.1 Das Beziehungssystem in der Schulklasse

2.6.2.2 Ganzheitliche Identitätsbildung

3. Beispiele für schulbezogene Veränderung der Modenutzung: Einführung der Schulkleidung

3.1 Das Hamburger Projekt

3.2 Berliner Projekt

3.3 Medienrezeption und politisches Meinungsbild

3.3.1 Schulkleidung gegen Markenwahn, Gewaltprävention und Mobbing in der Schule

3.3.2 Meinungen der Schüler

3.3.2.1 Die Klasse 6b der Schule Sinstorf

3.3.2.2 Die Klasse 8a des Willi-Graf-Gymnasium Steglitz

3.3.2.3 Die Klasse 10c der Heinrich-Ferdinand-Eckert-Schule

4. Spezielle Einstellung der Schüler zur Schulkleidung

4.1 Aspekte der Einstellungsbildung

4.1.1 Operationalisierung der Merkmale im Schülerfragebogen und der Landauer Skala zum Sozialklima (LASSO)

4.1.1.1 Pilotstudie Berlin

4.1.1.2 Untersuchung Hamburg

4.2 Datenerhebung

4.2.1 Durchführung der Stichprobe (Pilotstudie Berlin)

4.2.2 Untersuchungszeitpunkte der Hamburger Schulklassen

4.2.3 Erläuterung des Forschungsdesigns

4.3 Zu den Ergebnissen der „Pilotstudie Berlin“

4.3.1 Darstellung und Interpretation der Pilotstudie Berlin

4.3.1.1 Sozio-ökonomische Daten

4.3.1.2 Einflüsse auf das Tragen von Markenkleidung

4.3.1.3 Wirkungserwartung der Markenkleidung

4.3.1.4 Bedeutungsstrukturen der Kleidung

4.3.1.5 Wirkungserwartung der Schulkleidung

4.3.1.6 Zusammenfassung der Ergebnisse der Berliner Pilotstudie

4.3.1.7 Zur Einschätzung des Fragebogens

4.4 Zu den Ergebnissen der „Untersuchung Hamburg“

4.4.1 Darstellung und Interpretation der Untersuchung Hamburg

4.4.1.1 Sozio-ökonomische Daten

4.4.1.2 Bedingungsstruktur der Markenkleidung

4.4.1.3 Wirksamkeitserwartung der Markenkleidung

4.4.1.4 Zufriedenheit in der Klasse und Cliquenbildung in Bezug zur äußeren Erscheinung

4.4.1.5 Wirksamkeitserwartung der Schulkleidung

4.4.1.6 Skalen der Landauer Skala zum Sozialklima

4.4.1.7 Praxisumsetzung der Schulkleidung

4.4.1.8 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die Bedeutung von Kleidung für die soziale Akzeptanz von Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 16 Jahren. Das primäre Forschungsziel ist die Untersuchung der Frage, inwiefern die Einführung von einheitlicher Schulkleidung geeignet ist, dem Markenzwang in Schulklassen entgegenzuwirken und das soziale Klima sowie den Zusammenhalt innerhalb der Klassen positiv zu fördern.

  • Historische und pädagogische Hintergründe von Schulkleidung in Deutschland.
  • Soziologische und psychologische Erklärungsmodelle zur Modenutzung bei Jugendlichen.
  • Einfluss von Markenkleidung auf soziale Hierarchien und Cliquenbildung in Schulklassen.
  • Empirische Analyse der Auswirkungen von Schulkleidung anhand von Modellprojekten.
  • Zusammenhang zwischen Schulkleidung, Klassenklima und prosozialem Verhalten.

Auszug aus dem Buch

Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe in der Schule

Generell lässt sich sagen, dass mit dem Eintritt ins Schulleben ein Anstieg von Konflikten zwischen den Heranwachsenden zu beobachten ist. Diese Konflikte können als Begleiterscheinungen von Strukturierungsprozessen in der Gleichaltrigengruppe interpretiert werden. Im Verlauf der Schulzeit bilden sich zunehmend stabile Beziehungskonstellationen heraus. Dabei bleiben manche Kinder auf der Strecke. Befunde soziometrischer Wahlen ergeben, dass durchschnittlich 15 % der Schüler aktiv von den anderen Schülern abgelehnt werden, 10 % als wenig beachtete Außenseiter gelten und 5 % als kontrovers eingeschätzt werden. Hinweise zur Interaktion zwischen Gleichaltrigen ergeben u. a. Studien zum kooperativen Lernen (ebenda). Das Ergebnis zeigt, dass Gruppenarbeit zu einer höheren Leistungsmotivation, zu günstigeren sozialen Einstellungs- und Verhaltensmustern sowie zu einer größeren Toleranz gegenüber Außenseitern beiträgt. Dennoch werden in einigen Fällen unerwünschte Nebeneffekte, wie die Durchsetzung der Meinungsführer oder der Umstand, dass leistungsstärkere Schüler zum Nachteil der schwächeren Schülern den Unterricht bestimmen, nachgewiesen (vgl. Krapp / Weidenmann, 2001, S. 264ff).

Wann hat ein Schüler einen für sich befriedigenden sozialen Status innerhalb der Klasse erreicht? Dazu muss eine Vielfalt möglicher individueller Positionen, die der einzelne Schüler einnehmen kann, beachtet werden. Einem Schüler genügt die Freundschaft zu einem Mitschüler, ein anderer wechselt vielleicht zwischen verschiedenen Cliquen hin und her. Weiterhin gibt es viele Spezialisierungsmöglichkeiten wie Konzentration auf Schulleistungen, Sport, Helferrollen, oder Attraktivität des Körpers, auf die persönlicher Wert gelegt wird. Daran zeigt sich, dass der soziale Status zur Zufriedenheit eines Schülers sehr verschieden aussehen kann. Die Antwort lässt sich nicht verallgemeinern. Ergebnisse einer Longitudinalstudie in Deutschland und zwei Zusatzstudien in der Schweiz zeigen folgende Ergebnisse:

Mädchen bewegen sich weniger in Cliquen und dafür mehr in Zweierbeziehungen als Jungen. In Hauptschulen sind die Jungen häufiger in außerschulischen Cliquen eingebunden als in Gymnasien.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung stellt die zentrale Fragestellung vor, inwieweit Schulkleidung als Instrument gegen Markenzwang und zur Förderung des sozialen Zusammenhalts in Schulklassen fungieren kann.

2. Erklärungsmodelle der Modenutzung: Dieses Kapitel liefert einen historischen Überblick über pädagogische Ansätze zur Schülerkleidung und analysiert die Rolle von Mode als soziales Symbol aus soziologischer und psychologischer Sicht.

3. Beispiele für schulbezogene Veränderung der Modenutzung: Einführung der Schulkleidung: Hier werden konkrete Modellprojekte in Hamburg und Berlin vorgestellt, die den Versuch der Einführung einheitlicher Schulkleidung dokumentieren.

4. Spezielle Einstellung der Schüler zur Schulkleidung: Dieses Kapitel präsentiert die methodische Vorgehensweise sowie die detaillierten Ergebnisse der empirischen Pilotstudie in Berlin und der Hauptuntersuchung in Hamburg.

5. Zusammenfassung: Das Fazit fasst die theoretischen Erkenntnisse und die empirischen Ergebnisse zusammen und bewertet die Eignung von Schulkleidung zur Beeinflussung des sozialen Klimas.

Schlüsselwörter

Schulkleidung, Schuluniform, Modenutzung, Markenzwang, Klassenklima, Gleichaltrigengruppe, Soziale Akzeptanz, Identitätsentwicklung, Cliquenbildung, Prosoziales Verhalten, Schüler, Pädagogik, Sozialpsychologie, Jugendsoziologie, Markenkleidung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Rolle von Kleidung und Mode im Schulalltag und analysiert, ob einheitliche Schulkleidung soziale Unterschiede reduzieren und das Klassenklima verbessern kann.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Das Spektrum reicht von der historischen Entwicklung von Schülerkleidung in Deutschland über soziologische und psychologische Theorien der Adoleszenz bis hin zur empirischen Untersuchung aktueller Modellprojekte an verschiedenen Schulen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Die zentrale Forschungsfrage zielt darauf ab, zu klären, ob durch Schulkleidung der Markenzwang abgebaut und die soziale Integration sowie der Zusammenhalt in der Klassengemeinschaft gefördert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer empirischen Studie mittels Fragebögen in mehreren Berliner und Hamburger Schulklassen, wobei ein Experimental-Kontrollgruppendesign angewandt wurde.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Erklärungsmodelle (Mode, Soziologie, Psychologie), die Vorstellung von Praxisbeispielen (Hamburger und Berliner Projekte) sowie die detaillierte Auswertung der empirischen Daten.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren das Werk?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Schulkleidung, Markenzwang, Cliquenbildung, Sozialklima und Identitätsentwicklung geprägt.

Welche Rolle spielt der Markenzwang für das Klassenklima?

Markenzwang wird in der Arbeit als Belastung für das soziale Miteinander identifiziert, da er zu Ausgrenzung führen kann und die Aufmerksamkeit von pädagogischen Zielen auf materielle Äußerlichkeiten verschiebt.

Welche Erkenntnisse lassen sich aus den Berliner und Hamburger Modellprojekten gewinnen?

Die Projekte zeigen, dass die Einführung von Schulkleidung sehr differenziert aufgenommen wird und stark von der Dauer des Versuchs sowie der Einbindung der Schüler abhängt, wobei ein positiver Effekt auf den Zusammenhalt tendenziell mit zunehmender Projektdauer korreliert.

Final del extracto de 149 páginas  - subir

Detalles

Título
Schulkleidung in Deutschland - Analyse und Wertung von Schülermeinungen zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr
Universidad
Technical University of Berlin  (Pädadogik)
Calificación
gut
Autor
Britt Gaab (Autor)
Año de publicación
2002
Páginas
149
No. de catálogo
V7703
ISBN (Ebook)
9783638148672
ISBN (Libro)
9783640858019
Idioma
Alemán
Etiqueta
Identität Attraktivitätsforschung prosoziales Verhalten SChuluniform Unterrichtsklima Schulklima Corporate Identity symbolischer Interaktionismus
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Britt Gaab (Autor), 2002, Schulkleidung in Deutschland - Analyse und Wertung von Schülermeinungen zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/7703
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  149  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint