Die Bedeutung des Hamburger Hafens für die Metropolregion bei internationalen Verflechtungen

Am Beispiel der Volksrepublik China und der Partnerstadt Shanghai


Hausarbeit, 2007
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anhangverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Aufbau der Arbeit und Vorgehensweise
1.2 Ausgangssituation

2 Analyse des Großhafens Hamburg
2.1 Bedeutung für die Metropolregion und Deutschland
2.2 Hamburger Hafen und Logistik
2.2.1 Container Terminals
2.2.2 Intermodal
2.2.3 Logistik
2.2.4 Immobilien

3 Analyse des Großhafens Shanghai sowie der Volksrepublik China
3.1 Auswahl der zu analysierenden Konkurrenten
3.2 PEST Analyse Volksrepublik China
3.2.1 Politische Situation
3.2.2 Wirtschaftliche Situation
3.2.3 Sozio-Kulturelle Situation
3.2.4 Technologische Situation
3.3 Shanghai
3.3.1 Stadt und Sonderwirtschaftszone Shanghai
3.3.2 Containerhafen Shanghai

4 Gegenüberstellung des Tiefseehafens Yangshan und der Elbvertiefung
4.1 Neubauprojekt Yangshan
4.2 Projekt Elbvertiefung
4.3 Ergebnis der Betrachtung

5 Fazit und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung1: Netzwerk der HHLA im europäischen Hinterland

Abbildung 2: Top 10 Containerhäfen weltweit

Abbildung 3: Übersichtskarte mit Tiefwasserhafen Yangshan

Anhangverzeichnis

Anlage 1: Übersicht Metropolregion Hamburg

Anlage 2: Übersicht Geschäftsbereiche und Beteiligungen der HHLA AG

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Aufbau der Arbeit und Vorgehensweise

„Die Bedeutung des Hamburger Hafens für die Metropolregion Hamburg unter besonderer Berücksichtigung internationaler Verflechtungen am Beispiel der Volksrepublik China und der Partnerstadt Shanghai“ lautet das Thema der vorliegenden Arbeit. Nach einer kurzen Einleitung, in der die Zielsetzung sowie die Ausgangssituation beschrieben werden, widmet sich die Hausarbeit einer Analyse des Hamburger Hafens unter besonderer Berücksichtigung der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Eine anschließende Untersuchung der Volksrepublik China mit dem Hauptaugenmerk auf der Hafenstadt Shanghai sowie die Betrachtung unterschiedlicher internationaler Verbindungen stellen den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit dar. Im Folgenden werden aktuelle Projekte am Beispiel der geplanten Elbvertiefung zur weiteren Vergrößerung des Umschlagvolumens und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens erörtert werden. Eine kurze Zusammenfassung sowie ein Ausblick in die Zukunft bilden den letzten Punkt der vorliegenden Arbeit.

1.2 Ausgangssituation

Als China im Dezember des Jahres 2001 der World Trade Organization (WTO) beitrat,[1] war dies nur ein Faktor, der für den massiven Anstieg des globalen Seehandels erachtet werden kann. Allein der Umschlag im Bereich der Container nahm von 2001 bis 2006 weltweit um über 89% zu.[2] Experten gehen auch künftig davon aus, dass in den kommenden Jahren der internationale Handel auf den Weltmeeren weiterhin ansteigen wird. Gerade in diesem Zusammenhang kommt dem Hamburger Hafen, als größtem europäischem Hafen für den Handel mit China,[3] eine besondere Bedeutung zu, die in Punkt 3 der vorliegenden Arbeit betrachtet wird. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass vor allem der Containerumschlag durch den Handelspartner China im relevanten Zeitraum um 231% zunahm.[4] Beim Anblick dieser Zahlen stellt sich dem interessierten Leser die Frage nach der Leistungsfähigkeit sowie der Kapazität des Hamburger Hafens und der vorhandenen Containerterminals, um dem wachsenden Andrang gerecht zu werden. Dies wird in Punkt 2.2.1 der vorliegenden Arbeit am Beispiel der drei Containerterminals der HHLA behandelt werden. Ferner ist die Bedeutung des Hamburger Hafens als Jobmotor sowohl für die Metropolregion Hamburg (Übersicht siehe Anlage 1), als auch bundesweit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, dem interessierten Leser einen differenzierten Überblick über die unterschiedlichen Zusammenhänge zwischen dem Hamburger Hafen, der HHLA und der Metropolregion Hamburg unter dem Gesichtspunkt der Internationalität am Beispiel Chinas zu vermitteln.

2 Analyse des Großhafens Hamburg

Nachdem Kaiser Friedrich Barbarossa den Hamburgern im Jahre 1189 Privilegien wie das Marktrecht sowie die zollfreie Fahrt auf der Unterelbe bis zur Nordsee genehmigte, entstanden die ersten Hafenanlagen an der Mündung der Alster.[5] Dies kann somit als Geburtsstunde eines der wichtigsten Wirtschaftsstandorte in Europa erachtet werden.

2.1 Bedeutung für die Metropolregion und Deutschland

Der Hamburger Hafen ist der größte deutsche Seehafen, und gemessen am Containerumschlag, der 2006 97,2% am Gesamtumschlag betrug,[6] der neuntgrößte weltweit mit 8,9 Millionen Containern (TEU) und einem Gesamtumschlagsvolumen von 135 Millionen Tonnen[7]. Damit stieg der Umschlag um 9,6% bei den TEU bzw. um 7,3% gesamt. Mit 4,8 Millionen TEU macht der Handel mit Asien ungefähr die Hälfte des gesamten Umschlags aus, wobei 2,6 Millionen TEU direkt auf China entfallen.[8] Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Hamburger Hafen seine Position als größter europäischer Containerhafen für den Handel mit China, Osteuropa und den Ostseeraum ausbauen konnte. Zweifelsohne setzt sich eine solche Wachstumsdynamik, auch in Zeiten fortlaufender Automatisierung, in zusätzliche Beschäftigung und damit zunehmende Arbeitsplätze um. Das nicht nur die Metropolregion Hamburg von diesem Aufschwung begünstigt ist, belegen 258.000 Arbeitsplätze, die in der gesamten Bundesrepublik direkt oder indirekt vom Hamburger Hafen abhängen. Von den genannten Beschäftigungen entfallen 22.000 auf die Metropolregion (die 4,3 Millionen Einwohner umfasst[9]), sowie 133.000 auf das Hamburger Stadtgebiet.[10] Das durch den Hamburger Hafen in der Metropolregion erzielte Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt mehr als 13 Milliarden Euro und entspricht - für die Stadt Hamburg gesehen - ungefähr 15% des gesamten BIP. Bei einem anhaltenden Wachstum, einer weiteren Zunahme des globalen Seehandels sowie dem geplanten Ausbau der Container Terminals im Hamburger Hafen, kann mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze die Bedeutung des Hafens als Jobmotor weiter gefestigt werden.

2.2 Hamburger Hafen und Logistik AG

Wenn man von den Logistikdienstleistungen im Bereich Container des Hamburger Hafens spricht, dann meint man unweigerlich die Hamburger Hafen und Logistik AG, kurz HHLA. Dies ist auch nicht weiter erstaunlich, da die HHLA an den 8,9 Millionen TEU, die in 2006 im gesamten Hamburger Hafen umgeschlagen wurden, mit 6,1 Millionen TEU bzw. zu 69% maßgeblich beteiligt war.[11] Die Umsatzerlöse der Aktiengesellschaft betrugen im Geschäftsjahr 2005 833 Millionen Euro und der Gewinn nach Steuern 60,7 Millionen Euro.[12] Neben dem Geschäftsbereich Container, den die HHLA mit der HHLA Container Terminals GmbH betreibt, ist es Aufgabe der HHLA Intermodal GmbH den weiteren Transport der Container auf Straße und Schiene zu gewährleisten. Diese beiden Geschäftsfelder sind zu 100% Töchter der strategischen Management Holding und umfassen weitere Beteiligungen (siehe Anlage 2).[13] Ferner bilden die Geschäftsfelder Logistik und Immobilien das dritte und vierte Standbein der HHLA.

2.2.1 Container Terminals

Im Hamburger Hafen läuft der Containerumschlag über die drei HHLA Terminals Altenwerder, Burchardkai und Tollerort.

Der Container Terminal Altenwerder (CTA) wurde im Juni 2002 eingeweiht und kann zu Recht als „state-of-the-art“ bezeichnet werden, denn es ist der modernste Container Terminal weltweit.[14] Allein die Länge des Ballinkai in Altenwerder beträgt 1.400m und bietet damit vier großen Containerschiffen der Super-Post-Panmax Klasse[15] sowie einem kleineren Schiff platz.[16] Ursprünglich war der CTA für ein Volumen von 1,9 Millionen TEU vorgesehen. Momentan werden hier 2,4 Millionen TEU umgeschlagen und nach weiteren Investitionen sollen mehr als drei Millionen TEU erreicht werden, um dem ungebremsten Wachstum Rechnung zu tragen und für die Zukunft gerüstet zu sein. Auch war und ist die Vernetzung mit der Autobahn A7 bei Waltershof sowie die unmittelbare Bahnanbindung ein wichtiger Faktor im intermodalen Bereich.

Der älteste und zugleich flächenmäßig größte Container Terminal ist das Burchardkai (CTB). Durch ein intelligentes Flächennutzungssystem ist es möglich bis zu 30.000 TEU auf einem Gebiet, das fast so groß ist wie Monaco, zu lagern.[17] An den Kaianlagen können bis zu zehn Containerschiffe gleichzeitig gelöscht werden, während 100 automatisierte, sogenannte „Van Carrier“ die Container weiter verladen. Von den derzeit 2,6 Millionen TEU soll durch gezielte Ausbaumaßnahmen, die parallel zum Tagesgeschäft geschehen, bis 2012 eine Verdopplung des Volumens auf ca. 5,2 Millionen TEU erfolgen. Bereits abgeschlossene Investitionen betrafen den Neubau des Bahnhofs in 2006, sowie die in diesem Jahr begonnene Erweiterung des Liegeplatzes 2.[18]

Der Container Terminal Tollerort (CTT) ist mit lediglich 1,05 Millionen TEU in 2006 sowie 0,4 Millionen Quadratmetern (Burchardkai 1,6 Millionen) der kleinste der drei HHLA Container Terminals.[19] Anfang des letzten Jahres begannen auch hier umfassende Modernisierungsmaßnahmen. So soll bis zum Jahr 2008 die vorhandene Grundfläche nahezu verdoppelt, die Kaimauer um 50% verlängert und die Gesamtkapazität bis 2012 auf 2,2 Millionen TEU erhöht werden.[20]

2.2.2 Intermodal

Nicht nur das Be- und Entladen der Container im Hamburger Hafen zählt zu dem Aufgabenbereich der HHLA. Die HHLA Intermodal GmbH übernimmt den weiteren Transport der Waren und Container auf Schiene und Straße. Innerhalb der Metropolregion Hamburg ist die Container-Transport-Dienst GmbH für den Transport der Waren zuständig. Größere Entfernungen in Richtung Mittel- und Osteuropa, Schweiz und Österreich werden durch die Bahntöchter Transfracht, Metrans und POLZUG gewährleistet. Die Anbindung an den Container Terminal Lübeck sowie der Versand der Waren in die Baltischen Staaten wird durch die Tochter Combisped sichergestellt.[21] Einen exakten Überblick gewährt die Abbildung 1. Da mit 1,5 Millionen TEU der Großteil aller im Hamburger Hafen umgeschlagenen Container zwischen dem deutschen und europäischen Hinterland und dem Hafen auf dem Schienenwege transportiert wird, spricht man auch vom „Eisenbahnhafen Hamburg“.[22]

Abbildung1: Netzwerk der HHLA im europäischen Hinterland[23]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2.3 Logistik

Als drittes Geschäftsfeld lässt sich die Sparte der Logistikdienstleistungen anführen. Hierzu zählen u.a. die HHLA Rhenus Logistics GmbH, als Gesellschaft für Lager- und Kontraktlogistik. Des weiteren die Unikai Lagerei- und Speditionsgesellschaft mbH, als Dienstleister im Bereich der Fahrzeuglogistik. Die Hansaport Hafenbetriebsgesellschaft mbH, kann als größte und modernste Anlage im Bereich von Massenschüttgut mit der Spezialisierung auf Erz- und Kohlelogistik in Deutschland erachtet werden. Ebenfalls auf dem vordersten Platz befindet sich die HHLA Frucht- und Kühl-Zentrum GmbH, allerdings im Bereich Fruchtlogistik. Als Beratung bei Marktuntersuchungen, Wirtschaftlichkeitsanalysen sowie hafen- und logistikspezifischen Planungen dient die HPC Hamburg Port Consulting GmbH.[24]

2.2.4 Immobilien

Der Bereich der Immobilien kennzeichnet das vierte der vier Geschäftsfelder der HHLA und setzt sich aus den Sparten Speicherstadt, Elbufer und Logistik zusammen.[25] Im Segment der Logistikimmobilien im und am Hamburger Hafen ist die HHLA mit 1,19 Millionen Quadratmetern Logistikflächen- und Hallen das größte Immobilienunternehmen. Auch im Bereich der Büro- und Gewerbeimmobilien am nördlichen Elbufer sowie in der historischen Speicherstadt ist die HHLA gut vertreten. Die strategische Ausrichtung umfasst unter anderem die nachhaltige Entwicklung sowie die Realisierung flexibler Nutzungskonzepte für Bestandsimmobilien. Angebotene Dienstleistungen erstrecken sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Immobiliensektors und beinhalten technische Dienstleistungen als Unterstützung bei Projekten und administrative Dienstleistung, wie das klassische Facility-Management.[26]

3 Analyse des Großhafens Shanghai sowie der Volksrepublik China

Das folgende Kapitel soll dem interessierten Leser einen Überblick über die verschiedenen Faktoren internationaler Handelsbeziehungen mit der Volksrepublik (VR) China sowie einen Einblick in den aufstrebenden Containerhafen Shanghai unter der Berücksichtigung des Hamburger Hafens gewähren.

3.1 Auswahl der zu analysierenden Konkurrenten

Bei der Auswahl der zu untersuchenden Vergleichspartner widmet sich die vorliegende Arbeit dem Containerhafen Shanghai, um dessen Relevanz - stellvertretend für China - für den Hamburger Hafen aufzuzeigen und zu evaluieren. Betrachtet man die zehn weltweit größten Containerhäfen (Abbildung 2), so befinden sich mit Hongkong, Shanghai und Shenzhen gleich drei chinesische Großhäfen auf den Plätzen zwei, drei und vier der Top 10. Als größter Containerhafen der Welt kann derzeit Singapur erachtet werden.[27]

[...]


[1] Vgl. http://www.wto.org/english/thewto_e/countries_e/china_e.htm Stand: 20.03.2007

[2] Vgl. http://www.hafen-hamburg.de/content/view/33/33/lang,de/ Stand: 20.03.2007

[3] Vgl. o.V.: Nachhaltige Entwicklung eines erfolgreichen Hafens, in: Port of Hamburg - Liner Services via Hamburg 2006/2007. S. 6.

[4] Vgl. http://www.hafen-hamburg.de/content/view/29/33/lang,de/ Stand: 21.03.2007

[5] Vgl. http://www.hafen-hamburg.de/content/view/349/85/lang,de/ Stand: 23.03.2007

[6] Vgl. http://www.hafen-hamburg.de/content/view/503/1/lang,de/ Stand: 23.03.2007

[7] Vgl. http://www.hafen-hamburg.de/mafo/mafo.php Stand: 23.03.2007

[8] Vgl. http://www.hafen-hamburg.de/content/view/503/1/lang,de/ Stand: 23.03.2007

[9] Vgl. http://www.statistik-nord.de/fileadmin/download/faltblaetter/Metropolregion_deutsch.pdf

Stand: 23.03.2007

[10] Vgl. KURT, CHRISTIANE: Hamburger Hafen - Drehscheibe des Welthandels, in: Ausbau HHLA Container Terminal Burchardkai. S. 2-3.

[11] Vgl. http://www.hhla-cta.de/de/Unternehmen/index.jsp Stand: 27.03.2007

[12] Vgl. Geschäftsbericht Hamburger Hafen und Logistik AG 2005. S. 84.

[13] Vgl. Geschäftsbericht Hamburger Hafen und Logistik AG 2005. S. 24.

[14] Vgl. http://www.hhla.de/de/Geschaeftsfelder/index.jsp Stand: 27.03.2007

[15] Schiffe der Post-Panmax Klasse sind nicht mehr für den Verkehr im Panamakanal geeignet und weisen mindestens folgende Abmessungen auf: Tragfähigkeit 4500 TEU; Tiefgang 13,50 m; Breite 32,30 m; Länge 295 m.

[16] Vgl. LORENZ, CHRISTIAN: Altenwerder setting the future pattern with state-of-the-art container terminal. In: Port Technology International. 31st ed. London 2006, p. 97.

[17] Vgl. o.V.: HHLA Container Terminal Burchardkai. In: Informationsbroschüre, HHLA Container Terminals GmbH, S. 16.

[18] Vgl. http://www.hhla.de/de/Geschaeftsfelder/index.jsp Stand: 27.03.2007

[19] Vgl. o.V.: HHLA Container Terminal Tollerort. In: Informationsbroschüre, HHLA Container Terminals GmbH, S. 22.

[20] Ebenda, S. 22.

[21] Vgl. Geschäftsbericht Hamburger Hafen und Logistik AG 2005. S. 35-38.

[22] Vgl. http://www.hhla-cta.de/de/Geschaeftsfelder/index.jsp Stand: 28.03.2007

[23] Vgl. Geschäftsbericht Hamburger Hafen und Logistik AG 2005. S. 38.

[24] Vgl. Geschäftsbericht Hamburger Hafen und Logistik AG 2005. S. 41-44.

[25] Vgl. http://www.hhla.de/de/Geschaeftsfelder/index.jsp Stand: 28.03.2007

[26] Vgl. Geschäftsbericht Hamburger Hafen und Logistik AG 2005, S. 47-50.

[27] Vgl. http://www.hafen-hamburg.de/mafo/mafo.php Stand: Stand: 03.04.2007

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung des Hamburger Hafens für die Metropolregion bei internationalen Verflechtungen
Untertitel
Am Beispiel der Volksrepublik China und der Partnerstadt Shanghai
Hochschule
Hochschule Wismar  (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
International Management
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
28
Katalognummer
V77147
ISBN (eBook)
9783638825931
ISBN (Buch)
9783638827218
Dateigröße
995 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bedeutung, Hamburger, Hafens, Metropolregion, Hamburg, Berücksichtigung, Verflechtungen, Beispiel, Volksrepublik, China, Partnerstadt, Shanghai, International, Management
Arbeit zitieren
B.A. Sebastian Meyer (Autor), 2007, Die Bedeutung des Hamburger Hafens für die Metropolregion bei internationalen Verflechtungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/77147

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