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Die Effektivität von Biofeedback bei Kopfschmerz vom Spannungstyp

Eine Metaanalyse

Title: Die Effektivität von Biofeedback bei Kopfschmerz vom Spannungstyp

Diploma Thesis , 2006 , 175 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Elisabeth Pölitz (Author)

Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention
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Summary Excerpt Details

Für die Wirksamkeit des Biofeedback bei Kopfschmerz vom Spannungstyp unmittelbar nach Therapieende ergab sich eine gewichtete mittlere Effektstärke von = 0,73, die auf 40 Interventionsgruppen mit insgesamt 471 Patienten beruht. Sie ist mit einem Konfidenzintervall von ,62 bis ,84 statistisch gut abgesichert und liegt nach der Notation von Cohen (1988) im mittleren bis großen Bereich.
Entgegen den Befunden früherer Metaanalysen (Bogaards & ter Kuile, 1994; Holroyd & Penzien, 1986) zeigten Patienten- und Interventionscharakteristika kaum moderierende Wirkung auf die Größe des Effekts. Der Zusammenhang zwischen Therapieerfolg und den Patientencharakteristika Lebensalter bzw. Kopfschmerzgeschichte erwies sich als schwach, während kein Zusammenhang zwischen Therapieerfolg und Geschlecht nachweisbar war. Der Therapieerfolg zeigte sich unabhängig von den Interventionscharakteristika Publikationsjahr und zeitlicher Aufwand, variierte aber in Abhängigkeit vom Ausmaß der gegebenen Entspannungsinstruktionen. Am effektivsten erwiesen sich die Studien, in denen den Patienten keine Hinweise zur Entspannung gegeben wurden.
Die gewichtete mittlere Katamnese-Effektstärke erwies sich mit = 0,64 als etwas niedriger als die Effektstärke unmittelbar nach Therapieende, dennoch ist aber angesichts des Konfidenzintervalls von ,38 bis ,90 von einer zufriedenstellenden Stabilität des Therapieerfolgs auszugehen.
Im Vergleich zwischen Biofeedback und Entspannungsinterventionen als Kontrollgruppe zeigt sich anhand von 14 Studien mit insgesamt 432 Patienten eine kleine, aber signifikante Überlegenheit der Biofeedback-Interventionen, die sich in einer gewichteten mittleren Effektstärke von = 0,29 ausdrückt.
Die Biofeedback-Behandlung des Kopfschmerzes vom Spannungstyp erwies sich auch bezüglich aller betrachteten sekundären Erfolgskriterien als effektiv und ist somit von einer Reihe wünschenswerter Nebenwirkungen wie der Reduktion der benötigten Medikation, der Depressivität und der Angst sowie einer Steigerung der Selbstwirksamkeit begleitet.
Insgesamt bestätigt die vorliegende Metaanalyse die Einschätzung, dass die Behandlung mit Biofeedback bei Kopfschmerz vom Spannungstyp eine empfehlenswerte Intervention darstellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A Zusammenfassung

B Einleitung

C Theorie

1 Metaanalyse

1.1 Sinn und Zweck

1.2 Potentielle Probleme und Kritikpunkte

1.2.1 Garbage-in-Garbage-out-Problem

1.2.2 Apfel-und-Birnen-Problem

1.2.3 Publikationsverzerrung und File-Drawer-Problem

1.3 Durchführung: Schritte

1.3.1 I Problemformulierung

1.3.2 II Datensammlung

1.3.3 III Datenevaluation

1.3.4 IV Datenanalyse

1.3.5 V Ergebnisdarstellung und Interpretation

2 Biofeedback

2.1 Definitorische Klärung

2.2 Wirkmechanismen der Biofeedback-Therapie

2.2.1 Physiologisches Lernen

2.2.2 Psychologische Wirkmechanismen

3 Kopfschmerz vom Spannungstyp

3.1 Diagnostik

3.2 Epidemologie

3.3 Ursachen

3.3.1 Pathophysiologische Mechanismen

3.3.2 Psychopathologische Faktoren

4 Biofeedback bei Kopfschmerz vom Spannungstyp

4.1 EMG-Biofeedback

4.1.1 Theoretische Begründung

4.1.2 Anwendung und Therapieelemente

4.2 Andere Biofeedbackmodalitäten

5 Forschungsstand

5.1 Befunde bisheriger Metaanalysen

5.1.1 Blanchard et al. (1980)

5.1.2 Holroyd & Penzien (1986)

5.1.3 Bogaards & ter Kuile (1994)

5.1.4 Weitere Integrationsbefunde

5.2 Maße und Kriterien des Therapieerfolgs

5.2.1 Kopfschmerzsymptomatik

5.2.2 Begleitsymptomatik

D Methode

1 Untersuchungsgegenstand und Fragestellung

1.1 Konstrukte und Operationalisierungen

1.2 Zielpopulation und Generalisierungsbereich

1.3 Deskriptive Fragestellungen

1.4 Hypothesen

1.4.1 Primäres Erfolgskriterium: Kopfschmerz

1.4.2 Sekundäre Erfolgskriterien

2 Literaturrecherche und -auswahl

2.1 Allgemeines Vorgehen

2.2 Recherche

2.3 Selektionsstufen

2.3.1 Ausschlussgründe während Literatursuche

2.3.2 Ausschlussgründe bei Literaturbeschaffung

2.3.3 Ausschlussgründe vor Kodierung

2.3.4 Ausschlussgründe während der Effektstärkenberechnung

2.3.5 Ausschlussgründe während der Integration

3 Bewertung der Primärstudien

4 Datenanalyse

4.1 Berechnung und Rekonstruktion der Effektstärken

4.1.1 Allgemeines Prinzip der Differenzenbildung

4.1.2 Effektstärkeberechnung aus Vergleich mit Wartekontrollgruppe

4.1.3 Effektstärkeberechnung aus Vergleich mit anderer Intervention

4.1.4 Effektstärkeberechnung aus Prä-Post-Vergleichen

4.1.5 Effektstärkeberechnung aus Rohwerten

4.1.6 Rekonstruktion der Standardabweichung aus dem Standardfehler des Mittelwerts

4.1.7 Effektstärkerekonstruktion aus abhängigen T-Tests

4.1.8 Effektstärkerekonstruktion aus einfaktoriellen Varianzanalysen mit Messwiederholung

4.1.9 Effektstärkenberechnung aus Odds-Ratios

4.1.10 Effektstärkerekonstruktion aus Irrtumswahrscheinlichkeiten

4.2 Messwiederholungskorrelationen

4.2.1 Kopfschmerzvariable und physiologische Variable

4.2.2 Psychologische Variablen und Medikation

4.3 Integration

4.3.1 Abhängigkeiten zwischen Effektstärken

4.3.2 Berechnung der gewichteten mittleren Effektstärken

4.3.3 Homogenitätsprüfung der integrierten Effektstärken

4.3.4 Schätzung der Varianzkomponente

4.3.5 Berechnungen im Modell zufallsvariabler Effekte

4.4 Sensitivitätsanalysen

4.4.1 Outlier-Analyse

4.4.1 Moderatorvariablenanalyse

4.4.3 Kontrolle auf Vorliegen einer möglichen Publikationsverzerrung

5 Ergebnisdarstellung

6 Verwendete Software

E Ergebnisse

1 Literaturrecherche

1.1 Verlauf des Recherche- und Selektionsprozesses

1.2 Überblick über exkludierte Studien und Exklusionsgründe

1.2.1 Exklusion vor Kodierung

1.2.2 Exklusion vor der Effektstärkenberechnung

1.2.3 Exklusion vor der Integration

2 Ergebnisse der Kodierung

2.1 Studienidentifikation

2.2 Patientenmerkmale

2.3 Methodologie

2.4 Interventionscharakteristika

2.5 Auswertung

2.5.1 Erhobene Erfolgsmaße

2.5.2 Erhebungsmethoden

2.5.3 Erhebungszeiträume

2.5.4 Statistiken der Primärstudien

3 Ergebnisse der Datenanalyse

3.1 Einzeleffektstärken der Primärstudien

3.2 Ergebnisse der Korrelationsberechnungen

3.3 Integrationsergebnisse

3.3.1 Primäres Erfolgskriterium: Kopfschmerz

3.3.2 Sekundäre Erfolgsmaße

3.4 Ergebnisse zu Publikationsverzerrung

F Diskussion

1 Die Wirksamkeit von BFB bei KST

1.1 Wirksamkeit im Bezug auf Kopfschmerzsymptomatik

1.2 Moderatoren

1.3 Stabilität

1.4 BFB und Entspannungsverfahren

1.5 Begleitsymptomatik

2 Gültigkeit dieser Metaanalyse

3 Fazit und Ausblick

G Literaturverzeichnisse

1 Gesamtliteratur

2 Primärstudien

H Anhang

1 Anhang1: Exklusionsgründe bei der Studienselektion

2 Anhang 2: Einzeleffektstärken

3 Anhang 3: Messwiederholungskorrelationen der Studien

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Diplomarbeit ist die Durchführung einer Metaanalyse zur systematischen Überprüfung der Wirksamkeit von Biofeedback (BFB) in der Behandlung von Patienten, die unter Kopfschmerz vom Spannungstyp (KST) leiden. Dabei wird mittels standardisierter Effektstärken untersucht, wie effektiv die Biofeedback-Therapie in Bezug auf das primäre Erfolgskriterium der Kopfschmerzsymptomatik ist und welche Rolle sekundäre Ergebnisvariablen wie Medikamentenkonsum, physiologische Marker (Frontalis-EMG) sowie psychologische Faktoren (Angst, Depressivität, Selbstwirksamkeit) spielen.

  • Wirksamkeit und Stabilität der Biofeedback-Therapie bei Kopfschmerz vom Spannungstyp
  • Einfluss von Patienten- und Interventionscharakteristika auf den Therapieerfolg (Moderatorenanalyse)
  • Vergleich der Wirksamkeit von Biofeedback gegenüber Entspannungsverfahren
  • Quantifizierung sekundärer psychologischer und physiologischer Behandlungseffekte
  • Bewertung des Forschungsstandes mittels systematischer Literaturanalyse und Berechnung aggregierter Effektstärken

Auszug aus dem Buch

1.1 Sinn und Zweck

In den letzten Jahrzehnten kam es zu einer rapiden Steigerung der Anzahl wissenschaftlicher Studien, nicht selten mit widersprüchlichen Ergebnissen hinsichtlich einer Fragestellung. In diesem Zusammenhang sprach Rustenbach von einer „rezenten Befundexplosion in den Wissenschaften“ (2003, S.1). Diese rasante Steigerung der Anzahl relevanter Untersuchungen zu einem Thema bringt mit sich, dass es selbst für Experten zunehmend schwieriger wird, den Überblick über die Einzelstudien und ihre Ergebnisse zu behalten (Beelmann & Bliesener, 1994; Fricke & Treinies, 1985; Rustenbach, 2003; Schulze, 2004).

Der Nutzen rein narrativer Überblicksarbeiten ist hierbei als recht gering einzuschätzen. Beispielsweise wird dort bei der Gegenüberstellung signifikanter und insignifikanter Befunde zu einer bestimmten Fragestellung nicht unterschieden, ob die Insignifikanz einer Studie auf tatsächlicher Abwesenheit des fraglichen Effekts oder aber zu niedriger statistischer Power beruht (Cohn & Becker, 2003). Nach verschiedenen Berichten werden viele Studien (zusammenfassend in Cohn & Becker, 2003) mit einer zu schwachen statistischen Macht durchgeführt, so dass das Risiko, einen vorhandenen Effekt aufgrund eines zu geringen Stichprobenumfangs nicht zu entdecken, unverhältnismäßig hoch ist.

Zeitgleich mit der erwähnten „Befundexplosion“ wuchs das Bewusstsein in der Fachwelt für die Einschränkungen, denen die Aussagekraft singulärer Studienergebnisse unterworfen ist (Rustenbach, 2003). So sind Einzelstudien als Stichprobenerhebungen stets von statistischen, methodologischen und messtheoretischen Verzerrungen bedroht (Rustenbach, 2003). Dabei besteht nach Rustenbach (2003) die bedeutendste Einschränkung empirischer Studien im Stichprobenfehler, der sich in der Abweichung des anhand von Stichprobenergebnissen geschätzten Parameters vom wahren Wert manifestiert. Diese Abweichung wird umso größer, desto kleiner der zugrundeliegende Stichprobenumfang ist (Rausche, 1996; Rustenbach, 2003). Eine weitere Einschränkung besteht in der begrenzten Generalisierbarkeit der Ergebnisse einzelner Evaluationsstudien: Jede Studie wird an einem bestimmten Ort, in einem bestimmten Zeitraum, von bestimmten Personen durchgeführt (Raudenbush, 1994; Rustenbach, 2003).

Zusammenfassung der Kapitel

A Zusammenfassung: Diese Sektion bietet einen quantitativen Überblick über die Metaanalyse, das Ziel der Wirksamkeitsprüfung von Biofeedback bei KST und die methodische Vorgehensweise bei der Integration der Studienergebnisse.

B Einleitung: Die Einleitung beleuchtet Kopfschmerz vom Spannungstyp als häufige und kostenintensive psychosomatische Störung und begründet den Bedarf an einer aktuellen, standardisierten Metaanalyse zur Wirksamkeit von Biofeedback.

C Theorie: Das Kapitel erläutert die Grundlagen der Metaanalyse, die theoretischen Hintergründe zu Biofeedback und dessen Wirkmechanismen sowie die Pathophysiologie und Psychopathologie von Kopfschmerz vom Spannungstyp.

D Methode: Hier werden der Untersuchungsgegenstand, die Hypothesen, der systematische Prozess der Literaturrecherche und -auswahl sowie die statistischen Verfahren zur Effektstärkenberechnung und Integration detailliert dargelegt.

E Ergebnisse: Das Kapitel präsentiert die Ergebnisse der Literaturrecherche, der Kodierung der Studienmerkmale sowie die Ergebnisse der Datenanalyse inklusive der Moderatoren- und Sensitivitätsanalysen.

F Diskussion: Dieser Abschnitt interpretiert die Ergebnisse zur Wirksamkeit von Biofeedback, diskutiert die Validität der Metaanalyse und leitet daraus Fazit und Ausblick für zukünftige Forschungsarbeiten ab.

Schlüsselwörter

Biofeedback, Kopfschmerz vom Spannungstyp, Metaanalyse, Effektstärke, Entspannungsverfahren, Frontalis-EMG, Selbstwirksamkeit, psychosomatische Störung, Medikation, klinische Stichprobe, Moderatoranalyse, therapeutische Wirksamkeit, Patientenmerkmale, Interventionscharakteristika, Symptomreduktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit einer wissenschaftlichen Metaanalyse, die die Wirksamkeit von Biofeedback-Therapien bei erwachsenen Patienten mit Kopfschmerz vom Spannungstyp (KST) quantitativ untersucht.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die Wirksamkeit von Biofeedback, die Untersuchung moderierender Variablen (Patienten- und Interventionsmerkmale), der Vergleich mit Entspannungsverfahren sowie die Auswirkung auf sekundäre Symptome wie Angst, Depression, Medikamentenkonsum und physiologische Aktivität.

Was ist das primäre Ziel der Studie?

Das Ziel ist es, durch die Integration von Effektstärken verschiedener Primärstudien einen präzisen und quantitativen Überblick über den Stand der Forschung zur Wirksamkeit von Biofeedback bei KST zu gewinnen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zur Anwendung?

Verwendet wird ein meta-analytischer Ansatz, bei dem Daten aus 40 Primärstudien kodiert, stichprobenfehlerbereinigt und zu einer präzisionsgewichteten mittleren Effektstärke integriert werden.

Welche Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Behandelt werden die theoretischen Grundlagen der Metaanalyse und des Biofeedbacks, die Diagnostik und Ursachen von KST, sowie die detaillierte methodische Vorgehensweise und die empirischen Ergebnisse der Analyse.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Metaanalyse, Kopfschmerz vom Spannungstyp, Biofeedback, Effektstärke und die klinische Wirksamkeitsprüfung definiert.

Wird Biofeedback als gleichwertig zu Entspannungsverfahren eingestuft?

Die Metaanalyse zeigt eine kleine, aber statistisch signifikante Überlegenheit von Biofeedback gegenüber Entspannungsverfahren, wobei Biofeedback zudem eine höhere Verlässlichkeit in der Wirkung aufweist.

Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeit bei der Biofeedback-Behandlung?

Die Studie bestätigt, dass eine Biofeedback-Behandlung bei KST zu einer signifikanten Steigerung der Selbstwirksamkeit führt, welche als wichtiger kognitiver Mediator für den Therapieerfolg angesehen wird.

Wie stabil ist der Therapieerfolg von Biofeedback?

Die Untersuchung der Katamnese-Daten über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren belegt, dass der therapeutische Erfolg der Biofeedback-Behandlung als stabil anzusehen ist.

Excerpt out of 175 pages  - scroll top

Details

Title
Die Effektivität von Biofeedback bei Kopfschmerz vom Spannungstyp
Subtitle
Eine Metaanalyse
College
University of Marburg
Grade
sehr gut
Author
Elisabeth Pölitz (Author)
Publication Year
2006
Pages
175
Catalog Number
V77170
ISBN (eBook)
9783638741491
ISBN (Book)
9783638743549
Language
German
Tags
Effektivität Biofeedback Kopfschmerz Spannungstyp
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Elisabeth Pölitz (Author), 2006, Die Effektivität von Biofeedback bei Kopfschmerz vom Spannungstyp, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/77170
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