"Wirf die Peitsche weg, oder ich fresse dich." Franz Kafkas "In der Strafkolonie" aus postkolonialer Perspektive


Hausarbeit, 2007
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Debatte um Kolonialismus und Strafkolonien im Deutschen Reich

2. Akteure in der Strafkolonie
2.1 Die kolonialisierenden Akteure in der Strafkolonie
2.1.1 Der Offizier
2.1.2 Der Hinrichtungsapparat
2.1.3 Der Soldat
2.1.4 Der alte Kommandant
2.1.5 Die Damen in der Strafkolonie

3. Der Forschungsreisende als Repräsentant der Metropole

4. Die kolonialisierte Gesellschaft in Person des Verurteilten

5. Resümee

6. Literaturverzeichnis

Der Kolonialisierte entdeckt also, dass sein Leben, sein Atem und seine Herzschläge die gleichen sind wie die des Kolonialherren. Er entdeckt, dass die Haut eines Kolonialherren nicht mehr wert ist als die Haut eines Eingeborenen.[1]

Frantz Fanon

Einleitung

Die postkoloniale Theorie stellt einen jüngeren literaturwissenschaftlichen Forschungsansatz dar. Im angloamerikanischen Kulturraum avancierte der Postkolonialismus in den letzten Jahrzehnten zu einem leitenden Paradigma und mit zeitlicher Verzögerung fand der Ansatz auch in der Germanistik eine gesteigerte Aufmerksamkeit. Als Ausgangspunkt der Entwicklung des Postkolonialismus und der Cultural Studies gilt Edward Saids Studie Orientalism, eine 1978 erschienene Studie mit der der Autor für ein neues, nicht von einer eurozentrischen Perspektive geprägtes Orientbild plädiert.[2] Dass die Germanistik (post-)koloniale Fragestellungen erst spät für sich entdeckte, kann auf die vergleichsweise kurze Kolonialgeschichte Deutschlands (1884–1918), die ohne einen Prozess der Dekolonisation stattfand, zurückgeführt werden; aber auch ein historisch begründetes Desinteresse an der Erforschung kultureller Differenzen, aufgrund des Fehlens starker Minderheitsstimmen in Deutschland und einem relativ unkritischen Verhältnis gegenüber abendländischen Traditionen, werden als Gründe für diese „Verspätung“ angeführt.[3] In der Theorie des „Postkolonialen“ geht es, der Definition von Paul Michael Lützelers folgend, darum, „das intellektuelle Werkzeug zu erarbeiten, um (deskriptiv) sowohl die Erfassung ehemaliger und neuer kolonialer Abhängigkeiten zu ermöglichen, wie auch (programmatisch) eben diese Dependenzen im Sinne einer Dekolonisierung abzubauen“.[4] Dabei liegt die Applizierbarkeit postkolonialer Theorie keineswegs nur in Texten, die von Autoren der „Dritten Welt“ geschrieben wurden. Im Kaiserreich entstanden deutschsprachige Kolonialromane, -erzählungen und -gedichte, die der Vermittlung deutschen Expansionsstrebens dienten und ein romantisches Bild des Kolonialismus als Herausforderung und Abenteuer zeichneten.[5] Aber auch der Kanon ernsthafter deutschsprachiger Literatur enthält ebenfalls Werke, die sich durch das Einblenden des sie durchziehenden kolonialen Diskurses, mit Hilfe des von Edward Said entwickelten Verfahrens des „kontrapunktischen Lesens“, neu entziffern lassen. Im Fokus postkolonialer Untersuchungen deutscher Texte stand dabei u. a. Kleists Verlobung in St. Domingo.[6]

Etwa zwei Monate nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges, schrieb Franz Kafka vom 4. bis zum 18. Oktober – übrigens zeitgleich zum Roman Der Prozeß – die Erzählung In der Strafkolonie.[7] Es ist ein „Text ohne Namen“.[8] Alle Personennamen und Ortsnamen bleiben dem Leser vorenthalten. Die Erzählung handelt von einer als Strafkolonie genutzten Insel, die von einem europäischen Forschungsreisenden besucht wird. Zunächst nimmt dieser Forschungsreisende als Zeuge an Vorbereitungen einer Exekution teil. Ein Offizier der Insel erklärt ihm die Funktionsweise des dort benutzten Hinrichtungsapparates, der dem Verurteilten vor Vollzug der Todesstrafe das Urteil auf den Leib schreibt. Als der Europäer sich allerdings nicht von dem Gebrauch der Maschine überzeugen lässt, legt sich der Offizier selbst zu Demonstrationszwecken unter den Apparat – und wird dessen Opfer. Dann verlässt der Reisende von einem Teehaus aus schließlich allein die Insel.

In der Kafka-Forschung finden sich nahezu alle Interpretationstypen, dabei dominieren folgende Ansätze: Erstens wurden seine Texte auf universale, theologische, psychologische Fragestellungen hin allegorisiert; zweitens wurden sie historisch-biographisch referentialisiert; dagegen auch drittens von allen außertextuellen Bezügen isoliert und textimmanent gelesen; oder aber schließlich als uninterpretierbar erklärt. Die Strafkolonie lässt ebenfalls mannigfache Lesarten zu und gibt unterschiedlichen Interpretationsansätzen Raum. So wurde sie z. B. von Klaus Wagenbach und Walter Müller-Seidel positivistisch analysiert.[9] Wagenbach stellt Bezüge zur beginnenden „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, dem Ersten Weltkrieg, her; Müller-Seidel arbeitet die Inspiration Kafkas durch Octave Mirbeaus Der Garten der Lüste heraus. In einen weiteren Kontext des europäischen Kolonialismus stellte Paul Peters die Strafkolonie; die sich durch das gesamte Kafkasche Werk ziehende Frage von Schuld und Strafe ist Gegenstand seiner Untersuchung.[10] Die Bedeutung von Geschlechterunterschieden in der Strafkolonie arbeitet Ralf Rother heraus, der in seinem Essay besonders die Rolle der Damen in dem kolonialen Herrschaftssystem Kafkas untersucht.[11]

Auf andere Weise kann auch ein Feld wie die deutsch-jüdische Literatur auf jenen „third space“ der Transkulturalität hin gelesen werden, von dem der postkoloniale Ansatz ausgeht. Der Koreaner Jie-Oun Lee wendet schließlich den postkolonialen Ansatz auf die Erzählung an. Das zentrale Motiv der Erzählung stellt für ihn die Transformation des „alten“ Diskurses in einen „neuen“ Kolonialdiskurs dar.[12] Er verlässt den innerdeutschen Kontext und nimmt eine Position der „Dritten Welt“ ein. Lee liest die Erzählung als „Interdiskurs heterogener Diskurse, europäischer Kolonial- und Außenpolitik, des Wissens und der Macht, des bürgerlichen Quasi-Humanismus und des militärischen Totalitarismus und der Sexualität“.[13]

Diese Arbeit knüpft an den Ansatz von Lee an. Die Erzählung soll nicht aus einer deutschen bzw. eurozentrischen Perspektive gelesen, sondern der Blick auf die Situation des Kolonialisierten der Strafkolonie gelenkt und seine Position in der Erzählung untersucht werden. Mit Hilfe der Analyse des Status und der Rolle des Kolonialisierten wird dabei der Blick gleichzeitig auch zurück auf die europäischen Metropolen geworfen. Es soll mit dem postkolonialen Ansatz der Frage nachgegangen werden, wie Kafka in der Strafkolonie das Zusammentreffen europäischer und „fremder“ Kulturen darstellt. Dabei wird ein offener Kulturbegriff zugrunde gelegt, der Diversität und Differenz zwischen Kulturen nicht verneint, aber Interkulturalität grundsätzlich zulässt.[14] Zunächst soll aber die deutsche Diskussion um Kolonien und die Einrichtung von Strafkolonien knapp skizziert werden, um dann herauszuarbeiten, inwiefern sich intertextuelle Bezüge zwischen dem Kolonialdiskurs und der Strafkolonie herstellen lassen. Dabei geht es nicht um eine vereindeutigende Kontextualisierung, sondern vielmehr um die Herausarbeitung der Polyphonie der Strafkolonie und ihrer offenen und verdeckten Verhandlungen mit dem Kolonialdiskurs. Zuletzt sollen die einzelnen Protagonisten und ihre Position im Herrschaftsgefüge der kafkaschen Kolonie analysiert und mit dieser Herausarbeitung das antikolonialistische Paradigma der Erzählung verdeutlicht werden.

1. Debatte um Kolonialismus und Strafkolonien im Deutschen Reich

Deportationsmaßnahmen stellen kein neuzeitliches Phänomen dar. Bereits Griechen und Römer wandten diese Strafe an. Im römischen Strafrecht der Kaiserzeit waren sie derart fixiert, dass sie unmittelbar mit dem Verlust des römischen Bürgerrechts einhergingen.[15] Deportation meint nach heutiger Definition eine „Zwangsverschickung, Verschleppung oder Verbannung von einzelnen Personen oder Gruppen aufgrund staatlicher Anordnung“.[16] Gemeinwesen, die über entfernt gelegene Gebiete verfügten, haben Deportationen als Maßnahmen der Strafjustiz und zur Unterdrückung von Minderheiten bzw. einzelner Volksgruppen gehandhabt.

Mitte der 1840er Jahre entfacht im deutschsprachigen Raum erstmals eine moderne Kolonialismusdebatte, woraus sich ein „Kolonialismus ohne Kolonien“ entwickelte. Die Absenz überseeischer Kolonien führte dabei zu einer Intensivierung des Kolonialismusdiskurses in den deutschsprachigen Ländern und nach 1871 im Deutschen Reich.[17] Der Deportationsbegriff wurde im deutschen Sprachgebrauch dieser Zeit eng gefasst und meist synonym für den englischen Begriff „transportation“ benutzt. Zum Standardwerk in der Strafkoloniefrage avancierte das Werk des renommierten Juristen und Kriminalisten Franz von Holtzendorff Die Deportation als Strafmittel in alter und neuer Zeit. Holtzendorff definiert Deportation wie folgt:

[...] jede schwere, lebenslängliche oder langdauernde Freiheitsstrafe mit oder ohne Arbeitszwang, welche für die ganze Strafdauer darin besteht, dass der Verurtheilte in räumlich entlegene oder überseeische Staatsgebiete zum Zwecke dauernder Lostrennung von seinem Mutterlande gebracht wird.[18]

Deportation meinte also im Gegensatz zur Verbannung, dass der Verurteilte sich noch innerhalb des staatlichen Machtbereichs befand. Juristen des 19. Jahrhunderts verwandten den Begriff „Strafverschickung“ häufig synonym – Orte der Verbannung wurden im juristischen Duktus jener Zeit deshalb konsequenterweise als „Strafkolonien“ bezeichnet. Die Herren der „Strafkolonien“ bürdeten den „Verschickten“ zumeist kolonisatorische Arbeit auf.[19] Die Deportationen erfolgten nicht zwangsläufig aufgrund eines Gerichtsurteils, waren somit gar nicht strafrechtlicher Natur. Meist exekutierten die Verantwortlichen die „Verschickungen“ als bürokratischen Akt ohne Rechtsspruch, der einfach auf dem Verwaltungswege durchgesetzt wurde.[20]

In der Praxis deportierte das Deutsche Reich zum Beispiel Überlebende des Herero-Nama-Krieges 1904/07 nach Kamerun, obwohl das Strafrecht des Deutschen Reiches eine solche Maßnahme gar nicht vorsah. Nach der Reichseinigung 1871 und dem Bismarckschen Paradigmenwechsel hin zu einer aktiven Kolonialpolitik des Deutschen Reiches im Frühjahr 1884, intensivierten sich auch Forderungen nach der Einrichtung von Strafkolonien nach dem Vorbild anderer europäischer Staaten. In großem Unfang losgetreten wurde die deutschsprachige Debatte durch eine Publikation von Felix Friedrich Bruck (1843‑1911), Professor für Strafrecht an der Universität Breslau und hartnäckiger Vertreter der Deportationsstrafe. In Fort mit den Zuchthäusern formulierte er ein polemisches Plädoyer für die Deportation und übte harsche Kritik an den miserablen Zuständen im Strafvollzug. Bruck verlangte die Einführung der Deportation in das Strafgesetzbuch. Er empfahl Deutsch-Südwestafrika als geeigneten Ort für eine Strafkolonie.

Fort mit den Zuchthäusern folgten verschiedene Publikationen zum Thema Deportation von Professoren wie z. B. Reinhard Frank (Gießen), Josef Heimberger (Bonn), und Karl Freiherr von Stengel und anderen Rechtsgelehrten wie dem Vorsitzenden der Abteilung Zweibrücken der deutschen Kolonialgesellschaft und Oberlandesgerichtsrat Casimir Wagner in seinen Ausführungen mit dem Titel Die Strafinseln. Die Autoren befürworteten meist die Einführung der Deportation und griffen dabei auf die Ideen Brucks zurück. So wollte Wagner alle sozial und politisch unerwünschten Gruppierungen auf der Stelle deportieren lassen und brachte 1901 eine Petition in den Reichstag, in der er forderte:

Ob nicht im Interesse der Sicherheit des Reiches gegenüber dem inneren Feinde, im Interesse der durch den bisherigen Strafvollzug in ihrer Lebenskraft bedrohten Sträflinge und im Interesse der Entwicklung unseres Überseeischen Besitzes die Strafverschickung einzuführen sei.[21]

Zugleich sollten die Deportationen Probleme entschärfen, die durch das rasante Bevölkerungswachstum im Deutschen Reich entstanden waren: Von 1871 bis 1914 war die Bevölkerung von 41 auf 65 Millionen Einwohner angewachsen. Für viele der Befürworter bestand die Motivation, sich an der Deportationsdebatte zu beteiligen ferner darin, dass sie die Strafverschickung als eine Art „Heilmittel“ zur Gesundung des Volkskörpers betrachteten. Der Gouverneur von Deutsch-Ostafrika Eduard von Liebert formulierte 1908 diese Perspektive im Reichstag wie folgt: „Die Sache, die ich vertrete – freiwillige Strafverschickung –, ist keine Sache der Parteien, sondern eine Sache der Zweckmäßigkeit, der Volkswohlfahrt, der Volksgesundung, wie Sie es nennen wollen.“[22]

[...]


[1] Frantz Fanon: Die Verdammten dieser Erde, Frankfurt 1994, S. 38.

[2] Vgl. Edward W. Said: Orientalism, New York 1978. Zur Entwicklung der Postcolonial Studies vgl. Heinz Antor: Postkoloniale Studien. Entwicklungen, Positionen, Perspektiven, in: Sprachkunst 33 (2002), S.115‑130.

[3] Vgl. Hansjörg Bay: Germanistik und (Post-)Kolonialismus. Zur Diskussion um Kleists Verlobung in St. Domingo, in: Axel Dunker (Hg.): (Post-) Kolonialismus und Deutsche Literatur. Impulse der angloamerikanischen Literatur- und Kulturtheorie, Bielefeld 2005, S. 69‑96, S. 69.

[4] Paul Michael Lützeler: Einleitung: Postkolonialer Diskurs und deutsche Literatur, in: Ders. (Hg.): Schriftsteller und „Dritte Welt“. Studien zum postkolonialen Blick, Tübingen 1998, S. 7‑30, S. 14.

[5] Vgl. Horst Gründer: „Neger, Kanaken und Chinesen zu nützlichen Menschen erziehen.“ – Ideologie und Praxis des deutschen Kolonialismus, in: Überseegeschichte. Beiträge der jüngeren Forschung, Thomas Beck/Horst Gründer/Horst Pietschmann/Roderich Ptak, Stuttgart 1999, S. 254‑267, S. 256.

[6] Vgl. Bay: Germanistik und (Post-) Kolonialismus, S. 70.

[7] Vgl. Ralf Rother: Die Damen der Strafkolonie. Zu Hans Gross und Franz Kafka, in: Meinhard Rauchensteiner, Walter Seitter (Hg.): Zoopolitik, Tumult, Schriften zur Verkehrswissenschaft, Band 27 (2003), S. 33‑49, S. 34 und Ulrich Schmidt: „Tat-Beobachtung“. Kafkas Erzählung In der Strafkolonie im literarisch-historischen Kontext, in: Hartmut Binder/Ernst-Edmund Kiel (Hg.): Franz Kafka und die Prager deutsche Literatur, Deutungen und Wirkungen, Bonn 1988, S. 55‑69.

[8] Paul Peters: Kolonie als Strafe: Kafkas „Strafkolonie“, in: Alexander Honold , Oliver Simons (Hg.): Kolonialismus als Kultur. Literatur, Medien, Wissenschaft in der deutschen Gründerzeit. Tübingen/Basel 2002, S. 59‑84, S. 59.

[9] Walter Müller-Seidel: Die Deportation des Menschen. Kafkas Erzählung „In der Strafkolonie im europäischen Kontext, Stuttgart 1986, Klaus Wagenbach: In der Strafkolonie. Eine Geschichte aus dem Jahre 1914. Berlin 2004.

[10] Vgl. Paul Peters, Kolonie, bes. S. 61‑63.

[11] Vgl. Rother, Damen, S. 33‑49.

[12] Zum methodischen Ansatz Jie-Oun Lees vgl.: Jie-Oun Lee: „Transformation des Kolonialdiskurses in Franz Kafkas In der Strafkolonie, in: Literatur für Leser (2000), Nr. 23, S. 34‑45, S. 34‑36.

[13] Ebd., S. 35.

[14] Vgl. Heinz Antor: Multikulturalismus, Interkulturalität und Transkulturalität: Perspektiven für interdisziplinäre Forschung und Lehre, in: Ders. (Hg.): Inter- und Transkulturelle Studien. Theoretische Grundlagen und interdisziplinäre Praxis, Heidelberg 2006, S. 26–28.

[15] Vgl. Holger Sonnabend: Deportation im antiken Rom, in: Andreas Gestrich/Gerhard Hirschfeld/Ders. (Hg.), Ausweisung und Deportation. Formen der Zwangsmigration in der Geschichte (Stuttgarter Beiträge zur Historischen Migrationsforschung 2), Stuttgart 1995,13‑22.

[16] Vgl. Brockhaus, Bd. 5, Leipzig, Mannheim 1996, S. 234.

[17] Zur Kolonialismusdebatte im Deutschen Reich vgl. zum Beispiel: Horst Gründer, Geschichte der deutschen Kolonien, Paderborn 42004, S. 15‑48.

[18] Franz von Holtzendorff: Die Deportationsstrafe, in: Ders./Eugen von Jagemann, (Hg.): Handbuch des Gefängniswesens, Bd. I, Hamburg 1888, S. 428-429, zitiert nach Meyer zu Hoberge, Cathrin: Strafkolonien – „eine Sache der Volkswohlfahrt“?, Münster 1999, S. 7.

[19] Vgl. Meyer zu Hoberge, Strafkolonien, S. 7.

[20] Vgl. ebd.

[21] Aktenstück Nr. 823, in: Stenografische Berichte 196, 5587, zitiert nach Meyer zu Hoberge, Strafkolonien, S. 22.

[22] Sten. Ber. 230, 3361, zitiert nach Meyer zu Hoberge, Strafkolonien, S. 40.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
"Wirf die Peitsche weg, oder ich fresse dich." Franz Kafkas "In der Strafkolonie" aus postkolonialer Perspektive
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
HS: Kafkas Erzählungen, Leitung Prof. Blamberger
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
30
Katalognummer
V77503
ISBN (eBook)
9783638818889
ISBN (Buch)
9783638819817
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirf, Peitsche, Franz, Kafkas, Strafkolonie, Perspektive, Erzählungen, Leitung, Prof, Blamberger
Arbeit zitieren
Jens Tanzmann (Autor), 2007, "Wirf die Peitsche weg, oder ich fresse dich." Franz Kafkas "In der Strafkolonie" aus postkolonialer Perspektive, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/77503

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