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Caesars politische Karriere bis zum Jahre 65 v. Chr.

Title: Caesars politische Karriere bis zum Jahre 65 v. Chr.

Term Paper , 2005 , 12 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Philipp Thon (Author)

World History - Early and Ancient History
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Inhaltsverzeichnis

Einleitung
1. Caesars Ehe - Mittel zum Zweck S. 2
2. Erste militärische Erfahrungen S. 4
3. Politischer Neuaufbau S. 5
4. Der politische Aufstieg S. 6
Fazit S. 9
Literaturverzeichnis S. 10


Einleitung

Gaius Iulius Caesar wurde am 12. oder 13. Juli 100 v. Chr. in Rom geboren. Er entstammte dem altrömischen Geschlecht der Iulier. Casear Familie obwohl adelig gehörte nicht zu den reichsten Familien Roms. Dennoch reichte die Popularität der Iulier aus, um Caesar eine gute Bildung mit zu geben, die auch ausschlaggebend für seine weitere politische Karriere sein sollte.
In dieser Hausarbeit möchte ich die ersten wichtigen Jahre in der nahezu einzigartigen Karriere des Iulius Caesar aufzeigen. Im antiken Rom war es üblich, in mächtige Familien einzuheiraten, Beamte für den eigenen Vorteil zu korrumpieren und die Gunst des Volkes zu gewinnen, indem man ihnen Vorteile z. B. steuerlicher Art verschafft oder Unterhaltung bot.
Mein chronologischer Abriss der ersten 35 Jahre aus Caesars Leben soll aufzeigen, wie „der Politiker und Staatsmann“ seine politische Karriere begonnen und vorangetrieben hat. Welche Mittel ihm recht waren und ob er Eigeninitiative ergriffen hat um sein Ziel, einer der größten Staatsmänner des römischen Reiches zu werden, zu erreichen.

1. Caesars Ehe - Mittel zum Zweck

Die politische Karriere kurbelte Caesar, wie andere Staatsmänner vor ihm auch, über die Heirat mit einer Frau an. Es galt also eine Braut zu finden, welche aus einem politisch sowie finanziell Gutsituierten Hause kam.
Dabei befand sich Caesar in einer, für die damalige Zeit sowieso, üblichen familiären Tradition. So erhoffte sich die Familie („die Iulier“) Caesars politische Vorteile indem sie eine ihrer Töchter mit dem großen Gaius Marius verheirateten. Dieser befreite Rom in der Vergangenheit von der Kimbern- und Teutonengefahr, bekleidete siebenmal das oberste Staatsamt, des Consuls und war ein langjähriger Gegenspieler des Diktators Sulla.
Die Iulier gehörten zum Geburtsadel der den Staat einst beherrschte. Daher ist zu erkennen dass der „Glanz“ dieser alterwürdigen Familie bereits sehr verblasst war, denn sonst hätten sie einem „[…] Haudegen und Parvenu wie Marius […]“ wohl nie gestattet in die Familie einzuheiraten. Doch die Tatsache einen Consul unter den Ahnen zu haben, Marius wurde mit der Hochzeit in die Iulier Familie zu Caesars angeheirateten Onkel, bedeutete für die Iulier die Nobilität. Durch diese

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Caesars Ehe - Mittel zum Zweck

2. Erste militärische Erfahrungen

3. Politischer Neuaufbau

4. Der politische Aufstieg

Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert den chronologischen Werdegang von Gaius Iulius Caesar in seinen ersten 35 Lebensjahren. Ziel ist es aufzuzeigen, mit welchen politischen Strategien, familiären Verbindungen und persönlichen Ambitionen er den Grundstein für seine spätere Laufbahn als einer der bedeutendsten Staatsmänner Roms legte.

  • Die Bedeutung strategischer Heiraten als Mittel zum politischen Machtgewinn.
  • Erste militärische Erfahrungen und deren Einfluss auf sein öffentliches Ansehen.
  • Die Rolle der Rhetorik und juristischer Tätigkeiten für den politischen Aufstieg.
  • Der Umgang mit politischen Rückschlägen und die Nutzung der Gunst des Volkes.
  • Der Einfluss familiärer Herkunft und prestigeträchtiger Ämter auf seine Karriere.

Auszug aus dem Buch

1. Caesars Ehe - Mittel zum Zweck

Die politische Karriere kurbelte Caesar, wie andere Staatsmänner vor ihm auch, über die Heirat mit einer Frau an. Es galt also eine Braut zu finden, welche aus einem politisch sowie finanziell Gutsituierten Hause kam.

Dabei befand sich Caesar in einer, für die damalige Zeit sowieso, üblichen familiären Tradition. So erhoffte sich die Familie („die Iulier“) Caesars politische Vorteile indem sie eine ihrer Töchter mit dem großen Gaius Marius verheirateten. Dieser befreite Rom in der Vergangenheit von der Kimbern- und Teutonengefahr, bekleidete siebenmal das oberste Staatsamt, des Consuls und war ein langjähriger Gegenspieler des Diktators Sulla.

Die Iulier gehörten zum Geburtsadel der den Staat einst beherrschte. Daher ist zu erkennen dass der „Glanz“ dieser alterwürdigen Familie bereits sehr verblasst war, denn sonst hätten sie einem „[…] Haudegen und Parvenu wie Marius […]“ wohl nie gestattet in die Familie einzuheiraten. Doch die Tatsache einen Consul unter den Ahnen zu haben, Marius wurde mit der Hochzeit in die Iulier Familie zu Caesars angeheirateten Onkel, bedeutete für die Iulier die Nobilität.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Vorstellung von Caesars Herkunft und der Zielsetzung der Arbeit, die frühen Jahre und die damaligen politischen Gepflogenheiten in Rom zu beleuchten.

1. Caesars Ehe - Mittel zum Zweck: Untersuchung der Bedeutung von strategisch motivierten Eheschließungen für den frühen Aufbau von Caesars politischer Macht und Vernetzung.

2. Erste militärische Erfahrungen: Dokumentation von Caesars frühen militärischen Einsätzen unter verschiedenen Statthaltern und sein Streben nach öffentlicher Anerkennung.

3. Politischer Neuaufbau: Darstellung von Caesars juristischer Arbeit als Anwalt in Rom und seiner Bildungsreise, die durch eine Begegnung mit Piraten unterbrochen wurde.

4. Der politische Aufstieg: Analyse des Erwerbs hoher Ämter, wie des Pontifex und Militärtribuns, sowie die bewusste Pflege des Kontakts zum Volk durch Festveranstaltungen.

Fazit: Zusammenfassende Bewertung von Caesars strategischem Geschick, seinem Ehrgeiz und seiner Fähigkeit, familiäre und politische Umstände für seinen Aufstieg zu nutzen.

Schlüsselwörter

Gaius Iulius Caesar, Antikes Rom, Politische Karriere, Staatsmann, Nobilität, Rhetorik, Militär, Ehe als Instrument, Senat, Aufstieg, Machtanspruch, Popularen, Sulla, Pompeius, Quaestur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem frühen Leben und der beginnenden politischen Karriere von Gaius Iulius Caesar bis zum Jahr 65 v. Chr.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Im Zentrum stehen die strategische Heiratspolitik, der Einstieg in militärische Ämter, die juristische Tätigkeit als Redner und der gezielte Aufbau einer Popularität beim römischen Volk.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Die Forschungsfrage zielt darauf ab, zu erklären, durch welche Mittel und Eigeninitiativen Caesar seine frühe politische Laufbahn trotz eines verblassten Familienglanzes vorantrieb.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um einen chronologischen Abriss, der auf der Analyse historischer Quellen und Sekundärliteratur basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil beleuchtet die familiären Verbindungen durch Ehen, die ersten militärischen Erfahrungen im Osten, die Tätigkeit als Anwalt sowie den erfolgreichen Erwerb erster bedeutender Ämter.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Caesars Karriere, Strategie, römische Politik, Nobilität und sein Aufstieg zum Staatsmann.

Welche Rolle spielte die Ehe bei Caesars Karriere laut dem Autor?

Der Autor betont, dass die Ehe für Caesar ein bewusstes "Mittel zum Zweck" war, um in mächtige Kreise einzuheiraten und finanzielle sowie soziale Vorteile für die eigene Karriere zu sichern.

Wie bewertet der Autor Caesars Handeln gegenüber Piraten?

Der Autor sieht in der eigenmächtigen Bestrafung der Piraten ein deutliches Zeichen für Caesars ausgeprägte Entscheidungskraft und Handlungsbereitschaft, auch wenn die historische Genauigkeit der Episode diskutiert wird.

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Details

Title
Caesars politische Karriere bis zum Jahre 65 v. Chr.
College
University of Dortmund
Grade
1,7
Author
Philipp Thon (Author)
Publication Year
2005
Pages
12
Catalog Number
V77623
ISBN (eBook)
9783638833295
ISBN (Book)
9783638833318
Language
German
Tags
Caesars Karriere Jahre
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Philipp Thon (Author), 2005, Caesars politische Karriere bis zum Jahre 65 v. Chr., Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/77623
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