Zwischen Kontinuität und Wandel

Eine werkgeschichtliche Betrachtung der frühen Theorie Emile Durkheims unter besonderer Berücksichtigung des Anomiebegriffs


Seminararbeit, 2004
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1.) Abriss über die „Arbeitsteilung“, die „Regeln“ und den „Selbstmord“
1.1) Die „Arbeitsteilung“ (EA 1893, Paris)
1.2) Die „Regeln“ (EA 1895, Paris)
1.3) Der „Selbstmord“ (EA 1897, Paris)

2.) Das Verhältnis der Begriffe „Anomie“ und „Pathologie“ in den Werken Emile
Durkheims
2.1) Durkheims Methode zur Segregation zwischen „normal“ und „pathologisch“
2.2) Der Anomiebegriff bei Durkheim
2.3) Folgerungen aus dem Vorangegangenen

3.) Werkgeschichtliche Betrachtung des Durkheim’schen Anomiebegriffs
3.1) Einführung und Verwendung des Anomiebegriffs in der „Arbeitsteilung“
3.1.1) Durkheims Erklärungsansatz für die Anomie in der „Arbeitsteilung“
3.2) Ausbau und Wandel der Anomietheorie im „Selbstmord“
3.2.1) Durkheims Erklärungsansatz für die Entstehung der Anomie im „Selbstmord“
3.3) Ein Vergleich der Erklärungsansätze für die Anomie in „Arbeitsteilung“ und „Selbstmord“

Abschließende Betrachtungen

Literaturverzeichnis

Primärliteratur:

Sekundärliteratur:

Einleitung

„Emile Durkheim zur Diskussion – Jenseits von Dogmatismus und Skepsis“ – so nannte René König sein 1978 erschienenes Buch, das eine Auswahl seiner eigenen Beiträge zur deutschen Durkheim-Diskussion enthält (König; 1978).

„Emile Durkheim zur Diskussion“ soll das Motto dieser Arbeit sein. Allerdings beabsichtige ich nicht, Durkheims gesamtes und umfassendes Werk zu diskutieren. Vielmehr werde ich meine Untersuchung auf drei seiner Werke beschränken. Dies sind: „Über soziale Arbeitsteilung. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften“ (1893), „Regeln der soziologischen Methode“ (1895) sowie „Der Selbstmord“ (1897)[1]. Meine Analyse wird sich damit im Wesentlichen auf die frühe Phase des Durkheim’schen Schaffens beziehen.

Bei der Lektüre dieser Bücher fallen zwei Begriffe immer wieder ins Auge: „Pathologie“ und „Anomie“. Das Interesse meiner Arbeit soll daher zum einen darauf liegen, die Zusammenhänge beim Auftreten beider Begriffe in Durkheims Schriften genauer zu prüfen; zum anderen möchte ich insbesondere unter Bezugnahme auf die „Arbeitsteilung“[2] und den „Selbstmord“ einen genauen Blick darauf werfen, ob der Begriff der „Anomie“ eine wie auch immer geartete Wendung im Laufe der Theorieentwicklung erfährt.

Über die häufige Verwendung beider Begriffe durch Durkheim hinaus, hat das spezielle Interesse für die werkgeschichtliche Begriffsentwicklung einerseits und den Anomiebegriff Durkheims andererseits besondere Gründe. Erstens, wird in der Literatur wiederholt von der ständigen Bewegung in Durkheims Denken gesprochen, wobei ihm durch aus eine gedankliche Orientierung entlang eines roten Fadens bescheinigt wird (stellvertretend hierfür Zitate von René König und Hans-Peter Müller):

„Er ist in der Tat ein ungemein dynamischer Denker, was ihn aber nicht daran hindert, den jeweiligen neuen Standpunkt mit der gleichen Überzeugungskraft zu vertreten wie den vergangenen. Das ist […] nicht Ausdruck der Inkonsistenz, sondern im Gegenteil eines ständig weitergehenden Reflexionsprozesses […].“ (König; 1976: S. 326)

„Die Darstellungsweise verpflichtet[e] keineswegs auf eine statische Position in Fragen der Werkentwicklung, sondern rekonstruiert[e] DURKHEIMs Werkgeschichte im Rahmen einer Kontinuitätshypothese, wonach […] schon frühzeitig die Elemente seines Ansatzes im großen und ganzen ausgebildet sind […].“ (Müller; 1983: S. 177; Hervorhebungen im Original)

Zweitens, wird der „Anomie“ eine besondere Rolle in Durkheims Werken zugesprochen, so etwa von Raymond Aron:

„Der Begriff (der Anomie; M.W.) ist der Schlüssel zu seiner Gesellschaftsphilosophie. Denn die Krise der modernen Gesellschaft […] beschäftigt sein Denken mit geradezu unheimlicher Macht. (Aron; 1971: S. 36)

Von den Thesen dieser Autoren ausgehend, interessiert mich speziell für diesen einen Begriff, ob Durkheim ihn kontinuierlich entwickelt und mit einer logischen Konsistenz ausgestattet hat oder eher wechselhaft mit ihm umgeht.

Die textgebundene Analyse der Durkheim’schen Schriften, die ich mir vorgenommen habe, stützt sich insbesondere auf drei Auszüge der bereits erwähnten Werke:

- aus der „Arbeitsteilung“ das erste Kapitel des dritten Buches („Die anomische Arbeitsteilung“),
- aus den „Regeln“ das dritte Kapitel („Regeln für die Unterscheidung des Normalen und des Pathologischen“) und
- aus dem „Selbstmord“ das fünfte Kapitel des zweiten Buches („Der anomische Selbstmord“).

1.) Abriss über die „Arbeitsteilung“, die „Regeln“ und den „Selbstmord“

Bevor ich mit der eigentlichen Untersuchung beginne, soll der Inhalt der drei in den Mittelpunkt gerückten Werke kurz wiedergegeben werden. Dabei ist es unvermeidlich und auch nützlich bereits an dieser Stelle auf Begriffe einzugehen, die im Laufe der weiteren Untersuchung eine wichtige Rolle spielen werden.

1.1) Die „Arbeitsteilung“ (EA 1893, Paris)

Unter Arbeitsteilung versteht Durkheim lediglich „die berufliche Arbeitsteilung und Spezialisierung […], während er die Bedeutung der Arbeitszerlegung […] gar nicht erkennt“ (König; 1976: S. 322; Hervorhebung im Original), mit anderen Worten: die soziale Arbeitsteilung, wie im Titel der Studie festgehalten.

Im Mittelpunkt von Durkheims Dissertationsschrift stehen die Begriffe Moral, Solidarität und Arbeitsteilung. Er stellt deren enge Verbindung am Ende seiner Diskussion heraus:

„[…] Dadurch, daß die Arbeitsteilung zur Hauptquelle der sozialen Solidarität wird, wird sie gleichzeitig zur Basis der moralischen Ordnung.“ (Durkheim; 1992: S. 471; Hervorhebungen durch M.W.)

Luhmann spricht deshalb von einer Koordinierung der drei Begriffe in Durkheims Abhandlung (s. Luhmann; 1992: S. 24).

Als zentrale Fragestellung für die Studie über die Arbeitsteilung wurde wiederholt folgende Formulierung interpretiert (vgl. beispielsweise Müller; 2000: S. 90f.):

„Wie geht es zu, daß das Individuum, obwohl es immer autonomer wird, immer mehr von der Gesellschaft abhängt? Wie kann es zu gleicher Zeit persönlicher und solidarischer sein?“ (Durkheim; 1992: S. 82)

Durkheims Methode in diesem Werk ist die des historischen Vergleichs, wobei er zum einen diachron und zum anderen synchron verfährt. Das eine bedeutet eine Untersuchung eines Phänomens „über die Zeit und in verschiedenen Gesellschaftsformen“, das andere ist die Studie einer Erscheinung „zum selben Zeitpunkt oder im gleichen Zeitraum in verschiedenen Gesellschaften gleichen Typs“ (beide Zitate in Müller; 2000: S. 98). Mittels dieses Verfahrens versucht Durkheim zu erklären, wie soziale Ordnung möglich ist.

Dazu stellt er in der „Arbeitsteilung“ zwei Gesellschaftstypen einander gegenüber: Primitive, undifferenzierte (segmentäre) Gesellschaften und jene arbeitsteiligen, differenzierten Gesellschaften seiner Gegenwart, wobei die differenzierten Gesellschaften im Grad der Entwicklung über den primitiven stehen. Für beide erarbeitet er spezifische Formen von Solidarität (s. Durkheim; 1992, besonders die Kapitel zwei und drei des ersten Buches). Während in den segmentären Gesellschaften die Integration des Einzelnen durch die mechanische Solidarität bzw. die Solidarität aus Ähnlichkeiten (ebd.: erstes Buch, zweites Kapitel, insbesondere Abschnitt IV) erfolgt, binden arbeitsteilige Gesellschaften ihre Mitglieder durch eine organische, auf Unterschieden beruhende Solidarität an sich. Dies ist Durkheims zentrale These: Die Solidarität stiftende Wirkung der sozialen Arbeitsteilung in modernen Gesellschaften (ebd.: S. 102ff.).

Gleichzeitig muss sich auf dieser Basis eine neue Moral entwickeln. Denn das, was bisher in den segmentären Gesellschaften Regelungsgrundlage des Zusammenlebens war – das Kollektivbewusstsein (s. dazu die entsprechenden Kapitel der „Arbeitsteilung“) – verliert in den differenzierten Gesellschaften an Kraft und Bedeutung (ebd.: S. 182f., sowie die Worte in seiner Schlussfolgerung auf S. 466).

Neben der Diskussion über das Verhältnis der drei erwähnten Schlüsselbegriffe, hebt die Literatur (bspw. König; 1976: S. 323) Durkheims Betonung der nichtvertraglichen Grundlagen des Vertrages hervor. Diese wird in Kontradiktion zur Theorie Herbert Spencers erarbeitet. Insbesondere meint Emile Durkheim mit diesen Grundlagen das Vertragsrecht, das „nicht mehr nur eine nützliche Ergänzung privater Konventionen, sondern deren Grundnorm“ ist und so „die Basis unserer Vertragsbeziehungen [herstellt]“ (Durkheim; 1992: S. 271). Hinzu kommen die Sitten des sozialen Zusammenlebens, deren Regelungsgehalt zwar nicht mit einer gesetzlichen Sanktionsmacht verbunden ist, aber dennoch verpflichtend sei. Der Vertrag beruht demnach nicht auf sich selber (wie Spencer meinte), „er ist nur möglich dank einer Reglementierung des Vertrags, die sozialen Ursprungs ist“ (ebd.: S. 272).

Ein weiterer wichtiger – und für diese Arbeit zentraler – Aspekt der „Arbeitsteilung“ ist der Entwurf einer Anomietheorie durch Durkheim. Dieser erscheint im letzten Buch über die pathologischen Formen der Arbeitsteilung und wird in der Schlussfolgerung der gesamten Studie zur Gegenwartsdiagnose ausgebaut (vgl. ebd.: S. 479). Das Urteil umfasst die These, dass die Gesellschaft am Ende des 19. Jahrhunderts „eine schwere Krise durchmacht“ (ebd.: S. 479), ausgelöst durch eine zu schnelle Entwicklung der Arbeitsteilung, die eine zeitgleiche Anpassung von Regeln und Normen erschwert. Für Durkheim ist die Anomie, so wie er sie an dieser Stelle beschreibt, das Resultat eines raschen sozialen Wandels, dessen Tempo einer gleichzeitigen Entwicklung neuer Reglements für das soziale Leben im Wege steht[3].

1.2) Die „Regeln“ (EA 1895, Paris)

Zwischen seinen zwei großen Veröffentlichungen schrieb Durkheim in den „Regeln“ auf, was für ihn das methodische Rüstzeug wissenschaftlich betriebener Soziologie ist. Die „Regeln“ sind keine Untersuchung oder Studie in dem Sinne, in dem die „Arbeitsteilung“ und der „Selbstmord“ als solche bezeichnet werden können. Im Großen und Ganzen sind sie das methodische Manifest der Soziologie Emile Durkheims.

Raymond Aron beschreibt die theoretischen Überlegungen Durkheims als eine Synthese von dessen Gedanken aus „Arbeitsteilung“ und „Selbstmord“:

„Die Regeln der soziologischen Methode, sind die abstrakte Formulierung des konkreten Inhaltes der Division du travail social und des Suicide. Über dieses Werk […] meditierte Durkheim in der Zeit, als er die Division du travail social fertigstellte und sich über den Suicide bereits Gedanken machte.“ (Aron; 1971: S. 57; Hervorhebungen im Original)

Durkheim formuliert dies selbst in seinem Vorwort zu den „Regeln“:

„Es sind die Ergebnisse unserer Praxis, welche wir hier in ihrer Gesamtheit darlegen und zur Diskussion stellen wollen. Sie sind allerdings schon implizite in dem von uns jüngst über die Teilung der sozialen Arbeit veröffentlichtem Buche enthalten. Doch scheint es uns von Interesse, sie davon loszulösen […] und sie mit Beispielen zu belegen, die dem erwähnten Werke und bisher unveröffentlichten Arbeiten entnommen sind.“ (Durkheim; 1961: S. 104)

Vom dritten Kapitel dieses Buches einmal abgesehen, soll der Inhalt der „Regeln“ nicht weiter interessieren. In diesem dritten Kapitel schlägt Emile Durkheim jedoch einen neuen methodischen Weg zur Trennung zwischen dem normalen und dem krankhaften Auftreten sozialer Erscheinungen ein, auf den in dieser Arbeit unter Punkt 2.1) eingegangen werden soll. Für viel Diskussionsstoff hat dabei die Bewertung des Verbrechens als normale soziale Erscheinung gesorgt.

Es bleibt der Vollständigkeit halber festzuhalten, dass Durkheim in den „Regeln“ u. a. zum einen die „sozialen Tatsachen“ definiert und zum anderen die viel diskutierte These aufstellt, soziale Tatsachen seien wie Dinge zu behandeln (vgl. ebd.: 2. Kapitel). Trotzdem, oder gerade weil die „Regeln“ zum Gegenstand kontroverser wissenschaftlicher Auseinandersetzung geworden sind, bezeichnet König sie als „[…] das wesentlichste methodologische Werk der modernen Soziologie“ (König; 1961: S. 38).

Sicherlich haben die „Regeln“ Durkheim dabei geholfen, die Soziologie als eigene Wissenschaft zu etablieren. Denn mit den hier erfolgten Bestimmungen hat Durkheim das Fundament eines spezifisch soziologischen Betätigungsfeldes errichtet.

1.3) Der „Selbstmord“ (EA 1897, Paris)

René König bezeichnet den „zentralen Gegenstand“ der Selbstmordstudie als „ eine besondere Form des abweichenden Verhaltens“ (König; 1978: S. 131). Damit erkennt er in Durkheims Beschäftigung mit dem Selbstmord dessen Verbundenheit zur Devianz, die sich schon an der besonderen Bewertung des Verbrechens in den „Regeln“ gezeigt habe (vgl. ebd.).

Bereits in den Vorbemerkungen zum „Selbstmord“ betont Durkheim den empirischen Charakter seiner Studie. Er verweist darauf, dass sein Neffe Marcel Mauss zur Vorbereitung der Studie 26.000 Fallakten zu Selbstmorden ausgewertet habe. Am Ende des 19. Jahrhunderts ein statistischer Aufwand, der sicherlich seines gleichen sucht. Dementsprechend wird dem „Selbstmord“ in der modernen Soziologie Respekt gezollt[4]. Müller erkennt Durkheims Verdienst, mit diesem Werk „eine der ersten Monographien der empirischen Sozialforschung “ geschaffen zu haben, in der „die wesentlichen Aussagen der Studie mit Datenmaterial untermauert [werden]“ (Müller; 2000: S. 106; Hervorhebung durch M.W.).

[...]


[1] Im Folgenden werden diese drei Werktitel wie folgt abgekürzt:
„Über soziale Arbeitsteilung. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften“ è „Arbeitsteilung“;
„Regeln der soziologischen Methode“ è „Regeln“;
„Der Selbstmord“ è „Selbstmord“.

[2] Das Vorwort Durkheims zur zweiten Auflage der „Arbeitsteilung“ soll nur am Rande in die Überlegungen dieser Arbeit einbezogen werden. Es wurde erst nach 1900 geschrieben und enthält wichtige Aspekte, die nicht dem Kenntnis- bzw. Reflexionsstandes Durkheims zur Zeit der Studie über die soziale Arbeitsteilung entsprechen. Eine zu starke Einbindung in meine Betrachtungen würde deshalb den perspektivischen Standpunkt verzerren.

[3] Diskussionswürdig an diesem Punkt ist die Frage, ob Durkheims Gesellschaftsphilosophie einen stetigen, kontinuierlichen Wandel der Gesellschaft vorsieht, oder aber sich an Comte’sche Tradition eines Dreistufen-Gesetzes angelehnt ist und damit von der Begrenztheit sozialer Veränderungen ausgeht. Würde Durkheim der Kontinuitätsvariante folgen, wäre seine Hoffnung auf ein Ende der Anomie logisch nicht gerechtfertigt, weil steter Wandel stets den sozialen Reglementierungen voraus ist. Der einzige Hinweis, der sich dazu in der Literatur findet, stammt von René König, der Durkheim den Vorwurf macht „der Comteschen Beschränkung der Geschichte“ zu erliegen (König; 1976: S. 322).

[4] Wo Licht ist, ist auch Schatten: Einen kurzen Umriss möglicher Ansatzpunkte konstruktiver Kritik geben Phillips, Ruth und McNamara: There are More Things in Heaven and Earth: Missing Features in Durkheim’s Theory of Suicide; in: Lester, David (Hrsg.): Emile Durkheim. Le suicide one hundred years later. Philadelphia: The Charles Press; 1994; S. 90-100. U. a. wird Durkheim vorgeworfen, seine Selbstmordkategorien seien zu eng gefasst.

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Details

Titel
Zwischen Kontinuität und Wandel
Untertitel
Eine werkgeschichtliche Betrachtung der frühen Theorie Emile Durkheims unter besonderer Berücksichtigung des Anomiebegriffs
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Institut für Soziologie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
24
Katalognummer
V77868
ISBN (eBook)
9783638846134
Dateigröße
418 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zwischen, Kontinuität, Wandel
Arbeit zitieren
Matthias Winzer (Autor), 2004, Zwischen Kontinuität und Wandel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/77868

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