Hartmann von Aue/Chrétien de Troyes: Die Vorbereitung der Joie-de-la-Curt-Aventiure im Vergleich


Hausarbeit (Hauptseminar), 1997
33 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung/Themenstellung der Arbeit

1. Hinführungsszene - Kontext und Bedeutungsrelevanz

2. Bedeutung und Funktion bildlich-symbolischer Elemente
2.1. Wegmotiv und „wegescheide“ (H.V. 7813)
2.2. Spielmetapher und Schachspiel

3. Funktion dargestellter Lokalitäten: Die Burg Brandigan
3.1. Epische Inszenierung von Lokalitäten
3.2. Funktion der dargestellten Burg Brandigan

4. Schönheitsmotiv
4.1. Erweiterte Ausgestaltung bei Hartmann
4.2. Funktion des Motivs

5. Erzählstruktur bei Chrétien und Hartmann

6. Schlußwort

7. Literaturverzeichnis

0. Einleitung/Themenstellung der Arbeit

Das Hauptseminar zu den „Erec“ - Romanen von Chrétien de Troyes und Hartmann von Aue ergab während des kritischen Textvergleichs der beiden Gesamtwerke im Hinblick auf die Frage nach einer möglichen „Adaptation courtoise“[1] seitens Hartmanns auch notwendig den Vergleich der - nicht nur der strukturell erklärtermaßen ‘unabhängigen’[2] finalen Episode der „Joie de la curt“-Aventiure, sondern auch eine genauere Betrachtung der Hinführungs- bzw. Vorbereitungsszene, die der „ohne Zweifel [...] am stärksten bedeutungsgesättigten Szene“[3] - zumindest Hartmanns „Erec“ betreffend - unmittelbar vorausgeht.

Denn eine Gesamtinterpretation der Werke im Sinne ‘heilsgeschichtlicher’ oder ‘sittlich-religiöser’ Grundaussagen, deren Relevanz sich bei einem Vergleich insbesondere für Hartmann in ganzer Komplexität erschließt, kann nur schwer ohne eine minuziöse Berücksichtigung jener Schlußszenerie erfolgen, bei deren Ausgestaltung Hartmann seine Vorlage allein am Volumen der Verse gemessen weit übertrifft.

Ähnliches gilt auch für die Hinführungsszene auf die „Joie de la Curt“-Episode, deren Bedeutung einerseits aus der unmittelbaren Nähe zum Ende folgt, andererseits in ihrer strukturellen Anlage und bildlichen Ausgestaltung die finale Episode bestimmt, sogar bewußt vorausdeutet oder mystifiziert[4]. Bezüglich der Verszahl erstreckt sich die Passage in Hartmanns Werk über gut die doppelte Länge (H. V. 7788-8631)[5] als noch in Chrétiens Vorlage (C.V. 5319-5623)[6].

Im Folgenden soll versucht werden einige der Aspekte der Hinführungsszene im Hinblick auf Bedeutungsebene, strukturelle Organisation und Funktion innerhalb der Romane herauszuarbeiten, um eine Fortentwicklung der angelegten, bedeutungstragenden Elemente hin auf den Ausgang der Schlußaventiure im Besonderen, sowie des Romanganzen allgemein aufzuzeigen.

Gemäß den von den Erzählern gleichermaßen verwendeten bildlich-motivischen, symbolischen, strukturellen und weiteren erzähltechnischen Mittel zur Ausgestaltung der Hinführungsszene, die insbesondere bei Hartmann zusätzliche bedeutungstragende Ebenen - neben der eigentlich „erzählten“ - eröffnen, sollen zunächst ‘ in den Weg’ (in sich schon symbolisch!) zur Aventiure auf Brandigan eingearbeitete Bilder und Symbole in ihrer Aussagekraft und Tradition erläutert werden, um in der Folge ihre strukturelle Organisation und Koordination innerhalb des Romanganzen zu erschließen (3.).

Die Ausgestaltung der im höfischen Roman ‘auftretenden’ Lokalitäten (Burg, Garten) soll anschließend auf ihre erzähltechnische Funktion, sowie ihre Relevanz bezüglich der immer eindeutiger neben die eigentliche Handlungsebene tretende Bedeutungsebene untersucht werden (4.), um schließlich nach einer Prüfung des Schönheitsmotivs (5.) anhand der Erzählerkommentare und Dialogstrukturen (6.) zu einer Erfassung der Hinführungsepisode als bewußte Vorbereitung der Joie de la Curt-Aventiure in ihrer Sinnbildhaftigkeit für den gesamten „Weg“ der Protagonisten Erec und Enite zu gelangen.

1. Hinführungsszene - Kontext und Bedeutungsrelevanz

Eine Untersuchung der Hinführungsszene auf ihre Bedeutungsrelevanz ergibt sich nicht nur aus dem unmittelbaren Zusammenwirken der Vorbereitung auf die Aventiure bei der Wahl des Weges, der Ankunft auf Brandigan und des eigentlichen Kampfes im Baumgarten. Vielmehr werden Intention und möglicher Ausgang der zu erwartenden und sich ankündigenden letzten Bewährung des Paares, insbesondere Erecs angelegt und das Interesse sowie die Wirksamkeit des Erzählten dahin gehend gelenkt. Die deutlich bildreiche Ausgestaltung, deren Mehrschichtigkeit an den einzelnen verwendeten Bildern nach und nach erkennbar wird, macht sowohl das beschriebenen Ereignis als auch die mögliche Rezeption im Sinne des Erzählers plastischer und emotionell erfahrbar. Die Kritik an eben jener ausführlicher bildhafter Darstellung reicht weit in die Forschung zurück. Burgess weist in der Analyse Chrétiens auf die Kritik Paris hin:

„We are now on the threshold of the final adventure, one which Gaston Paris has called absurd, incoherent, boring, verbose, and full of useless details.“[7]

Wenn diese - sicher nicht haltbare - Bewertung des Darstellungsverfahrens Chrétiens analog auf die noch ‘üppigere’ Ausgestaltung Hartmanns übertragen wird, so liegt die Annahme nahe, daß weder der Autor der französischen Vorlage noch der deutsche Dichter ohne Grund längere beschreibende und motivisch gefüllte Passagen in die vermeintlich lineare narrative Struktur der Romane einfügen. Kellermann hält bei seiner Untersuchung der beiden Werke nach qualitativen und quantitativen Differenzen fest, daß die Erzählmethoden der beiden Dichter nachweislich nicht identisch sind[8],wobei die jeweils vorausliegende Erzählintentionen ebenfalls voneinander abweichen, was insbesondere an der finalen Aventiure deutlich wird, die bei Hartmann den Erlöseraspekt mit in den Vordergrund treten läßt, der die Einfügung der Witwenproblematik bereits in der Hinführungsszene auf die Burg Brandigan erklärt und für eine unzweifelhafte „Verlagerung des Interessenzentrums innerhalb einer und derselben Erzählmaterie“ steht[9].

Ohne im Einzelnen auf die bekannten Strukturmodelle der Romane und den sich daraus ergebenden Funktionen der jeweiligen Episoden einzugehen, scheint eine möglichst umfassende Betrachtung der Vorbereitung auf die „letzte additiv-steigernde Fortsetzung“[10] vor der finalen „Ruhelage“[11] nach der Aventiure im wolkenumschlossenen Garten[12] immer schon im Hinblick auf die Aussagekraft des Romanganzen und die vom Dichter intendierte Breite eines interpretatorischen Gesamtverständnisses stehen zu müssen.

Ein solcher Ansatz folgt der Grundlegung eines „arthurischen Strukturmodells“[13], das sich über einen Protagonisten konstituert, der sich „auf die Suche nach sich selbst und seinem Ort in der Gesellschaft“[14] begibt, wobei von einer Konzeption des allein sich selbstveranwortlichen Individuums in der mittelalterlichen höfischen Literatur abgesehen werden muß. Eine „Selbstverwirklichung“ des Helden erscheint immer als eine zweifache, insofern er selbst für die „höchsten Güter“[15] eintritt und sie immer wieder neu erkämpft, die jedoch nur durch ihre „Einordnung“[16] in die höfische Gemeinschaft ihren Wert und ihr Ansehen erhalten und stets auch wieder verlieren können.

Aus dieser Zentrierung auf das höfisch-ritterlich Individuum als Sinnbild für das neuerlichen Bemühen um Stabilität im höfischen Gesamtkontext ergibt sich jene ‘Sinnoffenheit’[17] des Romans , der in seiner „innerliterarisch konzipierten Handlungsstruktur“ als frei im Sinne einer Bindung an den Dichter selbst erscheint[18]. Damit wird die Dichtung als solche und nicht allein die vordergründig erzählte Handlung bedeutungstragend und „selbst zum Medium der Sinnerschließung und -erfahrung“.[19]

Die „zweite Dimension“[20] einer Erzählung allgemein kann in ihrer zeigenden Intention gerade in der strukturellen, bildhaften und stilistischen Ausgestaltung durch den Autor erkannt, das Werk erschlossen werden.

Bezüglich der Aussagefähigkeit und Sinnfälligkeit der einzelnen gestalterischen Elemente in ihrer Relevanz für die hier zu untersuchende Szene soll abschließend eine Bemerkung Jacques Le Goffs stehen, der nach einer Untersuchung der „Codes vestimentaire et alimentaire dans Erec et Enide“[21] von Chrétien hinsichtlich symbolischer Werte erhellende Ergebnisse bezüglich des Romanganzen vorweisen kann[22], vor allgemeinen und dogmatischen Schlüssen daraus jedoch warnt, und sie nur nach einer möglichst umfassenden Beobachtung des literarischen Schaffens eines Autors zugesteht:

„Pour savoir où est la règle et où est l’exeption, il faudrait étendre l’enquête que j’ai ébauchée à l’ensemble de l’oeuvre de Chrétien. On verrrait alors si les codes vestimentaire et alimentaire y fonctionnent surtout en raison des oeuvres et des situations ou selon les obsessions du poète.“[23]

Eine Relativierung der nun folgenden Betrachtungen für die Passage der Vorbereitung der Joie de la Curt-Aventiure soll vorausgeschichkt werden, wie sie Katzenmeier für ihre Analyse eines möglichen Aspektes der Werke formuliert, die zwar nie „absolute Sicherheit“[24] im Hinblick auf eine generelle Gesamtaussage beanspruchen können, jedoch durchaus fruchtbare und ergänzende Aspekte im Rahmen einer kritischen Betrachtung zu liefern vermögen.

2. Bedeutung und Funktion bildlich-symbolischer Elemente

2.1. Wegmotiv und „wegescheide“ (H.V. 7813)

Bei einem Vergleich der Gestaltung der ‘Reise’ oder besser der Fortsetzung des Aventiure-Weges des Paares Erec und Enite in Begleitung Guivreiz[25] fällt auf, daß Hartmann bei der strukturellen Organisation und der Beschreibung sowohl des Weges nach Brandigan als auch der Ankunft am Ort der Aventiure deutlich von der Vorlage Chrétiens abweicht[26] und nach anderen Kriterien gestaltet.

Das Ziel, zu welchem das Trio in Begleitung („li esuier“, C.V. 5313) nunmehr aufbricht, kündigt Chrétien im Gegensatz zu Hartmann bereits vor der Pferd- und Sattelbeschreibung (vergl. C.V. 5268-5311) mit den zielstrebigen Worten Erecs selbst an:

„Je ne cuit nul leu demorer,

se ne sui pris ou retenuz,

tant qu’a la cort soie venuz

le roi Artus, que veoir vuel

a Quarrois ou a Quaraduel.“[27] (C.V. 5230-5234)

Hartmann hingegen läßt erst nach dem Abritt von der Burg Pennefrec wissen, wohin die Weiterreise geht. An der Absicht, nämlich an den für das Ende der Bewährung des Paares stehenden Hof des Königs Artus in „Britanje“ (H.V. 7799) zu gelangen, besteht auch hier kein Zweifel. Allerdings wird die Ungewißheit des genauen Aufenthaltsortes des Hofes deutlich hervorgehoben, wenn Guivreiz die möglichen Aufenthaltsorte nennt, und der Erzähler anschließend das Dahinreiten der Dreiergruppe in ihrer Unsicherheit kommentiert, während der Protagonist selbst dabei nicht zu Worte kommt:

„der künec Guivreiz dô sprach

dô in ze rîtenne geschach:

‘wir vinden in ze Karidôl

oder benamen ze Tintajôl.’

sus riten si nâch wâne,

und doch der gewisheit âne,...“ (H.V. 7804-7809)

Bei Chrétien führt der gerade Weg („le droit chemin“, C.V. 5320) die kleine Gesellschaft direkt zu einer noch nicht näher bestimmten schönen Burg („un chastel fort et riche et bel“, C.V. 5323) nach einem wohl reibungslos verlaufenen Tagesritt, über den sonst offenbar nichts zu berichten ist („des le matin jusqu’al vespre“, C.V. 5319f ).

[...]


[1] Zum Begriff der Adaptation courtoise vergl. u.a. FOURQUET, J.: Les adaptations allemandes de romans chevaleresques franVais. Changement de fonction sociale et changement de vision. In: EtGerm 32, 1977. S. 97-107.

[2] Vergl. zu Strukturschemata (v.a. „Doppelkursus“) u.a. KUHN, H.: Erec. In: KUHN, H./CORMEAU, C. (Hg.): Hartmann von Aue. Darmstadt, 1973 und RUH, K.: Höfische Epik des deutschen Mittelalters. Berlin, 1977. 2. verb. Auflage.

[3] CORMEAU, C.: Joie de la curt. Bedeutungssetzung und ethische Erkenntnis. In: HAUG, W. (Hg.): Formen und Funktionen der Allegorie. Stuttgart, 1979. S. 194.

[4] Vergl. z.B. die Aufforderung Guivreiz zur Umkehr (H.V. 7931f) oder das unheilvoll murmelnde Volk und die Anführung zum Aberglauben zählender Elemente (H.V. 8123ff). Die Versangaben richten sich nach der Ausgabe HARTMANN von Aue: Erec. Mitelhochdeutscher Text und Übertragung. CRAMER, T. (Hg.). Frankfurt/M., 1996. Zuerst 1972.

[5] Die Versangaben richten sich nach der Ausgabe HARTMANN von Aue: Erec. Mitelhochdeutscher Text und Übertragung. CRAMER, T. (Hg.). Frankfurt/M., 1996. Zuerst 1972. Dabei sehe ich von der von Oh vorgeschlagenen Einteilung der Szene ab (ab H.V. 7767). Vergl. OH, E.: Aufbau und Einzelszenen in Hartmanns von Aue höfischen Epen „Erec“ und „Iwein“. Hamburg, 1972.

[6] Die Versangaben richten sich nach der Ausgabe CHRÉTIEN de Troyes: Erec et Enide/Erec und Enide. Altfranzösisch/Deutsch. Übersetzt und herausgegeben von GIER, A. (Hg.). Stuttgart, 1987.

[7] BURGESS, G.S.: Chrétien de Troyes. Erec et Enide. London, 1984. S. 81.

[8] Z.B. bezüglich der Figuren- bzw. Autorperspektive im Text. KELLERMANN, W.: Die Bearbeitung des „Erec-und-Enide“-Romans Chrestiens von Troyes durch Hartmann von Aue. In: KUHN, H./CORMEAU, C. (Hg.): Hartmann von Aue. Darmstadt, 1973. S. 514ff.

[9] KELLERMANN, W.: ebd., S. 528.

[10] CORMEAU, C.: ebd., S. 194.

[11] CORMEAU, C.: ebd., S. 195.

[12] Vergl. bei C.V. 5690ff bzw. bei H.V. 8751ff.

[13] HAUG, W.: Chrétiens de Troyes „Erec“-Prolog und das arthurische Strukturmodell. In: HAUG, W. (Hg.): Literaturtheorien im deutschen Mittelalter. Von den Anfängen bis zum Ende des 13. Jahrhunderts. Darmstadt, 1985. S. 91.

[14] HAUG, W.: ebd., S. 91.

[15] RUH, K.: ebd., S. 117.

[16] RUH, K.: ebd., S. 117.

[17] Vergl. HAUG, W.: ebd., S. 93.

[18] HAUG, W.: ebd., S. 92.

[19] HAUG, W.: ebd., S. 92.

[20] KUHN, H.: Allegorie und Erzählstruktur. In: HAUG, W. (Hg.): Formen und Funktionen der Allegorie. Stuttgart, 1979. S. 207.

[21] LE GOFF, J.: Codes vestimentaire et alimentaire dans Erec et Enide. In: LE GOFF, J.: L’imaginaire médiéval. Essais. Paris, 1985. S. 188-207.

[22] Vergl : „Ainsi le code vestimentaire a permis de mettre en lumière certaines structures et certains moments essentiels de l’histoire d’Erec et Enide [...].“ LE GOFF, J.: ebd., S. 207.

[23] LE GOFF, J.: ebd., S. 207.

[24] Vergl. KATZENMEIER, U.: Das Schachspiel als Strukturierungsprinzip der Erec-Romane. Heidelberg, 1989. S. 110/111.

[25] Im Folgenden werden die Namen der Figuren beider Werke nach der deutschen Schreibweise Hartmanns von Aue verwendet, um die Lektüre zu erleichtern.

[26] Zu Auslassungen bzw. Hinzufügungen vergl. bes. SCHEUNEMANN, E.: Artushof und Abenteuer. Zeichnung höfischen Daseins in Hartmanns Erec. Breslau, 1937. S. 78f und MOHR, W. (Hg.): Hartmann von Aue: Erec. Übersetzt und erläutert. Stuttgart, 1980. S. 301ff.

[27] C.V. 5230-5234: „Ich möchte nirgendwo verweilen, es sei denn ich würde gefangen oder aufgehalten, bis ich an den Hofe des Königs Artus gelange, den ich in Carrois oder Carduel sehen möchte.“

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Hartmann von Aue/Chrétien de Troyes: Die Vorbereitung der Joie-de-la-Curt-Aventiure im Vergleich
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Germanistik)
Veranstaltung
Die „Erec“-Romane Chrétiens und Hartmanns
Note
1,5
Autor
Jahr
1997
Seiten
33
Katalognummer
V7797
ISBN (eBook)
9783638149341
ISBN (Buch)
9783640898824
Dateigröße
620 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hartmann, Aue/Chrétien, Troyes, Vorbereitung, Joie-de-la-Curt-Aventiure, Vergleich, Chrétiens, Hartmanns
Arbeit zitieren
Gerdi Ziegler (Autor), 1997, Hartmann von Aue/Chrétien de Troyes: Die Vorbereitung der Joie-de-la-Curt-Aventiure im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/7797

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