Der klassische Utilitarismus nach J. S. Mill und der effektive Altruismus im Vergleich. Gemeinsamkeiten und Unterschiede


Seminararbeit, 2015

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Utilitarismus nach J. S. Mill
2.1 Definition und Grundmerkmale des Utilitarismus
2.2 Mills Utilitarismus
2.3 Kritik am Utilitarismus

3 Effektiver Altruismus
3.1 Was ist Effektiver Altruismus?
3.2 Kritik am effektiven Altruismus

4 Vergleich Utilitarismus und EA
4.1 Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Konzeptionen
4.2 Kritische Würdigung des Vergleichs

5 Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Der klassische Utilitarismus nach J. S. Mill und der effektive Altruismus im Vergleich:

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

1 Einleitung

Der Utilitarismus, der vornehmlich auf Jeremy Bentham und John Stuart Mill zurückgeht, ist wohl eine der bedeutendsten Moralphilosophien der westlichen Neuzeit. Auch heute noch hat das utilitaristische Denken immensen Einfluss auf unser Leben. Benthams und Mills Ideen haben schließlich längst Einzug in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und viele andere Bereiche unseres Lebens gefunden und vielerorts zu Wohlstand und Fortschritt geführt.1 Nichtsdestotrotz steht der Utilitarismus auch immer wieder stark in der Kritik. Man wirft dem Utilitarismus beispiels-weise vor der Wert des Lebens sei innerhalb dieser Ethik nicht hinreichend geschützt. Designer-babys in der Medizin, die dazu führen, dass immer weniger Kinder mit Behinderung geboren werden oder militärische Einsätze, die sogenannte "Kollateralschäden" legitimieren sind nur zwei Beispiele von vielen, bei denen der Utilitarismus auf starke Vorbehalte stößt. Aktuell polarisiert eine Philosophie und soziale Bewegung namens effektiver Altruismus sehr stark in den Medien.2 Dieser möchte das Leben möglichst vieler empfindungsfähiger Wesen verbessern und scheint in einer utilitaristischen Tradition zu stehen. Wie der genaue Zusammenhang zwischen dem klassi-schen Utilitarismus und dem effektivem Altruismus allerdings aussieht, ist bisher kaum erforscht. Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit soll es daher sein zu ermitteln, in welchem Zusammen­hang der Utilitarismus von J. S. Mill und der effektive Altruismus stehen. Dazu sollen zunächst beide Theorien ausführlich beschrieben werden und jeweils gängige Kritikpunkte dargelegt wer­den. In einem evaluativen Teil folgt dann ein ausführlicher Vergleich beider Theorien, durch den Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt werden sollen und der mit einer kritischen Wür-digung abschließt. Es wird sich herausstellen, dass der effektive Atruismus trotz zahlreicher Ähn-lichkeiten keine reine Neuauflage eines längst bekannten Klassikers ist.

2 Der Utilitarismus nach J. S. Mill

2.1 Definition und Grundmerkmale des Utilitarismus

Der Utilitarismus ist eine der einflussreichsten und überzeugendsten Ethiken der letzten Jahr-hunderte. Allgemein lässt er sich als die Sicht definieren, dass eine Handlung dann moralisch richtig ist, wenn sie möglichst viel Gutes mit sich bringt. Somit ist die utilitaristische Theorie eine Form des Konsequentialismus, d. h. die richtige Handlung lässt sich allein über die Folgenbe-trachtung feststellen. Anders als der Egoismus, der nur das individuelle Wohl betrachtet, geht es dem Utilitarismus um die Maximierung des Gesamtwohls. Der klassische Utilitarismus geht auf Jeremy Bentham und John Stuart Mill zurück, die Wohlergehen mit Freude gleichsetzten und somit in einer hedonistischen Tradition zu Epikur stehen.3 Über die Jahrhunderte hinweg hat sich der Utilitarismus in eine Vielzahl von Positionen und Unterpositionen ausdifferenziert. Heute unterscheidet man den negativen vom positiven Utilitarismus, den subjektiven vom objektiven Utilitarismus, den hedonistischen vom idealen Utilitarismus und vor allem den Handlungs- vom Regelutilitarismus. Trotz der Heterogenität der Positionen, existiert ein Kern, der den wichtigsten Varianten gemeinsam ist.

Dieser Kern soll im Folgenden kurz dargestellt werden. Ausgangspunkt ist eine Situation, in der ein Individuum verschiedene Wahlmöglichkeiten zur Verfügung hat und nach einem Kriterium sucht, mit dem es in der Lage ist, die richtige Wahl zu treffen. Der Utilitarismus bestimmt die moralisch richtige Handlung als rationale Wahl zwischen alternativen Möglichkeiten. Das Kriteri-um der Rationalität besteht hierbei aus vier Teilprinzipien:

1. Die Richtigkeit von Handlungen bestimmt sich allein von den Folgen her.
2. Die Folgen werden an ihrem Nutzen gemessen.
3. Kriterium der Beurteilung der Folgen einer Handlung ist ihr Gratifikationswert: das Maß an Lust, das die Handlung mit sich bringt, um das mit ihr an Unlust verbundene Maß verringert.
4. Der Gratifikationswert für das allgemeine Wohlergehen ist maßgeblich.4

2.2 Mills Utilitarismus

Nachdem nun der Utilitarismus allgemein beschrieben wurde, möchte ich im folgenden Ab-schnitt näher auf Mills utilitaristische Konzeption eingehen. In seinem Werk "Utilitarianism", das 1863 erstmalig erschien, legt Mill seine Version der utilitaristischen Idee dar. Diese unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der seines Vorgängers Bentham. Mill versuchte vor allem Antwor-ten auf die Kritik an Benthams Version zu finden. Zwei Hauptunterschiede zu Bentham sind hierbei besonders hervorzuheben: Mill vertritt einen qualitativen Hedonismus, der Unterschiede in der Qualität der Freuden betont, und eine Sicht des menschlichen Glücks, die Tugend als Selbstzweck enthält.5 Grundlage der Konzpetion Mills ist das Prinzip des größten Glücks, das er wie folgt definiert:

Die Auffassung, für die die Nützlichkeit oder das Prinzip des größten Glücks die Grundlage der Moral ist, besagt, dass Handlungen insoweit und in dem Maße mora-lisch richtig sind, als sie die Tendenz haben, Glück zu befördern, und insoweit mora-lisch falsch, als sie die Tendenz haben, das Gegenteil von Glück zu bewirken. Unter >Glück< ist dabei Lust und das Freisein von Unlust, unter >Unglück< Unlust und das Fehlen von Lust verstanden.6

Es bleibt unklar welche Freuden und Schmerzen das Prinzip des größten Glücks explizit beinhal- tet. Nicht alle Freuden unterstehen dem Konzept des Glücks oder zumindest nicht im selben Maße. Ob das summum bonum nun Freude (pleasure) oder Glück (happiness) ist, bleibt bei Mill offen.7 Eine Kritik an Bentham war, dass seine Version des Utilitarismus eine Doktrin sei, die die niederen Freuden als summum bonum sieht und den Menschen sinnbildlich mit dem Schwein gleichsetzt. Mill entgegnet dieser Kritik, dass der Mensch auch die Möglichkeit besitzt höhere Freuden zu verspüren wie etwa die Freuden des Intellekts, Gefühle oder Vorstellungen, zu denen Tiere nicht fähig sind. Höherwertige Freuden sind von größerer Quantität (in Form von Sicher- heit, Dauer, usw.) und auch von größerer Qualität (manche Freuden sind wünschenswerter als andere). Hiermit setzt sich Mill klar über die Konzeption Benthams über die menschliche Natur hinweg. Seiner Ansicht nach sollte die Moralphilosophie nicht nur zeigen, dass Selbstinteresse und Gemeinwohl harmonieren können, sondern auch einen nach Erfahrung und Exzellenz stre- benden Charakter fördern. Bezüglich den höheren und niederen Freuden bei Mill lassen sich sowohl die Qualität mit der Quantität einer Freude vergleichen, wenngleich auch diese völlig ver- schiedene Eigenschaften sind als auch die verschiedenen Qualitäten von Freuden untereinander. Zum Beispiel kann eine große Menge niederer Qualität weniger wert sein als eine kleine Menge von hoher Qualität.

Doch wie lassen sich höhere Freuden identifizieren? Von zwei zur Auswahl stehenden Freuden ist diejenige höher, die von sogenannten kompetenten Richtern bevorzugt wird. Kompetente Richter sind hierbei Personen, die sowohl höhere als auch niedere Freuden bereits erfahren ha- ben. Diese werden die höheren Freuden den niederen Freuden auch dann vorziehen, wenn die höheren Freuden Unzufriedenheit mit sich bringen. Mill ist der festen Überzeugung, dass man sich der höheren Fähigkeiten bedienen muss. Nur so lässt es sich in den Genuss der höheren Freuden kommen. Diese sind den niederen stets vorzuziehen, denn diese führen zum Glück. Die niederen hingegen führen nur zu Zufriedenheit. Mill betont, dass das Ausmaß an quantitativem Glück nicht entscheidend für das menschliche Glück ist.8 Dies wird in folgendem berühmten Zitat deutlich: "Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein; bes- ser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr."9 Gemäß der utilitaristischen Sicht ist ein Leben permanenten Glücks zwar unmöglich, aber zumindest ein Leben, in dem Freude und Schmerzen variieren und ersteres klar überwiegt, scheint möglich. Mill zeichnet hier ein sehr po- sitives Menschenbild. Er geht davon aus, dass prinzipiell ein jeder ein ausgewogen positives Le-ben führen kann. Gründe, warum viele Menschen es aber nicht schaffen sind meist eine fehlende Erziehung, eine schlechte soziale Lage sowie die Tatsache, dass viele sich nur um ihr eigenes Wohlergehen kümmern. Hingegen erhöhen vielseitige Interessen und Weltoffenheit die Chancen ein solches Leben zu führen.

Die Rolle der Tugenden innerhalb des Utilitarismus erscheint vielen unklar. Mill betont daher, dass Utilitaristen persönliche Charaktereigenschaften wie etwa Tugendhaftigkeit sehr schätzen, aber keine Charaktereigenschaft sakrosankt ist, sollte sie schädlich für das Gemeinwohl sein.10 Mill argumentiert sogar, dass Tugendhaftigkeit nicht nur einen instrumentellen sondern auch einen konstitutiven Charakter für das gute Leben hat. Eine Person ohne Tugendhaftigkeit, ist nicht in der Lage dieses zu erreichen.11 Gemäß Mill gibt es interne und externe Sanktionen, die uns dazu veranlassen dem Nützlichkeitsprinzip zu folgen. Externe Sanktionen beinhalten die Bestrafung von Gott oder den Mitmenschen, wenn man nicht nach dem allgemeinem Wohl han-delt. Mit internen Sanktionen sind innere Gefühle gemeint, die uns daran hindern anderen Scha-den zuzufügen. Die Ausprägung dieser Gefühle ist maßgeblich von der Erziehung und dem sozi-alen Umfeld abhängig. Somit wächst ein jeder Mensch mit dem Bewusstsein auf, dass wir Teil der Spezies Mensch sind und somit die Interessen eines jeden beachtet werden müssen.12 Das letzte Kapitel in "Utilitarianism" beschäftigt sich mit der Vereinbarkeit von Nützlichkeits-prinzip und Gerechtigkeit. Mill zufolge ist Gerechtigkeit ein Beispiel von Nützlichkeit. Dazu er-klärt Mill in einem ersten Schritt was alles mit der Konzeption von Gerechtigkeit einhergeht und in einem zweiten Schritt wie die intensiven Gefühle entstehen, die Gerechtigkeit mit sich bringt. Mill unterscheidet dazu verschiedene Ideen von Gerechtigkeit: 1. Gerechtigkeit ist dann gegeben, wenn es einer Person erlaubt ist etwas zu besitzen, wozu sie ein legales Recht hat. 2. Gerechtig-keit ist dann gegeben, wenn die moralischen Rechte einer Person geschützt sind. 3. Gerechtigkeit ist dann gegeben, wenn ein jeder das bekommt, was er verdient. Derjenige, der Gutes tut, ver-dient auch Gutes. 4. Gerechtigkeit ist dann gegeben, wenn Verträge, Versprechen, Vereinbarun-gen, usw. auch eingehalten werden. In besonderen Fällen kann ein Versprechen auch gebrochen werden, wenn dadurch ein größeres Wohl erzielt wird. 5. Gerechtigkeit ist dann gegeben, wenn Objektivität vorliegt. Objektivität führt häufig zu mehr Moralität. Aber es kann auch angebracht sein bestimmte Gruppen parteiisch zu behandeln, z.B. schwache oder behinderte Menschen. 6. Gerechtigkeit ist dann gegeben, wenn alle Menschen gleich behandelt werden. Dies mag ten-denziell richtig sein, doch sieht Mill die Problematik, dass Menschen sehr unterschiedliche Be- dürfnisse haben und somit nicht absolut gleich behandelt werden sollten. Diesen Sichtweisen von Gerechtigkeit ist die Konformität mit dem Gesetz gemeinsam. Die legale oder moralische Beschränkung ist zentral für die Idee der Gerechtigkeit. Auf die Frage hin wie wir die Verpflich­tung zur Gerechtigkeit von anderen moralischen Verpflichtungen (z.B. Wohltätigkeit) unter-scheiden können, führt Mill zunächst eine Unterscheidung in Pflichten mit vollständiger Ver­pflichtung und Pflichten mit unvollständiger Verpflichtung ein. Wohltätigkeit gehört zu letzte-rem. Wir haben zwar eine moralische Verpflichtung anderen zu helfen, aber nicht gegenüber jeder Person oder Organisation. Anders bei den Pflichten mit perfekter Verpflichtung. Wir haben die Verpflichtung eine andere Person nicht zu verletzen, da diese Person ein Recht auf Sicherheit bzw. Unversehrtheit hat. Gerechtigkeit besteht genau dann, wenn Rechte aufrechterhalten wer­den und Pflichten erfüllt werden. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand ist, ob die Gefühle, die mit Gerechtigkeit (Absolutheit und Strenge) verbunden sind durch Überlegungen zur Nützlich-keit erklärt werden können. Mill argumentiert, dass ein nichtmoralisches Gefühl als Grundlage für unsere Gefühle über Gerechtigkeit existiert, aber wenn dieses Gefühl moralisiert wird, liegt das an Nützlichkeitsüberlegungen.13 Das originäre Gefühl hinter Gerechtigkeit ist Rache bzw. Ver­geltung. Kommt man selbst oder eine nahestehende Person zu Schaden, verspürt man den Wunsch zur Vergeltung. Dieses Gefühl teilen wir mit den niederen Tieren. Der Mensch kann aber anders als niedere Tiere mit allen Menschen und sogar mit allen fühlenden Wesen sympathi-sieren. Der Mensch ist dazu in der Lage eine Interessensgemeinschaft zwischen sich selbst und der menschlichen Gemeinschaft, von der er selbst ein Teil ist, zu entdecken. Jedes Verhalten das die Gemeinschaft bedroht, wird daher den Instinkt der Selbstverteidigung hervorrufen und den Wunsch nach Rache. Wenn unser Wunsch nach Vergeltung auf der Sympathie für die soziale Gemeinschaft gründet, dann ist das ein moralisches Gefühl - das Gefühl der Gerechtigkeit. Es zielt darauf ab das Wohl der Allgemeinheit zu fördern. In diesem Sinne fließen Nützlichkeits­überlegungen in die Konzeption der Gerechtigkeit mit ein und unterliegen den starken Gefühlen, die sie unterstützen. Die Gerechtigkeit besitzt somit die grundlegendste Nützlichkeit von allen. Die utilitaristische Konzeption kann somit hilfreich sein, um unvermeidliche Gerechtigkeitsde-batten zu entscheiden. Beispielsweise wenn es um kontroverse Entscheidungen geht, ob man jemanden als Abschreckung für andere überhart bestrafen darf. Mill sieht den Ausweg einzig in Nützlichkeitsüberlegungen, die uns eine objektive Sicht der Dinge geben.14

Mills utilitaristische Konzeption wird von einigen anderen Werken und Essays ergänzt. Erwäh-nenswert ist sein Essay "On Liberty", in welchem er den Utilitarismus auf die Frage nach der richtigen Beziehung zwischen Staat und Individuum anwendet. Er vertritt einen klassisch libera- len Standpunkt, bei dem das Individuum sehr große Freiheiten genießt. Erst wenn die Interessen anderer verletzt werden, endet die eigene Freiheit ("no-harm-principle"). Mill betont vor allem immer wieder die Individualität. Er schätzt individualistische Lebensweisen und verurteilt Mit-telmäßigkeit und Konformität bezüglich der öffentlichen Meinung. Er warnt vor der Tyrannei der Mehrheit, die Individualität unterdrücken kann. Es gibt gemäß Mill einen Bereich, in dem der Staat keinen Einfluss haben sollte, nämlich wenn es um die Gedanken- und die Meinungsfreiheit geht, aber auch um den Lebensstil. Nur wenn unser eigenes Handeln andere beeinflusst und so-mit die private Sphäre klar verlässt, sollte der Staat ein klares Interesse haben dürfen.15

[...]


1 Vgl. Driver 2015.

2 Vgl. Wolfram 2015.

3 Vgl. Driver 2014.

4 Vgl. Höffe 2008: S. 9 - 12.

5 Vgl. Arrington 1998: S. 334.

6 Mill 1871: S. 23 - 25.

7 Vgl. Arrington 1998: S. 335.

8 Vgl. ebd.: S. 335 - 338.

9 Mill 1871: S. 33.

10 Vgl. Arrington 1998: S. 341.

11 Vgl. Driver 2014.

12 Vgl. Arrington 1998: S. 342.

13 Vgl. ebd.: S 350 f

14 Vgl. ebd.: S. 352 ff

15 Vgl. ebd.: S. 356 f.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der klassische Utilitarismus nach J. S. Mill und der effektive Altruismus im Vergleich. Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V780325
ISBN (eBook)
9783346202758
ISBN (Buch)
9783346202765
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Effektiver Altruismus, effective altruism, Mill, Bentham, Utilitarismus, Konsequentialismus, Ethik, Angewandte Ethik
Arbeit zitieren
Yves Mahler (Autor), 2015, Der klassische Utilitarismus nach J. S. Mill und der effektive Altruismus im Vergleich. Gemeinsamkeiten und Unterschiede, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/780325

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