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Das Konzept des Benchmarkings

Title: Das Konzept des Benchmarkings

Term Paper , 2007 , 38 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Tobias Hartmann (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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„Wenn du deinen Feind kennst und dich selbst, brauchst du den Ausgang von hunderten Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst und den Feind nicht, wirst du für jeden Sieg auch eine Niederlage einstecken. Wenn du weder den Feind kennst noch dich selbst, wirst du jedes Mal unterliegen.“
Den Nutzen von der Analyse des Feindes erkannte schon vor mehr als 2500 Jahren der chinesische Kriegsgeneral Wu Sunzi.
Doch was hat ein 2500 Jahre altes Zitat mit modernen Managementtechniken zu tun und was bedeutet eigentlich der Begriff „Benchmarking“, der zurzeit als Schlagwort in aller Munde ist? Oder handelt es sich hierbei nur um einen in der deutschen Sprache so gern genutzten Anglizismus?
Mit diesen Fragen und dem eigentlichen Sinn und Zweck des Benchmarkings befasst sich diese Arbeit, denn Benchmarking ist weit mehr als ein Anglizismus für einen Betriebsvergleich.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Analyse des Benchmarkings

2.1 Entwicklungsgeschichte des Benchmarkings

2.2 Abgrenzung Benchmarking zu artverwandten Managementinstrumenten

2.3 Grundtypen des Benchmarkings

2.3.1 Benchmarking-Objekt

2.3.2 Benchmarking-Partner

2.3.3 Benchmarking-Maßstab

2.4 Funktionen und Ziele des Benchmarkings

2.5 Arten des Benchmarkings

2.5.1 Internes Benchmarking

2.5.2 Externes Benchmarking

2.5.2.1 Marktbezogenes Benchmarking

2.5.2.2 Branchenbezogenes Benchmarking

2.5.2.3 Branchenunabhängiges Benchmarking

2.6 Vorgehensweise beim Benchmarking

2.6.1 Phase der Zielsetzung

2.6.2 Phase der internen Analyse

2.6.3 Vergleichsphase

2.6.4 Erarbeitung von Maßnahmen

2.6.5 Umsetzungsphase

2.7 Erfolgsfaktoren des Benchmarkings

3. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Managementinstrument Benchmarking theoretisch zu fundieren, von ähnlichen Ansätzen abzugrenzen und einen systematischen Vorgehensprozess aufzuzeigen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu steigern.

  • Historische Entwicklung und Grundlagen des Benchmarkings
  • Abgrenzung zu anderen Managementinstrumenten (TQM, Reengineering)
  • Typisierung und Arten des Benchmarkings (intern, extern, branchenbezogen)
  • Systematische Phasenmodelle und Erfolgsfaktoren für die praktische Umsetzung

Auszug aus dem Buch

2.5.1 Internes Benchmarking

Beim internen Benchmarking findet ein Vergleich der Leistung mit einem Partner aus dem eigenen Unternehmen oder aus dem zugehörigen Konzern statt. Diese Art des Benchmarkings eignet sich vor allem für größere internationale und dezentral organisierte Unternehmen, denn hier werden oftmals an mehreren Orten die gleichen Arbeiten verrichtet. Diese gleichartigen Prozesse sind geradezu prädestiniert für ein Benchmarking.

Dieses Benchmarking von gleichartigen Abläufen zwischen mehreren Standorten bezeichnet man als konzernbezogenes Benchmarking. Ein internes Benchmarking ist jedoch auch bei kleineren Unternehmen, die keine Konzernstruktur aufweisen möglich. In diesem Fall spricht man von einem unternehmensbezogenen Benchmarking. Mögliche Anwendungsfelder hierfür sind bspw. die Fertigungsverfahren für unterschiedliche Produkte oder die Auftragsaquisitionsabläufe von verschiedenen Außendienstmitarbeitern.

Das Ziel dieses internen Benchmarkings ist es die „best practice“ im eigenen Unternehmen bzw. im Konzern herauszuarbeiten, um diese im gesamten Unternehmen flächendeckend und standardisiert anzuwenden. Neben dem Ziel die Leistungsfähigkeit des Gesamtunternehmens durch Synergieeffekte zu steigern ist das interne Benchmarking auch ein entscheidender Schritt in Richtung eines zukünftigen externen Benchmarkings.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Thematik des Benchmarkings ein, betont die Bedeutung in einem verschärften Wettbewerbsumfeld und stellt die zentrale Fragestellung der Arbeit vor.

2. Theoretische Analyse des Benchmarkings: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen, die historische Entwicklung, die Abgrenzung zu anderen Instrumenten sowie die verschiedenen Typen und Arten des Benchmarkings.

2.1 Entwicklungsgeschichte des Benchmarkings: Das Kapitel zeichnet den Ursprung des Benchmarkings von frühen Ansätzen bis hin zur Etablierung als modernes Managementinstrument durch Xerox ab.

2.2 Abgrenzung Benchmarking zu artverwandten Managementinstrumenten: Hier erfolgt eine Differenzierung zwischen Benchmarking und anderen Methoden wie dem Betriebsvergleich oder TQM, wobei die Alleinstellungsmerkmale des Benchmarkings herausgestellt werden.

2.3 Grundtypen des Benchmarkings: Dieses Kapitel definiert die wesentlichen Grundtypen des Benchmarkings basierend auf dem Benchmarking-Objekt, dem -Partner und dem -Maßstab.

2.3.1 Benchmarking-Objekt: Untersuchung der Auswahl von Objekten wie Produkten, Methoden oder Prozessen, die für ein Benchmarking analysiert werden können.

2.3.2 Benchmarking-Partner: Diskussion über die Auswahl und Suche nach geeigneten Partnern, die für den Vergleichs- und Lernprozess entscheidend sind.

2.3.3 Benchmarking-Maßstab: Erläuterung der Auswahl adäquater Bewertungskriterien und Kennzahlen, die für einen objektiven Leistungsvergleich unerlässlich sind.

2.4 Funktionen und Ziele des Benchmarkings: Zusammenfassung der strategischen und operativen Ziele, die Unternehmen mit dem Benchmarking verfolgen.

2.5 Arten des Benchmarkings: Klassifizierung des Benchmarkings in verschiedene Formen wie internes und externes Benchmarking.

2.5.1 Internes Benchmarking: Analyse des Vergleichs innerhalb des eigenen Unternehmens oder Konzerns, inklusive dessen Vorteile und Limitationen.

2.5.2 Externes Benchmarking: Untersuchung des Benchmarkings über Unternehmensgrenzen hinweg mit Fokus auf Wettbewerber oder branchenunabhängige Partner.

2.5.2.1 Marktbezogenes Benchmarking: Fokus auf den direkten Vergleich mit unmittelbaren Wettbewerbern auf demselben Markt.

2.5.2.2 Branchenbezogenes Benchmarking: Analyse der Leistungsfähigkeit innerhalb einer gesamten Branche zur Identifikation von Trends.

2.5.2.3 Branchenunabhängiges Benchmarking: Betrachtung des Vergleichs mit den weltbesten Unternehmen unabhängig von der Branche zur Erzielung von Innovationspotenzialen.

2.6 Vorgehensweise beim Benchmarking: Detaillierte Darstellung des fünfstufigen Modells für die systematische Durchführung eines Benchmarking-Projektes.

2.6.1 Phase der Zielsetzung: Erläuterung der Initialphase zur Festlegung von Zielen, Rahmenbedingungen und zur Einbindung des Managements.

2.6.2 Phase der internen Analyse: Untersuchung des eigenen Prozesses als zeitintensivster Schritt zur Vorbereitung auf den Vergleich.

2.6.3 Vergleichsphase: Prozess der Auswahl des Benchmarking-Partners und die Durchführung des tatsächlichen Vergleichs.

2.6.4 Erarbeitung von Maßnahmen: Entwicklung von Strategien zur Schließung von identifizierten Leistungslücken.

2.6.5 Umsetzungsphase: Implementierung der Maßnahmen in die Unternehmenspraxis und Überprüfung des Erfolgs.

2.7 Erfolgsfaktoren des Benchmarkings: Identifikation der kritischen Faktoren und Regeln, die über den Erfolg oder das Scheitern von Benchmarking-Projekten entscheiden.

3. Zusammenfassung: Die Zusammenfassung bündelt die zentralen Erkenntnisse über die Notwendigkeit und den erfolgreichen Einsatz des Benchmarkings als Lerninstrument.

Schlüsselwörter

Benchmarking, Best Practice, Prozessoptimierung, Unternehmensstrategie, Wettbewerbsvorteil, Leistungsvergleich, Managementinstrument, internes Benchmarking, externes Benchmarking, Kennzahlen, Prozessbenchmarking, Erfolgsfaktoren, Unternehmensanalyse, Effizienzsteigerung, Lernprozess.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Konzeption und der praktischen Anwendung des Benchmarkings als Managementinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Entwicklung des Benchmarkings, die Differenzierung von verschiedenen Arten des Benchmarkings sowie die systematische Vorgehensweise und die kritischen Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von Benchmarking-Projekten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für das Benchmarking zu schaffen, gängige Vorurteile abzubauen und aufzuzeigen, wie Unternehmen durch systematisches Lernen von Partnern ihre eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft verbessern können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse, um die theoretische Konzeption zu erarbeiten, und stellt anhand eines fünfstufigen Modells eine systematische methodische Vorgehensweise vor.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die historische Entwicklung, die Grundtypen, die verschiedenen Arten (intern, extern, marktbezogen, branchenbezogen, branchenunabhängig), den detaillierten Vorgehensprozess in fünf Phasen sowie die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Praxis.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Benchmarking, Best Practice, Prozessoptimierung, Wettbewerbsvorteil, Kennzahlen und systematischer Lernprozess.

Warum ist das "branchenunabhängige Benchmarking" besonders relevant?

Es ist besonders relevant, da es laut der Arbeit das größte Potenzial für innovative Verbesserungen bietet, da hier die Suche nach den weltbesten Leistungen nicht durch Branchengrenzen eingeschränkt wird.

Was sind laut der Arbeit die häufigsten Gründe für das Scheitern von Benchmarking-Projekten?

Häufige Gründe sind eine fehlerhafte Durchführung, mangelnde systematische Implementierung, unzureichende Einbindung des Top-Managements oder fehlende Dokumentation der Prozesse.

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Details

Title
Das Konzept des Benchmarkings
College
Study seminar for teaching professions at schools Arnsberg
Grade
1,3
Author
Tobias Hartmann (Author)
Publication Year
2007
Pages
38
Catalog Number
V78236
ISBN (eBook)
9783638829281
ISBN (Book)
9783638832274
Language
German
Tags
Konzept Benchmarkings Thema Benchmarking
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tobias Hartmann (Author), 2007, Das Konzept des Benchmarkings, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78236
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