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Private Equity als Anlageform für den Privatkunden

Título: Private Equity als Anlageform für den Privatkunden

Tesis de Máster , 2007 , 60 Páginas , Calificación: 1,6

Autor:in: Dipl.Kfm., MBA Dennis Meurer (Autor)

Economía de las empresas - Banca, bolsa de valores, seguros, contabilidad
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In dieser Arbeit sollen wesentliche Missverständnisse rund um Private Equity aus der Welt geschafft, und gleichzeitig veranschaulicht werden, weshalb Private Equity auch für den "kleinen" Privatanelger gerade in turbulenteren Börsenzeiten ein interessanter Markt sein kann. Es werden zudem Lösungen aufgezeigt wie private Anleger mit durchschnittlichen Vermögen, in sinnvoller Weise an diesen Investments partizipieren können. Zudem wird aber die PE-Branche auch kritisch betrachtet und ein Zukunftsausblick gegeben, sowie reale Beispielportfolios nach Markowitz optimiert für den Privatanleger erstellt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Einführung in die Anlageklasse der alternativen Investments

1.2. Definition von Private Equity

1.3. Die Geschichte von Private Equity

1.4. Phasen von Venture Capital (Risikokapital)

1.4.1. Seed Finance

1.4.2. Early Stage Finance

1.5. Buy-out bzw. Exit

2. Investmentmöglichkeiten in Private Equity

2.1. Eine Marktübersicht

2.2. Business Angels

2.3. Der deutsche Private Equity Markt im internationalen Vergleich

2.4. Vorraussetzungen für ein Investment in Private Equity als Einzelanleger

2.5. Fund of Fund – Dachfondskonzepte

2.5.1. Geschlossene Dachfonds

2.5.2. Offene bzw. frei handelbare Fonds

2.6. Aktien von Private Equity Gesellschaften – Listed Private Equity/Indizes

2.7. Zertifikate

2.8. Warum ist ein Investment in Private Equity für ein Depot sinnvoll?

3. Private Equity Fonds

3.1. Private Equity Gesellschaften

3.2. Vergleich von offenen und geschlossenen Investments

3.2.1. Primaries

3.2.2. Secondaries

3.3. Kriterien für einen erfolgreichen geschlossenen Fonds

3.3.1. Aktuelle Trends für Investments

3.4. Gebührenstrukturen von Private Equity Fonds

3.5 Historische Renditen und deren Einflussfaktoren

4. Private Equity in einem Portfolio eines Privatanlegers

4.1. Wie misst man die Performance bei einer Beteiligung?

4.1.1. Die Berechnung nach dem internen Zinsfuß: die IRR Methode bzw. Multiple of Money

4.1.2. Peer Group Benchmarking

4.1.3. Benchmarking gegen andere Assetklassen

4.2. Korrelationen von Private Equity und traditionellen Investments

4.3. Erfolgreiche Portfolios mit Private Equity

4.3.1 Das Stiftungs-Portfolio der Yale University

4.3.2 Ein Portfolio für den Privatanleger nach Markowitz optimiert

5. Zukunft von Private Equity bzw. Investments in dieser Anlageform

5.1. Nachteile von Private Equity Investitionen am Fall Celanese/Blackstone

5.2. Private Equity kritisch betrachtet

5.3. Zukunft von Private Equity bzw. Empfehlung für den Privatanleger

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, inwieweit Private Equity als Anlageklasse für den Privatanleger geeignet ist, um das Risiko eines Portfolios zu reduzieren und langfristige Renditen zu erzielen, wobei sie insbesondere die Barrieren und die Komplexität dieser Investments analysiert.

  • Marktanalyse und Definition von Private Equity
  • Investmentmöglichkeiten für Privatanleger (Dachfonds, Listed Private Equity)
  • Rendite- und Risikoanalyse von Private Equity Investments
  • Portfolio-Optimierung unter Berücksichtigung von Private Equity
  • Kritische Würdigung der Branche und Empfehlungen

Auszug aus dem Buch

1.5. Buy-out bzw. Exit

Große Bekanntheit haben in den 1980er Jahren, sowie in jüngster Vergangenheit , die Finanzierung von Unternehmensübernahmen durch so genannte Leveraged Buy-outs (LBO’s) und Management-Buy-outs (MBO’s) erlangt. Der berühmteste Fall war sicher die Übernahme von Nabisco durch den Konsumgüterhersteller Reynolds RJR der bis vor kurzem den absolut größten Deal in diesem Bereich darstellte. Dabei werden etablierte Unternehmen, oder Teile von ihnen, durch Private Equity Unternehmen (LBO) oder das existierende Management (MBO) übernommen. Der Kauf wird in der Regel zu einem großen Teil durch Fremdkapital finanziert, das durch das Vermögen der übernommenen Gesellschaft besichert wird. Geschieht dies mit einer börsennotierten Firma, spricht man auch von going private. Begründet werden diese Transaktionen auf Käuferseite mit dem ineffizienten Einsatz des Kapitals, also einer relativ geringen Eigenkapitalrendite.

Durch die Substitution von Eigenkapital mit Fremdkapital wird das Management der Gesellschaft unter Druck gesetzt einen höheren Return on Investment zu erwirtschaften, mit dem wiederum die gestiegenen Zins- und Tilgungslasten bedient werden können. Die Gründe für den Verkauf von Firmenanteilen im Zuge eines LBO oder MBO liegen beispielsweise in der Ausgliederung von Firmenteilen mit dem Ziel der Konzentration auf die Kernkompetenz. Dies passierte beispielsweise in einer sehr erfolgreichen Weise bei der Abspaltung von Teilen der Siemens AG in die Wincor Nixdorf Holding AG und dem darauf folgenden Verkauf an die Private Equity Gesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. Weitere Gründe für einen Verkauf von Firmen oder Anteilen ergeben sich insbesondere in vielen mittelständischen Unternehmen in Folge der Lösung von Nachfolgeregelungen oder durch die erschwerten Bedingungen bei der Aufnahme von Fremdkapital die bei Banken nach den neuen Kreditvergaberichtlinien von Basel II erfolgen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die aktuelle Marktsituation und das schwindende Vertrauen der Privatanleger in klassische Anlageformen ein, um den wachsenden Stellenwert alternativer Investments zu erläutern.

2. Investmentmöglichkeiten in Private Equity: Dieses Kapitel bietet einen Marktüberblick und analysiert verschiedene Zugangsmöglichkeiten wie Business Angels, Dachfonds und börsennotierte Private-Equity-Aktien.

3. Private Equity Fonds: Hier werden die Struktur von Private Equity Gesellschaften, der Vergleich zwischen offenen und geschlossenen Investments sowie Kriterien für die Auswahl erfolgreicher Fonds und deren Gebührenstrukturen behandelt.

4. Private Equity in einem Portfolio eines Privatanlegers: Dieser Abschnitt erläutert Methoden zur Performance-Messung, Korrelationen mit traditionellen Assets sowie die Optimierung von Portfolios unter Einbeziehung von Private Equity nach Markowitz.

5. Zukunft von Private Equity bzw. Investments in dieser Anlageform: Abschließend werden Risiken und Nachteile, illustriert am Fall Celanese/Blackstone, kritisch beleuchtet und Empfehlungen für den Privatanleger abgeleitet.

Schlüsselwörter

Private Equity, Risikokapital, Venture Capital, Buy-out, Diversifikation, Markowitz, Rendite, Risiko, Dachfonds, Portfolio-Optimierung, Alternative Investments, Exit, Leverage, Korrelation, Privatanleger

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert Private Equity als Anlageform und untersucht, ob und unter welchen Bedingungen diese für Privatanleger zur Portfolio-Optimierung sinnvoll einsetzbar ist.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Marktanalyse, verschiedene Investmentvehikel, Performance-Messung, Portfolio-Risikomanagement und eine kritische Betrachtung der Branche hinsichtlich Ethik und Renditechancen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Missverständnisse bezüglich Private Equity auszuräumen und aufzuzeigen, wie (und ob) Privatanleger ohne extremes Vermögen sinnvoll an dieser Anlageklasse partizipieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt Literaturanalysen, die Auswertung von Marktstatistiken (z.B. von BVK, EVCA) und modellhafte Berechnungen nach der Portfoliotheorie von Markowitz.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Zugangsmöglichkeiten, Rendite- und Risikostrukturen, Bewertungsverfahren wie IRR und Multiple of Money sowie die Korrelation zu traditionellen Anlageklassen diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Private Equity, Diversifikation, Rendite-Risiko-Verhältnis, Dachfonds, Markowitz-Optimierung und alternative Investments.

Welche Rolle spielt die Fallstudie Celanese/Blackstone in der Arbeit?

Der Fall dient als kritisches Beispiel, um die Risiken für Kleinanleger, die teilweise rücksichtslose Vorgehensweise von Finanzinvestoren und die ethischen Problematiken der Branche zu illustrieren.

Welches Fazit zieht der Autor für den Privatanleger?

Der Autor rät dem durchschnittlichen Privatanleger eher von geschlossenen Beteiligungen ab, da das Risiko oft höher als der Renditevorteil ist und nur durch sehr gute Auswahl und ausreichend liquider Mittel ein Mehrwert erzielt werden kann.

Warum ist das Yale-Portfolio als Referenz aufgeführt?

Es dient als Beispiel für eine erfolgreiche, auf die Portfoliotheorie gestützte langfristige Diversifikationsstrategie, die durch den hohen Anteil an alternativen Investments eine höhere Rendite bei geringerem Risiko erreicht.

Final del extracto de 60 páginas  - subir

Detalles

Título
Private Equity als Anlageform für den Privatkunden
Universidad
European School of Business Reutlingen
Curso
MBA Studium
Calificación
1,6
Autor
Dipl.Kfm., MBA Dennis Meurer (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
60
No. de catálogo
V78326
ISBN (Ebook)
9783638786423
ISBN (Libro)
9783638795845
Idioma
Alemán
Etiqueta
Private Equity Anlageform Privatkunden Studium
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Dipl.Kfm., MBA Dennis Meurer (Autor), 2007, Private Equity als Anlageform für den Privatkunden, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78326
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