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Ausfüllen und EDV-Erfassung eines Freistellungsauftrages (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)

Ein Lehrgespräch in fragend-entwickelnder Form

Titel: Ausfüllen und EDV-Erfassung eines Freistellungsauftrages (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)

Unterweisung / Unterweisungsentwurf , 2007 , 10 Seiten , Note: gut

Autor:in: Christoph Creutz (Autor:in)

AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Inhaltsverzeichnis
Seite
1. Rahmenbedingungen 3
1.1 Zielgruppe 3
1.2 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan 3
1.3 Angaben zur Auszubildenden 3
1.4 Bisherige Kenntnisse der Auszubildenden 3
1.5 Rahmenbedingungen vor Ort 4
2. Lernziele & Lernbereiche 5
2.1 Lernziele 5
2.1.1 Richtlernziel 5 2.1.2 Groblernziele 5 2.1.3 Feinlernziele 5
2.2 Lernbereiche 5 2.2.1 psychomotorisch 5 2.2.2 kognitiv 6 2.2.3 affektiv 6
3. Das Lehrgespräch 7
3.1 Voraussetzungen für das Lehrgespräch 7
3.1.1 Zeitpunkt & Zeitbedarf 7 3.1.2 Ort des Gespräches 7
3.2 Methodenauswahl 7
3.3 Motivation der Auszubildenden 8
3.4 Vorbereitung des Lehrgespräches 8
3.5 Durchführung des Lehrgespräches 8
4. Lernerfolgskontrolle & -sicherung 10


Anlagen
Blanko-Formular „Freistellungsauftrag für Kapitalerträge"
Ausbildungsrahmenplan (Auszug)








1. Rahmenbedingungen

1.1 Zielgruppe
Auszubildende im zweiten Ausbildungsjahr.

1.2 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
Anlage auf Konten (§ 3 Nr. 4.1)
Punkt e) Kunden über Zinsgutschriften und über deren steuerliche Auswirkungen informieren


............



Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Rahmenbedingungen

1.1 Zielgruppe

1.2 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan

1.3 Angaben zur Auszubildenden

1.4 Bisherige Kenntnisse der Auszubildenden

1.5 Rahmenbedingungen vor Ort

2. Lernziele & Lernbereiche

2.1 Lernziele

2.1.1 Richtlernziel

2.1.2 Groblernziele

2.1.3 Feinlernziele

2.2 Lernbereiche

2.2.1 psychomotorisch

2.2.2 kognitiv

2.2.3 affektiv

3. Das Lehrgespräch

3.1 Voraussetzungen für das Lehrgespräch

3.1.1 Zeitpunkt & Zeitbedarf

3.1.2 Ort des Gespräches

3.2 Methodenauswahl

3.3 Motivation der Auszubildenden

3.4 Vorbereitung des Lehrgespräches

3.5 Durchführung des Lehrgespräches

4. Lernerfolgskontrolle & -sicherung

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die strukturierte Vorbereitung und Dokumentation einer Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung, wobei die Auszubildende das Ausfüllen und die EDV-gestützte Verarbeitung von Freistellungsaufträgen erlernen soll.

  • Analyse der Rahmenbedingungen und Lernvoraussetzungen
  • Definition von Richt-, Grob- und Feinlernzielen
  • Methodische Gestaltung eines Lehrgesprächs
  • Vorbereitung, Durchführung und Erfolgskontrolle einer betrieblichen Unterweisung

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Ort des Gespräches

Das Lehrgespräch findet in meinem Büro statt. Das Büro ist durch ein großes Fenster hell mit Tageslicht beleuchtet und hat somit eine freundliche und angenehme Arbeitsatmosphäre. Um Konzentrationsschwächen zu vermeiden, lüfte ich das Büro vor dem Gespräch ausgiebig.

Getränke (Kaffee, Tee, Wasser) sind bereitgestellt. Ein PC-Anschluß ist vorhanden, so daß auch die EDV-Eingabe direkt vor Ort erprobt werden kann.

An meinem Telefon schalte ich die Mailbox ein, neben meiner Bürotür wird das Anwesenheitsschild auf „Besetzt“ gestellt. Mit diesen Maßnahmen verhindere ich mögliche Störungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Rahmenbedingungen: Dieses Kapitel erläutert die Ausgangslage, die Zielgruppe sowie die beruflichen Voraussetzungen der Auszubildenden im Kontext der Geschäftsstelle.

2. Lernziele & Lernbereiche: Hier werden die angestrebten Lernziele hierarchisch gegliedert und die relevanten kognitiven sowie affektiven Lernbereiche für die Unterweisung definiert.

3. Das Lehrgespräch: Dieser Teil beschreibt detailliert die organisatorischen Voraussetzungen, die Wahl der Lehrmethode sowie den geplanten Ablauf des Gesprächs mit der Auszubildenden.

4. Lernerfolgskontrolle & -sicherung: Das abschließende Kapitel behandelt die Bewertung des Lernerfolgs, die Einbindung in das Berichtsheft sowie die Reflexion der Unterweisung.

Schlüsselwörter

Ausbildereignungsprüfung, Unterweisung, Lehrgespräch, Freistellungsauftrag, Bankkauffrau, Berufsausbildung, Lernziele, EDV-Verarbeitung, Ausbildungsmethode, Betriebspraxis, kognitives Lernen, Kundenberatung, Ausbildungsrahmenplan, Qualitätsmanagement, Steuerrecht

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert eine geplante Unterweisung für eine Auszubildende zur Bankkauffrau, die das korrekte Ausfüllen und EDV-Erfassen von Freistellungsaufträgen zum Inhalt hat.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der steuerlichen Behandlung von Kapitalerträgen, der korrekten Formularverwendung und der EDV-gestützten Datenverarbeitung.

Was ist das primäre Ziel der Unterweisung?

Die Auszubildende soll nach der Unterweisung selbstständig Freistellungsaufträge ausfüllen und in das EDV-System "Bank 21" erfassen können, unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Unterweisung gewählt?

Es wird die Methode des Lehrgesprächs in fragend-entwickelnder Form angewandt, um die Auszubildende aktiv einzubeziehen und ihr Vorwissen zu nutzen.

Was wird im Hauptteil der Dokumentation behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit den Voraussetzungen, der Methodenauswahl, der Motivation der Auszubildenden sowie der konkreten inhaltlichen Durchführung des Gesprächs.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Ausbildereignungsprüfung, Bankausbildung, Unterweisungsplanung und Qualitätsstandards in der betrieblichen Praxis.

Warum findet das Gespräch um 9:00 Uhr statt?

Der Zeitpunkt wurde gewählt, da die wesentlichen morgendlichen Arbeitsabläufe abgeschlossen sind und die Auszubildende laut Biorhythmus zu dieser Zeit besonders konzentrationsfähig ist.

Wie werden mögliche Fehlerquellen vermieden?

Fehlerquellen werden durch das Erstellen einer gemeinsam erarbeiteten Checkliste und das schrittweise Üben an Fallbeispielen vor der eigentlichen EDV-Eingabe systematisch minimiert.

Welche Rolle spielt das Berichtsheft?

Das Berichtsheft dient als Nachweis für die Zulassung zur Abschlussprüfung und stellt sicher, dass alle relevanten Ausbildungsthemen bearbeitet werden.

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ausfüllen und EDV-Erfassung eines Freistellungsauftrages (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)
Untertitel
Ein Lehrgespräch in fragend-entwickelnder Form
Note
gut
Autor
Christoph Creutz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2007
Seiten
10
Katalognummer
V78372
ISBN (eBook)
9783638826266
ISBN (Buch)
9783638832465
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ausfüllen EDV-Erfassung Freistellungsauftrages Bankkaufmann
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christoph Creutz (Autor:in), 2007, Ausfüllen und EDV-Erfassung eines Freistellungsauftrages (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78372
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  10  Seiten
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