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Das UWG als Grundlage für die Entwicklung von Werbemaßnahmen

Mit den Schwerpunkten bei „irreführender und vergleichender Werbung“ (§§ 5,6 UWG)

Title: Das UWG als Grundlage für die Entwicklung von Werbemaßnahmen

Lesson Plan , 2007 , 19 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Arndt Slabihoud (Author)

Business economics - Trade and Distribution
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Hier liegt ein Unterrichtsentwurf für das Fach Warenbezogene Prozesse (Lernfeld 5), Berufskolleg für die Lerngruppe Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel 06 (Unterstufe) mit dem Thema "Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) als Grundlage für die Entwicklung von Werbemaßnahmen – mit den Schwerpunkten bei <irreführender und vergleichender Werbung> (§§ 5,6 UWG)" vor.

1. Angaben zur Lerngruppe 3
1.1 Lerngruppenzusammensetzung 3
1.2 Besonderheiten der Lerngruppe 3
1.3 Ausprägungen der Kompetenzbereiche in der Lerngruppe 4
1.4 Unterrichtseinsatz in der Klasse 4
2. Didaktisch-methodische Analyse 5
2.1 Vorgaben der Richtlinien/ Legitimation des Themas 5
2.2 Einordnung der Unterrichtsstunde in die Unterrichtsreihe 6
2.3 Hauptintention 7
2.4 Didaktische Transformation 7
2.5 Ganzheitliche Betrachtung des Unterrichtsstoffes 9
3. Lernziele 10
4. Geplanter Unterrichtsverlauf 11
5. Literatur- und Quellenverzeichnis 12
6. Anhang 13

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Angaben zur Lerngruppe

1.1 Lerngruppenzusammensetzung

1.2 Besonderheiten der Lerngruppe

1.3 Ausprägungen der Kompetenzbereiche in der Lerngruppe

1.4 Unterrichtseinsatz in der Klasse

2. Didaktisch-methodische Analyse

2.1 Vorgaben der Richtlinien/ Legitimation des Themas

2.2 Einordnung der Unterrichtsstunde in die Unterrichtsreihe

2.3 Hauptintention

2.4 Didaktische Transformation

2.5 Ganzheitliche Betrachtung des Unterrichtsstoffes

3. Lernziele

4. Geplanter Unterrichtsverlauf

5. Literatur- und Quellenverzeichnis

6. Anhang

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Schülern der Unterstufe im Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel einen fundierten Zugang zum komplexen Themenfeld des "unlauteren Wettbewerbs" zu ermöglichen. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie Lernende durch die Analyse fiktiver Fallbeispiele rechtliche Grenzen der Werbung erkennen, kritisch hinterfragen und ihre Rolle als informierte Konsumenten und verantwortungsbewusstes Verkaufspersonal festigen können.

  • Grundlagen und Zielsetzung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
  • Detaillierte Auseinandersetzung mit irreführender Werbung (§ 5 UWG) anhand von Fallbeispielen.
  • Kriterien und Zulässigkeitsvoraussetzungen der vergleichenden Werbung (§ 6 UWG).
  • Förderung der Handlungskompetenz durch handlungsorientierte Fallanalyse und Gruppenarbeit.
  • Sensibilisierung für ethische, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte im Wettbewerb.

Auszug aus dem Buch

2.3 Hauptintention

Der didaktische Schwerpunkt der heutigen Stunde liegt darin, den Schülern einen Zugang zu dem komplexen Thema des „unlauteren Wettbewerbs“ zu ermöglichen. Sie sollen dahingehend sensibilisiert werden, selbstständig in scheinbar übersichtlichen, bekannten und unverfänglichen Alltagssituationen auf solche Informationsquellen achten (bzw. diese aktiv suchen), die Auskünfte über rechtliche und ökonomische Vorteile bzw. Risiken geben. Die Schüler sollen verstehen, dass sie in ihrer Rolle als Konsument, in der sie täglich (Kauf-) Verträge eingehen, heutzutage Unwissenheit nicht vor rechtlichen und mithin ökonomischen Nachteilen schützt. Dabei sollen sie einen kritischen Umgang mit der Werbung entwickeln, indem sie Werbemaßnahmen kritisch prüfen bzw. hinterfragen und erkennen, dass die Gesellschaft Eigeninitiative und entsprechendes Wissen voraussetzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Angaben zur Lerngruppe: Dieses Kapitel beschreibt die heterogene Zusammensetzung der Klasse, ihre schulischen Vorbildungen sowie die spezifischen Kompetenzbereiche der Lernenden.

2. Didaktisch-methodische Analyse: Hier wird die Legitimation des Themas durch den Rahmenlehrplan dargelegt sowie die Einordnung in die Unterrichtsreihe und die didaktische Reduktion des Stoffes erläutert.

3. Lernziele: Dieses Kapitel definiert die angestrebten Kompetenzerweiterungen der Schüler in den Bereichen Fach-, Sozial-, Methoden- und Sprachkompetenz.

4. Geplanter Unterrichtsverlauf: Hier wird die zeitliche und methodische Strukturierung der Unterrichtsstunde von der Motivation bis zur Reflexion detailliert tabellarisch aufbereitet.

5. Literatur- und Quellenverzeichnis: Zusammenstellung der verwendeten fachlichen und didaktischen Quellen sowie der Rechtsgrundlagen zur Unterrichtsvorbereitung.

6. Anhang: Enthält ergänzende Arbeitsmaterialien wie Folien, Fallbeispiele und Lösungen zur praktischen Anwendung im Unterricht.

Schlüsselwörter

UWG, unlauterer Wettbewerb, irreführende Werbung, vergleichende Werbung, Lockvogelwerbung, Mondpreiswerbung, Einzelhandel, Wettbewerbsrecht, Verbraucherschutz, Handlungskompetenz, Fachkompetenz, Gruppenarbeit, Marketingrecht.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit stellt einen Unterrichtsentwurf für den Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel dar, der sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für Werbemaßnahmen beschäftigt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), speziell die Aspekte der irreführenden Werbung sowie die Regeln für vergleichende Werbung.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtseinheit?

Ziel ist es, die Schüler für rechtliche und ethische Grenzen der Werbung zu sensibilisieren, damit sie sowohl im Berufsalltag als auch als Konsumenten kompetent agieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Unterricht ist handlungsorientiert gestaltet und nutzt fallbasierte Gruppenarbeit, bei der die Schüler reale oder fiktive Werbeanzeigen anhand von Gesetzestexten analysieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine didaktische Analyse, die Festlegung von Lernzielen sowie die methodische Planung des Unterrichtsverlaufs zur Anwendung des UWG.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie UWG, irreführende Werbung, Verbraucherschutz, Wettbewerbsrecht und Handlungskompetenz definiert.

Welche Rolle spielt die "Kaufweg AG" im Dokument?

Die Kaufweg AG dient als fiktives Unternehmen, dessen Werbeaktionen den Schülern als Fallbeispiele dienen, um Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht zu identifizieren.

Warum wird das Thema "Lockvogelwerbung" explizit als Verstoß gewertet?

Laut Unterrichtsmaterial ist die Lockvogelwerbung unzulässig, wenn der Vorrat für die beworbenen Waren nicht ausreicht und Kunden dadurch gezielt in den Laden gelockt werden, um ihnen teurere Produkte zu verkaufen.

Was unterscheidet eine zulässige von einer unzulässigen vergleichenden Werbung?

Eine vergleichende Werbung ist laut Dokument erlaubt, sofern sie sachlich bleibt; sie wird jedoch unzulässig, wenn sie herabsetzend oder irreführend gestaltet ist.

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Details

Title
Das UWG als Grundlage für die Entwicklung von Werbemaßnahmen
Subtitle
Mit den Schwerpunkten bei „irreführender und vergleichender Werbung“ (§§ 5,6 UWG)
Grade
1,7
Author
Arndt Slabihoud (Author)
Publication Year
2007
Pages
19
Catalog Number
V78573
ISBN (eBook)
9783638839631
Language
German
Tags
Gesetz Wettbewerb Grundlage Entwicklung Werbemaßnahmen Schwerpunkten Werbung“ UWG) Wirtschaftswissenschaften Handel und Distribution
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Arndt Slabihoud (Author), 2007, Das UWG als Grundlage für die Entwicklung von Werbemaßnahmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78573
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