Das Wissen der Wissensgesellschaft zwischen Bedrohung und Innovation

Schattenseiten und neue Modelle eines Wissenswandels


Seminararbeit, 2007
33 Seiten, Note: 1.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Wissen und Internet

2. Die Veränderung von Wissen in der Wissensgesellschaft
2.1 Vorraussetzungen für die Veränderung von Wissen
2.2 Kennzeichen des Wissenswandels
2.3 Folgen des Wissenswandels
2.4 Metawissen

3. Schattenseiten des Wissenswandels
3.1 Kommerzialisierung von Wissen
3.2 Rechtliche Problematik
3.3 Digital Divide
3.4 Die Macht der Metasuchdienste

4. Innovative Wissensmodelle
4.1 Das Modell der Creative Commons
4.2 Die Open-Access-Bewegung
4.3 Das Internet der Zukunft
4.31 Web 2.0 und Social Software
4.3.2 Semantic Web
4.4 Der Menschheitstraum einer universellen Wissensbibliothek
4.4.1 Die Online-Enzyklopädie Wikipedia und das Wiki-Prinzip
4.4.2 Die Google Library

5. Ein Ausblick: Wissensverknappung vs. freier Zugriff auf Wissen

Quellen:

1. Wissen und Internet

Das Internet füllt mit seinen riesigen verknüpften Datenbeständen immer mehr die Rolle eines „globalen Gedächtnisses“[1] aus und es scheint (auf den ersten Blick) so, als ob immer mehr Menschen auf der Welt Zugang zu immer mehr Wissen haben. In nahezu allen Bereichen der Wissenschaft und Wirtschaft scheinen reibungslose Arbeitsabläufe ohne das Medium Internet heute kaum mehr vorstellbar. Offensichtlich erscheint auch, dass sich seit der Etablierung des Internets unser Zugang zu Information und Wissen auf vielen Ebenen radikal geändert hat. Egal zu welchem Thema Fragen auftauchen oder welche aktuellen Informationen benötigt werden: Einige Mausklicks und eine Stichworteingabe bei Google reichen meist aus um sich das Gewünschte schnell und bequem auf den Bildschirm zu holen.

Doch nicht nur die Art und Weise wie auf Information und Wissen zugegriffen wird, sondern die Art des Wissens selbst muss sich im Zuge der neuen Medien geändert haben, schließlich prägt Wissen nicht schon immer das Wesen einer gesamten Gesellschaft, die sich heute sogar Wissensgesellschaft nennt. Was sich hinter diesem vermeintlichen Wandel von Wissen verbirgt und welche Änderungen sich für den Zugang auf Wissen und Information durch das Internet ergeben sollen im Folgenden erörtert werden.

Dabei gilt es sowohl eine Sensibilisierung hinsichtlich der vermehrten Gefahren für den Wissenszugriff herzustellen, als auch die Möglichkeiten innovativer Modelle und Lösungen von Wissensorganisation und Rezeption beim Einsatz der neuen Medien aufzuzeigen.

Konsequenterweise befinden sich bei einer Arbeit wie der vorliegenden, deren Schwerpunkt eindeutig im Medium Internet liegt, eine Großzahl der Quellen ebenfalls im Netz. Hervorzuheben sind an dieser Stelle als Referenzen die Soziologin Nina Degele, die gerade bezüglich des Wissenswandels einige grundlegende Arbeiten und Aufsätze verfasst hat, sowie der Informationswissenschaftler Rainer Kuhlen, der seine zahlreichen und fundierten Aufsätze allesamt offen zugänglich im Internet archiviert.

Eine äußerst gelungene Zusammenstellung verschiedenster Beiträge zum Thema in Printform bietet der von Kai Lehmann und Michael Schetsche herausgegebene Band „Die Google-Gesellschaft“, dessen Autoren viele der auch hier behandelten Aspekte und Modelle aufgreifen.

Nichtsdestotrotz gebietet es schon die Aktualität und Schnelllebigkeit des Themas sich in allen Bereichen abschließend im Internet über neueste Entwicklungen und Trends zu informieren, auch vor dem Hintergrund, dass Veröffentlichungen in Buchform mit der Geschwindigkeit der virtuellen Pendants in keinem Falle mithalten können.

2. Die Veränderung von Wissen in der Wissensgesellschaft

Der Begriff der Wissensgesellschaft scheint nahezu allgegenwärtig, auch wenn er in seiner Verwendung und seinem Verständnis durchaus umstritten ist. So argumentiert nicht nur der Konstanzer Informationswissenschaftler Rainer Kuhlen dafür, statt von einer Wissensgesellschaft richtiger von einer Informationsgesellschaft zu sprechen.[2] Andere Wissenschaftler sehen zwar die Bedingungen für eine Verwendung des Begriffs Wissensgesellschaft erfüllt, jedoch darin kein modernes Phänomen, sondern eine gesellschaftliche Kennzeichnung, deren Ursprünge und Legitimation sie bereits ab der Mitte des 15. Jahrhunderts datieren.[3]

Ziel soll es an dieser Stelle aber nicht sein, tiefer in eine Begriffsdiskussion einzusteigen und eine eindeutige Einordnung des Terminus Wissensgesellschaft vorzunehmen, vielmehr soll lediglich eine Festlegung getroffen werden, wie der Begriff der Wissensgesellschaft im Rahmen dieser Arbeit verwendet wird. Die Wissensgesellschaft charakterisiert in der gewöhnlichen Art und Weise vor allem die moderne Gesellschaft des Computerzeitalters, die sich im wesentlichen von der Industriegesellschaft der Moderne abgrenzt.[4] Der Terminus legitimiert sich dabei auch durch die de facto rasante Vermehrung der wissenschaftlichen Literatur: Innerhalb von 16 Jahren kommt es inzwischen in der Wissenschaft zu einer Verdopplung der Schriften, im naturwissenschaftlichen Bereich sogar im Zeitraum einer Dekade.[5]

Die wachsende wirtschaftliche Bedeutung des Informationssektors, der exponentielle Anstieg der über Datennetze verfügbaren Informationsmengen oder die weite Verbreitung von Multimedia-Diensten in der Bevölkerung sind Faktoren, welche die Existenz eines gesellschaftlichen Wandels unterstreichen.[6]

Das folgenreichste Kennzeichen dieser entstehenden bzw. entstandenen Wissensgesellschaft ist aber die Explosion des Wissens, einhergehend mit ansteigenden Informationsmengen und sinkenden Halbwertszeiten. Metaphern wie „Wissensexplosion, Informationsflut, Information Overflow“ oder „Infosmog“[7] zeugen davon. Es scheint heute nahezu unmöglich auch nur kleinste Fachgebiete noch vollständig durchdringen zu können. Getragen wird diese enorme Entwicklung von den Computern, die riesige Wissensspeicher darstellen. Auch wenn Wissen an sich schon immer konstitutiv für die Gesellschaft war, hat es dabei nie eine solch große Bedeutung erlangt wie in der heutigen (Wissens)Gesellschaft, man kann inzwischen sogar davon ausgehen, dass der Faktor Wissen neben Geld und Kapital zu einem integralen Bestandteil der Wertschöpfungskette (also des Wegs eines Produktes oder einer Dienstleistung bis hin zum Verbraucher) geworden ist.[8] Der soziale Wandel zu einer Wissensgesellschaft impliziert auch einen gravierenden Wandel des Wissens selbst hinsichtlich seiner Produktion, Konservierung, Distribution und Nutzung. Im Folgenden gilt es deshalb zunächst die Veränderungen des Wissens genauer zu charakterisieren.

2.1 Vorraussetzungen für die Veränderung von Wissen

Die entscheidende gesellschaftliche Bedingung für den Wissenswandel ist, wie oben bereits angedeutet, die zunehmende Verbreitung von Computern. Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2003 besaßen schon damals 61,4 % aller deutschen Haushalte mindestens einen Personalcomputer und nahezu die Hälfte aller Haushalte einen Internetanschluss[9], von der Verbreitung des PCs in der Wirtschaft und Wissenschaft ganz zu schweigen. Infolgedessen sind Prozesse der Computerisierung sowohl bei der Arbeit, in der Bildung als auch im Alltag zur Banalität geworden. Und das nicht nur bezüglich der motorischen Handlungsabläufe, also des ganz selbstverständlichen Umgangs mit dem PC, sondern auch bezüglich der Automatisierung der Kopfarbeit, also einer Form des Wissens.

2.2 Kennzeichen des Wissenswandels

Mit der Einführung der neuen Medien ist das Wissen demnach in Bewegung geraten, es findet in unserer Gesellschaft seitdem eine immer stärkere Dynamisierung von Wissen statt. Das Wissen ist kurzlebiger und weniger wert geworden, es verändert sich vor allem auch strukturell, die Inhalte des Gewussten erfahren eine Abwertung hinsichtlich ihrer Lebenszeit und Bedeutung.

Dabei ist zu beobachten, dass die neuen Medien Wissensbestände nicht nur aus ihrem jeweiligen raumzeitlichen Kontext herausreißen, sondern dass sie aufgrund ihres medialen Charakters auch die Generierung eines reflexiv gewendeten, situativen Wissens initiieren und fördern.[10] Der Nutzer, der Wissen rezipieren will, steht bei der Bewältigung der riesigen Wissensbestände vor einer Herausforderung, die neue Qualifikationen erforderlich macht, welche als informationstechnische Basisqualifikationen inzwischen auch von der Politik anerkannt werden.[11] In Anbetracht dieser vorrausgesetzten Kenntnisse spricht man auch von Metawissen, auf dessen Bedeutung es im weiteren Verlauf der Arbeit noch näher einzugehen gilt.

Die neuen Medien erzeugen also eine Wissensgesellschaft, in der alle Informationen und Wissensbestände einerseits kontextualisiert, das heißt durch die Struktur des Hypertexts in einem riesigen Kontext verbunden sind und auftreten, andererseits aus ihrem alten Kontext herausgerissen wurden und nun parallel den Blick auf alternative, neue Möglichkeiten anbieten.

Dabei ist die Wissenschaft nicht mehr das alleinige Feld für die Wissensproduktion, stattdessen lässt sich ein Trend verzeichnen, der dahin geht, dass sich die einzelnen Wissensbereiche immer mehr spezialisieren und ihre Reichweite verkleinern, die Wissensproduktion verlagert sich.[12] Die Abhängigkeit von Expertenwissen nimmt zu, gleichzeitig beschränkt sich dasselbige aber auf besondere Teilbereiche von Sonderwissensgebieten.

Außerdem wissen wir mit unserem steigenden Wissen gleichzeitig auch immer mehr um unser Nichtwissen, es erfolgt dadurch auch ein Absinken des Vertrauens in die eigenen Wissensvorräte angesichts des Erkennens der riesigen Wissensbestände.

Diese Komplexität des Netzwerks kann dann durchaus auch zu einer Überlastung und Unentschlossenheit für den Rezipienten oder Nutzer führen. Daher wird eine der Herausforderungen im Umgang mit den neuen Medien in Zukunft auch darin liegen, der durch diese hochdynamische und flexible Wissensorganisation ausgelösten typischen Orientierungslosigkeit in der Flut von (Meta-) Informationen entgegenzuwirken.[13]

Kompetenzen und Kenntnisse um den Einsatz von Wissen gewinnen in der Folge immer mehr an Bedeutung, denn nicht was wir wissen ist länger entscheidend, sondern wie wir wissen und mit Wissen umgehen und welchen Zugriff auf Wissen wir haben.[14] Beinahe scheint es schon so, dass sich das „Nicht-Wissen“ zu einem eigenen „Wert“[15] entwickelt, und zwar insofern, dass es immer bedeutsamer wird sich nicht durch zusätzliches Wissen zu belasten um sich auf die eben beschriebenen entscheidenden Kompetenzen konzentrieren zu können.

2.3 Folgen des Wissenswandels

Es kommt zu einer vermehrten Verzahnung systemspezifischer Wissensbestände, so findet z.B. im Wissenschaftssystem produziertes Wissen vermehrt Eingang in andere soziale Systeme wie Recht, Politik oder Wirtschaft. Das hat auch zur Folge, dass die Ausbildung transdisziplinärer Felder deutlich an Gewicht gewinnt.[16]

Zentrale Wissensorte wie Büros, Bibliotheken, Labors oder Universitäten, zu denen sich die Menschen hinbewegen mussten, werden zu global verteilten Wissensräumen, deren Information und Wissen sich eher auf die Menschen zu bewegt. Der zunehmende Aufbau von Wissensressourcen, auf die mittels bestimmter Fähigkeiten nur noch zurückgegriffen werden muss, die aber nicht mehr selbst gelernt werden müssen, bringt für das eigentliche Wissen eine pauschale Wertminderung mit: Wissen wird dadurch „weniger wert“[17].

Gerade die massive Art der Auslagerung von Wissens- bzw. Informationsarbeit, welche uns immer mehr von anderen (meist Computern) abgenommen wird impliziert die Gefahr einer „informationelle[n] Wegwerf-Gesellschaft“[18], gekennzeichnet davon, sich Informationen und damit auch Wissen jederzeit und mit geringstem Aufwand besorgen zu können. Durch die oftmals dekontextualisierten Angaben des Internets wird es für den Nutzer immer schwieriger, die Qualität der Informationen bzw. des Wissens zu beurteilen, es geht also Orientierungsqualität verloren und das Herausfiltern wichtiger Informationen und Wissensbestände wird immer entscheidender. Insofern entsteht eine offene Struktur des Wissens, bei der das Technische, Ökonomische, Politische und Wissenschaftliche eher abnimmt, dafür aber eine Öffnung des Wissens gegenüber fremden Wissenskulturen und Praktiken stattfindet. Die Folge ist eine Internationalisierung von Wissen - auch über Kulturgrenzen hinweg - das früher einmal eher lokal oder regional gebunden war. Man spricht auch von hybridem Wissen, da es bisher gegenläufige Tendenzen (Generalisierung und Spezialisierung) zusammenführt und in Relation zueinander setzt, es kommt also zu einer Vermischung im Sinne einer Verkettung, in der die einzelnen Formen gerade nicht zu einem Ganzen verschmelzen.[19]

[...]


[1] Michael Schetsche; Kai Lehmann & Thomas Krug: Die Google-Gesellschaft. Zehn Prinzipien der neuen

Wissensordnung. In: Kai Lehmann, Michael Schetsche (Hg.): Die Google-Gesellschaft. Vom Digitalen

Wandel des Wissens, Bielefeld 2005, S.17.

[2] Vgl.: Rainer Kuhlen: Universal Access – Wem gehört Wissen? URL: http://www.inf-wiss.uni-konstanz.de/People/RK/Publikationen2002/rk_wemgeh%F6rtwissen-vonb%F6ll0501.pdf , S.2 (Letzter Zugriff:

22.03.07).

[3] Vgl.: Thomas Müller: Eine gespaltene Welt? Grenzverläufe in der Wissensgesellschaft. In: Max Kerner,

Thomas Müller (Hg.): Gespaltene Welt? Technickzugänge in der Wissensgesellschaft, Köln 2006, S.19.

[4] Vgl.: Ebd., S. 14.

[5] Vgl.: Nina Degele: Neue Kompetenzen im Internet. Kommunikation abwehren, Information vermeiden. In:

Kai Lehmann, Michael Schetsche (Hg.): Die Google-Gesellschaft. Vom Digitalen Wandel des Wissens,

Bielefeld 2005, S.66.

[6] Vgl.: Kai Lehmann: Der lange Weg zur Wissensgesellschaft. In: Kai Lehmann, Michael Schetsche

(Hg.): Die Google-Gesellschaft. Vom Digitalen Wandel des Wissens, Bielefeld 2005, S. 37.

[7] Steffen-Peter Ballstaedt: Kognition und Wahrnehmung in der Informations- und Wissensgesellschaft.

Konsequenzen gesellschaftlicher Veränderungen für die Psyche. URL: http://www.bpb.de/files/HA65KC.pdf ,

S. 1 (Letzter Zugriff: 26.03.07).

[8] Vgl.: Daniela Ahrens, Anette Gerhard: „Doing Knowledge“. Neue Formen der Wissensorganisation durch den

Einsatz neuer Medien. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 50 (2002), S. 77.

[9] Vgl.: Studie des Statistischen Bundesamt Deutschlands zur „Ausstattung privater Haushalte mit

Informationstechnik“ (18.11.2004). URL: http://www.destatis.de/basis/d/evs/budtab6.php (Letzter Zugriff:

23.03.07).

[10] Vgl.: Ahrens, Gerhard: „Doing Knowledge“ S. 77ff.

[11] Vgl.: Lehmann: Der lange Weg zur Wissensgesellschaft, S. 37.

[12] Vgl.: Müller: Eine gespaltene Welt? S. 21.

[13] Vgl.: Ahrens; Gerhard: „Doing Knowledge”, S. 78ff.

[14] Vgl.: Kuhlen: Universal Access, S. 2f.

[15] Degele: Neue Kompetenzen im Internet, S. 63.

[16] Vgl.: Ahrens; Gerhard: „Doing Knowledge”, S. 80.

[17] Nina Degele: Doing Knowledge: Vom gebildeten zum informierten Wissen. URL:

http://www.soziologie.uni-freiburg.de/Personen/degele/material/pub/doingknowledge.pdf , S.2 (Letzter

Zugriff 23.03.07).

[18] Rainer Kuhlen: Macht Google autonom? Zur Ambivalenz informationeller Autonomie. In: Kai Lehmann,

Michael Schetsche (Hg.): Die Google-Gesellschaft. Vom Digitalen Wandel des Wissens, Bielefeld 2005,

S.393.

[19] Vgl.: Ahrens; Gerhard: „Doing Knowledge”, S. 89.

Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
Das Wissen der Wissensgesellschaft zwischen Bedrohung und Innovation
Untertitel
Schattenseiten und neue Modelle eines Wissenswandels
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)
Note
1.0
Autor
Jahr
2007
Seiten
33
Katalognummer
V78795
ISBN (eBook)
9783638846707
ISBN (Buch)
9783638903943
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wissen, Wissensgesellschaft, Bedrohung, Innovation, Google, Wikipedia, Creative Commons, Wissenswandel, Digital Divide, Open Access, Wissensmanagement
Arbeit zitieren
Martin Walter (Autor), 2007, Das Wissen der Wissensgesellschaft zwischen Bedrohung und Innovation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78795

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