Die Konstruktion der französischen Nation von den Anfängen bis zur Revolution


Hausarbeit, 2004

22 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur vormodernen Nation
2.1 Die vormoderne Nation aus dem Blickwinkel der Literaturgeschichte
2.2 Die Rolle der Monarchie
2.3 Die Rolle der Kirche
2.4 Die Bedeutung des Staatsapparates
2.5 Fazit: Zum nationalen Bewusstsein vor 1789

3. «Vive la Nation! » Zur (nationalen) Bewegung 1789 und ihrer Bedeutung

4. Schlussbemerkungen zur europäischen Frage

5. Fazit: viele offene Fragen

1. Einleitung

Frankreich ist als der Nationalstaat „par excellence“ in die Literatur eingegangen. Dabei stellt sich die Frage, wie so viele verschiedenen Gruppen - die ethnische Landkarte war „hier noch sehr lange nach der Teilung des Frankenreichs mindestens so bunt […] wie im Osten“1 - harmonisch unter der einen französischen Flagge vereint werden konnten.

„…for two centuries France has been the most strongly cohesive national unit in Europe. France, almost alone among all major European nations, can make the striking claim that in modern times, despite episodes of violent civil war, it has experienced no serious threat of regional secession (not counting Germany’s forcible, temporary annexation of Alsace- Lorraine).”2

Natürlich wird diese Harmonie noch heute durch einen andauernden, wenn auch nicht ernsthaft bedrohlichen, Korsika-Konflikt gestört. Auch ist die in Frankreich spätestens Mitte der 1980er Jahre ausgebrochene Debatte über die eigene Identität3 ein Zeichen dafür, dass das französische Nationalbewusstsein Grenzen und Probleme kennt. Dennoch sorgt beispielsweise der jährliche Nationalfeiertag, wenn die Französinnen und Franzosen wie vor 200 Jahren in der Straßen tanzend und die Tricolore aus dem Fenster schwingend ihre Nation feiern, gerade in Deutschland immer wieder für Erstaunen.

Ich möchte versuchen, die Frage zu beantworten, warum und wie es damals möglich war, so viele verschiedene Menschen glaubend zu machen, sie würden zu der einen französischen Nation gehören. Natürlich stellt sich damit auch die Frage, wer überhaupt zur grande nation gehörte und wer nicht.

Es existieren viele allgemeine Theorien zur Nation, der Entstehung, ihrem Funktionieren und ebenso viele Definitionen.4 Mit diesem speziellen Beispiel möchte ich versuchen, den Prozess des nation-building näher zu beleuchten und verständlich zu machen. Das erlaubt einen tieferen Einblick in das französische Selbstverständnis, bleibt aber die Untersuchung eines Einzelfalls. Denn jede Nation hat bekanntlich ihre eigene Geschichte.

Im Rückblick auf die Konstruktion der französischen Nation5 werde ich mich an die Frage nach einer europäischen Nation und abschließend an einen kurzen Ausblick wagen.

2. Zur vormodernen Nation

Die wissenschaftlichen Ansichten gehen bereits bei der Geburtsstunde der französischen Nation auseinander:

„Ist es das Jahr 987, die Begründung des französischen Königtums mit der Thronbesteigung des ersten Kapetingers? Oder das Jahr 496, als mit der Bekehrung des Frankenkönigs Chlodwig zum Christentum die älteste Tochter der Kirche aus der Taufe gehoben wurde? Von welchem Augenblick an haben sich die Bewohner des Hexagons6 spontan und freiwillig Franzosen genannt? Folgt man Eugen Weber, dann hat es fast bis ins 20. Jahrhundert gedauert, bis die letzten Bauern aus der Provinz sich als französische Staatsbürger empfanden [...].“7

Die französischen Schulbücher machen es einem scheinbar einfacher: Vierzig Könige haben hart an der nationalen Einheit gearbeitet, die Revolution hat sie zur Vollendung gebracht.8 Sicher kommt der französischen Monarchie eine große, bedeutende Rolle bei der Schaffung der französischen Nation zu. Im Folgenden werden die Monarchie und andere wichtige Akteure der französischen Geschichte, die wesentlich zum nation-building beigetragen, näher betrachtet - vorerst für den Zeitraum vor der Französischen Revolution, also die Vormoderne.

Nun fehlt es nur noch an einer Definition des Begriffes „Nation“. Christadler (s.o.) bietet einen guten Anhaltspunkt: sich spontan und freiwillig Franzose nennen. Solange sich die Bretonen in erster Linie als Bretonen und die Provençales als Provençales verstehen, fällt es schwer von einer französischen Nation zu reden. Desweiteren halte ich es hier mit der Definition von Ernest Renan, da diese, wie sich später zeigen wird, auf Frankreich abzielt und auch von den französischen Intellektuellen oft herangezogen wird:

„A nation is a soul, a spiritual principle. Only two things, actually, constitute this soul, this spiritual principle. One is in the past, the other is in the present. One is the possession in common of a rich legacy of remembrances; the other is the actual consent, the desire to live together, the will to continue to value the heritage which all hold in common. […] The nation, even as the individual, is the end product of a long period of work […] our ancestors have made us what we are.”9

Der Ausdruck der nationalen Einheit ist also vor allem der gemeinsame Wille und die gemeinsame Geschichte einer Wertegemeinschaft. Die Problematik, dass diese Definition auch auf einen Verein, eine Partei oder ähnliches zutrifft, kann hier nicht weiter vertieft werden.

2.1 Zur vormodernen Nation aus dem Blickwinkel der Literaturgeschichte

Der Literaturgeschichte soll nicht der höchste Stellenwert zugemessen werden, aber sie bietet einen ersten guten Überblick über die Entwicklung des vormodernen Frankreichs und wurde deshalb hier als einleitendes Kapitel gewählt.

Erster Ansatzpunkt der französischen Literaturgeschichte, der hier eine Rolle spielt, ist das Rolandslied (Ende des 11. Jahrhunderts). An ihm zeigt sich deutlich der vorherrschende Königsmythos: Gott verleiht Karl dem Großen für die entscheidende Schlacht zur Rückeroberung Spaniens für das christliche Europa neue Kräfte. Die Bedeutung dieses Liedes wächst im 12. Jahrhundert mit der entstehenden höfischen Kultur, in der die Dichtung eine „gemeinschaftsstiftende und -bestätigende Funktion“10 bekommt und ein kollektives Gedächtnis der Adligen schafft:

„Das Selbstverständnis der Adelsgesellschaft speist sich aus der Gemeinschaft mit einer Galerie heldenhafter, realer und fiktiver Ahnen, die in der genealogischen Literatur fixiert wird. Hierdurch wurzelt das Bewusstsein des französischen Adels in der ruhmreichen karolingischen Vergangenheit.“11

Mit der höfischen Kultur erleben die „Chansons de Geste“ ihre Blütezeit, deren Thema vor allem die „Fusion von Nation und Christentum“12 ist: in ihnen werden die Französinnen und Franzosen als auserwähltes Werkzeug Gottes begriffen.13

Nach der Definition von Renan (s.o.) ist also bereits im 12. Jahrhundert mindestens ein Kriterium der „Nation“ erfüllt: Das Rückgreifen auf eine gemeinsame Geschichte, die karolingische Vergangenheit.

Im 16. Jahrhundert, mit der Abkopplung vom Papsttum, erlebt Frankreich eine Aufwertung seiner eigenen Geschichte und Sprache: die Renaissance. 1539 wird Französisch Amtssprache. Mythen und Rückgriffe auf die großen Helden der Vergangenheit sollen den Französinnen und Franzosen Selbstbewusstsein geben. So wird zum Beispiel die Gründung Frankreichs auf die Trojaner zurückgeführt:

„Nach dem Fall von Troja und seiner [Astyanax, der Sohn Hektors, Anm.d.A.] Verschleppung durch Pyrrhus nach Epirus segelt er im Auftrag Jupiters nach Frankreich und landet bei Aigues Mortes in der Provence. Später gründet er in Erinnerung an seinen Onkel Paris die gleichnamige Hauptstadt der Franken, deren Stammvater er wird. Vorher muss er jedoch zahlreiche Abenteuer bestehen…“14

Diese Mythen hatten damals, wie heute, die Aufgabe, ein Bewusstsein der Zusammengehörigkeit in historischer Kontinuität zu schaffen. Mythen reduzieren die Komplexität, deuten die Welt und helfen bei der Ausbildung persönlicher und politischer Identität.15 Dafür wurde die eigene Geschichte verfälscht - was für den Erfolg der Mythen nicht von Bedeutung war, solange diese sozial geteiltes „Wissen“ waren.

Das 17. Jahrhundert bildet den Höhepunkt der französischen Geschichte in machtpolitischer, kunst- und literaturhistorischer Hinsicht. Die Literatur diente aber vor allem der Unterstützung des politischen Systems, war einer königlichen Druckerlaubnis und allgemeiner Intoleranz unterworfen. Einen eigenen beeinflussenden Charakter entwickelt die Literatur der Aufklärung: Es beginnt damit, dass sich das kulturelle Leben von Versailles nach Paris und in seine Salons verlagert. Die Salons bieten Diskussionsforen in denen die überkommenen religiösen, politischen und ökonomischen Dogmen in Frage gestellt werden. Die Literatur bekommt eine moralisierende Rolle und schafft die für die Revolution so bedeutenden Ideale, z.B. die Volkssouveränität und die Gleichheit vor dem Gesetz. Jean Jacques Rousseaus Contrat social, 1762, sei hier als ein wichtiges Beispiel genannt.16

„The philosophical conceptions of the eighteenth century have rightly been regarded as one of the chief causes of the revolution and it is undeniable that our eighteenth-century philosophers were fundamentally anti-religious.”17

Ein anderer interessanter Punkt gerät im Zusammenhang mit der Aufklärung leider oft in Vergessenheit: Die Auseinandersetzung mit Vorurteilen und nationalen Stereotypen. Zum Beispiel seien die Lettres Juives des Marquis d’Argens genannt, in denen ein Jude durch Europa reist und seine Freunde in der Heimat per Brief bestens über die Stereotypen informiert, die wir noch heute zu gut kennen: Der deutsche Stubenhocker, unterkühlt und nachdenklich, der alles Wissen in sich aufsaugt. Die französische Gesellschaft hingegen: lebhaft und modebewusst.18 Auch der bekanntere Voltaire spielte mit den Nationaleigenheiten, denn er wusste, dass diese dem Publikum bekannt sein würden.19

Wenn also schon im 18. Jahrhundert so klare Vorstellungen in Formen von Stereotypen bestanden haben, kann dann nicht auch von „Nationen“ gesprochen werden? Wenn einer großen Menge an Menschen gleiche Charakterzüge zugesprochen werden, bilden sie nicht spätestens dann eine „Einheit“ im Sinne einer Nation? Nach der Definition einer Nation im Sinne einer „Kulturnation“ sicherlich. Es trifft auch auf Christadlers Ansatz des „sich spontan und freiwillig Franzose nennen“ zu. Mit der Definition von Renan hat dies hingegen nichts zu tun. Er definiert eine Nation nicht über Charaktere, sowie „ die Identitätskonstruktion in der Staatsnation Frankreich nicht unter Rückgriff auf das Nationalcharakterkonzept “ 20 geschieht.

2.2 Die Rolle der Monarchie

“Vierzig Könige” haben hart an der nationalen Einheit gearbeitet, heißt es. Diese Einheit bestand zuerst aus einer Art „übergeordneter Nation“: Die Monarchie hat den entscheidenden Rahmen geschaffen, innerhalb dessen mehrere „Nationen“ lebten.

Im späten Mittelalter war vor allem noch die Teilung in Nord- und Südfrankreich von Bedeutung. In beiden Teilen wurden unterschiedliche Sprachen gesprochen, die „langue d’oc“ im Süden, die „langue d’oeil“ im Norden. Eine natürliche Grenze bot der Fluss Loire. Aber auch innerhalb des Nordens lebten unterschiedliche Stämme, deren Verhältnis zueinander nicht das beste war. Aus dieser vielfältigen Situation heraus haben es die Monarchen bis zum Jahrhundert des Absolutismus geschafft, den Aufstieg Frankreichs und seine Einigung voranzutreiben: Erst, indem sie sich für die Fusion von Kirche und Nation stark machten, dann indem sie ihr Territorium klar definierten und mit ihm die französische Nation. Es waren die Monarchen, die Frankreich seine Grundlagen zum Zentralstaat gaben. Dabei hat der französische König als Institution seine Autorität erhalten - die einzelnen Personen haben diese Institution „nur“ mit ihrer Persönlichkeit gefüllt.21

„Der Aufstieg Frankreichs im 16. Jh. ist im Grunde genommen erstaunlich, denn das ganze Jahrhundert wird von äußeren Kriegen und inneren Bürgerkriegswirren überschattet […]. Dieser Aufstieg ist das (sic!) Verdienst kraftvoller Herrscherpersönlichkeiten, die immer wieder die Sache de Monarchie zu stärken wissen, die Rechte der Stände schmälern und eine moderne Zentralverwaltung mit einem gut funktionierenden Beamtenapparat aufbauen.“22

Dynastische Kontinuität hat die Autorität der Institution gestützt indem ein weit verbreiteter Glaube an ein einziges Herrschergeschlecht existierte. Dabei spielte besonders der Einsatz von Mythen eine Rolle, aber auch die Unterstützung der Kirche sowie der Ausbau des Beamtenapparates. Bereits im 16. Jahrhundert werden „ alle partikulären Bestrebungen wie Territorialismus, Provinzialismus und Kalvinismus [ … ] als monarchiefeindlich und antizentralistisch, damit letztlich als antifranzösisch abgestempelt und dem Ideal der Einheit untergeordnet. “ 23

Unter den „vierzig Königen“ sticht natürlich einer besonders hervor: Ludwig XIV., der Sonnenkönig, „ der sein Land zu nationalstaatlicher Einheit führt “ 24. Dies wurde mit „ Not, Unterdrückung, Vertreibung und dem Tod Hunderttausender von Menschen erkauft “, was sich ausdrückte in Gewissens- und Glaubenszwang, der Hexenvertreibung, mehr Kriegs- als Friedensjahren und der „Bauwut“ Ludwig XIV.- finanziert durch ein Steuersystem, dass vor allem die Bauern schwer belastete und den Klerus und den Adel begünstigte. Versailles bietet heute noch ein beeindruckendes Beispiel von zentralstaatlicher Architektur und machterfüllter Pracht - auf Kosten der französischen Bevölkerung, die dies in den Ruin und die Armut trieb. Die französische Monarchie hat bis zur Revolution eine immense Ungleichheit geschaffen und die Diskrepanz zwischen dem einfachen peuple und der Bourgeoisie, dem Adel und Klerus überstrapaziert: Die ö konomischen Unterschiede waren vor allem zwischen den einfachen Bauern und Arbeitern und der „Oberschicht“ vehement. Die rechtlichen Unterschiede trafen besonders die Bourgeoisie, deren Lebensstil dem des Adels mehr und mehr glich.25 Damit waren die Monarchie und der Klerus als gemeinsamer Feind der „Nation“ ausgemacht, was die Französinnen und Franzosen um ein neues geeint hat - in dem Kampf um ihre Souveränität.

2.3 Die Rolle der Kirche

Im Mittelalter herrschte das Primat des Christentums als identitätsstiftendes Moment. Es galt das göttliche Recht. Umso bedeutender war es, wen die christliche Kirche unterstütze, da sich das Leben auf das Jenseits ausrichtete und zwangsläufig an der Kirche orientierte. In Frankreich war der Fall eindeutig: Der französische König, wieder als personenunabhängige Institution, wurde „sakralisiert“ und erhielt damit als rex christianissimus die volle Unterstützung. Nur der König war gesalbt und gestützt, Fürstentümer waren ihm mit dieser eindeutigen Haltung der Kirche unterlegen und ihre sicher vorhandenen Unabhängigkeits- bemühungen geschwächt. Der französische König erhielt die Unterstützung der Kirche und damit von Gott. Er sollte das von ihm auserwählte Volk der Französinnen und Franzosen leiten. Diese schon frühe Verbindung von Klerus und Monarchie ist also für die nationale Einheit von großer Bedeutung.

In dem Zusammenhang steht eine enge Verbindung zwischen dem König und dem Kloster St.Denis, von dem auf Grund eines Mythos eine enorme geistliche Autorität ausging. Dieses Kloster wurde zur Zentrale amtlicher Geschichtsschreibung der Monarchie und damit zur Schriftstätte französischen Nationalbewusstseins.26 Von diesem Kloster ging ebenso die Konzeption der Lehnspyramide aus, an deren Spitze sich der König befand. Dieses, wieder auf das Prinzip der Zentralstaatlichkeit angelegte, Konzept ermöglichte ihm den Zugriff auf alle Vasallen.27

[...]


1 vgl. Estel (2002), S.46.

2 Bell (2001), S.9.

3 vgl. Christadler (1990), S.33.

4 vgl. Wodak (1998), S.20-39 geben einen Überblick über die verschiedenen Nationsverständnisse.

5 Es wird hier davon ausgegangen, dass Nationen von Menschen konstruiert sind und nicht „real“ existieren. Das französische Volk, wie jedes andere, bildet unter soziologischen Gesichtspunkten absolut keine Einheit. Diese wird von den staatstragenden Eliten und Historikern auf Basis von „raw material“, wie wichtige historische Ereignisse, Liedern, Symbolen, konstruiert und durch Staatsapparate, Schulen, Medien etc. an das Volk kommuniziert. „Dass die identische Nation, von innen besehen, eine „Erfindung“ ist, an deren Zustandekommen Generationen von Historikern und an deren Popularisierung die Schule entscheidenen Anteil haben, wird inzwischen von niemandem mehr bestritten…“ (Christadler (1990), S.40).

6 Bezeichnung für Frankreich, welches, idealtypisch, der Form eines Hexagons gleicht.

7 Christadler (1990), S.39.

8 Weber (1976), S.95.

9 Renan (1994), S.17.

10 Jöckel und Wunderli (1999), S.5.

11 ebd.

12 ebd., S.34.

13 vgl. Estel (2002), S.47.

14 Eine kurze Zusammenfassung der „Franciade“ von Pierre de Ronsard, damaliges Oberhaupt der Dichtergruppe Pléiade (1560-1585). In: Hausmann (1999), S. 116.

15 vgl. zum Thema Mythos und politische Identität: Schubert (1990), S.73f.

16 vgl. Rieger (1999), S.183-210.

17 Tocqueville (1955), S.6.

18 vgl. Vissière (1990).

19 Vgl. Florack (2000), S.98.

20 Florack (2000), S.102.

21 Vgl. Estel (2002), S.46f.

22 Hausmann (1999), S.105.

23 ebd., S.135.

24 Grimm (1999), S.136.

25 vgl. Tocqueville (1955), S.81.

26 vgl. Estel (2002), S.46.

27 vgl. Jöckel (1999), S.4.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Konstruktion der französischen Nation von den Anfängen bis zur Revolution
Hochschule
Universität Leipzig
Note
2,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
22
Katalognummer
V78825
ISBN (eBook)
9783638846851
Dateigröße
403 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konstruktion, Nation, Anfängen, Revolution
Arbeit zitieren
M.A. Mareike Bibow (Autor:in), 2004, Die Konstruktion der französischen Nation von den Anfängen bis zur Revolution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78825

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