Die Taufkatechesen des Johannes Chrysostomus - Probleme eines antiken Predigers


Seminararbeit, 2006

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Leben des Johannes Chrysostomus

3 Das Werk der Taufkatechesen
3.1 Überlieferung
3.2 Abfassungszeiten
3.3 Allgemeine Inhalte

4 Der moralische Inhalt der Taufkatechesen
4.1 Der geistige Kampf
4.2 Das Schwören
4.3 Das sittliche Leben als Christ

5 Transfer: Taufkatechese heute
5.1 Die Frage nach der Taufkatechese im 21ten Jahrhundert
5.2. Moderne Katechese als Vorbereitung auf die Taufe
5.3 Impulse bei Johannes Chrysostomos

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

Johannes Chrysostomus, der „gefeierte Prediger“[1] des vierten nachchristlichen Jahrhunderts, brachte in den Jahren seines Wirkens so Einiges hervor, was Beachtung verdient. Dazu zählen meiner Meinung nach ganz besonders seine „όμιλίαι κατηχητικαί προς τούς μέλλοντας φωτίζεσ^αι καί προς νεοφώτιστους“ („Katechetische Homilien an die Taufbewerber und Neugetauften“).

Aber kann das katechetische Werk des Johannes für uns noch moralische Aussage und Bedeutung haben? Denn warum sollte man sich heute noch im Theologiestudium oder in der Gemeindepastoral mit den Gedanken und Äußerungen eines altehrwürdigen Bischofs beschäftigen, der gegen Ende seines Lebens abgesetzt und verbannt wurde? Dies soll anhand einer historischen und inhaltlichen Untersuchung der johanneischen Taufkatechesen kurz herausgearbeitet und dargestellt werden.

2 Leben und Werk des Johannes Chrysostomos

Wie bei seinem geistigen Ziehvater Meletius, so ist auch das Leben von Johannes Chrysostomus bestimmt von Zeiten der Verbannung und von theologischen und machtpolitischen Auseinandersetzungen. Im Herzen blieb er stets der einfache Seelsorger, dem das Wohl seiner Gemeinde am wichtigsten ist. Schon während seines Lebens gewann er den Ruf eines exzellenten Predigers. Er hinterließ einen großen Fundus an katechetischen Werken, die bis heute Zeugnis von seiner Rhetorik und Bibelkunde geben.

Johannes wurde vermutlich in der Mitte des 4. Jahrhunderts, manche vermuten im Jahre 349[2], in Antiochien geboren. Er war der Sohn einer wohlhabenden Familie, die zu der gehobenen Gesellschaft von Antiochien zählte, da sein Vater unter dem Provinzialgouvaneur von Syrien einen Verwaltungsposten[3] innehatte. Seine Mutter, Anthusa, zog Johannes alleine auf, da ihr Mann Secundus starb, als Johannes noch keine zwei Jahre alt war. Trotzdem konnte Johannes als Halbwaise eine fundierte und umfassende Ausbildung durchlaufen. So wurde er aller Wahrscheinlichkeit nach von dem Sophisten und Rhetor Libanus unterrichtet, was ihm gute Aussichten auf eine Beamtenlaufbahn eröffnete. Johannes allerdings entschied sich anders. Er wandte sich von seinen weltlichen Lehrern und den weltlichen Vergnügen der damaligen Zeit ab und näherte sich dem Kreis um Bischof Meletius. Unter dem Einfluss von Bischof Meletius, der sich klar zum Nizänum bekannte, lernte Johannes den christlichen Glauben intensiv kennen, so dass er vermutlich im Jahre 368 zu Ostern getauft und im Jahre 371[4] mit dem Lektorat beauftragt wurde. Noch vor 372 besuchte Johannes das Asketerion, „vielleicht zusammen mit Theodor von Mopsuestia (um 350 bis 428) - (...), um dort die historisch-grammatische Exegese der antiochenischen Schule zu studieren, theologische Vorträge zu hören und wohl auch Gottesdienste mitzufeiern“.[5] In Diodor fand er ein Vorbild asketischen Lebens, und so ging Johannes selber in die Einsamkeit. Die ersten vier Jahre verbrachte er unter Anleitung eines alten Mönches. Anschließend zog er sich für zwei weitere Jahre in eine Höhle zurück und lernte dort das Neue Testament auswendig[6]. Als er für sich selber keinen Nutzen mehr aus der Einsamkeit ziehen konnte und auch seine körperlichen Grenzen erfahren hatte, beschließt er in den „έκκληαιααικ'ον λιμένα“[7], den Hafen der Kirche, zurückzukehren. Palladius bezeichnet es als „ Vorhersehung des Erlösers, für den Nutzen der Gemeinde “[8]. So kehrte Johannes um das Jahr 318 nach Antiochien zurück, gewann seine körperliche Kraft zurück und konnte seinen Dienst als Lektor in der Gemeinde wieder aufnehmen. Noch bevor Bischof Meletius, der inzwischen aus der Verbannung zurückgekehrt war, sich zum Konzil nach Konstantinopel begab, weihte er Johannes zum Diakon. Im Mai 381 verstarb Meletius als Vorsitzender des Konzils und der Presbyter Flavian trat die Nachfolge Meletius’ im Bischofsamt an. Nachdem er Flavian ca. fünf Jahre als Diakon gedient hatte, wurde Johannes zu Beginn des Jahres 386 zum Presbyter für Antiochien geweiht. Hatte er sich als Diakon um „die Nöte der einfachen Gläubigen“[9] verdient gemacht und seine Bibelstudien weiterbetrieben, so wurde er als Presbyter schon bald zu einem überaus beliebten und in der Verkündigung klaren Prediger. Er attackierte seine theologischen Gegner mit Scharfsinn, besonders die Homöer und Anhomöer, und kümmerte sich in seinen zahlreichen Predigten auch um den Glauben seiner Gemeinde, den er durch seine Predigten zu vertiefen und zu festigen versuchte. Politisch trat Johannes erstmals 381 in Erscheinung. Damals kam es in Antiochien aufgrund einer Steuererhöhung zum Aufstand gegen den Kaiser, und eine kaiserliche Säule wurde von der wütenden Menge gestürzt. Während eine Delegation mit Bischof Flavian nach Rom zum Kaiser unterwegs war, besänftigte und beruhigte Johannes mit seinen Homilien „Über die Säulen“ die antiochenische Gemeinde. In diesen 21 Predigten greift er den paulinischen Satz „Alle Gewalt ist von Gott“[10] auf und ordnet in seiner Argumentation die kaiserliche unter die göttliche Macht. Als am 26. September 391 Bischof Nectarius von Konstantinopel starb, versuchte der einflussreiche Patriarch von Alexandria, Theophilus, die Kathedra in Konstantinopel mit einem seiner Presbyter zu besetzen. Allerdings entschied sich der Kaiser nicht für den alexandrianischen Kandidaten, sondern gab seine Stimme zu Gunsten von Johannes ab. In einer „Nacht- und Nebelaktion“ wurde Johannes, der von all dem noch nichts wusste, nach Konstantinopel gebracht und dort von seinem Gegner Theophilus zum rechtmäßigen Bischof von Konstantinopel geweiht. Johannes erkannte schon bald die Nöte in seinem neuen Wirkungsbereich und begann sogleich mit einer Reform seines Bistums. So forderte er seinen Klerus zu einem gemäßigten und bescheidenen Lebenswandel auf, schaffte das Syneisaktentum ab und ging mit einem einfachen Lebensstil allen als Vorbild voraus. Anstatt Geld für Luxusgegenstände auszugeben, baute er Krankenhäuser und Unterkünfte, die er Geistlichen unterstellte. Sein Engagement im Sozialen Bereich brachte im auch bald den Namens „Johannes der Almosengeber“[11] ein. Einen weiteren Schwerpunkt seines episkopalen Wirkens legte er auf die Mission der Goten. Immer wieder fanden sich in Konstantinopel homöische Goten ein. Johannes’ Anliegen war es, diese wieder zum rechten Glauben zu führen und so „sowohl [die] religiöse wie politische Spaltung abzuwenden“[12]. Extra dafür richtete er ein Kloster ein, in dem weniger mönchisches Leben, als vielmehr die priesterliche Ausbildung für die Gotenmission im Vordergrund stand. Im Leben seiner Gemeinde kehrte neuer Schwung ein und sie blühte wieder auf. Allerdings regte sich auch Widerstand und Missmut. Teile des Klerus wollten seinen rigorosen Kurs nicht mittragen und auch bei den vornehmen Damen stieß Johannes mit seinen Forderungen, auf übertriebenen Reichtum zu verzichten und sich um die Armen zu kümmern, eher auf Ablehnung als auf Zuspruch.

Mit der Aufnahme von etwa 50 ägyptischen Mönchen in Konstantinopel, die zuvor von Theophilus wegen des Vorwurfs des Origenismus exkommuniziert worden waren, legte Johannes zum Teil selbst das Fundament für seine Absetzung und Verbannung. Zu einer Untersuchung der Vorwürfe der Mönche, die der Kaiser eingeleitet hatte, erschien Theophilus als Angeklagter zunächst nicht. Stattdessen schickte er den greisen Bischof Epiphanius von Salamis. Dieser sollte Johannes selbst des Origenismus überführen, und so gelang es Theophilus seine eigene Ankunft bis in dem Sommer des Jahres 403 hinauszuzögern. Unterdessen hatte er die Gegner Johannes’ zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen Johannes überzeugen können. Auf der so genannten „Eichensynode“ bei Chalcedon wurde Johannes schließlich von 36 Bischöfen in Abwesenheit verurteilt und seines Amtes enthoben. Da der Kaiser dieser Synode zustimmte, wurde Johannes noch im Jahre 403 nach Praenetus in Bithynien [13] verbannt. Seine erste Verbannung dauerte aber nicht lange. Theophilus war gezwungen Konstantinopel rasch zu verlassen, da er gegen Johannes gepredigt hatte und ihm nun die Gemeinde Konstantinopels feindlich gesinnt war. und die Kaiserin glaubte Johannes aufgrund „einer geheimnisvollen Begebenheit“[14] zurückholen zu müssen. Zurück in seinem Bistum, fing Johannes an die Verhältnisse wieder zu ordnen, machte aber bald einen entscheidenden Fehler. Bei einer Enthüllung einer Statue der Kaiserin glaubte er „ einen Vorwand für Spiele und Feste heidnischen Charakters“[15] zu entdecken. Deshalb attackierte er die Kaiserin in mehreren Homilien und zog sich so wieder ihren Unmut zu. Auch Theophilus, der mittlerweile wieder in Alexandria weilte, witterte wieder seine Chance zur endgültigen Absetzung von Johannes. Auf einer erneut einberufenen Synode, erklärten seine Gegner Johannes für nicht rehabilitiert. Obwohl mittlerweile Papst Innozenz über die ganze missliche Lage informiert war und für Johannes Partei ergriffen hatte, wurde dieser dennoch im Juni 404 nach Kuskusos in Kleinarmenien ins Exil geschickt. Gleichzeitig setzte in Konstantinopel eine fast schon systematische Verfolgung der Anhänger des Johannes ein. Im Exil verfolgte Johannes die Versuche von Seiten des Westens ihn zu rehabilitieren und hielt regen Briefkontant mit seinen Anhängern. Auf Betreiben des Kaisers wurde Johannes im Frühjahr des Jahres 407 von Kuskusos nach Pityontus am Schwarzen Meer verbannt. Nach dreimonatigem Marsch erreichte die Militäreskorte, die mit Johannes zog, den Ort Komane in der Provinz Pontus. Völlig erschöpft wurde Johannes in die dortige Kirche gebracht und starb in dieser am 14. September 407[16].

3 Das Werk der Taufkatechesen

Eine ausführliche Bibliographie von allen Werken die uns von Johannes Chrysostomus hinterlassen wurden, würde den Rahmen dieser Seminararbeit deutlich sprengen. Deswegen konzentriere ich mich nur auf die Katechesen, die er vor den Katechumen hielt.

Im Unterschied zu anderen Predigern, wie zum Beispiel Cyrill oder Johannes von Jerusalem, hielt Johannes Chrysosotomus seine Katechesen nicht als Bischof, sondern als einfacher Presbyter. Er entfaltet in ihnen auch keine dogmatischen oder theologisch tief schürfenden Abhandlungen über theologische Fragestellungen seiner Zeit, sondern gibt vielmehr praktische Anweisungen für das Leben und erläutert die Bedeutung gewisser theologischer Sachverhalte.

3.1 Überlieferung

Die erste Überlieferung einer Katechese ist bei Diakon Anianus von Celeda um das Jahr 415 belegt. Zusammen mit verschiedenen Homilien von Johannes Chrysostomus liefert er eine katechetische Schrift mit dem Titel „Sermo ad Neophytos“ [17], die er ins Lateinische übersetzt hat. Im Jahre 1609 erschien das 16- bändige Werk von Fronton du Duc. Es enthält eine Katechese mit der Überschrift „τού αύτού κατηξησις πρώτη προς τούς μέλλοντας φωτίζεσ^αι“. Sie galt bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts als die einzige Katechese, die auf Griechisch erhalten ist. Sie fand sich 1612 auch bei Henry Savile, allerdings lag Savile ein anderes Manuskript vor. Wie Savile, so übernahmen sie auch Bernhard de Montfacon und später Jaques-Paul Migne. Henry Savile gab 1612 die erste griechische Gesamtausgabe der Werke von Johannes Chrysostomus heraus. Allerdings verzichtete er darauf, die bei Anianus vorhandene Katechese aufzunehmen, da er kein griechisches Original vorliegen hatte, weshalb er auch ihre Echtheit anzweifelte. Seinem Beispiel folgen Herausgeber späterer Editionen. Zwischen 1718 und 1738 erstellte Bernhard de Montfancon eine umfassende Sammlung johanneischer Schriften, die er auf Griechisch und Lateinisch veröffentlichte. Die Echtheit von „Sermo ad Neophytos“ konnte Sebastian Haidacher 1904 belegen. Er fertigte auch eine deutsche Übersetzung[18] von selbiger an. A. Papadopoulos-Kerameus entdeckte 1909 im Codex 129 der Bibliothek des hl. Synod in Moskau ein griechisches Manuskript mit 4 Predigten. Es stellte sich heraus, dass die erste dieser Predigten die bei Montfacon und du Duc schon herausgegebene Katechese „Ώς ποθεινός“ war. Die anderen drei waren bisher noch nicht erschienen. Ihre Überschriften lauten: (2) „Άρα άπηλάσατε“, (3) „’Εσ-χάτη της κατηχησεως“ und (4) „Εύλογητος ο Θεός“. Leider fand Papadopoulos’ Veröffentlichung im Westen für lange Zeit keine oder nur wenig

Beachtung. 1955 gelang A. Wenger ein großer Erfolg. Er fand im Codex 6 aus dem Athos-Kloster Stavronikita acht „ομιλίαι κατηχητικά,} προς τούς μέλλοντας φωτίζεσαι καί προς νεοφώτιστους“. Sie wurden schon 1957 in den Sources chrétiennes[19] veröffentlicht und lediglich eine von ihnen, die Nummer 3 von Papadopoulos, war schon bekannt. Dementsprechend können die Taukatechesen gemäß den früheren Editionen folgendermaßen angeordnet werden:

Tab. 1: Zuordnung der Taufkatechesen zu den früheren Editionen[20]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] KLASVOGT, Peter: Art. Johannes Chrysostomus. In Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Aufl. Freiburg i. Br. : Herder 2006, Sp. 890 I.

[2] KACZYNSKI, R.: Johannes Chrysostomus. Taufkatechesen I. (Fontes Christiani Bd. 6/1). 1. Auflage. Freiburg i. Br. u. a.: Herder 1992, S. 9.

[3] MALINGREY, A.-M.; LECLERCQ, P.: Palladios. Dialogue sur la vie de Jean Chrystome. (Sources Chretiennes 341-342). Paris 1988, dial. V,3.

[4] KACZYNSKI, R.: Johannes Chrysostomus. Taufkatechesen I. (Fontes Christiani Bd. 6/1). 1. Auflage. Freiburg i. Br. u. a.: Herder 1992, S. 11.

[5] Ebd., S.12.

[6] MALINGREY, A.-M.; LECLERCQ, P.: Palladios. Dialogue sur la vie de Jean Chrystome. (Sources Chretiennes 341-342). Paris 1988,, dial. V,10-18.

[7] Ebd., V,13.

[8] Ebd., vgl. V,14.

[9] PIÉTRI, V.C. u. L. (Hg.) u. a.: Die Geschichte des Christentums. Religion. Politik. Kultur. Bd. 2: Das Entstehen der einen Christenheit (250-430). Freiburg i. Br.: Herder 11996, S. 554.

[10] Röm 13, 1 hier und im Folgenden zitiert nach: Die Bibel : Altes und Neues Testament. Einheitsübersetzung / Hg. i. A. d. Bischöfe Deutschlands... Für die Psalmen und das Neue Testament auch i. A. des Rates der Ev. Kirche in Deutschland und des Ev. Bibelwerkes in der Bundesrepublik Deutschland. Stuttgart, 1908.

[11] PIETRI, V.C. u. L. (Hg.) u. a.: Die Geschichte des Christentums. Religion. Politik. Kultur. Bd. 2: Das Entstehen der einen Christenheit (250-430). Freiburg i. Br.: Herder 11996, S. 558.

[12] Ebd., S. 559.

[13] HANSEN, G. Chr.: Sozomenos. Kirchengeschichte IV. (Fontes Christiani. Bd. 73/4). 1. Auflage. Turnhout: Brepols Publishers 2004, S. 1015 u. SOZ., h. e. VIII, 18,5

[14] PIéTRI, V.C. u. L. (Hg.) u. a.: Die Geschichte des Christentums. Religion. Politik. Kultur. Bd. 2: Das Entstehen der einen Christenheit (250-430). Freiburg i. Br.: Herder 11996, S. 564.

[15] Ebd., S. 565.

[16] Ebd., S. 567.

[17] KACZYNSKI, R.: Johannes Chrysostomus. Taufkatechesen I. (Fontes Christiani Bd. 6/1). 1. Auflage. Freiburg i. Br. u. a.: Herder 1992, S. 30.

[18] Vgl. HAIDACHER S.: Eine unbeachtete Rede des hl. Chrysostomus an Neugetaufte. In: ZKTh 28 (1904), S. 168 - 193.

[19] Vgl. SCh 50bis.

[20] KACZYNSKI, R.: Johannes Chrysostomus. Taufkatechesen I. (Fontes Christiani Bd. 6/1). 1. Auflage. Freiburg i. Br. u. a.: Herder 1992, 47.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Taufkatechesen des Johannes Chrysostomus - Probleme eines antiken Predigers
Hochschule
Universität Augsburg  (Lehrstuhl für Kirchengeschichte)
Veranstaltung
Lektüre lateinischer Quellen zur Kirchengeschichte
Note
1,7
Autor
Jahr
2006
Seiten
24
Katalognummer
V78853
ISBN (eBook)
9783638834919
ISBN (Buch)
9783640677269
Dateigröße
475 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Taufkatechesen, Johannes, Chrysostomus, Probleme, Predigers, Lektüre, Quellen, Kirchengeschichte
Arbeit zitieren
Florian Schmutz (Autor), 2006, Die Taufkatechesen des Johannes Chrysostomus - Probleme eines antiken Predigers, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/78853

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