Die United Fruit in Mittelamerika

Der Bananenmonopolist zwischen Geschäftsinteressen und US-Außenpolitik


Seminararbeit, 2007
32 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Die Gründungsphase im politischen Kontext der Jahrhundertwende

III. Die Konsolidierung des Imperiums

IV. The Banana Men

V. Krisenzeiten

VI. PB-Success

VII. Fazit

VIII. Literatur

I. Einleitung

Die United Fruit Company, kurz UFCO, hat sich seit ihrer Gründung 1899 in Boston, einen gewissen Ruf als Inbegriff des „bösen US-Kapitalisten“ im Gefolge obskurer Glücksritter und sinistrer Geheimdienstler besonders in Mittelamerika erworben, wo sie noch immer schlicht als El Pulpo, „Der Kraken“, bekannt ist.

Tatsächlich war UFCO so eng mit den wirtschafts- und sicherheitspolitischen Interessen der USA verbunden, daß man diese Arbeit genauso gut über die Irrwege der US-Mittelamerikapolitik zwischen 1850-1980 schreiben könnte. Als bestes Beispiel dafür dient wohl die verdeckte CIA Operation „PB Success“ von 1954, mit dem Ziel des Sturzes des vermeintlich kommunistischen guatemaltekischen Präsidenten Jacobo Arbenz; bis heute hält sich die Behauptung, der ehemalige UFCO Chef Sam „The Banana Man“ Zemurray hätte den Putsch quasi in Auftrag gegeben, dabei sprechen die nun mehr deklassifizierten Akten eher dafür, daß Präsident Eisenhower Arbenz in jedem Fall stürzen wollte, und die UFCO erst als willfährigen Helfer und danach als willkommenen „Sündenbock“ mißbrauchte[1], was dann bis 1958 zur teilweisen Zerschlagung des Konzerns führte[2].

Konzentrieren möchte sich diese Arbeit aber nicht auf das Wirken der „kalten Krieger“ um Eisenhower und die Brüder John Foster und Allen Dulles, welche allerdings beide Geschäftspartner und Anwälte von UFCO waren, sondern um das Monopol des multinationalen Konzerns im Handel vor allem aber nicht nur mit Bananen, welches praktisch schon mit der Gründung der Firma ganz bewußt geschaffen wurde, um den Markt zu kontrollieren und Mitbewerber zu ruinieren oder zumindest klein zu halten[3].

Der rapide Aufstieg der Firma liegt nicht zuletzt an den beteiligten Personen und ihren oft schillernden Vitae, aber doch vor allem auch an den Umständen, allen voran das politische Klima um die Jahrhundertwende. Die USA hatten sich nach dem Bürgerkrieg massiv industrialisiert und suchten nun dringend neue Absatzmärkte. Dazu kam der Imperialismus der Europäer und ihr Wettlauf um Kolonien, in den die Amerikaner, anfangs widerwillig und unter Verdrehung der Monroe-Doktrin ins Offensive, eintraten mit Beginn des amerikanisch-spanischen Krieges 1899[4].

Im Zuge dessen übernahmen die USA die spanischen Kolonien Puerto Rico, Guam und die Philippinnen sowie ein Dominion über Cuba. Auch der Rest von Mittelamerika geriet immer stärker ins US-Interesse, insbesondere durch den geplanten Bau des Kanals, ob wie ursprünglich geplant in Nicaragua, oder dann eben in Panama.

In dieser von politischem Interventionismus, „Kanonenbootdiplomatie“ und Rassismus der White Man´s Burden geprägten Zeit, fanden sich auch viele Geschäftsleute in Mittelamerika wieder, die die noch relativ unterentwickelte Gegend erschließen wollten, im wesentlichen als Rohstofflieferanten. So war einer der Gründer der UFCO, Minor C. Keith, ein Eisenbahnpionier, der eher nebenbei ins Bananengeschäft kam, während andere, wie die Vaccaro Brüder( später Standard Fruit) und der russische Emigrant und Cuyamel-Gründer Zemurray ganz gezielt Enklaven gründeten. Die von Kapitän Lorenzo D. Baker gegründete und später von Andrew Preston geführte Boston Fruit Company begann 1870 mit der Lieferung einer Ladung Bananen aus Jamaika. 20 Jahre später lieferten sie bereits 35 Millionen Bündel Bananen aus der Karibik an die amerikanische Ostküste[5].

Als sich die Boston Fruit 1899 mit Keiths Tropical Trading&Transport zusammenschloß, hatten sie sofort 70 % Marktanteil in den USA und verfügten bereits über 320.000 Acres Land[6]. Der Landbesitz stieg während den nächsten 15 Jahren auf über 800.000, und erreichte seinen Höchststand vor dem zweiten Weltkrieg mit rund drei Millionen Acres Farmland, das sind rund 1.7 Millionen Hektar. Dazu kamen über 1200 km eigene Bahntrassen und eine Flotte von bis zu 110 Schiffen, der Great White Fleet, so benannt nach ihrem Anstrich.

Besonders in Guatemala hatte die UFCO nahezu hoheitliche Rechte, da 1904 der äußerst korrupte Diktator des Landes Manuel Estrada Cabrera[7], nach einer Wirtschaftskrise um die Jahrhundertwende, M.C. Keith die zu 60% fertiggestellte transkontinentale Eisenbahntrasse überschrieb, mit der Auflage diese auf eigene Kosten fertigzustellen. Dazu bekam Keith, und damit im Endeffekt UFCO, die Rechte am Telegrafennetz entlang der Trasse, einige 50.000 Acres Land für Bananen und exklusive Rechte am Betrieb des einzigen brauchbaren Atlantikhafens, Puerto Barrio.

Wegen seiner frühen Monopolstellung kam es immer wieder zu Zusammenstößen mit US Kartellrechtsbehörden, da UFCO bereits 1906, 15 seiner 18 Mitbewerber über Aktienmehrheit kontrollierte, und an den drei andern, Atlantic Fruit, Standard Fruit und Cuyamel zumindest Minderheitsbeteiligungen hielt. Cuyamel wurde sogar von UFCO anfangs gesponsert, bis dann Zemurray 20 Jahre später zu UFCO´s Hauptkonkurrent wurde und UFCO am Ende gar selbst übernahm.

Das erste Verfahren dieser Art im Jahr 1908, wurde mangels Zuständigkeit der US-Gerichte nach damaliger Rechtslage ergebnislos eingestellt, doch entwickelte sich eine gewisse „anti-trust“ Stimmung, so daß sich UFCO bis 1911 von den Beteiligungen an den oben genannten Firmen trennte, so daß ihr Marktanteil auf rund 50 % sank. Diesen ungefähren Anteil hat die UFCO alias United Brands alias Chiqita bis heute, der US-Markt ist aufgeteilt zwischen Chiquita und den Vaccaro Brothers alias Standard Fruit alias Dole und Del Monte.

Wirklich gefährlich wurde es erst wieder in den Jahren 1935-39 für die Firma, da sie entgegen den Wünschen des State Department und Roosevelts Good Neighbour Policy, erhöhte Transporttarife für US Waren erhob, und dadurch den Import von Waren besonders aus Nazideutschland begünstigte, aufgrund eines Kartells mit europäischen Reedereien, darunter besonders Elders&Fyffe[8]. Der Krieg und die Beschlagnahmung der Flotte durch die Behörden des UK und der USA, machte eine Zerschlagung des Unternehmens hinfällig, zumindest bis zu Operation PB-Success 1954.

Im Folgenden soll versucht werden zu zeigen, mit welcher Strategie und mit welchen Mitteln die UFCO zu ihrem langjährigen de facto Monopol im Handel vor allem mit Bananen kam. Dabei soll zum einen der kaum zu unterschätzende Einfluß des Gründergespanns aus dem „Abenteurer“ Keith und dem „Buchhalter“ Preston näher beleuchtet werden, wie auch deren Nachfolger Zemurray und Cutler, die sich etwa in die selben Kategorien fassen lassen.

Der andere Aspekt ist, wie es die UFCO 50 Jahre lang immer wieder schaffte einer Zerschlagung zu entgehen, teilweise durch frühes einlenken, wie durch die Veräußerung einiger Beteiligungen 1911, oder durch Glück, als der Streit mit dem State Department über Transporttarife und Importe aus Europa durch den Kriegsausbruch beseitigt wurde.

Damit wären wir auch beim letzten Aspekt, nämlich der engen Verquickung der Geschäftspolitik der Firma in Boston mit der Außenpolitik Washingtons. Washington verstand die UFCO sicherlich als eines ihrer Instrumente, aber wie u.a. der genannte Tarifkonflikt zeigt, hatte der multinationale Konzern durchaus Interessen, die dem Wohl der USA zuwiderliefen.

Ein Wort noch zu den Quellen: Es gibt eine wahre Fülle an Werken über das Wirken der UFCO, insbesondere kapitalismuskritische, doch hat die Firma selber nie ihre Archive geöffnet.

Was an Dokumenten öffentlich ist, stammt aus den Akten des Justizministeriums, welche man über den Freedom of Information Act teilweise einsehen kann. Das selbe gilt für die deklassifizierten Akten der Agency. Der Putsch 54´ in Guatemala ist bestens erforscht, aber das Wissen um das frühe Handeln des Konzerns ist noch recht dünn, was nicht zuletzt an den schillernden Persönlichkeiten liegt, die besonders von Zemurray u.a. in Honduras beschäftigt wurden, wie die Söldner Lee Christmas und „Maschine Gun“ Molony. Daher stützen sich die Betrachtungen über die ersten 50 Jahre vor allem auf Dosals „Doing business with Dictators“ und Langley und Schoonovers „Banana Men“, sowie der Website der beiden Historiker Bucheli und Read, Unitedfruit.org.

II. Die Gründungsphase im politischen Kontext der Jahrhundertwende

Als Kapitän Lorenzo D. Baker im Jahr 1870, 160 Stems (Bündel oder Stauden) Bananen aus Jamaika für 2 $ das Stück an der US Ostküste verkaufte, dachte wohl noch kaum jemand, daß dies der Start für ein veritables Bananenimperium war[9]. Doch wuchs der Handel mit diesen noch exotischen Früchten explosiv an.

Bananen selbst sind ein wichtiges Grundnahrungsmittel in den Tropen; sie werden dort unreif, also grün, zum Kochen verwendet, so daß nur ein kleiner Teil der reifen, gelben Bananen auf dem Exportmarkt landet. Außerdem verderben reife Bananen im tropischen Klima äußerst schnell. Daher kommt es, daß Indien rund 17 Millionen Kubiktonnen Bananen erntet, 23 % der Gesamternte weltweit, aber Ecuador, mit seinen 6 Millionen Tonnen, allein ein Drittel aller Exportbananen ausführt[10]. Die ursprünglich für den Export bestimmte Sorte war die Gros Michel, die allerdings ab den 40er Jahren weitgehend der Panama Disease wie auch der Black Sigatoka Pilzinfektion zum Opfer fiel. Daher verwendet man nun die Sorte Cavendish für den Export, der man allerdings nachsagt, weniger gut zu schmecken und noch schneller zu verderben. Auch die Cavendish ist gegenwärtig von Pilzbefall akut gefährdet, da diese Bananen-Monokulturen faktisch Clone sind, und daher keine Abwehrkräfte entwickeln können.

Kapitän Bakers Geschäftspartner in Boston war Andrew Preston, der den Weiterverkauf der verderblichen Früchte übernahm und bald seine eigene Firma gründete. Anfangs wurden nur rund 500.000 Bündel Bananen in die Staaten importiert, doch als Preston anfing effektive Kühlsysteme zu benutzen, wuchs der Import bis 1924 um das 70fache[11]. 1887 taten sich Baker und Preston formell zusammen und gründeten die Boston Fruit Company, die den Großteil ihrer Gewinne in mehr Schiffe, Land und bessere Kühlsysteme investierte. Zentrum ihrer Aktivitäten war das britische Jamaika[12].

Minor Cooper Keith ging 1871 nach Costa Rica um dort zusammen mit seinem Onkel Henry Meiggs und seinen zwei Brüdern eine Eisenbahn durch den Dschungel zu bauen. Das tropische Klima forderte hohen Tribut, sowohl sein Onkel, beide Brüder, wie auch 5.000 Arbeiter starben am Gelbfieber, so daß Minor Keith ab 1874 die Operation allein leiten mußte[13]. Bis 1882 war die Linie zur Ostküste dann fertiggestellt, aber mangels Passagieren benutzte er die Linie mehr und mehr zum Transport von Bananen, die vorher entlang der Trasse zur Versorgung der Arbeiter angepflanzt worden waren. Nachdem der Handel mit diesen Früchten in die USA mehr und mehr wuchs, gründete Keith drei Plantagen, deren Wert nach wenigen Jahren den der Eisenbahn überstieg.

Keith war nun ein gemachter Mann in Costa Rica, heiratete die Tochter eines ehemaligen Präsidenten und verhandelte für die Regierung über die Auslandsschulden des kleinen Landes mit England. Er weitete seine Plantagen auf Kolumbien und Panama aus, womit er zum größten Exporteur für Bananen Zentralamerikas wurde, doch geriet seine Tropical Trading&Tranport 1899 in finanzielle Schieflage, als die New Yorker Bank Hoadley&Company mitsamt seiner 1.5 Millionen Dollar an Forderungen Bankrott ging.

So sah sich Keith gezwungen zu seinen Konkurrenten von der Boston Fruit zu gehen, deren Führung Preston mittlerweile von Kapitän Baker weitgehend übernommen hatte. Diese sahen das Potential ihre beiden Firmen zusammenzulegen sofort:

Preston besaß bereits eine Flotte und Farmland in der Karibik, ein großes Distributionsnetzwerk, und belieferte die Ostküste der USA mit rund 40 % Marktanteil, während Keith viel Land in Costa Rica und Kolumbien besaß, und mit seinen eigenen Schiffen die Südküste der USA, insbesondere New Orleans, belieferte mit 30% Marktanteil insgesamt[14]. So kamen sie bei der Gründung der United Fruit Company am 30. März 1899 zusammen auf rund 70 % Marktanteil in den USA, bei 250-320.000 Acres Landbesitz, sowie 11 eigenen und weiteren 30 gecharterten Frachtern und 17 Lokomotiven. Präsident wurde Andrew Preston, der es bis zu seinem Tod 1924 auch blieb, Vizepräsident und leitender Manager im Süden, Minor Cooper Keith.

Die Gründung der Firma passierte kurz nach dem Ausbruch des Krieges zwischen den USA und Spanien, dessen eigentlicher Grund die Schwäche der Spanier in Cuba war[15].

Doch aktueller Anlaß war vielmehr das Sinken des brandneuen Schlachtkreuzers USS Maine im Hafenbecken von Savanna, wahrscheinlich durch eine Kohlenstaubexplosion, was besonders die Verleger Hearst und Pulitzer in ihrer konkurrierenden „Yellowpress“ als spanische Sabotage bzw. Attentat deuteten.

Der Krieg dauerte nur vom 23. April 1898 bis zum 12. August, und endete mit der Zerstörung der spanischen Flotten im Pazifik und in der Karibik, der Besetzung Kubas, und der Anektion der ehemaligen Kolonien Puerto Rico, Guam und den Philippinen, wo erst noch ein Aufstand der Einheimischen blutig niedergeschlagen werden mußte. Kuba hatte man vor dem Krieg die Unabhängigkeit versprochen, doch wurde nun nach dem Platt Amendment[16] Kuba faktisch zum Klientelstaat der USA, und die Militärbasis Guantanamo, wo damals Theodore Roosevelt mit seinen Rough Riders landete, ist bis heute US Territorium, genau wie Puerto Rico. Kuba wurde schnell zum Hauptlieferanten der USA für Zucker aufgrund günstiger Zoll-Tarife.

Der spanisch-amerikanische Krieg markiert den Beginn des amerikanischen Imperialismus und die (zeitweilige) Abkehr von der isolationistischen Monroe-Doktrin, die ursprünglich die Europäer aus Nordamerika heraushalten sollte, nun aber auf ganz Amerika ausgedehnt wurde. Dies zog viele Entwicklungen auch im Rest von Mittelamerika nach sich, welches bis dato von den USA mehr oder weniger ignoriert worden war, mit Ausnahme der abenteuerlichen Interventionen des William Walker um 1850, welche mit seinem Tod vor einem Erschießungskommando Honduras´ endeten, während sein Konkurrent Cornelius Vanderbildt in Nicaragua zu Reichtum kam[17]. Diese Interventionen von Privatleiten oft mittels Söldnern wurden weitläufig als Filibustering bekannt[18].

[...]


[1] Schlesinger, S. Kinzer: Bitter Fruit. The Untold Story of the American Coup in Guatemala, NY 1982, S. XI-XV, Gleijeses, Piero: Shattered Hope, the Guatemalan Revolution and the United States 1944-54, Princeton 1991, S. 361-70 und http://www.foia.cia.gov/guatemala.asp, abgerufen Februar 07.

[2] Dosal, Paul Jaime: Doing business with the dictators, a political history of United Fruit in Guatemala 1899-1944, Wilmington 1993, S. 229-231.

[3] Ibid. S. 5-12.

[4] L. Langley, T. Schoonover: The Banana Men. American Mercenaries and Entrepreneurs in Central America 1880-1930, Lexington 1995, S. 17-32.

[5] http://www.unitedfruit.org/preston.htm, abgerufen März 07

[6] Jones, Geoffrey: Multinationals and Global Capitalism. From the nineteenth to the twent-first century, NY 2005, S. 51.

[7] Dosal: Doing business with the dictators, S 2-10 u. 37-42.

[8] Ibid. S. 215-21.

[9] Schlesinger/ Kinzer: Bitter Fruit, S. 65-66 u. Langley/Schoonover: Banana Men, S. 34.

[10] http://en.wikipedia.org/wiki/Banana, abgerufen März 07.

[11] http://www.unitedfruit.org/preston.htm, abgerufen März 07.

[12] Clegg, Peter: The Carribean Banana Trade. From colonialism to Globalisation, Bristol 2002, S.24.

[13] http://www.unitedfruit.org/keith.htm, abgerufen März 07.

[14] Dosal: Doing business with the dictators, S. 5, Jones: Multinationals and Global Capitalism, S. 51 u. Langley/Schoonover: Banana Men, S. 35.

[15] http://en.wikipedia.org/wiki/Spanish-American_War, abgerufen März 07.

[16] http://www.fordham.edu/halsall/mod/1901platt.html, abgerufen März 07.

[17] Langley/Schoonover: Banana Men, S. 6 u. 17.

[18] Anm. : Bedeutet wörtlich „Freibeuter“, bezieht sich im heutigen politischen Sprachgebrauch aber explizit auf das bewußte Verschleppen von Senatsdebatten.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die United Fruit in Mittelamerika
Untertitel
Der Bananenmonopolist zwischen Geschäftsinteressen und US-Außenpolitik
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,5
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V79040
ISBN (eBook)
9783638850209
ISBN (Buch)
9783656629085
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
12 Einträge im Literaturverzeichnis, davon 5 Internet-Quellen
Schlagworte
United, Fruit, Mittelamerika
Arbeit zitieren
Philipp-Henning v.Bruchhausen (Autor), 2007, Die United Fruit in Mittelamerika, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79040

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