Kambodscha - Spielball der Supermächte?


Hausarbeit, 2006

34 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhalt

I. Überblick und Fragestellung

II. Vorgeschichte und Verlauf des Konflikts
1. Unabhängigkeit und die Ära Sihanouk
2. Demokratisches Kampuchea- Die Herrschaft der Roten Khmer
3. Volksrepublik Kampuchea- Die vietnamesische Besatzung

III. Die internationale Dimension des Konflikts
1. Neuordnung der sino- sowjetischen Beziehungen
2 Interessensphäre Südostasien
3. Einfluss der USA

IV. Kategorisierung des Konflikts

V. Theoretische Erklärungsansätze
1. Neorealistischer Ansatz
2. Interdependenztheoretischer Ansatz
3. Gegenüberstellung der Ansätze

VI. Ergebnis und Ausblick

Literatur

Internetressourcen*

I. Überblick und Fragestellung

“The wind whispers of fear and hate. The war has killed love. And those that confess to the Angka are punished, and no one dare ask where thy go. Here, only the silent survive.”[1]

Dieses Zitat stammt aus dem Oscar- prämierten Film „Killing Fields“, der die Machtergreifung der Roten Khmer 1975 in Kambodscha behandelt. Mit dieser Epoche ist die Geschichte Kambodschas am engsten verbunden: mit dem Terrorregime und dem „Steinzeitkommunismus“, mit dem Namen Pol Pot, mit Bildern von ausgebleichten Knochen und Schädeln, die aus Massengräbern geborgen wurden. Die vorliegende Arbeit soll allerdings die eher wissenschaftlichen Aspekte kambodschanischer Politik beleuchten und dabei stellt die Phase des „Demokratischen Kampuchea“ nur einen Aspekt unter vielen dar.

Der erste Teil gibt einen geschichtlichen Überblick über die verschiedenen regionalen und innenpolitischen Einflüsse, die verantwortlich sind dafür, dass Kambodscha fast das gesamte 20. Jahrhundert hindurch immer wieder von Kriegen und Bürgerkriegen erschüttert wurde. Dabei sind drei Etappen festzustellen: zunächst der Weg zur nationalen Souveränität, die „Ära“ Norodom Sihanouks und die zwischenzeitlich von den USA eingesetzte Regierung Lon Nols, daran anschließend die radikal- maoistische Diktatur der Roten Khmer und schließlich die Zeit der Besatzung durch Nordvietnam, sowie letztendlich der Friedensprozesses. Der zweite Abschnitt der Arbeit analysiert die außenpolitischen Leitlinien und regionalen Interessen der Supermächte China und Sowjetunion (in geringerem Maße auch die der USA), sowie deren Rollen in den Auseinandersetzungen um Kambodscha. Daraus ergibt sich sodann die Frage nach der Art des Konflikts, nach seinen Ursachen und Auslösern. Im letzten Abschnitt wird der Versuch unternommen, mithilfe zweier Theorien der Internationalen Politik das Verhalten Pekings und Moskaus zu erklären, um daraus allgemeiner auf die handlungsleitenden außenpolitischen Prinzipien der Endphase des Kalten Krieges zu schließen.

Diese Arbeit soll zwei grundlegende Fragen beantworten: zum einen die Frage nach den Konstellationen im nationalen, regionalen und internationalen System, die verantwortlich waren für die Entstehung der kriegerischen Auseinadersetzungen in und um Kambodscha, im Besonderen für den Konflikt mit Vietnam. In einem zweiten Schritt soll anhand der Theorien und des Verhaltens der beiden kommunistischen Großmächte in Südostasien untersucht werden, ob in der Zeit des vietnamesisch- kambodschanischen Konflikts ein Paradigmenwechsel in der außenpolitischen Denk- und Handlungsweise Pekings und Moskaus stattgefunden hat.

Die politikwissenschaftliche Forschung zu diesem Thema behandelt die Geschichte Kambodschas bisher hauptsächlich deskriptiv, der Schwerpunkt liegt hierbei vor allem auf der Rolle Sihanouks und dessen Schaukelpolitik zur Zeit des Vietnamkriegs, sowie auf der Schreckensherrschaft der Roten Khmer. In Arbeiten zur Außenpolitik Chinas und der Sowjetunion wird der Raum Südostasien zwar ausgiebig behandelt, Kambodscha wird jedoch meist nur im Zusammenhang mit dem Vietnamkrieg erwähnt und dementsprechend wenig wird auf eine spezifisch kambodschanische Perspektive eingegangen. Eine erfreuliche Ausnahme bildet Schipper mit „Spannungsfeld Südostasien“[2] und einer sehr detaillierten Darstellung der chinesischen Kambodschapolitik. Einen sehr guten, wenn auch wenig analytischen Überblick über die Einzelkonflikte bietet der Asien- Band der Reihe „Konflikte seit 1945“.[3]

II. Vorgeschichte und Verlauf des Konflikts

1. Unabhängigkeit und die Ära Sihanouk

Kambodscha steht heute als Synonym für Terrorherrschaft, Korruption, politischen und sozioökonomischen Niedergang. Umso mehr überrascht die Tatsache, dass bis ins 15. Jahrhundert hinein das Angkor- Reich die bedeutendste wirtschaftliche, militärische und kulturelle Macht Südostasiens darstellte und unter anderem große Gebiete der heutigen Staaten Vietnam, Laos, Thailand und Malaysia beherrschte[4]. Ab 1177 allerdings wurden die Nachbarstaaten Siam (das heutige Thailand) und Annam (Vietnam) so übermächtig, dass sich König Norodom I. 1863 genötigt sah ein Protektoratsabkommen mit der aufstrebenden Kolonialmacht Frankreich zu schließen.[5] Die durch mehrere hundert Jahre und unzählige Kriege gewachsene Feindschaft zwischen beiden Völkern wurde während der französischen Kolonialzeit noch verschärft durch die bevorzugte Behandlung der Vietnamesen in Alltag und Verwaltung der „Indochinesischen Union“.[6]

Mit Norodom Sihanouk kam 1941 ein junger König auf den kambodschanischen Thron, der ein unerwartet starkes politisches Profil entwickelte[7]. Bereits 1945, nach der Vertreibung der Kolonialherren durch die Japaner, erklärte er Kambodscha für unabhängig. Auch als die Franzosen nach der Kapitulation Japans zurückkehrten, blieb er an der Macht und versuchte mit friedlichen Mitteln die neuerliche Unabhängigkeit zu erlangen. Schon in dieser Phase bewies er großes diplomatisches Geschick und konnte den Einfluss der radikal- nationalistischen Gruppen und der ersten kommunistischen Strömungen begrenzen, indem er sich überzeugend für die Unabhängigkeit einsetzte[8]. Im Zuge der Verfassungsgebung 1947 wurde Kambodscha zur konstitutionellen Monarchie und bei den Wahlen zur gesetzgebenden Versammlung traten drei Parteien an, allesamt unter der Führung von Mitgliedern des Königshauses. Als Sieger ging die radikalnationalistische „Demokratische Partei“ hervor, welche in den darauf folgenden Wahlen 1951 wieder die absolute Mehrheit erlangen konnte. Wegen dieser wachsenden parlamentarischen Opposition und der immer engeren Zusammenarbeit zwischen Vieth Minh und linken Guerilla- Fraktionen („Khmer Issarak“) entschloss sich Sihanouk dazu, im Januar 1952 das Parlament aufzulösen, eine Notstandsregierung einzusetzen und einen „Königlichen Kreuzzug für die Unabhängigkeit“ zu unternehmen[9]. Der Druck, den Sihanouk mit dieser Reise durch viele Länder Europas, Amerikas und Asiens und mit seinen eindringlichen Plädoyers für die Unabhängigkeit Kambodschas aufbaute, führte schließlich dazu, dass Frankreich seine Kolonie am 9. November 1953 in die Unabhängigkeit entlassen musste. Hierbei war vor allem auch das unglaublich hohe Ansehen Sihanouks unter den breiten Volksmassen ausschlaggebend.[10]

Im Gegensatz zu Vietnam konnte Kambodscha auf der Genfer Ostasienkonferenz 1954 seine völlige territoriale Einheit bewahren und den Widerstandsgruppen wurde, anders als im Nachbarland, keine eigene Einflusszone zugestanden.[11] Sihanouk ging aber noch weiter: Noch vor den Wahlen vereinigte er einen Großteil der politischen Kräfte zur Staatspartei „Sankum“, welche bei den Wahlen im September 1955 sämtliche Parlamentssitze errang, übergab den Thron an seinen Vater Norodom Surmarit und übernahm selbst das Amt des Ministerpräsidenten.[12]

Es soll hier jedoch kein überhöhtes Bild von der Herrschaft Prinz Sihanouks (wie er sich nun nannte) gezeichnet werden:

„[Sihanouk] schuf […] eine personalistische Politik, nutzte seine bei der Landbevölkerung noch immer vorhandene Stellung als Halbgott […]aus […]. In Wirklichkeit konnte das Volk aber nicht an der Politik mitwirken […] und die einflussreichen Posten waren weiterhin den Angehörigen des Hofes vorbehalten. Da er die im Ausland geschulte politisch gebildete Schicht ablehnte, seine Autokratie immer unberechenbarer wurde, sein Hauptinteresse auf der Außenpolitik und der Erhaltung der Unabhängigkeit lag und damit die Wirtschaft vernachlässigt wurde, schlossen sich mehr und mehr junge Männer und Frauen Son Ngoc Thanhs „Khmer Serei“ oder den Kommunisten in den Wäldern Kambodschas an.“[13]

Abgesehen von den kommunistischen Guerillas im Dschungel organisierte sich auch auf parlamentarischer Ebene der Widerstand von links. Außer der „Demokratischen Partei“ (die sich 1957 auflöste) konnte sich neben der Sankum nur noch die „Revolutionäre Volkspartei Kambodschas“ (kurz: „Pracheachon“) halten, eine Gruppe, die aus der „Kommunistischen Partei Indochinas“ hervorgegangen war. Deren Führer wiederum war Ho Chi Minh, was in Verbindung mit dem transnationalen Charakter der Partei den hegemonialen Anspruch Vietnams deutlich macht. Obwohl die Pracheachon nicht explizit mit kommunistischen Zielen antrat, waren doch sämtliche Gründungsmitglieder in kommunistischen Parteien geschult worden, die meisten von ihnen in Vietnam.[14] Einer der führenden Köpfe der Bewegung war der ehemalige Lehrer Saloth Sar, der in Frankreich studiert und dort den Kommunismus entdeckt hatte, insbesondere die Ideen Maos. Von Sihanouk wurde die Partei nun „Rote Khmer“ (RK) getauft, ein Name der bald berühmt und berüchtigt sein sollte, ebenso wie der „Kampfname“ Sars, Pol Pot.

Außenpolitisch verfolgte Sihanouk eine Politik der Neutralität und versuchte in wechselnden Allianzen, das Land aus den ständigen Kriegen in der Region herauszuhalten[15]. 1955 etwa schloss er Militär- und Wirtschaftshilfeabkommen mit den USA, um den drohenden Einfluss des erstarkenden Nordvietnam zu mindern. Da Sihanouk aber nicht der SEATO beitreten und sich damit zum militärischen Beistand für Südvietnam verpflichten wollte, erhöht die USA den Druck, unterstützt die antikommunistische Widerstandsgruppe der Khmer Serei“ und billigt wiederholte Grenzverletzungen von Thailand und Südvietnam.[16] Sihanouk reagierte darauf mit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur Volksrepublik (VR) China. Nach Ausbruch des Vietnamkriegs 1964 gewährte er zunächst den vietnamesischen Kommunisten die Benutzung des Hafens in Kompong Som, ließ sie den Ho Chi Minh – Pfad auf kambodschanischem Gebiet weiter ausbauen und brach 1965 den diplomatischen Kontakt zu den USA ab. Hintergrund dafür waren ständige Grenzverletzungen bei der Verfolgung von Vietcongeinheiten und die massive Bombardierung von kambodschanischem Gebiet durch die Air Force. Nach der Têtoffensive 1969 wiederum erscheinen die Kommunisten als größere Gefahr und Sihanouk nimmt den Kontakt zu den USA wieder auf.

Der Linksruck in Sihanouks Politik Mitte der Sechziger hatte Folgen[17]: Zum einen erfuhr kommunistisches Gedankengut in Presse und Schulwesen wesentlich mehr Toleranz, was den klandestinen Widerstandskämpfern verstärkten Zulauf vor allem von jungen Kambodschanern bescherte. Zum anderen versuchte Sihanouk die Opposition zu schwächen, indem er neben Führungspersönlichkeiten des Pracheachon auch Teile der konservativen Kräfte um Lon Nol an die Sangkum band. Somit kam allerdings keine einheitliche Politik zustande und da darüber hinaus auch die verstaatlichte Wirtschaft stagnierte und die Verwaltung ineffizient und korrupt war, gewann schließlich Lon Nol bei den Wahlen 1966 die Mehrheit im Parlament. Im März 1970 wurde Sihanouk von einem Bündnis zwischen Lon Nol und den Khmer Serrei in Abwesenheit abgesetzt und blieb daraufhin im Exil in China[18].

Das neue proamerikanische Regime wurde binnen zwei Tagen von den USA anerkannt und mit mehreren Millionen Dollar pro Jahr unterstützt[19]. Auch der gestürzte Prinz handelte schnell, verbündete sich mit den vormals verfolgten Roten Khmer zur FUNK (Front Uni National du Kampuchea) und rief die Bevölkerung zum Widerstand auf. Das nach wie vor hohe Ansehen Sihanouks, vor allem bei der Landbevölkerung, und die Grausamkeit, mit der die korrupten und schlecht bezahlten Regierungstruppen gegen die Aufständischen vorgingen brachten das neue Regime in Phnom Penh bald in Misskredit, denn „[d]as Köpfe- Abschneiden und Leber- Ausreißen gehört[e] zur täglich geübten Praxis und [war] kaum geeignet, ein Klima der Versöhnung zu fördern“.[20] Nur durch die militärische Hilfe der USA konnte sich Lon Nol noch halten. Die Feststellung Nols, der Kampf gegen seine Regierung sei eine Invasion Nordvietnams war nicht falsch, denn tatsächlich wurde die Zusammenarbeit der Kommunisten aus dem Nachbarland mit der FUNK/ RK immer intensiver[21]. Nach dem schrittweisen Abzug der Amerikaner, der vom Kongress 1973 erzwungen wurde, machten die Guerillatruppen große Fortschritte und konnten (trotz einer von der Air Force eingerichteten Luftbrücke) am 17. April 1975 Phnom Penh einnehmen.

2. Demokratisches Kampuchea- Die Herrschaft der Roten Khmer

Der Einfluss Sihanouks nahm nun rapide ab, er wurde im Jahr nach der Absetzung Lon Nols faktisch entmachtet und unter Hausarrest gestellt.[22] Von nun an übernahm ein geheimnisvoller Herrschaftsapparat namens „Angka“ (khmer für: „die Organisation“) unter der Führung von Pol Pot als „Bruder Nummer 1“ die Macht im „Demokratischen Kampuchea“ (DK). Ideologisch folgten die Roten Khmer der Linie Maos, allerdings waren sie in der Umsetzung sehr viel radikaler. Der Grundstein für eine klassenlose Gesellschaft ohne „Umweg“ über den Sozialismus wurde bereits am Tag der Machtübernahme gelegt, als die Hauptstadt sowie alle anderen größeren Städte unter dem Vorwand, die USA plane Luftangriffe, geräumt wurden. Die urbane Bevölkerung- die sog. “new people”- waren in den Augen des Regimes vom Kapitalismus verdorben, hatten die “old people” auf dem Land unterdrückt und ausgebeutet und wurden deshalb in ländliche Gebiete umgesiedelt, um dort Zwangsarbeit zu leisten.[23] Allein bei dieser Umsiedlungsaktion starben rund 50.000 Menschen an Entkräftung, Hunger und Krankheit.[24] „Peasants, in fact, were the Khmer Rouge communist ideal, not unlike the blonde- haired, blue- eyed Aryan of Nazi Germany”.[25] Andere Autoren ziehen wegen der umfassenden und radikalen Umgestaltung einer ganzen Gesellschaft den Vergleich mit Chinas “Großem Sprung” in den fünfziger Jahren.[26] Der Umbau der Wirtschaft zielte auf massiven Ausbau der Landwirtschaft, die Reisproduktion sollte verdreifacht werden und somit als Exportgut Devisen ins Land spülen.[27]

Bezüglich der „Säuberungen“ innerhalb der Bevölkerung lassen sich drei Phasen unterteilen:[28]

[...]


[1] The MovieQuote Site http://www.moviequotes.com/repository.cgi?pg=3&tt=76053

[2] vgl. Schipper, Edith: Spannungsfeld Südostasien, Die Konstellation der Beziehungen zwischen der Volksrepublik China, Kambodscha und Thailand in den Jahren 1975- 1982, Frankfurt a. M. 1987

[3] vgl. Pfetsch, Frank R. (Hrsg.): Konflikte seit 1945, Daten, Fakten, Hintergründe, Asien, Australien und Ozeanien; Freiburg und Würzburg 1990

[4] vgl. Klotz, Sabine: Der erste Indochinakrieg; in: Pfetsch, Frank R. (Hrsg.): Konflikte seit 1945, Daten, Fakten, Hintergründe; Asien, Australien und Ozeanien, Freiburg und Würzburg 1990, S. 56

[5] vgl. ebd.

[6] vgl. Klotz, Sabine: Der dritte Indochinakrieg; in: Pfetsch, Frank R. (Hrsg.): Konflikte seit 1945, Daten, Fakten, Hintergründe; Asien, Australien und Ozeanien; Freiburg und Würzburg 1990 (3), S. 216

[7] vgl. ebd. S. 57

[8] vgl. ebd.

[9] vgl. ebd. S. 58

[10] vgl. Schipper 1987, S. 15

[11] vgl. Klotz 1990 (1), S. 58

[12] vgl. ebd. S. 59

[13] Schipper 1987, S. 17

[14] vgl. ebd. S. 19

[15] vgl. Klotz Sabine: Der Bürgerkrieg in Kambodscha und die Herrschaft der Roten Khmer; in: Pfetsch, Frank R. (Hrsg.): Konflikte seit 1945, Daten, Fakten, Hintergründe; Asien, Australien und Ozeanien; Freiburg und Würzburg 1990 (2), S. 186f

[16] vgl. ebd.

[17] vgl. Chandler, David: A history of Cambodia; 2. Aufl., Boulder 1992, S. 192

[18] vgl. Klotz 1990 (2), S. 187f

[19] vgl. ebd. S. 188

[20] ebd.

[21] Schipper 1987 S. 34ff

[22] vgl. Chandler 1992 S. 214

[23] vgl. ebd. S. 210f

[24] vgl. Klotz 1990 (2) S. 190

[25] Carvin, Andy: From Sideshow to Genocide: Stories of the Cambodian Genocide [http://www.edwebproject.org/sideshow/khmeryears ]

[26] vgl. Chandler 1992, S. 215

[27] vgl. ebd. S. 114

[28] vgl. Schipper 1987 S. 77

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Kambodscha - Spielball der Supermächte?
Hochschule
Universität Regensburg  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar: "Konfliktherde der Weltpolitik"
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
34
Katalognummer
V79199
ISBN (eBook)
9783638857109
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kambodscha, Spielball, Supermächte, Hauptseminar, Konfliktherde, Weltpolitik
Arbeit zitieren
Wolfgang Weinseis (Autor), 2006, Kambodscha - Spielball der Supermächte?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79199

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