Kritische Auseinandersetzung mit Mancur Olsons Rational-Choice-Theorie in "Aufstieg und Niedergang von Nationen"


Seminararbeit, 2006
30 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Die Logik kollektiven Handelns
II.1 Olson als Rational Choice-Theoretiker
II.2 Darstellung der Logik kollektiven Handelns
II.3 Olsons Kritik am Pluralismus

III. Aufstieg und Niedergang von Nationen
III.1 Übertragung der Logik auf demokratische Gesellschaften
III.2 Darstellung der These
III.2.1 Kleine Gruppen – Verteilungskoalitionen und ihre Auswirkungen
III.2.2 Große Gruppen – Chance für gesamtgesellschaftliche Produktivitätssteigerungen
III.2.3 Die Age-of-Democracy-These
III.2.4 Die Rolle des Staates und das politische Leben
III.2.5 Empirische Beweise in RADON

IV. Kritische Würdigung von Olsons Theorie
IV.1 Problematik der Gruppengenese und der Interessenheterogenität
IV.2 Problematik des utilitaristischen Menschenbildes und des Methodologischen Individualismus
IV.3 Problematik des Ausmaßes von free rider-Verhalten
IV.4 Problematik der überlappenden Mitgliedschaften
IV.5 Problematik der Interaktionsstrukturen
IV.6 Positive Effekte von Verbandshandeln
IV.7 Problematik der Empirie
IV.8 Positive Verdienste der Theorie Olsons

V. Fazit

VI. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die ökonomische Theorie der Politik hatte in Mancur OLSON einen starken Vertreter. Mit der 1965 entwickelten „Logik des kollektiven Handelns“ („Logic of Collective Action“ – im Folgenden mit „LOGIK“ abgekürzt), im Zuge derer er auch das bekannte „Trittbrettfahrer-Problem“ formulierte, legte er einen Ansatz zu Problemen gesellschaftlicher Interessenorganisation vor, der zumindest in zahlreichen Diskussionen mündete und bedeutende Annahmen der Pluralismustheorie widerlegte. In seinem 1982 erschienen Buch „Aufstieg und Niedergang von Nationen“ („Rise and Decline of Nations“ – im Folgenden mit „RADON“ abgekürzt) führt er seine Überlegungen fort, um wirtschaftlichen Aufstieg und Niedergang von demokratischen Staaten aufgrund ihrer gesellschaftlichen Interessengruppen zu erklären. Der theoretische Ansatz aus „RADON“ zur Erklärung politisch-gesellschaftlicher Phänomene, konkret des wirtschaftlichen Wachstums eines Staates, soll Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit sein. Es gilt, folgende Fragestellungen zu beantworten: Wie lautet die These OLSONS zum Verhalten von Interessengruppen und zum Aufstieg und Niedergang von Nationen, und unter welchen Prämissen ist sie erstellt? Wie ist sie kritisch zu beurteilen?

Zur Beantwortung dieser Fragestellungen soll folgendermaßen vorgegangen werden: in einem ersten Kapitel wird OLSONS These der „LOGIK“ als Grundlage zu „RADON“ diskutiert. Im Zuge dessen wird auch der theoretische Ansatz OLSONS, der Rational Choice -Ansatz beleuchtet. Weiterhin wird noch auf die Kritik OLSONS an der Pluralismustheorie eingegangen. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit „RADON“, d.h. es wird die Übertragung der Logik auf demokratische Gesellschaften besprochen, sodann die dort entwickelte These vorgestellt. Im anschließenden dritten Kapitel werden die wesentlichen Kritikpunkte an OLSONS Ansatz dargestellt, die sich sowohl auf die Grundannahmen aus der „LOGIK“ als auch auf „RADON“ beziehen. Die Arbeit schließt mit einem Resümee im letzten Kapitel.

II. Die Logik kollektiven Handelns

Die „LOGIK“ bildet das Fundament für OLSONS These in „RADON“ und wird dort zu Beginn – zwar nicht umfassend, aber für die weitere Argumentation ausreichend – noch einmal erläutert. Der Ansatz, den OLSON verfolgt, ist der Rational Choice -Ansatz. Dessen Annahmen sollen zunächst dargestellt werden, um die Argumentation OLSONS in der „LOGIK“ und in „RADON“ besser nachvollziehen zu können.

II.1 Olson als Rational Choice-Theoretiker

Der Rational Choice -Ansatz (Modell rationaler Wahlhandlungen) zeichnet sich durch die folgenden vier Punkte aus: der methodologische Individualismus, sein Rationalitätsbegriff, sein Menschenbild und die Sicht, dass kollektive Güter nur als Nebenprodukt egoistischen individuellen Verhaltens erstellt werden. Bei OLSON werden diese Merkmale klar zu erkennen sein.

Rational Choice ist neben der Systemtheorie und dem Marxismus eine sozialwissenschaftliche Theorie mit umfassendem Erklärungsanspruch, unterscheidet sich allerdings von diesen in seiner Methodologie. Der Ansatz richtet sich bei der Erklärung gesellschaftlicher Ereignisse nach dem methodologischen Individualismus (im Gegensatz zu methodologischen Holismus der anderen Erklärungsansätze). Dies bedeutet, dass nicht aus einer ganzheitlichen Perspektive analysiert wird, sondern mit Blick auf Eigenschaften und Handlungen von Individuen.[1] Die methodische Vorgehensweise des methodologischen Individualismus kann derart charakterisiert werden, dass bei der Untersuchung von kollektiven oder sozialen Makrophänomenen wie Frieden, Staatstätigkeiten, Kapitalismus, etc. nicht einfach ein Zusammenhang angenommen wird, sondern auf die Mikroebene individuellen Handelns gewechselt wird, um dort Erklärungen zu finden.[2] Rational Choice als Handlungstheorie wird daher Makrophänomene erst als erklärt ansehen, „wenn wir einen plausiblen kausalen Mechanismus angeben können, der die Umsetzung von gesellschaftlichen Situationen, Strukturen und Ideologien in individuelles Handeln und von da aus wieder in kollektives Handeln erklären kann“[3]. Individuelles Handeln stellt sich dabei immer als Ergebnis von Absichten dar, ist also intendiert. Daraus folgt, dass es auch Wahlfreiheit bei der individuellen Entscheidung geben muss.[4] Diese Entscheidungen werden wiederum rational getroffen. Hier kommen der Rationalitätsbegriff und das Menschenbild ins Spiel. „Auslöser für Entscheidungen sind die subjektiven Bedürfnisse der Individuen […], die ein Streben nach ihrer Realisierung auslösen. Die Individuen verfolgen also Ziele, die ihre Bedürfnisse und Erwartungen reflektieren. Um diese Ziele verfolgen zu können, bedarf es der Handlungen. […] Da es in einer bestimmten Handlungssituation immer mehrere Handlungsmöglichkeiten gibt […], muss sich das Individuum entscheiden, welches Bedürfnis bzw. welche Handlung es wählt. Und genau um diesen Entscheidungsakt geht es in den Modellen rationaler Wahlhandlungen. […] Rationalität wird in den Modellen rationaler Wahlhandlungen also zu einem Akt der genau kalkulierten und auf sich bezogenen Bedürfnisbefriedigung der einzelnen Individuen. Es gilt also die Rationalität der Mittel bezogen auf den Zweck, nicht die rationale Zielauswahl selbst[5]. Unterstellt wird ein Mensch, der jederzeit in der Lage und bereit ist, Handlungsalternativen gegeneinander abzuwägen, indem er sie in eine gewisse Rangordnung bringt.“[6] Nutzenmaximierung und Präferenzordnungen haben demzufolge eine große Bedeutung in diesem Ansatz, der homo oeconomicus ist das zugrunde liegende Menschenbild, das universell gelten soll. Diese Annahmen sind bei der Entwicklung der Theorie OLSONS ausschlaggebend.

II.2 Darstellung der Logik kollektiven Handelns

OLSON möchte zeigen, dass entgegen üblicher Annahmen des Pluralismus keine Symmetrie bei der Organisation gesellschaftlicher Interessen besteht. Vielmehr gebe es bei dem Erwerb oder der Produktion kollektiver bzw. öffentlicher Güter Probleme. Dazu muss zunächst festgehalten werden, dass für eben jede Güter, zu deren Erwerb sich Menschen zusammenschließen, in OLSONS Annahmen Nicht-Ausschließbarkeit gilt, d.h. jedes Mitglied der betreffenden Gruppe hat an der Erlangung des Gutes teil, ungeachtet dessen, ob es sich dafür engagiert hat oder nicht.[7] Außerdem müssen die oben entwickelten Annahmen der Rational Choice Theorie beachtet werden. OLSON geht also von einem eigennützig, aber rational handelnden, nutzenmaximierenden Individuum aus. Hier zeigt sich die ökonomische Herangehensweise seiner Untersuchung.

Organisationen, dazu zählt auch der Staat an sich, gründen sich laut OLSON nur mit dem Zweck, kollektive Güter für die Mitglieder zu erwerben oder herzustellen.[8] Die gemeinsamen Interessen sollten somit einfacher durchsetzbar sein. Allerdings geht OLSON davon aus, dass es dennoch einen Unterschied zwischen Gruppeninteresse und individuellem Interesse der Mitglieder gibt.[9] Denn aufgrund des Kosten-Nutzen-Denkens, also des im Sinne von Rational Choice rationalen Handelns, werde jedes Mitglied individuell ebenso ein Interesse daran haben, mit der Erstellung des kollektiven Gutes verbundene Kosten für sich möglichst klein zu halten. Dank der angenommenen Nicht-Ausschließbarkeit könne sich trotzdem jedes Mitglied sicher sein, einen Teil des Gutes zu erhalten. Für die Handlungsentscheidung jedes individuellen Mitglieds gelte also, dass es eine Kosten-Nutzen-Abwägung durchführt, ob der zu erwartende Nutzen der Erlangung des kollektiven Gutes größer ist als mit dem individuellen Beitrag verbundene Kosten. Es bestehe folglich kein Automatismus für ein Engagement, selbst wenn sich Individuen mit gemeinsamem Interesse zusammengeschlossen hätten.

Es sei rational, wenn sich das einzelne Mitglied jeglicher Partizipation enthalte, die anderen Mitglieder die Kosten tragen lasse und dennoch von dem gemeinsamen Gut profitiere. Man spricht in diesem Fall vom „Trittbrettfahrer-Problem“ („Free-Rider-Problem“)[10]. Nun, so argumentiert OLSON, komme es vor allem auf die Gruppengröße an, ob es free rider gebe oder nicht[11]. Aus OLSONS Logik dieses ökonomischen Denkens ergibt sich, dass besonders große Gruppen („latente Gruppen“) mit diesem Problem zu kämpfen hätten, denn in diesen Gruppen gebe es weder soziale Belohnung für Engagement, noch negative Sanktionen für das Trittbrettfahren. Je größer die Gruppe, umso weniger mache sich der Einzelne bemerkbar, wenn er nichts hinsichtlich des gemeinsamen Gutes leiste. Außerdem werde der Gewinn für den Einzelnen schnell unter den Kosten liegen, da der Anteil am kollektiven Gut umso geringer sei, je größer die Anzahl der Gruppenmitglieder.[12] Große Gruppen könnten daher gemäß OLSONS Argumentation nur dann kollektive Güter erbringen, wenn sie Instrumente wie Zwang oder positive und negative (selektive) Anreize verwendeten. „Nur ein besonderer und ‚selektiver’ Anreiz wird ein rational handelndes Mitglied einer latenten Gruppe dazu bewegen, gruppenorientiert zu handeln.“[13] Da die privaten und egoistischen Ziele der Mitglieder, ungeachtet ihres Interesses am gemeinsamen Gut, sich jedoch nur durch Zwang oder andere (selektive) Anreize aushebeln ließen, um die Mitglieder zu einer Teilnahme bewegen, sei die Erlangung des eigentlichen kollektiven Gutes nur ein Nebenprodukt ihres rationalen, egoistischen Verhaltens.[14] Man spricht von einer „by-product-theory of pressure groups[15].

Kleine Gruppen („privilegierte Gruppen“) hätten demgegenüber den Vorteil, dass erstens Trittbrettfahrer direkt auffallen würden (mit entsprechenden sozialen Sanktionen), und zweitens jedes Mitglied einen ungleich größeren Anteil am erlangten kollektiven Gut erhalte. Zusätzlich wiesen privilegierte Gruppen den Vorteil auf, dass sich schon aufgrund ihrer kleinen Mitgliederzahl und der damit entstehenden sozialen „Kontrolle“ soziale, selektive Anreize ausnutzen ließen. So könne es passieren, dass sogar ein Einzelner aus der Gruppe bereit sei, die Kosten zur Erstellung des gemeinsamen Gutes im Ganzen auf sich zu nehmen.[16] „Kleine Gruppen werden ihre gemeinsamen Interessen besser fördern als große Gruppen.“[17]

OLSON weist ferner darauf hin, dass auch hinsichtlich der Organisationsfähigkeit Unterschiede zwischen großen und kleinen Gruppen bestünden. Dies hänge hauptsächlich mit den Organisationskosten zusammen.[18] Kleine Gruppen hätten es gegenüber Organisationen mit vielen Mitgliedern sehr viel leichter, da die großen Gruppen eindeutig mehr Kosten für Informations-, Kommunikations- und Infrastrukturleistungen hätten und sie weiterhin Entscheidungs- und Verhaltensregeln aufstellen müssten. Hier entstünden Kosten auch zwischen Organisationsleitung (die ab einer bestimmten Gruppengröße notwendig wird) und Mitgliedern. Bei Organisationen mittlerer Größe sei es nach OLSON schwer vorherzusagen, wie sich die Mitglieder tendenziell verhalten würden.[19]

OLSON will mit seiner Logik also nachweisen, dass es eine Asymmetrie in der Organisationsmacht gibt, die von der Gruppengröße abhängig ist, denn diese bestimmt durch unterschiedliche Interdependenzen eben auch das Ausmaß des kollektiven Handelns.

II.3 Olsons Kritik am Pluralismus

Obwohl sich OLSON gerade mit den Zusammenhängen in pluralistischen Gesellschaften mit Koalitionsfreiheit beschäftigt, wendet er sich mit seiner Theorie gegen wichtige Auffassungen der Theorie des Pluralismus.[20] Mit dem Befund aus der „LOGIK“ – dass es keine gleiche, symmetrische Struktur organisierter Interessen in demokratischen Gesellschaften geben könne, und daher umfassende Teile der Bevölkerung mit allgemeinen Interessen (etwa Konsumenten, Arbeitslose oder Arme) wahrscheinlich nie eine Massenorganisation bilden könnten – kritisiert OLSON die Pluralismustheorie.[21] Diese geht davon aus, dass einerseits Sonderinteressen mittelfristig nicht auf Kosten des Restes der Gesellschaft handeln können, da sich die Macht einer Interessengruppe vor allem nach deren Mitgliederzahl richtet, und andererseits alle Interessen die gleiche Chance haben, sich zu organisieren und Einfluss auf den politischen Prozess zu nehmen. OLSONS These steht diesem entgegen, was er genauer in „RADON“ ausarbeitet. Mit der Annahme, dass Mitglieder einer Organisation sich nicht automatisch für das gemeinsame Interesse engagierten, wenn sie rational handeln, und somit eine Diskrepanz zwischen Gruppeninteresse und Einzelinteresse bestehe, merkt OLSON einen weiteren Kritikpunkt an. Die oben erwähnte „by-product theory of pressure groups“, die besagt, dass das gemeinsame Gut sozusagen als Nebenprodukt egoistischen Handelns der Mitglieder einer Gruppe erzielt werde, widerspricht ebenfalls der Pluralismustheorie.[22]

[...]


[1] Vgl. Reese-Schäfer, Walter: Politische Theorien der Gegenwart in fünfzehn Modellen, Oldenbourg, München u.a., 2006, S.157.

[2] Vgl. Braun, Dietmar: Theorien rationalen Handelns in der Politikwissenschaft. Eine kritische Einführung, Leske + Budrich, Opladen, 1999, S.22ff.

[3] Ebd., S.23.

[4] Vgl. ebd., S.27.

[5] Vgl. Reese-Schäfer, a.a.O., S.157.

[6] Braun, a.a.O., S.32f.

[7] Vgl. Olson, Mancur: Die Logik des kollektiven Handelns. Kollektivgüter und die Theorie der Gruppen, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen, 1968, S.13f.

[8] Vgl. ebd., S.5f.

[9] Vgl. Olson, LOGIK, a.a.O., S.7.

[10] Vgl. Braun, a.a.O., S.51.

[11] Vgl. Olson, LOGIK, a.a.O., S.50.

[12] Vgl. ebd., S.46f.

[13] Ebd., S.49.

[14] Vgl. Olson, LOGIK, a.a.O., S.130ff.

[15] Vgl. Braun, a.a.O., S.109f.

[16] Vgl. Olson, LOGIK, a.a.O., S.48.

[17] Ebd., S.50.

[18] Vgl. ebd., S.46f.

[19] Vgl. ebd., S.49.

[20] Vgl. Reese-Schäfer, a.a.O., S.161; Braun, a.a.O., S.107ff.

[21] Vgl. Schubert, Klaus: Der politisch-ökonomische Ansatz Mancur Olsons: Eine problemorientierte Einleitung und Übersicht, in: Schubert, Klaus (Hrsg.): Leistungen und Grenzen politisch-ökonomischer Theorie. Eine kritische Bestandsaufnahme zu Mancur Olson, Darmstadt, Wiss. Buchges., 1992, S. 3f.

[22] Vgl. Braun, a.a.O., S.107ff.

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Details

Titel
Kritische Auseinandersetzung mit Mancur Olsons Rational-Choice-Theorie in "Aufstieg und Niedergang von Nationen"
Hochschule
Universität Passau
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
30
Katalognummer
V79411
ISBN (eBook)
9783638863179
ISBN (Buch)
9783638863254
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kritische, Auseinandersetzung, Mancur, Olsons, Rational-Choice-Theorie, Aufstieg, Niedergang, Nationen, Proseminar
Arbeit zitieren
Florian Roel (Autor), 2006, Kritische Auseinandersetzung mit Mancur Olsons Rational-Choice-Theorie in "Aufstieg und Niedergang von Nationen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79411

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