Nicomachus Flavianus und das sogenannte Carmen adversus paganos


Hausarbeit, 2004

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der zeitliche Rahmen

3 Nicomachus Flavianus
3.1 Die Karriere des Nicomachus Flavianus
3.2 Flavianus als Schriftsteller

4 Carmen adversus paganos
4.1 Handschriften und Ausgaben
4.2 Autor
4.3 Stil und Aufbau
4.4 Inhalt
4.5 Quellen und Wirkung
4.6 Der namenlose Präfekt
4.6.1 Virius Nicomachus Flavianus
4.6.2 Gabinius Barbarus Pompeianus
4.6.3 L. Aurelius Avianus Symmachus
4.6.4 Vettius Agorius Praetextatus
4.7 Adressaten

5 Schlußbetrachtung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Dicite: praefectus vester quid profuit urbi?“[1] Diese rhetorische Frage verweist bereits auf die zwei zentralen Themen, mit denen ich mich im Folgenden auseinandersetzen werde. Zum einen stammt diese Aussage aus dem Ende des 4. Jahrhunderts verfassten sogenannten Carmen adversus paganos, welches die Quellengrundlage dieser Arbeit bildet. Zum anderen wird hierin ein praefectus erwähnt, der im Mittelpunkt des Gedichtes steht. Weite Teile der Literatur meinen ihn mit Nicomachus Flavianus identifizieren zu können, der somit in den Blickpunkt meiner Betrachtungen gerückt ist.

Zunächst werde ich in Kapitel 2 den zeitlichen Rahmen skizzieren, der uns in die Zeit von Theodosius d. Großen führt. Darauf folgend werde ich im 3. Kapitel auf die Person des Nicomachus Flavianus, einen Protagonisten des ausgehenden 4. Jahrhunderts n. Chr., und vor allem auf sein politisches Wirken eingehen. Im Mittelpunkt des 4. Abschnitts steht das Carmen adversus paganos. Nach Ausführungen zu Autor, Handschrift, Stil und Aufbau wird der Inhalt dieser Quelle und insbesondere die in der Literatur noch immer kontrovers geführte Frage nach dem anonymen Präfekten des Carmen adversus paganos größere Ausführungen beanspruchen. Dem 5. Kapitel ist die Auseinandersetzung mit der heidnischen Reaktion im 4. Jahrhundert vorbehalten.

Das Carmen adversus paganos und Nicomachus Flavianus fristen alles andere als ein Schattendasein in der aktuellen Forschung zur Spätantike. Mit den Arbeiten von Bartalucci[2] und Adamik[3] liegen beachtliche philologische Untersuchungen vor. Des weiteren gibt es neuere Abhandlungen zu diesem Thema von Romano[4], Markschies[5], Cracco-Ruggini[6], Coskun[7] und Grünewald[8]. Aber auch die älteren Werke[9] liefern noch wertvolle Informationen zu diesem Themenkomplex.

Als Literaturbasis für diese Arbeit dienten mir vor allem die Aufsätze von Markschies[10], Adamik[11], Grünewald[12] und Coskun[13]. Die von mir benutzte Ausgabe des Carmen adversus paganos ist diejenige von Bücheler/Riese[14], welche im Anhang dieser Hausarbeit abgedruckt ist. Ferner habe ich die Übersetzung von Markschies[15] herangezogen und alternativ mit der englischen Übersetzung von Croke/Harris[16] gearbeitet.

2 Der zeitliche Rahmen

Nachdem der Usurpator Maximus niedergeworfen worden war und im Sommer 388 hingerichtet wurde, sollte der erst 17-jährige Valentinian II. die kaiserliche Macht im Westen des Reiches repräsentieren und in Vienne residieren. Er war der letzte männliche Nachkomme der valentinianischen Dynastie. Theodosius gab ihm den heidnischen Franken Arbogast, der das Amt eines Heermeisters innehatte, als Ratgeber und zugleich Aufpasser mit. Arbogast sollte für Valentinian regieren und ihn auf Gallien beschränken. Das Verhältnis Valentinians zu Arbogast entwickelte sich aber anders, als Theodosius gedacht hatte. Valentinian II. fühlte sich von Arbogast bevormundet und unterdrückt. Es kam zu Spannungen und Auseinandersetzungen von gefährlichen Ausmaßen.[17]

Nachdem Valentinian vergeblich versucht hatte, Arbogast zu entlassen, und nachdem er heimlich Ambrosius gebeten hatte, nach Vienne zu kommen, fand man ihn am 13. Mai 392 erhängt im Palast. Ob sein Tod auf Mord oder auf Selbstmord zurückzuführen war, ist nie mit Sicherheit festgestellt worden; die Wahrscheinlichkeit spricht jedoch dafür, dass Valentinian Selbstmord beging.[18]

Arbogast beteuerte Theodosius gegenüber seine Unschuld und wartete darauf, dass Theodosius einen Kaiser in den Westen schickte. Dies unterblieb, vermutlich wollte Theodosius das Schicksal Valentinians nicht an einem seiner Söhne wiederholt sehen. Als kein Kaiser kam, ließ Arbogast am 22. August 392 den zum Hofbeamten (magister scrinii) aufgestiegenen Rhetor Flavius Eugenius zum Augustus des Westens erheben.[19]

Noch vor der Jahreswende 392/93 wurde deutlich, dass Theodosius nicht an eine Anerkennung des Usurpators dachte. Das Konsulat für 393 n. Chr., das Eugenius der Sitte entsprechend für sich beansprucht hatte, wurde im Reichsteil des Theodosius nicht anerkannt. Dieser machte Abundantius zu seinem Mitkonsul für 393. Zudem erhob er seinen jüngeren Sohn Honorius am 23.1.393 n. Chr. Zum Augustus. Dies machte für jeden deutlich, dass jetzt nach dem Tod Valentinians Honorius für den Westen des Reiches als Herrscher vorgesehen war, denn sein Bruder Arcadius war schon 383 n. Chr. Zum Augustus erhoben worden und für den Reichsosten vorgesehen.[20]

Mit diesem Akt erklärte er Eugenius zum Usurpator. Die Antwort des Eugenius bestand darin, dass er im Frühjahr 393 in Italien einmarschierte. Die Ankunft des Eugenius in Italien beseitigte die letzten Hemmungen, welche den heidnischen Adel hätten hindern können, eine Erneuerung der alten Kulte zu versuchen. Alle Autoren sind sich einig, dass der Führer dieser letzten eigenständigen Erehebung des Heidentums der praefectus praetorio Virius Nicomachus Flavianus war. Er wurde zum Konsul für 393 bestimmt. Den zweiten Konsul ernannte Eugenius nicht, weil er vorgab, die Ernennung des zweiten Konsuls Theodosius zu überlassen. Da Theodosius seine eigenen Konsuln nominierte, war Flavianus praktisch consul sine collega in Italien.[21]

Für Eugenius war die Toleranzpolitik notwendig, um seine politische Basis zu verbreitern. Und der römische Senat, in dem die heidnischen Mitglieder eine einflußreiche Gruppe bildeten, war eine bedeutende politische Kraft in Italien. War schon der Kaiser gezwungen, ein gewisses Einvernehmen mit dem Senat zu suchen und auf die Senatoren Rücksicht zu nehmen, so konnte ein Usurpator wie Eugenius erst recht nicht diese Stütze des Staates übergehen, wobei er selbstverständlich etwas mehr bieten mußte als ein legitimer Augustus.[22]

Im Sommer 394 brach Theodosius nach Westen auf. Sein Heer bestand überwiegend aus Hunnen und Germanen. Das wichtige Kontingent der 20000 Goten wurde möglicherweise schon von Alarich geführt, der jedenfalls als Offizier teilnahm. Auf der Gegenseite kämpften vor allem germanische Truppen.[23]

Flavianus eilte nach Mailand, um an dem Krieg teilzunehmen. Bevor er und Arbogast nach Norden aufbrachen, drohten sie wütend, bei ihrer Rückkehr würden sie den Dom von Mailand in eine Pferdestall verwandeln (siehe Paul, Vit. Ambr. 31) und die Geistlichen in das Heer stecken.[24]

Flavianus hatte das Bild des Hercules auf die Standarten setzen und eine Juppiter-Statue mit goldenem Blitz über dem Lager errichten lassen. Die Entscheidungsschlacht fand an dem Flüsschen Frigidus statt. Nach den antiken Berichten setzte am zweiten Kampftag, am 6.September 394 ein Sturm ein, der Theodosius den Sieg beschert habe. Wie in der Schlacht an der Milvischen Brücke erwies sich Christus als der stärkere Schlachtenhelfer. Die christlichen Zeitgenossen werteten den Ausgang als Gottesurteil (siehe Aug. CD. 5,26). Flavianus und Arbogast begingen Selbstmord. Eugenius ergab sich und wurde von den Soldaten des Theodosius erschlagen.[25]

3 Nicomachus Flavianus

3.1 Die Karriere des Nicomachus Flavianus

Virius Nicomachus Flavianus wurde um 334 n. Chr. als Sohn des Volusius Venustus geboren, von dem er seinen Grundbesitz in Apulien geerbt haben wird.[26] Die Laufbahn Flavianus im Staatsdienst begann mit der Quästur, die er wie jeder aus senatorischer Familie stammende junge Mann zu absolvieren hatte, die aber nur noch in der Ausrichtung von Zirkusspielen bestand, für welche die Väter verschiedentlich mehrere Tausend Pfund Gold aufwandten. Nach jenem ersten folgte das zweite der weiterbestehenden traditionellen, aus der republikanischen Zeit stammenden Anfangsämter des senatorischen cursus honorum, die Prätur, ebenfalls nur noch für die Abhaltung von Spielen für die Bevölkerung Roms zuständig. Danach wurde Flavianus in das Kollegium der pontifices maiores aufgenommen, die für die Abhaltung des traditionellen Staatskultes verantwortlich waren und auch als pontifices Vestae bezeichnet wurden, weil sie hauptsächlich den Kult der für das Wohl und Gedeihen des Staates besonders zuständigen Göttin Vesta zu versehen hatten. Eine Statthalterschaft absolvierte er anschließend als consularis Siciliae 364-365.[27]

Nachdem er seinen Dienst versehen hatte, lebte er zwölf Jahre lang als Privatbürger. Aber nachdem Valentinian I. gestorben war, gelangte Symmachus’ Freund Ausonius, der Erzieher Gratians, unter der Regierung seines früheren Mündels als praefecto praetorio zu großer Macht. So wurde Ausonius’ Sohn Hesperius von Gratian zum proconsul von Africa eingesetzt und dieser wiederum stellte Flavianus als vicarius ein.[28]

In dieser Funktion als Leiter der Diözese Africa, dem alle Provinzen westlich von Libya außer Africa proconsularis unterstanden, wurde das Gesetz CTh 16, 6, 2 an ihn gerichtet, das ein Verbot der von den Donatisten geübten Wiedertaufe aussprach. Ob Flavianus persönlich diese in Afrika selbst entstandene Glaubensrichtung begünstigte, wie es Augustinus später behauptete (August., Ep. 87, 8), bleibt allerdings offen. Falls er tatsächlich die Donatisten begünstigte, vermutet Honore darin taktische Überlegungen Flavians um die christliche Kirche zu schwächen. Wegen der Wichtigkeit des Falles untersuchte er gemeinsam mit Hesperius, dem Statthalter der prokonsularischen Provinz, einen delikaten Fall politischer Ränke. Es ging um die Klagen der Stadt Lepcis Magna und anderer Gemeinden über die mangelnde Kompetenz und die Bestechlichkeit einiger römischer Staatsbeamter, die wenige Jahre zuvor die durch Angriffe von Maurenstämmen prekär gewordene Lage der Stadt gegenüber Valentinian verharmlost und sich dabei bereichert hatten (Amm. 28, 6, 1-28). Nach dem erfolgreichen Abschluß der Untersuchung stellte der Stadtrat von Lepcis Magna eine Statue zu seinen Ehren auf (siehe Inscriptions of Roman Tripolitania 475).[29]

Nach einer wiederum zwölfjährigen amtslosen Zeit, in der sich Flavianus wie andere seiner Standesgenossen den privaten Belangen widmete, vor allem dem Landbesitz der Familie, erhielt er von Theodosius I. eines der vier hohen Hofämter übertragen, die quaestura sacri palatii, deren Inhaber vor allem für die Abfassung der kaiserlichen Erlasse zuständig waren und daher häufig aus den Reihen der literarisch gebildeten Senatoren ausgewählt wurden. Diese Tätigkeit Flavians ist inschriftlich und literarisch bezeugt, aber nicht völlig präzise zu datieren (ILS 2947; ILS 2948; Symm., Ep. III 81; 90). Da er in der postumen Inschrift von 431 als quaestor aulae divi Theodosi bezeichnet wird und ein Aufenthalt am östlichen Kaiserhof nicht nachgewiesen ist, kann er frühestens ab September 388 und danach während des Besuchs von Theodosius in Rom im Sommer 389 amtiert haben. Nachdem am 28. August 388 der vier Jahre zuvor in Gallien proklamierte und von Theodosius eine Zeitlang tolerierte Gegenkaiser Magnus Maximus ausgeschaltet worden war, berief der Sieger Flavianus als Zeichen seines guten Willens gegenüber der heidnischen Fraktion im römischen Senat in das verantwortungsvolle Hofamt. Während der kurzen Zeit seiner Tätigkeit blieb Flavianus mit dem Kaiser in Italien, nachdem dieser seinem eigentlich rangälteren, aber an Lebensalter merklich jüngeren Herrscherkollegen Valentinian II. das vorher von Maximus regierte Gebiet der Prätoriumspräfektur von Gallien, Britannien und Hispanien überlassen hatte, wo er in Vienne residierte. Theodosius selbst blieb noch bis 390 in Italien und begab sich dann nach Konstantinopel zurück; zuvor jedoch übertrug er Flavianus das Amt des praefectus praetorio per Italiam Illyricum et Africam (Symm., Ep. III 90). Mit der Usurpation des Eugenius änderte sich die politische Situation grundlegend. Flavianus unterstützte ihn, unter anderen aus persönlichen Motiven: Theodosius hatte ihn nämlich von Konstantinopel her aus der Präfektur entlassen und einen Nachfolger, Apodemius, ernannt. Flavianus übte weiterhin sein Amt aus und schloß sich in dieser Eigenschaft rückhaltlos der Sache von Arbogast und Eugenius an. Er begann einen regelrechten Feldzug für die Wiederherstellung der alten Religion, der ihn in den Augen seiner christlichen Zeitgenossen zum Hauptgegner machte. Darüber hinaus verkündete er aufgrund von Orakeln, dass sich der Sieg im drohenden Bürgerkrieg auf die Seite des Eugenius neigen werde. Eugenius übertrug ihm für 394 den Konsulat, der von Theodosius allerdings nicht anerkannt wurde. Dieser ernannte demgegenüber für seinen Machtbereich zwei eigene Konsuln. So amtierte Flavianus im Westen als consul sine collega, was zehn Grabinschriften in Rom dokumentieren (ICUR 1855; ICUR 4503; 6460; ICUR 8648; 13361; 13363; 13364; 19975; 23431a; 24870).[30]

[...]


[1] Carmen adversus paganos 25.

[2] Bartalucci, „Contro i pagani“. Carmen cod. Paris. lat. 8084, Pisa 1998.

[3] Adamik, Das sog. Carmen contra paganos, in: Acta Antiqua Academiae Scientiarum Hungaricae (AAntHung) 36 (1995), S. 185–233.

[4] Romano, L’ultimo pagano. Flaviano nello specchio del Carmen contra paganos, Pisa 1999.

[5] Markschies, „Leben wir nicht alle unter dem selben Sternenzelt“ Übersetzung und Bemerkungen zum Traktätchen „Contra paganos“, in: Reinhard Feldmeier / Ulrich Heckel, Die Heiden. Juden, Christen und das Problem des Fremden, Tübingen 1994, S. 325–377.

[6] Cracco-Ruggini, En marge d’une “mesalliance”: Praetextat, Damase et le Carmen contra paganos, in: Comptes rendus de l’Academie des Inscriptions et Belles-Lettres (CRAI) 1998,2, S. 493-516.

[7] Coskun, Virius Nicomachus Flavianus. Der Praefectus und Consul des Carmen contra paganos, in: Vigiliae Christianae (VChr) 57 (2004), S. 152–178.

[8] Grünewald, Der letzte Kampf des Heidentums in Rom? Zur postumen Rehabilitation des Virius Nicomachus Flavianus, in: Historia 41 (1992), S. 462 - 487.

[9] Seeck, Flavianus, in: Paulys Realencyclopedie der classischen Altertumswissenschaft (RE) VI, 2, Sp. 2506-2511; Manganaro, Il poemetto anonimo Contra Paganos. Testo Traduzione e commento, in: Nuovo Didaskaleion 11 (1961), S. 23–45; Heinzberger, Heidnische und christliche Reaktion auf die Krisen des weströmischen Reiches in den Jahren 395-410 n. Chr., Bonn 1976; Barkowski, De carmine adversus Flavianum anonymo, Königsberg 1912; Seefelder, Abhandlung über das Carmen adversus Flavianum, Programm des königlichen Realgymnasiums in Gmünd 1901.

[10] Markschies, Leben wir nicht alle unter dem selben Sternenzelt.

[11] Adamik, Das sog. Carmen contra paganos.

[12] Grünewald, Der letzte Kampf des Heidentums in Rom.

[13] Coskun, Virius Nicomachus Flavianus.

[14] Bücheler / Riese, Anthologia Latina I,1, Leipzig 1964, S. 20-25.

[15] Markschies, Leben wir nicht alle unter dem selben Sternenzelt, S. 336-342.

[16] Croke/Harris, Religious conflict in Fourth-Century Rome. A documentary study, Sydney 1982, S. 80-83.

[17] Szidat, Die Usurpation des Eugenius, in: Historia 28 (1979), S. 490.

[18] Bloch, Ein neues inschriftliches Zeugnis der letzten Erhebung des Heidentums in Westrom 393/394 n. Chr. (zuerst engl.: A new document of the last pagan revival in the west, 393-394, HThR 38 (1945), S. 199-244), in: Richard Klein, Das frühe Christentum im Römischen Staat, Darmstadt 1971, S. 163.

[19] Demandt, Die Spätantike. Römische Geschichte von Diocletian bis Justinian 284-565 n. Chr., München 1989, S. 135.

[20] Szidat, Die Usurpation des Eugenius, S. 494.

[21] Bloch, Ein neues Zeugnis der letzten Erhebung des Heidentums, S. 166f.

[22] Szidat, Die Usurpation des Eugenius, S. 497f.

[23] Demandt, Die Spätantike, S. 135.

[24] Bloch, Ein neues Zeugnis der letzten Erhebung des Heidentums, S. 175f.

[25] Demandt, Die Spätantike, S. 135f.

[26] Seeck, Flavianus, in: (RE) VI, 2, Sp. 2506.

[27] Vgl. ILS 2947.

[28] Vgl. Wytzes, Der letzte Kampf des Heidentums in Rom, Leiden 1977, S. 149.

[29] Vgl. Honore, Virius Nicomachus Flavianus, Mit einem Beitrag von John F. Matthews, Konstanzer Althistorische Vorträge und Forschungen, Xenia 23, Konstanz 1989, S. 10.

[30] Vgl. PLRE I, S. 347f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Nicomachus Flavianus und das sogenannte Carmen adversus paganos
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Lehrstuhl für Alte Geschichte)
Veranstaltung
Christen und Heiden in der Spätantike
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
25
Katalognummer
V79464
ISBN (eBook)
9783638860208
ISBN (Buch)
9783638860987
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nicomachus, Flavianus, Carmen, Christen, Heiden, Spätantike
Arbeit zitieren
Albert Resch (Autor), 2004, Nicomachus Flavianus und das sogenannte Carmen adversus paganos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79464

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