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Mediaplanung von Zeitschriften

Title: Mediaplanung von Zeitschriften

Seminar Paper , 2007 , 15 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Matthias Gante (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
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Summary Excerpt Details

Aus Sicht von Werbetreibenden stellt sich bei der Erstellung einer Werbekampagne oftmals die Frage, wie und in welcher Form das neue Produkt beworben werden soll.
Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit dem Thema dieses Prozesses, der so genannten Mediaplanung, und legt den Schwerpunkt dabei auf das Medium der Zeitschriften. Es werden grundlegende Begriffe aus dem Bereich der Mediaplanung erläutert und die Fülle der Zeitschriftenlandschaft systematisch erklärt.
Denn abgesehen von Format und Ausstattung der jeweiligen Anzeige, hat eine gut platzierte Werbung in einer adäquaten Zeitschriftenart großen Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg der Kampagne.

Im hinteren Teil der Hausarbeit werden aktuell und realitätsnah zwei unterschiedliche Zeitschriftenarten („Stern“ und „Sport-Bild“) miteinander verglichen, so dass der Werbetreibende praxisrelevant Schlüsse für seine eigene Kampagne ziehen kann.

Des Weiteren soll abschließend mit dem Luxus-Magazin „Rich“ eine neue Form der Zeitschriftenwerbung vorgestellt werden, bei der sich erstmals eine Zeitschrift seine Leser selbst aussucht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der Mediaplanung

2.1 Begriffsbestimmung

2.2 Intermediavergleich

2.3 Intramediavergleich

2.4 Medienaustattung

3 Mediengattung Zeitschriften

3.1 Begriffsbestimmung

3.2 Zeitschriftenarten

3.2.1 Professional-Interest-Titel

3.2.2 Special-Segment-Titel

3.2.3 Special-Interest-Titel

3.2.4 General-Interest-Titel

3.3 Steuerbarkeit von Zeitschriften

3.4 Insertionsformen

3.4.1 Anzeigenformat

3.4.2 Sonderformen

4 Mediadaten: „Stern“ und „Sport-Bild“ im Vergleich

4.1 Begriffsbestimmung

4.2 Gegenüberstellung

5 Sonderfall: „Rich“-Magazin

6 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Diese Hausarbeit analysiert den Prozess der Mediaplanung mit einem spezifischen Fokus auf die Gattung der Zeitschriften. Ziel ist es, Werbetreibenden eine systematische Entscheidungsgrundlage zu bieten, um Produkte mittels zielgruppengerechter Auswahl und Gestaltung von Werbeträgern optimal zu platzieren.

  • Grundlagen und Definitionen der strategischen Mediaplanung
  • Systematik und Differenzierung der Zeitschriftenlandschaft
  • Praktische Gegenüberstellung von Mediadaten anhand der Beispiele „Stern“ und „Sport-Bild“
  • Analyse von Steuerbarkeitsaspekten und Insertionsformen
  • Kritische Betrachtung innovativer, leserselektiver Magazinkonzepte am Beispiel von „Rich“

Auszug aus dem Buch

3.4.2 Sonderformen

Der Werbetreibende kann auf zahlreiche Sonderwerbeformen zurückgreifen, die an dieser Stelle nach Unger et al. verkürzt dargestellt werden sollen:

Ausschlagbare Seiten: in den Varianten links und/oder rechts ausschlagbar. Die ausschlagbaren Seiten sind auf Vorder- und Rückseite zu gestalten, so daß beispielsweise die Belegung einer Doppelseite, links und rechts ausschlagbar, insgesamt sechs gestaltbare Anzeigenseiten liefert. (….)

Sonderformate: sind Anzeigen, die nicht den anzeigen-tariflichen Formattabellen zu entnehmen sind. (…)

Beihefter: sind Drucksachen/Prospekte, die fest mit der Zeitschrift verbunden sind.

Postkarten-Beihefter: werden in Verbindung mit Anzeigen mitgeheftet. Bei mehreren sind Partner-Kombinationen (mehrere Werbetreibende) möglich. Dies ist besonders für Handelsanzeigen mit Beteiligten verschiedener Branchen, die also nicht direkt konkurrieren, interessant.

Beilagen: sind den Zeitschriften lose beigelegte Blätter, Karten oder Prospekte, die regional splitbar sind

Beikleber: sind auf Trägeranzeigen beigeklebte Postkarten, Broschüren, Briefumschläge mit Inhalt und andere Drucksachen. (…)

Sonderfarben: neben dem üblichen Vierfarbendruck besteht die Möglichkeit, bei entsprechend höheren Kosten, Sonderfarben einzusetzen. (….)

Warenproben: sind auf Trägeranzeigen aufgeklebte „Gegenstände“. Viele Produktproben eignen sich dazu, in Zeitschriften eingearbeitet zu werden. (….)

Prospektanzeigen: ein mehrseitiges Prospekt wird in Verarbeitung mit einer Trägeranzeige beigeheftet.

Anzeigensplit: bezeichnet als regionaler Split die Belegung einer Zeitschrift, bei der in verschiedenen Teilausgaben unterschiedliche Anzeigenmotive geschalten werden. Diese Vorgehensweise ist national bei regional werblich unterstützten Testmärkten denkbar oder bei internationalen Zeitschriften z.B. innerhalb Europas, in verschiedenen Länderausgaben. (….)

Teilbelegung: sind Belegungen eines Teils der Gesamtauflage einer Zeitschrift (….) (1999, S.152/153)

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Arbeit führt in die Bedeutung der Mediaplanung für Werbekampagnen ein und erläutert den Fokus auf Zeitschriften als zentrale Mediengattung.

2 Grundlagen der Mediaplanung: Hier werden zentrale Fachbegriffe wie Intermedia- und Intramediavergleich sowie die Medienaustattung definiert, um den theoretischen Rahmen zu spannen.

3 Mediengattung Zeitschriften: Dieser Abschnitt klassifiziert die vielfältige Zeitschriftenlandschaft in verschiedene Titelarten und beleuchtet deren Steuerbarkeit sowie unterschiedliche Möglichkeiten der Anzeigengestaltung.

4 Mediadaten: „Stern“ und „Sport-Bild“ im Vergleich: Anhand konkreter Kennzahlen werden ein General-Interest-Titel und ein Special-Interest-Titel gegenübergestellt, um Auswirkungen auf die Zielgruppenansprache aufzuzeigen.

5 Sonderfall: „Rich“-Magazin: Es wird ein neues Magazinkonzept analysiert, bei dem die Selektion der Leser aktiv durch den Verlag erfolgt, was eine neue Form der Zielgruppensteuerung darstellt.

6 Zusammenfassung: Die Arbeit resümiert, dass die Mediaplanung ein komplexer, strategischer Prozess ist, bei dem die Wahl des Mediums maßgeblich über den Erfolg der Werbebotschaft entscheidet.

Schlüsselwörter

Mediaplanung, Zeitschriften, Werbekampagne, Intermediavergleich, Intramediavergleich, General-Interest, Special-Interest, Zielgruppenaffinität, Mediadaten, Werbeträger, Reichweite, Streuverlust, Insertionsformen, Sonderwerbeformen, Anzeigenmarkt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit den Prinzipien der Mediaplanung innerhalb der Mediengattung Zeitschriften und deren Bedeutung für die Gestaltung effektiver Werbekampagnen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Fokus?

Die Arbeit behandelt die Systematik der Zeitschriftenarten, die Möglichkeiten der Werbeplatzierung (Anzeigenformate/Sonderformen) sowie den datengestützten Vergleich zwischen verschiedenen Medientypen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Werbetreibende durch eine fundierte Mediaplanung die Zielgruppenansprache optimieren und Streuverluste minimieren können.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine deskriptive und vergleichende Analyse, die auf Fachliteratur zur Mediaplanung und quantitativen Mediadaten (z.B. IVW) basiert.

Welche Schwerpunkte werden im Hauptteil gesetzt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen die Einteilung von Zeitschriften, die spezifische Vergleichsanalyse zwischen dem „Stern“ und der „Sport-Bild“ sowie innovative Konzepte wie das Magazin „Rich“ behandelt.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Wesentliche Schlagworte sind Mediaplanung, Zielgruppenaffinität, Reichweite, Streuverlust und Mediadaten-Vergleich.

Was zeichnet den Vergleich zwischen „Stern“ und „Sport-Bild“ aus?

Der Vergleich zeigt den Unterschied zwischen einer massenorientierten Ansprache (General-Interest) und einer zielgruppenspezifischen Ansprache (Special-Interest) auf, wobei letztere zwar kleinere, aber homogenere Zielgruppen erreicht.

Warum wird das Magazin „Rich“ als Sonderfall betrachtet?

Das „Rich“-Magazin stellt ein Novum dar, da hier der Verlag die Leser aktiv auswählt, um eine exklusive, hochpreisige Zielgruppe für Werbepartner sicherzustellen, anstatt auf klassische Reichweite zu setzen.

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Details

Title
Mediaplanung von Zeitschriften
College
Sport Academy Cologne
Course
PR, Sponsoring und Werbung im Sport
Grade
1,7
Author
Matthias Gante (Author)
Publication Year
2007
Pages
15
Catalog Number
V79516
ISBN (eBook)
9783638868075
ISBN (Book)
9783656667230
Language
German
Tags
Mediaplanung Zeitschriften Sponsoring Werbung Sport
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Matthias Gante (Author), 2007, Mediaplanung von Zeitschriften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/79516
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