Fach- und Sondersprachen: Geschichte und Sprache der Chymie


Seminararbeit, 2007

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

I. Teil
2. Fach- und Sondersprachen
a. Was ist eine Fachsprache?
b. Was ist eine Sondersprache?

II. Teil
3. Geschichte der Alchemie
a. Historischer Abriss der Geschichte der Alchemie

III. Teil
4. Die Fachsprache der Chymie
a. Kurze Vorstellung der vier relevanten Drucke
b. Zur Sprache der Alchemie allgemein
c. Zur Sprache der vier Drucke
5. Zusammenfassung
6. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Ziel dieser Arbeit ist es, in gegebenem Rahmen einerseits der Frage nachzugehen, was denn eine Fach- bzw. was eine Sondersprache sei, und andererseits einen kurzen Abriss der Ge­schich­te der Al­chemie von ihren Anfängen bis zu ihrem langsamen Übergang in eine moderne em­pi­ri­sche Che­mie sowie den Ansatz einer Analyse der Fachsprache selbiger Disziplin zu geben. Bevor dieses Vor­haben um­ge­setzt werden soll sei noch marginal Stellung zur Sprache allgemein genommen und danach noch kurz um­rissen, worum es sich bei der so genannten Alchemie überhaupt handelt.

Sprache ist ein hochkomplexes System, das sich der Mensch aneignen und in welchem er sich kon­stant üben muss. Durch Sprache können wir uns verständigen und Aussagen über uns und die Welt machen. Das Instrumentarium an Mitteln, über das alle Angehörigen einer Sprach­ge­mein­schaft ver­fügen und das deshalb die sprachliche Verständigung zwischen ihnen mög­lich macht nen­nt Lothar Hoffmann (1976, 162) die „Gesamt­spra­che“ – sie ist unser ge­samtes Material und Potential an sprach­lichen Äußerungen. Es gab und gibt immer wieder Einteilungsversuche der Gesamt­sprache– z.B. kann die sie unterteilt werden in die Gemein-, die Fach- und die Sondersprachen, wo­bei letztere wiederum in Gruppen- und Geheimsprachen unterteilt wird. Eine andere Möglich­keit der Ein­teil­ung teilt die Gesamtsprache in den Bereich Gemein- und Sondersprachen ein und differen­ziert bei den Sondersprachen weiter in Fach-, Gruppen- oder Geheimsprachen. Die dritte Unterteilung sieht die Gesamtsprache in Sonder- und Gemeinsprache geteilt, die Gemein­spra­che wiederum in Fach- und Umgangssprache und die Sondersprache in Gruppen- und Geheim­sprachen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einteilungsmöglichkeiten der Gesamtsprache

Zur Alchemie ist vorauszuschicken, dass es sich bei ihr um eine alte Disziplin handelt, deren Zie­le keinesfalls – wie oft üblich – lediglich in der Verwandlung unedler Metalle zu Gold gesehen wer­den dürfen, sondern bei der es sich vielmehr um eine Strömung mit stark mystisch‑spiritueller Ba­sis handelt, welche sich auch mit der Vervollkommnung der Seele des Alchimisten beschäftigt – die Al­che­mie besteht also „nicht nur aus Praxis, sondern hat einen geistigen Überbau, ihre Theorie.“[1]

I. Teil

2. Fach- und Sondersprachen

a. Was ist eine Fachsprache?

Vorauszuschicken ist, dass die Festlegung des Begriffes Fachsprache deswegen einige Schwierig­kei­ten bietet, weil der Terminus „kontrastierend zu einem ebenso wenig definierten Begriff Ge­mein­sprache gebraucht wird“ (Fluck, 1985, 11). Nach Hoffmann ist eine Fachsprache „die Gesamtheit aller sprachlicher Mittel, die in einem fachlich begrenzbaren Kommunikationsbereich verwendet werden, um die Verständigung zwischen den in diesem Bereich tätigen Menschen zu gewährleisten“(1976, 170). Als Fachtext bezeichnen er das „In­stru­ment bzw. das Resul­tat der im Zusammenhang mit einer spezialisierten gesellschaftlich-produk­tiven Aktivität ausgeübten sprachlich-kommunikativen Tätigkeit, welches aus einer endlichen ge­ord­net­en Menge pragmatisch, semantisch und syntaktisch kohärenter Sätze oder satzwertiger Einheiten, die als komplexe sprach­liche Zeichen komplexen Aussagen im Bewusstsein des Menschen und kom­plexen Sachverhalten in der objektiven Realität entsprechen, besteht.“ Porzig definiert Fachsprache als eine Sprechweise, die „eine auf bestimmte Zwecke beschränkte Abart der Hochsprache“ darstellt und welche „Fach­leu­te für die Verständigung auf ihrem Sondergebiet ausgebildet haben, weil dabei ganz besondere Lei­stun­gen von der Sprache verlangt werden“ (1967, 258). Fachsprachen sollen den Sprachbenutzern eine fach­ge­rechte Ausdrucksweise ermöglichen und dienen der differenzierten Bezeichnung von Fach­gegen­stän­den, -beziehungen und ‑vorgängen.

Allgemein anerkannte Aufgabe der Fachsprache ist „die Bereit­stellung eines Zeichenvorrates zur Verständigung über bestimmte Gegenstands- und Sach­bereiche, die möglichst präzise und öko­no­misch erfolgen soll“ (Fluck, 1985, 12f.), d.h. ihre Haupt­auf­gabe besteht in der „Mitteilung von mög­lichst viel Informa­tio­nen in möglichst wenig Worten“ (Fluck, 1985, 56). Diese Anforderung er­klärt die im Einzelnen charak­ter­istische „Ten­denz zur Formali­sierung und mehr oder weniger star­ken Stand­ardisierung bzw. Normierung des Aus­drucks“ (vonHahn, 1973, 283), welche in weiterer Folge die große Nähe der Fachsprache zur Schrift­lich­keit erklärt. Anzumerken ist auch, dass Fach­spra­chen häufig operationale Handlungen for­dern oder diese voraussetzen.

„Entsprechend der Vielzahl der Fächer und der in ihnen verwendeten sprachlichen Mit­tel wird so­wohl im allgemeinen als auch im wissenschaftlichen Sprachgebrauch häufig von ‚Fach­sprach­en’ (im Plural) gesprochen“ (Möhn/Pelka, 1984, 13). An Versuchen, das immense Repertoire an Fach­spra­chen zu definieren und zu klassifizieren fehlt es nicht. Hoffmann unterscheidet zwei Haupt­stränge der Definition des Phänomens. Eine Richtung – Hoffmann nennt sie die „stilistische“ – sucht „das Wesen der Fachsprachen in besonderen stil­is­tisch­en Merkmalen“, im wissenschaftlichen Stil der Fachsprache, während die zweite – die „lexiko­logische“ – sich „mit der Feststellung eines besonderen Fachwortschatzes“ begnügt (1976, 57f.). Von Hahn erscheint es wenig sinnvoll, die Fachsprachen „allein durch ihren gegenüber der Ge­mein­spra­che exklusiven Wortschatz darzustellen oder sie damit gleichzusetzen, zumal tragfähige Kri­terien der Exklusivität bisher nicht gefunden werden konnten“ und sieht eine Gemeinsamkeit aller Fach­sprachen in der Möglichkeit ihrer Differen­zierung in min­destens zwei Schichten, nämlich in Wissenschafts- bzw. Theoriesprache und in fachliche Um­gangs­sprache und könnte sich als eventuelle dritte Kategorie die so genannte Verteilersprache vor­stel­len(1973, 283). Während die Theoriesprache, welche die stren­gste Form der Fachsprache dar­stellt, vor allem der schrift­lichen Verständigung von Experten und Experten dient, stellt die fachliche Um­gangs­sprache das Instrumentarium zur direkten mündlichen Kommunikation von Experten unter­einan­der und die Verteilersprache ein Mittel zur Verständigung unterschiedlicher Gruppen – Experten und Laien – dar. Trotz der zahlreichen Unterteilungen und der vielfältigen Unterschiede lassen sich einige Ge­mein­­sam­keiten aller Fachsprachen in Be­zug auf sehr allgemeine Zü­ge aber auch bezüglich gewisser Einzelmerkmale fest­stellen. Im Folgenden soll nun also der Ver­such einer allge­meinen Bestimmung der Merkmale von Fachsprachen unternommen werden.

Auffälligstes Merkmal der Fachsprachen ist zweifellos die eigene Lexik und innerhalb dieses Be­reiches die häufig vorkommenden sprachlichen Neube­nen­nungen durch Zusammensetzung, Ableit­ung, Fachmetaphorik, Kunstwortschöpfung etc. Der häufige Gebrauch von Fremdwörtern erklärt sich einerseits aus der mittellateinischen Wissenschaftstradition und besteht andererseits in der Erleichter­ung der internationalen Kommunikation (von Hahn, 1973, 285). Zu erwähnen ist letztlich noch eine starke Tendenz zur Präfigierung, welche der Differenzierung von Verben dient.

Auch in Bezug auf den Satzbau lassen sich Besonderheiten feststellen. Dieser ist „besonders in der Theoriesprache auf wenige Muster be­grenzt, die meist einer engen Thema-Rhema-Gliederung mit sub­stan­tivischem Anfang folgen“(vonHahn,1973, 285). Es lässt sich eine auf­fällige Tendenz zur Substantivierung und im Zusammenhang damit eine Häufung von Funktions­verbgefügen sowie ein bevorzugter Gebrauch des Passivs oder anderer Umgehungen des persön­lichen Subjekts be­obachten.

Weiters können Fachsprachen, die als Gruppensprachen von Experten bezeichnet werden können, als primär sachorientiert und allen Interessierten zugänglich bezeichnet werden. Fachsprachen­funktionen sind vor allem deskriptiv, direktiv und instruktiv. Deskriptive Fachtexte wollen Wissen festhalten, ver­mit­teln und weitergeben, Fachtexte mit instruktiver Funktion stellen ein gezieltes Anleiten zum fach­lich­en Handeln dar und unter direktiven Fachtexten verstehen wir ein institutionell-hierarchisch begrün­det­es Reglementieren fachlichen Handelns. Die Träger der Fachsprache sind die Fachleute, denn, wie Lothar Hoffmann vermerkt, sei echte Fach­sprache „immer an den Fachmann gebunden, weil sie volle Klarheit über Begriffe und Aussagen verlangt“ (1976, 31) – ein Laie gebrauche „zwar Ele­men­te der Fachsprache, aber nicht die Fach­sprache“(1976, 33).

b. Was ist eine Sondersprache?

Der Terminus „Sonderspache“ bezeichnet Sprachen, die aufgrund besonderer Bedürfnisse An­ge­hör­ig­er bestimmter sozialer Gruppen entstanden sind und „gegenüber einem allen Sprachteilhabern ge­mein­samen Sprachbesitz […] einen differenzierenden Ausschnitt des gesamten Sprachpotenzials“ be­zeich­nen (Möhn, 1973, 279). Die erheblichen Unterschiede im Gebrauch des Begriffs lassen sich gemäß Möhn auf zwei Grundlinien reduzieren – einerseits umfasst der Be­griff alle Sprach­for­men, die „von sozialen, sachlich-begrifflichen, geschlechts- und alters­spe­zi­fisch­en Son­der­­ungen her­rühren“ und weiters kann man nach dem Kriterium der primären Leistung so­zial­gebun­dene Sonder­sprachen von sachbezogenen Fachsprachen unterscheiden (1973, 279). Anzu­mer­ken ist, dass das Phäno­men Sonder­sprache aufgrund seiner zahlreichen Ausprägungen und viel­fältigen Er­schein­ungs­formen einer einheitlichen Beschreibung nicht zugänglich ist. Im Folgen­den soll den­noch eine auf einfachen Be­obach­tungen basierende Charakterisierung versucht werden, indem das Augen­merk auf Merkmale ge­richtet werden sollen, die allen einzelnen Sondersprachen mehr oder weniger gemeinsam sind.

Dieter Möhn vermerkt bezüglich der die Aufbauprinzipien der Sondersprachen betrachtenden Forschungsansätze, dass deren Resultate vorrangig den Sonderwortschatz ausweisen, „so dass sich die Gleichung Sondersprache = Sonderwortschatz anbietet“ (1973, 281). Kennzeichnend für die Sonder­sprachen in Bezug auf ihr sprachliches Inventar ist es, dass meist „unter Beibehaltung der Morpho­kombi­natorik der Ausgangssprache“ ein neuer Wortschatz erzeugt wird (Möhn 1973, 281), dessen spezifische Ausdrücke allerdings meist als Dub­let­ten neben allgemein­sprach­lichen Begriffen stehen, d.h. dass Sonder­sprach­en häufig gemeinsprachliche Wörter in besonderer Bedeutung verwenden und somit zu einem großen Teil auf Ab­wand­lungen basieren. Die Veränderungen be­tref­fen – im Sinne des Konzeptes sprachlicher Zeichen nach Ferdinand de Saussure – lediglich die Signifiant -Seite während die Signifié -Seite un­be­rührt bleibt. Als sehr beliebt und auch effizient haben sich metaphorische Begriffs­ver­wend­ungen heraus­gestellt – auch hier wird die Bedeutung nicht er­weit­ert, sie wird lediglich entfremdet. Häufig sind weiters Neologismen und fremdsprachliche Entlehn­ung­en. Es ist anzumerken, dass die „morphokombinatorische Identität von Sonder- und Ausgangs­sprache“ (Möhn, 1973, 281) nicht immer besteht.

Im Gegensatz zu den Fachwort­schätzen ha­ben Sondersprachen nicht primär die Funktion einer genauen differenzierten Bezeichnung, sondern dienen oft der sprachlichen Absonderung ihrer Sprech­er. Insgesamt ist anzumerken, dass die Ausbildung von Sondersprachen auf der Exis­tenz von Kleingruppen gründet (Möhn, 1973, 279), welche aufgrund von Gemeinsamkeiten be­sonderer Lebens­bedingungen „gemeinsame Gewohnheiten des Sprechens entwickeln“ (Porzig, 1967, 218) und „je nach Gruppenaktivität und gesellschaftlicher Integration den Willen zur Verhüllung der Informa­tionen (z.B. kriminelle Sub­kult­uren) oder eine Art geistiger Distanz (z.B. Berufsgemeinschaften)“ bewirken(Möhn,1973,281). Sondersprachen sind primär mündlich. Kommunikative Reichweite und Sprechsituation sind auf­grund des geschlossenen Charakters der meisten Gruppen kaum ergründet.

II. Teil

3. Geschichte der Alchemie

a. Historischer Abriss der Geschichte der Alchemie

Es ist vorauszuschicken, dass die Überlieferung einer esoterischen Kunst wie sie die Alchemie[2] dar­stellt im Allgemeinen mündlich vor sich geht. Dieser mündliche Charakter bewirkt, dass unserem Wissen über die königliche Kunst immer ein gewisses Maß an Ungewissheit anhaftet. Hier soll nun den­noch ein Gesamtüberblick über die alchimistische Kunst von ihren Anfängen bis zu ihrem Unter­gang bzw. zu ihrer Umformung in eine moderne empirische Chemie versucht werden.

Die frühesten Ansätze alchimistischer Künste „wurden vermutlich an vielen Orten des Nahen Ostens ge­übt […]. Auch Persien wird oft als Ursprung der Al­chemie genannt. Das wichtigste Zen­trum der antiken Alchemie aber war sicherlich Alexandria“[3], die von Alexander dem Großen im Zuge der Eroberung Ägyptens in den Jahren 332/331 v. Chr. ge­gründete ägyptische Hafenstadt. Hier also, im hellenistischen Alexandria, welches „bis zur Zeit von Christi Geburt eines der bedeutendsten wissenschaftlichen Zentren – geistiges Zentrum nicht nur von Ägypten, sondern der gesamten helle­nistischen Welt“[4] war, trafen, in einem Schmelztiegel der Völ­ker und Ideen, unter anderem ägyp­ti­sche Handwerkskunst und griechische Philosophie auf­einan­der[5] und wurden zu den beiden wichtig­sten Komponenten einer sich neu bildenden Strömung – der Al­che­mie. Aus diesem kulturellen Synkretis­mus der alchimistischen Frühzeit erklärt sich die doppelte Ausrichtung der neuen Disziplin, die einer­seits danach trachtete, unedle Metalle in Silber und Gold zu verwandeln, und andererseits eine Vervoll­kommnung der Seele des Alchimisten selbst anstrebte. Weitere Einflüsse natur­wissen­schaftlicher, philosophischer, religiöser und mystischer Art kamen sowohl aus Asien, als auch aus Afrika und Europa, unter anderem aus dem babylonischen, jüdischen und persischen Raum.[6]

[...]


[1] Bernhard Dietrich Haage: Alchemie im Mittelalter. Ideen und Bilder – von Zosimus bis Paracelsus. Düsseldorf, Zürich: Artemis und Winkler 2000, S. 10, in der Folge zitiert als: Haage: Alchemie.

[2] Bezüglich der Herkunft des Wortes Alchemie, welches mit den Übersetzungen arabischer Texte im 12./13. Jahrhundert in das Lateinische und schließlich auch in das Deutsche übernommen wurde, herrschen in der Wissenschaft noch einige Unklar­heiten. Der ursprüngliche Begriff könnte sowohl altägyptisch-arabischen Ursprungs sein als auch griechische Wur­zeln haben. Lediglich das Präfix „al‑“ lässt sich eindeutig – als arabischer bestimmter Artikel – auslegen, während die Wurzel um­stritten ist. Einige Forscher leiten „Alchemie“ aus dem ägyptischen Wort „kemet“ oder „chemi“, welches soviel bedeutet wie „das Schwarze“ oder „schwarze Erde“ – auch metonymische Be­zeich­nung für das Land am Nil selbst – her. Der Begriff könnte hier die Be­zeichnung des ursprünglichen Ge­gen­standes, der materia prima der „chemischen“ Beschäftigung, nämlich der Erde, sein oder sich auf das Land Ägypten beziehen und somit als „die ägyptische Kunst“ verstanden werden. Eine andere Option wäre die Herleitung des Wortes aus dem Griechischen. Wurzelt der Begriff im griech­ischen χεω („cheo“ – ich gieße) bzw. χυμεία („chymeia“ – die „Schmelzung“), könnte man den Ter­minus „Alchemie“ als „Lehre des Gießens“ bzw. „Lehre der (Metall‑)Schmelzung“ wiedergeben. Vgl.: Haage: Alchemie, S. 12.

[3] Dierk Suhr: Die Alchemisten. Goldmacher, Heiler, Philosophen. Ostfildern: Jan Thorbecke 2006, S. 34, in der Folge zitiert als: Suhr: Die Alchemisten.

[4] Suhr: Die Alchemisten, S. 34.

[5] „Die entscheidende Rolle bei ihrer Ausbildung [der Alchemie] zur Wissenschaft spielte aber doch der ins Sys­te­mat­ische wie ins Spekulative verliebte Geist der Griechen.“ Vgl.: Reinhard Federmann: Die königliche Kunst. Eine Ge­schichte der Alchemie. Wien, Berlin, Stuttgart: Paul Neff 1964, S.20 f., in der Folge zitiert als: Federmann: Die könig­liche Kunst.

[6] Federmann: Die königliche Kunst, S. 15 ff.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Fach- und Sondersprachen: Geschichte und Sprache der Chymie
Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz  (Germanistik)
Veranstaltung
Sprache und Gesellschaft
Note
1,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
17
Katalognummer
V80066
ISBN (eBook)
9783638863346
ISBN (Buch)
9783638934428
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Fach-, Sondersprachen, Geschichte, Sprache, Chymie, Gesellschaft
Arbeit zitieren
Christiane Wittmer (Autor), 2007, Fach- und Sondersprachen: Geschichte und Sprache der Chymie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/80066

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