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Businessplan Hebamme. Gründung einer Existenz als freiberufliche Hebamme

Title: Businessplan Hebamme. Gründung einer Existenz als freiberufliche Hebamme

Elaboration , 2006 , 16 Pages

Autor:in: Diplom-Betriebswirtin (FH) und Master of Systems Engineering Andrea I. Mayer (Author)

Business economics - Company formation, Business Plans
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In diesem Businessplan wird die Gründung einer Existenz als freiberufliche Hebamme dargestellt. Er ist auf die Branche ausgerichtet und ist als Grundlage für die Erarbeitung eines eigenen Geschäftskonzeptes hervorragend geeignet. Ebenso hält er den Anforderungen eines professionellen Businessplans zur Beantragung von Fördermitteln und Krediten stand.

Der Plan wurde für den Weg in die Selbständigkeit eine freiberuflichen Hebamme erstellt, die 2006 startete, sich seither gut am Markt etabliert hat und ihre Einkommenserwartung bislang weit übertroffen hat. Dieses Geschäftskonzept diente zur Einreichung für unterschiedliche Fördermaßnahmen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Gründerpersönlichkeit

1.1. Fachliche Qualifikation

1.2. Lebenslauf

1.3. Persönliche Eigenschaften

2. Geschäftsidee

3. Markt und Wettbewerb

3.1. Branche

3.2. Standort

3.3. Kunden

4. Finanzierung

4.1. Investitionsplanung

4.2. Einnahmen - Ausgabenplanung

5. Unternehmensorganisation

5.1. Gründungsart und Rechtsform

5.2. Anmeldeformalitäten

5.3. Forderungsmanagement

6. Zusammenfassung und Ausblick

7. Arbeitshilfen

Zielsetzung & Themen

Das vorliegende Dokument dient als strukturierter Geschäftsplan für die Neugründung einer freiberuflichen Hebammenpraxis. Ziel ist es, die fachlichen Voraussetzungen der Gründerin darzulegen, das Leistungsangebot zu definieren, die Marktsituation zu analysieren und eine solide finanzielle Basis für die Selbstständigkeit in der Region Musterstadt zu schaffen.

  • Darstellung der persönlichen Eignung und fachlichen Qualifikation der Gründerin.
  • Konzeptionierung der Dienstleistungen im Bereich Geburtshilfe, Vorsorge und Nachsorge.
  • Analyse der Marktsituation unter Berücksichtigung demografischer Trends bei Geburten.
  • Detaillierte Investitions- und Finanzplanung zur Sicherung des Lebensunterhalts.
  • Klärung der organisatorischen und formalen Aspekte einer freiberuflichen Neugründung.

Auszug aus dem Buch

1.1. Fachliche Qualifikation

Die Existenzgründerin absolvierte nach der Mittleren Reife zunächst ein Praktikum auf einer Gynäkologischen u. Geburtshilfestation im Kreiskrankenhaus in Musterstadt, danach folgte eine Ausbildung zur Arzthelferin in der Arztpraxis Dr. Muster in Musterstadt und schloss diese mit dem Arzthelferinnenbrief ab. Nach einer Wartezeit zum nächstmöglichen Ausbildungsbeginn von 8 Monten begann sie eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin an der Krankenpflegeschule des Klinikums Muster in Musterstadt. Der Abschluss dieser fundierten Ausbildung erfolgt mit dem Examen im April 20xx. Durch diese beiden Ausbildungen im medizinischen Bereich konnten viele wichtige Erfahrungen in der Branche gesammelt werden und ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der sozialen Kompetenz geleistet werden. Nach dieser breiten Wissensgrundlage lies sich (Ihren Namen eintragen) am Universitätsklinikum Storchenstadt zur Hebamme ausbilden und erwarb im Oktober 2006 einen sehr guten Abschluss zur Hebamme und hat somit alle fachlichen Voraussetzungen für die erfolgreiche Führung ihrer Selbständigkeit als freiberufliche Hebamme erfüllt.

Als Zusatzqualifikation wird aktuell ein Babymassagekurs belegt und ab Frühjahr 2007 folgt ein Akupunkturkurs. Kaufmännische Grundkenntnisse wurden in der Realschule auf dem Wirtschaftszweig vermittelt. Für komplexere Aufgaben im betriebswirtschaftlichen Bereich werden externe Berater eingesetzt. Das Hauptziel in Verbindung mit der Gründung des Unternehmens soll eine solide Basis zur Finanzierung des persönlichen Lebensunterhaltes der Hebamme sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Gründerpersönlichkeit: Dieses Kapitel dokumentiert die schulische und berufliche Ausbildung der Gründerin sowie ihre persönlichen Eigenschaften, die sie für die Tätigkeit als freiberufliche Hebamme qualifizieren.

2. Geschäftsidee: Hier werden die geplanten Primärleistungen rund um die Geburt sowie zusätzliche Beratungsangebote erläutert und die organisatorische Einbindung in ein Hebammen-Pool-System beschrieben.

3. Markt und Wettbewerb: Es erfolgt eine Analyse der Branche unter Einbeziehung statistischer Daten zum Geburtenverlauf und dem Durchschnittsalter von Müttern, sowie eine Standortbewertung.

4. Finanzierung: Dieser Abschnitt umfasst die detaillierte Aufstellung der notwendigen Anfangsinvestitionen sowie eine monatliche Einnahmen-Ausgaben-Planung zur Sicherung der Rentabilität.

5. Unternehmensorganisation: Hier werden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Neugründung, die spezifischen Anmeldeformalitäten und das Management von Forderungen gegenüber Krankenkassen erläutert.

6. Zusammenfassung und Ausblick: Eine abschließende Einschätzung der Marktentwicklung, welche die positive Zukunftsprognose für gut ausgebildete Hebammen unterstreicht.

7. Arbeitshilfen: Dieser Teil enthält tabellarische Vorlagen zur Ermittlung des Kapitalbedarfs sowie Liquiditäts- und Rentabilitätsvorschauen für die Unternehmensführung.

Schlüsselwörter

Hebamme, Freiberuflichkeit, Existenzgründung, Geburtshilfe, Geschäftsplan, Finanzplanung, Schwangerenbetreuung, Hebammenhilfe-Gebührenverordnung, Rentabilitätsvorschau, Medizinische Fachqualifikation, Gesundheitswesen, Standortanalyse, Nachsorge, Marktstatistik, Selbstständigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit stellt einen strukturierten Geschäftsplan für den Aufbau einer freiberuflichen Hebammenpraxis dar.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der persönlichen Qualifikation, der Konzeption der Geschäftsidee, der Marktanalyse, der Finanzplanung und den formalen Organisationsschritten.

Was ist das primäre Ziel des Dokuments?

Das primäre Ziel ist die Erstellung eines fundierten Businessplans, um die ökonomische Basis für eine langfristige Selbstständigkeit als Hebamme zu sichern.

Welche wissenschaftliche Methode wird für die Marktanalyse verwendet?

Es werden offizielle statistische Daten des Statistischen Bundesamtes sowie Arbeitsmarktdaten herangezogen, um Trends und den Bedarf an hebammengestützten Leistungen zu begründen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Gründerin, die Beschreibung des Dienstleistungsportfolios, den Finanzierungsplan sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen der Gründung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Existenzgründung, Hebamme, Finanzplanung, Gesundheitswesen und freiberufliche Tätigkeit definiert.

Wie werden die Leistungen abgerechnet?

Die Abrechnung erfolgt direkt mit den Krankenkassen auf Basis der Hebammenhilfe-Gebührenverordnung (HebGV), während Zusatzleistungen von den Patientinnen selbst getragen werden.

Was zeichnet die geplante Arbeitsweise im Krankenhaus aus?

Die Gründerin arbeitet in einem Pool mit anderen Hebammen, wobei die Einnahmen aus der direkten Geburtshilfe in einen gemeinsamen Topf fließen, um ein stabiles Einkommen auch in geburtenarmen Zeiten zu gewährleisten.

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Details

Title
Businessplan Hebamme. Gründung einer Existenz als freiberufliche Hebamme
Author
Diplom-Betriebswirtin (FH) und Master of Systems Engineering Andrea I. Mayer (Author)
Publication Year
2006
Pages
16
Catalog Number
V80100
ISBN (eBook)
9783638869928
Language
German
Tags
Businessplan Hebamme Gründungskonzept Existenzgründung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom-Betriebswirtin (FH) und Master of Systems Engineering Andrea I. Mayer (Author), 2006, Businessplan Hebamme. Gründung einer Existenz als freiberufliche Hebamme, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/80100
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