Wichtige Stationen im Leben von Jonathan Swift und Gullivers Reisen: Vom literarischen Meisterwerk zum Jugendbuch


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

- Einleitung

- Teil 1: „Wichtige Stationen im Leben von Jonathan Swift“

- Teil 2: „ ,Gullivers Reisen‘ : Vom literarischen Meisterwerk zum Jugendbuch“

- Schluss

- Literaturverzeichnis

Einleitung

Diese Hausarbeit ist in zwei Teile gegliedert:

Der erste Teil enthält einen kurzen Gesamtüberblick über die Stationen im Leben des Jonathan Swift und befasst sich später detaillierter mit Swifts Lebensweg, seinem Lebenswandel, seinem Charakter und seinem gesamten Leben in bezug auf sein Meisterwerk und eines der berühmtesten Werke der Weltliteratur: „Gullivers Reisen“.

In dem zweiten Teil der Arbeit befasse ich mich mit dem Substanzverlust, welchen „Gullivers Reisen“ bei der Umformung zum Jugendbuch erleiden musste. In einem undurchschaubaren Prozess wurden das Original und die Überarbeitungen immer wieder gekürzt, überarbeitet, nacherzählt, allgemein verändert. Anhand einiger beispielhafter Textpassagen werden Probleme aufgezeigt, welche sich den Übersetzern und Bearbeitern bei der Verfassung eines Jugendbuchs nach Jonathan Swifts „Gullivers Reisen“ stellen und auf welche verschiedenen Arten sie diese Probleme lösen oder damit umgehen.

Teil 1 : „Wichtige Stationen im Leben von Jonathan Swift“

Zeittafel:

Jonathan Swift wurde am 30.11.1667 als Kind englischer Eltern in Dublin geboren. Zu diesem Zeitpunkt war sein Vater seit einigen Monaten tot.

Seine Schulzeit verlebte er von 1673 bis 1681 an einem angesehenen irischen Gymnasium, der Grammar School in Kilkenny. 1682 trat Swift für sieben Jahre in das Trinity College, Dublin ein, wo er den traditionellen Kurs zu belegen hatte, welcher aus der Übersetzung und Interpretation vieler antiker Autoren, vornehmlich Philosophen, bestand[1]. Zwischenzeitlich erwarb er den Grad eines „Barchelor of Arts“ im Jahr 1686.

Als '89 in Irland der Bürgerkrieg ausbrach, nachdem Jakob der II und somit auch sein Loyalitätsappell an die irischen Katholiken gestürzt worden waren, wurde der Unterricht an dem protestantischen College unterbrochen. J. Swift flüchtete zu seiner Mutter nach Leicester und erhielt nur kurze Zeit später eine Stelle als Sekretär. Er arbeitete nun für Sir William Temple, eine hochangesehenen Diplomaten, welcher zurückgezogen auf Moor Park, seinem Landsitz, in Surrey lebte. Hier begegnete Jonathan Swift erstmals Esther Johnson, „seiner späteren Stella“[2], welche damals acht Jahre alt war. Nachdem Swift Stella in Temples Haus sechs Monate unterrichtete, kehrte er nach Irland zurück. 1691 trat er jedoch erneut in den Dienst des Diplomaten, begann Gedichte zu schreiben und ging seinen literarischen Neigungen in der gut bestückten Bibliothek Temples nach.

Swifts erstes Gedicht im altmodischen Stil erschien 1692. In diesem Jahr erwarb er zudem den Grad „Master of Arts“, um sich eine Grundlage für eine Karriere in der Kirche zu schaffen. Drei Jahre später wurde er in Dublin zum Priester geweiht und erhielt eine Pfarrstelle in Kilroot, bei Belfast gelegen. Da diese Gegend hauptsächlich von Presbyterianern besiedelt war und diese ihm mehrheitlich feindlich gesonnen waren, fühlte er sich verlassen und isoliert. '96 gab Swift seine Pfarrstelle enttäuscht auf und kehrte zu Temple nach Moor Park zurück.

Bis 1699 arbeitete er an den Werken „Bücherschlacht“ („The Battle of Books“) und „Tonnenmärchen“ („A Tale of a Tub“), welches als Satire auf „die zahlreichen und groben Verfallserscheinungen in Religion und Gelehrsamkeit“[3] gelten sollte.

Am Ende dieser Periode starb Sir William Temple und J. Swift reiste mit dem irischen „Lord­Oberrichter Lord Berkley“[4] als Hauskaplan nach Dublin. Diese Stelle brachte ihm zwar keine Beförderung ein, jedoch stellte sie die Möglichkeit für einen Karrieresprung in der Kirche in Aussicht. Im Jahr 1700 erhielt Swift dann die Pfarre von Laracor, dazu zwei kleine Pfründe nahe Dublin und, als Trost für eine ihm entgangene Pfarrstelle, eine Präbende der St. Patricks Kathedrale.

Ein Jahr darauf hielt er sich mit Lord Berkley in England auf und veröffentlichte sein erstes großes Werk „Ein Diskurs über die Kämpfe und Zwistigkeiten zwischen den Edlen und Gemeinen in Athen und Rom und deren Folgen für die beiden Staatswesen“, ein politisches Pamphlet, in welchem er sich für die angeklagten Whig-Führer aussprach.

Während er von 1701 bis 1704 mehrere Male England besuchte und sich mit Addison, Steele, Congreve und anderen Autoren traf, promovierte er 1702 zudem zum Doktor der Theologie an dem College, welches er selbst als Student besucht hatte. Stella und ihre beste Freundin Rebecca zogen außerdem auf sein Drängen und Bitten nach Dublin um.

1704 wurden „A Tale of a Tub“ und „The Battle of Books“ anonym veröffentlicht und hatten großen Erfolg. Im Kampf um die Abschaffung von Steuern, die Königin Anna den englischen Geistlichen 1707 schon erlassen hatte, repräsentierte Jonathan Swift den irischen Klerus zu der Zeit in London. In den folgenden zwei Jahren förderte er intensiv seine schriftstellerische Karriere.

Nach einem einjährigen Aufenthalt in Irland kehrte er für vier weitere Jahre nach London zurück, welche den Kernpunkt seiner politischen Erfahrungen bildeten. „ ,Gulliver’s Travels‘ wird davon Zeugnis ablegen.“[5]. Er schloss sich den Tories an, gab den Examiner eine Zeit lang heraus, begann den Briefwechsel mit Stella, welcher „als Journal to Stella‘ später bekannt wurde“[6], er schrieb „Das Verhalten der Verbündeten“, seinen mächtigsten Friedensappell und er wurde zum Dekan befördert.

Nachdem Königin Anna starb und das Tory-Ministerium gestürzt worden war, zog J. Swift sich nach Dublin zurück. Er wohnte in der Dechanei der Kathedrale und wurde bis 1720 als verdächtige Person behandelt, wodurch er sich wie ein Verbannter fühlte.

Das Jahr 1720 war der vermutliche Beginn der Arbeit an „Gullivers Reisen“, woraufhin ’22 erste Teile des Manuskripts unter seinen Freunden zirkulierten. Durch seine „Tuchhändler­Briefe“ wurde Swift zu einem irischen Patrioten und bedrängte die englische Regierung, um eine „konstitutionelle und ökonomische Freiheit“[7] für Irland zu bewirken. Im März 1726 kam er mit dem fertiggestellten Manuskript von „Gullivers Reisen“ nach England, besuchte alte Freunde, suchte anonym nach einem Verleger und im Oktober des Jahres wurde das Werk veröffentlicht.

’27 fand ein letzter Besuch Swifts in England statt, 1728 starb Stella, alias Esther Johnson, die große Liebe seines Lebens. In den Jahren ’29 bis ’36 verfasste und veröffentlichte er politische Gedichte und Werke, in welchen er verschiedene Mächte attackierte.

Am 17. August 1742 wurde er, an der Maniereschen Krankheit leidend, für geisteskrank erklärt und entmündigt. Jonathan Swift starb am 19. Oktober 1745 und wurde in Dublin beigesetzt. Sein Vermögen stiftete er für die Errichtung eines Irrenhauses.

Jonathan Swift wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Er und seine Mutter waren auf Unterstützung angewiesen und mussten durch untertänige Bittschriften um diese bei der Krone betteln. Deshalb ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass Swift sich zu einem Mann entwickelte, der alles Untertänige abgrundtief hasste, weil seine ganze Jugend aus Untertänigkeit bestand. Swift erkannte schon früh die „geistige Flachheit“[8], welche ihn in der Gestalt von Verwandten, Bekannten oder Nachbarn umgab. Doch er konnte sich ihr erst im Alter von 21 Jahren entziehen, als er in das Haus von Sir William Temple kam und dort, unter anderem, den Stand der europäischen Bildung kennenlernte.

Nachdem es in Irland zu einigen kriegerischen Unruhen gekommen war, mussten viele Studenten die Universität in Dublin verlassen. Zu diesen gehörte auch Swift, der ein schlechter Schüler war und sich nun nach einem Lebensunterhalt umsehen musste. Sein Weg führte ihn zuerst zu seiner Mutter nach England, doch bei ihr hielt er es aufgrund seiner mürrischen und gereizten Art nicht lange aus. Alles was er sah, erinnerte ihn an seine niedrige soziale Stellung, und um so mehr verspürte er den starken Drang nach Unabhängigkeit.

Temple lebte auf Moor Park, war Diplomat, an allen europäischen Höfen bekannt, und er besaß einen makellosen Ruf. Er stellte Swift, größtenteils aus Mitleid, als seinen Sekretär ein, doch eigentlich war er nur für die besseren Dienstbotenarbeiten zuständig. J. Swift nahm äußerst ungern Befehle entgegen, blieb nach außen hin verschlossen und fand zu der Zeit etwas Entscheidendes über sich selbst heraus: In ihm gab es etwas, was beschäftigt werden musste und das sich, wenn er allein war, „aus Mangel an Inanspruchnahme in Nachdenklichkeit und Grübelei“[9] verwandelte. Er verglich seinen Verstand mit einem verhexten Geist, der Unheil anrichtete, wenn er nicht beschäftigt werden würde.

Swift fühlte sich oftmals verletzt, wenn sein Arbeitgeber ihn als einen gewöhnlichen Diener betrachtete, und so wollte er Temple von seinen literarischen Fähigkeiten überzeugen, indem er über konventionelle Themen schrieb. Doch in Jonathan Swift baute sich etwas völlig Neues, in bezug auf die geistige Welt, auf, das Licht und Platz brauchte, um sich entfalten zu können. Deshalb beschloss er Moor Park zu verlassen.

Durch die Kirche wollte Swift nun den großen Sprung in die Politik schaffen, wozu vom Bischof ein Empfehlungsschreiben seitens Sir William Temples von Swift gefordert wurde. Swift zögerte lange und es kostete seine ganze Kraft, dass er sich noch mal demütig an Temple wenden musste. Doch er überwand sich und erhielt eine kleine Pfarre in Kilroot, wo er sich wegen seiner presbyterianischen Gemeindemitglieder sehr unwohl fühlte. Zudem hat er Irland gehasst, und so fühlte er sich in seinem Exil unglücklich und krank. Krank war er wirklich, denn zeitweise war er taub und wurde von Schwindelanfällen geplagt, und manchmal lachte er plötzlich, um dann wieder, ohne ersichtlichen Grund, depressiv zu sein.

Swift kehrte nach kurzer Zeit zu Sir Temple zurück, weil er es dort besser hatte als in Kilroot, da er über Bücher verfügen konnte und somit Anregungen fand und weil er die kliene Esther Johnson, welche er bei seinem ersten Aufenthalt bei Temple unterrichtet hatte, vermisste. Der trotzige und finstere Mann liebte die Kleine wie ein Lehrer, „der seine Bemühungen von Erfolg gekrönt sieht“[10]. In ihrer Gegenwart veränderte sich sein Verhalten komplett: Er wirkte beglückt, hatte Geduld mit Esther und genoss die Zeit mit ihr in vollen Zügen.

Als er Esther nun wiedersah, war sie 15 Jahre alt. Sie schwärmte für Swift und wollte, dass er sie durch das von ihm als abschreckend und hässlich dargestellte Leben führen solle. Sie führten einen unerotischen Freudschaftsbund bis zum Tode Esthers. Zu der körperlichen Liebe, als eine Art „Verzauberung der Sinne“, war J. Swift nicht fähig. Eigentlich konnte er in keiner Weise lieben, da er diesen Gefühlen nicht traute. Wenn man einen Menschen liebt, vertraut man sich ihm normalerweise auch an, wodurch man verletzlich ist. Für Jonathan Swift gab es jedoch nichts Schlimmeres als in irgendeiner Weise verletzlich zu wirken oder gar zu sein. Er zeigte immer seine „harte Seite“. Deshalb lernte er die Liebe zu Esther Johnson wohl nur als Zerstreuung kennen.

Sir William Temple, welcher 1699 starb, lieferte Swift die Idee zu seinem Werk „Bücherschlacht“, welches eine der vergnüglichsten Satiren der Weltliteratur ist: In einer großen Bibliothek erwachen Bücher nachts zum Leben und treten, angeführt von berühmten Werken und Autoren, in einer bestimmten Schlachtordnung zu einem Treffen an. Am „Tonnenmärchen“ arbeitete Swift bereits in Kilroot, und als es abgeschlossen vorlag sagte man über den Autor: „Ohne daß jemand in seiner Umgebung viel davon gemerkt hätte, wären ihm Kräfte zugeflossen, die nach Entladung drängten.“[11]. Er hat die Satire von allen Seiten und mit allen Mitteln auf den Geist, den Stil und die Moden der damaligen Zeit angewendet. Swift redete durch die Werke in der rationalistischen Sprache seines Jahrhunderts. Für Poesie war in seinem Kopf kein Platz. Er war sich in sehr vielen Sachen noch nicht sicher und experimentierte noch. Außerdem misstraute er Überzeugungen, Gefühlen und der Treue.

Dem „Tonnenmärchen“ war jedoch, trotz der überaus positiven Reaktion der meisten Leser, auch eine Zurücksetzung bei der Wahl zum Bischof zuzuschreiben, so dass es mit Swifts Karriere in der Kirche nicht bergauf ging.

J. Swift gehörte politisch betrachtet einige Zeit den Whigs an. Nachdem die Tories jedoch die Macht übernommen hatten, wechselte er zu ihnen über und lebte für einige Jahre in London. Er stellte eine Hauptstütze für die Partei dar, was in ihm zusätzlich ungeahnte Kräfte weckte, so dass seine theologischen und politischen Pamphlete, welche er verfasste, brillant waren: Mal war er grob, mal geistreich oder von „mathematischer Schärfe“[12], wodurch er bei der Londoner Gesellschaft hoch geachtet, aber auch gefürchtet war. Jetzt stand er mitten im betriebsamen und lärmenden Leben, wie er es sich immer gewünscht hatte. Nun konnte er die gesamten Erfahrungen sammeln, die er für „Gullivers Reisen“ brauchte, denn es gab kein Laster oder Verbrechen, dem er in London nicht hätte begegnen können.

Jonathan Swift studierte Moden und Sitten, hielt sich in Kaffeehäusern auf, dokumentierte in kurzen Dialogen die Plattheit, welche ihn umgab, um später mit seiner Ironie alles zu zerfressen[13]. Er war skrupellos und von unvorstellbarer Härte. Deshalb scheint es fast unglaublich, wenn man erfährt, dass Swift während seines mehrjährigen Aufenthalts in London seiner Stella regelmäßig sehr persönliche Briefe schrieb, woraus hervorging, dass er auch eine andere Seite, eine verletzliche Seite besaß. Er vertraute Stella Vieles an, weil er wusste, dass sie ihn verstand. Ihr gegenüber wollte Swift einmal in seinem Leben Herz zeigen, wobei er allerdings kindisch wurde.

Der große Autor genoss also Ansehen, Protektion und Ehre unter den Bewohnern Londons. Für viele Frauen war er besonders interessant, weil er als Frauenfeind galt und doch die Gabe hatte, sie zu verzaubern. Hierzu zählte auch die junge Hester Vanhomrigh, welche sich kopfüber in Swift verliebte. Er war ein häufig und gern gesehener Gast bei der Familie und genoss es, von Hester bewundert zu werden. Doch ihre immer stärker werdende Leidenschaft wurde dem mittlerweile Vierzigjährigen zuviel, und so versuchte er, sich von ihr fernzuhalten. Sie ließ ihm jedoch keine Ruhe und schrieb ihm weiterhin, als er 1713 zum Dekan von St. Patrick ernannt wurde und nach Irland ging. Diese Trennung nutzte er, um mit „Cadenus und Vanessa“ ein Gedicht über ihre ungleiche Liebe und Freundschaft zueinander zu verfassen. Mit diesem Werk war für ihn die Sache zwischen Hester und ihm geklärt.

[...]


[1] Vgl. Jonathan Swift. „Gulliver’s Travels“. Hg. v. Hermann J. Real und Heinz J. Vienken. München: Wilhelm Fink Verlag 1984. S. 116.

[2] Vgl. Jonathan Swift. „Gulliver’s Travels“. Hg. v. Hermann J. Real und Heinz J. Vienken. München: Wilhelm Fink Verlag 1984. S. 116.

[3] Ebd. S. 116.

[4] Wittkop, Justus Franz: Swift. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH 1976. S. 143.

[5] Vgl. Jonathan Swift. „Gulliver’s Travels“. Hg. v. Hermann J. Real und Heinz J. Vienken. München: Wilhelm Fink Verlag 1984. S. 117.

[6] Wittkop, Justus Franz: Swift. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH 1976. S. 143.

[7] Vgl. Jonathan Swift. „Gulliver’s Travels“. Hg. v. Hermann J. Real und Heinz J. Vienken. München: Wilhelm Fink Verlag 1984. S. 118.

[8] Roch, Herbert: Richter ihrer Zeit. Grimmelshausen - Swift - Gogol. Lizenzausgabe. Berlin-Schöneberg: Gebrüder Weiß Verlag (Jahr unbekannt). S. 64.

[9] Ebd. S. 68.

[10] Roch, Herbert: Richter ihrer Zeit. Grimmelshausen - Swift - Gogol. Lizenzausgabe. Berlin-Schöneberg: Gebrüder Weiß Verlag (Jahr unbekannt). S. 73.

[11] Ebd. S. 81.

[12] Roch, Herbert: Richter ihrer Zeit. Grimmelshausen - Swift - Gogol. Lizenzausgabe. Berlin-Schöneberg: Gebrüder Weiß Verlag (Jahr unbekannt). S. 88.

[13] Vgl. ebd. S. 93.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Wichtige Stationen im Leben von Jonathan Swift und Gullivers Reisen: Vom literarischen Meisterwerk zum Jugendbuch
Hochschule
Universität Paderborn  (FB Germanistik)
Note
2,0
Autor
Jahr
2000
Seiten
22
Katalognummer
V8011
ISBN (eBook)
9783638151009
ISBN (Buch)
9783640419036
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wichtige, Stationen, Leben, Jonathan, Swift, Gullivers, Reisen, Meisterwerk, Jugendbuch
Arbeit zitieren
Stefanie Teusch (Autor), 2000, Wichtige Stationen im Leben von Jonathan Swift und Gullivers Reisen: Vom literarischen Meisterwerk zum Jugendbuch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/8011

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