Zu Arthur Schopenhauers "Über die Freiheit des Willens"

Versuch einer Aktualisierung


Hausarbeit, 2006

32 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

1. Arthur Schopenhauer: Über die Freiheit des Willens
1.1. Begriffsbestimmungen
1.1.1 Was heißt Freiheit?
1.1.2 Was heißt Selbstbewusstsein?
1.2. Der Wille vor dem Selbstbewusstsein
1.2.1 Motiv und Reaktion
1.2.2 Wille und Wollen
1.3 Der Wille vor dem Bewusstsein anderer Dinge
1.3.1 Kausalität und Notwendigkeit
1.3.2 Der Charakter der Menschen
1.4 Schluss und höhere Ansicht
1.4.1 Verantwortlichkeit und Zurechnungsfähigkeit

2. Versuch einer Aktualisierung: Über die Freiheit des Willens
2.1 Kausalität und Willensfreiheit
2.1.1 Von der Kausalität zur Wahrscheinlichkeit
2.1.2 Willensfreiheit und Verantwortlichkeit
2.2 Der Charakter der Menschen
2.2.1 Der Wille und das Unbewusste
2.2.2 Veränderung des Charakters durch Einsicht

3. Schluss
3.1 Zusammenfassung
3.2 Fazit

4. Literaturverzeichnis
4.1 Siglen

Vorwort

1837 war Arthur Schopenhauer auf die, in der >Hallischen Literaturzeitung< ausgeschriebene, Preisfrage der Königlich-Norwegischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Drontheim gestoßen. Die > Preisschrift: Über die Freiheit des Willens< erhielt am 26. Januar 1839 den ersten Preis. Die Frage lautete:

„Läßt die Freiheit des menschlichen Willens sich aus dem Selbstbewusstsein beweisen?“[1]

Im Selbstbewusstsein findet sich, so Schopenhauer, nur der Anschein der Freiheit des menschlichen Willens. Die Handlungen der Menschen sind nicht frei. Jedem Willensakt geht ein zureichender Grund voran. Jedes Wollen hat Ursachen und ist somit kausal bedingt. Ohne einen zureichenden Grund kann der Willensakt nicht eintreten, und ist der zureichende Grund da, dann muss der Willensakt eintreten. Menschen mögen sich für frei halten und annehmen, dass sie ihr Leben in jedem Augenblick ändern können, letztlich müssen sie erschreckend erkennen, dass der Mensch

„...nicht frei ist, sondern der Notwendigkeit unterworfen, daß er aller Vorsätze und Reflexionen ungeachtet, sein Tun nicht ändert, und vom Anfang seines Lebens bis zum Ende denselben von ihm selbst mißbilligten Charakter durchführen und gleichsam die übernommene Rolle bis zu Ende spielen muß.“[2]

Die Menschen gehören als physische Wesen, als Objekte zur Welt der Erscheinungen. Sie sind an die Formen der Erscheinung und damit an Zeit, Raum und Kausalität gebunden. Der Wille ist von diesen Formen unabhängig. Ihm allein kommt die absolute Freiheit, die Unabhängigkeit vom Gesetz der Kausalität zu. Schopenhauer resümiert, dass die Freiheit im Sein liegen muss, da sie im Handeln nicht aufzufinden ist.

„Es kommt alles darauf an, was einer ist: was er thut, wird sich daraus von selbst ergeben...“[3]

Diese Untersuchung gliedert sich in zwei Hauptteile. Sie geht im ersten Hauptteil dem Gedankengang der > Preisschrift: Über die Freiheit des Willens< ausführlich nach, um die Schopenhauer`sche Argumentation der Freiheitsproblematik und die zentralen Begrifflichkeiten zu entwickeln. Die Grundlage, auf denen Schopenhauer zur Auffassung kommt, dass der Wille nicht frei ist, bilden vor allem drei Dinge: Erstens die Kausalität, zweitens die unaufhebbare Grenze zwischen Erscheinung und dem Willen und drittens der angeborene und unveränderliche Charakter.

Im zweiten Hauptteil erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Problematik der Willensfreiheit im Hinblick auf aktuelle Diskurse. Die in dieser Untersuchung angestrebte Aktualisierung führt im ersten Gedanken, auf der Grundlage der Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaft, von der Kausalität zur Wahrscheinlichkeit. Es folgen Überlegungen zum Zusammenhang der Willensfreiheit mit ethischen Fragen, insbesondere die Frage nach der Verantwortlichkeit der Menschen für ihre Taten wird in diesem Kontext erörtert. Im Anschluss an die Kriterien für verantwortliches Handeln wird die Vermutung einer Traditionslinie des Unbewussten erörtert. Hier wird die Hypothese diskutiert, dass das Unbewusste bei Sigmund Freud dem Willen bei Arthur Schopenhauer entspricht. Der vierte und letzte aktuelle Diskurs, der in dieser Untersuchung verhandelt wird, geht der Frage nach der Möglichkeit der Veränderung des menschlichen Charakters durch Einsicht nach.

Die Analyse und die aus ihr gewonnenen Ergebnisse führen zu der Auffassung, dass den Menschen Willensfreiheit und Handlungsfreiheit zuzusprechen ist.

1. Arthur Schopenhauer: Über die Freiheit des Willens

1.1. Begriffsbestimmungen

1.1.1 Was heißt Freiheit?

Freiheit ist, nach Schopenhauer

„...die Abwesenheit alles Hindernden und Hemmenden...“[4]

und damit ein negativer Begriff. Er unterteilt den Begriff der Freiheit in den populären der physischen Freiheit und die philosophischen Begriffe der intellektuellen und der moralischen Freiheit. Die

„Physische Freiheit ist die Abwesenheit der materiellen Hindernisse jeder Art.“[5]

So werden Tiere und Menschen in dieser Hinsicht frei genannt, wenn nichts ihre Handlungen hindert, sondern die Handlungen ihrem Willen entsprechend vor sich gehen.

Über die intellektuelle Freiheit schreibt Schopenhauer:

„Der Intellekt, oder das Erkenntnisvermögen, ist das Medium der Motive, durch welches nämlich hindurch sie auf den Willen, welcher der eigentliche Kern des Menschen ist, wirken.“[6]

Nur, wenn dieses Medium, der Intellekt seinen Funktionen gemäß arbeitet, kann er die Außenwelt, die Motive so darstellen wie sie in der Realität sind. Nur so ist es dem Willen möglich sich ungehindert zu äußern:

„...dann ist der Mensch intellektuell frei, d.h. seine Handlungen sind das reine Resultat der Reaktion seines Willens auf Motive, die in der Außenwelt ihm ebenso wie allen Andern vorliegen. Demzufolge sind sie ihm alsdann moralisch und juristisch zuzurechnen.“[7]

Aufgehoben wird diese Freiheit und damit die Möglichkeit die Taten moralisch zuzurechnen nur, durch geistige Beeinträchtigung und irrtümlich falsche Auffassung einer Situation. Vermindert wird die intellektuelle Freiheit durch Affekte und den Rausch. Die moralische Freiheit bezeichnet Schopenhauer als

„...das liberum arbitrium [die freie Willensentscheidung]...“[8]

und als den Gegenstand, dem die Beantwortung der Frage nach der Freiheit des menschlichen Willens gilt. Im Gegensatz zur physischen Freiheit, die bei Abwesenheit der Hemmnisse sofort eintritt, ist die moralische Freiheit der Menschen, das Wollen, durch Motive geleitet. So stellt sich die Frage: ist das Wollen frei? Schopenhauer fragt:

„Kannst du auch wollen, was du willst?!“[9]

Der Begriff der Freiheit ist nur zu denken in Abwesenheit aller Notwendigkeit. Das Freie ist das in keiner Beziehung Notwendige, welches heißt: von keinem Grunde abhängige.

Notwendig ist, was aus einem gegebenen zureichenden Grunde folgt [...] denn alle Gründe sind zwingend.“[10]

Ein freier menschlicher Wille ist demnach einer, der nicht durch Ursachen bestimmt ist, der durch nichts bestimmt ist, der ein unverursachter Anfang ist. Freiheit wäre hiernach das Vermögen, eine Begebenheit von selbst anzufangen. Nach Schopenhauer geht es hier um den Begriff der Willensfreiheit, die:

„liberum arbitrium indifferentia [die freie, nach keiner Seite beeinflusste Willensentscheidung]...“[11]

darstellt. Für Schopenhauer ist die Folge aus diesem Satz, die Möglichkeit, dass Menschen sich zwischen zwei entgegensetzten Handlungen gleichermaßen frei entscheiden können, nicht denkbar, denn für ihn ist der ‚Satz vom Grunde’[12] in allen seinen Bedeutungen die wesentliche Form des gesamten menschlichen Erkenntnisvermögens.

1.1.2 Was heißt Selbstbewusstsein?

„Antwort: das Bewußtsein des eignen Selbst im Gegensatz des Bewußtseins anderer Dinge, welches letztere das Erkenntnisvermögen ist.“[13]

Diese anderen Dinge sind nach Schopenhauer Zeit, Raum und Kausalität. Sie befähigen die, zum Menschen gehörende, objektive Erkenntnis. Er folgert, dass der größte Teil des menschlichen Bewusstseins nicht das Selbstbewusstsein, sondern das Bewusstsein anderer Dinge, bzw. das Erkenntnisvermögen ist. Das menschliche Erkenntnisvermögen basiert vor allem auf dem Gesetz der Kausalität. Die sich anschließende Frage lautet:

„...wie wird der Mensch sich seines eigenen Selbsts unmittelbar bewußt? Antwort: durchaus als eines Wollenden.“[14]

Alle Leidenschaften, alles Begehren und Wünschen, ebenso wie Nichtwollen und Widerstreben, sind Neigungen desselben Willens. Sobald die Menschen die Außenwelt berühren, stoßen sie auf das Gebiet des Bewusstseins anderer Dinge. Es sind diese Gegenstände und Motive aus der wahrgenommenen Außenwelt, die das menschliche Wollen veranlassen. Es stellt sich nun das Problem, ob die Dinge der Außenwelt den Willen mit Notwendigkeit bestimmen, oder, ob aus dem Selbstbewusstsein die Freiheit des Willens bzw. der Willensakt hervorgeht.

1.2. Der Wille vor dem Selbstbewusstsein

1.2.1 Motiv und Reaktion

Der Willensakt wird durch Gegenstände, die selbst dem Bewusstsein anderer Dinge angehören, also nicht mehr zum Selbstbewusstsein gehören und damit ein

„...Objekt des Erkenntnisvermögens ist, welches Objekt in dieser Beziehung Motiv genannt wird und zugleich der Stoff des Willensaktes ist, indem dieser darauf gerichtet ist...“[15]

veranlasst. Der Willensakt bezweckt eine Veränderung bzw. reagiert auf die Außenwelt:

„...in dieser Reaktion besteht sein ganzes Wesen.“[16]

Ohne Motiv gibt es keine Reaktion oder anders formuliert: Ohne Ursache keine Wirkung. Wird der Willensakt durch das Motiv mit Notwendigkeit verursacht, muss er eintreten, kann die Reaktion ausbleiben, kann sie entgegengesetzt ausfallen, oder besitzt der Wille die Freiheit zu wollen oder nicht zu wollen? Schopenhauer meint, dass die Aussage des unmittelbaren Selbstbewusstseins über den Satz:

Ich kann tun, was ich will.[17]

nicht hinausgehen können, da es

„...ein viel zu [...] beschränktes Ding ist, als daß es von dergleichen mitreden könnte...“[18]

Das Selbstbewusstsein setzt in der Freiheit des Tuns das Wollen voraus. Gefragt ist jedoch nach der Freiheit des Wollens, nach dem Verhältnis des Wollens zum Motiv. Willensfreiheit wäre in diesem Sinne die Unabhängigkeit der Willensakte von äußeren Umständen Die äußeren Umstände jedoch sind dem unmittelbaren Selbstbewusstsein nicht zugänglich. Die Dinge der Außenwelt gehören dem Bewusstsein von anderen Dingen an. Nach Schopenhauer liegt der Willensakt im Selbstbewusstsein. Ein Wunsch wird zum Entschluss, aber erst durch die Tat, die ihn unveränderlich macht, wird er für das Selbstbewusstsein zum Willensakt.

Wünschen kann er entgegengesetztes; aber Wollen nur eines davon: und welches dieses sei, offenbart auch dem Selbstbewußtsein allererst die Tat.“[19]

Das Selbstbewusstsein enthält nur die subjektive Möglichkeit, die ganz hypothetisch ist, doch nicht die zum Wollen bestimmenden Gründe. Die Dinge die den Willensakt bestimmen, die objektive Möglichkeit, die den Ausschlag gibt, liegt im Bewusstsein von anderen Dingen, also im Erkenntnisvermögen. Zu dieser Welt der Objekte, der anschaulichen Welt, gehört das Motiv ebenso wie der Mensch als Objekt. Dies Bewusstsein

„...bildet die Brücke zwischen Innenwelt und Außenwelt, welche sonst [...] getrennt blieben;“[20]

Die Taten der Menschen hängen von ihrem Wollen ab, die Frage ist jedoch, wovon das Wollen selbst abhängt. Schopenhauer fragt hier nicht nach den Folgen, sondern nach den Gründen des Wollens. Er fragt, ob der Mensch

„...denn auch das eine wie das andere zu wollen fähig sei.“[21]

1.2.2 Wille und Wollen

Die Frage nach der Freiheit des Wollens zu stellen heißt, zu fragen, ob die Reaktionen der Menschen mit Notwendigkeit erfolgen, ob sie einen unabänderlichen Charakter besitzen, oder ob die Menschen eine Ausnahme von der Natur machen, vom Gesetz der Kausalität allein ausgenommen sind. Es ist die Frage nach dem Ursprung der menschlichen Willensakte selbst,

„...nach der etwaigen Regel oder gänzlichen Regellosigkeit ihres Entstehens...“[22]

die das unmittelbare Selbstbewusstsein nicht beantworten kann. Dies liegt darin begründet, so schreibt Schopenhauer,

„...daß des Menschen Wille sein eigentliches Selbst, der wahre Kern seines Wesens ist...“[23]

Daraus folgt, dass die Frage ob der Mensch etwas anderes wollen kann, als er will, gleichbedeutend ist mit der Frage, ob er ein anderer sein könnte als er selbst:

„...und das weiß er nicht.“[24]

Nur die reflektierende und überdenkende Vernunft kann diese Frage beantworten.

„Für die aufgeworfene Frage ist also der angegangene Richterstuhl [das unmittelbare Selbstbewusstsein bzw. der innere Sinn M.S.] inkompetent: [...] da er sie nicht versteht.“[25]

Das Selbstbewusstsein sagt, dass ich tun kann, was ich will und ebenso, dass ich das Entgegengesetzte tun kann, wenn ich will. Allein ist dadurch nicht gesagt, dass ich auch das Entgegengesetze wollen kann und damit ist nicht entschieden, ob es eine Freiheit des Willens gibt. Die Beantwortung dieser Frage liegt außerhalb des Selbstbewusstseins, sie

„...[beruht] auf dem Kausalverhältnis zwischen der Außenwelt und dem Menschen.“[26]

Die Folge aus diesem Verhältnis ist gleichzeitig die Beantwortung der Frage, ob die Menschen das eine, wie das andere zu wollen fähig sind. Schopenhauer urteilt:

„Du kannst tun, was du willst: aber du kannst in jedem gegebenen Augenblick deines Lebens nur ein Bestimmtes wollen und schlechterdings nichts anderes als dieses eine.“[27]

1.3 Der Wille vor dem Bewusstsein anderer Dinge

1.3.1 Kausalität und Notwendigkeit

Hier ist nicht mehr der Wille selbst, der im unmittelbaren Selbstbewusstsein liegt in direkter Analyse, sondern mittels des Erkenntnisvermögens als

„...vom Willen bewegten Wesen...“[28]

Gegenstand der Untersuchung. Die Frage nach der Freiheit des Willens wird indirekt untersucht, infolgedessen mit Hilfe des Verstandes. Die wesentliche Form des Verstandes ist nach Schopenhauer das Gesetz der Kausalität. Dieses Gesetz ist

„...uns a priori, folglich als ein hinsichtlich der Möglichkeit aller Erfahrung überhaupt notwendiges bewußt [...] es steht fest als die allgemeine Regel, welcher alle realen Objekte der Außenwelt ohne Ausnahme unterworfen sind.“[29]

Das Gesetz der Kausalität bezieht sich auf Veränderungen. Es ist unmöglich einen Anfang der zurückgehenden Reihe der Veränderungen zu denken, denn immer wenn sich etwas verändert muss sich notwendigerweise vorher etwas anderes verändert haben.

„...eine erste Ursache ist geradeso undenkbar wie ein Anfang der Zeit oder eine Grenze des Raumes.“[30]

Das Kausalitätsgesetz besagt ebenso, dass, wenn eine Veränderung - die Ursache – eingetreten ist, notwendigerweise die Wirkung erfolgen muss. Es besteht eine notwendige Abhängigkeit.

[...]


[1] Schopenhauer, Arthur: Preisschrift. Über die Freiheit des Willens. Darmstadt, 1989. Seite 521. Im Folgenden zitiert als: FW.

[2] Schopenhauer, Arthur: Die Welt als Wille und Vorstellung I und II. Hrsg. Von Rolf Toman. Köln, 1997. Erster Band, Seite 186. Im Folgenden zitiert als: WV.

[3] Schopenhauer, Arthur: Die beiden Grundprobleme der Ethik. Leipzig, 1927. Seite 151. Im Folgenden zitiert als: GE.

[4] FW. Seite 521

[5] FW. Seite 521

[6] GE. Seite 153

[7] GE. Seite 153

[8].FW. Seite 523

[9] FW. Seite 524f

[10] FW. Seite 525f

[11] FW. Seite 527

[12] Mit dem Hinweis auf den ‚Satz vom Grunde’ bezieht sich Schopenhauer auf seine Schrift: Ueber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde: eine philosophische Abhandlung. Der Hauptgedanke lautet, dass ein Objekt niemals ohne ein Subjekt denkbar ist. Schopenhauer verweist immer wieder auf diesen Satz, wenn er schreibt: „Nichts ist ohne Grund warum es sey.“ Rüdiger Safranski erklärt: >Der ‚Satz vom Grunde’ hat eine vierfache Herkunft bzw. vier verschiedene Formen, in denen er erscheint. Den Grund des Werdens, des Erkennens, des Seins und des Wollens. Diese vier Formen, in denen der ‚Satz vom Grunde’ auftritt, beschreiben die vier Weisen, in denen die Welt, wie sie an sich ist, uns in der Vorstellung erscheint.< Sloterdijk, Peter (Hrsg.): Schopenhauer. Ausgewählt und vorgestellt von Rüdiger Safranski. München, 1995. Seite 243

[13] FW. Seite 528

[14] FW. Seite 529

[15] FW. Seite 532

[16] FW. Seite 532

[17] FW. Seite 534

[18] FW. Seite 534

[19] FW. Seite 535

[20] FW. Seite 536

[21] FW. Seite 537

[22] FW. Seite 539

[23] FW. Seite 539

[24] FW. Seite 539

[25] FW. Seite 541

[26] FW. Seite 542

[27] FW.. Seite 542

[28] FW. Seite 544

[29] FW. Seite 545

[30] FW. Seite 546

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Zu Arthur Schopenhauers "Über die Freiheit des Willens"
Untertitel
Versuch einer Aktualisierung
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Institut für Philosophie)
Veranstaltung
Handeln wider besseres Wissen.Willensschwäche als Problem der praktischen Philosophie
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
32
Katalognummer
V80400
ISBN (eBook)
9783638846943
ISBN (Buch)
9783638849500
Dateigröße
550 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arthur, Schopenhauers, Freiheit, Willens, Handeln, Wissen, Willensschwäche, Problem, Philosophie
Arbeit zitieren
Monika Skolud (Autor), 2006, Zu Arthur Schopenhauers "Über die Freiheit des Willens", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/80400

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