Anglizismen im Französischen des 18. und 19. Jahrhunderts


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

28 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Historischer Hintergrund

3. Anglizismen im 18. Jahrhundert
3.1. Bereich Politik und Wissenschaft
3.2. Bereich Lebensgewohnheiten
3.3. Bereich Sport
3.4. Bereich Eß- und Trinkgewohnheiten

4. Anglizismen im 19. Jahrhundert
4.1. Bereich Politik und Wissenschaft
4.2. Bereich Lebensgewohnheiten
4.3. Bereich Sport
4.4. Bereich Eß- und Trinkgewohnheiten
4.5. Bereich Presse
4.6. Bereich Eisenbahn

5. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den Anglizismen im Französischen des 18. und 19. Jahrhunderts.

Um die Gründe für die Entlehnungen aus dem Englischen zu verstehen, ist es erforderlich, den historischen Hintergrund zu betrachten. Die geschichtlichen Ereignisse, die zu den Entlehnungen geführt haben, sollen daher in Kapitel 2 behandelt werden. Im Anschluss sollen ausgewählte Beispiele von Anglizismen aus beiden Jahrhunderten analysiert und ein Vergleich zwischen ihnen gezogen werden. Eine Einteilung in verschiedene thematische Bereiche, wie Essen und Trinken, Lebensgewohnheiten und Politik und Wissenschaft, ist in diesem Falle sinnvoll und erleichtert den Vergleich. Die Analyse bezieht sich auf die Art der Assimilation an das Französische, die diese Entlehnungen erfahren haben. Die Assimilation kann dabei auf drei Ebenen erfolgen – Semantik, Phonetik und Graphie.

2. Historischer Hintergrund

Der Einfluss des Englischen auf das Französische setzt erst vergleichsweise spät ein. Die Entlehnung englischen Wortguts ist dennoch kein spezielles Phänomen des 20. Jahrhunderts, vielmehr setzt sie bereits im Mittelalter allmählich ein.[1] Das Französische wurde nach dem Sieg von Wilhelm dem Eroberer in der Schlacht von Hastings (1066) zunächst offizielle Sprache in England. Auch im 12. Jahrhundert blieb der Einfluss des Französischen auf der Insel bestehen, als die englische Krone an die Dynastie der im Anjou beheimateten Plantagenets überging. 1153 / 1154 setzte sich Heinrich, Herzog der Normandie und Graf von Anjou, nach weiteren Invasionen als englischer König (Heinrich II.) durch.[2] Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Englische sehr viel stärker durch das Französische beeinflusst wurde als umgekehrt. So ist jedes zweite englische Wort, das vor 1500 entlehnt wurde, und jedes vierte englische Wort, das nach 1500 entlehnt wurde, französischen Ursprungs.[3]

Im Mittelalter wurden trotz des starken Einflusses Frankreichs einige wenige Wörter aus dem Englischen ins Französische übernommen. Die Wörter sind – wie die bei Mackenzie zusammengestellte Liste[4] ersehen läßt – sehr fragmentarisch dokumentiert und zwischen ihrem erneuten Auftreten liegen häufig bis zu drei Jahrhunderte. Mackenzie erklärt dies durch die Tatsache, dass der Gebrauch eines Wortes im 15. oder 16. Jahrhundert keinesfalls bedeutete, dass dieses Wort tatsächlich aktiv benutzt wurde. Oft tauchte es nur bei einem einzigen Schriftsteller auf.[5]

Das Französische verlor in England nur nach und nach seinen Einfluss. In der Gerichtsbarkeit blieb es sogar bis zum 16. Jahrhundert bestehen. So lassen sich im 16. Jahrhundert, dem Jahrhundert der Renaissance und der Italianismen, auch nur wenige Anglizismen im Französischen finden. Die englische Sprache ist zu diesem Zeitpunkt fast vollkommen unbekannt; Entlehnungen sind selten.[6] Wunderli spricht von nur rund einem Dutzend Ausdrücken, die aus dem Englischen übernommen wurden. Mackenzie hingegen listet eine bedeutend höhere Zahl von 50 Wörtern auf.[7] Zu diesen Entlehnungen gehören unter anderem anglican, gentleman, puritain, utopie und drague.[8] Im 17. Jahrhundert erfolgt schließlich ein rasanter Anstieg an Anglizismen. Nach Stefenelli wurden in diesem Jahrhundert 62 Anglizismen entlehnt.[9] Der massenhafte Einbruch von Anglizismen in die Allgemeinsprache wurde zu dieser Zeit nur durch das grundsätzliche Verbot von Archaismen, Lehnwörtern, Dialektalismen, Neologismen und Fachausdrücken beschränkt, welches von Malherbe initiiert wurde.[10] Bei Mackenzie sind für die Zeit von 1620 bis 1629 alleine 39 Anglizismen dokumentiert. Im 17. Jahrhundert stammen viele der Entlehnungen aus den Bereichen der Politik, der Eß- und Trinkgewohnheiten, des Spiels und Sports, der religiösen Kontroverse oder beziehen sich auf spezifisch englische Lebensformen: vgl. conformiste, allégeance, corporation, comité, suprématie, boxe, jury, boy, lady, papiste, quaker, shérif.[11]

Ab dem 18. Jahrhundert steigt das Englische zur einflussreichsten Gebersprache auf.[12] In den folgenden beiden Kapiteln soll nun näher auf die Entwicklung der Anglizismen im 18. und 19. Jahrhundert eingegangen werden.

3. Anglizismen im 18. Jahrhundert

Im 18. Jahrhundert erreicht die Anglomanie mit 123 Entlehnungen einen ersten Höhepunkt.[13] Allgemein ist im „siècle des lumières“ jedoch eine veränderte Haltung speziell gegenüber dem Wortschatz zu beobachten. Die Ausweitung der Interessen, Kenntnisse und Fortschritte hat zur Konsequenz, dass fachsprachliche Ausdrücke in der Gemeinsprache wieder verstärkt vertreten sind. Andererseits sind die vielartigen Fortschritte und neuen Erfindungen auch dafür verantwortlich, dass der Wortschatz einer Erweiterung bedarf. In diesem Zusammenhang ist neben der Bereicherung des Wortschatzes durch Entlehnungen besonders die von Voltaire unterstützte Neologienbildung zu nennen.[14]

Im 18. Jahrhundert wächst in Frankreich die Bewunderung für England stetig. Vor allem Montesquieu und Voltaire, der von 1726-1729 in England im Exil lebte, trugen zur Verbreitung der neuen Ideen aus Politik, Philosophie und Wissenschaft bei. Voltaire lernte in England die konstitutionelle Monarchie, die philosophischen Strömungen, die religiöse Toleranz und die Naturwissenschaften kennen. Seine Erfahrungen hielt er in seinen „lettres anglaises“ (1726-1730) fest. Voltaires Briefe wurden 1734 auf Veranlassung des Parlements de Paris öffentlich verbrannt, weil sie als eine Bedrohung für die staatliche und religiöse Ordnung galten.[15]

Auch die bürgerliche Revolution, die bereits 1649 in England stattfand, erfuhr die Bewunderung des nach Macht strebenden französischen Bürgertums. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Bereiche Politik und Philosophie einen hohen Anteil der Entlehnungen betreffen. Doch auch aus den verschiedensten anderen Bereichen finden sich Entlehnungen, so zum Beispiel aus der Wissenschaft, dem Sport, den Lebens- sowie Eß- und Trinkgewohnheiten.

Im folgenden sollen Lehnwörter aus den Bereichen Politik und Wissenschaft, Lebensgewohnheiten, Sport, sowie Eß- und Trinkgewohnheiten eingehender untersucht werden. Dabei wird von Interesse sein, ob es sich bei diesen Wörtern um echte emprunts de nécessité handelt oder etwa um sogenannte Rückwanderwörter. Darunter versteht man nach Geckeler „lexikalische[n] Elemente[n], die vorwiegend im Mittelalter aus dem Französischen bzw. bestimmten Dialekten des Französischen ins Englische übernommen wurden und die dann in neuerer oder neuester Zeit aus dem britischen oder amerikanischen Englisch ins Französische ‚zurückgewandert’ sind.“[16] Diese Rückwanderwörter zeichnen sich auch häufig durch eine semantische Verschiebung aus.[17]

3.1. Bereich Politik und Wissenschaft

Die große Anzahl der Anglizismen aus dem Bereich der Politik und Wissenschaft ist vor allem durch Englands Vorbildfunktion zu erklären. Die parlamentarische Monarchie sowie das aus England kommende aufklärerische Gedankengut wurden von den Franzosen bewundert und implantiert. Ähnliche Bewunderung brachten die Franzosen der gegenüber Kontinentaleuropa früh einsetzenden Industrialisierung Englands entgegen.

Beispiele:

frz. vote – engl. vote

frz . votant, votante – engl . voter

frz. budget – engl. budget

frz. session – engl. session

frz. spectre – engl. spectrum

frz. théiste – engl . theist[18]

Der französische Begriff vote taucht laut Tournier erstmals 1789 auf und geht auf das englische Substantiv vote beziehungsweise das Verb to vote zurück. Der englische Begriff ist wiederum lateinischen Ursprungs und kommt von lat. votum. Frz. vote bedeutet ‚acte par lequel les citoyens, les membres d’une assemblée, expriment leur choix d’un candidat à une élection, leur opinion sur une proposition‘.[19] Somit stimmt die Bedeutung mit dem englischen Begriff überein. Da auch die Graphie übereinstimmt, findet sich die Assimilation im Französischen lediglich auf phonischer Ebene. Das Wort, welches vom Lateinischen direkt ins Französische entlehnt wurde, lautet vœu ‚désir, souhait’. Tournier weist darauf hin, dass le votant, la votante in der Bedeutung ‚personne qui vote‘ eine französisierte Form des englischen Substantivs voter darstellt.

Das französische Wort budget bildet ein Beispiel für ein Rückwanderwort. Hier liegt dementsprechend eine Bedeutungsverschiebung vor. Laut Tournier und Dauzat[20] stammt das englische Wort budget von dem altfranzösischen Begriff bougette, welches ‚petit sac de cuir‘ bedeutete. Bei dem englischen Begriff lag nach der Entlehnung aus dem Altfranzösischen hingegen schon eine Bedeutungsverengung vor. Im Englischen meinte budget laut Dauzat ‚le sac du trésorier‘. Ab 1764 erhält frz. budget die Bedeutung ‚prévision officielle des recettes et dépenses de l’état‘. 1801 tritt schließlich eine weitere Bedeutung hinzu: ‚ensemble prévu des recettes et dépenses d’une collectivité, d’une famille, d’une personne‘ (vgl. budget familial).[21]

Frz. session ist nach Dauzat zwar schon ab 1130 belegt. In der Bedeutung ‚période de l’année pendant laquelle une assemblée ou un tribunal tient séance‘ tritt es aber erst im 18. Jahrhundert auf und leitet sich aus dem englischen session ab, welches wiederum auf das lateinische sessio zurückgeht. Im Lateinischen bezeichnete sessio ‚l’action de s’asseoir, une séance‘. Dem Begriff kommt im heutigen Französisch noch eine Bedeutung aus der Musik hinzu. Außerdem ist der Ausdruck session d’examens als ‚Prüfungsphase, Prüfungszeitraum’ geläufig.

Der Anglizismus spectre wurde im 18. Jahrhundert nach Newton aus dem Englischen entlehnt. Ab dem Ende des 16. Jahrhunderts existierte der Begriff spectre zwar schon im Französischen, damals allerdings in der Bedeutung ‚apparition d’un fantôme‘. Die englische Entlehnung geht auf lateinisch spectare ‚regarder‘ zurück.[22]

Das englische Wort theist ist griechischen Ursprungs und geht zurück auf theos ‚Gott’. Das englische Wort wird 1705 zum ersten Mal als théiste ins Französische übernommen und zwar mit der Bedeutung ‚une personne professant la croyance en un dieu (ou des dieux) entretenant des relations personnelles avec ses (ou leurs) créatures’. Der französische Begriff déiste wird als Synonym verstanden.

3.2. Bereich Lebensgewohnheiten

Die neuen Lebensgewohnheiten kamen zusammen mit dem aufklärerischen Gedankengut aus England nach Frankreich herüber. Doch nicht nur die neuen Lebensgewohnheiten, sondern auch die alten englischen Sitten und Bräuche wurden in Frankreich bekannt. Tournier kritisiert in diesem Zusammenhang den Snobismus der Franzosen, ihre Bewunderung für die vermeintlichen „gens de qualité“ und ihren Wunsch, diese zu imitieren.[23]

Beispiele:

frz. loge – engl. lodge

frz. clan – engl. clan

frz. club – engl. club

frz. meeting – engl. meeting[24]

Tournier verzeichnet in seinem Buch Les mots anglais du français das französische Wort loge als ein emprunt sémantique intégré. Damit verweist er auf die Tatsache, dass nicht das komplette Wort, sondern nur seine Bedeutung aus dem Englischen übernommen wurde. Um 1135 wurde frz. loge erstmals verzeichnet. Damals verfügte es über die Bedeutung ‚abri de branchages, de feuillages’. Der französische Begriff wurde um 1740 vom Englischen lodge beeinflusst, welches sich unter anderem auf ‚a local branch or chapter of certain societies’ oder ‚the building used as the meeting place of such a society’ beziehen kann.[25] Dieser Sinn wurde in frz. loge integriert. Seither bedeutet es auch ‚local où se réunissent des francs-maçons, lieu ou association de francs-maçons’.[26]

Das französische Wort clan ist erstmals 1746 attestiert und kam ursprünglich von dem gälischen Wort clann. Es bezieht sich, wie auch im Gälischen, auf ‚une tribu écossaise ou irlandaise groupant un certain nombre de familles se reconnaissant un ancêtre commun’.[27]

Im Französischen ist das Wort club, das lediglich im phonischen Bereich assimiliert wurde, laut Dauzat erstmals 1702 attestiert.[28] Im Englischen, sowie im Französischen, hat das Wort die Bedeutung ‚association, cercle dont font partie des personnes ayant des activités communes ou des goûts communs‘. Im Englischen hatte dieses Wort zunächst nur die Bedeutung ‚gourdin, masse’, schließlich entwickelte sich die Bedeutung weiter Richtung ‚masse de gens, groupe de personnes, association’. Ab diesem Zeitpunkt bilden sich zahlreiche Wortzusammensetzungen wie jockey-club, ciné-club und golf-club.[29] Im Golfsport wurde club ebenfalls für die Bezeichnung eines Golfschlägers, des ‚gros bâton‘, übernommen.[30]

Der Begriff meeting taucht erstmals 1738 bei Voltaire auf. Der englische und der französische Begriff stimmen in ihrer Schreibung überein. Anfangs wurde darunter ‚une réunion publique, religieuse’ verstanden. Die Bedeutung wurde jedoch im Laufe der Zeit weiter ausgedehnt, so dass man 1764 darunter ‚une réunion politique ou sportive’ verstand, in bestimmten Zusammenhängen sogar ‚une présentation d’avions’.[31]

3.3. Bereich Sport

„Das Aufkommen des Sports ist für England genauso typisch wie seine im Vergleich zum Kontinent frühe Industrialisierung und Parlamentarisierung.“[32]

Daher weist das Französische auch im Bereich des Sports eine Vielzahl von Entlehnungen aus dem englischen Raum auf. Der Sport der englischen gentlemen hat im 18. und 19. Jahrhundert eine weltweite Vorbildfunktion. Die Entwicklungen im Bereich des Sports sowie die neu aufkommenden Sportarten veranlassen nicht nur Frankreich, sondern auch viele andere Länder dazu, englisches Vokabular zu übernehmen.[33] Tournier weist außerdem darauf hin, dass die Engländer die Ersten waren, die Regeln und Gesetze für das Ausüben einer bestimmten Sportart festlegten.[34]

Der Begriff Sport stellt selbst einen Anglizismus dar und ist zusätzlich ein Beispiel für ein Rückwanderwort. Im 12. Jahrhundert wurde der französische Begriff desport in der Bedeutung ‚divertissement’ ins Englische entlehnt. Dort verwandelte er sich zunächst in disport und wurde schließlich im 15. Jahrhundert zu sport verkürzt. Von Anfang an hatte der Begriff jedoch im Englischen bereits die Bedeutung ‚passe-temps agréable’. Ende des 16. Jahrhunderts nahm das Wort im Plural schließlich die Bedeutung ‚une série de rencontres athlétiques constituant un spectacle’ an. Anfang des 19. Jahrhunderts wanderte der Begriff zurück nach Frankreich und blieb lange mit der Bedeutung ‚divertissement physique d’amateurs’ assoziiert.[35]

[...]


[1] Geckeler / Dietrich (1997). S. 234.

[2] Hinrichs (2003). S. 43-49 & Maurer (2002). S. 10-13.

[3] Geckeler (1982). S. 188.

[4] Mackenzie (1939). S. 55-57.

[5] Mackenzie (1939). S. 58.

[6] Mackenzie (1939). S. 59f.

[7] Mackenzie (1939). S. 60-63.

[8] Wunderli (1989). S. 55.

[9] Stefenelli (1981). S. 235.

[10] Klare (1998). S. 118.

[11] Wunderli (1989). S. 55 & Mackenzie (1939). S. 68-90.

[12] Wunderli (1989). S. 55.

[13] Stefenelli (1981). S. 235.

[14] Stefenelli (1981). S. 215-217.

[15] Klare (1998). S. 151.

[16] Geckeler (1982). S. 187.

[17] Klare (1998). S. 151 & Wunderli (1989). S. 56.

[18] Klare (1998). S. 151.

[19] Tournier (1998). S. 210.

[20] Dauzat (1964). S. 115.

[21] Tournier (1998). S. 212.

[22] Dauzat (1964). S. 707.

[23] Tournier (1998). S. 97ff.

[24] Klare (1998). S. 151 & Wunderli (1989). S. 56.

[25] Collins English Dictionary and Thesaurus (2000). S. 698.

[26] Tournier (1998). S. 132.

[27] Tournier (1998). S. 119.

[28] Dauzat (1964). S. 174.

[29] Tournier (1998). S. 120.

[30] Dauzat (1964). S. 115.

[31] Tournier (1998). S. 133.

[32] Krüger (1993). S. 15.

[33] ebd.

[34] Tournier (1998). S. 25.

[35] ebd.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Anglizismen im Französischen des 18. und 19. Jahrhunderts
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Das Französische vom 17. bis 21. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V81055
ISBN (eBook)
9783638857741
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Dozenten: "Eine inhaltlich und formal einwandfreie Arbeit."
Schlagworte
Anglizismen, Französischen, Jahrhunderts, Französische, Jahrhundert
Arbeit zitieren
Vanessa Schnitzler (Autor), 2006, Anglizismen im Französischen des 18. und 19. Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81055

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Anglizismen im Französischen des 18. und 19. Jahrhunderts



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden