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Intelligente Kühlschränke

Können automatische Bestellagenten die Konsumbedürfnisse mobiler Konsumenten befriedigen?

Title: Intelligente Kühlschränke

Seminar Paper , 2006 , 19 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Christian Bruzek (Author)

Business economics - General
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Summary Excerpt Details

In der folgenden Arbeit soll untersucht werden, ob der intelligente Kühlschrank, beziehungsweise der in diesem integrierte „Automatische Bestellagent“ in der Lage ist, die Konsumbedürfnisse, des durch seine hohe geografische Mobilität, so genannten „mobilen Konsumenten“,zu befriedigen.
Die Arbeit hat dabei den folgenden Aufbau: Zuerst wird der mobile Konsument beschrieben.
Ziel hierbei ist es, spezielle Konsumbedürfnisse festzustellen, welche ihn im allgemeinen von
weniger mobilen Konsumenten abheben.
Anschließend wird, ausgehend von „Intelligenten Häusern“ der „Intelligente Kühlschrank“
vorgestellt. Hier sollen konkrete Eigenschaften festegestellt werden, welche der intelligente
Kühlschrank aufweist, beziehungsweise in Zukunft aufweisen wird. Im nächsten Abschnitt
werden dann die so genannten „Internetagenten“ vorgestellt, welche bei der späteren Analyse
dazu dienen, eine Zukunftsvision des Intelligenten Kühlschrankes zu entwickeln.
In der Analyse der Fragestellung werden die Bedürfnisse des mobilen Konsumenten mit den
Möglichkeiten der automatischen Bestellagenten auf Deckungsgleichheit überprüft. Helfen soll dabei die Entscheidung darüber, welche Kaufentscheidungen der mobile Konsument aufden Intelligenten Kühlschrank übertragen könnte. Die verschiedenen Arten von Kaufentscheidungen werden noch vor der Analyse besprochen. Die Arbeit wird mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, sowie einem Ausblick in die Zukunft dieser Thematik abgeschlossen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Gegenwart und Zukunft

2. Der mobile Konsument und der intelligente Kühlschrank

2.1 Der mobile Konsument

2.2 Agenten

2.2.1 Der Intelligente Kühlschrank und automatische Bestellagenten

2.2.2 Internetagenten

2.3 Kaufentscheidungen

2.4 Der mobile Konsument als potentielle Zielgruppe des IK

2.4.1 Pro und Kontra

2.4.2 Vision: Der Intelligente Kühlschrank und Internetagenten

3. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, ob intelligente Kühlschränke und die darin integrierten automatischen Bestellagenten die spezifischen Konsumbedürfnisse mobiler Konsumenten befriedigen können, wobei insbesondere die Übertragbarkeit von Kaufentscheidungen auf technische Systeme analysiert wird.

  • Charakterisierung des mobilen Konsumenten und seiner spezifischen Bedürfnisse.
  • Analyse der Funktionsweise und Potenziale des Intelligenten Kühlschranks (IK).
  • Klassifizierung von Kaufentscheidungsprozessen zur Bewertung der Automatisierbarkeit.
  • Bewertung der Synergien zwischen dem Intelligenten Kühlschrank und Internetagenten.
  • Diskussion von Herausforderungen wie Datenschutz und technischer Infrastruktur.

Auszug aus dem Buch

2.4.2 Vision: Der Intelligente Kühlschrank und Internetagenten

Durch logische Überlegungen nach einer längeren Beschäftigung mit den Technologien scheint dieser Schritt nur sinnvoll. Der intelligente Kühlschrank könnte bei einer Integration von ausgereiften Internet Agenten in Zukunft um etliche Anwendungsmöglichkeiten erweitert werden. Der intelligente Kühlschrank könnte so zum unverzichtbaren Shoppingassistenten werden. Die Verbindung von Programmierbarkeit des Kühlschrankinhalts mit den beschriebenen Möglichkeiten der Internetagenten scheint das Potential zu haben, in nicht allzu ferner Zukunft unser Einkaufsverhalten zu revolutionieren.

Denken wir an das Krober-Riel, Weinberg – Schema, könnte der IK mit Hilfe der Internetagenten die Möglichkeiten der Abgabe von Kaufentscheidungen, vom Konsumenten an den IK, erheblich erweitern. So wäre auch die Übernahme von bis jetzt vom Konsumenten „limitiert“, sowie „extensiv“ geführten Kaufentscheidungen möglich. Durch die detaillierten, über einen längeren Zeitraum „gelernten“ Informationen über das Einkaufsverhalten, sowie über die Präferenzen des Konsumenten wäre es dem IK möglich, Shoppingvorschläge für fast alle Produktbereiche zu machen.

Durch die Internetverbindung wäre der IK immer über alle Neuheiten informiert. Ein Abgleich mit den gespeicherten Präferenzen des Nutzers würde sinnvolle Vorschläge zum Kauf von Lebensmitteln, über Kleidung, Unterhaltungselektronik und Datenträger, bis hin zu Automobilen ermöglichen. Der Assistent könnte Essenspläne erstellen und die benötigten Produkte bestellen. In Verbindung mit dem automatischen Bestellagenten wäre es auch möglich, den IK damit zu beauftragen, für Abwechslung zu sorgen. Der Agent würde dann selbstständig Produkte für ein gewisses Budget bestellen, die seiner Meinung nach dem Geschmack des Konsumenten entsprechen. Diese Eigenschaften würden den Nutzen für einen mobilen Konsumenten maximieren. Er hätte dann Zeit sich nur noch mit Kaufentscheidungen zu beschäftigen, mit denen er sich auch beschäftigen will. Den Rest würde der Agent erledigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Gegenwart und Zukunft: Dieses Kapitel führt in den technischen Fortschritt ein, erläutert die Vision des intelligenten Kühlschranks und definiert den mobilen Konsumenten als Untersuchungsgegenstand.

2. Der mobile Konsument und der intelligente Kühlschrank: Hier werden die Merkmale mobiler Konsumenten, die Funktionsweise von Bestell- und Internetagenten sowie theoretische Ansätze zu Kaufentscheidungen detailliert analysiert und aufeinander bezogen.

3. Zusammenfassung und Ausblick: Das Fazit bestätigt, dass der intelligente Kühlschrank Ansatzpunkte bietet, um den Einkauf zu erleichtern, weist jedoch auf ungelöste Fragen bezüglich Datenschutz und Infrastruktur hin.

Schlüsselwörter

Intelligenter Kühlschrank, mobiler Konsument, automatischer Bestellagent, Internetagenten, Kaufentscheidungen, RFID, Konsumbedürfnisse, Smart Appliances, Hausautomation, E-Commerce, Convenience, Kundenpräferenzen, Technologische Innovation, Marktforschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Potenzial des intelligenten Kühlschranks, durch automatische Bestellfunktionen den Alltag mobiler Konsumenten effizienter zu gestalten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen umfassen die Definition mobiler Konsumenten, technologische Aspekte intelligenter Haushaltsgeräte, die Rolle von Internetagenten und theoretische Modelle zum Konsumentenverhalten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es zu beurteilen, ob ein intelligenter Kühlschrank die spezifischen Bedürfnisse mobiler Konsumenten, wie etwa Zeitersparnis und Bequemlichkeit, durch automatische Prozesse decken kann.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und Verknüpfung bestehender Literatur zu Kaufentscheidungsschemata (Kroeber-Riel, Weinberg) mit technologischen Zukunftsvisionen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Beschreibung des mobilen Konsumenten, die Analyse der technischen Agenten-Systeme und die Zusammenführung beider Bereiche zur Prüfung der Deckungsgleichheit von Bedürfnissen und Funktionen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am stärksten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie "Intelligenter Kühlschrank", "mobile Konsumenten", "Convenienceorientierung" und "automatisierte Bestellagenten" definiert.

Wie könnten Internetagenten die Funktion des Kühlschranks erweitern?

Durch die Integration von Internetagenten könnte der Kühlschrank von einem reinen Nachbestell-System zu einem allgemeinen Shoppingassistenten aufsteigen, der auch extensive und limitierte Kaufentscheidungen auf Basis gelernter Präferenzen übernimmt.

Welche Rolle spielt die RFID-Technologie für den intelligenten Kühlschrank?

RFID dient als essenzielle Basistechnologie, um den aktuellen Lagerbestand des Kühlschranks in Echtzeit zu überwachen und so die Grundlage für eine automatisierte Warenbestellung zu schaffen.

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Details

Title
Intelligente Kühlschränke
Subtitle
Können automatische Bestellagenten die Konsumbedürfnisse mobiler Konsumenten befriedigen?
College
Saarland University  (Institut für Konsum - und Verhaltensforschung)
Grade
2,0
Author
Christian Bruzek (Author)
Publication Year
2006
Pages
19
Catalog Number
V81193
ISBN (eBook)
9783638858090
ISBN (Book)
9783638855648
Language
German
Tags
Intelligente Kühlschränke
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Bruzek (Author), 2006, Intelligente Kühlschränke, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81193
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