Kann Hamburg das Zentrum des Nordens werden? - Standortfaktoren als zentrale Elemente der Standortwahl


Seminararbeit, 2006

36 Seiten, Note: 15


Leseprobe

INHALT

1. Einleitung

2. Theorie der Standortwahl
2.1 Einführung
2.2 Infrastrukturen
2.2.1 Vorbemerkungen
2.2.2 Institutionelle Infrastruktur
2.2.3 Haushaltsnahe Infrastruktur
2.2.4 Wirtschaftsnahe Infrastruktur
2.3 Humankapital
2.4 Gewerbeflächen
2.5 Marktnähe
2.6 Politisch ökonomische Gründe
2.6.1 Allgemeines
2.6.2 Steuern, Gebühren, Abgaben
2.6.3 Förderungen

3. Praktischer Bezug zu Hamburg
3.1 Die Stadt und Metropolregion Hamburg
3.2 Länderfinanzausgleich
3.3 Standortkosten
3.4 Verkehrsinfrastruktur
3.4.1 Luftverkehr
3.4.2 Bahnverkehr
3.4.3 Binnenschiffsverkehr
3.4.4 Straßenverkehr
3.5 Wirtschaftsstruktur
3.5.1 Verarbeitendes Gewerbe
3.5.2 Handel und Dienstleistungen
3.5.3 Der Hamburger Hafen
3.6 Wissensinfrastruktur

4. Abschließende Bewertung

5. Quellenverzeichnis

6. Dienstliche Erklärung

1. Einleitung

Als im November vergangenen Jahres bekannt wurde, dass der erste Bürgermeister Hamburgs Ole von Beust und der Chef der Deutschen Bahn Hartmut Mehdorn in Verhandlungen standen, war dies eine große Überraschung. Bei den Verhandlungen ging es darum, dass Hamburg Teile der Hamburger Hafen- und Logistik AG und der Hochbahn AG an die Bahn verkauft, wenn diese im Gegenzug die Konzernzentrale von Berlin nach Hamburg verlegt und zusätzlich eine Investition in dreistelliger Millionenhöhe in Hamburg tätigt.

Dass die Verhandlungen letztlich scheiterten, hatte wohl verschiedene Ursachen. Dies herauszufinden soll auch nicht Bestandteil dieser Arbeit sein. Vielmehr konnte man an der breit geführten Diskussion erkennen, dass im Rahmen der Globalisierung nicht nur Nationen miteinander im Konkurrenzkampf stehen sondern auch einzelne Wirtschafts- und Metropolregionen.

Um sich als Wirtschaftsstandort behaupten zu können, ist es nötig, Vorteile gegenüber anderen herauszuarbeiten bzw. zu erhalten. Aus diesem Grund sollen im ersten Abschnitt zunächst eine Reihe von Standortfaktoren theoretisch erläutert werden. Im Anschluss daran wird ein praktischer Bezug zur Freien und Hansestadt Hamburg hergestellt, um die Stärken und Schwächen des Wirtschaftsstandortes aufzuzeigen. Abschließend erfolgen eine Bewertung der Metropole Hamburg und ein Vergleich mit konkurrierenden Metropolregionen.

2 Theorie der Standortwahl

2.1 Einführung

Standortwettbewerb ist Wettbewerb der Unternehmen, Regierungen und Arbeitnehmer zwischen Orten, Regionen und Ländern. Unternehmen sind erfolgreich, wenn sie ihre Produkte verkaufen und die Gewinne erhöhen. Regierungen maximieren ihren Nutzen und den ihrer Bürger, wenn es ihnen gelingt, mobile Produktionsfaktoren zu attrahieren bzw. im Land zu halten. Dies sichert Arbeitsplätze und steigende Einkommen, wodurch sich Wohlstand und Zufriedenheit in der Region erhöhen, was wiederum die Chance verbessert, die nächste Wahl zu gewinnen.[1] Die Zielgruppe der Standortpolitik sind deshalb mobile Unternehmen. Das sind solche Unternehmen, die überlegen und entscheiden können, ob sie in einen Standort ziehen, dort verbleiben oder ihn verlassen sollen. Diese Standortentscheidungen sind in der Regel mit hohen Investitionen in Real- oder Humankapital verbunden. Sie binden von daher mobiles Kapital und Schlüsselarbeitskräfte an den jeweiligen Standort.[2] Die Konkurrenzfähigkeit und damit auch die Überlebensfähigkeit mobiler Unternehmen hängt ganz entscheidend von einer Reihe Einflüssen ab, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den Standorten ihrer Betriebe stehen. So zeichnen sich manche Standorte gegenüber anderen durch günstige Bedingungen aus, die es einem Unternehmen ceteris paribus erleichtert, auch langfristig dessen wirtschaftlichen Erfolg zu sichern.[3] Alte Standorte haben dabei jedoch zunächst den Vorteil der versunkenen Kosten. Diese erzeugen eine Schwelle in bestimmter Höhe, die mögliche neue Standorte erst überwinden müssen, um zur Alternative zu werden. Auf den versunkenen Kosten kann sich ein Standort aber nur temporär ausruhen, denn steigende Intensität des Wettbewerbs und kürzer werdende Produktzyklen zwingen Unternehmen immer schneller zu reagieren. Ein Beispiel dafür ist das Halbleiterwerk von Siemens in North Tineside (England), das im Mai 1997 mit einem Investitionsvolumen von drei Milliarden DM feierlich in Anwesenheit der britischen Königin eröffnet wurde, aber ein gutes Jahr später schon wieder geschlossen war.[4]

2.2 Infrastrukturen

2.2.1 Vorbemerkungen

Die Relevanz des öffentlichen Sektors zeigt sich anhand der Tatsache, dass in Deutschland allein die Steuereinnahmen über 20% (442,2 Mrd. Euro, 2003)[5] des nominalen Bruttonationaleinkommens (2115 Mrd. Euro, 2003)[6] erreichen und der Staat darüber hinaus durch Gebühren, Beiträge und Kreditaufnahme erhebliche Finanzmittel der direkten Verfügbarkeit der privaten Wirtschaftssubjekte entzieht. Da aus diesen Mitteln die Infrastruktur des Landes bereitgestellt wird, die den Bürgern und Unternehmen wieder zugute kommt, erhält diese einen besonderen Stellenwert. Von besonderer Bedeutung sind solche Güter, die nur regional nutzbar sind. Beachtet man nun, dass die öffentlichen Investitionen zu 2/3 aus kommunalen Investitionen bestehen und somit erhebliche regionale Unterschiede erzeugen, wird deren Relevanz bei privaten Standortentscheidungen deutlich.[7]

2.2.2 Institutionelle Infrastruktur

Diesem historisch gewachsenen Infrastrukturteil wird im Wesentlichen die Gesetzgebung sowie Polizei, Justiz und die Verwaltung zugeschrieben.[8] Der Staat ist verantwortlich für Bereitstellung eines ordnungspolitischen Rahmens, in dem sich ein funktionierender Markt mit intensivem Wettbewerb entwickeln kann. Dazu gehören konstituierende Prinzipien, wie das Schaffen von Währungsstabilität, was erhöhte Kosten durch Inflation vermeidet und das Recht auf Privateigentum sowie dessen Schutz, worin sich die ökonomische Bedeutung der inneren Sicherheit als Standortfaktor wiederspiegelt. Des weiteren kommen die Vertragsfreiheit, die Freiheit der Preisgestaltung und die Haftbarkeit hinzu, ohne die der Wettbewerb nicht möglich ist. Außerdem sind Stetigkeit in der Wirtschaftspolitik und eine unbestechliche öffentliche Verwaltung von großer Bedeutung, da Unternehmen Erwartungssicherheit brauchen und die Gewissheit der Gleichberechtigung gegenüber etwaigen Konkurrenten, bevor sie in einen Standort investieren.[9]

Zu den konstituierenden kommen noch die regulierenden Prinzipien. Dazu zählt man das verhindern von Monopolen und Kartellen sowie die Korrektur der Einkommensverteilung. Das Umverteilen von Vermögen in bestimmtem Rahmen ist nötig, da ein demokratischer Rechtsstaat nur Bestand haben kann, wenn alle Menschen von steigendem Wohlstand profitieren.[10] Da aber nur der Staat in der Lage ist diesen ordnungspolitischen Rahmen zu gewährleisten, besteht aufgrund seiner Monopolstellung die Gefahr der Überregulierung, was die Eigendynamik des Marktes behindert und sich so wiederum nachteilig bei Standortentscheidungen auswirken kann. Von daher fördern diejenigen öffentlichen Institutionen die Standortattraktivität, die stärker ökonomisch und nicht ausschließlich juristisch denken.[11] So müssen zum Beispiel Unternehmensgründungen schnell und einfach zu realisieren sein. Das wiederum setzt voraus, dass die bürokratischen Regelungen und Prozesse für Existenzgründer überschaubar sind. Hier belegt Deutschland im OECD-Ländervergleich einen mittleren Platz, wobei besonders die Laufzeiten für bürokratische Prozesse auffällig sind.[12]

2.2.3 Haushaltsnahe Infrastruktur

Zur haushaltsnahen oder auch konsumtiven Infrastruktur zählen Bildung und Kultur, Freizeit, Gesundheit, Soziales, Wohn- und Umweltqualität. Dieser Bereich wird zu dem häufig mit dem in der Literatur zu findenden Begriff der „weichen“ Standortfaktoren gezählt.[13] Da solche Faktoren in der traditionellen Standortlehre keine Beachtung finden, wird dieser Abschnitt sehr unterschiedlich behandelt. Einige Wissenschaftler wie Behrens und Rüschenpöhler lehnen sie ab oder klammern sie ausdrücklich aus, weil hier eine Erklärung über nicht-rationales Verhalten gegeben wird. Von einer logischen Standortlehre zu sprechen setzt jedoch rationales Verhalten voraus, was bedeutet, dass Unternehmen nur über den Faktor der Gewinnmaximierung Standortentscheidungen treffen würden.[14],[15] Hier zeigen sich deutlich die Erklärungsdefizite der traditionellen Standortlehre. Statt nach einer erweiterten, theoretischen Basis für das Verhalten der Entscheidungsträger zu suchen, werden sie als nicht rational handelnd abgestuft.[16] Neuere Arbeiten belegen die Bedeutung „weicher“ Standortfaktoren. Die Problematik in der Bewertung als Standortfaktor liegt darin, dass sie keine direkte Relevanz für das Unternehmen haben, sondern eher subjektiv geprägt sind.[17] Doch in Zeiten, wo Kapital und Schlüsselarbeitskräfte immer mobiler werden, sind Faktoren wie Bildungs-, Wohn- und Sozialqualität, die nicht zuletzt auch an der Prestigefähigkeit einer Region beteiligt sind, kaum mehr von der Hand zu weisen.

2.2.4 Wirtschaftsnahe Infrastruktur

Zur wirtschaftsnahen Infrastruktur zählen die öffentlichen Leistungen, welche die Produktivität der Unternehmen steigern. Hierzu rechnet man zum einen die sachkapitalorientierte Basisinfrastruktur mit den Bereichen öffentliche Verkehrswege, Ver- und Entsorgung sowie Telekommunikation.[18] Öffentliche Basisinfrastruktur legt den Grundstock für die wirtschaftliche Entwicklung in einer Region. Die regionale Strukturqualität hat Einfluss auf die Produktivität, da sie sich direkt auf die Netto-Belastung der Unternehmen auswirkt. Dies kann soweit führen, dass gute Basisinfrastruktur zum Netto-Nutzen für das Unternehmen generiert, da es benötigte strukturelle Voraussetzungen nicht aus eigenen Mitteln bereitstellen muss. Hierbei ist jedoch zu beobachten, dass öffentliche Investitionen, die über das notwendigerweise bereitzustellende Maß hinaus getätigt werden, kaum produktivitätssteigernde Effekte für die jeweilige Region haben.[19] Das bedeutet, dass die bloße Bereitstellung von Infrastruktur noch nicht zu Standortattraktivität führt, wenn dadurch die Abgaben für mobile Faktoren zu hoch werden. Also liegt hier ein Zielkonflikt vor, der eine Kosten-Nutzen-Analyse, ein Optimierungskalkül erfordert.[20] Doch insbesondere im Bereich Verkehrs- und Telekommunikationsinfrastruktur muss die öffentliche Hand Qualität beweisen, indem sie Engpässe und sich verändernde Anforderungen rechtzeitig erkennt und abbaut, da Maßnahmen auf diesem Gebiet meist längere Zeiträume beanspruchen.[21]

Zum anderen zählt die humankapitalorientierte Wissensinfrastruktur mit den Bereichen Berufsbildung, Hochschulwesen und wissenschaftlicher Forschung dazu.[22] Auf dem Sektor der Wissensinfrastruktur dagegen gibt es solch eine Obergrenze nicht. Steigende Investitionen in Forschung und Wissenschaft erhöhen statistisch hoch signifikant Bruttowertschöpfung und Beschäftigung einer Wirtschaftsregion. Öffentliches Forschungskapital ist häufig effektiver als Investitionen in Realkapital wie Bauten und Wege, da es mobiles Kapital anlockt bzw. am Standort hält und so auch Arbeitsplätze schafft. Gleichzeitig senkt öffentliches Forschungskapital Lohn und Einsatz einfacher Arbeit, was wiederum zu einer kapitalintensiveren Produktion beiträgt.[23] In der Debatte um die wirtschaftliche Zukunft einer Region oder eines Landes wird immer wieder auf die Bedeutung von Universitäten als Quelle von Wissen und Know-how für Unternehmen verwiesen. Anhand einer empirischen Untersuchung von 285 börsennotierten Unternehmen aus dem Hochtechnologiesektor und anderen wissensbasierten Industrien zeigt sich, dass vor allem forschungsintensive Universitäten durch ihre Ausbildungsfunktion unternehmerisches Wachstum fördern.[24] Aufgrund der Bedeutung von Humankapital als Standortfaktor wird hierauf im Folgenden gesondert eingegangen.

2.3 Humankapital

In allen modernen Gesellschaften zeigt sich der grundlegende Trend in der Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft, was bedeutet, über Informationen nicht nur zu verfügen, sondern sie auch zu verarbeiten und anzuwenden. 90% aller Wissenschaftler, die jemals auf der Welt geforscht haben, gehören zur heutigen Generation.[25] Diese Entwicklung schlägt sich auch auf dem Arbeitsmarkt mit seinen steigenden Qualifikations-anforderungen nieder.[26] Humankapital ist das einzige wirkliche Kapital, das eine Gesellschaft auf Dauer am Standort hat. Deshalb muss Bildung und Ausbildung ein zentraler Aspekt der Wirtschaftspolitik sein.[27] Die Ausstattung mit qualifizierten Arbeitskräften bestimmt die technologische Konkurrenz- und Innovationsfähigkeit einer Region wie Deutschland, die mit ihrem hoch entwickelten Markt ein Motor für innovative Produkte ist.[28] Sie muss daher bestrebt sein, diese Arbeitskräfte auch am Standort zu halten, was aufgrund der Globalisierung, steigender Mobilität und wachsender Bedeutung multinationaler Unternehmen als Kanal für die Wanderung Höherqualifizierter zunehmend schwieriger wird.[29] Für die Unternehmen ist personenbezogenes Wissen zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil und somit auch Produktionsfaktor geworden.[30] In Zeiten der Globalisierung gilt dieses insbesondere für Hochlohnländer wie Deutschland, deren einzige Chance in der humankapitalintensiven Produktion liegt, denn hohe Arbeitseinkommen können nur dort erzielt werden, wo auch hohe Arbeitsproduktivität herrscht.[31]

[...]


[1] Vgl. Siebert, 2000, S. 7 ff.

[2] Vgl. Pfähler, 1998, S. 4.

[3] Vgl. Domschke, 1996, S. 3.

[4] Vgl. Siebert, 2000, S. 32.

[5] Vgl. Bundesministerium für politische Bildung, 2005, S. 4.

[6] Vgl. Statistisches Bundesamt, 2004.

[7] Vgl. van Suntum, 1981, S. 95 f.

[8] Vgl. Pfähler, 1998, S. 28.

[9] Vgl. Eucken, 1975, S. 254 ff.

[10] Vgl. Eucken, 1975, S. 291 ff.

[11] Vgl. Gries, 1998, S. 233.

[12] Vgl. Deutscher Bundestag, 2002, S. 130.

[13] Vgl. Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, 2002, S. 63.

[14] Vgl. Rüschenpöhler, 1958, S. 34.

[15] Vgl. Behrens, 1961, S. 46.

[16] Vgl. Runer, 1999, S. 43 f.

[17] Vgl. Grabow, 1995, S. 63 ff.

[18] Vgl. Pfähler, 1998, S. 29.

[19] Vgl. Pfähler, 1998, S. 33.

[20] Vgl. Siebert, 2000, S. 14 f.

[21] Vgl. Pfähler, 1998, S. 35.

[22] Vgl. Pfähler, 1998, S. 29.

[23] Vgl. Pfähler, 1998, S. 34.

[24] Vgl. Max-Planck-Gesellschaft, 2005, S. 481.

[25] Vgl. Schäuble, 2000, S. 13.

[26] Vgl. Deutscher Bundestag, 2002, S. 213.

[27] Vgl. Gries, 1998, S. 64.

[28] Vgl. Runer, 1999, S. 29.

[29] Vgl. Wolter, 1997, S. 244.

[30] Vgl. Wolter, 1997, S. 248.

[31] Vgl. Gries, 1998, S. 101 f.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Kann Hamburg das Zentrum des Nordens werden? - Standortfaktoren als zentrale Elemente der Standortwahl
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg  (Fachbereich Public Management)
Note
15
Autor
Jahr
2006
Seiten
36
Katalognummer
V81521
ISBN (eBook)
9783638865623
ISBN (Buch)
9783638865784
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kann, Hamburg, Zentrum, Nordens, Standortfaktoren, Elemente, Standortwahl
Arbeit zitieren
Danny Lüpken (Autor:in), 2006, Kann Hamburg das Zentrum des Nordens werden? - Standortfaktoren als zentrale Elemente der Standortwahl, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81521

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