Sprachliche und inhaltliche Analyse des Hildebrandliedes


Hausarbeit, 2006

31 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick über die deutsche Sprachgeschichte bis zum Althochdeutschen

3. Definitionen
3.1 Das Heldenlied
3.2 Der Stabreim

4. Überlieferung und Entstehung des Hildebrandliedes
4.1 Entdecker des Heldenliedes
4.2 Ort, Zeitpunkt und Überlieferungsform der Dichtung
4.3 Informationen über die Handschrift und die Schreiber

5. Inhaltliche Aspekte
5.1 Inhalt des Werkes
5.2 Die Dietrichsage
5.3 Orts-, Zeit-, und Namensangaben im Hildebrandlied

6. Sprache im Hildebrandlied
6.1 Reimschema und Rhythmus
6.2 Lautmalerei, Kontraste und Wiederholungen
6.3 Dialektüberschichtungen

7. Das Hildebrandlied - Nichts weiter als eine Fälschung?

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

10. Anhang: Die Handschrift des Hildebrandliedes

1. Einleitung

Das Hildebrandlied ist das einzige überlieferte Heldenlied seiner Zeit in deutscher Sprache. Das Werk beschreibt eine Episode aus der Sage um Dietrich von Bern. Es ist zudem von besonderem Interesse für jeden Sprachwissenschaftler, da es voller sprachlicher Rätsel steckt und kein vergleichbares Werk in der Literatur bekannt ist. Seine Vermischung von oberdeutsch-bairischen mit niederdeutsch-altsächsischen Formen ist einzigartig. Des Weiteren stellt sich die Frage, warum ein Heldenlied, das doch nur für den mündlichen Vortrag bestimmt ist, aufgezeichnet wurde.

Der erste Teil meiner Hausarbeit soll einen kurzen Überblick über die deutsche Sprachgeschichte und die damit einhergehende Entstehung des Althochdeutschen geben, da das Hildebrandlied die verschiedenen Sprachformen dieser Zeit (9. Jahrhundert) aufweist. Nach der Definition der beiden Begriffe Heldenlied und Stabreim, gehe ich in Kapitel 4 auf die Überlieferung und Entstehung des Hildebrandliedes ein. Dabei sollen neben Informationen über die Handschrift und ihren Entdecker auch Angaben über die vermutliche Entstehungszeit und den Entstehungsort gemacht werden. Das nächste Kapitel beschäftigt sich mit dem Inhalt des Werkes und einer Erläuterung der Dietrichsage, die dem Heldenlied zugrunde liegt. Im Hauptteil meiner Arbeit (Kapitel 6) geht es um die sprachliche Untersuchung des Hildebrandliedes, die insbesondere aufgrund der vielfältigen Dialektüberschichtungen eine interessante, aber auch schwierige Aufgabe darstellt. Zuletzt folgt ein kurzer Exkurs unter der Fragestellung: Das Hildebrandlied - Nichts weiter als eine Fälschung? In diesem Kapitel werden die Zweifel Süßmanns[1] über die Echtheit der Handschrift des Liedes erläutert. Nach seiner Untersuchung kommt er zu dem Schluss, dass es sich bei der Handschrift um eine Fälschung handelt. Bis zur Durchführung einer naturwissenschaftlichen Untersuchung, wird die Originalität der Handschrift des Hildebrandliedes bezweifelt werden.

Wenn in dieser Arbeit vom Hildebrandlied die Rede ist, handelt es sich ausnahmslos um das ältere Hildebrandlied aus dem 9. Jahrhundert. Zudem wird ein kleines b hinter die Zeilenangabe hinzugefügt, wenn die zitierten Wörter auf dem zweiten Blatt der Handschrift stehen. Als Quelle dient die zeilengenaue Umschrift des Heldenliedes, die auch im Anhang zu finden ist. Der w-Laut wird meist durch die Rune p geschrieben, die in meiner Hausarbeit als p mit Akzent (´p) dargestellt ist.

2. Überblick über die deutsche Sprachgeschichte bis zum Althochdeutschen

Althochdeutsch gehört zur Sprach-familie des Indogermanischen. Das Indogermanische entwickelte sich unabhängig voneinander in fünf verschiedene Sprachgruppen. Zum einen in die germanischen Sprachen, zu denen neben dem Deutschen auch Englisch, Niederländisch, Schwedisch, Dänisch, Norwegisch und einige andere Sprachen zählen. Zudem gibt es die romanischen Sprachen, zu denen Italienisch, Spanisch, Französisch und Portugiesisch gehören. Hindi, Bengali und Hindustani[2]

werden zur dritten entstandenen Gruppe, den indischen Sprachen, zugerechnet. Die Vertreter der keltischen Sprachen sind unter anderem Gälisch, Irisch und Bretonisch. Griechisch zählt als einzelne Sprachfamilie.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Entwicklung vom Indogermanischen (3000-1000 v. Chr.) bis zum Neuhochdeutschen (seit dem 17./18. Jahrhundert) dauerte circa 5000 Jahre. Abbildung 1 zeigt die sprachgeschichtliche Entwicklung des Indogermanischen. Germanisch wurde bis zum Jahre 0 gesprochen und dann vom Westgermanischen abgelöst. Die althochdeutsche Sprache existierte seit dem 6./7. Jahrhundert n. Chr. bis ins 11. Jahrhundert. Diese Sprache wird uns im Folgenden noch besonders beschäftigen, da in dieser Zeit das zu untersuchende Heldenlied geschrieben wurde. Abbildung 2 zeigt die verschiedenen Mundarten des Hochdeutschen, die in der Beschäftigung mit dem sprachlichen Aspekt des Hildebrandliedes noch eine wichtige Rolle spielen werden. In der Sprachentwicklung kam es zu zwei großen Lautverschiebungen. Die Erste erfolgte vom Indogermanischen zum Germanischen und diente dazu, das Germanische von den anderen indogermanischen Sprachen differenzieren zu können.

Die zweite Lautverschiebung hingegen war eine rein deutsche Sprachentwicklung vom Germanischen zum Althochdeutschen. Erst danach gab es zum ersten Mal eine ausschließlich deutsche Sprache. Die ältesten schriftlichen Zeugnisse stellen die Runen dar, wobei es sich dabei meist um Inschriften oder Zauberformeln handelt. Der älteste umfangreichere Text ist die ostgermanische Bibelübersetzung Bischof Wulfilas aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. in gotischer Sprache. Er ist bis heute erhalten im Codex Argenteus in der Universitätsbibliothek in Uppsala (Schweden). Die erste schriftliche deutsche Überlieferung hingegen wurde erst 400 Jahre später, um 800 n. Chr. im Kloster Freising in bairischer Mundart verfasst. Es handelt sich dabei um den Abrogans, ein lateinisch-deutsches Wörterbuch, das nach dem ersten Eintrag „abrogans“ benannt wurde. Damals herrschte noch keine einheitliche Sprache und es wurde meist nach Gehör geschrieben. Dies wird durch viele gefundene damalige Handschriften deutlich, die ein Abbild der phonologischen Struktur der Sprache darstellen. Erst durch die Bibelübersetzung Martin Luthers im 16. Jahrhundert kommt es zur Verbreitung des Hochdeutschen im gesamten deutschen Sprachraum. Hochdeutsch wird ab diesem Zeitpunkt zur einheitlichen Sprachnorm, doch aufgrund des starken kulturellen Einflusses der Niederdeutschen wird eine niederdeutsche Aussprache praktiziert. Somit ist die deutsche Sprache ein Fusionsprodukt aus einer hochdeutschen Schrift mit niederdeutscher Aussprache.

3. Definitionen

3.1 Das Heldenlied

Alle Dichtungen, in denen die Protagonisten der Geschichte heroische Figuren sind, die sich in tragischen Konfliktsituationen befinden, werden als Heldendichtung bezeichnet. Die Grundlage dieser Heldendichtung bildet dabei die Heldensage, meist eine Überlieferung geschichtlicher Ereignisse aus der Zeit der Völkerwanderung (2.-6. Jahrhundert), die dann weiterentwickelt wird. Bekannte germanische Sagen sind zum Beispiel Dietrich von Bern, Attila (der Hunnenkönig) und Siegfried. Als älteste Heldendichtung Europas wird die Dichtung Homers bezeichnet. Die früheste künstlerische Form dieser Dichtung ist das Heldenlied, das als balladenartige Dichtform in die germanische Kultur eingeht. Heldenlieder zählen zu den frühesten Literaturzeugnissen und werden in der Regel nicht schriftlich fixiert, sondern mündlich von dazu eingesetzten Sängern an Fürstenhöfen vorgetragen. Das einzige althochdeutsche überlieferte Heldenlied ist das Hildebrandlied. In diesem Fall wird die Nicht-Schriftlichkeit der Lieder zur Freude der Sprachwissenschaftler gebrochen, so dass jenes einzigartige Zeugnis des 9. Jahrhunderts erhalten geblieben ist.[3]

3.2 Der Stabreim

Als Stabreim wird die spezifische Form der alliterierenden altgermanischen Versmaße bezeichnet. Alliteration bedeutet „Wiederholung bzw. Gleichklang der Anlaute von betonten Silben.“[4] Die Wirkung der Alliteration besteht dabei darin, inhaltlich zusammenhängende Begriffe zu verbinden und einen lautmalerischen Effekt zu erzeugen. Verbunden werden die zwei Verse der Langzeile, die auch überwiegend im Hildebrandslied zu finden ist, stets durch den Stabreim. Es gibt in der Regel drei Stäbe, wobei zwei in der ersten und der letzte in der zweiten Halbzeile stehen. Während die dritte betonte Silbe immer den Hauptstab bildet und somit das bedeutendste Wort der Zeile darstellt, trägt die erste und zweite betonte Silbe den Nebenstab.[5]

Es gibt aber auch Langzeilen mit zwei oder zweimal zwei Stäben. Nur inhaltlich wichtige Wörter werden betont und diese Silben alliterieren teilweise, d. h. sie staben. Von großer Wichtigkeit bei dieser Art des Reimes ist zudem, dass alle Vokale untereinander staben können. Dies ist möglich aufgrund der Realisierung des Knacklauteinsatzes (Glottisverschluss) als Konsonant, wenn dieser vor Vokalen steht. Infolge des im 9. Jahrhundert einsetzenden Endreimes wird der Stabreim mehr und mehr verdrängt, doch finden sich Alliterationen als rhetorische Figur (z. B. mit Kind und Kegel, bei Wind und Wetter) noch häufig in späteren Gedichten.[6]

4. Überlieferung und Entstehung des Hildebrandliedes

4.1 Entdecker des Heldenliedes

Bei dem Entdecker des Hildebrandliedes handelt es sich um Johann Georg von Eckhart (1674-1730). Die Existenz der ältesten deutschen Werke hängt in weiten Teilen von der Ehrlichkeit Eckharts ab, da dieser auch viele andere Schriftdenkmäler dieser frühen Zeit, darunter den Weißenburger Katechismus, die Merseburger Zaubersprüche und De Henrico, gefunden hat[7]. Eckhart wird als intelligent und belesen beschrieben, da er durch die ausgiebige Beschäftigung mit der damaligen Literatur über große Kenntnisse in den Geschichtswissenschaften verfügt. Er beherrscht neben einem guten Latein keine weitere Fremdsprache und ist ein Meister im Nachahmen von Handschriften und Siegeln. Er zeigt in seinen Dichtungen eine außerordentliche Phantasie.[8]

4.2 Ort, Zeitpunkt und Überlieferungsform der Dichtung

Das erhaltene Fragment des Hildebrandliedes, bei dem der Schluss fehlt, wurde vermutlich um 840 n. Chr. (Datierung nach Bernhard Bischoff) im Kloster Fulda auf die Umschlagblätter einer lateinisch-theologischen Handschrift niedergeschrieben.[9] Die überlieferte Fassung ist auf eine bairische Bearbeitung des gotisch-langobardischen Ursprungs zurückzuführen.

Aufgrund der überwiegenden Anzahl langer Reibelaute nach einem Langvokal oder Diphthong lässt sich für das Hildebrandlied ein hohes Alter vermuten. Beispiele für diese langen Reibelaute sind unter anderem ´pelihhes (Z. 9), theotrihhe (Z. 15), detrihhe (Z. 18) und heittu (Z. 14). Der ältere Zustand der Sprache des Liedes zeigt sich auch in den ao - und æ - Schreibungen: laosa (Z. 17), friunt laos (Z. 19f), ærist (Z. 26b), wenn dies keine speziellen Schreibweisen des Klosters Fulda sind.

Die erste Aufzeichnung des Liedes ist wahrscheinlich unter Abt Baugulf entstanden, da in seiner Amtszeit zwischen 784 und 785 oder zwischen 794 und 797 das Mandat Karls des Großen das Kloster erreicht. Diese Epistola de litteris colendis[10] ruft zur größeren Pflege von Bildung und Wissenschaft auf.

Erst diese Weisung macht das Kloster Fulda zu einer Bildungsstätte mit reger Literaturtätigkeit. Die These, dass die Schrift noch früher entstanden ist, halten viele Sprachwissenschaftler für unwahrscheinlich, da sie ansonsten vor dem ersten lateinischen Werk verfasst werden müsste.[11]

Über die Frage, wie das Hildebrandlied nach Fulda gekommen ist, herrschen verschiedene Meinungen vor. Entweder ist das Lied bereits vor seiner Aufzeichnung im Bodenseeraum bekannt und gelangt von dort direkt nach Fulda, da das Kloster Beziehungen zum alemannischen Gebiet pflegt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass das Werk den Mönchen von den Bayern überliefert wird, die es wiederum von den Langobarden kennen. Die meisten Lieder der Langobarden sind auch den Bayern geläufig und zudem gibt es einige verwandtschaftliche Bindungen zwischen diesen zwei Völkern.

Die zweite Frage beschäftigt sich mit der Überlieferungsform der Heldensage. Heusler vertritt im Gegensatz zu Kuhn die Meinung, dass die Verbreitung in Liedform stattgefunden hat.[12] Unterstützt wird seine These durch die Tatsache, dass in dem Lied nur ein kleiner Abschnitt der Dietrichsage erzählt wird.

Die Heldendichtung ist nach Wehrli[13] auch zwischen den germanischen Stämmen ausgetauscht worden und so schlägt er folgende Überlieferungsstufen des Hildebrandliedes vor: Die Ostgoten betreiben den Umdeutungsprozess der historischen Überlieferung um Theoderich. Nach dieser Veränderung wird Theoderich, laut der entstandenen Sage, von Odoaker vertrieben und muss im Folgenden, sein Land Italien von ihm zurückerobern. Diese neue Fassung wird von den Nachfahren der Ostgoten, den Langobarden, übernommen, die daraufhin das Hildebrandlied erschaffen. Die Verbreitung erstreckt sich über den Bodenseeraum und vermutlich auch Bayern, bis die Überlieferung letztendlich Fulda erreicht. Dort wird das Lied dann um 800 in die heute bekannte schriftliche Fassung überführt.[14]

4.3 Informationen über die Handschrift und die Schreiber

Die Niederschrift des Hildebrandliedes ist nicht gleichmäßig, da der Text auf Blatt 1a weiter auseinander geschrieben und mit durchschnittlich 37,8 weniger Buchstaben aufweist als der Text auf Seite 76b mit 41,7 Buchstaben pro Zeile. Zudem hat das erste Blatt der Handschrift 24 vorgezeichnete Blindlinien, während auf der zweiten Seite 29 zu erkennen sind. Da sich die ersten acht Zeilen des zweiten Blattes von den restlichen unterscheiden, wird vermutet, dass zwei Schreiber das Hildebrandlied abgeschrieben haben. Die Buchstaben am Anfang des zweiten Blattes sind weniger kräftig, eckiger und weiter auseinander gezogen geschrieben. Steinmeyer hebt den weniger festen Duktus hervor und schlussfolgert daraus, dass es sich bei dem zweiten Schreiber um einen älteren Mann handeln könnte. Die Hypothese von zwei unbekannten Schreibern wird durch viele bekannte Handschriftenkenner, wie Sievers, Steinmeyer und Traube unterstützt.[16] Über die Schreiber ist nur bekannt, dass es sich vermutlich um zwei Mönche des Klosters Fulda handelt und der zweite Schreiber nur einen ganz geringen Teil an der Abschrift des Gedichtes beigetragen hat. Auffällig ist, dass die erste Seite des Hildebrandliedes viel mehr Rasuren aufweist als die zweite und dass der zweite Schreiber ohne Radierung schreibt. Besonders die Vorwegnahme von Silben und die Verletzungen der w-Rune, die den Mönchen durchaus geläufig ist, zeigt die Eile der Niederschrift des ersten Schreibers. Der kurze Eingriff des zweiten Schreibers wird in diesem Zusammenhang oftmals so gedeutet, dass er die vielen Fehler des Ersten nicht duldet und ihm mit seinem Stück Text ein Vorbild geben möchte für sorgfältiges Abschreiben. Diese These wird dadurch unterstützt, dass der erste Schreiber dem Beispiel folgt und in seinem zweiten Teil deutlich weniger Fehler schreibt und viel aufmerksamer an dem Text arbeitet. Der Hauptteil der Handschrift wurde in karolingischer Minuskel geschrieben. Da das Hildebrandlied auf den freien Seiten eines theologischen Codexes niedergeschrieben wird, ist die Abschrift des Textes wahrscheinlich nicht geplant. Zudem werden die Buchstaben ab der Mitte der zweiten Seite immer enger zusammengeschrieben. Dies geschieht vermutlich, damit der gesamte Text noch Platz findet, was jedoch trotzdem nicht gelingt. Diese Tatsache beweist ebenfalls, dass es sich bei der Abschrift des Liedes um eine nicht geplante Tätigkeit handelt, da die Niederschrift ohne Einteilung der vorhandenen Zeilen, die für den Text zur Verfügung stehen, begonnen wird.[15]

[...]


[1] Vgl. Süßmann 1988: 48ff.

[2] Im folgenden Abschnitt habe ich mich an Frey 1994: 10ff. orientiert.

[3] Der Große Brockhaus (Hg.) 1983: 280f.

[4] Bußmann 2002: 68.

[5] Vgl. Steinbock: 1.1 Der Stabreim.

[6] Vgl. Döbler 2000: Der Stabreim und Die Alliteration.

[7] Vgl. Süßmann 1988: 13f.

[8] Vgl. Süßmann 1988: 80f.

[9] Vgl. Neumann 1985: Kap. Die Niederschrift.

[10] Lühr 1982: 39.

[11] Vgl. Lühr 1982: 37ff.

[12] Vgl. Lühr 1982: 373.

[13] Vgl. Lühr 1982: 374.

[14] Vgl. Lühr 1982: 372ff.

[15] Im folgenden Abschnitt beziehe ich mich auf Saran 1975: 7ff und 27f.

[16] Saran 1975: 8.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Sprachliche und inhaltliche Analyse des Hildebrandliedes
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Lehrstuhl für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Einführung in die Sprachgeschichte
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
31
Katalognummer
V81645
ISBN (eBook)
9783638875370
ISBN (Buch)
9783640255191
Dateigröße
1261 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dozentenkommentar: Eine sehr schöne Zusammenfassung, in der wichtige Sekundärlitertur berücksichtigt wurde.
Schlagworte
Sprachliche, Analyse, Hildebrandliedes, Einführung, Sprachgeschichte
Arbeit zitieren
Sabine Reichardt (Autor), 2006, Sprachliche und inhaltliche Analyse des Hildebrandliedes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81645

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