Regionale Disparitäten in Brasilien und Ansätze zur Lösung mittels Regionalpolitik und Regionalplanung


Seminararbeit, 2007

29 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Welche Disparitäten bestehen in Brasilien?
1.1 Soziale Disparitäten
1.2 Wirtschaftliche Indikatoren
1.3 Disparitäten der Infrastruktur und Wohlstandsgüter
1.4 Zwischenfazit

2. Disparitäten: Ursachen und Gegenmaßnahmen
2.1 Brasilien als Flächenstaat
2.2 Politik und Militärregierungen
2.3 Landungleichverteilung
2.4 Agrarreform
2.5 Gesamtstaatliche Programme

3. Regionale Programme
3.1 Kolonisation West-Amazoniens (Rondônia)
3.1.1 Verlauf der Kolonisation
3.1.2 Langfristige Effekte und Zwischenfazit
3.2 Korridor Araguaia – Tocantins
3.2.1 Geplante und umgesetzte Projekte
3.2.2 Erreichte Ziele und Effekte
3.2.3 Zwischenfazit

Abschlussfazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Räumliche Disparitäten bestehen in Brasilien in derart ausgeprägter und offener Form, dass der Staat in Lehrinstitutionen wie wissenschaftlichen Arbeiten mit Abstand das am häufigsten angeführte Beispiel für räumliche Disparitäten in einem Schwellenland darstellt. Abgesehen von seiner reinen Größe und Kolonialvergangenheit gibt es jedoch eine Reihe von speziellen Ursachen, die gerade Brasilien dazu prädestinierten, diese Problematik zu entwickeln.

Diese Arbeit untersucht zunächst einige wichtige Indikatoren für räumliche Disparitäten und deren Ausprägungen in Brasilien (Kap. 1), bevor im zweiten Kapitel gleichermaßen deren Ursachen und mögliche, gescheiterte oder bereits umgesetzte Lösungsansätze der Regionalplanung und -politik beschrieben werden. Anschließend soll ausführlich anhand zweier Fallbeispiele gezeigt werden, wie vergangene und aktuelle Regierungen Brasiliens gegen Disparitäten vorzugehen versuchen. Das erste Beispiel (Kap. 3.1) stellt ein seit über 100 Jahren anhaltendes Projekt der Integration und Besiedlung Amazoniens dar, während das zweite (Kap. 3.2) erst durch eine demokratische Regierung in den 1990er Jahren angestoßen wurde und sich deshalb in Vorgehensweise, Laufzeit und Auswirkungen gänzlich vom ersten Beispiel unterscheidet.

1. Welche Disparitäten bestehen in Brasilien?

Es ist nicht möglich, alle Indikatoren für räumliche Disparitäten abzugrenzen und zu beschreiben, weshalb sich hier auf einige wichtige konzentriert wird. Die hier zu betrachtenden Disparitäten lassen sich in soziale, wirtschaftliche und infrastrukturelle bzw. auf Wohlstandsgüter bezogene regionale Unterschiede einteilen.

Räumliche Disparitäten lassen sich am besten auf Karten darstellen. Deren Maßstab ist entscheidend für die Betrachtungsgenauigkeit; je nach vorhandener Statistik werden die in dieser Arbeit angeführten Indikatoren mindestens auf der Ebene von Bundesstaaten betrachtet. Aus Platzgründen sind nicht alle Karten dargestellt, sondern die Informationen z.T. nur beschrieben. Dabei wird auf die Terminologie der brasilianischen Großregionen zurückgegriffen; diese fünf in jeder Quelle einheitlich abgegrenzten Regionen Norden, Nordosten, Südosten, Süden und Mittelwesten weisen intern oft überraschend ähnliche Werte auf, die sich nur im Unterschied zu den anderen Regionen deutlich als Disparitäten abgrenzen lassen.

1.1 Soziale Disparitäten

Die Bevölkerungsdichte[1] weist in Brasilien eine in vielen Teilen der Welt typische Struktur auf: die höchsten Dichten von über 100 Einwohnern pro Quadratkilometer werden in den Metropolen und Städten der Küstenregionen erreicht; die gesamte Küste verfügt auf einem schmalen Streifen von weniger als 100 Kilometern Breite über 50 bis 100 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte nimmt landeinwärts beinahe linear ab; fast der gesamte Norden verfügt über weniger als einen Einwohner pro Quadratkilometer. Eine Unregelmäßigkeit ergibt sich nur im Süden und Südosten, wo zehn Einwohner an keinem Ort unterschritten werden; weite Bereiche haben nicht weniger als 50 Einwohner pro Quadratkilometer.

Die Indikatoren Lebenserwartung bei der Geburt[2] und Kindersterblichkeit weisen auf Ebene der Bundesstaaten einen Unterschied auf, der von vielen anderen Indikatoren später bestätigt werden wird: So schwankt die Lebenserwartung in Brasilien um 8,9 Jahre zwischen den am weitesten auseinander liegenden Bundesstaaten Distrito Federal und Alagoas (siehe Abb. 1). Die Karte zeigt einen deutlichen Unterschied zwischen den nördlichen und den südlichen Bundesstaaten: der gesamte Süden und Südosten erreicht Werte über 73 Jahre und auch im Mittelwesten werden nie weniger als 72 Jahr erwartet. Im Norden schwankt die Lebenserwartung dagegen zwischen 69 und 71 Jahren, und im Nordosten, dem Armenhaus Brasiliens, erreichen nur die Einwohner Bahias im Durchschnitt mehr als 70 Lebensjahre.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Differenzierung der Kindersterblichkeit[3] auf die Ebene der Bundesstaaten grenzt sogar sehr deutlich den Nordosten mit hohen Kindersterblichkeitsraten über 5% vom restlichen Staatsgebiet ab, das durchschnittlich 2 bis 3% Kindersterblichkeit aufweist.

Mit der Analphabetenquote[4] der über 14-Jährigen sei hier ein letzter sozialer Indikator angeführt, der erneut einen klaren Unterschied zwischen dem Süden und dem Nordosten deutlich werden lässt: Quoten von unter 20% im gesamten Süden, Südosten und Mittelwesten stehen Werten von 20 bis 40% gegenüber, die in weiten Teilen des Nordens und in Bahia erreicht werden. Ganz im Westen Amazoniens und in den übrigen Staaten des Nordostens werden großflächig sogar 40 bis 60% Analphabetenanteile angegeben.

Die sozialen Indikatoren zeigen bisher einen grob zwischen den fünf Großregionen zu unterscheidenden Trend. Positivste soziale Indikatoren und hohe Bevölkerungsdichten werden im Süden festgestellt, gefolgt vom Südosten und Mittelwesten, die sich dabei jedoch in der Besiedlungsdichte deutlich unterscheiden. Der kaum besiedelte Norden Brasiliens liegt im Mittelfeld der sozialen Indikatoren, während die nur an den Küsten dicht bewohnten Staaten des Nordostens dabei weit abseits am Ende der Skala liegen.

1.2 Wirtschaftliche Indikatoren

Dieser Bereich wichtiger Indikatoren für Disparitäten und damit für den Entwicklungsstand eines Landes kann am besten durch eine beliebige Karte der Intensität wirtschaftlicher Aktivitäten[5] eingeleitet werden.

Die relativ detailreiche Darstellung lässt sich auch in der gegebenen Größe und Unschärfe auf eine wesentliche Betrachtung reduzieren: Ökonomische Tätigkeiten, hier vor allem industrielle, sind vor allem in den Metropolen der Küste zu erkennen. Deren größere Dichte und Einwohnerzahlen im Süden und Südosten lassen hier einen klaren Schwerpunkt der Aktivitäten in den südlichen Landesteilen erkennen; die zusätzliche Braun- und Grünfärbung von exportorientiert landwirtschaftlich genutzten Bereichen zeigt hier ebenfalls eine klare Dominanz des brasilianischen Südens. Das übrige Brasilien scheint in dieser schon älteren Karte von wirtschaftlichen Aktivitäten nahezu ausgenommen zu sein.

Eine differenziertere Untersuchung von wirtschaftlichen Dominanzen[6] in Brasilien nach dem Jahr 2000 zeigt, dass fast ausschließlich die Bundesstaaten São Paulo, Rio de Janeiro und die südlichen Teile von Minas Gerais und Espirito Santo sowie die Agglomerationsräume der Hauptstädte des Südens als nicht landwirtschaftlich dominierte Großräume bezeichnet werden können (siehe dazu ggf. auch die Abbildungen von Portal Brasil o.J./a).

Im übrigen Süden Brasiliens und entlang der Entwicklungsachsen des Mittelwestens kann von moderner Landwirtschaft gesprochen werden; in den übrigen ausreichend besiedelten Räumen besteht noch immer ein System traditioneller Landwirtschaft, die selten auf mehr als Subsistenz ausgerichtet ist. Die Karte stellt jedoch ein Vorrücken der modernen Landwirtschaft aus dem Süden vor allem in die westlichen Bereiche Amazoniens fest, die auch in Kap. 3.1 beispielhaft behandelt wird. Hierbei und bei gleichzeitigem Ausbau von Entwicklungsachsen besteht die Gefahr, dass die „enorme Verbilligung des Transports [...] und die Erhöhung der Produktivität [...] die Produkte der modernisierten Landwirtschaft selbst in weit entfernten Regionen billig [verfügbar machen] und die kleinbäuerliche Produktion [...] dadurch nicht mehr konkurrenzfähig [ist].“[7] Dieser durch die Globalisierung und Regierungsbestrebungen wie der in Kap. 3.2 beschriebenen verstärkte Effekt lässt sich jedoch langfristig sicherlich nicht mehr gänzlich abwenden.

Die Betrachtung der Effektivität der Landwirtschaft[8] und damit der Möglichkeit zur Orientierung auf Export verdient im Rahmen der Lösungsansätze zum Abbau räumlicher Disparitäten eine gesonderte Betrachtung. Hierzu wurde der Beitrag jedes Bundesstaates zum nationalen Agrarprodukt im Jahr 2005 mit seiner entsprechenden Bevölkerungszahl verrechnet. Die sich daraus ergebende Vergleichbarkeit wurde in Helligkeitsstufen zwischen weiß, rot und schwarz dargestellt (siehe Abb. 2). Hieraus ergibt sich die überraschende Aussage, dass die Effektivität der Bundesstaaten des dünn besiedelten Mittelwestens deutlich über der des eng besiedelten Südostens (besonders über der Rio de Janeiros!) liegt. Der sehr moderne Süden mit seinen ebenfalls hohen Bevölkerungszahlen liegt jedoch dichtauf. Zwischen dem brasilianischen Norden und Nordosten lässt sich hier kein Gewinner ausmachen; sie liegen jedoch beide weit hinter den südlichen Nachbarn.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Pro-Kopf-Einkommen[9], errechnet aus dem BIP 2004 in brasilianischen Reais, weist undeutlichere räumliche Disparitäten auf. Zwar fallen der Distrito Federal mit einem Höchstwert von 19071 R$ und die Bundesstaaten São Paulo und Rio de Janeiro mit jeweils rund 14000 R$ auf, jedoch liegen Süden und Südosten im Durchschnitt mit rund 12000 R$ etwa gleichauf. Der Mittelwesten liegt knapp dahinter (10000 R$); nur die Staaten des Nordens erwirtschaften mit Ausnahme von Amazonas nur zwischen 4000 und 6000 R$. Der Nordosten liegt mit einem Durchschnitt von 4900 R$ und einem Minimum von 2700 R$ in Maranhão deutlich am Ende der Skala und damit auf dem Einkommensniveau von Nationalstaaten wie Äthiopien, Eritrea und Niger (alle um 1000 USD[10]).

Gleiches lässt die geographische Verteilung des Durchschnittseinkommens in Mindestlöhnen[11] auf Gemeindeebene erkennen. Einzig im Bundesstaat São Paulo und im Distrito Federal sind vereinzelt Durchschnittswerte von mehr als drei Mindestlöhnen (ein Mindestlohn beträgt 151 R$) feststellbar. Rund zwei Mindestlöhne werden in einigen Bereichen Mato Grossos gezahlt. Im übrigen Süden, Südosten und Mittelwesten sowie in den östlichen Teilen des Nordens sind zwischen einem und 1,5 Mindestlöhnen der Durchschnitt. Das westliche Amazonien und der gesamte Nordosten verzeichnen durchschnittliche Einkommen von weniger als einem Mindestlohn.

Die wirtschaftlichen Indikatoren räumlicher Disparitäten in Brasilien grenzen erneut die fünf Großregionen gegeneinander ab. Der Südosten fällt durch starke Industrialisierung, der Süden durch hoch entwickelte Landwirtschaft auf; beide verfügen über die höchsten Einkommen. Im Mittelwesten werden in der ebenfalls hoch entwickelten Landwirtschaft mittlere Löhne erzielt. Der Norden besitzt keine effektive Landwirtschaft und mit die niedrigsten Lohnniveaus; der Nordosten liegt mit unterentwickelter Landwirtschaft und Einkommen auf schwarzafrikanischem Niveau am Ende der Skala.

1.3 Disparitäten der Infrastruktur und Wohlstandsgüter

In diesem Bereich soll als erster Indikator der Anteil der Haushalte mit Wasseranschluss[12] untersucht werden. Die auf Gemeindeebene erhobene Statistik zeigt Werte von 90 bis 100% nur im Bundesstaat São Paulo an. In allen anderen Bundesstaaten außerhalb Amazoniens zeigen bunte Muster der verschiedenen Prozentanteilsstufen eher den geringen Entwicklungsstand der Wasserversorgungsinfrastruktur an; besonders in den bevölkerungsarmen Bereichen des zentralen Nordostens sind aber in großen Gebieten Anteile von unter 25% der Haushalte anzutreffen. Der Norden bietet im Kontrast dazu nur an wenigen Orten 50% oder mehr der Haushalte einen Wasseranschluss an – der über eine Million Quadratkilometer große Bundesstaat Pará liegt auf dem Großteil seiner Fläche sogar bei Werten unter 25%.

Als zweiter Indikator spielt das Straßennetz Brasiliens[13] eine Rolle für den Abbau räumlicher Disparitäten. Eine entsprechende Karte des Transportministeriums bildet nur die Fernstraßen ab, die hier einen klaren Gegensatz zwischen West- und Ost-Brasilien erkennen lassen. Während im Westen entsprechend der geringen Bevölkerungsdichte fast ausschließlich Naturstraßen in einem weitmaschigen Netz existieren, bietet die Osthälfte des Landes ein mehr als doppelt so dichtes Netz von fast ausschließlich asphaltierten Straßen an. Dessen Dichte unterscheidet sich zwischen Nordost und Südost kaum. Räumliche Disparitäten könnten demnach infolge von Verkehrserschließung entstehen, die jedoch wiederum hauptsächlich an Notwendigkeiten durch die regionale Besiedlungsdichte angepasst ist.

Mit den letzten beiden Statistiken soll auf die so genannten Wohlstandsgüter und ihre Verfügbarkeit und Nutzung in den Landesteilen eingegangen werden. So spiegelt der Anteil der Haushalte mit eigenem PKW[14] in starkem Maße den Wohlstand der Gesellschaft wider (siehe Abb. 3 links). Die Karte zeigt hier Werte von 34,9 bis 53,7% für den gesamten Süden, São Paulo und den Distrito Federal an. Nach Norden hin nimmt dieser Anteil nahezu gleichmäßig ab; mit 6,2% wird in Maranhão das Minimum erreicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Verfügbarkeit und Nutzung von Wohlstandsgütern in Brasilien. (Eigene Darstellung nach Daten von IBGE 2003 [links] und IBGE 2006 [rechts]).

Der Anteil der Internetnutzer an der Bevölkerung[15] ist ein erst seit kurzem erhobener Indikator, der auf Umfragen basiert und besonders in den jugendlichen Entwicklungsländern auf einen hohen Informationsstand oder eine große Verfügbarkeit von Internetdiensten aufgrund von hohen Urbanisierungsraten, moderner Infrastruktur usw. hinweisen kann (siehe Abb. 3 rechts). In Brasilien zeigt die Karte einen das Internet nutzenden Bevölkerungsanteil von 30 bis 41% für die Bundesstaaten São Paulo und Distrito Federal an; über 20% werden auch im Süden erreicht. Im ländlichen Nordosten und den ländlichsten Bereichen des Nordens sind Minimalwerte zwischen acht und 13% weit verbreitet.

Die abschließende Betrachtung der dritten Gruppe der Indikatoren unterstreicht das erhaltene Bild: Der brasilianische Südosten besitzt die beste Infrastruktur und die besten Nutzungsraten von Wohlstandsgütern, der Süden liegt dahinter auf dem zweiten Platz. Die Infrastruktur des Mittelwestens wird nach Norden hin zunehmend schlechter; im Norden existiert sie kaum noch. Wohlstandsgüter werden hier ebenso nur in den wenigen urbanen Räumen genutzt. Der Nordosten besitzt zwar gute Infrastruktur entsprechend seiner großen Bevölkerungszahl; die Wohlstandsgüter deuten jedoch das in den anderen Bereichen erhaltene Bild der Armut erneut an.

1.4 Zwischenfazit

Abseits von Durchschnittsberechnungen wie Bruttoinlandsprodukt pro Kopf oder dem Human Development Index ermöglicht bereits die Betrachtung weniger Indikatoren räumlicher Disparitäten auf kleineren Betrachtungsebenen schnell, ein Bild des realen Entwicklungsstandes von Regionen zu erhalten. Dies spielt insbesondere in großflächigen, unterschiedlich stark entwickelten Staaten wie Brasilien eine entscheidende Rolle. Disparitäten bestehen hier auf allen denkbaren Betrachtungsebenen: die größte und überraschend genaue Makroebene der fünf Großregionen, die Unterscheidung der 27 Bundesstaaten, die Untersuchung der Mesoebene des Stadt-Land-Gegensatzes bzw. des Küste-Hinterland-Unterschieds bis hin zur Mikroebene, für die eben Brasilien so berüchtigt ist: die direkte Nachbarschaft von Gated Communities und Favelas, oft innerhalb desselben Stadtteils gelegen.

[...]


[1] Quelle: Portal Brasil o.J./b

[2] Quelle: Pinto de Oliveira 2006: 50-76.

[3] Quelle: da Silva Simões 1999: 39f.

[4] Quelle: IBGE 2002.

[5] siehe hierzu z.B. die etwas ältere U.S. Central Intelligence Agency 1977.

[6] Quelle: Portal Brasil o.J./a

[7] Neuburger 2005: 387.

[8] Quelle: Eigene Berechnungen nach Daten aus Pinto de Oliveira 2006 und Bolliger 2005: 18.

[9] Quelle: Olinto Ramos 2006: 25.

[10] Quelle: WFI (Afrika).

[11] Quelle: IBGE 2002.

[12] Quelle: Ferreira 2004.

[13] Quelle: Portal Brasil o.J./a

[14] Quelle: IBGE 2003.

[15] Quelle: IBGE 2006.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Regionale Disparitäten in Brasilien und Ansätze zur Lösung mittels Regionalpolitik und Regionalplanung
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Geographisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar zur Raumplanung in Lateinamerika
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
29
Katalognummer
V81681
ISBN (eBook)
9783638875639
ISBN (Buch)
9783638877183
Dateigröße
645 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Regionale, Disparitäten, Brasilien, Ansätze, Lösung, Regionalpolitik, Regionalplanung, Hauptseminar, Raumplanung, Lateinamerika
Arbeit zitieren
Benjamin Pape (Autor), 2007, Regionale Disparitäten in Brasilien und Ansätze zur Lösung mittels Regionalpolitik und Regionalplanung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/81681

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