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5, 4, 3, 2, 1 und los! Konzept für einen Improtheaterkurs zur Verbesserung der Kooperationsfähigkeit bei Schüler und Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Lernen

Título: 5, 4, 3, 2, 1 und los! Konzept für einen Improtheaterkurs zur Verbesserung der Kooperationsfähigkeit bei Schüler und Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Lernen

Proyecto/Trabajo fin de carrera , 2007 , 47 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Cornelius Mundt (Autor)

Pedagogía - Escuelas pedagógicas
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Resumen Extracto de texto Detalles

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Verbesserung der Kooperationsfähigkeit von Schülern und Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Lernen anhand eines Improtheaterkurses.
Aus den ersten Kapiteln lässt sich erkennen, welch hohen Förderbedarf die vorliegende Schülergruppe der XXX im Bereich der Kooperationsfähigkeit besitzt. Zudem wird im dritten Kapitel über die Lernchancen und Fördermöglichkeiten in genau diesem Förderbereich im Rahmen eines Improvisationstheaterkurses gesprochen. Neben der Eingrenzung des Begriffes beinhaltet das Kapitel auch Überlegungen zur Bedeutung des Kurses an der XXX und Chancen und Möglichkeiten die dadurch entstehen.
Im folgenden vierten Kapitel wird das daraus entstehende Konzept zunächst auf theoretischer Basis präsentiert und erläutert. Das vorgestellte Konzept orientiert sich an den personellen und sachlichen Gegebenheiten der XXX. Die zu fördernde Gruppe besucht die Jahrgangsstufe 9. Weiterhin werden die Rolle des Gruppenleiters, die Förderung der Kooperationsfähigkeit innerhalb des Konzepts und die Möglichkeiten eines Auftritts erläutert.
Das fünfte Kapitel zeigt die detaillierte Umsetzung des Konzepts in den verschiedenen praxisorientierten Handlungseinheiten. Innerhalb des Kapitels werden die einzelnen Entwicklungsschritte durch zusammengehörige Workshopphasen sinnvoll strukturiert. Im folgenden Kapitel werden Möglichkeiten zur Evaluation mit Hilfe eines Fragebogens aufgezeigt. Das siebte und letzte Kapitel gibt einen möglichen Ausblick auf die Fortsetzung des Konzepts.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Abstract

2. Förderbereich Kooperationsfähigkeit

2.1 Analyse des Förderbereichs Kooperation

2.2 Lernausgangslage der Schüler und Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Lernen

2.3 Lernausgangslage der am Konzept beteiligten Schüler und Schülerinnen der XXX mit dem Schwerpunkt im Förderbereich Kooperationsfähigkeit

2.4 Zielformulierung

3. Der Improtheaterkurs

3.1 Begriffsklärung Improvisationstheater

3.2 Grundvoraussetzungen des Improtheaters

3.3 Mögliche Bedeutung des Improvisationstheaters an der XXX

3.4 Chancen und Möglichkeiten

4. Vorstellung des Konzepts zur Umsetzung eines Improtheaterkurses

4.1 Organisationsstruktur

4.2 Gruppenzusammensetzung

4.3 Rolle des Gruppenleiters

4.4 Förderung der Kooperationsfähigkeit

4.5 Möglichkeiten eines Auftrittes

5. Handlungsplanungen

5.1 Erläuterung zum Aufbau der Handlungseinheiten

5.2 Improtheater Workshopphase 1: Vorlaufphase

5.3 Improtheater Workshopphase 2: Übungsphase Figurenentwicklung

5.4 Improtheater Workshopphase 3: Übungsphase Geschichtenentwicklung

5.5 Improtheater Workshopphase 4: Übungsphase Sprachspiele

5.6 Improtheater Workshopphase 5: Übungsphase Genres

5.7 Improtheater Workshopphase 6: Auftrittsvorbereitung

6. Evaluation

7. Ausblick

8. Literatur

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Improtheater-Konzepts zur gezielten Verbesserung der Kooperationsfähigkeit bei Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen in der Jahrgangsstufe 9, um deren soziale Teilkompetenzen und Selbstbewusstsein in einem geschützten Rahmen zu stärken.

  • Analyse des Förderbedarfs im Bereich Kooperation bei lernbeeinträchtigten Schülern.
  • Theoretische Fundierung und pädagogische Bedeutung des Improvisationstheaters.
  • Praxisorientierte Konzeption eines Improtheaterkurses innerhalb der Schule.
  • Detaillierte Handlungseinheiten zur schrittweisen Förderung der Kooperationsbereitschaft.
  • Methoden zur Evaluation und Überprüfung der Wirksamkeit des Konzepts.

Auszug aus dem Buch

3.2 Grundvoraussetzungen des Improtheaters

Um Improtheater spielen zu können, bedarf es einiger Rahmenbedingungen, die jedoch, werden sie richtig angewandt, bei der Umsetzung wenig Aufwand erfordern. Bevor der inhaltliche Bereich angesprochen wird, folgt nun in Kürze einiges zu den äußeren Gegebenheiten die Andersen (2005) und Nunn (1999) wie folgt beschreiben.

Idealerweise sollten die Proben regelmäßig an einem festen Termin stattfinden. Der Probenraum sollte eine geeignete Größe haben, damit die Gruppe sich zum einen auch einmal schnell im Raum bewegen kann, ohne aneinander zu geraten und zum anderen sollte die Gruppe im Raum auch nicht verloren gehen. Die Chance, sich im Rahmen der Probe lauter als Zimmerlautstärke zu unterhalten und trampelnd über den Boden zu hüpfen, sollte ohne Konsequenzen gegeben sein. Auf eine Bühne kann verzichtet werden. Gerade Anfängern fällt der Schritt ins Geschehen so viel einfacher. Ein paar Stühle und eine Markierung mit Klebeband, die die Bühne darstellen sollen, genügen schon.

Das Improvisationstheater ist eine noch vergleichsweise junge Theaterform, das davon lebt, dass es sich ständig verändert und individuell in den Gruppen weiterentwickelt wird. Obwohl in dieser Form des Theaters nur wenig feste Vorgaben gemacht werden, ist es sinnvoll, sich über einige grundlegende Regeln im Miteinander und im Spiel innerhalb der Gruppe zu einigen. Als Anhaltspunkte kann dazu Rat in Büchern, in Foren oder bei erfahrenen Improgruppen und -trainern gesucht werden. Die beschriebenen Regeln sollen aber nur als Rahmen dienen und der Gruppe den Freiraum lassen sich möglichst individuell und ihren Bedürfnissen entsprechend zu entwickeln.

Ein bedeutsamer Faktor im Improtheater ist in jedem Fall das Miteinander, denn erst durch die enge Kooperation der Mitspieler und Mitspielerinnen können die kreativen Beiträge so zusammengefasst werden, dass sich daraus für den Zuschauer etwas Interessantes entwickelt (vgl. Andersen Miami, 1996). Auch das so genannte Blocken oder „Nein sagen“ gehören zu den Tabus im Improtheater verhindern sie doch das Vorankommen der Szenen und behindern die Spieler und Spielerinnen im Ausüben ihrer Tätigkeit.

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es weniger um die äußeren Rahmenbedingungen geht, sondern mehr eher darum, sich auf andere Personen und die Szene einzulassen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Abstract: Bietet einen Überblick über das Ziel der Arbeit, die Zielgruppe und den Aufbau des Konzepts zur Förderung der Kooperationsfähigkeit.

2. Förderbereich Kooperationsfähigkeit: Analysiert den Begriff der Kooperation sowie die spezifische Lernausgangslage von Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen.

3. Der Improtheaterkurs: Definiert Improvisationstheater und erläutert dessen Chancen, Möglichkeiten und Bedeutung für die spezifische Schulsituation.

4. Vorstellung des Konzepts zur Umsetzung eines Improtheaterkurses: Präsentiert die organisatorischen Rahmenbedingungen, die Rolle des Gruppenleiters und die konkreten Strategien zur Förderung.

5. Handlungsplanungen: Detailliert die 18 Handlungseinheiten, unterteilt in verschiedene Workshopphasen, inklusive Lernzielen, Inhalten und Feedbackmethoden.

6. Evaluation: Beschreibt das Verfahren zur Überprüfung der Wirksamkeit des Projekts anhand von Fragebögen und Reflexionen.

7. Ausblick: Reflektiert über mögliche Erweiterungen des Konzepts und die langfristige Verankerung der Förderung der Kooperationsfähigkeit.

8. Literatur: Listet sämtliche in der Arbeit verwendeten Quellen und Internetadressen auf.

Schlüsselwörter

Kooperationsfähigkeit, Improvisationstheater, Förderschwerpunkt Lernen, Soziale Kompetenz, Theaterpädagogik, Gruppenprozesse, Schulentwicklung, Selbstbewusstsein, Handlungseinheiten, Evaluation, Lernausgangslage, Inklusive Schule, Gruppenleiter, Schülerpartizipation, Förderbedarf.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und Umsetzung eines Improtheaterkurses, um die Kooperationsfähigkeit von Schülern mit dem Förderschwerpunkt Lernen systematisch zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder sind die Analyse von Kooperationsdefiziten, theaterpädagogische Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung sowie die praktische Organisation und Evaluation eines schulischen Förderkonzepts.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, Schülern durch spielerische Methoden aus dem Improtheater einen sicheren Raum zu bieten, in dem sie soziale Kompetenzen wie Teamarbeit und Selbstvertrauen außerhalb des klassischen Notendrucks erwerben können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um ein praxisorientiertes pädagogisches Konzept, das auf einer Literaturanalyse und der empirischen Ist-Stand-Erhebung mittels Fragebögen basiert, um die individuelle Entwicklung der Schüler messbar zu machen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Grundlegung der Kooperationsförderung, die Vorstellung des spezifischen Theaterkonzepts für die XXX-Schule und detaillierte Handlungspläne für 18 wöchentliche Einheiten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Kooperationsfähigkeit, Improvisationstheater, Förderschwerpunkt Lernen, Soziale Kompetenz, Gruppenprozesse und Evaluation.

Wie spielt die Lehrkraft im Improtheaterkonzept eine neue Rolle?

Die Lehrkraft agiert nicht als autoritärer Leiter, sondern als Übungsleiter und gleichberechtigtes Gruppenmitglied, das Feedback gibt und die Verantwortung für den Gruppenprozess auf die Schüler überträgt.

Warum ist das Improvisationstheater speziell für die Zielgruppe geeignet?

Improtheater ermöglicht es den Schülern, ihre Umwelt kreativ zu verarbeiten, Ängste abzubauen und durch das "Ja-Sagen" zu Ideen anderer Mitspieler soziale Hemmschwellen zu überwinden.

Wie wird der Erfolg des Improtheaterkurses gemessen?

Der Erfolg wird durch eine Evaluation erhoben, bei der Lehrer vor und nach dem Kurs die sozialen Kompetenzen der Schüler anhand strukturierter Fragebögen bewerten.

Welche Rolle spielt ein Auftritt innerhalb des Konzepts?

Der Auftritt dient als motivierendes Ziel, bei dem die Schüler Anerkennung für ihre geleistete Arbeit erhalten und ihre Lernfortschritte in einem starähnlichen Kontext positiv erleben können.

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Detalles

Título
5, 4, 3, 2, 1 und los! Konzept für einen Improtheaterkurs zur Verbesserung der Kooperationsfähigkeit bei Schüler und Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Lernen
Calificación
1,0
Autor
Cornelius Mundt (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
47
No. de catálogo
V82227
ISBN (Ebook)
9783638881135
Idioma
Alemán
Etiqueta
Konzept Improtheaterkurs Verbesserung Kooperationsfähigkeit Schüler Schülerinnen Förderschwerpunkt Lernen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Cornelius Mundt (Autor), 2007, 5, 4, 3, 2, 1 und los! Konzept für einen Improtheaterkurs zur Verbesserung der Kooperationsfähigkeit bei Schüler und Schülerinnen mit dem Förderschwerpunkt Lernen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82227
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