Warum versagt der Markt? Was sind die ökonomischen und sozialen Folgen?


Referat (Ausarbeitung), 2007
39 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Markt
2.1 Was ist der Markt?
2.2 Der vollkommene Markt in der Theorie
2.3 Der unvollkommene Markt ( Realität)

3 Marktversagen
3.1 Definition
3.2 Gefangenendilemma
3.3 Ursachen des Marktversagens
3.3.1 Externe Effekte
3.3.2 Unteilbarkeiten
3.3.3 Informationsmängel
3.3.4 Öffentliche Güter
3.4 Folgen des Marktversagens
3.4.1 Vorbemerkung
3.4.2 Soziale Folgen
3.4.3 Ökonomische Folgen
3.4.4 Kettenreaktion
3.5 Therapiemöglichkeiten
3.5.1 Lampesches Interventionsprinzip:
3.5.2 Eukensche Prinzipien:
3.5.3 Marktversagen infolge von externen Effekten:
Wirtschaftspolitische Eingriffsmöglichkeiten
3.5.4 Eingriffsmöglichkeiten bei Unteilbarkeiten
3.5.5 Eingriffsmöglichkeiten bei Informationsmängeln
3.5.6 Eingriffsmöglichkeiten bei Anpassungsmängeln
3.5.7 Eingriffsmöglichkeiten bei Nichtrationalität
3.6 Der Eingriffszeitpunkt für den Staat
3.7 Prävention

4 Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse

Anhang I: Euckens Prinzipien der Wirtschaftspolitik

Anhang II: Die Bedürfnisspyramide nach Maslow

Literaturverzeichnis 34

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Preisbildung auf Konkurrenzmärkten

Abbildung 2: Entscheidungsmatrix

Abbildung 3: Nachfrageverhalten ohne asymmetrische Informationsteilung

Abbildung 4: Nachfrageverhalten bei einer asymmetrischen Informationsverteilung

1 Einleitung

Der 25. Oktober 1929 wurde zu einem der schwärzesten Tage in der Geschichte der Weltwirtschaft. Dieser Tag sollte den Beginn einer weltweiten Wirtschaftskrise einläuten. Millionen von arbeitslosen Menschen und zerbrochene Existenzen waren die Folge dieses „schwarzen Freitags“.

Der Markt hatte versagt. In diesem Referat soll auf das Phänomen des Marktversagens näher eingegangen werden.

Die wichtigen theoretischen Grundlagen zum vollkommenen und unvollkommenen Markt bilden die Basis dieser Arbeit. Darauf aufbauend soll das Marktversagen näher beschrieben werden. Im Folgenden werden die Ursachen des Marktversagens näher erläutert. Die Beschreibung der Auswirkungen eines Marktversagens auf die ökonomische- und soziale Struktur einer Marktwirtschaft wird sich anschließen.

Einen weiteren Schwerpunkt werden die Therapiemöglichkeiten des Marktversagens beinhalten.

Besser als ein Marktversagen zu therapieren ist es natürlich, ein Versagen des Marktes zu verhindern. Dieses Thema wird zusammen mit der Analyse des richtigen Eingriffszeitpunktes für den Staat die Arbeit abschließen. Wichtige Ergebnisse werden nochmals zusammengefasst.

2 Der Markt

2.1 Was ist der Markt?

Wenn man den Ausdruck Markt hört, stellt man sich in der Regel darunter einen Wochen- oder Bauernmarkt vor. Dort treffen Anbieter und Nachfrager zusammen um Güter zu tauschen.

Ganz allgemein versteht man unter einem Markt sämtliche Austauschprozesse, die aus dem Zusammentreffen von Anbietern und Nachfragern entstehen. Bei den Marktakteuren kann es sich sowohl um Einzelpersonen handeln, als auch um Organisationen (Haushalte, Unternehmen). Anders als auf einem traditionellen Markt, können sich die Akteure während einer Markttransaktion auch räumlich weit voneinander aufhalten, wie dies etwa der Fall bei einem Versandhandel oder auch einem Computerhandel von Wertpapieren ist. Es ist auch nicht zwingend erforderlich, dass Leistung und Gegenleistung zeitgleich erfolgen, sondern diese können auch zeitlich versetzt stattfinden z.B. bei einer Garantie oder Versicherungsleistung, welche im Voraus bezahlt wird1.

Grundsätzlich lassen sich zwei Marktarten unterscheiden:

-Faktormärkte
-Gütermärkte

Faktormärkte sind Märkte, in welchen die Preisbildung der produktiven Faktoren Arbeit, Boden und Kapital erfolgt. Zu den Faktormärkten zählen der Arbeitsmarkt, der Boden- und Immobilienmarkt und der Geld- und Kapitalmarkt.

Gütermärkte beinhalten Konsumgütermärkte und Investitionsgütermärkte. An den Konsumgütermärkten besteht eine Nachfrage der Haushalte bei den Unternehmen nach Gütern für konsumtive Zwecke.

Auf den Investitionsgütermärkten besteht die Nachfrage von Unternehmungen bei anderen Unternehmen für Investitionszwecke2.

Nun wird kurz erläutert, wie der Preis auf dem Markt zustande kommt. Dies wird mit der Annahme eines Konkurrenzmarktes anhand der nachfolgenden Abbildung erklärt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Preisbildung auf Konkurrenzmärkten3

Die Anbieter eines Produktes sind bereit bei einem hohen Preis eine große Menge anzubieten, bei einem niedrigen Preis wollen sie wenig anbieten. Dieses Verhalten ist auf der Angebotskurve dargestellt. Die Nachfrager jedoch werden bei einem niedrigen Preis große Mengen nachfragen. Bei einem hohen Preis wird weniger nachgefragt. Dieses Verhalten wird auf der Nachfragekurve verdeutlicht.

Nun liegt es im Ermessen des Anbieters und des Nachfragers ein Gleichgewicht herzustellen. Dieses Gleichgewicht ist in der Abbildung mit dem Punkt G1 gekennzeichnet. An diesem Punkt stimmen Angebot und Nachfrage überein. Dieser Punkt wird auch Marktgleichgewicht genannt. An dem Marktgleichgewicht kommt die Gleichgewichtsmenge und der Gleichgewichtspreis zum Ausdruck.

Bei der Gleichgewichtsmenge und dem Gleichgewichtspreis wird der Markt geräumt, da es keine Angebots- und Nachfrageüberschüsse gibt4.

2.2 Der vollkommene Markt in der Theorie

Der vollkommene Markt ist ein theoretisches Modell in der Volkswirtschaftslehre. Er ist in der Wirtschaftstheorie als der ideale Markt gekennzeichnet. Man bezeichnet einen Markt als vollkommen, wenn neben der grundsätzlichen Voraussetzung, dass viele Anbieter bzw. Nachfrager miteinander im Wettbewerb stehen, folgende Bedingungen erfüllt sind5:

- Sachliche Gleichartigkeit: Eine Homogenität der Güter muss gegeben sein. Es dürfen keine Unterschiede in der Qualität, Beschaffenheit und Aussehen der angebotenen Güter gegeben sein.
- Personelle Gleichartigkeit der Verkäufer und Käufer: Es dürfen keine persönlichen, zeitlichen und räumlichen Präferenzen zwischen Anbieter und Nachfrager bestehen. Ein Beispiel wäre, dass der Nachfrager gerne bei einem bestimmten Anbieter kauft, weil dort eine freundliche Atmosphäre herrscht.
- Keine räumlichen Differenzierungen zwischen den einzelnen Anbietern und Nachfragern: Es muss ein sogenannter Punktmarkt vorhanden sein. Dieser ist vorhanden, wenn Anbieter und Nachfrager an einem eng begrenzten Ort vereinigt sind und es keine Standortvorteile für Nachfrager und Anbieter gibt.
- Keine zeitlichen Differenzierungen: Alle Anbieter müssen in der Lage sein sofort zu liefern. Im Gegenzug müssen alle Nachfrager bereit sein die Güter sofort abzunehmen. Damit ist beispielsweise ausgeschlossen, dass ein Nachfrager nur aus dem Grund bei einem anderen Anbieter kauft, weil dieser schneller liefern kann als seine Konkurrenten.
- Vollständige Marktübersicht: Vollständige Markttransparenz ist dann vorhanden, wenn alle Anbieter und Nachfrager vollständige Informationen über alle gehandelten Güter, deren Preis und sonstige Konditionen besitzen. Markttransparenz ist vor allem für die Nachfrager wichtig, denn sie müssen über alle Angebote und Preise der Anbieter informiert sein.

In der Realität ist der vollkommene Markt nicht anzutreffen. Der Aktienhandel an der Börse kommt dem vollkommenen Markt am Nächsten. Die dort gehandelten Güter, sind gleichartig und die Händler besitzen die erforderliche Marktübersicht. An der Börse ist ebenfalls die Bedingung des Punktmarktes gegeben6.

2.3 Der unvollkommene Markt ( Realität)

Der unvollkommene Markt ist in der Realität anzutreffen. Unvollkommen deshalb, weil eine oder mehrere Voraussetzungen fehlen, die beim vollkommenen Markt (Wirtschaftstheorie) vorhanden sein müssen, um als Vollkommen zu gelten.

Hier eine Übersicht, die zeigt, wie sich die Realität von der Theorie unterscheidet7:

- Sachliche Gleichartigkeit: Die Homogenität der Güter ist in der Realität sehr selten gegeben. Eher werden heterogene (ungleichartige) Güter gehandelt, die sich in der Form, Aufmachung oder Verpackung unterscheiden.
- Personelle Gleichartigkeit der Verkäufer und Käufer: Die Realität in der Wirtschaft ist stark von Präferenzen geprägt. Nachfrager kaufen immer wieder bei einem Anbieter ein, wenn sie dort gut beraten worden sind. Dies erklärt warum viele Anbieter Stammkunden haben.
- Keine räumlichen Differenzierungen zwischen den einzelnen Anbietern und Nachfragern: In der Realität spielt die räumliche Differenzierung eine große Rolle. Viele Nachfrager bevorzugen aus Bequemlichkeit den Anbieter, welcher ihnen am Nächsten ist, auch wenn ein Anbieter der weiter entfernt liegt, günstigere Güter verkauft.
- Keine zeitlichen Differenzierungen: Die Realität zeigt auf, dass nicht jeder Anbieter sofort in der Lage ist zu liefern, genauso wie nicht jeder Nachfrager in der Lage ist das Gut sofort abzunehmen. Die zeitlichen Differenzierungen sorgen auch dafür, dass z.B. Anbieter, die schneller liefern können als ihre preiswerteren Konkurrenten, von den Nachfragern bevorzugt werden.
- Vollständige Marktübersicht: Die vollständige Marktübersicht ist in der Realität nicht gegeben. Bei einer so großen Anzahl von gehandelten Gütern, ist es für den Nachfrager unmöglich zu wissen, welches Gut günstiger ist oder eine bessere Qualität hat.

Der unvollkommene Markt bietet für die Anbieter die Möglichkeit, die Preise unterschiedlich zu gestalten, wie beispielsweise Preisunterschiede zwischen Land und Großstadt oder auch befristete Sonderangebote. Darüber hinaus ist es den Anbietern möglich, das Interesse der Nachfrager zu verstärken. Dies geschieht durch eine anspruchsvolle Werbung oder die attraktive Gestaltung von Ware und Verpackung.

3 Marktversagen

3.1 Definition

In der vollkommenen Konkurrenz geht man davon aus, dass sich der Markt selbst reguliert und nicht geplant oder geleitet wird. Man spricht dann auch von der „unsichtbaren Hand“. Der Markt, auf dem Angebot und Nachfrage aufeinander treffen, findet sein Gleichgewicht und verteilt so die Ressourcen effizient auf.

Es kommt aber auch vor, dass der Markt es nicht schafft, die Ressourcen effizient zu verteilen. Dann spricht man von einem Marktversagen. Ein Beispiel ist der Arbeitsmarkt bei einer hohen Arbeitslosigkeit, auf den später intensiver eingegangen wird. Dort kommt ein Marktversagen zustande, da mehr Nachfrager nach einem Arbeitsplatz vorhanden sind als Anbieter von Arbeitsplätzen. Der Markt findet kein Gleichgewicht und reguliert sich nicht alleine.

3.2 Gefangenendilemma

Das Gefangenendilemma stammt aus der Spieltheorie, jedoch zeigt es eben so gut auf, dass dieses Spiel von einer fundamentalen ökonomischer Bedeutung ist. Es verdeutlicht, dass ein individuell rationales Verhalten zu einem kollektiv nicht- rationalen Verhalten führt8.

Im nachfolgenden Abschnitt wird das Grundmodell beschrieben9:

Zwei Gefangene 1 und 2 haben einen gemeinsamen Einbruch begangen und sitzen in verschiedenen Zellen. Sie haben keine Möglichkeit sich abzustimmen. Der Staatsanwalt vermutet ihre Täterschaft, jedoch hat er nicht genügend Beweise dafür. Es ist anzunehmen, dass beide Gefangenen sich rational verhalten und versuchen werden, so wenig Zeit wie möglich im Gefängnis zu verbringen. Unter diesen Voraussetzungen bietet der Staatsanwalt beiden Gefangenen folgendes Angebot an:

„Wenn du gestehst, dass ihr die Tat begannen habt, dann kommst du frei und der andere kommt für sechs Jahre ins Gefängnis. Falls ihr beide gesteht, dann kommt ihr nur fünf Jahre ins Gefängnis. Solltet ihr beide aber die Tat nicht zugeben, so werdet ihr ein Jahr wegen unerlaubten Waffenbesitz, der euch nachzuweisen ist verurteilt“. Damit gibt es vier Entscheidungsmöglichkeiten, unter welchen die Gefangenen wählen können. Diese sind in der folgenden Matrix dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Entscheidungsmatrix10

Nun stellt sich die Frage, wie sich die Gefangenen entscheiden werden. Versetzen wir uns in die Situation von dem Gefangenen 1. Er wird folgendes überlegen: „Angenommen Spieler 2 gesteht nicht, dann ist es für mich die beste Strategie zu gestehen, weil ich dann frei komme. Wird Spieler 2 aber gestehen, so muss ich auch gestehen, damit ich nur fünf, statt sechs Jahre im Gefängnis verbringen muss. Also werde ich auf jeden Fall gestehen.“

Spieler zwei wird analog denken und er wird auch gestehen. Also werden beide fünf Jahre hinter Gittern verbringen müssen. Hätten beide geschwiegen, würden sie nur ein Jahr im Gefängnis sitzen. Dies ist nun das Gefangenendilemma: Beide versuchen ihre Eigeninteressen durchzusetzen (so wenig Zeit wie möglich im Gefängnis zu sitzen). Es verdeutlicht, dass beide (kollektiv) wegen ihres Eigeninteresses schlechter da stehen. Nun folgt ein Beispiel eines öffentlichen Gutes, welches aufzeigt, wie ein solches Dilemma in der Realität entsteht und zum Marktversagen führt:

In einem kleinen Dorf möchte die Dorfverwaltung einen Spielplatz bauen. Jedoch ist dafür kein Geld vorhanden. Deshalb werden die Dorfbewohner gebeten, das Projekt mitzufinanzieren. Jeder kann für sich selbst entscheiden, ob er was zahlen will, oder nicht. Sein Kind kann auf dem Spielplatz spielen auch wenn er nichts dazubezahlt hat. Da dies aber viele denken, kommt das notwendige Geld nicht zusammen und der Spielplatz kann nicht gebaut werden. So stehen alle schlechter da und die Nachfrage kann nicht befriedigt werden. Es kommt zum Marktversagen.

3.3 Ursachen des Marktversagens

3.3.1 Externe Effekte

Eine Ursache für Marktversagen sind externe Effekte. Der ideale Markt ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Akteur für die von ihm verursachten Kosten aufkommen muss. Ebenso erhält in einem idealen Markt jeder Akteur für die durch Dritte erzeugten Vorteile (falls er dies wünscht) ein entsprechendes Entgelt. Sind diese Voraussetzungen nicht erfüllt, so liegen externe Effekte vor11.

Da die technologischen externen Effekte die häufigste Ursache für ein Marktversagen sind, wird in diesem Abschnitt lediglich auf diese eingegangen.

Technologische externe Effekte sind dadurch gekennzeichnet, dass ein direkter Zusammenhang zwischen den Nutzen- beziehungsweise Gewinnfunktionen von A und B besteht. Durch die Aktivität von A wird

[...]


1 Vgl. Fritsch,Wein,Evers, Marktversagen und Wirtschaftspolitik, 2005, S. 6

2 Vgl. Scholz,Heinen,Hagemann, Volkswirtschaftslehre, 1991, S. 118

3 Vgl. Dr. Zerbs, Preisbildung auf Konkurrenzmärkten, Stand: 13.05.2007 (Internet)

4 Vgl. Bundeszentrale für Politische Bildung, Gleichgewichtsmenge, Stand: 13.05.2007 ( Internet)

5 Vgl. Scholz,Heinen,Hagemann, Volkswirtschaftslehre, 1991, S. 142-143

6 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, vollkommerner Markt, Stand: 13.05.2007 (Internet)

7 Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, unvollkommerner Markt, Stand: 14.05.2007 (Internet)

8 Vgl. Weimann, Wirtschaftspolitik, 2006, S. 121

9 Vgl. Weimann, Wirtschaftspolitik, 2006, S. 117

10 Vgl. Weimann, Wirtschaftspolitik, 2006, S. 118

11 Vgl. Fritsch,Wein,Evers, Marktversagen und Wirtschaftspolitik, 2005, S. 88

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Warum versagt der Markt? Was sind die ökonomischen und sozialen Folgen?
Hochschule
Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel
Veranstaltung
Volkswirtschaftslehre/Sozialpolitik/Wirtschaftspolitik
Note
1,3
Autoren
Jahr
2007
Seiten
39
Katalognummer
V82244
ISBN (eBook)
9783638869362
Dateigröße
763 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Warum, Markt, Folgen, Volkswirtschaftslehre/Sozialpolitik/Wirtschaftspolitik
Arbeit zitieren
Mathias Stark (Autor)Benno Eschenmüller (Autor), 2007, Warum versagt der Markt? Was sind die ökonomischen und sozialen Folgen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/82244

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